Hydro- und Aerostatik
|
|
|
- Hannah Schneider
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hydro- und Aerostatik 1) Dichte ϱ A(ufgabe): Wie lang ist ein Meter? F(eststellung): 1793 wurde der Meter als Bruchteil des Erdumfangs definiert und verkörpert durch einen Metallstab (Urmeter). F: Heute ist der Meter als Mehrfaches der Wellenlänge eines bestimmten Laserstrahls definiert. S(atz): Strecke s wird in Meter m angegeben. F: Jede physikalische Grösse hat eine Abkürzung und eine Einheit. F: Obiger Satz kann folgendermassen abgekürzt werden: [s] = m D.h. man schreibt die Abkürzung der physikalischen Grösse in eckigen Klammern und setzt hinter das Gleichheitszeichen die Abkürzung der Einheit der physikalischen Grösse. A: Wie schwer ist ein Kilogramm? F: 1889 wurde das Kilogramm als Masse eines Kubikdezimeters Wasser definiert. F: Heute wird das Kilogramm durch das so genannte Urkilogramm aus Platin (in Paris) definiert. S: Die Masse m wird in Kilogramm kg angegeben: [m] = kg E(xperiment): Balkenwaage, Eisen- und Holzkugel mit demselben Volumen A: Was ist der Unterschied zwischen Eisen und Holz? D(efinition): Die Dichte ϱ ist Masse m pro Volumen V: ρ = m V F: [ϱ] = m V = kg m 3 F: Die Regeln für die Schreibweise der Einheiten einzelner physikalischer Grössen können auf Formeln übertragen werden. Ausserdem können Einheiten wie Variablen in der Mathematik behandelt werden. 1
2 B(eispiel): Dichten verschiedener Materialien B: Eisen hat eine etwa 16 Mal grössere Dichte als Holz. A: Berechnen Sie die Dichte von Wasser gemäss historischer Definition. A: Woraus besteht eine 2-Franken-Münze (D = 27 mm, m = 8.8 g, h = 1.75 mm)? S: Masse ist nicht gleich Gewicht! F: Masse ist eine ortsunabhängige Eigenschaft eines jeden Körpers. F: Gewicht ist eine ortsabhängige Kraft, die auf eine Masse einwirkt (s. nächstes Kapitel). B: Was ändert sich, wenn Sie das Urkilogramm von der Erde auf den Mond bringen? Masse ändert nicht, Gewicht schon. 2
3 2) Kraft F D: Die Geschwindigkeit v ist Strecke s pro Zeit t: v = s t S: Die Zeit t wird in Sekunden s angegeben: t = s F: v = m s D: Die Beschleunigung a gibt an, um wie viele m s verändert. a = v t sich die Geschwindigkeit in einer Sekunde F: a = m s 2 D: Kraft F ist Masse m mal Beschleunigung a: F = m a S: [F] = m a = kg m s 2 = N = Newton F: Mehrere Einheiten können zu einer neuen Einheit zusammengefügt werden. D: Die Kraft, mit der ein Körper auf einer Planetenoberfläche nach unten gezogen wird, heisst Gewichtskraft F G. S: F G = m g D: Die Fallbeschleunigung g ist die Beschleunigung, mit der ein Körper auf einer Planetenoberfläche nach unten beschleunigt wird. B: g Erde = 9.81 m s 2 g Mond = m s 2 g Sonne = 274 m s 2 F: Die Gewichtskraft wird in der Physik auch Gewicht genannt, die Fallbeschleunigung auch Ortsfaktor. A: Das Mondfahrzeug hatte eine Masse von 200 kg. Berechnen Sie die Gewichtskraft auf der Erde und auf dem Mond. (Fund. S. 108/9) A: Fehlen Reifenspuren beim Mondfahrzeug, weil es im Fernsehstudio mit einem Kran verschoben wurde? A: Berechnen Sie die Masse, die ein Astronaut auf der Erde anheben müsste, um dasselbe Gewicht zu erfahren wie beim Fahrzeug auf dem Mond. 3
4 E: Kraftmesser F: Kraft ist eine physikalische Grösse mit Betrag und Richtung. Der Kraftmesser zeigt beides an. F: Es gibt physikalische Grössen, die nur einen Betrag aber keine Richtung haben. B: Temperatur B für physikalische Grössen mit Betrag und Richtung: S: Die Richtung einer Kraft lässt sich durch einen Pfeil, der Betrag durch die Pfeillänge graphisch darstellen. B: Hund an Leine 4
5 3) Druck p 3.1) Definition A: Warum sinkt man mit Schneeschuhen weniger stark ein? D: Der Druck p ist Kraft F pro Fläche A: p = F A F: [p] = N m 2 = Pa = Pascal A: Berechnen Sie den Druck auf den Parkettboden, wenn eine Frau (60 kg) einmal mit High Heels (Absatzfläche 5mm x 5mm) und einmal mit Birkenstöcken (21cm x 7cm) darüber geht. 3.2) Hydrostatischer Druck D: Der hydrostatische Druck ist der Druck in Flüssigkeiten. A: Berechnen Sie den Wasserdruck in 100m Tiefe. Idee: Wasserwürfel mit 100m Kantenlänge, Druck auf Grundfläche berechnen F: Der Druck ist überall auf der Grundfläche gleich gross. S: In einer Flüssigkeit mit konstanter Dichte gilt: p = ρ g h 5
6 A: Vergleichen Sie die hydrostatische Druckwerte der beiden Staumauern. p 1 p 2 F: Falls h 1 = h 2 gilt: F: Das Volumen des Stausees spielt keine Rolle. E: Hydrostatisches Paradoxon p 1 p 2 p 3 F: Der Druck ist nur von der Wassertiefe abhängig und nicht von der Gefässform. B: Kommunizierende Gefässe F: Das Wasser verteilt sich solange, bis der Druck in gleichen Tiefen gleich gross ist. 6
7 A: Quecksilber und Wasser befinden sich im U-Rohr. Berechnen Sie die Steighöhe des Wassers, wenn das Quecksilber 1cm hoch steigt. ϱ 1 Nullmarke ϱ 2 Tipp: Bei der Nullmarke muss gelten: p 1 = p 2 B: zwei Kolben im Wasser, Wagenheber, Hydraulische Pumpe, Bremssystem 3.3) Aerostatischer Druck D: Der aerostatische Druck ist der Druck in Gasen. A: Wie schwer ist Luft? E: Fallrohr vakuumieren und Masse vergleichen F: Auch Luft hat eine bestimmte Masse und somit Dichte: kg 7 m 3
8 F: Hat Luft eine konstante Dichte? F: Unsere Erdatmosphäre ist etwa 16 km dick. Wir leben am Grund eines Meeres aus Luft! A: Schätzen Sie den Luftdruck auf Meereshöhe ab. Idee: Luftwürfel mit 16 km Kantenlänge und durchschnittlicher Dichte A: Wie viele kg lasten demnach auf einem cm 2? E: Magdeburger Halbkugeln F: Der Luftdruck wirkt von allen Seiten. D: Der Normdruck p n ist der durchschnittliche Luftdruck auf Meereshöhe p n = Pa S: Pa = hpa (Hektopascal): gängige Druckeinheit in der Meteorologie 8
9 S: Pa = 1 bar: alternative Druckeinheit A: Was bedeutet ein Reifendruck von 2.5 bar korrekterweise? E: gedecktes Wasserglas wenden A: Warum fliesst das Wasser nicht aus? A: Wie hoch müsste die Wassersäule sein, damit das Wasser eben doch ausläuft? A: Was würde sich bei einer 11m hohen Röhre beim Glasboden zunächst bilden? F: Dies könnte man für ein Luftdruckmessgerät (Barometer) verwenden. B: Quecksilberbarometer 9
10 Luftdruck p [hpa] A: Was bedeutet ein Blutdruck von 120/80? D: Der obere Blutdruck ist der Druck, den das Herz bei gespanntem Herzmuskel maximal aufbringt. D: Der untere Blutdruck ist der Blutgefässwiderstand bei entspanntem Herzmuskel. A: Was passiert mit dem Luftdruck, wenn Sie in die Höhe steigen? Höhe über Meer h[m] A: Wie gross ist der Luftdruck in Bern (550m ü.m.) und auf dem Mount Everest (8848 m)? B:. Warum war der Weltraumballon von Picard beim Start nicht prall? A: Warum kann man unter Wasser durch einen langen Schlauch nicht atmen? F: Das Problem kann mit Druckluftflasche oder Taucherglocke gelöst werden. 10
11 3.4) Gesetz von Boyle-Mariotte A: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Druck und Volumen eines Gases, wenn die Temperatur T konstant bleibt? E: Boyle-Mariotte p 1, V 1, T 1 p 2, V 2, T 2 p 3, V 3, T 3 T 1 = T 2 = T 3 Messwerttabelle: p [p] = bar V [V] = cm p V [p V] = bar cm Grafik: [V] = cm 3 [p] = bar F: Je grösser der Druck, desto kleiner das Volumen (indirekte Proportionalität). F: Das Produkt aus Druck und Volumen bleibt konstant. S (Gesetz von Boyle-Mariotte): p 1 V 1 = p 2 V 2 = = konstant 11
12 F: Dies gilt nur, falls auch die Temperatur des Gases konstant bleibt. B: Bei einer Fahrradpumpe wird die Luft zu rasch zusammengedrückt Erwärmung der Luft A: In einem Druckluftbehälter befindet sich Sauerstoff unter einem Druck von 20 bar. Durch einen Sturz wird der Behälter eingebeult und sein Volumen reduziert sich um 25%. Berechnen Sie den neuen Druck. 4) Auftrieb F A 4.1) Hydrostatischer Auftrieb E: Archimedischer Zylinder F: Beim Eintauchen steigt der Wasserspiegel, d.h., der Zylinder hat Wasser verdrängt. F: Die Gewichtskraft des eingetauchten Zylinders verringert sich beim Eintauchen scheinbar, d.h., der Gewichtskraft wirkt eine andere Kraft entgegen. D: Der Auftrieb F A ist die Kraft, die beim Eintauchen eines Körpers der Gewichtskraft entgegen wirkt. 12
13 A: Wie gross ist F A? 13
14 D: Das Volumen V E ist das Volumen des eingetauchten Körpers. S: F A = ρ Flüssigkeit g V E S: V E entspricht auch dem Volumen der verdrängten Flüssigkeit. F: Die Form des eingetauchten Körpers spielt keine Roll, da V E = V Flüssigkeit A: Berechnen Sie die Gewichtskraft und den Auftrieb einer Buchenholzwurzel von 1m 3, wenn sie vollständig in Wasser eingetaucht wird. S: Wenn der Auftrieb grösser ist, als die Gewichtskraft, schwimmt der Körper. Wenn der Auftrieb kleiner ist, sinkt er. A: Bilden Sie das Verhältnis zwischen F G. und F A. S: Körper mit grösserer Dichte als die Flüssigkeit sinken, solche mit kleinerer Dichte schwimmen. A: Wie viele Prozent eines Eisbergs sind im Wasser eingetaucht? E: Wasserkübelchen mit gleichem Volumen wie der Zylinder S: Der Auftrieb ist gleich gross wie die Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit: F A = m Flüssigkeit g 14
15 E: Italienische Salatsauce (Olivenöl schwimmt auf Essig) S: Flüssigkeiten mit geringerer Dichte steigen in Flüssigkeiten mit grösserer Dichte auf. 4.2) Aerostatischer Auftrieb E: Luftkugel im Vakuum Vakuum Luft F: Auch Luft erzeugt Auftrieb. S: Wird ein Körper in ein Gas eingetaucht, gilt: F A = ρ Gas g V E A: Ein Gasballon enthält 100 m 3 Helium. Die Masse der Hülle, der Seile und des Korbes beträgt insgesamt 50 kg. Mit welcher Masse kann der Ballon höchstens beladen werden? F: Gase mit kleinerer Dichte steigen in Gasen mit grösserer Dichte auf. 15
16 5) Hydrodynamisches Paradoxon E: Wasserströmung durch Rohr mit unterschiedlichen Durchmessern v 1, p 1 v 2, p 2 v 3, p 3 F: Falls das Wasser nicht strömt, gilt: F: Je grösser die Strömungsgeschwindigkeit v, desto enger liegen die Strömungslinien beieinander. F: Falls das Wasser strömt, gelten: S (Hydrodynamisches Paradoxon): Je grösser die Geschwindigkeit desto kleiner der Druck. F: Dieses Paradoxon kann auf Luftströmungen übertragen werden. E: Magnus-Effekt (rotierender Fussball) 16
2. Physikschulaufgabe
. Physikschulaufgabe 1.1 Was versteht man unter dem Druck in einer Flüssigkeit bzw. in einem Gas aus physikalischer Sicht? 1. Gib die Definitionsgleichung und die Einheit für die physikalische Größe Druck
Schweredruck. p S =ρ g h
Schweredruck p S =ρ g h Ein Zylinder ist mit einer Flüssigkeit gefüllit: Wie hoch muss er jeweils mit den folgenden Stoffen gefüllt werden, damit der Bodendruck 1 bar beträgt? (Dichte Tabelle in Kapitel
Die Pole sind die Stellen der stärksten Anziehungskraft.
Name: Klasse: 2 Magnetismus Das Magnetfeld durchdringt die meisten Stoffe. Die Pole sind die Stellen der stärksten Anziehungskraft. So kann man sich das Magnetfeld der Erde vorstellen. Ein Magnet zieht
b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck:
b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung) Schweredruck: = Druck einer senkrecht über einer Fläche A Stehenden Substanz (auch Flächen innerhalb der Flüssigkeit, nicht nur am Boden) Schweredruck steigt linear
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Kapitel 7: Hydrostatik Dr. Daniel Bick 29. November 2017 Daniel Bick Physik für Biologen und Zahnmediziner 29. November 2017 1 / 27 Übersicht 1 Mechanik deformierbarer
Aufgaben zu VOLUMEN, MASSE und DICHTE
Aufgaben zu VOLUMEN, MASSE und DICHTE Aufg. 1: Eine Brauerei füllt Flaschen ab, 0,75l pro Flasche. Wie viel m³ waren im Tank, wenn dessen Inhalt 15000 Flaschen ergab? Aufg. 2: Ein Destillierapparat liefert
Wie ist der Druck p allgemein definiert. Wie groß ist der Luftdruck unter Normalbedingungen ungefähr? Welche Einheit hat er?
Wie ist der Druck p allgemein definiert? Welche Einheit hat er? Wie groß ist der Luftdruck unter Normalbedingungen ungefähr? Was kann man sich anschaulich unter dem Stempeldruck in einer Flüssigkeit vorstellen?
Grundlage für das Verständnis der Gegebenheiten unter Wasser Erkennen der sich daraus ableitenden Vorgänge in diesem für den Taucher
Tauchphysik Grundlage für das Verständnis der Gegebenheiten unter Wasser Erkennen der sich daraus ableitenden Vorgänge in diesem für den Taucher lebensfeindlichen Milieu Einhaltung wichtiger Verhaltens-regeln,
Physikaufgaben zur Prüfungsvorbereitung
Physikaufgaben zur Prüfungsvorbereitung Prüfungsthema: Kapitel 1: Physik und Medizin Kapitel 2: Hebel am Menschen (bis und mit Federkräfte) 1) a) Welche physikalische Grösse hat die Einheit Newton? b)
KAPITEL 1: Die Welt, in der wir uns bewegen
KAPITEL 1: Die Welt, in der wir uns bewegen Kugel Kugel Tischplatte Zug beschleunigt Tischplatte Zug bremst Die Kugel möchte ihren Bewegungszustand beibehalten. Bestimmen der Masse mit einer Balkenwaage...
Aufgaben Hydraulik I, 11. Februar 2010, total 150 Pkt.
Aufgaben Hydraulik I, 11. Februar 2010, total 150 Pkt. Aufgabe 1: Kommunizierende Gefässe (20 Pkt.) Ein System von zwei kommunizierenden Gefässen besteht aus einem oben offenen Behälter A und einem geschlossenen
Vakuum - Mehr als Nichts? Was ist Vakuum? Luftdruck Vakuumpumpen Druckmessung Anwendungen
Zum 400. Geburtstag von Otto von Guericke Vakuum - Mehr als Nichts? Was ist Vakuum? Luftdruck Vakuumpumpen Druckmessung Anwendungen Was ist Vakuum? Vakuum: Luftdruck geringer als Normaldruck Druck p
Grundlagen der Mechanik
Ausgabe 2007-09 Grundlagen der Mechanik (Formeln und Gesetze) Die Mechanik ist das Teilgebiet der Physik, in welchem physikalische Eigenschaften der Körper, Bewegungszustände der Körper und Kräfte beschrieben
Stiftsschule Engelberg Physik 1. OG Schuljahr 2016/2017. Du weisst, was unter dem hydrostatischen Druck zu verstehen ist und wie er zu berechnen ist.
4 Schweredruck Ziele dieses Kapitels Du kannst das Hydrostatische Paradoxon beschreiben. Du weisst, was unter dem hydrostatischen Druck zu verstehen ist und wie er zu berechnen ist. Du kennst das Prinzip
Tutorium Physik 2. Fluide
1 Tutorium Physik 2. Fluide SS 16 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 7. FLUIDE 7.1 Modellvorstellung Fluide:
Die Brücke ins Studium. Vorkurs Physik. Dr. Oliver Sternal Dr. Nils-Ole Walliser September 2016
Die Brücke ins Studium Vorkurs Physik Dr. Oliver Sternal Dr. Nils-Ole Walliser 19.-23. September 2016 2. Fluidmechanik 2. Fluidmechanik 2.1 Fluidstatik 2. Fluidmechanik 2.1 Fluidstatik 2.1.1 Druck in ruhenden
Übungsarbeit z.th. Druck und Auftrieb
Übunsarbeit z.th. Druck und Auftrieb 1) Erkläre, wie der Schweredruck zustande kommt und leite die Formel P s ρ h her. (Zeichnun, Formeln und beründender Text.) 2) Berechne den Schweredruck, der in 865
Maßeinheiten der Mechanik
Maßeinheiten der Mechanik Einheiten der Masse m Kilogramm kg 1 kg ist die Masse des internationalen Kilogrammprototyps. (Gültig seit 1901) Statt Megagramm wird die allgemein gültige SI-fremde Einheit Tonne
Hydrostatik. Von Wasser und Luft und anderem 1. OG. Stiftsschule Engelberg, Schuljahr 2016/2017
Hydrostatik Von Wasser und Luft und anderem 1. OG Stiftsschule Engelberg, Schuljahr 2016/2017 1 Die Dichte Ziele dieses Kapitels Du weisst, was die Dichte ist und wie man sie messen kann. Du kannst Berechnungen
Aufgaben. 2 Physikalische Grundlagen
Der Verdampfungs- oder Kondensationspunkt jedes Stoffes ist von der Temperatur und dem Druck abhängig. Für jede Verdampfungstemperatur gibt es nur einen zugehörigen Verdampfungsdruck und für jeden Verdampfungsdruck
Vorlesung Physik für Pharmazeuten PPh Hydrostatik Grenzflächenspannung Hydrodynamik
Vorlesung Physik für Pharmazeuten PPh - 05 Hydrostatik Grenzflächenspannung Hydrodynamik 21.05.2007 Ruhende lüssigkeiten (Hydrostatik) Der hydrostatische Druck : P = A A [P]=N/m 2 = Pa(scal) 1 bar=10 5
Forscherwerkstatt. Arbeitsblatt Wasserdruck. F Formel: p = A. . h. g. Formel: p = Einheiten: 1 bar = mbar = 1.
Arbeitsblatt Wasserdruck Was ist Druck? Druck (p) ist eine physikalische Größe, die die Wirkung einer Kraft (F) im Verhältnis zur gedrückten Fläche (A) kennzeichnet. Der Druck ist umso größer, je größer
Druck, Kompressibilität, Schweredruck
Aufgaben 6 Statik der Fluide Druck, Kompressibilität, Schweredruck Lernziele - einen Druck bzw. eine Druckkraft berechnen können. - wissen, ob eine Flüssigkeit bzw. ein Gas kompressibel ist oder nicht.
Grundwissen Physik 8. Klasse II
Grundwissen Physik 8. Klasse II Größen in der Physik Physikalische Größen sind alle messbare Eigenschaften eines Körpers. Dabei gibt es Grundgrößen, deren Einheit der Mensch willkürlich, also beliebig
8. Vorlesung EP. EPI WS 2007/08 Dünnweber/Faessler
8. Vorlesung EP I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik (Fortsetzung: Auftrieb) c) Oberflächenspannung und Kapillarität Versuche:
[FREIER FALL MIT UND OHNE LUFTWIDERSTAND] 10. Oktober 2010
Inhalt Freier Fall ohne Luftwiderstand... 1 Herleitung des Luftwiderstandes... 3 Freier Fall mit Luftwiderstand... 4 Quellen... 9 Lässt man einen Körper aus einer bestimmt Höhe runter fallen, so wird er
4 Schweredruck. Unter dem hydrostatischen Druck versteht man den Druck, den eine Flüssigkeit durch ihr Eigengewicht verursacht. 4.1.
4 Schweredruck Wir wissen, dass man beim Tauchen in einem Schwimmbecken oder im Meer, einen mit steigender Tiefe grösser werdenden Druck in den Ohren verspüren kann. Dieser Druck entsteht, weil das Wasser
Grund- und Angleichungsvorlesung Fluidkinematik.
1 Grund- und Angleichungsvorlesung Physik. Fluidkinematik. SS 18 2. Sem. B.Sc. LM-Wissenschaften Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell Weitergabe
Zur Erinnerung Stichworte aus der 12. Vorlesung:
Stichworte aus der 12. Vorlesung: Zur Erinnerung Aggregatzustände: Dehnung Scherung Torsion Hysterese Reibung: fest, flüssig, gasförmig Gleit-, Roll- und Haftreibung Experimentalphysik I SS 2008 13-1 Hydrostatik
N & T (R) 1 Stoffeigenschaften 01 Name: Vorname: Datum:
N & T (R) 1 Stoffeigenschaften 01 Name: Vorname: Datum: Aufgabe 1: Natur und Technik wird aufgeteilt in drei Teilbereiche: diese sind jedoch nicht immer ganz klar abgetrennt: Wasser kann zum Kochen und
Druck, Kompressibilität, Schweredruck
Aufgaben 9 Statik der Fluide Druck, Kompressibilität, Schweredruck Lernziele - einen Druck bzw. eine Druckkraft berechnen können. - wissen, ob eine Flüssigkeit bzw. ein Gas kompressibel ist oder nicht.
5. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe
Reibung 1. Ein Schlittschuhläufer der Gewichtskraft 0,80 kn muss mit einer Kraft von 12 N gezogen werden damit er seine Geschwindigkeit unverändert beibehält. a) Wie groß ist in diesem Fall die Reibungszahl
Zur Erinnerung. Stichworte aus der 12. Vorlesung: Dehnung Scherung Torsion. Hysterese. Gleit-, Roll- und Haftreibung. Druck hydrostatischer Druck
Stichworte aus der 12. Vorlesung: Zur Erinnerung Aggregatzustände: Dehnung Scherung Torsion Hysterese Reibung: fest, flüssig, gasförmig Gleit-, Roll- und Haftreibung Hydrostatik ideale Flüssigkeit Druck
Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6
Übungen zu Physik 1 für Ingenieure Musterlösung Blatt 6 Aufgabe 1 Hook sches Gesetz für ein Federpendel Bei einer Feder, für die das Hook sche Gesetz gilt, ist die rücktreibende Kraft F F proportional
Maschinist für Löschfahrzeuge
Maschinist für Löschfahrzeuge Der Saugvorgang Folie 1 Lernziel Die Teilnehmer sollen die Grundlagen des Saugvorgangs erklären können Folie 2 Physikalische Grundlagen Die Erdkugel ist von einer Lufthülle
Ruhende Flüssigkeiten
Ruhende Flüssigkeiten Drücke Drücke sind Belastungen in Flüssigkeiten und Gasen. Sie breiten sich in diesen Medien gleichmäßig aus. Drücke sind eine skalare Größe. Ruhende Flüssigkeiten Druck ist eine
Aufgaben zur Übungsklausur zur Vorlesung Einführung in die Physik für Natur- und Umweltwissenschaftler v. Issendorff, WS2013/
Aufgaben zur Übungsklausur zur Vorlesung Einführung in die Physik für Natur- und Umweltwissenschaftler v. Issendorff, WS013/14 18.1.013 Diese Aufgaben entsprechen der Abschlußklausur, für die 1 ¾ Stunden
Kapitel 1: Pneumatische Grundbegriffe
Alle Inhalte dieser Präsentation, insbesondere Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt (Copyright). Bitte fragen Sie uns, falls Sie die Inhalte dieser Präsentation verwenden möchten.
Inhalt. Vorwort. Grundlagen der Mechanik. Mechanik der Flüssigkeiten und Gase
MEHR ERFAHREN Inhalt Vorwort Grundlagen der Mechanik 1 Physikalische Größen und Einheiten; Länge... 1 2 Kraft... 12 3 Addition und Zerlegung von Kräften *... 18 4 Gravitation und Gewichtskraft... 21 5
Besprechung am /
PN1 - Physik 1 für Chemiker und Biologen Prof. J. Lipfert WS 2018/19 Übungsblatt 10 Übungsblatt 10 Besprechung am 15.01.2019/17.01.2019 Aufgabe 1 Wassertank. Ein Tank soll durch einen komplett mit Wasser
Physikalische Grundlagen
Physikalische Grundlagen Gesucht wird F M : Masse m = 1000 kg Beschleunigung a = 7,9 m/s 2 2. 3. Gewichtskraft Eine spezielle Kraft ist die Gewichtskraft (F G ), diese bezeichnet die Kraft, mit der ein
Energiearten, Energieumwandlung
Energie Aus dem täglichen Leben ist sicher folgende Aussage bekannt: Ich bin voller Energie Wenn Du aber voller Energie bist, dann hast du ein grosses Bedürfnis etwas zu tun, eine bestimmte Arbeit zu verrichten.
Tauchphysik. Eine Powerpoint Presentation von: Erwin Haigis
Tauchphysik Eine Powerpoint Presentation von: Erwin Haigis Der Verlust an Gewichtskraft eines Körpers beim Eintauchen in eine Flüssigkeit entspricht der Gewichtskraft der Flüssigkeit, die von dem Körper
Ergänzungsübungen zur Physik für Nicht-Physikerinnen und Nicht-Physiker(SoSe 14)
Ergänzungsübungen zur Physik für Nicht-Physikerinnen und Nicht-Physiker(SoSe 14) Prof. W. Meyer Übungsgruppenleiter: A. Berlin & J. Herick (NB 2/28) Ergänzung E Flüssigkeiten In der Hydrostatik wird das
Aufgabenblatt Kräfte, Dichte, Reibung und Luftwiderstand
Urs Wyder, 4057 Basel [email protected] Aufgabenblatt Kräfte, Dichte, Reibung und Luftwiderstand Hinweis: Verwenden Sie in Formeln immer die SI-Einheiten Meter, Kilogramm und Sekunden resp. Quadrat- und Kubikmeter!
Prüfung zum Thema Druck (total 36 P möglich)
Prüfung zum Thema Druck (total 36 P möglich) Verwenden Sie beim Ortsfaktor g 10 N/kg, ausser bei den Aufgaben 1. und 2. 1. Luftdruck und gesamte Masse der Luft der Erdatmosphäre (5 P) a) Wie kommt der
Grundlagen der Physik für Realschulen in Bayern
Grundlagen der Physik für Realschulen in Bayern Physikalische Arbeitsweise Beobachtung von Naturphänomenen Aufstellen von Vermutungen (Hypothesen) Experimente: o Planung o Durchführung: Beobachtung (qualitativ)
Aufbau der Körper. Was ist in der Physik ein Körper?
Aufbau der Körper Was ist in der Physik ein Körper? Lies im Lehrbuch S. 70/71 Zähle 4 verschiedene Körper auf! Jeder Körper besteht aus einem Stoff oder aus mehreren Stoffen. Es gibt 3 Aggregatzustände:
Zweisprachiger Wettbewerb 2007 / 2008 Physik Jahrgang 1 2. Runde
Zweisprachiger Wettbewerb 2007 / 2008 Physik Jahrgang 1 2. Runde Liebe Schülerin, lieber Schüler, diese Runde des Wettbewerbs hat 20 Fragen, Sie sollen von den vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten immer die
Sinkt ein Körper in einer zähen Flüssigkeit mit einer konstanten, gleichförmigen Geschwindigkeit, so (A) wirkt auf den Körper keine Gewichtskraft (B) ist der auf den Körper wirkende Schweredruck gleich
Grundlagen Physik für 8 II/III
Grundlagen Physik für 8 II/III Mechanik Länge l (engl. length) Zeit t (engl. time) Masse m (engl. mass) Kraft F (engl. force) ll = 1 m [t] = 1 s [m] = 1 kg Maß für die Trägheit und Schwere eines Körpers
Hydr. Druck, Luftdruck
Hydr. Druck, Luftdruck Den Begriff Druck verwenden wir oft im täglichen Leben. Wir hören im Zusammenhang mit den Wettervorhersagen täglich vom. oder. (z.b.oder..). Wir haben einen bestimmten.in unseren
GIBB / BMS Physik Berufsmatur 2003 Seite 1. Name, Vorname: Klasse:
GIBB / BMS Physik Berufsmatur 2003 Seite 1 Name, Vorname: Klasse: Zeit: 120 Minuten Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung nach eigener Wahl. Die Formelsammlung darf mit persönlichen Notizen ergänzt
Wirkung des Luftdrucks
Wirkung des Luftdrucks Den Luftdruck bemerken wir immer nur dann, wenn er nur auf einer Seite wirkt. Wasser bis ca. 1 cm unter dem Rand Becherglas Messzylinder 1. Wir tauchen das beiderseits offene Kunststoffrohr
Physik-Vorlesung SS Fluide.
Physik Fluide 3 Physik-Vorlesung SS 2016. Fluide. SS 16 2. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell Weitergabe unter gleichen
0.1 Barometrische Höhenformel
0. Barometrische Höhenformel Da, wie aus den bisherigen Überlegungen hervorgegeangen ist, Gase komressibel sind, kann deren Dichte nicht als konstant angesehen werden. Dies hat Konsequenzen auf den Schweredruck
Multiple Choice. Testat Hydrostatik MS. Bearbeitungszeit: 10:00 Minuten. Aufgabe 1 Punkte: 1. Welche Aussagen treffen auf den statischen Druck zu?
Multiple Choice Bearbeitungszeit: 10:00 Minuten Aufgabe 1 Punkte: 1 Welche Aussagen treffen auf den statischen Druck zu? Der statische Druck hat eine Wirkrichtung. Der statische Druck ist eine skalare
Physik 1. Kinematik, Dynamik.
Physik Mechanik 3 Physik 1. Kinematik, Dynamik. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Mechanik 5 Themen Definitionen Kinematik Dynamik Physik Mechanik 6 DEFINITIONEN Physik Mechanik 7 Was ist
Hydrostatischer Druck
1. elche Höhe nehmen eine assersäule ( ρ = 1,0 kg / dm ), eine Alkoholsäule ( ρ = 0,8 kg / dm ) und eine Quecksilbersäule ( ρ = 1,6 kg / dm ) ein, wenn der A jeweilige hydrostatische Druck 1 bar beträgt?.
Die zum Heben aufzubringende Kraft kann noch weiter verringert werden, indem der Körper von noch mehr Seilstücken getragen wird.
Seite 1 Sachinformation ROLLEN UND LASCHENZÜGE Ein laschenzug ist eine einfache Maschine, die den Betrag der aufzubringenden Kraft zum Bewegen oder Heben von Lasten verringert. Der laschenzug besteht aus
Physik 1 Mechanik Tutorium Gravitation Schweredruck - Wasser. Diesmal 6 Aufgaben, davon 2 sehr leicht zu beantworten.
Seite1(6) Übung 7 Gravitation Schweredruck - Wasser. Diesmal 6 Aufgaben, davon 2 sehr leicht zu beantworten. Aufgabe 1 ISS (IRS) Die ISS (IRS) hat eine Masse von 455 t und fliegt aktuell in einer mittleren
2010-03-08 Klausur 3 Kurs 12Ph3g Physik
00-03-08 Klausur 3 Kurs Ph3g Physik Lösung Ein Federpendel mit der Federkonstante D=50 N schwingt mit derselben Frequenz wie ein m Fadenpendel der Länge 30 cm. Die Feder sei masselos. Die Auslenkung des
WS 17/18 1. Sem. B.Sc. Catering und Hospitality Services
2 Physik 1. Fluide. WS 17/18 1. Sem. B.Sc. Catering und Hospitality Services Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nicht-kommerziell Weitergabe unter gleichen Bedingungen
Der atmosphärische Luftdruck
Gasdruck Der Druck in einem eingeschlossenen Gas entsteht durch Stöße der Gasteilchen (Moleküle) untereinander und gegen die Gefäßwände. In einem Gefäß ist der Gasdruck an allen Stellen gleich groß und
Kraft - Grundbegriffe
Grundwissen Kraft - Grundbegriffe Theorie: a) Erkennungsmerkmal von Kräften: Kräfte erkennt man daran, dass sie Körper verformen und/oder ihren Bewegungszustand ändern. Unter Änderung des Bewegungszustandes
Protokoll. zum Physikpraktikum. Versuch Nr.: 1 Dichtebestimmung. Gruppe Nr.: 1 Andreas Bott (Protokollant)
Protokoll zum Physikpraktikum Versuch Nr.: 1 Dichtebestimmung Gruppe Nr.: 1 Andreas Bott (Protokollant) Marco Schäfer Theoretische Grundlagen Masse: Die Masse ist eine SI-Basiseinheit. Ihr Formelziechen
Inhalt der Vorlesung A1
Physik PHYSIK /B SS WS 07 03/4 Inhalt der Vorlesung. Teilchen. Einzelne Teilchen B. Mehrteilchensysteme Starrer Körer - Bewegung Translation Rotation lüssigkeiten Hydrostatik Hydrodynamik Physik PHYSIK
Hydrostatischer Druck Für alle Aufgaben gilt:
Hydrostatischer Druck Für alle Aufgaben gilt: g = 9,81 N/kg 1. Welche Höhe nehmen eine Wassersäule ( W = 1,0 kg/dm 3 ), eine Alkoholsäule ( A = 0,8 kg/dm 3 ) und eine Quecksilbersäule (( Hg = 13,6 kg/dm
Schülerübung Ph-8. b) Ablesen des Volumens an der Skala erfolgt immer auf Augenhöhe.
Schülerübung Ph-8 Dichte 1)Kurze allgemeine Hinweise a) 1ml entspricht 1cm³ b) Ablesen des Volumens an der Skala erfolgt immer auf Augenhöhe. c) Die Waage schaltet sich nach 60s ohne Aktivität automatisch
I. Mechanik. I.3 Mechanik deformierbarer Körper und Medien. Physik für Mediziner 1
I. Mechanik I.3 Mechanik deformierbarer Körper und Medien Physik für Mediziner 1 ggregatzustände vonmaterie Materie kann in 3 ggregatzuständen vorkommen: fest: form- und volumenstabil, homogen tome und
Experimente lösen und den Effekt nachvollziehen. Die Sch steigen einfach und spielerisch ins Thema ein.
ARBEITSBESCHRIEB Arbeitsauftrag: Was funktioniert wieso? Die Sch sehen ein spannendes technisches Experiment. Sie müssen herausfinden, was passiert und wie der Effekt für technische Lösungen verwendet
4. Lernzielkontrolle / Stegreifaufgabe
1. Erkläre kurz die Funktionsweise eines Federkraftmessers. 2. Formuliere das Hooke sche Gesetz. 3. Im nebenstehenden Kraft-Weg-Diagramm ist die elastische Verformung zweier Federn dargestellt. Welche
Kapitel 3 Mechanik von Flüssigkeiten und Gasen. 3.1 Druck 3.2 Oberflächenspannung, Kapillarität 3.3 Strömungen 3.4 Reale Fluide
Kapitel 3 3.1 Druck 3.2 Oberflächenspannung, Kapillarität 3.3 Strömungen 3.4 Reale Fluide Das hydrostatische Paradoxon h 1 2 3 A A A Beobachtung: Gleicher Druck am Boden Das hydrostatische Paradoxon h
Tutorium Hydromechanik I + II. S. Mohammad Hosseiny Sohi März 2015
Tutorium Hydromechanik I + II S. Mohammad Hosseiny Sohi März 2015 Wärmeausdehnung(4.VL) In einem vertikalen Glaszylinder stehen 900mL Wasser bei 20 oc 90 cm hoch. Dann wird der Zylinder und das Wasser
5.2 Druck in Flüssigkeiten Kap5_2_Druck_in_:Flüss_fs3_06_01_05
5.2 Druck in Flüssigkeiten Kap5_2_Druck_in_:Flüss_fs3_06_01_05 Höheres W kin der Moleküle in Flüssigkeit (Brownsche Molekularbewegung!) leichte Verschiebbarkeit: Flüssigkeit hat nur Volums- keine Gestaltselastizität.
Proportionale und antiproportionale Zuordnungen
Proportionale und antiproportionale Zuordnungen Proportionale und antiproportionale Zuordnungen findet man in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Zum Beispiel beim Tanken oder beim Einkaufen. Bei proportionalen
gibb / BMS Physik Berufsmatur 2008 Seite 1
gibb / BMS Physik Berufsmatur 008 Seite 1 Aufgabe 1 Kreuzen Sie alle korrekten Lösungen direkt auf dem Blatt an. Es können mehrere Antworten richtig sein. Alle 4 Teile dieser Aufgabe werden mit je einem
Physik für Biologen und Zahnmediziner
Physik für Biologen und Zahnmediziner Vorlesung 23.11.2016 Kapitel 7: Mechanik verformbarer Körper, Hydrostatik Dr. Björn Wonsak 1 Organisatorisches: Prüfung: Alle formen von Taschenrechner erlaubt Speichern
A. v = 8.9 m/s B. v = 6.3 m/s C. v = 12.5 m/s D. v = 4.4 m/s E. v = 1.3 m/s
Aufgabe 1: Wie schnell muss ein Wagen in einem Looping mit 8 m Durchmesser am höchsten Punkt sein, damit er gerade nicht herunterfällt? (im Schwerefeld der Erde) A. v = 8.9 m/s B. v = 6.3 m/s C. v = 12.5
Physik 1 für Chemiker und Biologen 9. Vorlesung
Physik 1 für Chemiker und Biologen 9. Vorlesung 19.12.2016 "I am an old man now, and when I die and go to heaven there are two matters on which I hope for enlightenment. One is quantum electrodynamics,
Naturwissenschaften, Teil Physik
Die Prüfung Naturwissenschaften dauert insgesamt 4 Stunden. Sie umfasst die drei gleichwertigen Teile Biologie, Chemie und Physik à je 80 Minuten: Kand.-Nr.: Note: Name, Vorname: Für die Korrigierenden
Physik 1 für Chemiker und Biologen 9. Vorlesung
"I am an old man now, and when I die and go to heaven there are two matters on which I hope for enlightenment. One is quantum electrodynamics, and the other is the turbulent motion of fluids. And about
Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen
Physik * Jahrgangsstufe 8 * Druck in Gasen Ein Fahrradschlauch oder ein aufblasbares Sitzkissen können als Hebekissen dienen. Lege dazu auf den unaufgepumpten Schlauch ein Brett und stelle ein schweres
Matthias Leibold: Gymnasiallehrer für die Fächer Mathematik und Chemie
Die Autoren: Stephan Dreisbach: Rektor an einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen, Entwickler des Lernportals www.mathepirat.de, Lehrerfortbildner zur Arbeit mit neuen Medien im Kompetenzteam NRW Matthias
Physik 1 für Chemiker und Biologen 9. Vorlesung
"I am an old man now, and when I die and go to heaven there are two matters on which I hope for enlightenment. One is quantum electrodynamics, and the other is the turbulent motion of fluids. And about
Schweredruck von Flüssigkeiten
Schweredruck von Flüssigkeiten Flüssigkeiten sind nahezu inkompressibel. Kompressibilität κ: Typische Werte: Wasser: 4.6 10-5 1/bar @ 0ºC Quecksilber: 4 10-6 1/bar @ 0ºC Pentan: 4. 10-6 1/bar @ 0ºC Dichte
Masse, Kraft und Beschleunigung Masse:
Masse, Kraft und Beschleunigung Masse: Seit 1889 ist die Einheit der Masse wie folgt festgelegt: Das Kilogramm ist die Einheit der Masse; es ist gleich der Masse des Internationalen Kilogrammprototyps.
Pumpen Fördern Flüssigkeiten
Anwendungen Bauformen Pumpen Fördern Flüssigkeiten Flüssigkeiten sind inkompressibel Physik der Flüssigkeiten Gewichtsdruck / Höhendruck Stömungspumpen Verdrängerpumpen Energieumwandlung Strömende Flüssigkeiten
cc Christina Peter von: PH Vorarlberg Seite 1 Peter Christina
von: PH Vorarlberg Seite 1 Peter Christina Was ist Luft? 1. Forscherauftrag Material: 1 Flasche 1 Schüssel So funktioniert es: 1. Fülle die Schüssel mit Wasser. 2. Tauche eine leere Flasche mit dem Flaschenhals
Grund- und Angleichungsvorlesung Kinematik, Dynamik.
2 Grund- und Angleichungsvorlesung Physik. Kinematik, Dynamik. WS 18/19 1. Sem. B.Sc. LM-Wissenschaften Diese Präsentation ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung Nichtkommerziell Weitergabe
2 Masse, Kraft und Gewicht
2 Masse, Kraft und Gewicht Ziele dieses Kapitels Du weisst, was eine Kraft ist und kennst die Einheit. Du kannst korrekt zwischen Masse und Gewicht (= Gewichtskraft) eines Körpers unterscheiden. Du weisst,
3.4. Oberflächenspannung und Kapillarität
3.4. Oberflächenspannung und Kapillarität Aus dem Experiment: Flüssigkeitsfaden, Moleküle der Flüssigkeit zeigen Zusammenhalt. Eigenschaften kondensierter Materie: Zwischen den Molekülen herrschen starke
2.7 Hydrostatik Spannung Spannung ist definiert als Kraft pro Fläche,
- 78-2.7 Hydrostatik 2.7.1 Aggregatzustände Die drei wichtigsten Aggregatzustände sind Festkörper, Flüssigkeiten und Gase. Die wesentlichsten Unterscheidungsmerkmale sind, dass Festkörper eine Gestalt
Experiment Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Was funktioniert wieso? Die SuS sehen ein spannendes technisches. Sie müssen herausfinden, was passiert und wie der Effekt für technische Lösungen verwendet wird. Ziel
Prüfungsvorbereitung Physik: Bewegungen und Kräfte
Prüfungsvorbereitung Physik: Bewegungen und Kräfte Theoriefragen: Diese Begriffe müssen Sie auswendig in ein bis zwei Sätzen erklären können. a) Vektor/Skalar b) Woran erkennt man eine Kraft? c) Welche
