Unternehmensnachfolge mit System

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1 S Firmenkundenmanagement Unternehmensnachfolge mit System Stefan Bühler Leiter Firmenkundenmanagement der Sparkasse Schopfheim-Zell

2 Sparkasse Schopfheim-Zell 730 Mio. Bilanzsumme 447 Mio. Kundenkredite davon 145 Mio gewerbliche Kredite 522 Mio. Kundeneinlagen 160 Mitarbeiter inkl. 14 Azubis ca Kunden im Geschäftsgebiet ca Privatgirokonten ca Geschäftsgirokonten 15 Geldautomaten per

3 Unternehmensnachfolge ein weites Feld Unternehmensbewertung Finanzierungsmodelle Due Diligence Nachfolgersuche Vertragsverhandlungen Lebensplanung Steuern Kommunikation Übergabevarianten Gesellschaftsrecht Arbeitsrecht Erbrecht

4 Unternehmensnachfolge mit System Unternehmensnachfolge in Deutschland Die fünf Schritte z. Misserfolg Goldene Regel Wege d. Unternehmensnachfolge Erfolgsfaktoren Unternehmensnachfolge 6 Finanzierungsmöglichkeiten

5 Unternehmensnachfolge in Deutschland Jährlich werden in Deutschland ca Unternehmen an die nächste Generation übergeben. Das zentrale Problem ist die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Die Familieninterne Nachfolge gelingt bei ca. 50% der Unternehmen (vor 5 Jahren lag dies noch bei ca. 75%).

6 Übergabeformen: Wunsch und Wirklichkeit Quelle: DIHK-Nachfolgereport 2012

7 Problematisch: Mangelnde Vorbereitungszeit Quelle: DIHK-Nachfolgereport 2012

8 Typische Hürden für Senior-Unternehmer Quelle: DIHK-Nachfolgereport 2012

9 Typische Hürden für Nachfolger Quelle: DIHK-Nachfolgereport 2012

10 Die fünf Schritte zum Misserfolg! Ich bin 85 fünf Jahre gehen noch! Steuern sparen um jeden Preis Ich habe mein Geschäft ohne Hilfe aufgebaut so mach ich auch weiter In die Karten schauen lass ich mir ohnehin nicht und überhaupt: Keiner kann s so gut wie ich!

11 Zielkonflikte bei einer Unternehmensnachfolge Ziele des Übergebers: Hoher Kaufpreis Sicherstellung der Altersvorsorge Konfliktvermeidung Sicherung des Einflusses im Unternehmen Ziele des Nachfolgers: Niedriger Kaufpreis Wirtschaftliche Gegenleistung Entscheidungsfreiheit

12 Goldene Regeln für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge Unternehmensnachfolge: Rechtzeitig die Weichen stellen! Nachfolge bei den potenziellen Nachfolgern rechtzeitig offen ansprechen. Unternehmensnachfolge: Loslassen!!! Klare Re-gel-ungen Unternehmensnachfolge: Externe Hilfe

13 Wege der Unternehmensnachfolge

14 S Firmenkundenmanagement

15 Share Deal vs. Asset Deal bleibt

16 Ziele der internen Unternehmensnachfolge Fortführung des Betriebes in der nächsten Generation Auswahl des (richtigen) Nachfolgers Sicherung des Familienvermögens Liquiditätsengpässe und nachfolgebedingte Steuerlasten vermeiden Altersvorsorge sicherstellen weitere Erben auszuzahlen

17 EXTERNE UNTERNEHMENSNACHFOLGE Vorteile: Altersabsicherung des Übergebers Abschreibungspotential für den Übernehmer Zeitpunkt des Liquiditätsbedarfs planbar Ausnutzung der Steuerbegünstigung Neuordnung der Finanzierung

18 Die Planung einer Unternehmensübernahme Planungsrechnungen Umsatz-und Ertragserwartung Liquiditätsplanung Eigenkapital, Fremdmittel Kapitalbedarfsplan Sicherheiten Finanzierungsplan (Förderprogramme)

19 Finanzierungslösungen für den Nachfolger Zahlung des Kaufpreises Laufender Kapitalbedarf des Unternehmens Ersatz und Neuinvestitionen Zusätzlicher Betriebsmittelbedarf Tipp: Beziehen Sie den bisherigen Unternehmer in Ihre Finanzierungsplanung mit ein, damit keine Erwartungen aufgebaut werden, die nicht finanzierbar sind.

20 Kapitalbedarf und Finanzierungslösungen Entwickeln Sie in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Bankberater die für Sie optimale Finanzierung

21 Förderdarlehen Bankdarlehen können durch Förderkredite der Landesförderinstitute und der KfW ergänzt werden. Nachfolger eines Unternehmens genießen dabei in den Förderprogrammen dieselben Vorteile wie Unternehmensgründer. Die Vergabe der Förderkredite erfolgt nach dem Hausbankprinzip, indem die Nachfolger die Förderungen bei ihrer Bank beantragen. Die Mittel müssen vorder Unternehmensübernahme beantragt werden. Rückwirkend können keine Fördermittel bewilligt werden!

22 Wichtigsten Förderdarlehen Startfinanzierung 80 (bis 100 T ) Gründungs- u. Wachstumsfinanzierung BW (bis 5 Mio. ) ERP Kapital für Gründung (Eigenkapitalersatz/ Nachrangdarl. b. 500T ) Liquiditätshilfeprogramm der L-Bank Bürgschaften der Bürgschaftsbank BW bzw. L-Bank Risikogerechtes Zinssystem zur individuellen Zinsgestaltung: Durch das Rating des Kreditnehmers (Bonität) u. Werthaltigkeit der Sicherheiten ergibt sich der Preiskorridor für den Zins.

23 Finanzierungsentscheidung aus Sicht der Bank Die Beurteilung, ob die Bank sich bei der Finanzierung der Unternehmensübernahme engagiert, ist ein komplexer Vorgang. Schließlich muss die Bank das Risiko in Betracht ziehen, dass sie das verliehene Geld gar nicht oder nur teilweise zurückbekommt. Wesentliche Kriterien für die Finanzierungsentscheidung der Bank sind die zur Verfügung gestellten Unterlagen, Sicherheiten und das sogenannte Rating, mit dem sie die Kreditwürdigkeit (Bonität) ermittelt.

24 Unternehmensnachfolge mit System Erfolgreiche Nachfolge ist planbar es ist nie zu früh!

25 S Firmenkundenmanagement Zusammenkommen ist ein Beginn Zusammenarbeit ein Erfolg!

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