Verbesserung - Klassenklima
|
|
|
- Dörte Brodbeck
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Anonyme Klassenklima-Umfrage Verbesserung - Klassenklima 1. Anspruch Klassenklima nachhaltig verbessern problematische Schüler wirklich erreichen realistischer Zeitfaktor von allen KollegenInnen anwendbar 2. Ablauf Anonyme Umfrage Was läuft gut/schlecht? Wer stört wie? Wie geht es mir? Feedback + Reflexion Feedback allgemein Individuell Was nehme ich mir vor? ca. 4 Wochen dazwischen Zweite Umfrage Wie hat sich das Klima insgesamt verbessert? Wer hat sich wie gebessert? Feedback Allgemein individuell Ziel anonyme Umfrage möglichst gute Auskunft über das Klassenklima (Störeinflüsse, namentlich genannte Schüler) gewinnen 4. Auswertung es geht nicht um das Verraten von Mitschülern namentliche Ergebnisse bei Frage 3 werden nicht vorgelesen Antworten zu Frage 3 werden diskret mit den genannten (mindestens dreimal genannt) Schülern besprochen (mündliche/schriftliche Rückmeldung) Beispiel)*: Sebastian 16 Schüler sind der Meinung, dass du dein Verhalten ändern sollst, weil es das Klassenklima stört. Sie wünschen sich, dass du die Meinung anderer Mitschüler gelten lässt, dass du den Unterricht weniger störst und dass du gegenüber deinen Lehrern mehr Respekt zeigst. niemand hat eine Strafe zu erwarten 5. Feedback/Reflexion (45-60 ) 5.1 Vorstellung der Ergebnisse Stuhlkreis bilden ausgewertetes Ergebnis bekannt geben (siehe Auswertungsbogen) namentlich genannte Schüler werden nicht bekannt gegeben (Anzahl nennen ist möglich) Klasse in Kenntnis versetzen, wie mit den namentlich genannten Schülern umgegangen wurde (siehe Beispiel)* keine Diskussion der Ergebnisse
2 5.2 Kritische Selbstreflexion Überlegung, dass eine Besserung des Klassenklimas nur zu erwarten ist, wenn jeder an sich arbeitet jeder macht sich Gedanken, was er persönlich zu einem besseren Klassenklima beitragen kann (Beispiele: leistungsschwächere Schüler unterstützen; Zivilcourage, etwa bei Mobbing, zeigen; ausgegrenzte Schüler integrieren), 5-10 Gedanken auf Zettel schreiben (Namen angeben) persönliche Gedanken vor der Gruppe erläutern, 15-20, Gesprächsregeln strikt einhalten an Plakat befestigen Dank und Respekt den Schülern für die Offenheit und den positiven Geist ausdrücken zweite Umfrage in vier Wochen ankündigen Mögliche Frage: Wer (Was) hat sich seit der ersten Umfrage gebessert und in welcher Weise? Wichtiger Hinweis: Je mehr Lehrkräfte in den nächsten Tagen auf kleine Veränderungen achten und diese der Klasse positiv rückmelden, desto motivierter arbeiten die Schüler an sich selbst. 6. Zweite Umfrage nach ca. vier Wochen Absicht: Ansporn zur Umsetzung guter Vorsätze und Nachhaltigkeit der Intervention erzielen 6.1 Fragebogen zu Umfrage II ausfüllen lassen 6.2 Auswertung der Umfrage (siehe Auswertungsbogen) 6.3 Diskrete Rückmeldung an die Schüler, die mehr als dreimal genannt wurden (auch positive Nennungen an die betreffenden Schüler weitergeben) 7. Feedback (10-20 ) Stuhlkreis bilden Klasse mitteilen, wie viele Schüler diesmal einen positiven Bescheid erhalten haben Fokus darauf richten, was sich positiv entwickelt hat Wenn eher keine Veränderung stattgefunden hat, Motivation zu weiterer intensiver Arbeit am Verhalten anregen. Eventuell eine dritte Umfrage in Aussicht stellen Datei: Klassengemeinschaft/Mobbing-Klassenklima Idee nach Handbuch Schulberatung: Reiner Ammel; KLA 9
3 Umfrage (Schüler-Schüler-Beziehung) 1. An meiner Klasse gefällt mir 2. An meiner Klasse stört mich 3. Folgende Mitschüler sollen ihr Verhalten verändern (Begründung!) (Ergebnisse werden nicht vor der Klasse besprochen, niemand muss eine Strafe befürchten) 4. Insgesamt fühle ich mich in der Klasse sehr wohl wohl so lala eher unwohl (Begründung!) ganz unwohl (Begründung!) Datei: Klassengemeinschaft/Mobbing-Klassenklima Idee nach Handbuch Schulberatung: Reiner Ammel; KLA 9
4 Klassenklima Umfrage- Auswertung 1. An meiner Klasse gefällt mir: 2. An meiner Klasse stört mich: 3. Verhaltensänderung (nur individuelle Rückmeldung, nicht veröffentlichen!): 4. Insgesamt fühle ich mich in der Klasse sehr wohl ( ) wohl ( ) so lala ( ) eher unwohl ( ) Begründung: ganz unwohl ( ) Begründung: Datei: Klassengemeinschaft/Mobbing-Klassenklima Handbuch: Klassengemeinschaft KLA 9
5 Klassenklima Umfrage II 1. Wie sehr ist es mir gelungen, meine eigenen Vorsätze umzusetzen (ankreuzen)? Bei folgenden Schülern ist mir eine positive Verhaltensänderung aufgefallen. 3. Unverändert/inzwischen störend finde ich das Verhalten von 4. Insgesamt hat sich das Klassenklima deutlich verbessert eher verbessert nicht verändert eher verschlechtert verschlechtert Datei: Klassengemeinschaft/Mobbing-Umfrage II Idee nach Handbuch Schulberatung: Reiner Ammel; Klassengemeinschaft KLA 9
6 Klassenklima Umfrage II (Auswertung) 1. Wie sehr ist es mir gelungen, meine eigenen Vorsätze umzusetzen (ankreuzen)? Bei folgenden Schülern ist mir eine positive Verhaltensänderung aufgefallen. 3. Unverändert/inzwischen störend finde ich das Verhalten von 4. Insgesamt hat sich das Klassenklima deutlich verbessert ( ) eher verbessert ( ) nicht verändert ( ) eher verschlechtert ( ) verschlechtert ( ) Datei: Klassengemeinschaft/Mobbing-Umfrage II Idee nach Handbuch Schulberatung: Reiner Ammel; Klassengemeinschaft KLA 9
7 Selbstreflexion-Klassenklima Datum: Grundlage: Überlegung: Eine Verbesserung des Klassenklimas ist nur dann zu erwarten, wenn jeder an sich arbeitet. Jeder macht sich Gedanken, was er persönlich zu einem besseren Klassenklima beitragen kann. (Stichpunkte genügen) Ich
Führungsverhaltensanalyse
Führungsverhaltensanalyse 1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende
Führungsverhaltensanalyse
1 Führungsverhaltensanalyse 2 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Selbsteinschätzung Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende
(Firma) Mitarbeiter-Umfrage
(Firma) Mitarbeiter-Umfrage Mitarbeiter-Umfrage 2017 zum Thema "Arbeiten bei (Firma)" Die Umfrage erfolgt anonym. Das Umfrageergebnis wird nach Abschluss der Umfrage im Team veröffentlicht. * Erforderlich
4 - trifft völlig zu / 3 trifft eher zu / 2 - trifft weniger zu / 1 - trifft nicht zu / 0 - nicht relevant
Feedbackbogen Auswertung 2016/17 Veranstaltung: 1-tägige No Blame Approach Fortbildung TeilnehmerInnen Zahl: 229 in 17 Fortbildungen Anzahl retournierter 227 Fragebögen: Leiterin: Ilka Wiegrefe Ort: Wien
Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA)
1 Fragebogen zur Einschätzung des Führungsverhaltens (FVA) Einschätzung durch den Mitarbeiter Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen möglichst spontan und offen, indem Sie die zutreffende Ziffer auf
Integrierte Sekundarschule - Isaac Newton Schule - Zeppelinstraße Berlin. Schülerumfrage Ergebnisse
Schülerumfrage 2017 Ergebnisse Eine Umfrage der Gesamtelternvertretung (GEV) Berlin, den 10. Juli 2017 1 Einleitung In der Umfrage wurden 31 Fragen gestellt. 274 von 364 Schülern, das sind 75%, der Klassenstufe
Auswertung der Fragebogen vom Mai 2017
Auswertung der Fragebogen vom Mai 2017 Vor diesen Sommerferien haben wir erneut eine Umfrage zur Zufriedenheit bezüglich unserer Schule gemacht. Diese Rückmeldungen, insbesondere zur Kenntnis unseres Kodex
Peer-Evaluation an Hessischen Europaschulen. Selbstreport zur Selbstevaluation
Peer-Evaluation an Hessischen Europaschulen Selbstreport Selbstreport zur Selbstevaluation Thema: Ziel: Untersuchung zum Umgang mit Feedback, welches von Schülerinnen und Schülern gegeben wird Wir haben
Herzlich Willkommen zum Infoabend PEW
Herzlich Willkommen zum Infoabend PEW Ablauf des Abends Arbeitsbereich der Sozialpädagogen Präsentation von Zielen, Inhalten und Rahmenbedingungen von PEW Aufteilen in Gruppen Kennenlernen einer typischen
Projekt Stellwerk gegen Schulverweigerung
gegen Schulverweigerung Gefördert durch: Stadt Bad Kreuznach Landkreis Bad Kreuznach Kooperation mit Netzwerkpartnern Maßnahmenstruktur Zugang Jugendämter der Stadt des Kreises Bad Kreuznach Schulen: Förderschulen,
Liebes TSV-Mitglied,!
Liebes TSV-Mitglied, unser Verein nimmt am Projekt Train the Vorstand vom DOSB (Deutschen Olympischen Sportbund) teil. Im Rahmen dieses Projektes möchten wir versuchen, unsere Vereinsstruktur dahingehend
Ergebnisse der Befragung von Schulen zur Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung
Ergebnisse der Befragung von Schulen zur Umsetzung von Maßnahmen der Personalentwicklung Im Zeitraum von November 2005 bis zum Februar 2006 erfolgte eine anonyme Schulleiterinnen- und Schulleiterbefragung
Mobbing-Intervention (Arbeit mit der Klasse)
Mobbing-Intervention (Arbeit mit der Klasse) Vorausgehende Intervention: (siehe auch: Das Gegen-Gewalt-Konzept ) Gespräch mit Opfer (z.b. Gesprächsleitfaden, Mobbing - Fragebogen, Mobbing - Tagebuch, evtl.
Selbsteinschätzung im Vergleich
Verglichen werden: Selbsteinschätzung vs. Lehrkräfte Empfänger des Vergleichs: Demoschule Dargestellte Ergebnisse: (ohne Sonderformen) verglichen mit Fragebogen zum Instrument: Schuljahr: 2016/2017 gar...
für zufriedene, motivierte und gesunde Mitarbeiter
für zufriedene, motivierte und gesunde Mitarbeiter Das Ziel der PROPHYLAXIS? Die PROPHYLAXIS bietet eine ausgewogene Zusammenstellung therapeutischer Maßnahmen für die Gesundheitsprophylaxe am Computer-Arbeitsplatz.
Kompetenzscan (vom Arbeitsbetreuer vor der Zwischen- und Endbewertung auszufüllen)
Kompetenzscan (vom Arbeitsbetreuer vor der Zwischen- und Endbewertung auszufüllen) Kompetenzscan praktischer Teil 2 (für Lernen in der Praxis) Instruktionen Der Kompetenzscan wird während des praktischen
Fragebogen Deutsch als Fremdsprache
Fragebogen Deutsch als Fremdsprache Liebe Studentin, lieber Student! Am Institut für Germanistik der Universität Wien machen wir im Seminar Fremdsprachenerwerb, Identität und Bildungspolitik eine große
WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!
Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,
ELEKTRONISCHES TESTARCHIV
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass
zfm- ORIENTIERUNGSCENTER Wachsen durch Feedback
zfm- ORIENTIERUNGSCENTER Wachsen durch Feedback zfm- ORIENTIERUNGSCENTER Wachsen durch Feedback Für Unternehmen ist es von wesentlicher Bedeutung die vorhandenen Potenziale ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte
Evaluation des Gewaltpräventionsprogramms und Zivilcouragetrainings zammgrauft
Evaluation des Gewaltpräventionsprogramms und Zivilcouragetrainings zammgrauft zammgrauft - das Anti-Gewaltprogramm der Münchener Polizei möchte Kinder und Jugendliche für Gewaltphänomene sensibilisieren
Evaluation zum Offenen Anfang an der Grundschule Albert-Schweitzer-Straße
Evaluation zum Offenen Anfang an der Grundschule Albert-Schweitzer-Straße Der Offene Anfang wird seit dem 13.10.2008 an unserer Schule angeboten und wurde bereits als fester Bestandteil unseres Schulprogramms
Ergebnisse. Die Noten, die ich bekomme, entsprechen meinen tatsächlichen Leistungen.
Empfänger der Auswertung: BM:UKK Dargestellte : sterreich Schulbereich: Höhere Land- und forstwirtschaftliche Schulen Erhebungszeitraum: 1.3.12-31.3.12 Anzahl der abgeschickten Fragebögen: 2377 1 1,5 2
Elternbefragung 2014/15. Auswertung und Ergebnisse
Theodor-Heuss-Gymnasium Radevormwald Elternbefragung 2014/15 Auswertung und Ergebnisse Februar 2015 Elternbefragung 2014/15 1 Elternbefragung 2014/15 Allgemeines Zum Beginn des Schuljahres 2004/2005 wurde
WORKSHOP: Betriebliche Traditionen und Werte, Familientraditionen und Werte in Familienunternehmen
WORKSHOP: Betriebliche Traditionen und Werte, Familientraditionen und Werte in Familienunternehmen Herzlich Willkommen Wie viel Übereinstimmung von Werten und Traditionen, die in der Familie Gültigkeit
Mit Arbeiter Gespräche???
Mit Arbeiter Gespräche??? Welche Gespräche führen Sie mit Mitarbeitern? Welche Gespräche sollen / wollen Sie mit Mitarbeitern führen? Wie schätzen Sie die Quantität und Qualität der Mitarbeitergespräche
Bei Fragen bzw. Aussagen, zu denen Sie keine Antwort geben können, machen Sie bitte einfach kein Kreuz.
1 von 8 FB7 Forschungsprojekt SV+ Fragebogen Sehr geehrte Damen und Herren. Wir möchten mit Ihrer Hilfe die Prozessqualität der laufenden Projektarbeit im Rahmen von Selbstverantwortung plus ermitteln,
Interne Evaluation 2013
Interne Evaluation 2013 Aktuelle Zahlen (Dezember 2013) Aktive Schüler im Projekt DaZ Deutsch Englisch Mathe Gesamt SchülerInnen 32 76 41 63 212 LehrerInnen (PraktikantInnen) 3 (4) 7 (6) 3(6) 4 (7) 17
Respektvoller Umgang gegenseitige Wertschätzung
Auswertung und Bericht Umfrage Respekt und Wertschätzung Seite 1 / 5 Auswertung und Bericht zur Umfrage Respektvoller Umgang gegenseitige Wertschätzung Ein respektvoller Umgang kostet wenig, reduziert
Primarschule Berikon. 13 Abt. Primar 5 Abt. Kindergarten. 325 Kinder 35 Lehrpersonen. 325 Kinder 35 Lehrpersonen
Primarschule Berikon 13 Abt. Primar 5 Abt. Kindergarten 325 Kinder 35 Lehrpersonen 325 Kinder 35 Lehrpersonen Primarschule Berikon Schulleitung seit Januar 2004 100% seit August 2009 115% Primarschule
Phase Ziele / Beschreibung Methode Medien
Beispielplanung 08:00 15 Verschiedene gegenseitiges kennenlernen Namensschild Jede Person beschriftet ein gefaltetes A4-Blatt mit dem eigenen Namen (grosse Buchstaben, Filzstifte) und stellt es vor sich
Soft Skills bewerten Im AT-Bereich üblich In der Leistungsbeurteilung nicht erfasst
Erfahrung - Einsatzflexibilität - Zusammenarbeit - Kommunikation Soft Skills bewerten Nach dem ERA-Tarifvertrag der IG Metall sind im Rahmen der fachlichen Qualifikation auch Erfahrung, Einsatzflexibilität,
Gymnasium Freudenberg Alt9 und neusprachliches Langgymnasium. Befragung der 4. Klassen. Zufriedenheit mit dem Gymnasium Freudenberg
Kantonsschule Freudenberg Zürich Gymnasium Freudenberg Alt9 und neusprachliches Langgymnasium Befragung der 4. Klassen Ende Schuljahr 2016/2017 Zufriedenheit mit dem Gymnasium Freudenberg Auswertung BeatGyger
Auswertung der Umfrage Stimmungsbarometer zu Individualfeedback Januar Frage 1
Auswertung der Umfrage Stimmungsbarometer zu Individualfeedback Januar 2014 Frage 1 Frage 2 Frage 3 Frage 4 Sonstiges: -> Fachunterricht, Anzahl der Stunden in der Klasse -> Anzahl der Stunden -> bei Schwierigkeiten
3. Aug. Bis zum Ende teilgenommen. Multi-Link: Self 1 / 1 4 / 4 2 / 2 2 / 2 1 / 1 2 / 2 4 / 4 2 / 2
Aug 3, 06 Vergleich: Besucher: Teilnehmer: (00.00%) (00.00%) (00.00%) (00.00%) (00.00%) Abgeschlossen: (00.00%) (00.00%) (00.00%) (00.00%) (00.00%) Abgebrochen: (0.00%) (0.00%) (0.00%) (0.00%) (0.00%)
Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit
Wege zur Patientensicherheit - Fragebogen zum Lernzielkatalog für Kompetenzen in der Patientensicherheit der Arbeitsgruppe Bildung und Training des Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. Seit Dezember
Volksbank BraWo Führungsgrundsätze
Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass
Schülerfeedback gestalten
Feedback: Konstituierendes Element der Schulentwicklung Leistungen beurteilen Chancen eröffnen 7. Schulleitungssymposium 22.09. 23.09.2016 Workshop 5 Schülerfeedback gestalten Dr. Karolin Kuhn (Schulleiterin
Qualitätsentwicklung an der von-galen-schule. Elternfeedback in der von-galen-schule Südlohn Oeding. Warum ein Feedback?
Qualitätsentwicklung an der von-galen-schule Elternfeedback in der von-galen-schule Südlohn Oeding Warum ein Feedback? Eine gut funktionierende Schule lebt von der Kooperation aller am Bildungs- und Erziehungsprozess
Die Plakatgestaltung ist angelehnt an den Schülerwettbewerb Schüler schützen Regenwald von Oroverde. 4
Nachdem die Klasse ZDU das Thema Papier in den Fächern Medienproduktion und Politik bearbeitet hat, haben die Schüler/innen zum Abschluss Plakate zum Thema Papier und Nachhaltigkeit erstellt. Papier ist
Mentee werden Bewerbungsformular
Mentee werden Bewerbungsformular Dieses Mentoring Programm richtet sich an registrierte Mitglieder der Fondsfrauen, die über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung verfügen. Das Mentoring Komitee wird alle
BIFA Biographischer Fragebogen
BIFA Biographischer Fragebogen Anleitung Im folgenden finden Sie einige Aussagen, die Ihre Meinungen und Interessen betreffen, sowie persönliche Angaben über Ihre Befindlichkeit und Person. Jeder Mensch
Feedback entwickelt Schule
Feedback entwickelt Schule Feedback-Kultur Schulbarometer Schülerfeedback Vorgesetztenbeurteilung Schulbarometer alle 2 Jahre (seit 2003) Internet-Befragung von: Schülerinnen und Schülern Eltern Lehrerinnen
Gruppenstunde des Monats September 2014: STAUnen
Gruppenstunde des Monats September 2014: STAUnen Beschreibung: Bei dieser Gruppenstunde/diesem Themenabend steht die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensweise im Fokus. Dabei soll bewusst gestaunt
Schuljahresbeginn 2005/06
Einführungswoche Methodentraining 2005 Schuljahresbeginn 2005/06 Training der Sozial- und Methodenkompetenz Klasse 5, Klasse 7 Ablauf und inhaltliche Schwerpunkte 1. Tag:Wir stellen uns vor und lernen
3. Feedbackinstrumente bzw. methoden (Beispiele) 5. Praxisbeispiel: neue 1IM1, 1IM3, IM1/2
Gliederung 1. Was ist Individualfeedback? 2. Warum überhaupt Feedback? 3. Feedbackinstrumente bzw. methoden (Beispiele) 4. Idee des Langzeitfeedback Gliederung 1. Was ist Individualfeedback? 2. Warum überhaupt
How to Vorlesungsevaluation
How to Vorlesungsevaluation Dieses Booklet soll den Semestersprechern dabei helfen, dem Dozierenden ein sinnvolles Feedback zur Vorlesung zu geben. *In diesem Text wird der Einfachheit halber nur die männliche
Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen. Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe. Lebenswelt Schule
Fachstelle für Schulbeurteilung Schriftliche Befragung: Häufigkeitsverteilungen Datenbasis: Alle Volksschulen des Kantons, Stand Juni 2016 Lehrpersonen Primar- und Kindergartenstufe Anzahl Lehrpersonen,
-EMU und EMUplus - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung
-EMU und EMUplus - Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und -entwicklung Täglich von jeder Lehrkraft praktiziert jedoch meist allein und subjektiv Auch: Lehrproben, offizielle Unterrichtsbesuche,
Intel Lehren Aufbaukurs Online im Fokus der Forschung 21.06.2008
Prof. Dr. Gabi Reinmann Dr. Eva Häuptle Johannes Metscher Phil.-Soz. Fakultät Institut für Medien und Bildungstechnologie Universität Augsburg www.imb-uni-augsburg.de Intel Lehren Aufbaukurs Online im
ELEKTRONISCHES TESTARCHIV
Leibniz Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass
Handreichung Feedbackinstrumente
Handreichung Feedbackinstrumente 1 Inhaltsverzeichnis 1. Begleitschreiben... 3 2. Feedbackinstrumente Fragebögen für Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern an Lehrer/innen... 5 Fragebogen für Rückmeldungen
Die richtige Beratungsform wählen
Die richtige Beratungsform wählen Beschreibung des Problems/ der Herausforderung Je konkreter Sie sind, desto genauer werden Sie in der Lage sein, eine(n) geeignete(n) BeraterIn auszuwählen Weshalb trage
Auswertung MAN - Gesundheitsschicht 07. Juni 2013-20. Oktober 2014. Anzahl Teilnehmer: 370 Feedback von 355 Teilnehmern 30 Gesundheitsschichten
Auswertung MAN - Gesundheitsschicht 07. Juni 2013-20. Oktober 2014 Anzahl Teilnehmer: 370 Feedback von 355 Teilnehmern 30 Gesundheitsschichten Gliederung 1. Feedback Gesamtbewertung Mittelwert über 30
Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp)
Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Schule an der N.N. Str. - Förderzentrum - 28309 Bremen März 2004 Evaluation der Fördermaßnahme zur Senkung der Wiederholerquote sowie
Dr. Thomas Robbert. Verhandlungsmanagement Übung () Erfasste Fragebögen = 28. Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Dr. Thomas Robbert Verhandlungsmanagement Übung () Erfasste Fragebögen = 8 Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Relative Häufigkeiten der Antworten Std.-Abw. Mittelwert Median Fragetext Linker
Grundlagen-Workshop. für. Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept
für Stephan Nestel Kommunikation mit Konzept Stephan Nestel, M.A. Flurstr. 23 90765 Fürth +49 (0)911-71 21 44 14 +49 (0)170-87 59 600 [email protected] www.stephan-nestel.de Inhalt Zum Workshop...
Gesprächsleitfaden für ein SchülerInnengespräch in der Grundschule
Gesprächsleitfaden für ein SchülerInnengespräch in der Grundschule Name der Lehr- / Fachkraft: Datum: Name, Geb.-Datum, Klasse der Schülerin / des Schülers: Name und Anschrift der / des Sorgeberechtigten:
Die erste Seite des Fragebogens
Die erste Seite des Fragebogens I. Checkliste Startseite Wichtige Inhalte für die erste Seite sind: Begrüßung Rahmenbedingungen (Start, Ende) Inhalt (Mitarbeiterbefragung, Fragen zur Zufriedenheit mit
Erklärung zum Datenschutz und zur absoluten Vertraulichkeit Ihrer Angaben
Erklärung zum Datenschutz und zur absoluten Vertraulichkeit Ihrer Angaben Die Haushaltsbefragung Mobilität in Karlsruhe und Region ist ein Projekt der Stadt Karlsruhe, des Nachbarschaftsverbandes Karlsruhe
Projekte Prof. Gerke und Prof. Schmidt Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft
ZHH-Netzwerktreffen: Ergebnispräsentation 15.12.2014 Projekte Prof. Gerke und Prof. Schmidt Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft ZHH-Netzwerktreffen: Ergebnispräsentation 15.12.2014 Plumbohm und
So funktioniert der Kunden-Kompass
So funktioniert der Kunden-Kompass Sie erhalten von uns eine Internetadresse, die direkt auf Ihre Kundenbefragung führt. Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie Ihre Kunden zur Bewertung animieren
Laufenburg Unterrichtsklima_98
Laufenburg Unterrichtsklima_98 Erfasste Fragebögen = 98 Globalwerte Auswertung für: Laufenburg Unterrichtsklima_98 Vergleichsgruppe: Unterrichtsklima kant. Mittelwert Primarstufe 2. Lerninteresse und Anforderungen
Vorbemerkungen/ Einführung
Test-ID: Befragte(r): Interviewer: Datum: Uhrzeit: Vorbemerkungen/ Einführung Begrüßung, Vorstellung Heute werde ich mit Ihnen ein Interview durchführen. Bei der Befragung von geht es um.. Sie wurden als
Auswertung zur Umfrage «Bewegungspausen» am Gym Oberwil
Auswertung zur Umfrage «Bewegungspausen» am Gym Oberwil 40 Lehrpersonen angefragt 26 Lehrpersonen Rücklauf = 65% 26 Klassen angefragt 19 Klassen Rücklauf = 73% (3. FMS-Klassen schon weg!) (n = 318 SchülerInnen)
Sequenz 3: Grundregeln zur Gesprächsführung
Sequenz 3: Grundregeln zur Gesprächsführung Im Fokus dieser Sequenz steht die Erarbeitung von Regeln zur Gesprächsführung mit Kunden. Sollte es noch keine Regelungen zur Kommunikation im Unterricht geben,
Mit Schülerfeedback die Unterrichtsentwicklung unterstützen Workshop- Unterlagen
Univ.- Prof. Dr. Klaus Zierer Ordinarius für Schulpädagogik Mit Schülerfeedback die Unterrichtsentwicklung unterstützen Workshop- Unterlagen Ziel: Kenntnis verschiedener Strategien zum Umgang mit Schülerfeedback.
Antrag auf Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft
Antrag auf Zulassung als Rechtsanwaltsgesellschaft An den Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Köln Riehler Straße 30 50668 Köln 615,00 EUR Verwaltungsgebühr fällig mit Antragstellung Antrag auf Zulassung
SOLE UNTERRICHT UMFRAGE Ergebnisse Juni (ja) 2 (eher schon)
Schülerfragebogen (242) Ich gehe gerne in SOLE. 1 (ja) 2 (eher 3 (naja) 4 (eher 5 (nein) Schnitt 160 58 16 5 3 1,48 151 75 14 2 1,45 In dieser Stunde geht es um unsere Klassengemeinschaft. 93 88 29 19
Mitarbeiterprobleme sind Führungsprobleme
Mitarbeiterprobleme sind Führungsprobleme Menschenführung als Schlüsselkompetenz Dr. Sybille Bachmann Situation häufige Auseinandersetzungen permanente persönliche Reibereien Kompetenzstreitigkeiten Krankmeldungen
Gymnasium Freudenberg Alt- und neusprachliches Langgymnasium. Befragung der 4. Klassen. Zufriedenheit mit dem Gymnasium Freudenberg
Kantonsschule Freudenberg Zürich Gymnasium Freudenberg Alt- und neusprachliches Langgymnasium Befragung der 4. Klassen Ende Schuljahr 2015/2016 Zufriedenheit mit dem Gymnasium Freudenberg Auswertung Beat
VORANSICHT. Schritt für Schritt zum Moosgummidruck Druckphasen M 3
V Sieben Sachen... 3 Klassen 1/2 Ein Weihnachtsbuch drucken 13/26 Schritt für Schritt zum Moosgummidruck Druckphasen 1 2 3 4 1 Schneide die Bilder aus, ordne sie und vergleiche an der Tafel. 2 Klebe die
COSTA Pacific Prawns. Gekocht, geschält, zubereitungsfertig - kalt und warm zu genießen. Eine Markenjury-Aktion für LeserInnen von
COSTA Pacific Prawns Gekocht, geschält, zubereitungsfertig - kalt und warm zu genießen Eine Markenjury-Aktion für LeserInnen von Liebes Markenjury-Mitglied! Herzlich willkommen zu unserer gemeinsamen Markenjury-Aktion
Schulinterne Evaluation im Rahmen des Projektes MSRG - Mehr Schulerfolg! Susanna Endler
Schulinterne Evaluation im Rahmen des Projektes MSRG - Mehr Schulerfolg! Schulinterne Evaluation ist ein bewusst eingeleiteter, geplanter und kontinuierlicher Prozess zur Verbesserung der Arbeit und der
Ziel/Inhalt/Methode: Aktivitäten Lehrperson - Aktivitäten Schüler/innen
Thema: Lebenskunde; körperliche Gesundheit Lektion I Grobziel: Gesund leben Voraussetzungen: Die SuS kennen die Ebenen der Lebensmittelpyramide und können Nahrungsmittel darin einordnen. Ausserdem kennen
Umfrage der Klasse 10 F2 im Politikunterricht
Umfrage der Klasse 10 F2 im Politikunterricht Für die Landtagswahl 2012 hat die Klasse 10 F2 des Saarlouiser Gymnasiums am Stadtgarten eine Umfrage durchgeführt. Ein Schülerbericht, Fotos und die Ergebnisse
Quelle: Umfrage Der Klassen-Handycheck von klick-safe.de und Safer Internet Day 2014.
Flimmerpause Klassencheck - Handy Macht eure eigene Umfrage. Der Fragebogen wird zunächst von jedem einzelnen anonym ausgefüllt. Die Auswertung für eure gesamte Klasse (oder Schule) erfolgt dann im Klassenverband
Zunächst möchte ich gerne ein paar allgemeine Fragen zur Energienutzung stellen.
Repräsentative Bevölkerungsumfrage zur Akzeptanz von Photovoltaik und Solarthermie in Deutschland mit Unterstützung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) im Februar/März 2006 SOKO INSTITUT Sozialforschung
Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr
EVALUATION: Lerngespräche statt Zwischenzeugnisse im Schuljahr 2015-16 Umfrageergebnis von Eltern der Klassen 1-3 (Auswertung von 182 Fragebogen) 1) Wir finden es gut, dass es ein persönliches Gespräch
Dokumentation und Evaluation
Dokumentation und Evaluation Was eine Evaluation klären kann Planmäßige Umsetzung Finanzielle und personelle Ausstattung Erreichung der Zielgruppe Akzeptanz des Angebots bei der Zielgruppe Gefallen des
