Prof. Dr. Roland Bässler

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1 RESEARCH & CONSULTING Prof. Dr. Roland Bässler A-1150 Wien, Auf der Schmelz 6A Tel.: +43/1/ Qualitätsniveaus und Gesundheitskompetenz im österreichischen Kur- und Wellness- Tourismus. Eine Angebotsanalyse ZUSAMMENFASSUNG Mit freundlicher Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Wien 2003

2 Gesundheitstourismus ist volkswirtschaftlich enorm wertvoll und stellt eine der wertschöpfungs- und kompetenzintensivsten Tourismusformen dar. Österreich verfügt über besondere Kompetenzen und Potenziale. Bereits heute kommen 10% der Gäste zu einem Gesundheitsurlaub nach Österreich, die Tendenz ist dabei steigend. Die Studie setzt sich das grundlegende Ziel, Qualitätsniveaus und die Gesundheitskompetenz im österreichischen Kur- und Wellnesstourismus zu erfassen und zu beschreiben, kurz - eine aktuelle Angebotsanalyse für den österreichischen Gesundheitstourismus zu erstellen. Auf der Basis des Wissens über gegenwärtige Angebotsstrukturen lässt sich das Vorhaben der österreichischen Gesundheits-Cluster-Initiative Austria Wellbeing Destination of Europe - ein Qualitätsgütezeichen Gesundheitstourismus Austria zu entwickeln und eine weitere Qualitätsentwicklung sicher zu stellen - verwirklichen. Die Felderhebungen wurden mittels eines Fragebogens bei Entscheidungsträgern der Kur- und Wellness-Hotels in Österreich durchgeführt. Die Stichprobe (N=137) ist hinreichend groß und stellt ein repräsentatives Abbild der Grundgesamtheit dar. Zur Verdichtung und Analyse des Datenraumes wurden multivariate statistische Analyseverfahren eingesetzt. Eine zusammenfassende Beschreibung des touristischen Gesundheitsmarktes in Österreich zeigt folgendes Bild (ausgewählte Ergebnisse): 33,4% des Marktanteiles bilden die Kurhotels, 66,6% werden als Wellnesshotels geführt. Der Qualitätsstandard ist nach der amtlichen Bewertung durch Sterne-Kategorien als sehr hoch einzustufen (76,1% sind 4*-Hotels). Es wird davon ausgegangen, dass vier zentrale Parameter für die Nachfrage am gesundheitstouristischen Markt und somit für den Unternehmenserfolg entscheidend sind: (1) Die vom Unternehmen gelebte und transportierte Gesundheitsphilosophie (die gesundheitsorientierte Unternehmensphilosophie). (2) Die Ausstattung und Infrastruktur (Einrichtungen). (3) Das kompetente Fachpersonal (menschliche Ressourcen). (4) Das Dienstleistungsangebot. Bei fast drei Viertel aller österreichischen Gesundheitsbetriebe (71%) lässt sich in der Unternehmensphilosophie eine sehr starke Gesundheitsorientierung feststellen. Diese ist bei den Kurbetrieben signifikant stärker ausgeprägt als in den Wellnesshotels. Wellness-/Gesundheits-Infrastruktur: Etwa 44% der österreichischen Gesundheitsbetriebe besitzen Hallenbad, Whirlpool, Dampfbad und eine Sauna. Geht man von der Annahme aus, dass zu einer wünschenswerten Ausstattung eines Gesund heitsbetriebes darüber hinaus Einrichtungen wie ein Fitnessraum mit Geräten und ein Gymnastikraum, sowie Therapieräume, Massageräume und ein medizinisches Zentrum zu rechnen sind, dann trifft diese Anforderung auf etwa jeden 7. österreichischen Kur-/Wellness-Betrieb zu. D.h., etwa 14% der österreichischen Gesundheitsbe- 2

3 triebe (23% der Kur- und 8% der Wellness-Betriebe) besitzen ein wünschenswertes Infrastrukturangebot. Wellness-/Gesundheits-Dienstleistungs-Angebot: Fachkompetenzen: Geht man von der Annahme aus, dass in einem kompetenten Gesundheitsbetrieb Fachkräfte aus den Bereichen Bewegung & Fitness, Ernährung, Massage, Physiotherapie und Medizin beschäftigt sind, dann trifft diese Anforderung auf knapp jeden 6. österreichischen Gesundheitsbetriebe zu. 17,5% aller Betriebe (23% der Kur- und 14% der Wellness-Betriebe) weisen Fachkompetenzen in den genannten fünf Bereichen auf. Dienstleistungsbereiche: Eine Kategorisierung der Dienstleistungskompetenzen wird über die Definition von Angebotspaketen vorgenommen. (1) Das Basis-Dienstleistungs-Paket umfasst die Angebotskombination Gesundheits-Check, Bewegung, Entspannung und Ernährung. 57,7% der österreichischen Gesundheitsbetriebe (71,2% der Kur- und 49,4% der Wellness-Betriebe) erfüllen die Anforderungen des Basis-Dienstleistungs-Paketes. (2) Das Basis-plus-Dienstleistungs-Paket umfasst zusätzlich die Dienstleistungsangebote Massagen und Schönheitspflege (Beautyberatung). 51,1% der österreichischen Gesundheitsbetriebe (59,6% der Kur- und 45,9% der Wellnessbetriebe) erfüllen die Anforderungen des Basis-plus-Dienstleistungs-Paketes. (3) Ein hochwertiges-dienstleistungs-paket beinhaltet zusätzlich zu den Leistungen aus (1) und (2) Angebote aus den Bereichen medizinische Leistungen, Therapien und Beratung. Demnach erfüllen 41,6% der österreichischen Gesundheitsbetriebe (59,6% der Kur- und 30,6% der Wellness-Betriebe) die Anforderungen eines hochwertigen-dienstleistungs-paketes. In den Kurbetrieben ist ein signifikant höherwertigeres Dienstleistungsangebot zu diagnostizieren. Dienstleistungs-Angebotsstruktur im österreichischen Gesundheitstourismus ,2 Gruppenunterschiede signifikant! 59,6 Kur Wellness 59,6 % 40 49,4 45,9 Abbildung 1: Dienstleistungs- Angebotsstruktur N= ,6 Basisangebot Basis-plus-Angebot hochwertiges Angebot 3

4 Der gesundheitstouristische Angebotsmarkt wird auf der Basis der zentralen Parameter einer Typologie unterzogen. Im ersten Ansatz werden die Unternehmen (Wellnessund Kur-Betriebe) auf der Basis der Unternehmensphilosophie klassifiziert. Im zweiten Ansatz werden die Unternehmen nach ihrem Dienstleistungs-Angebot typisiert. Dazu wird das multivariate Verfahren der Clusteranalyse eingesetzt. Mit dem Verfahren der Korrespondenzanalyse werden anschließend charakteristische Betriebsstrukturen durch Überlagerung der Typologien identifiziert. Ähnliche Typen werden dabei in der graphischen Darstellung nahe beieinander abgebildet. In einer Zusammenschau lassen sich vier Betriebstypen unter den touristischen Ge sundheitsbetrieben in Österreich erkennen. Dimension 2 Zeilen- und Spaltenpunkte Symmetrisch-Normalisierung 1,5 Typ 4 1,0 Typ 2,5 Typ 3 Typ 3 0,0 Typ 4 Typ 2 -,5 Typ 1 Typ 1-1,0-2,0-1,5-1,0 -,5 0,0,5 Dimension 1 1,0 Typologie nach der Angebotsstruktur Typologie nach der Betriebsphilosophie Abbildung 2: Ähnlichkeiten von Betriebstypen (Korrespondenzanalyse) Touristische Gesundheitsbetriebe in Österreich: Betriebstypologie Verwöhn- / Top-Betriebe (etwa 38% der Betriebe) Mehr als ein Drittel des österreichischen Angebotsmarktes rekrutiert sich aus TOP- Betrieben, deren Ziel es ist, den Gast zu verwöhnen. Es sind fortschrittliche Unternehmen mit Luxusleistungen im Angebot. Diese Betriebe besitzen ein hohes Ausmaß an Erfahrung und haben bisher zielgenau ihre Investitionen getätigt. Diese Betriebe haben die neue Wertschätzung von Verwöhnen-Lassen, Genießen und Well-being erkannt und in ihren Konzepten (erfolgreich) umgesetzt. Die Gefahr, die aber bei diesem Segment in Zeiten des boomenden Wellnessmarktes lauert ist, dass die Wertschätzung der Gesundheitsorientierung in der Unternehmensphilosophie in Hintergrund gerät. Klassische Anbieter / Aktive Investitionsarme (etwa 27% der Betriebe) Etwa ein Viertel der österreichischen Gesundheitsbetriebe gelten als Durchschnittsbetriebe mit Nachholbedarf. Man hat bisher erkannt, dass ein vielfältiges Dienstleistungsangebot wichtig ist, Investitionen in die Infrastruktur und in menschliche Ressourcen (Fachpersonal) blieben aber bisher eher unbeachtet. 4

5 Nüchterne / passive Investierer (etwa 16%) Bei etwa 16% der österreichischen Gesundheitsbetriebe wurde bisher ohne Konzepte fast ausschließlich in die Infrastruktur investiert, ohne zu Wissen, wie Aufrüstung zielführend geschehen soll. Diese Betriebe haben es bisher nicht verstanden, dass Betreuung ein wesentliches Angebots-Element ist. Die infrastrukturelle Nachrüstung ist nicht in die Unternehmensphilosophie eingebettet. Diese Betriebe kommen ihrer Dienstleistungsfunktion kaum nach, Infrastruktur wird nur zur Verfügung gestellt. Laisser-faire Anbieter / Mindest-Leister (etwa 9% der Betriebe) Etwa jeder 10 österreichische Gesundheitsbetrieb gilt als Mindest-Leister ; es handelt sich dabei um Unternehmen, die (derzeit noch) am Wellness-Boom mitpartizipieren, aber voraussichtlich bei einer Veränderung der Marktsituation aufgrund ihrer Laisserfaire -Einstellung vom qualitätsorientierten Markt verdrängt werden. Gesundheitsbetriebe in Österreich Betriebstypologie Laisser-faire Anbieter / Mindest Leister 9% ohne Klassifikation 10% Nüchterne / passive Investierer 16% Klassische Anbieter / Aktive Investitionsarme 27% Verwöhn- / Top- Betriebe 38% N=137 Abbildung 3: Touristische Gesundheitsbetriebe in Österreich 5

6 Roland Bässler: Kur- & Wellness- Tourismus in Österreich: Angebotsanalyse Betriebstypologie nach der Unternehmensphilosophie Typ 2: Verwöhnbetriebe (43% der Betriebe) Betriebe mit sehr hoher Wertschätzung aller Faktoren zur Steigerung des Gäste-Wohlbefindens, bei durchschnittlich hoher Gesundheitsorientierung. Typ 3: Klassische Anbieter (29% der Betriebe) Der Durchschnittsbetrieb! Typ 1: Nüchterne Investierer (13 % der Betriebe) Beherbergungsbetriebe auf nüchterner Basis: sehr angebotsorientiert, bei durchschnittlich hoher Wertschätzung des Gäste- Betreuungsfaktors und des Faktors Atmosphäre; Geringschätzung des Umweltfaktors. Eher weniger gesundheitsorientiert. Typ 4: Laisser-faire Anbieter (10% der Betriebe) Betriebe, die eher Alles-Laufen-Lassen, mit geringer Gesundheitsorientierung und Geringschätzung des Gäste-Betreuungs- Faktors. Durchschnittlich hohe Wertschätzung der Faktoren Angebot, Umwelt und Atmosphäre. Ohne Klassifikation: Bei 5% der Betriebe liegt keine Klassifikation vor. Betriebstypologie nach der Angebotsstruktur Typ 1: Die Top-Betriebe (34% der Betriebe) Betriebe mit einem Top Angebot, die Infrastruktur und fachliche Komponente betreffend. Diese Betriebe verfügen über einen überdurchschnittlich hohen Grad an Ausstattungs-, Fach- und Dienstleistungskompetenz. Typ 2: Die aktiven Investitionsarmen (24% der Betriebe) Betriebe mit unterdurchschnittlicher Ausstattung (Infrastruktur) und geringer Fachkompetenz; besitzen jedoch ein vielfältiges Dienstleistungsangebot. Typ 4: Die passiven Investitionsfreudigen (19% der Betriebe) Betriebe mit qualitativ geringfügiger Dienstleistungs- und Fachkompetenz, verfügen (aber) über einen durchschnittlich hohen Ausstattungsgrad (Infrastruktur). Typ 3: Die Mindest-Leister (8% der Betriebe) Betriebe mit qualitativ sehr geringfügiger Angebotsstruktur, mit unterdurchschnittlich geringer Ausstattung, geringem Dienstleistungsangebot und wenig Fachpersonal. Ohne Klassifikation: Bei 15% der Betriebe liegt keine Klassifikation vor. Abbildung 4: Merkmale der Betriebstypologien 6

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