Kombinatorische Schaltwerke
|
|
|
- August Lange
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Informationstechnisches Gymnasium Leutkirch Kombinatorische Schaltwerke Informationstechnik (IT) Gemäß Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform an der Geschwister-Scholl-Schule Leutkirch Autor: Peter Wiech Dipl.-Ing. (FH), Studienrat, MBA Version: 1.05 Leutkirch, den 03. Oktober 2015
2 Einleitung Einleitung Das vorliegende Unterrichtsmaterial stellt den Einstieg in das Fach Informationstechnik am Informationstechnischen Gymnasium dar. Es beschreibt die Lehrplaneinheit 2 Technische Informatik I für die Eingangsklasse am beruflichen Gymnasium der dreijährigen Aufbauform und folgt damit dem Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg (Ausgabe C vom ). Der Aufbau dieses Unterrichtsmaterials ist wie folgt gegliedert: Einleitung Theoretische Abhandlungen Beispiele und Veranschaulichungen aus der Praxis Übungen und Musterlösungen Literaturverzeichnis Meiner Frau danke ich sehr herzlich für die hilfreiche Unterstützung beim Erstellen dieser Arbeit. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech I
3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Definition Logische Grundschaltungen UND-Funktion (AND) ODER-Funktion (OR) NICHT-Funktion (NOT) NAND-Funktion NOR-Funktion XOR-Funktion XNOR-Funktion Gegenüberstellung Wertetabellen Logische Funktionen zweier Eingangsvariablen Grundlagen der Schaltalgebra Rechenregeln für eine Veränderliche Rechengesetze Abgeleitete Rechenregeln Analyse und Synthese von Schaltungen Aufstellen der Wertetabelle Disjunktive Normalform (ODER-) Konjunktive Normalform (UND-) Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech II
4 Inhaltsverzeichnis 4.4 NAND und NOR als Universalelemente NAND-Universalelement NOR-Universalelement Das Karnaugh-Veitch-Diagramm Typische Schaltwerke Codewandler Multiplexer und Demultiplexer Addierer und Subtrahierer Halbaddierer Volladdierer Bit-Addierwerk Subtrahierer Komparator Zusammenfassung Übungen und Lösungen Logische Grundschaltungen Grundlagen der Schaltalgebra Analyse und Synthese von Schaltungen Typische Schaltwerke Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech III
5 Definition 1 Definition Die Verarbeitung binärer Informationen erfolgt in digitalen Rechenanlagen mithilfe logischer Schaltungen, den Schaltwerken, welche binäre Wörter in andere binäre Wörter umwandeln. Ein Schaltwerk hat n Eingangsleitungen und m Ausgangsleitungen. Auf den Eingangsleitungen können binäre Wörter x1 x2... xn mit xi {0, 1} eingegeben werden, und auf den Ausgangsleitungen erscheinen in Abhängigkeit von der Eingabe binäre Wörter y1 y2... yn mit yi {0, 1}. Hängt die Ausgabe nur von der momentan anliegenden Eingabe ab, so spricht man von einem kombinatorischen Schaltwerk (Schaltkreis bzw. Schaltnetz). Kombinatorische Schaltwerke verfügen über keinerlei Speichermöglichkeiten. Beschreibungsmittel für kombinatorische Schaltwerke ist die Schaltalgebra. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 4
6 Logische Grundschaltungen 2 Logische Grundschaltungen Logische Grundschaltungen werden durch Gatterschaltwerke realisiert, bei denen die Werte 0 und 1 durch unterschiedliche Spannungsniveaus dargestellt werden, welche sich an den Anschlüssen des Schaltwerks einstellen können. Sie werden durch die Zusammenschaltung einfacher Grundgatter aufgebaut. Die gebräuchlichsten sind UND- Gatter, ODER-Gatter, NOT-Gatter, NAND-Gatter, NOR-Gatter, XOR-Gatter und XNOR- Gatter. In der Praxis realisiert man Gatterschaltwerke mittels elektronischer Bauelemente wie Dioden, Transistoren und Widerstände. 2.1 UND-Funktion (AND) Ist ein Relais über zwei in Reihe geschaltete Schließer a und b angeschlossen, so zieht das Relais an, wenn die Kontakte a und b geschlossen sind. In der Schaltalgebra ergibt dies die Schreibweise xk1 = a b ( sprich: und). Das -Zeichen wird zum Rechnen oft durch das * -Zeichen ersetzt. Da a und b nur die Werte 0 oder 1 annehmen können, können die Schaltzustände aus der Wertetabelle entnommen werden. Aus der Wertetabelle ergeben sich die Rechenregeln für die UND-Funktion. Ein UND-Glied führt am Ausgang nur dann ein Signal mit dem Wert 1, wenn alle Eingangssignale den Wert 1 haben. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 5
7 Logische Grundschaltungen Aufgabe 2.1.1: Vervollständigen Sie folgendes Zeitablaufdiagramm: Lösung siehe Anhang. Aufgabe 2.1.2: Überlegen Sie sich, wie die Prinzipschaltung eines UND-Gatters in Transistortechnik dargestellt werden kann. Zeichnen Sie die UND-Prinzipschaltung. Lösung siehe Anhang. 2.2 ODER-Funktion (OR) Ist ein Relais über zwei parallel geschaltete Schließer a und b angeschlossen, so zieht das Relais an, wenn die Kontakte a oder b geschlossen sind. In der Schaltalgebra ergibt dies die Schreibweise xk1 = a b ( sprich: oder). Das -Zeichen 1 wird zum Rechnen oft durch das + -Zeichen ersetzt. Da a und b nur die Werte 0 oder 1 annehmen können, können die Schaltzustände aus der Wertetabelle entnommen werden. Aus der Wertetabelle ergeben sich die Rechenregeln für die ODER-Funktion. 1 -Zeichen von lat. vel = oder Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 6
8 Logische Grundschaltungen Ein ODER-Glied führt am Ausgang nur dann ein Signal mit dem Wert 1, wenn mindestens ein Eingangssignale den Wert 1 haben. Aufgabe 2.2.1: Vervollständigen Sie folgendes Zeitablaufdiagramm: Lösung siehe Anhang. Aufgabe 2.2.2: Überlegen Sie sich, wie die Prinzipschaltung eines ODER-Gatters in Transistortechnik dargestellt werden kann. Zeichnen Sie die ODER-Prinzipschaltung. Lösung siehe Anhang. 2.3 NICHT-Funktion (NOT) Die NICHT-Funktion wird auch als Umkehr-Funktion, Negation, Invertierung oder Komplementierung bezeichnet. Sie entspricht bei einer Relaisschaltung einem Relais K1, das über einen Öffner a gesteuert wird. In der Schaltalgebra schreibt man dafür xk1 = ā (ā sprich: a nicht). Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 7
9 Logische Grundschaltungen Aufgabe 2.3.1: Überlegen Sie sich, wie die Prinzipschaltung eines NICHT-Gatters in Transistortechnik dargestellt werden kann. Zeichnen Sie die NICHT-Prinzipschaltung. Lösung siehe Anhang. 2.4 NAND-Funktion Schließt man am Ausgang eines UND-Elementes ein NICHT-Element an, so entsteht ein UND-NICHT-Element, das NAND-Element NOR-Funktion Schließt man am Ausgang eines ODER-Elementes ein NICHT-Element an, so entsteht ein ODER-NICHT-Element, das NOR-Element 3. 2 NAND = Kunstwort aus NOT AND (NICHT UND) 3 NOR = Kunstwort aus NOT OR (NICHT ODER) Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 8
10 Logische Grundschaltungen 2.6 XOR-Funktion Die XOR-, Antivalenz 4 - oder Exklusiv-ODER-Schaltung erhält man, indem man an einem ODER-Element zwei UND-Elemente mit den Eingangssignalen (ē1 e2) oder (e1 ē2) anschließt. Das Kennzeichen =1 im Schaltzeichen drückt aus, dass am Ausgang X nur dann ein Signal mit dem Wert 1 erscheint, wenn genau eine der Eingangsvariablen ein Signal mit dem Wert 1 hat. 4 von lat. antivalens = entgegengesetzt wertig Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 9
11 Logische Grundschaltungen 2.7 XNOR-Funktion Die XNOR-, Äquivalenz- oder Exklusiv-NOR-Schaltung erhält man, indem man an einem ODER-Element zwei UND-Elemente mit den Eingangssignalen (e1 e2) oder (ē1 ē2) anschließt oder eine XOR-Schaltung negiert. Das Kennzeichen = im Schaltzeichen drückt aus, dass nur bei Gleichheit der Eingangssignale am Ausgang ein Signal mit dem Wert 1 entsteht. 2.8 Gegenüberstellung Wertetabellen Die unten stehende Tabelle zeigt die Wertetabellen der Gatterfunktionen: Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 10
12 Logische Grundschaltungen Eingang Ausgang A B UND ODER NAND NOR XOR XNOR Gegenüberstellung der alten und neuen (DIN) Logiksymbole. 2.9 Logische Funktionen zweier Eingangsvariablen Für die Verknüpfung von zwei Eingangsvariablen gibt es 16 Möglichkeiten. Technisch verwertbar sind davon 10 Verknüpfungen. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 11
13 Grundlagen der Schaltalgebra 3 Grundlagen der Schaltalgebra Die Schaltalgebra ist ein Hilsmittel, um eine Relaisschaltung oder eine kontaktlose Schaltung zu beschreiben oder zu entwerfen. Bei der Analyse einer Schaltung bestimmt man die Schaltbedingungen mit Hilfe der Schaltalgebra. Bei der Synthese einer Schaltung entwickelt man aus den Schaltbedingungen mit Hilfe der Schaltalgebra eine Schaltung. Die Grundlage der Schaltalgebra bildet die Boolesche 5 Algebra (Algebra der Logik). Die Rechenregeln für die Zahlenwerte der Grundfunktionen zeigen, dass man in der Schaltalgebra mit drei Rechenarten auskommt. Diese Rechenarten sind eine Art Multiplikation (Konjuktion 6, UND), z.b. 1 1 = 1 oder 1 * 1 = 1, eine Art Addition (Disjuktion 7, ODER), z.b. 1 1 = 1 oder = 1, und die Umkehrung (Komplementierung, Inversion 8, Negation), z.b. Ō = 1. Aufgabe 3.0.1: Entwickeln Sie für die Schaltfunktion x = [a (b c)] đ den Logik- Funktionsschaltplan. Aufgabe 3.0.2: Entwickeln Sie für die Schaltfunktion x = [(a b) c] đ den Logik- Funktionsschaltplan. 5 George Boole, engl. Mathematiker (1815 bis 1864) 6 Konjunktion = Verbindung 7 Disjunktion = Trennung 8 Inversion = Umkehrung Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 12
14 Grundlagen der Schaltalgebra Lösung siehe Anhang. 3.1 Rechenregeln für eine Veränderliche Rechenregeln für eine Veränderliche enthalten die Verknüpfungen einer Veränderlichen mit einer Konstanten 0 oder 1 sowie die Gesetze für die Verknüpfungen der Veränderlichen mit sich selbst bzw. deren Invertierung. Ziel ist es, eine Vereinfachung der entsprechenden Schaltung zu erreichen. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 13
15 Grundlagen der Schaltalgebra 3.2 Rechengesetze Rechengesetze der Schaltalgebra sind das Kommuativgesetz (Vertauschungsgesetz), Assoziativgesetz (Verbindungsgesetz), die Distributivgesetze (Verteilungsgesetze) und die de morganschen 9 Gesetze (Umkehrgesetze). Beweis des 1. de morganschen Gesetzes über die Wahrheitstabelle: 9 de Morgan, engl. Mathematiker (1806 bis 1871) Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 14
16 Grundlagen der Schaltalgebra Beispiele mit Lösungen: Weitere Beispiele aus meinem Studiumsordner? Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 15
17 Grundlagen der Schaltalgebra 3.3 Abgeleitete Rechenregeln Aus den Grundgesetzen der Schaltalgebrakann man weitere Rechenregeln herleiten. Das -Zeichen wird zum Rechnen oft durch das * -Zeichen ersetzt, bzw. wie in der Mathematik einfach weg gelassen. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 16
18 Grundlagen der Schaltalgebra Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 17
19 Analyse und Synthese von Schaltungen 4 Analyse und Synthese von Schaltungen Bei der Analyse untersucht man eine bestehende Schaltung. Dabei ermittelt man die Schaltfunktion mithilfe der Schaltalgebra aus den Schaltungsunterlagen, z.b. dem Stromlaufplan. Bei der Synthese wird eine Schaltung mithilfe der Bedingungen für die Schaltung ermittelt. Bei einfacheren Schaltungen ist es möglich, aus diesen Bedingungen sofort die Schaltfunktion aufzustellen. Meist wird man aber zunächst die Wertetabelle für die Schaltung aufstellen. 4.1 Aufstellen der Wertetabelle In der kombinatorischen Schaltungstechnik wird die binäre Verknüpfung zwischen den Eingangsvariablen und den Ausgangsvariablen in Form einer Schaltfunktion dargestellt. Sie hat den Nachteil, dass nicht sofort alle Kombinationen der Eingangsvariablen ersichtlich sind, die den Ausgangswert 1 der Ausgangsvariablen liefern. Diese Bedingung erfüllt die Wertetabelle. Sie besteht aus den Spalten für die Eingangsvariablen und der Spalte für die Ausgangsvariable. Letztere wird ganz rechts angeordnet, die Eingangsvariablen in aufsteigender Reihenfolge links daneben. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 18
20 Analyse und Synthese von Schaltungen Die vollständige Wertetabelle einer Schaltfunktion mit n Eingangsvariablen besteht aus 2 n Zeilen. Aufgabe 4.1.2: Lösung siehe Anhang. Man kann auch eine unvollständige Wertetabelle aufstellen, wenn von der Anwendung her nicht die vollständige Tabelle erforderlich ist oder wenn die Zahl der Eingangsvariablen eine zu große Tabelle liefern würde. Es muss dann aber die vollständige Information enthalten sein, z.b. alle Zeilen, in denen die Ausgangsvariable den Wert 1 hat. Aus der Wertetabelle kann man dann die Schaltfunktion entnehmen. Dafür gibt es zwei Darstellungsmöglichkeiten, die als ODER-Normalform oder als UND-Normalform bezeichnet werden. Meist wird die ODER-Normalform angewendet. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 19
21 Analyse und Synthese von Schaltungen 4.2 Disjunktive Normalform (ODER-) Die disjunktive Normalform 10 (DNF) kann man aus der Wertetabelle entnehmen, wenn man die Zeilen der Ausgangsvariablen vom Wert 1 heraussucht und jeweils die Eingangsvariablen, bei 1 nicht invertiert und bei 0 invertiert, hinschreibt und über UND verknüpft. Alle derartigen Terme werden dann über ODER verknüpft. Somit läßt sich jede boolsche Funktion als Disjunktion von Mintermen darstellen. Die ODER-Normalform findet vor allem bei der Programmierung von PLDs (programmierbare Logikelemente) Anwendung. Aufgabe 4.2.1: Lösung siehe Anhang. 10 lat. disjunctus = getrennt Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 20
22 Analyse und Synthese von Schaltungen Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 21
23 Analyse und Synthese von Schaltungen 4.3 Konjunktive Normalform (UND-) Man kann aus der Wertetabelle die Schaltfunktion auch entnehmen, wenn man die Zeilen mit der Ausgangsvariablen vom Wert 0 heraussucht. Dies mach dann Sinn, wenn in der Wertetabelle die Ausgangsvariable meist den Wert 1 hat. Geht man dann wie bei der ODER-Normalform vor, so erhält man die Schaltfunktion für die invertierte Ausgangsvariable. Invertiert man nun die gesamte Schaltfunktion, so entsteht die Schaltfunktion der nicht invertierten Ausgangsvariablen. Wendet man dabei auf die Eingangsvariablen die de morganschen Gesetze an, so sind jetzt die Eingangsvariablen über (sprich: oder) verknüpft und die so entstehenden Terme über (sprich: und). Diese Form der Schaltfunktion bezeichnet man als konjunktive Normalform (KNF) NAND und NOR als Universalelemente NAND-Universalelement Alle Grundfunktionen lassen sich mit Hilfe von NAND-Gliedern verwirklichen. Zur Realisierung einer vorhandenen Schaltfunktion mit NAND-Gliedern ersetzt man die einzelnen Verknüpfungen durch NAND-Schaltungen. Soll die Schaltfunktion minimiert werden, so wird diese zweimal invertiert, und anschließend werden die de Morganschen 11 lat. konjunctus = verbunden Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 22
24 Analyse und Synthese von Schaltungen Gesetze angewendet. Schaltalgebraisch ist die Schreibweise von Schaltfunktionen mit Hilfe von NAND-Funktionen sehr unübersichtlich. Man geht deshalb bei der Aufstellung einer Schaltfunktion so vor, dass man sie aus den Grundfunktionen zusammensetzt und erst im Endzustand umwandelt. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 23
25 Analyse und Synthese von Schaltungen NOR-Universalelement Mit NOR-Gattern lassen sich ebenfalls die Grundfunktionen NICHT, UND und ODER darstellen. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 24
26 Das Karnaugh-Veitch-Diagramm 4.5 Das Karnaugh-Veitch-Diagramm Das Karnaugh-Veitch-Diagramm (KV-Diagramm) enthält in gedrängter Form die Informationen der Wertetabelle. Edward W. Veitch ist ein amerikanischer Mathematiker und er entwickelte 1952 ein grafisches Verfahren für die Optimierung von Digitalschaltungen, welches 1953 von Maurice Karnaugh weiterentwickelt wurde. Das KV-Diagramm hat bei n Eingangsvariablen 2 n Felder. In die Felder wird 1 eingetragen, wenn der UND-Term der Eingangsvariablen den Wert 1 der Schaltfunktion liefert. Die anderen Felder erhalten den Wert 0. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 25
27 Das Karnaugh-Veitch-Diagramm Die Minimierung einer Schaltfunktion kann direkt dem KV-Diagramm entnommen werden. Dazu faßt man benachbarte Felder, die jeweils den Wert 1 haben, zu Blöcken zusammen. Die Zusammenfassung muß immer so erfolgen, dass ein Block 2, 4 oder 8 Felder enthält, die ein Rechteck oder ein Quadrat bilden. Benachbarte Felder sind auch Felder der letzten und der ersten Zeile und der letzten und der ersten Spalte. Die einzelnen Felder dürfen auch in mehreren Zusammenfassungen vorkommen. Jede Zusammenfassung soll möglichst viele Felder enthalten. Die Zahl der Zusammenfassungen soll möglichst klein sein. Jede Zusammenfassung (Block) bildet ein Glied der gesuchten Schaltfunktion. Die Variablen, die innerhalb des Blocks ihren Zahlenwert nicht ändern, werden miteinander durch die UND-Funktion verknüpft. Die sich ergebenden Terme der Blöcke verknüpft man Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 26
28 Das Karnaugh-Veitch-Diagramm durch die ODER-Funktion. Diese schaltalgebraische Gleichung ist die reduzierte Schaltfunktion für die Ausgangsvariable s. Überwiegen im Diagramm die Felder mit dem Wert 1, so ist es zweckmäßig durch Blockbildung der Felder mit dem Wert 0 den Wert š der Ausgangsvariablen zu ermitteln. Durch nochmaliges Negieren von š erhält man dann den Wert s der Ausgangsvariablen. Die Bestimmung der reduzierten Schaltfunktion ist bei mehr als zwei Eingangsvariablen mit Hilfe des KV-Diagramms einfacher als mit schaltalgebraischen Mitteln. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 27
29 Typische Schaltwerke 5 Typische Schaltwerke 5.1 Codewandler Der 7-Segment-Codeumsetzer hat die Aufgabe, den vorhandenen Code in einen 7-Segment-Code umzusetzen. Häufig kommen bei den Codes Vierergruppen von Binärzeichen vor. Diese bezeichnet man als Tetraden. Im folgenden Beispiel soll das kombinatorische Schaltwerk für den Leuchtbalken a entworfen werden. Sie können gerne auch die Schaltwerke für die anderen 6 Leuchtbalken entwerfen. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 28
30 Typische Schaltwerke Weitere gute Beispiele für Code-Umsetzer findet man im TTL-Kochbuch von TI ab S. 96f. 5.2 Multiplexer und Demultiplexer An den Ausgängen von mehreren binären Elementen liegen entweder Signale mit dem Wert 0 oder mit dem Wert 1 an. Diese stellen insgesamt ein binäres Signal dar. Man bezeichnet es als paralleles Binärsignal, weil verschiedene Pegel gleichzeitig vorhanden sind (parallele Druckerschnittstelle am PC). Derartige Signale sollen oft über eine Leitung zeitlich nacheinander übertragen werden. Dazu wird aus dem parallelen Binärsignal ein serielles Binärsignal erzeugt. Dies ist mit einem Multiplexer möglich. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 29
31 Typische Schaltwerke Mit einem Demultiplexer kann anschließend wieder ein paralleles Binärsignal erzeugt werden. Ein 4-Bit-auf-1-Bit-Multiplexer hat zwei Eingänge A und B, die die Adressierung der vier Eingangsleiter D0 bis D3 übernehmen. Je nach deren Zustand ist der entsprechende Eingangsleiter auf den Ausgang Q durchgeschaltet. Die Zuordnung der Datenleitungen D0 bis D3 zu den Signalen der Adreßeingänge A und B zeigt die Arbeitstabelle. Nur wenn EN ein Signal mit dem Wert 1 hat, also H-Pegel, ist der Multiplexer freigegeben. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 30
32 Typische Schaltwerke Die folgenden Abbildungen zeigen eine Schaltung, ein Beispiel, eine Arbeitstabelle und das Schaltzeichen eines 1-Bit-auf-4-Bit-Demultiplexer. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 31
33 Typische Schaltwerke 5.3 Addierer und Subtrahierer Halbaddierer Der Halbaddierer berechnet aus zwei binären Ziffern die Summe. Da das Ergebnis der Summe zweistellig sein kann, benötigt man zu dessen Darstellung zwei binäre Ziffern, von denen man die linke als Übertrag co und die rechte als Summe S bezeichnet. Die Abkürzungen co steht dabei für den Übertragsausgang (engl. co = carry output). Mittels der disjunktiven Normalform (DNF) erhält man aus der Wertetabelle folgende Gleichnungen: X Y co S Die Gatterschaltung läßt sich jedoch auch mit einem XOR- und einem UND-Gatter realisieren. Die Gleichung für S ist dafür umzuformen. Die Gatterschaltung und das Symbol für einen Halbaddierer ist unten abgebildet. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 32
34 Typische Schaltwerke Volladdierer Der Volladierer realisiert die Addition zweier binärer Ziffern unter Berücksichtigung des Übertrags der vorherigen Stelle. Seien X und Y zwei binäre Ziffern und co der Übertrag der vorherigen Stelle. S sei die Summe von X, Y und ci. co sei der dabei entstehende Übertrag. Die folgende Funktionstabelle zeigt das Verhalten und aus ihr lassen sich in disjunktiver Normalsform (DNF) die Gleichungn für s und ü ableiten: X Y ci S co Den Beweis für die Umrechnung der DNF von S und co zum Schaltwerk mit Exklusiv- ODER-Gatter (XOR) finden Sie in den Lösungen. Das linke Bild zeigt den Volladdierer, zusammengesetzt aus zwei Halbaddierern und einem ODER-Gatter. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 33
35 Typische Schaltwerke Das rechte Bild zeigt das Schaltzeichen des Volladdierers. Die Abkürzungen ci bzw. co stehen dabei für den Übertragseingang bzw. Übertragsausgang (engl. ci = carry input bzw. co = carry output). Die Umformung in Full-NAND-Technologie findet man im TTL-Kochbuch von TI ab S. 92f Bit-Addierwerk Die Verknüpfung mehrstelliger binärer Zahlen realisiert man durch die Zusammenschaltung von Voll- und Halbaddierern zu Addierwerken. Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 34
36 Typische Schaltwerke Subtrahierer Die Subtraktion zweier Dualzahlen a und b wird durch die Addition von a und dem Zwei- Komplement von b relisiert. Wie bereits bekannt, erhält man das Eins-Komplement indem man bei einer Binärzahl Stelle für Stelle 1 durch 0 und 0 durch 1 ersetzt. Das Zwei- Komplement erhält man, indem man zunächst das Eins-Komplement bildet und zum Ergebnis 1 addiert. Ein möglicher Übertrag wird ignoriert, wenn die Zahlen gleiches Vorzeichen besitzen. a = 7 = 0111 b = 4 = 0100 (Eins-Komplement: 1011, Zwei-Komplement: 1100) a b = = 0011 = Komparator Ein Komparator 12 ist eine Schaltung, die prüft, ob eine beliebige Zahl a gleich einer Zahl b ist. Wir wollen anhand eines Beispiels einen Komparator zwei 2-stellige Dualzahler entwerfen. Die Eingangsvariablen sind a1, a2 und b1, b2. Die Ausgangsvariable y soll den Wert 1 haben, wenn die beiden Dualzahlen gleich sind. Das Bild zeigt das Schaltsymbol eines Komparators und die Wertetabelle: 12 lat. comparator = Vergleicher Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 35
37 Typische Schaltwerke Aus der Wertetabelle können wir nun die disjunktive Normalsform (DNF) entnehmen und durch Umformen erhalten wir: Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 36
38 Zusammenfassung 6 Zusammenfassung Das kennen und können Sie schon: Definition Kombinatorisches Schaltwerk Alle logischen Grundschaltungen, ihre Wertetabellen und Schltsymbole Rechengesetze und Grundlagen der Schaltalgebra Komplementbildung / (B-1)-Komplement Aufstellen der Wertetabellen und Erstellen der DNF und der KNF Schaltalgebraische Umwandlung in NAND- und NOR-Universalelemente KV-Diagramm für 2, 3 und 4 Eingangsvariablen) Funktionsbeschreibung und Schaltungsherleitung von Codewandlerm Funktionsbeschreibung und Schaltungsherleitung von Multiplexern Funktionsbeschreibung und Schaltungsherleitung von Addierern Funktionsbeschreibung und Schaltungsherleitung von Komparatoren Vertiefung des Wissens durch das Lösen der Übungsaufgaben Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 37
39 Übungen und Lösungen 7 Übungen und Lösungen 7.1 Logische Grundschaltungen Lösung zu Aufgabe 2.1.1: Lösung zu Aufgabe 2.1.2: Lösung zu Aufgabe 2.2.1: Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 38
40 Übungen und Lösungen Lösung zu Aufgabe 2.2.2: Lösung zu Aufgabe 2.3.1: Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 39
41 Übungen und Lösungen 7.2 Grundlagen der Schaltalgebra Lösung zu Aufgabe Lösung zu Aufgabe Lösung zu Aufgabe unter 3.3 Abgeleitete Rechenregeln Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 40
42 Übungen und Lösungen 7.3 Analyse und Synthese von Schaltungen Lösung zur Aufgabe unter Kapitel Lösung zur Aufgabe unter Kapitel Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 41
43 Übungen und Lösungen 7.4 Typische Schaltwerke Volladdierer: Anbei der Beweis für die Umrechnung der DNF von s und ü zum Schaltwerk mit Exklusiv-ODER-Gatter (XOR): Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 42
44 Übungen und Lösungen Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 43
45 Literaturverzeichnis Literaturverzeichnis Fachkunde Informations- und Industrieelektronik, EUROPA Lehrmittel, 4. Auflage, ISBN (Bildnachweis) Fachkunde Industrieelektronik und Informationstechnik, EUROPA Lehrmittel, 9. Auflage 2006, ISBN (Bildnachweis) Ingenieurinformatik WS 05/06, Dr.-Ing. K. Jäger-Hezel, Vorlesungsskript Technische Universität Braunschweig, Institut für Datentechnik und Kommunikationsnetze, Vorlesung Technische Informatik II, Grundzüge der Datentechnik, Kapitel 1, Notes/Kapitel-1-Bachelor.pdf (Bildnachweis) Duden, Schülerduden Informatik, 4. Aktualisierte Auflage, ISBN Turing-Maschine: B21F Kombinatorische Schaltwerke Peter Wiech 44
9 Multiplexer und Code-Umsetzer
9 9 Multiplexer und Code-Umsetzer In diesem Kapitel werden zwei Standard-Bauelemente, nämlich Multiplexer und Code- Umsetzer, vorgestellt. Diese Bausteine sind für eine Reihe von Anwendungen, wie zum Beispiel
Grundlagen der Informationverarbeitung
Grundlagen der Informationverarbeitung Information wird im Computer binär repräsentiert. Die binär dargestellten Daten sollen im Computer verarbeitet werden, d.h. es müssen Rechnerschaltungen existieren,
Einführung in. Logische Schaltungen
Einführung in Logische Schaltungen 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1. Was sind logische Schaltungen 2. Grundlegende Elemente 3. Weitere Elemente 4. Beispiel einer logischen Schaltung 2. Notation von
Protokoll zum Praktikum des Moduls Technische Informatik an der JLU Gießen
Protokoll zum Praktikum des Moduls Technische Informatik an der JLU Gießen Technische Informatik Versuch 2 Julian Bergmann, Dennis Getzkow 8. Juni 203 Versuch 2 Einführung Im Versuch 2 sollte sich mit
Teil 1: Digitale Logik
Teil 1: Digitale Logik Inhalt: Boolesche Algebra kombinatorische Logik sequentielle Logik kurzer Exkurs technologische Grundlagen programmierbare logische Bausteine 1 Analoge und digitale Hardware bei
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
N Bit binäre Zahlen (signed)
N Bit binäre Zahlen (signed) n Bit Darstellung ist ein Fenster auf die ersten n Stellen der Binär Zahl 0000000000000000000000000000000000000000000000000110 = 6 1111111111111111111111111111111111111111111111111101
Eine Logikschaltung zur Addition zweier Zahlen
Eine Logikschaltung zur Addition zweier Zahlen Grundlegender Ansatz für die Umsetzung arithmetischer Operationen als elektronische Schaltung ist die Darstellung von Zahlen im Binärsystem. Eine Logikschaltung
Verwendet man zur Darstellung nur binäre Elemente ( bis lat.: zweimal) so spricht man von binärer Digitaltechnik.
Kursleiter : W. Zimmer 1/24 Digitale Darstellung von Größen Eine Meßgröße ist digital, wenn sie in ihrem Wertebereich nur eine endliche Anzahl von Werten annehmen kann, also "abzählbar" ist. Digital kommt
183.580, WS2012 Übungsgruppen: Mo., 22.10.
VU Grundlagen digitaler Systeme Übung 2: Numerik, Boolesche Algebra 183.580, WS2012 Übungsgruppen: Mo., 22.10. Aufgabe 1: Binäre Gleitpunkt-Arithmetik Addition & Subtraktion Gegeben sind die Zahlen: A
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum Protokoll-Nr.: 11 Digitalschaltungen Protokollant: Jens Bernheiden Gruppe: 2 Aufgabe durchgeführt: 25.06.1997 Protokoll
Grundlagen der Digitaltechnik
Grundlagen der Digitaltechnik Eine systematische Einführung von Prof. Dipl.-Ing. Erich Leonhardt 3., bearbeitete Auflage Mit 326 Bildern, 128 Tabellen, zahlreichen Beispielen und Übungsaufgaben mit Lösungen
A.3. A.3 Spezielle Schaltnetze. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1
Spezielle Schaltnetze Spezielle Schaltnetze 22 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II Übersicht in diesem Abschnitt: : Vorstellung einiger wichtiger Bausteine vieler elektronischer Schaltungen, die sich
<[email protected]> Oliver Liebold. NAND (negierte Undverknüpfung) L L H L H H H L H H H L
Elektronische Grundlagen Versuch E7, Grundelemente der Digitaltechnik Praktikumsgruppe IngIF, 04. Juni 2003 Stefan Schumacher Sandra Ruske Oliver Liebold
Zusammenfassung. Satz. 1 Seien F, G Boolesche Ausdrücke (in den Variablen x 1,..., x n ) 2 Seien f : B n B, g : B n B ihre Booleschen Funktionen
Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LV Einführung in die Theoretische Informatik Woche 6 Harald Zankl Institut für Informatik @ UIBK Wintersemester 2014/2015 Satz 1 Seien F, G Boolesche Ausdrücke
Aufgabensammlung. a) Berechnen Sie den Basis- und Kollektorstrom des Transistors T 4. b) Welche Transistoren leiten, welche sperren?
Aufgabensammlung Digitale Grundschaltungen 1. Aufgabe DG Gegeben sei folgende Schaltung. Am Eingang sei eine Spannung von 1,5V als High Pegel und eine Spannung von 2V als Low Pegel definiert. R C = 300Ω;
- Strukturentwurf elementarer Rechenwerke - Grund-Flipflop (RS-Flipflop) - Register, Schieberegister, Zähler
3.Übung: Inhalte: - binäre Logik, boolsche Gleichungen - logische Grundschaltungen - trukturentwurf elementarer echenwerke - Grund-Flipflop (-Flipflop) - egister, chieberegister, Zähler Übung Informatik
Kapitel 3: Boolesche Algebra
Inhalt: 3.1 Grundlegende Operationen und Gesetze 3.2 Boolesche Funktionen u. u. ihre Normalformen 3.3 Vereinfachen von booleschen Ausdrücken 3.4 Logische Schaltungen 3.1 Grundlegende Operationen und Gesetze
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln
Zeichen bei Zahlen entschlüsseln In diesem Kapitel... Verwendung des Zahlenstrahls Absolut richtige Bestimmung von absoluten Werten Operationen bei Zahlen mit Vorzeichen: Addieren, Subtrahieren, Multiplizieren
Praktikum Grundlagen der Elektronik
Praktikum Grundlagen der Elektronik Versuch EP 7 Digitale Grundschaltungen Institut für Festkörperelektronik Kirchhoff - Bau K1084 Die Versuchsanleitung umfasst 7 Seiten Stand 2006 Versuchsziele: Festigung
1. Speicherbausteine. 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop
1. Speicherbausteine 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop Dieser Speicherbaustein (Kurz JK-RS) hat 5 Eingänge (J,K,R,S und Clk) und zwei Ausgänge ( und ). Funktion Werden die Eingänge J,K und Clock auf 0
Enseignement secondaire technique
Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien - Division électrotechnique Cycle moyen T0EL - Electronique (TRONI) 4 leçons Manuels obligatoires : 1. Elektronik II, Bauelemente
Vorbereitung zum Versuch
Vorbereitung zum Versuch Schaltlogik Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 6. Januar 2008 1 Gatter aus diskreten Bauelementen Es sollen logische Bausteine (Gatter) aus bekannten, elektrischen Bauteilen aufgebaut
RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen
Elektronik Praktikum / Digitaler Teil Name: Jens Wiechula, Philipp Fischer Leitung: Prof. Dr. U. Lynen Protokoll: Philipp Fischer Versuch: 3 Datum: 24.06.01 RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen
1 Mathematische Grundlagen
Mathematische Grundlagen - 1-1 Mathematische Grundlagen Der Begriff der Menge ist einer der grundlegenden Begriffe in der Mathematik. Mengen dienen dazu, Dinge oder Objekte zu einer Einheit zusammenzufassen.
Versuch P1-63 Schaltlogik Vorbereitung
Versuch P1-63 Schaltlogik Vorbereitung Gruppe Mo-19 Yannick Augenstein Versuchsdurchführung: 16. Januar 2012 1 Inhaltsverzeichnis Einführung 3 1 Grundschaltungen 3 1.1 AND.......................................
Elektrische Logigsystem mit Rückführung
Mathias Arbeiter 23. Juni 2006 Betreuer: Herr Bojarski Elektrische Logigsystem mit Rückführung Von Triggern, Registern und Zählern Inhaltsverzeichnis 1 Trigger 3 1.1 RS-Trigger ohne Takt......................................
Die Gleichung A x = a hat für A 0 die eindeutig bestimmte Lösung. Für A=0 und a 0 existiert keine Lösung.
Lineare Gleichungen mit einer Unbekannten Die Grundform der linearen Gleichung mit einer Unbekannten x lautet A x = a Dabei sind A, a reelle Zahlen. Die Gleichung lösen heißt, alle reellen Zahlen anzugeben,
5 Verarbeitungsschaltungen
5 Verarbeitungsschaltungen Folie 1 5 Verarbeitungsschaltungen Häufig genutzte Funktionen gibt es als fertige Bausteine zu kaufen. 5.1 Addierer logische Schaltungen zur Addition zweier Dualzahlen Alle Grundrechenarten
Inhaltsverzeichnis. Inhalt. 1 Einleitung
Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Digitale und analoge Signale... 9 1.2 Digitale Darstellung... 12 1.3 Datenübertragung... 14 1.4 Aufgaben digitaler Schaltungen... 17 1.5 Geschichte der Digitalrechner...
FH Jena Prüfungsaufgaben Prof. Giesecke FB ET/IT Binäre Rechenoperationen WS 09/10
FB ET/IT Binäre Rechenoperationen WS 9/ Name, Vorname: Matr.-Nr.: Zugelassene Hilfsmittel: beliebiger Taschenrechner eine selbst erstellte Formelsammlung Wichtige Hinweise: Ausführungen, Notizen und Lösungen
10. Elektrische Logiksysteme mit
Fortgeschrittenenpraktikum I Universität Rostock - Physikalisches Institut 10. Elektrische Logiksysteme mit Rückführung Name: Daniel Schick Betreuer: Dipl. Ing. D. Bojarski Versuch ausgeführt: 22. Juni
Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik
Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik Ronn Harbich 22. uli 2005 Ronn Harbich Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik 2 Vorwort Das hier vorliegende Protokoll wurde natürlich mit größter Sorgfalt
Skript und Aufgabensammlung Terme und Gleichungen Mathefritz Verlag Jörg Christmann Nur zum Privaten Gebrauch! Alle Rechte vorbehalten!
Mathefritz 5 Terme und Gleichungen Meine Mathe-Seite im Internet kostenlose Matheaufgaben, Skripte, Mathebücher Lernspiele, Lerntipps, Quiz und noch viel mehr http:// www.mathefritz.de Seite 1 Copyright
Informatik I WS 07/08 Tutorium 24
Info I Tutorium 24 Informatik I WS 07/08 Tutorium 24 3.2.07 astian Molkenthin E-Mail: [email protected] Web: http://infotut.sunshine2k.de Organisatorisches / Review is zum 2.2 müssen alle Praxisaufgaben
ln halt E in leitu ng
ln halt E in leitu ng 1 Kurze Einführung in die Grundlagen der digitalen Elektronik 1.1 Was versteht man unter analog und was unter digital? 7.2 Analoge Systeme 1.3 Digitale Systeme I.4 Binäres System
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001
Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Protokoll zum Versuchstag 4 Datum: 21.6.2001 Gruppe: David Eißler/ Autor: Verwendete Messgeräte: - digitales Experimentierboard (EB6) - Netzgerät
Die Größe von Flächen vergleichen
Vertiefen 1 Die Größe von Flächen vergleichen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 182 1 Wer hat am meisten Platz? Ordne die Figuren nach ihrem Flächeninhalt. Begründe deine Reihenfolge. 1 2 3 4 zu Aufgabe 2
Lösung 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze (AND, OR, Inverter)
Lösung 3.1 Schaltalgebra - Schaltnetze (AND, OR, Inverter) Folgende Darstellung der Funktionen als Zusammenschaltung von AND-, OR- und Invertergattern ist möglich: a) F = X ( Y Z) b) F = EN ( X Y) ( Y
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
III. Asynchrone und synchrone Schaltwerke
Ein asynchrones Schaltwerk entsteht dadurch, daß an bei eine Schaltnetz SN1 indestens eine Ausgang auf die Eingänge rückkoppelt. Das Verhalten des Schaltwerks ist dait nicht nur von den Eingangsgrößen
DuE-Tutorien 17 und 18
DuE-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 11 AM 27.01.2012 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 3 1. Semester ARBEITSBLATT 3 RECHNEN MIT GANZEN ZAHLEN
ARBEITSBLATT 3 RECHNEN MIT GANZEN ZAHLEN Wir wollen nun die Rechengesetze der natürlichen Zahlen auf die Zahlenmenge der ganzen Zahlen erweitern und zwar so, dass sie zu keinem Widerspruch mit bisher geltenden
Labor Grundlagen der Elektrotechnik
Gruppe: S4 Versuch I2-5 Hendrik Schwarz, Edgar Nanninga 19.10.2000 1/ 8 Digitale integrierte Schaltungen 1.0 Aufgaben zur Vorbereitung 1.1 0 0 0 0 1 1 1 0 1 1 1 0 Funktionstabelle 1.2 Inverter SN7404 Pegel
7 Rechnen mit Polynomen
7 Rechnen mit Polynomen Zu Polynomfunktionen Satz. Zwei Polynomfunktionen und f : R R, x a n x n + a n 1 x n 1 + a 1 x + a 0 g : R R, x b n x n + b n 1 x n 1 + b 1 x + b 0 sind genau dann gleich, wenn
Versuch Nr. 8c Digitale Elektronik I
Institut für ernphysik der Universität zu öln Praktikum M Versuch Nr. 8c Digitale Elektronik I Stand 14. Oktober 2010 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Motivation....................................
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Daten, Informationen, Kodierung. Binärkodierung
Binärkodierung Besondere Bedeutung der Binärkodierung in der Informatik Abbildung auf Alphabet mit zwei Zeichen, in der Regel B = {0, 1} Entspricht den zwei möglichen Schaltzuständen in der Elektronik:
Rechnenund. Systemtechnik
Rechnen- und Systemtechnik 1 / 29 Rechnenund Systemtechnik Skript und Unterrichtsmitschrift April 22 Rechnen- und Systemtechnik 2 / 29 nhaltsverzeichnis 1. Grundbausteine der Digitaltechnik... 4 1.1. UND-Verknüpfungen
Informationsverarbeitung auf Bitebene
Informationsverarbeitung auf Bitebene Dr. Christian Herta 5. November 2005 Einführung in die Informatik - Informationsverarbeitung auf Bitebene Dr. Christian Herta Grundlagen der Informationverarbeitung
Kapitel 4 Schaltungen mit Delays (Schaltwerke) Literatur: Oberschelp/Vossen, Kapitel 4. Kapitel 4: Schaltungen mit Delays Seite 1
Kapitel 4 Schaltungen mit Delays (Schaltwerke) Literatur: Oberschelp/Vossen, Kapitel 4 Kapitel 4: Schaltungen mit Delays Seite 1 Schaltungen mit Delays Inhaltsverzeichnis 4.1 Einführung 4.2 Addierwerke
Eigenschaften von Zählerschaltungen (1) 1 1. Richtung
Eigenschaften von Zählerschaltungen (1) 1 1. Richtung Vorwärts Vorwärtszählen entspricht einer fortlaufenden 1-Addition Rückwärts Rückwärtszählen entspricht einer fortlaufenden 1-Subtraktion 2. Verwendeter
3 Arithmetische Schaltungen
. Schaltungselemente Arithmetische Schaltungen. Schaltungselemente Logikgatter Treiber; gibt am Ausgang denselben Logikpegel aus, der auch am Eingang anliegt Inverter; gibt am Ausgang den Logikpegel des
Lineare Gleichungssysteme
Lineare Gleichungssysteme 1 Zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten Es kommt häufig vor, dass man nicht mit einer Variablen alleine auskommt, um ein Problem zu lösen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
Achtung: Bei der Inbetriebnahme von TTL-Bausteinen ist zu beachten, daß der Anschluß
Fakultät für Physik Prof. Dr. M. Weber, Dr.. abbertz B. iebenborn, P. ung, P. kwierawski, C. hiele 7. Dezember Übung Nr. 8 Inhaltsverzeichnis 8. L-Gatter............................................ 8.
Grundlagen der Informatik
Mag. Christian Gürtler Programmierung Grundlagen der Informatik 2011 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 3 1. Zahlensysteme 4 1.1. ganze Zahlen...................................... 4 1.1.1. Umrechnungen.................................
Signalverarbeitung 1
TiEl-F000 Sommersemester 2008 Signalverarbeitung 1 (Vorlesungsnummer 260215) 2003-10-10-0000 TiEl-F035 Digitaltechnik 2.1 Logikpegel in der Digitaltechnik In binären Schaltungen repräsentieren zwei definierte
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen
Repetitionsaufgaben Wurzelgleichungen Inhaltsverzeichnis A) Vorbemerkungen B) Lernziele C) Theorie mit Aufgaben D) Aufgaben mit Musterlösungen 4 A) Vorbemerkungen Bitte beachten Sie: Bei Wurzelgleichungen
Grundtypen Flip-Flops
FLIP-FLOPs, sequentielle Logik Bei den bislang behandelten Logikschaltungen (Schaltnetzen) waren die Ausgangsgrößen X, Y... zu jeder Zeit in eindeutiger Weise durch die Kombination der Eingangsvariablen
Binär Codierte Dezimalzahlen (BCD-Code)
http://www.reiner-tolksdorf.de/tab/bcd_code.html Hier geht es zur Startseite der Homepage Binär Codierte Dezimalzahlen (BCD-) zum 8-4-2-1- zum Aiken- zum Exeß-3- zum Gray- zum 2-4-2-1- 57 zum 2-4-2-1-
Gleichungen Lösen. Ein graphischer Blick auf Gleichungen
Gleichungen Lösen Was bedeutet es, eine Gleichung zu lösen? Was ist überhaupt eine Gleichung? Eine Gleichung ist, grundsätzlich eine Aussage über zwei mathematische Terme, dass sie gleich sind. Ein Term
Abschlussprüfung Realschule Bayern II / III: 2009 Haupttermin B 1.0 B 1.1
B 1.0 B 1.1 L: Wir wissen von, dass sie den Scheitel hat und durch den Punkt läuft. Was nichts bringt, ist beide Punkte in die allgemeine Parabelgleichung einzusetzen und das Gleichungssystem zu lösen,
Wachstum 2. Michael Dröttboom 1 LernWerkstatt-Selm.de
1. Herr Meier bekommt nach 3 Jahren Geldanlage 25.000. Er hatte 22.500 angelegt. Wie hoch war der Zinssatz? 2. Herr Meiers Vorfahren haben bei der Gründung Roms (753. V. Chr.) 1 Sesterze auf die Bank gebracht
4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN
4. BEZIEHUNGEN ZWISCHEN TABELLEN Zwischen Tabellen können in MS Access Beziehungen bestehen. Durch das Verwenden von Tabellen, die zueinander in Beziehung stehen, können Sie Folgendes erreichen: Die Größe
Tietze, Schenk: Halbleiterschaltungstechnik (Kap. 10) Keller / Paul: Hardwaredesign (Kap. 5) L. Borucki: Digitaltechnik (Kap.
6 Versuch Nr. 5 6.1 Anmerkungen zum Versuch Nr. 5 In den bisherigen Versuchen haben Sie sich mit kombinatorischen Schaltkreisen beschäftigt, in denen die Ausgänge bisher nicht auf die Eingänge zurückgeführt
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3
Versuch 3. Frequenzgang eines Verstärkers
Versuch 3 Frequenzgang eines Verstärkers 1. Grundlagen Ein Verstärker ist eine aktive Schaltung, mit der die Amplitude eines Signals vergößert werden kann. Man spricht hier von Verstärkung v und definiert
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Sequenzielle Schaltwerke
Informationstechnisches Gymnasium Leutkirch Sequenzielle Schaltwerke Informationstechnik (IT) Gemäß Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform an der Geschwister-Scholl-Schule
Sonderrundschreiben. Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen
Sonderrundschreiben Arbeitshilfe zu den Pflichtangaben in Immobilienanzeigen bei alten Energieausweisen Sonnenstraße 11-80331 München Telefon 089 / 5404133-0 - Fax 089 / 5404133-55 [email protected]
Quadratische Gleichungen
Quadratische Gleichungen Aufgabe: Versuche eine Lösung zu den folgenden Zahlenrätseln zu finden:.) Verdoppelt man das Quadrat einer Zahl und addiert, so erhält man 00..) Addiert man zum Quadrat einer Zahl
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Grundlagen der Informatik I Informationsdarstellung
Grundlagen der Informatik I Informationsdarstellung Einführung in die Informatik, Gumm, H.-P./Sommer, M. Themen der heutigen Veranstaltung. ASCIi Code 2. Zeichenketten 3. Logische Operationen 4. Zahlendarstellung
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für
1. Logische Verknüpfungen
1. Logische Verknüpfungen 1.1 UND - Verknüpfung Mathematik: X = A Schaltzeichen: A & X Wahrheitstabelle: A X 0 0 0 0 1 0 1 0 0 1 1 1 Am Ausgang eines UND Gliedes liegt nur dann der Zustand 1, wenn an allen
Aufgaben. 2.1. Leiten Sie die Formeln (9) und (10) her! Vorbetrachtungen. Der High-Fall
Aufgaben 2.1. Leiten Sie die Formeln (9) und (10) her! Vorbetrachtungen I. Die open-collector-gatter auf der "in"-seite dürfen erst einen High erkennen, wenn alle open-collector-gatter der "out"-seite
Simulation LIF5000. Abbildung 1
Simulation LIF5000 Abbildung 1 Zur Simulation von analogen Schaltungen verwende ich Ltspice/SwitcherCAD III. Dieses Programm ist sehr leistungsfähig und wenn man weis wie, dann kann man damit fast alles
Tipp III: Leiten Sie eine immer direkt anwendbare Formel her zur Berechnung der sogenannten "bedingten Wahrscheinlichkeit".
Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 9 12 04/2015 Diabetes-Test Infos: www.mued.de Blutspenden werden auf Diabetes untersucht, das mit 8 % in der Bevölkerung verbreitet ist. Dabei werden
Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer
Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme Grundlagen der Technischen Informatik Paul J. Kühn, Matthias Meyer Übung 2 Sequenzielle Netzwerke Inhaltsübersicht Aufgabe 2.1 Aufgabe 2.2 Prioritäts-Multiplexer
Daten sammeln, darstellen, auswerten
Vertiefen 1 Daten sammeln, darstellen, auswerten zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 22 1 Haustiere zählen In der Tabelle rechts stehen die Haustiere der Kinder aus der Klasse 5b. a) Wie oft wurden die Haustiere
Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])
3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Wie lässt sich die Multiplikation von Bruchzahlen im Operatorenmodell und wie im Größenmodell einführen?
Modulabschlussprüfung ALGEBRA / GEOMETRIE Lösungsvorschläge zu den Klausuraufgaben Aufgabe 1: Wie lässt sich die Multiplikation von Bruchzahlen im Operatorenmodell und wie im Größenmodell einführen? Im
Approximation durch Taylorpolynome
TU Berlin Fakultät II - Mathematik und Naturwissenschaften Sekretariat MA 4-1 Straße des 17. Juni 10623 Berlin Hochschultag Approximation durch Taylorpolynome Im Rahmen der Schülerinnen- und Schüler-Uni
Grundlagen der Informatik
Grundlagen der Informatik Teil III Boolesche Algebra, Signalarten, Elektronische Bauteile Seite 1 Boolesche Algebra George Boole => englischer Mathematiker Mitte 19. Jahrhundert Formale Sicht digitaler
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen
Media Teil III. Begriffe, Definitionen, Übungen Kapitel 1 (Intermedia- Vergleich: Affinität) 1 Affinitätsbewertung als Mittel des Intermedia-Vergleichs Um die Streugenauigkeit eines Werbeträgers zu bestimmen,
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele
Modellbildungssysteme: Pädagogische und didaktische Ziele Was hat Modellbildung mit der Schule zu tun? Der Bildungsplan 1994 formuliert: "Die schnelle Zunahme des Wissens, die hohe Differenzierung und
Praktikum Digitaltechnik
b J K Q Q Praktikum igitaltechnik Q Q achelor-studium KoSI Praktikumsunterlagen Versuch GT Grundlagen der kombinatorischen Logik.Praxisnahes Kenne nlernen eines Is. Gegeben sind die PIN-elegungen von 4
2. Negative Dualzahlen darstellen
2.1 Subtraktion von Dualzahlen 2.1.1 Direkte Subtraktion (Tafelrechnung) siehe ARCOR T0IF Nachteil dieser Methode: Diese Form der Subtraktion kann nur sehr schwer von einer Elektronik (CPU) durchgeführt
1. Kennlinien. 2. Stabilisierung der Emitterschaltung. Schaltungstechnik 2 Übung 4
1. Kennlinien Der Transistor BC550C soll auf den Arbeitspunkt U CE = 4 V und I C = 15 ma eingestellt werden. a) Bestimmen Sie aus den Kennlinien (S. 2) die Werte für I B, B, U BE. b) Woher kommt die Neigung
Wir basteln einen Jahreskalender mit MS Excel.
Wir basteln einen Jahreskalender mit MS Excel. In meinen Seminaren werde ich hin und wieder nach einem Excel-Jahreskalender gefragt. Im Internet findet man natürlich eine ganze Reihe mehr oder weniger
Erfüllbarkeit und Allgemeingültigkeit
Theoretische Informatik: Logik, M. Lange, FB16, Uni Kassel: 3.3 Aussagenlogik Erfüllbarkeit 44 Erfüllbarkeit und Allgemeingültigkeit Def.: eine Formel ϕ heißt erfüllbar, wennesein I gibt, so dass I = ϕ
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Digitalelektronik 4 Vom Transistor zum Bit. Stefan Rothe
Digitalelektronik 4 Vom Transistor zum Bit Stefan Rothe 2015 04 21 Rechtliche Hinweise Dieses Werk von Thomas Jampen und Stefan Rothe steht unter einer Creative Commons Attribution-Non- Commercial-ShareAlike-Lizenz.
Geld wechseln kann als Visualisierung des Zehnerübergangs dienen. Die Zwischengrössen (CHF 2.-, 5.-, 20.-, 50.-) weglassen.
E2 Rechnungen verstehen plus minus Verständnisaufbau Geld wechseln Geld wechseln kann als Visualisierung des Zehnerübergangs dienen. Die Zwischengrössen (CHF 2.-, 5.-, 20.-, 50.-) weglassen. Ich bezahle
Rekursionen. Georg Anegg 25. November 2009. Methoden und Techniken an Beispielen erklärt
Methoden und Techniken an Beispielen erklärt Georg Anegg 5. November 009 Beispiel. Die Folge {a n } sei wie folgt definiert (a, d, q R, q ): a 0 a, a n+ a n q + d (n 0) Man bestimme eine explizite Darstellung
Lernmaterial für die Fernuni Hagen effizient und prüfungsnah
Lernmaterial für die Fernuni Hagen effizient und prüfungsnah www.schema-f-hagen.de Sie erhalten hier einen Einblick in die Dokumente Aufgaben und Lösungen sowie Erläuterungen Beim Kauf erhalten Sie zudem
1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage:
Zählen und Zahlbereiche Übungsblatt 1 1. Man schreibe die folgenden Aussagen jeweils in einen normalen Satz um. Zum Beispiel kann man die Aussage: Für alle m, n N gilt m + n = n + m. in den Satz umschreiben:
