Anwender-Dokumentation Einführung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anwender-Dokumentation Einführung"

Transkript

1 Anwender-Dokumentation Einführung Anwendung in

2 < Anwender-Doku FORMEL 1 Allgemein Die RENAULT-NISSAN-DEUTSCHLAND AG hat mit der Auslieferung der ersten DACIA- Fahrzeuge begonnen. Diese Fahrzeuge laufen in FORMEL 1 grundsätzlich unter dem Hersteller RENAULT mit. Im Folgenden sind einige diesbezügliche Besonderheiten beschrieben. Voraussetzung / Einrichtung Manuelle Nacharbeiten erforderlich Voraussetzung ist die FORMEL 1-Version Nach Einspielen des Aktivierungs-Paketes sind folgende Arbeiten durchzuführen: Parameter Fahrzeugverwaltung / KBA-Daten Hier ist der neue Herstellerschlüssel "8212" mit Text "DACIA" anzulegen. Anschließend unter T=Typschlüssel : 001 SD-55KW 002 SD-64KW Bei Mehrfirmenlösung ist dies in jeder Firma vorzunehmen (in der DACIA-Fahrzeuge verkauft werden). 9.6 Arbeitswerte einspielen Hierzu ist die OPERACOD-Datei vom aus dem renault.net zu verarbeiten! Wurde die Datei vom 1.6. bereits verarbeitet, ist die neue Datei erneut einzulesen. Die Frage "Bezeichnungen für Rangtabelle Einlesen" kann dann mit "N" beantwortet werden. 9.7 Modelle/Zubehör einspielen Hierzu ist die SCPDATEN-Datei vom aus dem renault.net zu verarbeiten! Wurde die Datei vom 1.6. bereits verarbeitet, ist die neue Datei erneut einzulesen CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2005 Seite 1 /5

3 Stammdaten Rangtabelle Hier wurden bereits mit dem letzten 9.6 Arbeitswerte einspielen die folgenden DACIA- Modelle eingelesen: 17 DaciaLK Dacia Limousine/Kombi 18 Solenza Dacia Solenza 19 DaciaNP Dacia Nutzfahrzeug / Pickup 22 L90 Dacia Logan Modelltabelle Mit Einlesen der neuen SCPDATEN (siehe "Einrichtung") werden automatisch auch neue Modellschlüssel angelegt VK-Codes Nach dem Einlesen der neuesten SCPDATEN (siehe "Einrichtung") sind DACIA-Modelle vorhanden. Bei diesen ist der KBA-Hersteller "8212" hinterlegt CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2005 Seite 2 /5

4 1.17 Farb- u. Polstercodes 1.18 Zubehör Nach dem Einlesen der neuesten SCPDATEN (siehe "Einrichtung") sind auch diese Daten vorhanden. Weitere Stammdaten Weitere Stammdaten sind / werden auf dem "normalen Weg" in die vorhanden Daten integriert, wie z.b. Arbeitswerte (Einlesen der neuesten OPERACOD / siehe "Einrichtung") Garantie-Codes Ersatzteile Siehe hierzu auch Informationen von RNDAG CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2005 Seite 3 /5

5 Anwendungen NW-Rechnungen Einlesen Mit dem Einlesen der Fahrzeugrechnung ( / NWRE-Neuwagenrechnung) werden die Fahrzeuge automatisch in den Neufahrzeugbestand übernommen (mit KBA-Hersteller 8212). Datei-Ausgabe GARFIN Es dürfen derzeit KEINE Rechnungen über die Dateiausgabe GARFIN gemeldet werden. FORMEL 1 filtert deshalb DACIA-Rechnungen explizit bei der Dateierstellung aus. Entscheidungskriterium hierfür sind die ersten 3 Stellen der Fahrgestellnummer "UU1". Garantie-Anträge Garantieanträge sind wie gewohnt in der 3.1-Auftragsbearbeitung zu erfassen (inkl. GWA- Zusätze, da sonst kein Rechnungsdruck möglich) - hierzu sind die vorhandenen RENAULT- Parameter (Stundenverrechnungssätze, Lagerhaltungskosten etc.) gültig. Da die Anträge nicht in der GARFIN-Datei an RNDAG gemeldet werden sind sie anschließend manuell im online Garantie-Abrechnungssystem GCM zu erfassen. Die weitere Abwicklung ist identisch mit den RENAULT-Anträgen (Übernahme in die 17 Garantieabwicklung + Zahlungsausgleich über die PGCS-Zahlungseingangsdatei (GARRAT) CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2005 Seite 4 /5

6 Weitere Änderung (für RENAULT und DACIA) KM-Stand bei NW-Garantie RNDAG benötigt den tatsächlichen KM-Stand zum Zeitpunkt der Reparatur (nicht mehr "888"). In der FORMEL 1-Auftragseröffnung kann deshalb bei dieser Auftragsart der KM-Stand eingegeben werden - dieser wird dann in der Ausgabedatei an RNDAG gemeldet. Es besteht auch die Möglichkeit, für bereits eröffnete NW-Garantieaufträge nachträglich den KM-Stand einzugeben - es sind dann die GWA-Zusätze erneut aufzurufen VK-Code Kurzbeschreibungs-Texte Die bisher mögliche Worttrennung wird jetzt vermieden - das bisher getrennte Wort (Begriff) wird jetzt komplett in die nächste Zeile übernommen (bei 9.7 Modelle/Zubehör einspielen, nur bei aktuellen Modellen). Bisher Jetzt 3.1-AW-Suche Bei Bestätigen einer leeren AW-Position startet jetzt wieder die Hauptgruppen-Suche (ging vorübergehend unter bestimmten Umständen nicht) CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2005 Seite 5 /5

Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung

Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung Anwender-Dokumentation Neue Stammdatenverarbeitung Anwendung in Ziel Ziel dieses Programmpunktes ist, die regelmäßige Verarbeitung der folgenden Stammdaten weitestgehend zu automatisieren und in die Nachtstunden

Mehr

Anwender-Dokumentation. Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie)

Anwender-Dokumentation. Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie) Anwender-Dokumentation Garantie-Zusätze erfassen (Werkstatt- und Teile-Garantie) in GWA-Zusätze erfassen GWA-Werkstatt Bild: Ausgefüllte GWA-Maske Eingriff Eingabe oder?-auswahl eines Eingriffes (dabei

Mehr

Anwender-Dokumentation

Anwender-Dokumentation Anwender-Dokumentation Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 19% zum 1.1.12007 Anwendung in 1. Version (2.11.06) Allgemein 1 2006 1 Vorarbeit / zur Beachtung 1 Fahrzeug-Auftragsbestätigungen (3.1) 2 Änderung im

Mehr

Anwender Dokumentation. Stammdatenversorgung mit "langen Dateinamen"

Anwender Dokumentation. Stammdatenversorgung mit langen Dateinamen Anwender Dokumentation Stammdatenversorgung mit "langen Dateinamen" Version 2.7.0-32 Version 3..0-32 Allgemein Die RDAG möchte die Stammdatenversorgung für die Händler weitestgehend automatisieren. Dazu

Mehr

Arbeitswerte einspielen 9.6

Arbeitswerte einspielen 9.6 9.6 9.6-Arbeitswerte einspielen 9.6 Allgemein Dieses Programm dient zur Aktualisierung der -Stammdaten. Dabei werden die zuvor übernommenen Herstellerdaten in den bestehenden 1.7 Arbeitswertestamm übernommen,

Mehr

Anwender-Dokumentation Parts Sales Support

Anwender-Dokumentation Parts Sales Support Anwender-Dokumentation Parts Sales Support Anwendung in Inhalt Vor- Nacharbeiten / Update 2 Stammdaten / Einrichtung 4 Vorbereitende Schritte 4 1.2 Kundenstamm 4 1.8 Mechanikerstamm 6 9.11.2 Verwalten

Mehr

SWS CRIS Schnittstelle

SWS CRIS Schnittstelle Anwender-Dokumentation SWS CRIS Schnittstelle Ab Version 280-14 Ab Version 320-14 Allgemein BMW SWS CRIS (Common Return Indicator System) Anzeige von rücksendepflichtigen (aufbewahrungspflichtigen) Teilen

Mehr

Anwender-Dokumentation. Verwaltung von Fahrzeugprämien

Anwender-Dokumentation. Verwaltung von Fahrzeugprämien Anwender-Dokumentation Verwaltung von Allgemein Problematik: Von den Herstellern gewährte Verkaufsprämien sind bei der Ertragsberechnung bei Fahrzeugverkäufen zu berücksichtigen. Gleichzeitig ist der Zahlungseingang

Mehr

Anwender-Dokumentation NWFAKT. Anwendung in

Anwender-Dokumentation NWFAKT. Anwendung in Anwender-Dokumentation NWFAKT Anwendung in Zielsetzung 1 Haupthändler 2 Stammdaten / Einrichtung 2 Ablauf Ausgabe im Haupthändler-Betrieb 6 Haupt- und Sekundärnetzhändler auf einem Rechner 10 Sekundärhändler

Mehr

Anwender- Dokumentation. Anwenderdoku MVO MVO. Version Version

Anwender- Dokumentation. Anwenderdoku MVO MVO. Version Version Anwender- Dokumentation Anwenderdoku MVO MVO Version 280-02 Version 320-02 Allgemein MVO ist ein System, mit dessen Hilfe RENAULT einen Gesamtüberblick aller Gebrauchtwagenbestände in ganz Europa erhält.

Mehr

Anwender- Dokumentation. Datenschutz RKDI/DKDI

Anwender- Dokumentation. Datenschutz RKDI/DKDI Anwender- Dokumentation Datenschutz RKDI/DKDI Allgemein RKDi (Renault Kundendialog) und DKDi (Dacia Kundendialog) sind die von der Renault Deutschland AG in Zusammenarbeit mit der Firma SPS (Swiss Post

Mehr

Anwenderdokumentation FORMEL 1. Abwicklung Rückläufige Teilekette BMW Group

Anwenderdokumentation FORMEL 1. Abwicklung Rückläufige Teilekette BMW Group CARDIS Reynolds Abwicklung INHALTSVERZEICHNIS Hintergrund... 3 Allgemein... 3 Bestandskorrektur Lager... 3 Bestandskorrektur Finanzbuchhaltung... 3 Parameter Rückläufige Teilekette... 4 Auftragsart...

Mehr

PGCS-Stammdaten

PGCS-Stammdaten 9.13.6 PGCS-Stammdaten Hier werden die zur Garantieabwicklung benötigten Einstellungen und Stammdaten gepflegt. Einige Parameter und Datensätze sind von der DRAG fest vorgegeben und deshalb hier nicht

Mehr

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00

Anwender- Dokumentation. REP Datenbank Wartungsprogramme. Version 320-23.00 Version 280-23.00 Anwender- Dokumentation REP Datenbank Wartungsprogramme Version 320-23.00 Version 280-23.00 Allgemein Die Abkürzung REP steht in der Renault Informatik für den Begriff Référentiel Entretiens Programmés,

Mehr

Anwender Dokumentation FORMEL 1 Version / Intrastat

Anwender Dokumentation FORMEL 1 Version / Intrastat INHALT INTRASTAT... 2 Allgemein... 2 Parameter >9.13.8

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer / Unternehmer Professional und Mittelstand / WISO Lohn & Gehalt / Lohn & Gehalt Professional Thema Zertifizierungsantrag bei der ITSG Version/Datum

Mehr

Die aktuelle Firma wird in der oberen Zeile des Menübildschirmes angezeigt

Die aktuelle Firma wird in der oberen Zeile des Menübildschirmes angezeigt Firmen/Filialen/Hersteller/Mandanten Grundsätzlich können in FORMEL 1 mehrere Firmen, mehrere Filialen und mehrere Hersteller verwaltet werden. Auch sind alle denkbaren Kombinationen daraus möglich. Die

Mehr

Dokumentation FORMEL 1. Version

Dokumentation FORMEL 1. Version Dokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Wichtige Hinweise für diese Version... 4 Hinweise zum Update... 4 Ablauf... 4 FORMEL 1 evolution... 4 FORMEL 1 classic...

Mehr

Anwender Dokumentation. Fahrzeugabwicklung Agentur

Anwender Dokumentation. Fahrzeugabwicklung Agentur Anwender Dokumentation Fahrzeugabwicklung Agentur Murnau, 27.03.2014 CARDIS Reynolds, 82418 Murnau Seite 1 von 8 INHALTSVERZEICHNIS Allgemein... 3 Voraussetzungen... 4 9.11.2 Verwalten der Auftragsarten...

Mehr

Schnittstelle PEREAS 15.6

Schnittstelle PEREAS 15.6 Schnittstelle PEREAS 15.6 15.6 Schnittstelle PEREAS Allgemein PEREAS steht für "Prämien Erfolgsrechung After-Sales" und ist ein von BMW beauftragtes Projekt. Mit diesem System können BMW-Händler die Effektivität

Mehr

Ford OWS Gewährleistung - Einstieg. Ford OWS Gewährleistung Einstieg. procar informatik AG 1 Stand: FS 04/2011 Eschenweg Weiterstadt

Ford OWS Gewährleistung - Einstieg. Ford OWS Gewährleistung Einstieg. procar informatik AG 1 Stand: FS 04/2011 Eschenweg Weiterstadt Ford OWS Gewährleistung Einstieg procar informatik AG 1 Stand: FS 04/2011 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Auftrag erstellen...3 2.1 Anlage des Auftrages...3 2.2 Erstellen der Anträge...5 procar informatik

Mehr

Wechsel vom Käfer-Kontenplan zum KMU-Kontenplan

Wechsel vom Käfer-Kontenplan zum KMU-Kontenplan Wechsel vom Käfer-Kontenplan zum KMU-Kontenplan Dieses Dokument erklärt, wie der Wechsel zum KMU-Kontenplan bei AdmiCash-Anwendern durchgeführt werden kann. Als Umstellungszeitpunkt vom Käfer- auf den

Mehr

Anwender-Dokumentation Service Inclusive

Anwender-Dokumentation Service Inclusive Anwender-Dokumentation Service Inclusive Anwendung in Allgemein 2 FORMEL 1 Anpassungen 3 Aktivierung der SI-Funktionalität 3 Erforderliche Arbeiten 4 1.9.3 - Vertragsarten 4 1.18 - Zubehör 5 1.2 Kundenstamm-Kurzerfassung

Mehr

Anwenderdokumentation FORMEL 1

Anwenderdokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds Ablaufbeschreibung Schnittstelle Partslink24 In dieser Ablaufbeschreibung ist die FORMEL 1 Schnittstelle beschrieben, die für das System partslink24 erforderlich ist. Es sind die erforderlichen

Mehr

ebeihilfe Der Beihilfeberechtigte startet ebeihilfe über den auf Ihrer Internet- bzw. Intranetseite hinterlegten Link.

ebeihilfe Der Beihilfeberechtigte startet ebeihilfe über den auf Ihrer Internet- bzw. Intranetseite hinterlegten Link. ebeihilfe für den Beihilfeberechtigten Der Beihilfeberechtigte startet ebeihilfe über den auf Ihrer Internet- bzw. Intranetseite hinterlegten Link. Registrierung Alle Antragsteller, die das erste Mal ebeihilfe

Mehr

MORSE MOnats Report SErvice

MORSE MOnats Report SErvice MORSE MOnats Report SErvice ŠkodaAuto Deutschland mit ec@ros 1 procar informatik AG Eschenweg 7 64331 Weiterstadt Hotline: 09005 PROCAR (776227) MORSE in ec@ros 1 Einleitung... 3 2 Einstellungen... 3 2.1

Mehr

Importbeschreibung SageKHK HWPWin 2000 - Schnittstelle

Importbeschreibung SageKHK HWPWin 2000 - Schnittstelle Importbeschreibung SageKHK HWPWin 2000 - Schnittstelle 1. Allgemeines Die Schnittstelle wurde mit der SageKHK HWPWin 2000 (Version 1.1 Build 501) getestet (nachfolgende Paradox - Versionen sollten problemlos

Mehr

Das GDTWizz-Modul dient zum Ausführen von Anwendungen die sowohl lokal als auch aus einer RDP- Sitzung auf dem lokalen PC gestartet werden sollen.

Das GDTWizz-Modul dient zum Ausführen von Anwendungen die sowohl lokal als auch aus einer RDP- Sitzung auf dem lokalen PC gestartet werden sollen. Das GDTWizz-Modul dient zum Ausführen von Anwendungen die sowohl lokal als auch aus einer RDP- Sitzung auf dem lokalen PC gestartet werden sollen. Voraussetzung: Windows XP SP3 / Windows7 / Server2003

Mehr

DELISprint Handbuch Schweizer Kunden

DELISprint Handbuch Schweizer Kunden DELISprint Handbuch Schweizer Kunden Version 1.0 _ 2012-11-27 After Sales, DPD (Schweiz) AG, Buchs ZH Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 4 2 Einzelplatzinstallation... 4 2.1 Konfigurationsdatei einlesen

Mehr

Anwender-Dokumentation. Daten-Download KSD via ISPA

Anwender-Dokumentation. Daten-Download KSD via ISPA Anwender-Dokumentation Allgemein Zusätzlich zur Verarbeitung von PIX-Empfangsdateien steht die Möglichkeit offen, AW-Daten, Fahrgestellnummernkreise und Typschlüssel von der KSD zu importieren. Hierdurch

Mehr

Programmteil Kapazitätsplanung

Programmteil Kapazitätsplanung Programmteil Kapazitätsplanung Version: 5.06 Datum: 29.06.2009 Modul: Kapazitätsplanung (setzt Modul Mitarbeiterkalender voraus) Programmaufruf: Stammdaten - Grunddaten - Konten Belege - Aufträge - Auftrag

Mehr

Anwenderdokumentation EuroPlus

Anwenderdokumentation EuroPlus CARDIS Reynolds Die enthält Erweiterungen für die neuen Wartungsverträge der Renault Deutschland AG, weitere Funktionen und Qualitätsmaßnahmen. INHALT Allgemeine Installationshinweise...3 Wichtige Hinweise

Mehr

Anwender- Dokumentation. BVM Weltweite Fahrzeug-Datenbank. Ab Version Ab Version

Anwender- Dokumentation. BVM Weltweite Fahrzeug-Datenbank. Ab Version Ab Version Anwender- Dokumentation BVM Weltweite Fahrzeug-Datenbank Ab Version 280-10 Ab Version 320-10 Allgemein Die Abkürzung BVM steht in der RENAULT Informatik für den Begriff Base Véhicule Monde, zu deutsch

Mehr

Einlesen digitaler Belege im SelectLine Rechnungswesen

Einlesen digitaler Belege im SelectLine Rechnungswesen Einlesen digitaler Belege im SelectLine Rechnungswesen SelectLine bietet die Möglichkeit, Eingangsrechnungen direkt einzulesen und aus ihnen Buchungsvorschläge zu erzeugen. Dies kann für alle Rechnungsbelege

Mehr

PREISE UND PREISLISTEN UNTER ORGAMAX BEARBEITEN

PREISE UND PREISLISTEN UNTER ORGAMAX BEARBEITEN PREISE UND PREISLISTEN UNTER ORGAMAX BEARBEITEN Inhalt 1 Einführung... 1 2 Kundenspezifische Preise für bestimmte Artikel hinterlegen... 1 3 Anlegen einer Preisliste... 5 4 Bearbeitung von Preislisten:

Mehr

DKTIG. Kurzanleitung Erfassung von C1 in QB IPQ 2012

DKTIG. Kurzanleitung Erfassung von C1 in QB IPQ 2012 DKTIG Kurzanleitung zur Erfassung von C1 in QB IPQ 2012 Teil C-1: Externe Qualitätssicherung Die krankenhausbezogenen Angaben der externen vergleichenden Qualitätssicherung (C-1) werden auch beim Qualitätsbericht

Mehr

Anwender-Dokumentation. Update

Anwender-Dokumentation. Update Anwender-Dokumentation Update Version 280-23.00 Anwender-Doku FORMEL 1 / 280-23.00 Update WICHTIG: Wir empfehlen bereitgestellte Updates zeitnah / umgehend einzuspielen, da außer den nachfolgend beschriebenen

Mehr

Buchungsliste übergeben/exportieren

Buchungsliste übergeben/exportieren Buchungsliste übergeben/exportieren Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1675 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Übergabe an Agenda FIBU 3.2. Übergabe an Agenda FIBU

Mehr

Auftragsbearbeitung Split /Eingriffe 3.1

Auftragsbearbeitung Split /Eingriffe 3.1 Split / Eingriffe Split Nur bei Parameter 9.11.17 Parameter Auftragsbearbeitung Feld 17 Auftragssplitting möglich = "J". Mit dieser Möglichkeit kann ein Auftrag beim späteren Rechnungsdruck auf bis zu

Mehr

ELBA 5 - SEPA Einzug Sepa Direct Debit Core in ELBA 5

ELBA 5 - SEPA Einzug Sepa Direct Debit Core in ELBA 5 ELBA 5 - SEPA Einzug Sepa Direct Debit Core in ELBA 5 Anlage Mandat und Creditor ID in ELBA 5 Mandate sind für den Lastschriftsverkehr (Direct Debit) vorgeschrieben und müssen laut einer bestimmten, für

Mehr

Dokumentation FORMEL 1. Version 380- /

Dokumentation FORMEL 1. Version 380- / Dokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds INHALTSVERZEICHNIS Wichtige Hinweise für diese Version... 4 Nacharbeiten... 4 Vorarbeiten Update... 4 Schnittstellen... 4 Allgemeine Hinweise... 4 Neue Version...

Mehr

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb

Anwender Dokumentation FORMEL 1 320-24.10 / 280-24.10 Innergemeinschaftlicher Erwerb INHALTSVERZEICHNIS Innergemeinschaftlicher Erwerb... 2 Allgemein... 2 Finanzbuchhaltung... 3 Allgemein... 3 Lieferantenstamm... 3 Konten... 4 Kostenstellen... 4 FORMEL 1 evolution Finance... 4 SAP-FICO...

Mehr

Anwenderdokumentation FORMEL 1

Anwenderdokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds Ablaufbeschreibung Schnittstelle MIS Aftersales In dieser Ablaufbeschreibung ist die FORMEL 1 Schnittstelle beschrieben, die für das System MIS Aftersales erforderlich ist. Es sind die

Mehr

Das Pfandmodul. Nach der Installation des Pfandmoduls steht Ihnen unter Stammdaten Artikelbearbeitung

Das Pfandmodul. Nach der Installation des Pfandmoduls steht Ihnen unter Stammdaten Artikelbearbeitung Das Pfandmodul Nach der Installation des Pfandmoduls steht Ihnen unter Stammdaten Artikelbearbeitung die neue Karteikarte Artikelverkettung zur Verfügung. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Artikeln

Mehr

Anwender-Dokumentation. Update. Version Version

Anwender-Dokumentation. Update. Version Version Anwender-Dokumentation Update Version 280-21 Anwender-Doku FORMEL 1 Version 280-21 / 320-21 Update WICHTIG: Vor dem Update ist eine FORMEL 1-Datensicherung durchzuführen. Es darf kein Anwender angemeldet

Mehr

Anwender-Dokumentation. Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder. Version 280-15 Version 320-15

Anwender-Dokumentation. Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder. Version 280-15 Version 320-15 Anwender-Dokumentation Kontenplanerweiterung 2012 Neue Motorräder Version 280-15 Version 320-15 1. Allgemein Mit dem Update werden neue Konten (s. unten) automatisch angelegt, sofern diese nicht bereits

Mehr

Buchungsliste übergeben/exportieren

Buchungsliste übergeben/exportieren Buchungsliste übergeben/exportieren Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1675 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 3.1. Übergabe bei gleichen Mandantennummern (Agenda-Format)

Mehr

Anwender- Dokumentation. Update. Version Version

Anwender- Dokumentation. Update. Version Version Anwender- Dokumentation Update Version 280-23.00 Anwender-Doku FORMEL 1 / 280-23.00 Update WICHTIG: Wir empfehlen bereitgestellte Updates zeitnah / umgehend einzuspielen, da außer den nachfolgend beschriebenen

Mehr

Anleitung zur Nutzung des D-TEC Webshops

Anleitung zur Nutzung des D-TEC Webshops Anleitung zur Nutzung des D-TEC Webshops Dokumentnr: - Datum: 3-7-2013 Version: 1 Autor: Elbert Folmer Inhoudsopgave 1 Anmelden... 3 2 Suchen... 5 3 Das gesamte Sortiment durchsuchen... 6 4 Bestellen...

Mehr

Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen

Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen PC-Kaufmann Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen Impressum Sage GmbH Emil-von-Behring-Str. 8-14 60439 Frankfurt am Main Copyright 2016 Sage GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen

PC-Kaufmann 2014 Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen PC-Kaufmann 2014 Programmaktualisierung und Parameter neu einlesen Copyright 2014 Sage GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer Sorgfalt ausgewählt, erstellt und getestet.

Mehr

FILAKS.PLUS Release

FILAKS.PLUS Release Release-Info Inhaltsübersicht 1 Allgemein 3 2 Herstellerdaten 4 2.1 Manueller Download aus HYUNDAI Extranet 4 2.1.1 Fahrzeugstammdaten 5 2.1.2 Arbeitswerte 5 2.1.3 Gesamtpreiskatalog 5 2.2 ZIP-Dateien

Mehr

Hausarztzentrierte Versorgung EK Nordrhein

Hausarztzentrierte Versorgung EK Nordrhein Hausarztzentrierte Versorgung EK Nordrhein Neuerungen (Auszug aus der Gesamtdokumentation) Stand September 2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 ALBIS Version und HÄVG-Prüfmodul... 3 2 ALBIS Version und telemed.net...

Mehr

Schnelleinstieg - GlaserStory -

Schnelleinstieg - GlaserStory - 77 Suchen Sie noch oder Sie schon? Schnelleinstieg - GlaserStory - Das Vorwort Sie haben mit dem optional nutzbaren ATP Modul GlaserStory eine komfortable und zugleich leichte Möglichkeit, eine optimierte

Mehr

my.ohmportal Installation von Mozilla Thunderbird

my.ohmportal Installation von Mozilla Thunderbird my.ohmportal Installation von Mozilla Thunderbird Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg DokID: RZ_0302_HR_Install-IMAP-Thunderbird_public, Vers.

Mehr

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK WARTUNGS- VERWALTUNGS- UND ABRECHNUNGSSYSTEME Modul: Lehrmittelverwaltung KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK email: [email protected] URL: http://www.feuerwehrsoftware.de Personaldatenanbindung Sofern

Mehr

Anleitung zum Online-Antragsverfahren Kooperation Schule-Verein

Anleitung zum Online-Antragsverfahren Kooperation Schule-Verein Anleitung zum Online-Antragsverfahren Kooperation Schule-Verein Anmeldung im Internet-Portal www.meinwlsb.de Sie melden sich auf dem Internet-Portal unter www.meinwlsb.de wie folgt an: Bitte geben Sie

Mehr

Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe. 9.13.4 Teilebörse

Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe. 9.13.4 Teilebörse Allgemein Zur Ausgabe der "ungängigen Teile" für eine Teilebörse wurde ein separater Menüpunkt geschaffen. Als Kriterium zur Ausfilterung der ungängigen Teile wird der Posizähler verwendet. Dieser enthält

Mehr

Betriebsanleitung (Kurzform) Inbetriebnahme und Grundkonfiguration Ausführung mit Sentara mobile 2

Betriebsanleitung (Kurzform) Inbetriebnahme und Grundkonfiguration Ausführung mit Sentara mobile 2 Betriebsanleitung (Kurzform) Inbetriebnahme und Grundkonfiguration Ausführung mit Sentara mobile 2 460.06.DE.07 September 2013 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die Sentara Software, die auf der Kommunikationseinheit

Mehr

Drucken von Serienbriefen 8.3

Drucken von Serienbriefen 8.3 8.3-Drucken von Serienbriefen Allgemein Mit diesem Programm können Serienbriefe und/oder Adressaufkleber in einfacher Handhabung aus dem vorhandenen Datenbeständen gedruckt werden. Datengrundlage sind:

Mehr

WPS Schnittstelle

WPS Schnittstelle 9.14.16-WPS.Schnittstelle Allgemein Diese Schnittstelle stellt die "Verbindung" zwischen FORMEL-1 und dem Werkstatt- PlanungsSystem (WPS) her. Die Schnittstelle läuft "beidseitig", d.h. - Kunden- + Fahrzeugdaten,

Mehr

K F Z - verbrauchsstatistik

K F Z - verbrauchsstatistik 1. datenbank-tabellen 1.1 kfzix - fahrzeugeintrag Für jedes fahrzeug gibt es einen eintrag in dieser tabelle kfz int index des fahrzeugs zujahr int jahr der zulassung jahr int datum des letzten eintrags

Mehr

Dokumentation FORMEL 1. Version 380- /

Dokumentation FORMEL 1. Version 380- / Dokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds INHALTSVERZEICHNIS Wichtige Hinweise für diese Version... 3 Vorarbeiten Update... 3 Schnittstellen... 3 Allgemeine Hinweise... 3 Neue Version... 3 FORMEL 1 evolution...

Mehr

Anwenderdokumentation FORMEL 1. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab 380- /

Anwenderdokumentation FORMEL 1. Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab 380- / CARDIS Reynolds Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab 380- / 288-05.03 INHALTSVERZEICHNIS EU-DSGVO... 4 Allgemein... 4 Voraussetzung... 4 Betrachtung von Schnittstellen*... 4 Allgemein... 4 Auswirkung...

Mehr

Wie erreiche ich was?

Wie erreiche ich was? Wie erreiche ich was? Projekt: Bezeichnung: Warenwirtschaft (WWSBAU) Preismatrix KF Version: 8.0 Datum: 08.08.2017 Kurzbeschreibung: Mit diesem Leitfaden erhalten Sie eine Kurzanleitung, um in Ihrem Hause

Mehr

Anwender-Dokumentation

Anwender-Dokumentation Anwender-Dokumentation Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 19% zum 1.1.2007 für die Hersteller Anwendung in 3. Version (14.12.06) Erweiterungen zur 2. Version: Prüfprogramm für neue Konten Hinweise zu verschiedenen

Mehr

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf

Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf Kurzanleitung Installation Conax CA-Modul & Sendersuchlauf TechniSat Model Tareo und typähnliche Geräte Ausgabe April 2014 by Digital Cable Group, Zug Seite 1/6 Zur Kurzanleitung Diese Kurzanleitung hilft

Mehr

Startkladde Benutzerdokumentation Webinterface

Startkladde Benutzerdokumentation Webinterface Startkladde Benutzerdokumentation Webinterface Stand: 28. Mai 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht 2 2 Navigation 2 3 Benutzeranmeldung 2 3.1 Passwort ändern................................ 2 4 Abrufen

Mehr

Dokumentation FORMEL 1. Version

Dokumentation FORMEL 1. Version Dokumentation FORMEL 1 CARDIS Reynolds INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Wichtige Hinweise für diese Version... 4 Wichtiger Hinweis... 4 Systemvoraussetzung... 4 Hinweise zum Update... 4 Schnittstellen...

Mehr

Firmware & Sprache. D Link DIR 615 Router

Firmware & Sprache. D Link DIR 615 Router Firmware & Sprache D Link DIR 615 Router 1 D Link DIR 615 Firmware & Sprache Inhalt Allgemeines zum Firmware Update... 2 Sicherung der aktuellen Einstellungen... 2 Wiederherstellen der gesicherten Einstellungen...

Mehr

Anwender-Dokumentation

Anwender-Dokumentation Anwender-Dokumentation Anwendung in Allgemein 1 Ablauf-Schema : 1 Arbeitsplatzvoraussetzungen: 1 Arbeitsschritte: 2 Zusammenhänge AW-Dateien 8 Allgemein Zusätzlich zur Verarbeitung der mtl. von WGB bereitgestellten

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Endgültiger Jahresabschluss im Komplettpaket/-Pro

PC-Kaufmann 2014 Endgültiger Jahresabschluss im Komplettpaket/-Pro PC-Kaufmann 2014 Endgültiger Jahresabschluss im Komplettpaket/-Pro Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser

Mehr

RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D. ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung

RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D. ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung Gemeinsame Einspielanleitung für sirados Baudaten Benutzerhandbuch

Mehr

Installation auf Server

Installation auf Server Installation auf Server Inhalt Allgemeines Installationsanleitung Weiterführende Informationen Allgemeines Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Jack Plus auf einem Server zu installieren. nach oben...

Mehr

DISPOSITION. BedienungsAnleitung. ( Version 2013 Rel.011 Stand: Dezember 13 ) Disposition. -Seite 1-

DISPOSITION. BedienungsAnleitung. ( Version 2013 Rel.011 Stand: Dezember 13 ) Disposition. -Seite 1- DISPOSITION Bedienungs-Anleitung ( Version 2013 Rel.011 Stand: Dezember 13 ) -Seite 1- Car&Go! Bedienungs-Anleitung Die Dispo besteht aus dem Haupt-Fenster für Aufträge und einem optionalen zusätzlichen

Mehr

Anwenderdokumentation EuroPlus

Anwenderdokumentation EuroPlus CARDIS Reynolds Mindestvoraussetzung zur Installation der ist die Version 2.61.130. INHALT Allgemeine Installationshinweise...3 Wichtige Hinweise für diese Version...3 Vorarbeiten Update...3 Prüfung der

Mehr

Jobmanager / Aufgabenplaner

Jobmanager / Aufgabenplaner Version 1.0 1 VORWORT 3 2 JOBMANAGER 3 2.1 Welche Jobs kann ich erstellen? 4 2.2 Wie erstellt man nun einen Job? 4 3 JOB ÜBER JOBMANAGER AUSFÜHREN 6 4 AUTOMATISIERTER IMPORT / EXPORT 7 4.1 Einstellungen

Mehr

Anwender-Dokumentation

Anwender-Dokumentation Anwender-Dokumentation 20.12.2007 CARDIS GmbH & Co. KG, Murnau, 2007 Seite 1 /6 Allgemein Die Anpassungen an den BMW Group Kontenrahmen beschränken sich für das Jahr 2008 hauptsächlich auf Neuanlagen von

Mehr

MOBILE DATENERFASSUNG. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

MOBILE DATENERFASSUNG. 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT Allgemein... 5 Stammdaten MDE-Arten... 6 McCreator Externes Hauptprogramm (offline MDE-Geräte)...

Mehr

Leistungsbeschreibung. Preisspiegel

Leistungsbeschreibung. Preisspiegel Leistungsbeschreibung Preisspiegel Viele Angebote viele Preise wer ist der Günstigste? MWM Software & Beratung GmbH Combahnstraße 43-53225 Bonn Telefon 0228 400680 - Fax 40068-43 E-Mail: [email protected] www.mwm.de

Mehr

Mit Ihrer Bewerbung fängt alles an!

Mit Ihrer Bewerbung fängt alles an! Bei uns arbeiten 292.534 Jahre Erfahrung. Wir wollen noch mehr! Mit Ihrer Bewerbung fängt alles an! Warum online bewerben? Die Online-Bewerbung hat viele Vorteile für uns und auch für Sie als Bewerber:

Mehr

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT WIEDERHOLFAKTURA... 3 STAMMDATEN... 3 Erfassungsart /

Mehr

Zahlungsbedingungen EK

Zahlungsbedingungen EK 1.9.14-Zahlungsbedingungen EK Allgemein Beim Aufruf des Programmes erscheint folgendes Auswahlfenster: Es ist unbedingt eine Zahlungsbedingung "00" anzulegen Da das Feld Zahlungsbedingung an allen FORMEL

Mehr

Um einen Datenverlust zu vermeiden empfehlen wir Ihnen Ihre gespeicherten Lastschriftvorlagen zu sichern.

Um einen Datenverlust zu vermeiden empfehlen wir Ihnen Ihre gespeicherten Lastschriftvorlagen zu sichern. Sehr geehrter Kunde, mit dieser Anleitung möchten wir Ihnen Schritt für Schritt bei der Umstellung Ihrer Lastschriftvorlagen auf SEPA-Lastschriftvorlagen helfen. Für die erfolgreiche Umwandlung benötigen

Mehr

Anwender Dokumentation. Update Elster 2015 für. WFinac Version 2.41 Build 100

Anwender Dokumentation. Update Elster 2015 für. WFinac Version 2.41 Build 100 Anwender Dokumentation für WFinac Version 2.41 Build 100 INSTALLATIONSANLEITUNG VORARBEITEN VERSIONSPRÜFUNG Das Elsterupdate 2015 darf nur eingespielt werden, wenn WFinac aktuell mindestens die Version

Mehr

1) Parameter > Betriebsstätte

1) Parameter > Betriebsstätte Software Versionsnummer 11.5.3817 Kaufmann Mittelstand Thema Kurzarbeitergeld abrechnen Datum Oktober 2010 Mit Kaufmann Mittelstand 2011 rechnen Sie ab sofort auch Kurzarbeitergeld ab. Das Programm unterstützt

Mehr

Artikel-Dokumente im Vorgang mit Druck und Export

Artikel-Dokumente im Vorgang mit Druck und Export Artikel-Dokumente im Vorgang mit Druck und Export Dokumente als Anlage bei der Ausgabe von Vorgängen Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie Dokumente (z.b. Beschreibungen, techn. Datenblätter, etc.) bei

Mehr

Arbeitshilfe für die Hinterlegung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformular

Arbeitshilfe für die Hinterlegung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformular Arbeitshilfe für die Hinterlegung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformular Für Kleinstunternehmen steht alternativ zum Datei-Upload-Verfahren ein Eingabeformular für die Übermittlung von Jahresabschlussunterlagen

Mehr