Inhaltsübersicht für heute:
|
|
|
- Kerstin Schuler
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
2 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
3 Anwendung: Das Heiratsproblem (bipartites Matching) Bilde möglichst viele Paare! Männer Frauen, Arbeiter Maschinen, Studierende Studienplätze,... (geht auch gewichtet)
4 Anwendung: Das Heiratsproblem (bipartites Matching) Bilde möglichst viele Paare! Maximal (nicht vergrößerbar), aber kein Kardinalitätsmaximum Männer Frauen, Arbeiter Maschinen, Studierende Studienplätze,... (geht auch gewichtet)
5 Anwendung: Das Heiratsproblem (bipartites Matching) Bilde möglichst viele Paare! Maximum Cardinality Matching (sogar perfekt) Männer Frauen, Arbeiter Maschinen, Studierende Studienplätze,... (geht auch gewichtet)
6 Bipartites Matching Ein (ungerichteter) Graph G = (V, E) ist ein Paar bestehend aus Knotenmenge V und Kantenmenge E {{u, v} : u, v V, u v}. Zwei Knoten u, v V heißen adjazent/benachbart, falls {u, v} E. Ein Knoten v V und eine Kante e E heißen inzident, falls v e. Zwei Kanten e, f V heißen inzident, falls e f.
7 Bipartites Matching Ein (ungerichteter) Graph G = (V, E) ist ein Paar bestehend aus Knotenmenge V und Kantenmenge E {{u, v} : u, v V, u v}. Zwei Knoten u, v V heißen adjazent/benachbart, falls {u, v} E. Ein Knoten v V und eine Kante e E heißen inzident, falls v e. Zwei Kanten e, f V heißen inzident, falls e f. Eine Kantenmenge M E heißt Matching/Paarung, falls für e, f M mit e f stets e f =. Das Matching heißt perfekt, falls V = 2 M.
8 Bipartites Matching Ein (ungerichteter) Graph G = (V, E) ist ein Paar bestehend aus Knotenmenge V und Kantenmenge E {{u, v} : u, v V, u v}. Zwei Knoten u, v V heißen adjazent/benachbart, falls {u, v} E. Ein Knoten v V und eine Kante e E heißen inzident, falls v e. Zwei Kanten e, f V heißen inzident, falls e f. Eine Kantenmenge M E heißt Matching/Paarung, falls für e, f M mit e f stets e f =. Das Matching heißt perfekt, falls V = 2 M. G = (V, E) heißt bipartit, falls V = V V 2 mit V V 2 = und E {{u, v} : u V, v V 2 }.
9 Modellierung: kardinalitätsmaximales bipartites Matching gegeben: G = (V V 2, E) bipartit gesucht: Matching M E mit M maximal { falls e M Variablen: x {0, } E mit x e = (e E) 0 sonst. (steht für den Inzidenz-/charakteristischen Vektor von M bzgl. E) Nebenbedingung: Ax, wobei A {0, } V E Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix zu G: A v,e = { falls v e 0 sonst. (v V, e E) A B C b c a d D E A = (a) (b) (c) (d) (A) 0 0 (B) (C) (D) (E) 0
10 Modellierung: kardinalitätsmaximales bipartites Matching gegeben: G = (V V 2, E) bipartit gesucht: Matching M E mit M maximal { falls e M Variablen: x {0, } E mit x e = (e E) 0 sonst. (steht für den Inzidenz-/charakteristischen Vektor von M bzgl. E) Nebenbedingung: Ax, wobei A {0, } V E Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix zu G: A v,e = Optimierungsproblem: { falls v e 0 sonst. (v V, e E) max T x s.t. Ax x {0, } E So kein LP! x {0, } E zu x [0, ] E vergrößern LP Für G bipartit gilt: Simplex liefert immer eine Optimallösung x {0, } E! (Für allgemeine Graphen G i.a. aber nicht!)
11 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
12 Ganzzahlige Polyeder Simplex liefert automatisch eine ganzzahlige Lösung, wenn alle Ecken der zulässigen Menge ganzzahlig sind. min c T x s.t. x X := {x 0 : Ax = b} Hat X nur ganzzahlige Ecken?
13 Ganzzahlige Polyeder Simplex liefert automatisch eine ganzzahlige Lösung, wenn alle Ecken der zulässigen Menge ganzzahlig sind. min c T x s.t. x X := {x 0 : Ax = b} Hat X nur ganzzahlige Ecken? Fast nie! Aber es gibt wichtige Klassen von Matrizen A Z m n, für die X für jedes (!) b Z m nur ganzzahlige Ecken hat: Eine Ecke ist ganzzahlig Basislösung x B = A B b Zm Wenn det(a B ) =, folgt mit der Cramer schen Regel x B Z m.
14 Ganzzahlige Polyeder Simplex liefert automatisch eine ganzzahlige Lösung, wenn alle Ecken der zulässigen Menge ganzzahlig sind. min c T x s.t. x X := {x 0 : Ax = b} Hat X nur ganzzahlige Ecken? Fast nie! Aber es gibt wichtige Klassen von Matrizen A Z m n, für die X für jedes (!) b Z m nur ganzzahlige Ecken hat: Eine Ecke ist ganzzahlig Basislösung x B = A B b Zm Wenn det(a B ) =, folgt mit der Cramer schen Regel x B Z m. Eine Matrix A Z m n mit vollem Zeilenrang heißt unimodular, falls det(a B ) = für jede Basis B erfüllt ist. Satz A Z m n ist genau dann unimodular, wenn für jedes b Z m alle Ecken des Polyeders X := {x 0 : Ax = b} ganzzahlig sind. Gilt das auch für X := {x 0 : Ax b}?
15 Total unimodulare Matrizen {x 0 : Ax b} {[ x s ] [ x 0 : [A, I ] s ] } = b Sicher ganzzahlig, falls Ā = [A, I ] unimodular ist. Determinantenentwicklung nach Laplace für jede Basis B Eine Matrix A heißt total unimodular, falls für jede quadratische Untermatrix von A die Determinante den Wert 0, oder hat. (geht nur, wenn A {0,, } m n ) Satz (Hoffmann und Kruskal) A Z m n ist genau dann total unimodular, wenn für jedes b Z m alle Ecken des Polyeders X := {x 0 : Ax b} ganzzahlig sind. Beachte: A tot. unimod. A T bzw. [A, A, I, I ] tot. unimod. Konsequenz: duales LP, Gleichungsvarianten, etc. sind ganzzahlig
16 Total unimodulare Matrizen erkennen Satz (Heller und Tompkins) A {0,, } m n habe höchstens zwei Einträge pro Spalte. A ist total unimodular Die Zeilen von A können in zwei Klassen eingeteilt werden, sodass (i) Zeilen mit einem + und einem Eintrag in derselben Spalte in dieselbe Klasse, (ii) Zeilen mit zwei vorzeichengleichen Einträgen in der gleichen Spalte in unterschiedliche Klassen kommen. Beispiel : die Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix eines bipartiten Graphen A B C b c a d D E A = (a) (b) (c) (d) (A) 0 0 (B) (C) (D) (E) 0
17 Beispiel : bipartite Graphen A... Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix von G = (V V 2, E) bipartit Bipartites Matching maximaler Kardinalität: max T x s.t. Ax, x 0 Wegen A tot. unimod. hat die zul. Menge nur ganzzahlige Ecken Simplex liefert Optimallösung x {0, } E. Das Duale ist auch ganzzahlig, wegen A T tot. unimod.: min T y s.t. A T y, y 0 Interpretation: y {0, } V ist Inzidenzvektor einer kleinsten Knotenmenge V V, sodass e E : e V (Minimum Vertex Cover) Das Zuweisungsproblem: V = V 2 = n, vollständig bipartit: E = {{u, v} : u V, v V 2 }; Kantengewichte c R E Suche ein perfektes Matching minimalen Gesamtgewichts: min c T x s.t. Ax =, x 0 ist auch ganzzahlig, weil [A; A] tot. unimod.
18 Beispiel 2: Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix von Digraphen Ein Digraph/gerichteter Graph D = (V, E) ist ein Paar bestehend aus Knotenmenge V und einer (Multi-)Menge gerichteter Kanten/Pfeile E {(u, v) : u, v V, u v}. [Mehrfachkanten sind erlaubt!] Für e = (u, v) E ist u der Schaft und v die Spitze von e. Die Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix A {0,, } V E von D hat Einträge v ist Schaft von e A v,e = v ist Spitze von e (v V, e E). 0 sonst Die Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix eines Digraphen ist total unimodular. A a b c B C d D e A = f (a) (b) (c) (d) (e) (f ) (A) (B) (C) (D) 0 0 0
19 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
20 Anwendung: Netzwerkflüsse Modellierungswerkzeug: Transportprobleme, Evakuierungspläne, Auftrags-, Verkehrsplanung,... Ein Netzwerk (D, w) besteht aus einem Digraphen D = (V, E) und (Kanten-)Kapazitäten w R E +. Ein Vektor x R E heißt Fluss auf (D, w), falls er die Flusserhaltungsgleichungen x e = x e (v V ) e=(u,v) E e=(v,u) E erfüllt. [ Ax = 0 für Knoten-Kanten-Inzidenzmatrix A] Ein Fluss x R E auf (D,w) heißt zulässig, falls 0 x w [auch untere Schranken machbar] Fluss zulässiger Fluss
21 Maximale s-t-flüsse, Minimale s-t-schnitte Gegeben Quelle s V und Senke t V mit (t, s) E, finde einen zulässigen Fluss x R E auf (D, w) mit maximalem Flusswert x (t,s). s max a b 5 4 B c 2 C d d 7 f 9 t A = LP: max x (t,s) s.t. Ax = 0, 0 x w, (a) (b) (c) (d) (e) (f ) (s) (B) (C) (t) Falls w Z E, ist Simplex-OL x Z E, weil [A; A; I ] tot. unimod.
22 Maximale s-t-flüsse, Minimale s-t-schnitte Gegeben Quelle s V und Senke t V mit (t, s) E, finde einen zulässigen Fluss x R E auf (D, w) mit maximalem Flusswert x (t,s). B s max C 7 9 t S = {s}, δ + (S) = {(s, B), (s, C)}, w(δ + (S)) = = 9. LP: max x (t,s) s.t. Ax = 0, 0 x w, Falls w Z E, ist Simplex-OL x Z E, weil [A; A; I ] tot. unimod. Jedes S V mit s S und t / S definiert einen s-t-schnitt δ + (S) := {(u, v) E : u S, v / S}, darüber fließt höchstens w(δ + (S)) := e δ + (S) w e, der Wert des Schnitts.
23 Maximale s-t-flüsse, Minimale s-t-schnitte Gegeben Quelle s V und Senke t V mit (t, s) E, finde einen zulässigen Fluss x R E auf (D, w) mit maximalem Flusswert x (t,s). s max B 4 S = {s, B, C}, 7 2 t δ + (S) = {(B, t), (C, t)}, w(δ + (S)) = 7 + = 8. 5 C 9 LP: max x (t,s) s.t. Ax = 0, 0 x w, Falls w Z E, ist Simplex-OL x Z E, weil [A; A; I ] tot. unimod. Jedes S V mit s S und t / S definiert einen s-t-schnitt δ + (S) := {(u, v) E : u S, v / S}, darüber fließt höchstens w(δ + (S)) := e δ + (S) w e, der Wert des Schnitts.
24 Maximale s-t-flüsse, Minimale s-t-schnitte Gegeben Quelle s V und Senke t V mit (t, s) E, finde einen zulässigen Fluss x R E auf (D, w) mit maximalem Flusswert x (t,s). s max B 2 2 C t S = {s, C}, δ + (S) = {(s, B), (C, B), (C, t)}, w(δ + (S)) = = 7= x (t,s) LP: max x (t,s) s.t. Ax = 0, 0 x w, Falls w Z E, ist Simplex-OL x Z E, weil [A; A; I ] tot. unimod. Jedes S V mit s S und t / S definiert einen s-t-schnitt δ + (S) := {(u, v) E : u S, v / S}, darüber fließt höchstens w(δ + (S)) := e δ + (S) w e, der Wert des Schnitts. Satz (Max-Flow Min-Cut Theorem von Ford und Fulkerson) Der maximale Wert eines s-t-flusses ist gleich dem minimalen Werte eines s-t-schnitts. [beide durch Simplex bestimmbar]
25 Minimale-Kosten-Flüsse (Min-Cost-Flow) Die Flussmenge wird durch Balancen b R V ( T b = 0) auf den Knoten vorgegeben, pro Flusseinheit fallen Kantenkosten c R E an. Finde den günstigsten Fluss. 0 min 2 4 [ ] x s.t x = x w LP: min c T x s.t. Ax = b, 0 x w, Für b, c und w ganzz. ist Simplex-OL x Z E, weil [A; A; I ] tot. unimod. [geht auch mit unteren Schranken auf den Kanten: u x w!] Für LPs min c T x s.t. Ax = b, u x w, A Knoten-Kanten-Inz. gibt es eine besonders effiziente Simplex-Variante, den Netzwerksimplex, dieser braucht nur Addition, Subtraktion und Vergleiche! Extrem breite Anwendungsmöglichkeiten, beliebtes Modellierungswerkzeug
26 Beispiel: Transportproblem Eine Firma mit mehreren Produktionsstandorten hat mehrere Kunden zu beliefern. Wie geschieht dies am günstigsten unter Berücksichtigung der Transportkosten? Beachte: Nur ein Produkttyp!
27 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt.
28 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt / /2 4/2 2/2 3/ 2/2 2/2 4 / / 2/ 40 /2 4 / 2/ / 3 4 Kanten mit Kapazität und Durchquerungszeit
29 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. 4 / /2 / 4/2 4 2/2 4 / / 2/ 40 2/ / 4 /2 3 2/2 3/ / Geometrie nicht wichtig, vereinfachbar
30 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. t=0 4 t= / /2 / 4/2 4 2/2 4 / / 2/ 40 2/ / 4 /2 3 2/2 3/ / t=2 Diskretisierung der Zeit, ein Niveau pro Zeiteinheit
31 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. t=0 4 t= / /2 / 4/2 4 2/2 4 / / 2/ 40 2/ / 4 /2 3 2/2 3 t=2 3 Durchquerungszeit verbindet Niveaus, Kapazität bleibt
32 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. t=0 4 t= t=2 / / 4 / / 2/ 2/2 40 2/ / 4 4/2 / Durchquerungszeit verbindet Niveaus, Kapazität bleibt
33 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. t=0 4 t= t= Steigende Kosten auf den Ausgangskanten für rasches Verlassen 2 2
34 Beispiel: Evakuierungsplanung Bestimme für jeden Raum den Fluchtweg, sodass das Gebäude schnellstmöglich geräumt ist. Pro Abschnitt sind Kapazität pro Zeiteinheit und Durchquerungszeit bekannt. t=0 4 t= t= Steigende Kosten auf den Ausgangskanten für rasches Verlassen Ansatz nur ok, wenn Personen nicht unterschieden werden müssen! 2 2
35 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
36 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s t t
37 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s t t Mischen verboten!
38 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s t t ganzz. geht nicht
39 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s t t gebrochen geht
40 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s Umsetzung s s t t gebrochen geht Kopie t t Kopie 2
41 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s Umsetzung s s t t gebrochen geht Kopie t t Kopie 2 min c ()T x () + c (2)T x (2) s.t. Ax () = b () Ax (2) = b (2) Ix () + Ix (2) w x () 0, x (2) 0.
42 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s Umsetzung s s t t gebrochen geht A 0 0 A I I i.a. nicht tot.unimod.! Kopie t t Kopie 2 min c ()T x () + c (2)T x (2) s.t. Ax () = b () Ax (2) = b (2) Ix () + Ix (2) w x () 0, x (2) 0.
43 Mehrgüterflussprobleme (Multicommodity Flow) In einem Neztwerk (D, w) sind für unterschiedliche Güter K = {,..., k} mit Quellen/Senken (s i, t i ) und Flusswerten f i, i K, zulässige Flüsse x (i) R E zu finden, die in Summe die Kapazitätsbedingungen einhalten. s s Umsetzung s s t t gebrochen geht Gebrochen gut lösbar, ganzzahlig SEHR schwer! Kopie t t Kopie 2 min c ()T x () + c (2)T x (2) s.t. Ax () = b () Ax (2) = b (2) Ix () + Ix (2) w x () 0, x (2) 0.
44 Beispiel: Logistik Paletten sind bedarfsgerecht mit LKWs zwischen Lagern zu verschieben B A C pro Artikel ein Palettengraph A B C A B C t=0 t= t=2 t=3 t=0.5 t=.5 t=2.5 t=3.5
45 Weitere Anwendungsbereiche gebrochen: Kapazitätsplanung ganzzahlig: Zeitdiskretisierte Routen- und Ablaufplanung Straßenverkehr Schienenverkehr Internet Logistik (Engpassanalyse/Steuerung) Produktion (Maschinenauslastung/-belegung) } für Network-Design: Auslegung soll Erfüllung möglichst aller Bedarfe auch bei Störung erlauben. [ Robuste Varianten sind extrem schwer!] Mehrgüterflussprobleme werden oft als zugrundeliegendes Modell eingesetzt, das mit weiteren Bedingungen kombiniert wird.
46 Inhaltsübersicht für heute: Anwendung: Das Heiratsproblem Ganzzahligkeit von Polyedern Anwendung: Netzwerkflüsse Mehrgüterflussprobleme Ganzzahlige Optimierung
47 Ganzzahlige Optimierung (Integer Programming) vorwiegend: Lineare Programme mit ausschließlich ganzzahligen Variablen (sonst gemischt-ganzzahlige Optimierung/Mixed Integer Programming) max s.t. c T x Ax b x Z n Enthält meist viele Binär-Variablen ({0,}) für ja/nein Entscheidungen Schwierigkeit: i.a. nicht effizient lösbar, Komplexitätsklasse NP exakte Lösung oft sehr Enumerations-lastig (system. Durchprobieren) Exakte Lösung durch Kombination folgender Techniken: (obere) Schranken durch lineare/konvexe Relaxation verbessert durch Schnittebenenansätze zulässige Lösungen (untere Schranken) durch Rundungs- und Lokale-Suche-Heuristiken Enumeration durch Branch&Bound, Branch&Cut
48 Kombinatorische Optimierung Mathematisch: Gegeben eine endliche Grundmenge Ω, eine Menge zulässiger Teilmengen F 2 Ω [Potenzmenge, Menge aller Teilmengen] und eine Zielfunktion c : F Q, bestimme max{c(f ) : F F} oder F Argmax{c(F ) : F F} Hier nur lineares c: c(f ) := e F c e mit c Q Ω. Bsp: Matching maximaler Kardinalität in G = (V, E): Ω = E, F = {M E : M Matching in G}, c = Bsp2: Minimum Vertex Cover für G = (V, E): Ω = V, F = {V V : e V für e E}, c = Formulierung über Binäre Programme: Notation: Inzidenz-/Charakteristischer Vektor χ Ω (F ) {0, } Ω für F Ω [kurz χ(f ), erfüllt [χ(f )] e = e F ] Ein lineares Programm max{c T x : Ax b, x [0, ] Ω } heißt Formulierung des kombinatorischen Optimierungsproblems, falls {x {0, } Ω : Ax b} = {χ(f ) : F F}.
49 (Algorithmische) Komplexität von Problemen Eine Instanz I eines Problems ist eine konkrete Wertebelegung der Problemdaten; ihre Größe I ist die Kodierungslänge, also die Anzahl der Zeichen im Beschreibungsstring nach einem sinnvollen Kodierungsschema. Die Laufzeit eines Algorithmus für eine Instanz ist die Anzahl der ausgeführten elementaren Operationen (ein Symbol lesen/schreiben, Bytes addieren/multiplizieren/vergleichen, etc.) Ein Algorithmus löst ein Problem polynomial oder effizient, wenn er für jede Instanz die richtige Antwort innerhalb einer Laufzeit liefert, die durch ein Polynom in der Kodierungslänge beschränkt ist. Ein Problem heißt polynomial/effizient lösbar, wenn es einen Algorithmus gibt, der es effizient löst. Die Klasse P umfasst alle Probleme, die effizient lösbar sind. Bsp: Lineare Optimierung ist in P, ABER Simplex löst es nicht effizient. Bsp2: Kardinalitätsmaximales Matching in allgemeinen Graphen ist in P. Bsp3: Minimum Vertex Cover in bipartiten Graphen ist in P.
50 Entscheidungsprobleme und die Klasse NP In einem Entscheidungsproblem ist jede Instanz eine Frage, die entweder mit Ja oder mit Nein zu beantworten ist. Ein Entscheidungsproblem ist nichtdeterministisch polynomial lösbar, wenn für jede Ja -Instanz I ein Lösungsstring (das Zertifikat) existiert, mit dem die Richtigkeit der Ja -Antwort in Laufzeit polynomial beschränkt in I nachgewiesen werden kann. [Es geht nur um Ja!] Die Klasse NP umfasst alle Entscheidungsprobleme, die nichtdeterministisch polynomial lösbar sind. Es gilt: P NP
51 Entscheidungsprobleme und die Klasse NP In einem Entscheidungsproblem ist jede Instanz eine Frage, die entweder mit Ja oder mit Nein zu beantworten ist. Ein Entscheidungsproblem ist nichtdeterministisch polynomial lösbar, wenn für jede Ja -Instanz I ein Lösungsstring (das Zertifikat) existiert, mit dem die Richtigkeit der Ja -Antwort in Laufzeit polynomial beschränkt in I nachgewiesen werden kann. [Es geht nur um Ja!] Die Klasse NP umfasst alle Entscheidungsprobleme, die nichtdeterministisch polynomial lösbar sind. Es gilt: P NP Bsp: Hamilton scher Kreis: In einem Graphen G = (V, E) heißt eine Kantenmenge C = {{v, v 2 }, {v 2, v 3 },..., {v k, v k }, {v k, v }} E ein Kreis (der Länge k), falls v i v j für i j. Ein Kreis C heißt hamiltonsch, falls C = V.
52 Entscheidungsprobleme und die Klasse NP In einem Entscheidungsproblem ist jede Instanz eine Frage, die entweder mit Ja oder mit Nein zu beantworten ist. Ein Entscheidungsproblem ist nichtdeterministisch polynomial lösbar, wenn für jede Ja -Instanz I ein Lösungsstring (das Zertifikat) existiert, mit dem die Richtigkeit der Ja -Antwort in Laufzeit polynomial beschränkt in I nachgewiesen werden kann. [Es geht nur um Ja!] Die Klasse NP umfasst alle Entscheidungsprobleme, die nichtdeterministisch polynomial lösbar sind. Es gilt: P NP Bsp: Hamilton scher Kreis: In einem Graphen G = (V, E) heißt eine Kantenmenge C = {{v, v 2 }, {v 2, v 3 },..., {v k, v k }, {v k, v }} E ein Kreis (der Länge k), falls v i v j für i j. Ein Kreis C heißt hamiltonsch, falls C = V. Entscheidungsproblem: Enthält G einen Hamilton schen Kreis? Ja-Antwort ist effizient überprüfbar, das Problem ist in NP
53 Entscheidungsprobleme und die Klasse NP In einem Entscheidungsproblem ist jede Instanz eine Frage, die entweder mit Ja oder mit Nein zu beantworten ist. Ein Entscheidungsproblem ist nichtdeterministisch polynomial lösbar, wenn für jede Ja -Instanz I ein Lösungsstring (das Zertifikat) existiert, mit dem die Richtigkeit der Ja -Antwort in Laufzeit polynomial beschränkt in I nachgewiesen werden kann. [Es geht nur um Ja!] Die Klasse NP umfasst alle Entscheidungsprobleme, die nichtdeterministisch polynomial lösbar sind. Es gilt: P NP Bsp: Hamilton scher Kreis: In einem Graphen G = (V, E) heißt eine Kantenmenge C = {{v, v 2 }, {v 2, v 3 },..., {v k, v k }, {v k, v }} E ein Kreis (der Länge k), falls v i v j für i j. Ein Kreis C heißt hamiltonsch, falls C = V. Entscheidungsproblem: Enthält G einen Hamilton schen Kreis? Ja-Antwort ist effizient überprüfbar, das Problem ist in NP
54 Entscheidungsprobleme und die Klasse NP In einem Entscheidungsproblem ist jede Instanz eine Frage, die entweder mit Ja oder mit Nein zu beantworten ist. Ein Entscheidungsproblem ist nichtdeterministisch polynomial lösbar, wenn für jede Ja -Instanz I ein Lösungsstring (das Zertifikat) existiert, mit dem die Richtigkeit der Ja -Antwort in Laufzeit polynomial beschränkt in I nachgewiesen werden kann. [Es geht nur um Ja!] Die Klasse NP umfasst alle Entscheidungsprobleme, die nichtdeterministisch polynomial lösbar sind. Es gilt: P NP Bsp: Hamilton scher Kreis: In einem Graphen G = (V, E) heißt eine Kantenmenge C = {{v, v 2 }, {v 2, v 3 },..., {v k, v k }, {v k, v }} E ein Kreis (der Länge k), falls v i v j für i j. Ein Kreis C heißt hamiltonsch, falls C = V. Entscheidungsproblem: Enthält G einen Hamilton schen Kreis? Ja-Antwort ist effizient überprüfbar, das Problem ist in NP
55 NP-vollständige Probleme Ein Entscheidungsproblem P ist polynomial transformierbar auf ein Entscheidungsproblem P 2, wenn es einen Algorithmus gibt, der jede Instanz I von P in Laufzeit polynomial in I in eine Instanz I 2 von P 2 transformiert, sodass I 2 genau dann Ja-Instanz von P 2 ist, wenn I Ja-Instanz von P ist. Ist P polynomial auf P 2 transformierbar, dann löst ein effizienter Algorithmus für P 2 auch P effizient; P 2 ist mindestens so schwer wie P. Ist P NP und ist jedes ˆP NP polynomial auf P transformierbar, so heißt P NP-vollständig. Kann ein NP-vollständiges Problem P polynomial auf ein Problem ˆP NP transformiert werden, ist auch ˆP NP-vollständig; sie sind gleich schwer.
56 NP-vollständige Probleme Ein Entscheidungsproblem P ist polynomial transformierbar auf ein Entscheidungsproblem P 2, wenn es einen Algorithmus gibt, der jede Instanz I von P in Laufzeit polynomial in I in eine Instanz I 2 von P 2 transformiert, sodass I 2 genau dann Ja-Instanz von P 2 ist, wenn I Ja-Instanz von P ist. Ist P polynomial auf P 2 transformierbar, dann löst ein effizienter Algorithmus für P 2 auch P effizient; P 2 ist mindestens so schwer wie P. Ist P NP und ist jedes ˆP NP polynomial auf P transformierbar, so heißt P NP-vollständig. Kann ein NP-vollständiges Problem P polynomial auf ein Problem ˆP NP transformiert werden, ist auch ˆP NP-vollständig; sie sind gleich schwer. Es gibt dicke Sammlungen NP-vollständiger Probleme, dazu gehören: ganzzahlige Optimierung (in Entscheidungsversion) ganzzahliger Mehrgüterfluss Hamilton scher Kreis Minimum Vertex Cover auf allgemeinen Graphen Das Rucksack-Problem (für große Zahlen)
57 NP-vollständige Probleme Ein Entscheidungsproblem P ist polynomial transformierbar auf ein Entscheidungsproblem P 2, wenn es einen Algorithmus gibt, der jede Instanz I von P in Laufzeit polynomial in I in eine Instanz I 2 von P 2 transformiert, sodass I 2 genau dann Ja-Instanz von P 2 ist, wenn I Ja-Instanz von P ist. Ist P polynomial auf P 2 transformierbar, dann löst ein effizienter Algorithmus für P 2 auch P effizient; P 2 ist mindestens so schwer wie P. Ist P NP und ist jedes ˆP NP polynomial auf P transformierbar, so heißt P NP-vollständig. Kann ein NP-vollständiges Problem P polynomial auf ein Problem ˆP NP transformiert werden, ist auch ˆP NP-vollständig; sie sind gleich schwer. Gibt es einen effizienten Algorithmus für eines der NP-vollständigen Probleme, sind alle effizient lösbar. Man vermutet seit Jahren: P NP. Will man alle Instanzen lösen können, ist wahrscheinlich eine teilweise Enumeration unvermeidbar. Ein Problem ist NP-schwer, wenn damit ein NP-vollständiges lösbar wäre.
Diskrete Optimierung (Einführung zur Vorlesung)
Diskrete Optimierung (Einführung zur Vorlesung) Christoph Helmberg : [,] Inhaltsübersicht Diskrete Optimierung. Das Heiratsproblem (ungerichtete Graphen).2 Ganzzahligkeit von Polyedern ( und gerichtete
Diskrete Optimierung (Einführung zur Vorlesung)
Diskrete Optimierung (Einführung zur Vorlesung) Christoph Helmberg : [,] Inhaltsübersicht Ganzzahlige Optimierung. Das Heiratsproblem (ungerichtete Graphen).2 Ganzzahligkeit von Polyedern ( und gerichtete
Optimierung für Nichtmathematiker
Optimierung für Nichtmathematiker Prof. Dr. R. Herzog WS200/ / 29Lineare Optimierung 30Der Simplex-Algorithmus 3Das Heiratsproblem 32Ganzzahligkeit von Polyedern 33Ne Inhaltsübersicht 29Lineare Optimierung
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Dualität, Ganzzahlige lineare Optimierung
Optimierung für Wirtschaftsinformatiker: Dualität, Ganzzahlige lineare Optimierung Dr. Nico Düvelmeyer Freitag, 24. Juni 2011 1: 1 [1,1] Inhaltsübersicht für heute 1 Dualität Motivation Duales LP Dualitätssätze
Optimierung für Nichtmathematiker
Optimierung für Nichtmathematiker Prof. Dr. R. Herzog WS2010/11 1 / 1 Teil IV Konvexe und ganzzahlige Optimierung Vorlesung 11 IV Konvexe und ganzzahlige Optimierung 2 / 34 Inhaltsübersicht 29Lineare Optimierung
Optimierung. Vorlesung 08
Optimierung Vorlesung 08 Heute Dualität Ganzzahligkeit Optimierung der Vorlesung durch Evaluierung 2 Das duale LP Das primale LP Maximiere c T x unter Ax b, x R d 0. wird zu dem dualen LP Minimiere b T
Optimierung. Optimierung. Vorlesung 9 Lineare Programmierung & Kombinatorische Optimierung Fabian Kuhn
Optimierung Vorlesung 9 Lineare Programmierung & Kombinatorische Optimierung 1 Assignment Problem (Zuordnungsproblem) Gewichtetes Perfektes Bipartites Matching agents Costs tasks Weise jedem Agenten genau
Operations Research. Flüsse in Netzwerken. Flüsse in Netzwerken. Unimodularität. Rainer Schrader. 2. Juli Gliederung.
Operations Research Rainer Schrader Flüsse in Netzwerken Zentrum für Angewandte Informatik Köln 2. Juli 2007 1 / 53 2 / 53 Flüsse in Netzwerken Unimodularität Gliederung Netzwerke und Flüsse bipartite
Ecken des Zuordnungsproblems
Total unimodulare Matrizen Ecken des Zuordnungsproblems Definition.6 Ein Zuordnungsproblem mit den Vorzeichenbedingungen 0 apple x ij apple für i, j =,...,n statt x ij 2{0, } heißt relaxiertes Zuordnungproblem.
Effiziente Algorithmen I
9. Präsenzaufgabenblatt, WiSe 2013/14 Übungstunden am 13.01. & 15.01.2014 Aufgabe Q Gegeben sei ein Fluss-Netzwerk mit Digraph D = (V, A), Knotenkapazitäten c(u, v) 0, Quelle s und Senke t. Kann sich der
Ganzzahlige lineare Programme
KAPITEL 5 Ganzzahlige lineare Programme Wir betrachten nun Optimierungsprobleme vom Typ (42) min c T x s.d. Ax = b, x 0, x ganzzahlig, wobei die Matrix A R m n und die Vektoren c R n, b R m gegeben seien.
Netzwerk-Simplex. MinCostFlow als Lineares Programm. 1 of 12 Netzwerksimplex
Netzwerk-Simplex MinCostFlow als Lineares Programm of 2 Netzwerksimplex MinCostFlow geg: gerichteter Graph G, Kapazitäten u R R 0 { }, Bedarfe b V R, Pfeilkosten c R R ges: zulässiger b-fluss f mit minimalen
Kap. 3: Exakte Lösungsverfahren für NPschwierige. Optimierungsprobleme VO Algorithm Engineering
Kap. 3: Exakte Lösungsverfahren für NPschwierige kombinatorische Optimierungsprobleme VO Algorithm Engineering 3.1 Einführung Professor Dr. Petra Mutzel 3.2 Komb. vs. Ganzzahlige Opt. Lehrstuhl für Algorithm
Algorithmik WS 07/ Vorlesung, Andreas Jakoby Universität zu Lübeck. 10 Matching-Probleme
10 Matching-Probleme 10.1 Definition von Matching-Probleme Definition 21 [2-dimensionales Matching] Sei G = (V, E) ein ungerichteter Graph und E E. E ist ein Matching, wenn für alle Kantenpaare e 1, e
Klausurvorbereitung. 1 Zentrale Begriffe. 2 Bipartite Graphen. 2.1 Begriffe. Vorlesung Graphen und Optimierung Sommersemester 2011 Prof. S.
Vorlesung Graphen und Optimierung Sommersemester 2011 Prof. S. Lange Klausurvorbereitung Hier finden Sie alle Begriffe, Zusammenhänge und Algorithmen, die mit Blick auf die Klausur relevant sind. Um es
Effiziente Algorithmen I
H 10. Präsenzaufgabenblatt, Wintersemester 2015/16 Übungstunde am 18.01.2015 Aufgabe Q Ein Reiseveranstalter besitzt ein Flugzeug, das maximal p Personen aufnehmen kann. Der Veranstalter bietet einen Flug
Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16)
Berlin, 14. April 2016 Name:... Matr.-Nr.:... Nachklausur Grundlagen der Algorithmik (Niedermeier/Froese/Chen/Fluschnik, Wintersemester 2015/16) 1 / 10 2 / 10 3 / 11 4 / 9 5 / 10 Σ / 50 Einlesezeit: Bearbeitungszeit:
Trennender Schnitt. Wie groß kann der Fluss in dem folgenden Flussnetzwerk höchstens sein?
6. Flüsse und Zuordnungen max-flow min-cut Trennender Schnitt Wie groß kann der Fluss in dem folgenden Flussnetzwerk höchstens sein? a e s c d t b f Der Fluss kann nicht größer als die Kapazität der der
KAPITEL 6 GANZZAHLIGE OPTIMIERUNG UND VOLLSTÄNDIG UNIMODULARE MATRIZEN
KPITEL 6 GNZZHLIGE OPTIMIERUNG UND VOLLSTÄNDIG UNIMODULRE MTRIZEN F. VLLENTIN,. GUNDERT. Ganzzahlige lineare Programme Viele Optimierungsprobleme des Operations Research lassen sich als ganzzahlige lineare
Kapitel 9: Lineare Programmierung Gliederung
Gliederung 1. Grundlagen 2. Zahlentheoretische Algorithmen 3. Sortierverfahren 4. Ausgewählte Datenstrukturen 5. Dynamisches Programmieren 6. Graphalgorithmen 7. String-Matching 8. Kombinatorische Algorithmen
Flüsse und Zuordnungen. Kapitel 6. Peter Becker (H-BRS) Graphentheorie Wintersemester 2018/ / 296
Kapitel 6 Peter Becker (H-BRS) Graphentheorie Wintersemester 2018/19 227 / 296 Inhalt Inhalt 6 Flussnetzwerke Berechnung maximaler Flüsse Max-Flow-Min-Cut Matchings Peter Becker (H-BRS) Graphentheorie
Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 2007/08)
1 Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 2007/08) Kapitel 5: NP-schwierige Probleme Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 21. Dezember 2007) Rucksack Problem
Betriebliche Optimierung
Betriebliche Optimierung Joachim Schauer Institut für Statistik und OR Uni Graz Joachim Schauer ( Institut für Statistik und OR Uni Graz Betriebliche ) Optimierung 1 / 22 1 Das Travelling Salesperson Problem
Optimierungsprobleme. B. Langfeld, M. Ritter, B. Wilhelm Diskrete Optimierung: Fallstudien aus der Praxis
Optimierungsprobleme Instanz eines Optimierungsproblems zulässiger Bereich (meist implizit definiert) Zielfunktion Optimierungsrichtung opt {max, min} Optimierungsproblem Menge von Instanzen meist implizit
Operations Research. Ganzzahlige lineare Programme. ganzzahlige lineare Programme. Ganzzahlige lineare Programme. Rainer Schrader. 25.
Operations Research Rainer Schrader Ganzzahlige lineare Programme Zentrum für Angewandte Informatik Köln 25. Juni 2007 1 / 49 2 / 49 Ganzzahlige lineare Programme Gliederung ganzzahlige lineare Programme
Literatur für diese VO. Überblick. Kap. 5: Approximationsalgorithmen für kombinatorische Optimierungsprobleme
Kap. : Approximationsalgorithmen für kombinatorische Optimierungsprobleme Professor Dr. Petra Mutzel Lehrstuhl für Algorithm Engineering, LS Fakultät für Informatik, TU Dortmund Literatur für diese VO
Wiederholung zu Flüssen
Universität Konstanz Methoden der Netzwerkanalyse Fachbereich Informatik & Informationswissenschaft SS 2008 Prof. Dr. Ulrik Brandes / Melanie Badent Wiederholung zu Flüssen Wir untersuchen Flüsse in Netzwerken:
Datenstrukturen & Algorithmen
Datenstrukturen & Algorithmen Matthias Zwicker Universität Bern Frühling 2010 Graphenalgorithmen Maximaler Fluss Einleitung Flussnetzwerke Ford-Fulkerson Fulkerson Methode Maximales bipartites Matching
Betriebswirtschaftliche Optimierung
Institut für Statistik und OR Uni Graz 1 Das Travelling Salesperson Problem 2 Das Travelling Salesperson Problem Zentrales Problem der Routenplanung Unzählige wissenschaftliche Artikel theoretischer sowie
Effiziente Algorithmen II
10. Präsenzaufgabenblatt, WiSe 2014/15 Übungstunde am 19.01.2015 Aufgabe Q Betrachten Sie das Knapsackpolytop P = conv(v ) mit V = {x n i=1 a ix i α} {0, 1} n für gegebenes α und a i 0 (insbesondere ist
Grundlagen der Optimierung. Übung 6
Technische Universität Chemnitz Chemnitz, 2. November 24 Prof. Dr. R. Herzog, J. Blechschmidt, A. Schäfer Abgabe am 28. November 24 Grundlagen der Optimierung Übung 6 Aufgabe 2: Verschiedene Verfahren
Klausur zum Modul Einführung in die Diskrete Mathematik
Klausur zum Modul Einführung in die Diskrete Mathematik 11.2.2014 Aufgabe 1 [10 Punkte] Sei G ein ungerichteter Graph, k N und x, y, z V (G). Zeigen Sie: Gibt es k paarweise kantendisjunkte x-y-wege und
Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 2014/15)
1 Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 2014/15) Kapitel 5: NP-schwierige Probleme Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 13. April 2015) Rucksack Problem 2
Das Matching Polytop
Das Matching Polytop Manuel Schneider Institut für Mathematik, TU Berlin Seminar: Algorithmische Diskrete Mathematik 27. Mai 2008 Überblick 1 Beschreibungen durch Ungleichungen Das Perfekte Matching Polytop
1.Aufgabe: Minimal aufspannender Baum
1.Aufgabe: Minimal aufspannender Baum 11+4+8 Punkte v 1 v 2 1 3 4 9 v 3 v 4 v 5 v 7 7 4 3 5 8 1 4 v 7 v 8 v 9 3 2 7 v 10 Abbildung 1: Der Graph G mit Kantengewichten (a) Bestimme mit Hilfe des Algorithmus
Einführung in die Mathematik des Operations Research
Universität zu Köln Mathematisches Institut Prof. Dr. F. Vallentin Einführung in die Mathematik des Operations Research Sommersemester 3 en zur Klausur (7. Oktober 3) Aufgabe ( + 3 + 5 = Punkte). Es sei
3.6 Branch-and-Bound-Verfahren
36 Branch-and-Bound-Verfahren Die Branch-and-Bound -Methode beruht darauf, auf eine intelligente Weise alle zulässigen Lösungen eines kombinatorischen Optimierungsproblems aufzulisten und mit Hilfe von
Das Linear Ordering Problem Exakte Lösungsverfahren. für NP-schwierige. VO Algorithm Engineering
Das Linear Ordering Problem Exakte Lösungsverfahren VO Algorithm Engineering für NP-schwierige Professor Dr. Petra Mutzel kombinatorische Lehrstuhl für Algorithm Engineering, LS11 Optimierungsprobleme
Kapitel 7: Flüsse in Netzwerken und Anwendungen Gliederung der Vorlesung
Gliederung der Vorlesung. Fallstudie Bipartite Graphen. Grundbegriffe. Elementare Graphalgorithmen und Anwendungen. Minimal spannende Bäume. Kürzeste Pfade. Traveling Salesman Problem. Flüsse in Netzwerken
Algorithmische Mathematik I
Algorithmische Mathematik I Wintersemester 2011 / 2012 Prof. Dr. Sven Beuchler Peter Zaspel Übungsblatt zur Wiederholung Teil 1. Abgabe am -. Aufgabe 1. a) Was ist eine B-adische Darstellung mit fixer
Das Multi Traveling Salesman Problem
Das Multi Traveling Salesman Problem Harald Voit Seminar Ganzzahlige Optimierung 19. bis 21. Januar 2007 Wallenfels Das Multi Traveling Salesman Problem p.1/26 Übersicht Vom TSP zum ATSP Das Multi Traveling
Wir gewichten die Kanten von G wie folgt: Kante e 1 e 2 e 3 e 4 e 5 e 6 e 7 e 8 d(e i )
Prof. Dr. U. Faigle J. Voss SS 2011 12. Übung zur Einführung in die Mathematik des Operations Research Dieses Übungsblatt wird nicht mehr gewertet. Aufgabe 1: Sei G = (V, E) ein gerichteter Graph und x
Kombinatorische Optimierung
Kombinatorische Optimierung Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke PARALLELES RECHNEN INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK, FAKULTÄT FÜR INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales
Approximationsalgorithmen. 19. Dezember / 28
Approximationsalgorithmen 19. Dezember 2017 1 / 28 Optimierungsprobleme Das Ziel: Bearbeite schwierige Optimierungsprobleme der Form opt y f (x, y) so dass L(x, y). Die Zielfunktion f (x, y) ist zu minimieren
Algorithmische Graphentheorie
Algorithmische Graphentheorie Sommersemester 204 4. Vorlesung Matchings / Paarungen Kombinatorische Anwendungen des Max-Flow-Min-Cut-Theorems Prof. Dr. Alexander Wolff 2 Paarungen (Matchings) Def. Sei
Approximierbarkeit. Definition. Ein Optimierungsproblem P ist gegeben durch ein Quadrupel. P = (I, Sol, m, goal), wobei:
Approximierbarkeit Ein Optimierungsproblem P ist gegeben durch ein Quadrupel wobei: P = (I, Sol, m, goal), I ist die Menge der Instanzen von P. Sol ist eine Funktion, die ein x I abbildet auf die Menge
Bipartite Graphen. Beispiele
Bipartite Graphen Ein Graph G = (V, E) heiÿt bipartit (oder paar), wenn die Knotenmenge in zwei disjunkte Teilmengen zerfällt (V = S T mit S T = ), sodass jede Kante einen Knoten aus S mit einem Knoten
Algorithmische Graphentheorie
Algorithmische Graphentheorie Vorlesung 13: Flüsse und Zuordnungen Babeş-Bolyai Universität, Department für Informatik, Cluj-Napoca [email protected] 9. Juni 2017 DURCHSATZ D(e) ist die maximale Flussmenge,
Datenstrukturen & Algorithmen Lösungen zu Blatt 11 FS 14
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Ecole polytechnique fédérale de Zurich Politecnico federale di Zurigo Federal Institute of Technology at Zurich Institut für Theoretische Informatik 14. Mai
Theoretische Informatik. Exkurs: Komplexität von Optimierungsproblemen. Optimierungsprobleme. Optimierungsprobleme. Exkurs Optimierungsprobleme
Theoretische Informatik Exkurs Rainer Schrader Exkurs: Komplexität von n Institut für Informatik 13. Mai 2009 1 / 34 2 / 34 Gliederung Entscheidungs- und Approximationen und Gütegarantien zwei Greedy-Strategien
1 Matroide. 1.1 Definitionen und Beispiele. Seminar zur ganzzahligen Optimierung Thema: Durchschnitt von Matroiden - Satz von Edmonds von Dany Sattler
Seminar zur ganzzahligen Optimierung Thema: Durchschnitt von Matroiden - Satz von Edmonds von Dany Sattler 1 Matroide 1.1 Definitionen und Beispiele 1. Definition (Unabhängigkeitssystem): Ein Mengensystem
Theoretische Grundlagen der Informatik
Theoretische Grundlagen der Informatik Vorlesung am 20. November 2014 INSTITUT FÜR THEORETISCHE 0 KIT 20.11.2014 Universität des Dorothea Landes Baden-Württemberg Wagner - Theoretische und Grundlagen der
Durchschnitt von Matroiden
Durchschnitt von Matroiden Satz von Edmonds Dany Sattler 18. Januar 2007/ Seminar zur ganzzahligen Optimierung / Wallenfels Definition: Unabhängigkeitssystem Definition: Ein Mengensystem (S, J ) nennt
Flüsse, Schnitte, bipartite Graphen
Flüsse, Schnitte, bipartite Graphen Thomas Fersch [email protected] 11.06.2010 Seminar "Hallo Welt!" für Fortgeschrittene 1 Übersicht Maximale Flüsse in Netzwerken Worum geht s? Lösung nach Ford-Fulkerson
Optimierung I. Dr. Ulf Lorenz F2.413
Optimierung I Dr. Ulf Lorenz F2.413 [email protected] Organisation Dozent: Dr. Ulf Lorenz F2.413 Fürstenallee 11 email: [email protected] WWW: http://www.upb.de/cs/flulo (hier auch aktuelle Infos + Ü-Zettel) Vorlesungen:
Vorlesung Lineare Optimierung (Sommersemester 2010)
1 Vorlesung Lineare Optimierung (Sommersemester 2010) Kapitel 6: Die Geometrie der Linearen Optimierung Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 15. Juni 2010) Gliederung 2 Das
Anwendungen von Netzwerkfluss. Wojciech Polcwiartek Institut für Informatik FU Berlin
Anwendungen von Netzwerkfluss Wojciech Polcwiartek Institut für Informatik FU Berlin 13. 01. 2009 Gliederung Einführung Netzwerk, Fluss und Schnitt Max-Flow-Min-Cut Theorem Algorithmen zum Bestimmen vom
KAPITEL 4 FLÜSSE IN NETZWERKEN
KAPITEL 4 FLÜSSE IN NETZWERKEN F. VALLENTIN, A. GUNDERT 1. Das Max-Flow-Min-Cut Theorem Es sei D = (V, A) ein gerichteter Graph, s, t V zwei Knoten. Wir nennen s Quelle und t Senke. Definition 1.1. Eine
Schnittebenenverfahren für das symmetrische
Schnittebenenverfahren für das symmetrische TSP Sebastian Peetz Mathematisches Institut Universität Bayreuth 19. Januar 2007 / Blockseminar Ganzzahlige Optimierung, Bayreuth Gliederung 1 Das symmetrische
Ganzzahlige Optimierung
Outlines Ganzzahlige Optimierung Minikurs im Cluster Intelligent Systems for Decision Support Winfried Hochstättler Diskrete Mathematik und Optimierung FernUniversität in Hagen 16. Juni 2009 Outlines Outline
2. Optimierungsprobleme 6
6 2. Beispiele... 7... 8 2.3 Konvexe Mengen und Funktionen... 9 2.4 Konvexe Optimierungsprobleme... 0 2. Beispiele 7- Ein (NP-)Optimierungsproblem P 0 ist wie folgt definiert Jede Instanz I P 0 hat einen
Theoretische Grundlagen der Informatik
Theoretische Grundlagen der Informatik Übung am 16.12.2010 INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK 0 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
Graphentheorie. Kardinalitätsmatchings. Kardinalitätsmatchings. Kardinalitätsmatchings. Rainer Schrader. 11. Dezember 2007
Graphentheorie Rainer Schrader Zentrum für Angewandte Informatik Köln 11. Dezember 2007 1 / 47 2 / 47 wir wenden uns jetzt einem weiteren Optimierungsproblem zu Gliederung Matchings in bipartiten Graphen
Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 2016/17)
Vorlesung Kombinatorische Optimierung (Wintersemester 06/7) Kapitel : Flüsse und Zirkulationen Volker Kaibel Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Version vom 4. Oktober 06) Definition. Ein Netzwerk
6. Flüsse in Netzwerken Berechnung maximaler Flüsse. dann berechnet der Markierungsalgorithmus für beliebige Kapazitätsfunktionen
6. Flüsse in Netzwerken Berechnung maximaler Flüsse Satz 6.4. Ersetzt man in Algorithmus 6.1 den Schritt 2 durch 2a. Wähle den Knoten, der zuerst in eingefügt wurde. Setze. dann berechnet der arkierungsalgorithmus
1. Klausur zur Vorlesung Algorithmentechnik Wintersemester 2009/2010
. Klausur zur Vorlesung Algorithmentechnik Wintersemester 2009/200 Lösung! Beachten Sie: Bringen Sie den Aufkleber mit Ihrem Namen und Matrikelnummer auf diesem Deckblatt an und beschriften Sie jedes Aufgabenblatt
Flüsse in Netzwerken
Skript zum Seminar Flüsse in Netzwerken WS 2008/09 David Meier Inhaltsverzeichnis 1 Einführende Definitionen und Beispiele 3 2 Schnitte in Flussnetzwerken 12 2.1 Maximaler s t Fluss..........................
Unimodularität. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research II Wintersemester 2015/16 11 / 206
Kapitel 1 Unimodularität Peter Becker (H-BRS) Operations Research II Wintersemester 2015/16 11 / 206 Inhalt 1 Unimodularität Total unimodulare Matrizen Inzidenzmatrix Optimierungsprobleme auf Graphen Peter
Übungsblatt 5. Vorlesung Theoretische Grundlagen der Informatik im WS 17/18
Institut für Theoretische Informatik Lehrstuhl Prof. Dr. D. Wagner Übungsblatt 5 Vorlesung Theoretische Grundlagen der Informatik im WS 17/18 Ausgabe 20. Dezember 2017 Abgabe 16. Januar 2018, 11:00 Uhr
Teil III. Komplexitätstheorie
Teil III Komplexitätstheorie 125 / 160 Übersicht Die Klassen P und NP Die Klasse P Die Klassen NP NP-Vollständigkeit NP-Vollständige Probleme Weitere NP-vollständige Probleme 127 / 160 Die Klasse P Ein
4. Dualität Dualität 4.1 Dualität von LPs und der Dualitätssatz. Die duale Form eines LP in allgemeiner Form. Herleitung der dualen Form
2... 22 4.2 Die Bedingungen vom komplementären Schlupf... 23 4.3 Das Kürzeste-Wege-Problem und zugehörige duale Problem... 24 4.4 Das Farkas Lemma... 25 4.5 Duale Information im Tableau... 26 4.6 Der duale
1. Klausur zur Vorlesung Algorithmentechnik Wintersemester 2008/2009
. Klausur zur Vorlesung Algorithmentechnik Wintersemester 008/009 Hier Aufkleber mit Name und Matrikelnummer anbringen Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Beachten Sie: Bringen Sie den Aufkleber mit Ihrem
Prof. Dr. Hans G. Bartels Frankfurt, SS 2002
Prof. Dr. Hans G. Bartels Frankfurt, SS 00 Klausur zur Veranstaltung Ganzzahlige und Kombinatorische Optimierung Bearbeiter Maximale Punktzahl: Matr.-Nr. :... Studienfach :... Semesterzahl :... Tragen
Informatik III. Christian Schindelhauer Wintersemester 2006/ Vorlesung
Informatik III Christian Schindelhauer Wintersemester 2006/07 20. Vorlesung 12.01.2007 1 Komplexitätstheorie - Zeitklassen Die Komplexitätsklassen TIME DTIME, NTIME P NP Das Cook-Levin-Theorem Polynomial-Zeit-Reduktion
Lineares Programmieren Algorithmentechnik WS 09/10 Dorothea Wagner 7. Januar 2010
Lineares Programmieren Algorithmentechnik WS 09/10 Dorothea Wagner 7. Januar 2010 FAKULTÄT FÜR I NFORMATIK, I NSTITUT FÜR T HEORETISCHE I NFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales
Einführung in Operations Research
Wolfgang Domschke Andreas Drexl Einführung in Operations Research Achte Auflage fyj Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort Symbolverzeichnis V XIII Kapitel 1: Einführung 1 1.1 Begriff des Operations Research
Approximationsalgorithmen
Approximationsalgorithmen 1. Vorlesung Joachim Spoerhase Alexander Wolff Lehrstuhl für Informatik I Wintersemester 2017/18 Bücher zur Vorlesung Vijay V. Vazirani Approximation Algorithms Springer-Verlag
Chinese Postman Problem Hamiltonsche Graphen und das Traveling Salesman Problem Max-Flow-Min-Cut...151
Inhaltsverzeichnis 1 Kernkonzepte der linearen Optimierung... 1 1.1 Einführung... 1 1.2 Grundlegende Definitionen... 8 1.3 Grafische Lösung... 10 1.4 Standardform und grundlegende analytische Konzepte...
Inhalt. 2 Transportoptimierung Das klassische Transportproblern Modell 73
Inhalt 1 Lineare Optimierung 13 1.1 Das Modell der linearen Optimierung 13 1.2 Graphische Lösung 20 1.3 Der primale Simplexalgorithmus 23 1.3.1 Grundlagen 24 1.3.2 Der Optimalitätstest 27 1.3.3 Verbesserungsschritt
Computer Science Department - High Performance and Web Computing Group. Optimierungsprobleme
Optimierungsprobleme Häufig in Alltagssituationen anzutreffen (z.b. Kauf eines Gerätes) Optimierungsprobleme (OPs) sind Probleme, die i.a. viele zulässige Lösungen besitzen Jeder Lösung ist ein bestimmter
Vorlesung: Algorithmische Diskrete Mathematik
Vorlesung: Algorithmische Diskrete Mathematik Raymond Hemmecke Vertretungsprofessor für Algorithmische Diskrete Mathematik SS 2009 TU Darmstadt Raymond Hemmecke 1 Inhalt der Vorlesung Komplexitätstheorie
Flüsse, Schnitte, Bipartite Graphen
Flüsse, Schnitte, Bipartite Graphen Sebastian Hahn 4. Juni 2013 Sebastian Hahn Flüsse, Schnitte, Bipartite Graphen 4. Juni 2013 1 / 48 Überblick Flussnetzwerke Ford-Fulkerson-Methode Edmonds-Karp-Strategie
