Auswertung Operationsverstärker
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- Bettina Krämer
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1 Auswertung Operationsverstärker Marcel Köpke & Axel Müller
2 Inhaltsverzeichnis 1 Emitterschaltung eines Transistors Arbeitspunkt des gleichstromgegengekoppelter Transistorverstärker Verstärkung einer Dreieckspannung Stromgegengekoppelte Verstärkung Frequenzabhängigkeit der Verstärkung Grundschaltung eines Operationsverstärkers nicht-invertierender OPV Ein- und Ausgangswiderstand Frequenzabhängigkeit der Verstärkung Die invertierende Grundschaltung Invertierende Schaltung Addierer Integrierer Dierenzierer Komplexe Schaltungen Einweggleichrichter Generator für Dreieck- und Rechtecksignal Programmierte Dierentialgleichung zweiter Ordnung
3 1 Emitterschaltung eines Transistors 1.1 Arbeitspunkt des gleichstromgegengekoppelter Transistorverstärker Wie in der Vorbereitungshilfe beschrieben haben wir die Schaltung aufgebaut und die Spannung über dem Widerstand R 1 gemessen. Dies ergab den Arbeitspunkt bei 2, 19V. 1.2 Verstärkung einer Dreieckspannung An die Schaltung aus 1.1 legten wir eine Dreieckspannung mit einer Frequenz von f = 1kHz an den Eingang. Es ergaben sich folgende Messwerte: U E [mv ] U A [V ] v U 53-9,8-184, ,3-179,17 Tabelle 1.1: Messwerte Die mittlere Verstärkung des Transistors beträgt also: v U = 182, 04 Abbildung 1.1: Verstärkung 3
4 1.3 Stromgegengekoppelte Verstärkung Wir entfernten den Kondensator C e und erhielten so die stromgegengekoppelte Schaltung. Analog zu 1.2 erhielten wir auch hier wieder Messwerte für die Verstärkung bei f = 1kHz U E [V] U A [V] v U 1,06-0,488-4,34 4,6-2,12-4,34 Tabelle 1.2: Messwerte Die mittlere Verstärkung ist damit -4,34. In der Vorbereitung wurde die Verstärkung theoretisch mit -4,7 berechnet. Auÿerdem erhielten wir wie erwartet einen deutlich kleineren Verstärkungsfaktor als bei 1.2. Abbildung 1.2: Verstärkung 1.4 Frequenzabhängigkeit der Verstärkung Nun stellten wir den Verstärkungsfaktor bei verschiedene Frequenzen (für gleich- und stromgegengekoppelte Schaltung) fest. Dabei ergaben sich folgende Messwerte: 4
5 f [Hz] U E [V] U A [V] v U U E [V] U A [V] v U 10 0,512-0,416-0,81 0,06-0,14-2, ,504-1,12-2,22 0,0616-0,776-12, ,496-1,68-3,39 0,0608-1,96-32, ,488-2,04-4,18 0,0608-4,08-67, ,488-2,14-4,39 0,0586-9,2-157,00 1 k 0,488-2,16-4,43 0, ,0-176,06 5 k 0,504-2,28-4,52 0,052-9,8-188,46 10 k 0,504-2,24-4,44 0,048-9,4-195,83 50 k 0,504-2,28-4,52 0,048-9,4-195, k 0,504-2,28-4,52 0,0464-9,0-194,00 Tabelle 1.3: Messwerte (stromgegengekoppelt gleichstromgegengekoppelt) Wir erhalten damit folgende Plots: Abbildung 1.3: stromgegengekoppelt 5
6 Abbildung 1.4: gleichstromgegengekoppelt Man sieht, dass beide Verstärkungsformen für hohe Frequenzen gegen eine Sättigungsverstärkung streben. Allerdings steigt die Verstärkung der gleichstromgekoppelten Schaltung wie erwartet stärker mit der Frequenz an. Es bestätigte sich auch annähernd die theoretische Verstärkung von -4,7 für die stromgegengekoppelte Schaltung. 6
7 2 Grundschaltung eines Operationsverstärkers 2.1 nicht-invertierender OPV Wie in der Vorbereitung beschrieben bauten wir die nichtinvertierende Verstärkerschaltung auf und erhielten folgende Messwerte für die Verstärkung: U E [V] U A [V] v U 0,252 2,64 10,48 0,980 10,8 11,02 Tabelle 2.1: Messwerte Für die verwendeten Widerstände R 1 = 1kΩ und R 2 = 10kΩ erwarten wir theoretisch eine Verstärkung von: v U = 1 + R 2 R 1 = 11 Dies stimmt sehr gut mit unserem mittleren Wert v U = 10, 75 überein. 2.2 Ein- und Ausgangswiderstand Wie in der Vorbereitung beschrieben schlossen wir einen Vorwiderstand R M = 1MΩ in Reihe zum Eingang U E und stellten die Spannung U M fest. Allerdings taten wir dies nur indirekt, da wir aus fehlerbegrenzenden Gründen (gleiches Messgerät) U E und U E U M ermittelten: U E [V] U E U M [V] U M [V] R I = R M ( U E U M 1) 0,980 0,48 0,5 0,96 M Ω 2,24 1,08 1,16 0,93 M Ω Tabelle 2.2: Messwerte Im Mittel erhalten wir somit also: R I = 0, 95MΩ 7
8 also wie erwartet ein sehr hoher Eingangswiderstand. Um den Ausgangswiderstand zu messen verwendeten wir das parallel geschaltete Potentiometer und ermittelten den Widerstand des selbigen, wenn das Grundsignal halbiert wurde. Damit sollte der Widerstand des Potentiometers identisch mit dem Ausgangswiderstand sein. Wir erhielten folgende Messwerte für den Widerstand des Potentiometers: U A,0 [V] R pot 12,2 130Ω 6,08 68,6Ω 2,88 30,4Ω Tabelle 2.3: Messwerte Wie man sieht haben die Messwerte eine sehr groÿe Schwankung, was damit zusammenhängt, dass der Operationsverstärker durch die Rückkopplung einem Spannungsabfall entgegensteuert. Damit wird das Messergebnis spannungsabhängig. Wir geben dennoch den Mittelwert des Ausgangswiderstand an mit: R A = 76, 4Ω Dies ist wie erwartet tatsächlich ein sehr geringer Widerstand. 2.3 Frequenzabhängigkeit der Verstärkung Wir stellten das Eingangssignal auf 0, 5V SS sinusförmig ein und ermittelten den Verstärkungsfaktor bei verschiedenen Frequenzen: Wir erhalten folgenden Plot: f [Hz] U E [V] U A [V] v U 10 0,512 4,48 8, ,512 5,52 10,78 1k 0,512 5,6 10,94 10k 0,520 5,68 10,92 25k 0,512 5,52 10,78 50k 0,520 5,04 9,69 75k 0,512 4,24 8,28 100k 0,512 3,44 6,72 Tabelle 2.4: Messwerte 8
9 Abbildung 2.1: Plot Man sieht, dass der Verstärkungsfaktor für niedrige Frequenzen ansteigt und ungefähr bei 1 khz sein Maximum erreicht, um daraufhin für groÿe Frequenzen wieder abzufallen. Der Operationsverstärker ist ein komplexes Bauteil, welches Kondensatoren beinhaltet, die als Hoch- bzw. Tiefpass fungieren können, sodass sich eine mittlere Frequenz mit der höchsten Verstärkung ergeben kann. 9
10 3 Die invertierende Grundschaltung 3.1 Invertierende Schaltung Wie in der Vorbereitungsmappe beschrieben bauten wir die invertierende Schaltung mit einem theoretischen Verstärkungsfaktor von 10 auf. Wir stellten stichprobenartig die Verstärkung für zwei Eingangsspannungen fest: U E [V] U A [V] v U 0,48 4, ,04 10,4 10 Tabelle 3.1: Messwerte Es bestätigt sich also der theoretisch berechnete Wert. 3.2 Addierer Nun bauten wir den Addierer wie in der Vorbereitungsmappe beschrieben auf und erhielten durch Addition verschiedener Signale folgende Oszilloskopgraphen: Abbildung 3.1: Sinus+Rechteck Rechteck+Dreieck 10
11 Abbildung 3.2: Rechteck+Sinus Sinus+Sinus Abbildung 3.3: Rechteck+Rechteck Dreieck+Rechteck Die Frequenz des jeweils zuerst genannten Signals war kleiner oder gleich der zweiten Frequenz. Für geringe Frequenzunterschiede konnte man eine Schwebung beobachten, d.h. dass sich das Bild des Oszilloskops periodisch mit der Zeit veränderte. 3.3 Integrierer Der Aufbau und die Funktionsweise wurden bereits in der Vorbereitung beschrieben. Hier sind die Messbilder: 11
12 Abbildung 3.4: Graphen:50Hz/100Hz Wie man sieht, wurde die Rechteckspannung tatsächlich auf eine Dreieckspannung integriert. Abbildung 3.5: Graphen:50Hz/100Hz Die Dreieckspannung wurde zu Parabelbögen integriert. Dies bestätigt auch die Theorie. 3.4 Dierenzierer Der Aufbau und die Funktionsweise wurden wiederum in der Vorbereitung beschrieben. Hier sind die Messbilder: 12
13 Abbildung 3.6: Graphen: 100Hz Wie erwartet wurde die Dreieckspannung zu einer Rechteckspannung dierenziert. Die Dierentiation der Rechteckspannung ergab einzelne Peaks, da die Steigung bei den Flanken der Rechteckspannung theoretisch unendlich groÿ ist. An den Plateaus hingegen ist die Steigung gleich Null. 13
14 4 Komplexe Schaltungen 4.1 Einweggleichrichter Der Aufbau und die Funktionsweise wurden bereits in der Vorbereitung beschrieben. Die folgenden Bilder zeigen nacheinander die Messung bei U A (= U A,1 +U A,2 ), U A,1 und U A,2. Abbildung 4.1: Sinusförmiges Eingangssignal Man erkennt eindeutig, dass sich das obere Signal aus den unteren zusammensetzt und die beiden unteren abgeschnitten wurden. 14
15 Abbildung 4.2: Rechteckförmiges Eingangssignal Auch hier ist der bereits genannte Sachverhalt zu erkennen. 15
16 Abbildung 4.3: Dreieckförmiges Eingangssignal Auch hier bestätigt sich wieder die Theorie. 4.2 Generator für Dreieck- und Rechtecksignal Wir koppelten den Schmitt-Trigger und das Integrierglied und ermittelten das Spannungssignal an den jeweiligen Punkten: 16
17 Abbildung 4.4: Spannungssignal Man sieht eindeutig die Erzeugung von Rechteck- und Dreiecksignal. 4.3 Programmierte Dierentialgleichung zweiter Ordnung Wir bauten die Schaltung wie in der Vorbereitung beschrieben auf, konnten jedoch das gewünschte Signal nicht erzeugen. Wir vermuten hier ein defektes Bauteil. Die im folgenden zu sehenden Bilder ergaben sich aus den Messungen der Gruppe Do-10: Abbildung 4.5: Graph Der aperiodische Grenzfall und der Kriechfall waren praktisch nicht umzusetzen, da die Frequenz der Schwingung zu groÿ war, um Bilder davon aufzunehmen (zu schnell 17
18 abgeklungen). Das erste Bild zeigt deutlich die periodische Schwingung, das zweite die exponentielle Dämpfung nach dem Abschalten der Versorgungsspannung. 18
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