INHALTSVERZEICHNIS. Stand:
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- Rüdiger Burgstaller
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1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Laboratorien Organisatorisches Ansprechpartner 1.1.Gesellschafter 1.2. Postanschrift 1.3. Probenannahme im Labor 1.4. Telefonübersicht 1.5. Untersuchungen in Fremdlaboratorien (externe Untersuchungen) 1.6. Akkreditierung und Qualitätsmanagement 1.7. Probentransport 1.8. Leistungsanforderung über Belege oder über OrderEntry (beleglose Laboranforderung) 2. Präanalytik Allgemeiner Teil 2.1 Definition 2.2. Probenkennzeichnung 2.3. Blutentnahme Venöse Blutentnahmetechnik Mögliche Störfaktoren 2.4. Präanalytik bei störanfälligen Analyten 2.5. Entnahmesysteme 3. Untersuchungsmaterial 3.1. Abstriche 3.2. Blut Vollblut Blutplasma 1
2 Citratplasma Blutserum 3.3. Punktate Liquorpunktat Weitere Punktate Pleurapunktat Aszitespunktat 3.4.Stuhl 3.5.Urin Stunden-Sammelurin Urin mit Zusatz 4. Laborergebnisse 5. Leistungsverzeichnis 6. Referenzwerttabellen 2
3 1. Laboratorien Organisatorisches Ansprechpartner 1.1. Praxisinhaber des Medizinischen Labor Wahl (MLW): Herr Priv. doz. Dr. med Dr. rer.nat. Hans Günther Wahl, MBA 1.2. Postanschrift: Medizinisches Labor Wahl Paulmannshöher Str Lüdenscheid Tel: (Sekretariat) Tel: (24 Stunden) Fax: (Sekretariat) Fax: (Labor) Probenannahme im Labor Routine- und Spezialuntersuchungen: Notfalllaboruntersuchungen: Mo Fr: 6:30 Uhr bis 16:30 Uhr und nach Absprache 24 Stunden am Tag 3
4 1.4. Telefonübersicht Bereich Telefonnummer Befundauskunft Dienstarzt Sekretariat Kundenbetreuer externe Einsender Kundenbetreuer interne Einsender Zentrale Probenannahme Immunhämatologie Hämatologie Mikrobiologie Serologie/Proteinchemie EDV Abrechnung Bestellwesen Qualitätsmanagement Datenschutzbeauftragter
5 1.5. Untersuchungen in Fremdlaboratorien (externe Untersuchungen) Bestimmungen, die nicht im Zentrallabor MLW durchgeführt werden, werden mit dem allgemeinen Anforderungsbeleg angefordert. Die Bestimmung der Parameter erfolgt ausschließlich in Laboren, welche die hohe Qualifikation nach DIN EN ISO/IEC bzw., DIN EN ISO erfüllen Akkreditierung und Qualitätsmanagement Das MLW ist akkreditiert nach DIN EN ISO Die fortlaufenden Überprüfungen im Rahmen der Akkreditierung sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Ringversuchen sind Bestandteile des Qualitätsmanagements und dienen der Sicherung und Verbesserung der analytischen Qualität des Labors. Alle akkreditierten Analysen sind im Leistungsverzeichnis gekennzeichnet. Sofern notwendig (z. B. im Rahmen von Studien) können Bescheinigungen über dieteilnahme an Ringversuchen im Labor angefordert werden Probentransport Die schnelle und sachgerechte Beförderung von Proben zum Labor ist eine wichtige Grundvoraussetzung qualitativ hochwertiger Diagnostik. Für die Organisation des Probentransportes ist für das Klinikum Lüdenscheid der zentrale Transportdienst der MK, alle anderen Kliniken das Labor, alle Einsenderpraxen das Labor verantwortlich. Besonderheiten des Probentransportes, wie z.b. gekühlter Transport, schneller Transport zur sofortigen Probenaufarbeitung oder Transport von Warmblut sind im Unterpunkt 2.4. Präanalytik bei störanfälligen Analyten zusammen gefasst., bzw. im Leistungsverzeichnis dem jeweiligen Analyt zu entnehmen. 5
6 1.8. Leistungsanforderung über Belege oder über OrderEntry (beleglose Laboranforderung) Jede Laboranforderung muss ärztlich angeordnet werden. Alle Patientendaten der einsendenden Kliniken werden über das KIS-System an das Medizinische Labor Wahl (in Opus L, OSM) übertragen und erlauben eine lückenlose medizinische Dokumentation und fallbezogene Leistungsabrechnung. In besonderen Notfällen kann ein Patient auch ohne vollständigen Patientensatz ins KIS-System aufgenommen werden. Nach der Notfallaufnahme wird dem Patienten eine Notfallnummer zugewiesen. Es kann auf drei Wegen eine Leistung angefordert werden: 1. Für den Patienten wird eine beleglose Anforderung vorgenommen und über das OrderEntry die Probenetiketten mit Barcode erzeugt. 2. Es wird ein Patientenetikett (mit Barcode) und ein Einsenderetikett gedruckt und auf den Anforderungsbogen geklebt. 3. Die Patientendaten und die Stationsbezeichnung werden handschriftlich auf dem Anforderungsbogen eingetragen Aufträge aller anderen externen Einsender werden vom MLW in dem Labor-EDV-System erfasst. 6
7 2. Präanalytik Allgemeiner Teil 2.1.Definition Die Präanalytik umfasst alle Prozesse, die zeitlich vor der Durchführung der eigentlichen Laboranalyse liegen und nicht zum eigentlichen Bestimmungsverfahren gehören, aber dennoch das Analysenergebnis oder seine Beurteilung nachhaltig beeinflussen können. Die präanalytische Phase beinhaltet: die Vorbereitung der Patienten (z.b. Lagerung des Patienten, sitzend, liegend, 12stündige Nahrungskarenz etc.) technischer Ablauf der Probengewinnung (z.b. Venenpunktion) Aufbewahrung und Lagerung der Proben bis zur Analyse Kenntnis und Beachtung der Einflußgrößen und Störgrößen 2.2.Probenkennzeichnung Jedes Probengefäß muss eindeutig auf den Patienten mit Vor- und Zunahme sowie Geburtsdatum rückverfolgbar und mit Abnahmedatum und evtl. Abnahmezeitpunkt versehen sein. Bei Stimulations- oder Suppressionstests bzw. bei Tagesprofilen müssen die Proben zusätzlich so gekennzeichnet sein, dass eine eindeutige Probenidentifikation möglich ist (Uhrzeit, vor/nach Gabe etc.). Die Beschriftung muss sich auf dem Entnahmegefäß und nicht auf der Umverpackung befinden. EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG Für humangenetische Untersuchungen besteht nach dem Gendiagnostikgesetz seit dem für den verantwortlichen Arzt die Pflicht, den Patienten über die genetische Untersuchung aufzuklären und eine schriftliche Einwilligung des Patienten in die Probenentnahme und Untersuchung einzuholen. Aufklärung und Einwilligung müssen dokumentiert werden. Die Erklärung kann vom Patienten jederzeit vor Beginn der Analytik widerrufen werden. Diese Einverständniserklärung ist auf den Anforderungsscheinen der Untersuchung aufgedruckt oder wird bei Anforderung per Ü- Schein aufgeklebt sein. 7
8 2.3.Blutentnahme Im Idealfall sollte die Blutentnahme zur Verlaufskontrolle immer am liegenden Patienten und zur gleichen Tageszeit erfolgen, am besten morgens zwischen 7.00 und 8.00 Uhr vor der Medikamenteneinnahme. Die letzte Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sollte am Vorabend zwischen und Uhr liegen. Die allgemeinen Empfehlungen für die venöse Blutentnahmetechnik sind in Stichworten (siehe venöse Blutentnahme bzw. mögliche Störfaktoren) aufgelistet. Besondere Richtlinien gelten für Arzneispiegelbestimmungen, wenn pharmakokinetische Berechnungen vorgenommen werden sollen. Ebenso ist bei endokrinologischen Parametern und Funktionstesten die zeitgenaue Probennahme und das rechtzeitige Absetzen interferierender Medikamente vor dem Test für die Beurteilung der Ergebnisse von entscheidender Bedeutung. Eine Blutentnahme aus liegenden Kathetern ist nicht immer sinnvoll. Aus zentral-venösen oder arteriellen Kathetern dürfen alle Parameter (auch Marker der Gerinnungsaktivierung) abgenommen werden. Voraussetzung ist jedoch, dass 20 ml Blut zur Spülung des Katheters vor der eigentlichen Blutentnahme abgenommen werden. Es dient dazu, Verfälschungen durch Infusionsbestandteile mit Sicherheit auszuschließen. Auch eine Desorption von Heparin von der Katheterwandung, die zu falsch hohem Heparinspiegel führt und bei einigen Gerinnungsparametern stören kann, spielt nach einer richtigenvorspülung mit 20 ml Blut keine Rolle mehr. Peripher-venöse Katheter (Braunülen oder Butterflies) eignen sich für alle Abnahmen außer der Gerinnung. Auch hier müssen 5 bis 10 ml Blut zur Vorspülung vor der eigentlichen Blutentnahme abgenommen werden. Die peripher-venösen Katheter führen in aller Regel zu einer Gerinnungsaktivierung, die auf ihre kleinen Lumina sowie auf Irritationen an der Gefäßwand zurückzuführen sind. Diese Gründe verbieten eine Analyse von Gerinnungsparametern nach einer Abnahme aus liegenden Braunülen oder Butterflies auch nach Vorspülung. Bei laufender Infusion sollte die Blutentnahme am kontralateralen Arm erfolgen. Bei mehrfachen Blutentnahmen über einen Katheter zur Lokalisationsdiagnostik eines pathologischen Prozesses, müssen die Röhrchen durchnummeriert werden und die Reihenfolge der Abnahme auf einer schematischen Zeichnung des Gefäßsystems im Versorgungsgebiet eingetragen werden. 8
9 Allgemeine Hinweise zur richtigen Blutentnahme finden sich in der Tabelle: venöse Blutentnahmetechnik und mögliche Störfaktoren (siehe unten). Für die Abnahme von Blut und anderen Körperflüssigkeiten sind Abnahmesysteme der Firma Sarstedt eingeführt. Sie lassen sich mit einem Barcode-Etikett bekleben und können im Labor als Primärröhrchen direkt vom Scanner des Gerätesystems identifiziert werden. Dadurch ist eine Probenverwechselung im Labor ausgeschlossen. Auf die Möglichkeit, einen Barcode kleben zu können, ist besonders bei Mikro-Abnahme-Systemen für Kleinkinder und Frühchen zu achten. Die vom Labor empfohlenen, gebräuchlichen Entnahmesysteme eignen sich dazu Venöse Blutentnahmetechnik Blutentnahme am liegenden oder sitzenden Patienten. Monovetten mit Barcode-Etiketten und Namen versehen sowie Nadel bzw. Butterfly bereitlegen. Geeignete Vene suchen und dazu 10 cm oberhalb der Ellenbeuge stauen. Entstauen, desinfizieren. Stauen. Mit dem Daumen der freien Hand durch Zug die Haut der Punktionsstelle spannen. Die Nadel in Vene stechen, Winkel von 30 einhalten, Nadelanschliff zeigt nach oben. Nicht tiefer einstechen als Venendurchmesser. Mit Kolben nur wenig Unterdruck geben, so dass das Blut frei läuft, bei Stopp Nadelposition durch Drehen oder Verschieben leicht verändern. Monovette wechseln, schonend durchmischen, Reihenfolge der Abnahme: Blutkultur, Serum, Citrat-Blut, Heparin-Blut, EDTA-Blut, Fluorid-Blut. Entstauen. Monovette von der Nadel entfernen (Sicherheitsventil verschließt Nadel gegen Nachtropfen Nadel entfernen, unter leichtem Druck mit einem Tupfer auf die Punktionsstelle drücken. 9
10 Druck zur Blutstillung durch den Patienten aufrecht erhalten lassen, Arm nicht beugen Mögliche Störfaktoren Körperlage: Beim Übergang vom Liegen zum Stehen treten etwa 8% der intravasalen Körperflüssigkeit in den extravasalen Raum über. Hierdurch steigt die Konzentration der Analyte an, die nicht im gleichen Ausmaß verschoben werden (Blutzellen, Proteine und an Proteine gebundene Stoffe wie Calcium und Cholesterin), besonders ausgeprägte Hämokonzentration bei Patienten mit Ödemen. Staudauer: Mäßige Stauung, nicht länger als 2 Minuten, zeigt keinen Einfluss. Letzte Nahrung: 12 Stunden Nahrungskarenz bei Untersuchung des Fettstoffwechsels, kohlenhydratreiche Kost an drei Tagen vor einem Glucose-Belastungstest. Körperliche Belastung: Hämokonzentration und besonders beim Untrainierten Enzymfreisetzungen (LDH, CK, GOT) beachten. Vorsichtsmaßnahmen: Keine rektale Prostatapalpation, keine i.m.-injektion vor Abnahme von PSA bzw. CK, spezielle Störungen durch Medikamente oder Nahrungsbestandteile vermeiden. Entnahmezeit : Tagesrhythmik beachten. Hämolyse: Mit bloßem Auge erkennbar, wenn freies Hb >200 mg/l. Infusionslösungen: Gelatine, Dextran und Intralipid möglichst vermeiden Präanalytik bei störanfälligen Analyten Ammoniak: Phosphat, anorg.: Troponin T: Urinstatus / -sediment: Vitamin B12: Sollte 15 min. nach Abnahme im Labor sein, gekühlter Transport Rascher Transport ins Labor Rascher Transport ins Labor. Analyse sollte 1 Stunde nach Abnahme erfolgt sein. Rascher Transport ins Labor, < 2 Std. Lichtempfindlich, rascher Transport ins Labor 10
11 Liquor: Proben sollten in einem sterilen Schraubröhrchen ohne Zusätze ins Labor kommen. Transport sofort. Analyse innerhalb von ½ - 1 Std. Hämatologisiche Proben: Rascher Transport ins Labor < 3 Std. Hämostaseologische Prob.: Rascher Transport ins Labor, Messung sollte < 4 Std. nach Materialentnahme erfolgen. (Fibrinmonomere und APC-Resistenz < 3 Std. zur Bearbeitung). Die Monovette muss vollständig gefüllt sein, da sonst Messabweichungen > 10% auftreten. Hämolytische Proben können die Messwerte verfälschen. Bilirubin, gesamt: Lichtempfindlich, rascher Transport ins Labor C3-C4-Komplement: Rascher Transport ins Labor < 1 Std. Eisen: Rascher Transport ins Labor < 2 Std. Folsäure: Lichtempfindlich, rascher Transport ins Labor < 30 min. Gentamycin: Rascher Transport ins Labor < 4 Std. Kalium: Rascher Transport ins Labor < 1 Std. Lactat: Rascher Transport ins Labor LDH (Lactatdehydrogenase) Rascher Transport ins Labor < 2 Std. Lithium: Rascher Transport ins Labor Myoglobin: Rascher Transport ins Labor Parathormon (intakt): Rascher Transport ins Labor < 6 Std Gerinungsparameter: Die Einhaltung des korrekten Plasma/Citrat-Verhältnisses ist für die Analytik essentiell. Daher müssen Monovetten, die zu weniger als 90% der Füllhöhe gefüllt sind, für die Untersuchung abgelehnt werden. Bei Hämtokritwerten >55% muss das entnommene Blutvolumen entsprechend dem Hämatokritwert bei fest vorgelegter Citratmenge von 0,5 ml nach folgender Formel angepasst werden: Vol (ml) = (60 / (100 - Hkt)) x 4,5 11
12 2.5. Entnahmesysteme: Im Leistungsverzeichnis ist unter Probengefäß, das jeweils zur Methodenanforderung zu verwendende Gefäß gelistet. Folgende Gefäßtypen sind für die Analytik im MLW vorgesehen: 12
13 13
14 3. Untersuchungsmaterial 3.1. Abstriche Für mikrobiologische Fragestellungen das Material bitte mit Spezialtupfern entnehmen und in Transportmedium versenden. Blauer Tupfer: alle nicht unten angeführten Abstrichentnahmen Orangener Tupfer: Conjunktival-, Cervical-, Urethral-Abstriche Spezielle Abstrichbestecke für Chlamydien-/Neisserien oder HPV-Nachweis 3.2 Blut Vollblut Für einige Untersuchungen wird Vollblut benötigt, das ungerinnbar gemacht worden ist. Man unterscheidet EDTA-Vollblut, Heparin- und Citrat-Blut. Gerinnungsanalysen werden in der Regel aus zitriertem Venenblut. Von der Probenentnahme bis zum Eingang ins Labor dürfen bei Citrat-Blut maximal 4 Stunden vergangen sein. Molekulargenetische Untersuchungen erfolgen überwiegend mit EDTA-Vollblut 14
15 Die Bestimmung des Blutzuckers aus Vollblut sollte mit NaF-Röhrchen oder GlucoExact-Röhrchen erfolgen, da in diesen Röhrchen der Glukoseabbau durch Hemmung der Glykolyse verhindert wird Blutplasma Plasma wird durch Zugabe von Antikoagulanzien (EDTA, Heparin, Citrat) aus Vollblut gewonnen. EDTA-/Heparin-Plasma: Blutentnahme mit einem EDTA- oder Heparin-beschichteten Röhrchen. Blut sorgfältig durchmischen - nicht schütteln - und sofort 10 Min. bei 3000 U/Min bei 3000U/Min zentrifugieren. Den Überstand (Plasma) in ein Sekundärröhrchen überführen und entsprechend dem Hinweis des zu untersuchenden Parameters lagern. Mögliche Fehlerquellen bei EDTA-Blut oder Heparin-Blut Eine partielle Gerinnung in der Probe tritt ein, wenn nicht gleich nach der Entnahme durch vorsichtiges Schwenken des Röhrchens das gesamte Antikoagulanz (EDTA oder Heparin) vom Blut aufgenommen wird. Das Antikoagulanz befindet sich als kaum sichtbarer Niederschlag in Form von eingetrockneten Tröpfchen auf der gesamten inneren Oberfläche des Röhrchens. Diese sollte einmal vollständig mit Blut benetzt werden Citrat-Plasma Für die Gerinnungsanalysen wird Citrat-Blut möglichst unmittelbar, spätestens 1 Stunde nach der Blutentnahme, 15 Min. bei 3000 U/Min. zentrifugiert. Das überstehende Plasma wird in ein Kunststoffröhrchen überführt. Aufbewahrung bei -18 C bis -20 C. Für Spezialgerinnung und Versandt doppelte Zentrifugierung vor und einmalige nach tieffrieren Blutserum Die Mehrzahl aller Untersuchungen werden im Serum durchgeführt. Für die Serumgewinnung wird Vollblut ohne Zusätze gewonnen und mind. 20 Minuten bis 1 Stunde zur vollständigen Gerinnung stehen gelassen. Nach der Zentrifugation 3 Min. bei 3000 U/Min wird der Überstand in ein weißes Serumröhrchen überführt. Bei Verwendung einer Seum-Gel-Monovette ist kein Abkipppen erforderlich Punktate 15
16 Liquorpunktat Die Liquoruntersuchung ist Bestandteil jeder Diagnostik von ZNS-Erkrankungen. Anders als bei der Untersuchung von Blut, Urin und Stuhl kann die Gewinnung von Liquor nicht beliebig häufig wiederholt werden. Es ist daher besonders wichtig, die Untersuchungen sorgfältig zu planen. Nicht selten stellt sich nach der Analyse des Liquors mit dem Basisprogramm heraus, dass eine weiterführende Diagnostik notwendig ist. Dazu werden in der Regel zusätzliche Vergleichsmessungen benötigt, für die das Material am besten parallel abgenommen werden sollte. Es handelt sich dabei um: Serum-Blut für Gesamteiweiss, Glucose und Lactat sowie Serum für Albumin und Immunglobuline. Folgende Liquor-Diagnostik wird angeboten: Liquorstatus: Spezialröhrchen für Zellzahl, Gesamteiweiß, Glucose und Lactat sowie sterile Röhrchen für die Mikrobiologie Reiberschema: Liquor-Serum-Pärchen: Spezialröhrchen für Liquor und Serum-Monovette für Serum Im Folgenden ist in Stichpunkten zusammengestellt, was bei einer Lumbalpunktion zu beachten ist: Material: sterile Tücher, sterile Handschuhe, Mundschutzmaske. Eventuell 5 ml Lidocain 1 % mit Kanüle, Spinalnadel (19 oder 21 G). Kontraindikationen zur Liquorpunktion beachten. Patient aufklären, eventuell Prämedikation. Vor der Lumbalpunktion venöse Blutentnahmen vornehmen. 3 sterile Polystyrol-Röhrchen (mit Schraubverschluss) mit Nr. 1, 2, 3 beschriften und Patientenetikett aufkleben. Patient in Embryohaltung, Rücken an die Bettkante. Während der Punktion mit dem Patienten sprechen und den Vorgang beschreiben. Punktionsort: L 4/5 oder L 3/4 zwischen den Dornfortsätzen. Orientierung: Kreuzungspunkt der Verbindungslinie beider Darmbeinschaufeln mit der Wirbelsäule = Höhe L 3/4. Haut 3 x großflächig desinfizieren. Eventuell Lokalanästhesie s.c. und interspinal. 16
17 Spinal-Nadel mit Mandrin durch die Haut stechen. Zielrichtung schräg nach kranial, Richtung Bauchnabel. Nach Überwinden des Widerstandes des derben Ligamentum interspinale Nadel vorsichtig weiter vorschieben, Nadelöffnung soll nach lateral zeigen. Zwischendurch Mandrin herausziehen, einige Sekunden warten und kontrollieren, ob schon Liquor abtropft, wenn nicht Nadel mit Mandrin langsam weiter vorschieben. Liquor in Röhrchen sammeln (je etwa 1-2 ml), Reihenfolge beachten. Nadel herausziehen, steriles Pflaster, Punktionsstelle einige Minuten komprimieren. Der Patient soll 1 h flach auf dem Bauch, dann 24 h flach im Bett liegen. Für schnellen Probentransport ins Labor sorgen! Kontraindikationen zur Liquorpunktion sind: Entzündungen der Haut, Unterhaut oder Muskulatur im Bereich der Punktionsstelle, Gerinnungsstörungen durch Thrombozytopenie oder Marcumarisierung sowie erhöhter Hirndruck (Augenhintergrund untersuchen - Stauungspapille!). Der Patient muss über Risiken und diagnostischen Nutzen der Punktion aufgeklärt werden. Das Einverständnis muss dokumentiert werden Weitere Punktate Zur Labordiagnostik von Punktaten (z.b. Pleura, Aszites) empfiehlt sich folgendes Vorgehen: Abnahme eines EDTA-Röhrchens für die Zellzählung und parallel eines Serumröhrchens für die Klinische Chemie zum gleichen. Darüberhinaus kann ggf. noch Punktat für mikrobiologische Diagnostik eingesandt werden Pleurapunktat Mindestbestimmungen der folgenden Parameter im Erguss und Serum: Gesamteiweiß, Albumin, LDH, Cholesterin Bestimmung nur im Erguss: Zellzahl Übersicht Differentialdiagnose: Ein Exsudat liegt vor, wenn mindestens eines der folgenden drei Kriterien erfüllt ist: Totalprotein-Quotient Pl/S: >0,5 17
18 LDH-Quotient Pl/S: >0,6 LDH im Pl >2/3 des oberen Serum-Referenzbereiches Transsudat Exsudat Zellzahl/Leukozyten/nl <1 >1 Totalprotein g/l <30 >30 Totalprotein-Quotient Pl/S <0,5 >0,5 LDH-Quotient Pl/S <0,6 >0,6 LDH im Pl <2/3 >2/3 des oberen Serum-Referenzbereiches Albumin-Differenz S minus Pl g/l >12 <12 Cholesterin mg/dl <60 >60 Glukose mg/dl >50 <50 Cave: ein blutiger Erguss ist immer malignomverdächtig. Bei Verdacht auf einen malignen Erguss sollte zusätzlich zur Zytologie die Bestimmung von Tumormarkern im Erguss erfolgen: Parapneumon. maligne Bakterien positiv negativ Tumorzellen negativ positiv CEA μg/l <3 >3 CYFRA 21-1 μg/l <20,9 >20,9 Ggf. kann die Bestimmung weiterer Parameter indiziert sein Aszitespunktat Mindestbestimmung der folgenden Parameter im Aszites und Serum: Gesamteiweiß, LDH, Albumin Benigne/portal maligne Neutrophile/Leukozyten/nl <= 0,25 >= 0,
19 Albumin-Differenz Sminus As g/l >11 <11 Cholesterin mg/dl <45 >45 CEA μg/l <2,5 >2,5 LDH U/l <200 >200 Totalprotein g/l <30 >30 Tumorzellen Negativ Positiv: Peritonealkarzinose Bakteriologie Negativ / Positiv Positiv: infektiös /entzündlich Bester Marker zur Differentialdiagnose benigne/portal vs. infektiös/maligne ist die Albumin-Differenz. Leukozytenzahl: Neutrophile Granulozyten >25%:, Hinweis auf bakterielle Peritonitis Leukos >500/μl, Granulozyten >250/μl: spontane bakterielle Peritonitis Leukos >500/μl: 50% bakterielle Peritonitis, bei >2.000/μl sichere Peritonitis Pankreatitis, HCC: /μl Lymphozytose: längere Stauungsergüsse, chron. Entzündungen, Tb, Malignome, chylöse A. Ggf. kann die Bestimmung weiterer Parameter indiziert sein Stuhl Zur Gewinnung von Stuhlproben empfiehlt sich, Stuhl in das mit Papier ausgelegte Toilettenbecken oder in ein sauberes Gefäß abzusetzen. Eine haselnussgroße Menge mit Hilfe des zum Stuhl-Röhrchen gehöhrenden Spatel entnehmen, ins Transportröhrchen überführen und fest verschließen. Bei flüssigem Stuhl 1-5 ml Probe gewinnen. Es empfiehlt sich bei einer Stuhl-Untersuchung Proben an drei verschiedenen Stellen zu entnehmen. Stuhl kühl lagern Urin Die Mehrzahl der Bestimmungsverfahren im Urin beziehen das Endergebnis auf die Tagesausscheidung. Hierfür ist die Angabe der 24- Stunden Sammelmenge unerlässlich. 19
20 Eine fehlerfreie Einhaltung der Sammelperiode durch den Patienten hängt von dessen genauer Information ab. die Sammelperiode beginnt nach dem ersten Morgenurin und endet mit dem ersten Morgenurin des nächsten Tages. Für den Versand genügt ein Teil der 24-Stunden-Sammelmenge (Aliquot). Es muss darauf geachtet werden, dass diese Probe aus der gut durchmischten Gesamtmenge entnommen wird Stunden-Sammelurin Die Sammelperiode beginnt nach dem ersten Morgenurin, danach Sammlung aller Urinportionen bis einschließlich ersten Morgenurin des nächsten Tages. Gesamturinmenge gut durchmischen, ausgeschiedene Harnmenge an der Skala ablesen, benötigte Teilmenge in Probengefäß abfüllen und entsprechend den Vorschriften des jeweiligen Parameters lagern. Die 24-Stunden-Sammelmenge unbedingt auf dem Anforderungsschein vermerken Urin mit Zusatz Soll der Urin angesäuert werden, müssen in das Sammelgefäß ca 5ml Eisessig vorgelegt werden. sammeln des Urins siehe Beschreibung 24-Stunden-Sammelurin. Urinproben bei Porphyrin-Bestimmungen müssen lichtgeschützt aufbewahrt werden (z.b. Umwickeln des Uringefäßes mit Aluminium).6. Anforderungsscheine Für die Bearbeitung der Proben wird mit jeder Einsendung, die nicht über OrderEntry durchgeführt wird, ein Anforderungsschein, der Angaben zur Person und Untersuchungsart enthält benötigt. Neben Anforderungsscheinen für allgemeine Untersuchungen stehen für auch spezielle Anforderungsscheine zur Verfügung. Sie können die Anforderungsscheine bei uns beziehen. 4. Laborergebnisse Die Befundübermittlung erfolgt per Brief, Fax und/oder DFÜ. Befunde von besonderer Dringlichkeit werden umgehend telefonisch oder per Fax mitgeteilt. Bitte teilen Sie uns Ihren Wunsch auf dem Anforderungsschein mit. 5. Leistungsverzeichnis Das Leistungsverzeichnis liegt als separates Dokument im Anhang vor und ist als solches verfügbar. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Parameter: Parameter 20
21 Messhäufigkeit. TAT Spezielle Informationen zur Präanalytik: siehe Präanalytik Abnahmengefäß: siehe Probengefäß Messmethode Referenzwerte Klinische Information, Indikation Bemerkungen (Zusatzinformationen) 6. Referenzwerttabellen Die Referenzwerte sind im Leistungsverzeichnis niedergelegt. 21
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