Das ABC der Virushepatitis
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- Waltraud Hofmann
- vor 9 Jahren
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1 Das ABC der Virushepatitis Dr. Parnaz Ordubadi 4. Med. Abteilung, Wilhelminenspital Wien,
2 1. Klassische Hepatitisviren - Hepatitis A Virus(HAV) - Hepatitis B Virus (HBV) - Hepatitis C Virus (HCV) - Hepatitis D Virus (HDV) - Hepatitis E Virus (HEV) -(Hepatitis G Virus HGV) Virushepatitiden 2. Erreger systemischer Infektionen, die auch die Leber betreffen können - Zytomegalie Virus - Epstein Barr Virus - Herpes simplex Virus (Coxsackie A und B, Echo-, Adeno-, Röteln-, Masernvirus) 3. Exotische Viren Gelbfiebervirus, Lassavirus, Arenavirus, Marburgvirus, Ebolavirus, Riftvalley Virus und andere Bunyaviren
3 Krankheitsverlauf Akute Hepatitis (HAV, HBV, HCV, HDV, HEV) Prodromalstadium: Übelkeit, Appetitverlust, Abgeschlagenheit, DS rechter Oberbauch, subfebrile Temperatur Ikterische Phase: Bilirubin Anstieg, Gelbfärbung Skleren & Haut, Dunkelfärbung Harn, Entfärbung Stuhl, (Anstieg γ-gt & AP) Chronische Hepatitis (HBV, HCV, HDV) Persistenz der Leberentzündung und viraler Marker für mehr als 6 Monate Meistens keine Symptome, unspezifische Symptome möglich (Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabfall, leichte Schmerzen im Oberbauch).! CAVE: erhöhtes Risiko für Progression zur Leberzirrhose und HCC!
4 Hepatitis A RNA Virus (Familie Picornaviren) Übertragung: fäkal-oral Inkubationszeit: 2 Wochen bis 2 Monate Verlauf: akut, nie chronisch 0,2 % fulminante Verläufe Schutzimpfung: aktive Immunisierung (v.a. HAV-gefährdetes Personal, Reisende in HAV-Endemiegebiete, Patienten mit chronischen Lebererkrankungen) Diagnostik: anti-hav-igm Therapie: keine
5 Hepatitis E RNA Virus (Familie Calciviren) Übertragung: fäkal-oral Endemien in Entwicklungsländern! Inkubationszeit: 3 Wochen bis 3 Monate Krankheitsverlauf ähnlich harmlos wie HAV, nie chronisch, Fulminante Verläufe 0,5 3%,!CAVE: bei Schwangeren fulminante Verläufe bis zu 20% mit hoher Mortalität von 25%! Vorkommen: Mexiko, bestimmte Gebiete Afrikas und Asiens Diagnostik: anti-hev-igm, HEV-RNA Schutzimpfung: in Entwicklung (Studien in Nepal)
6
7 Hepatitis B (1) DNA Virus (Familie Hepadnaviren) Weltweit 350 Mio. chronisch Infizierte Übertragung: parenteral, sexuell (v.a. in Industrienationen) und vertikal (v.a. in Entwicklungsländern, Übertragung abhängig von HBe-Ag-Status & Viruslast der Mutter) Inkubationszeit: 1 bis 6 Monate Verlauf: abhängig vom Zeitpunkt der Infektion!! 5%-10% der akuten Hepatitiden B Übergang in chronischen Verlauf
8 Hepatitis B (2) Diagnostik einer akuten Infektion: HBs-Ag, anti-hbc-igm Schutzimpfung: aktive Immunisierung zu Monat 0, 1 und 6. Neugeborene HBs-Ag + Mütter: aktive und passive Schutzimpfung sofort nach der Geburt, Durchimpfung aller Kinder seit 1997 Therapie: Interferon α oder Nukleosid/Nukleotidanaloga Unbehandelt erhöhtes Risiko für Leberzirrhose und HCC Weltweit: Hepatitis B Virus häufigste Ursache für Leberzirrhose 1 Mio. Todesfälle weltweit jährlich durch Hepatitis B-induzierte Leberzirrhose und HCC
9 Hepatitis D Hepatitis delta Virus = inkomplettes RNA Virus, HBV notwendig Übertragung: parenteral, sexuell, vertikal, (als Koinfektion oder Superinfektion HBs-Ag + Personen) Inkubationszeit: 1 bis 6 Monate Verlauf: fulminante Verläufe 2-30%, chronische Verläufe 60% (Superinfektion 90% chronische Verläufe) Vorkommen: regional sehr unterschiedlich, häufig in Regionen Süditaliens Diagnostik e. akuten Infektion: anti-hdv-igm, HDV-RNA, delta-ag keine Schutzimpfung; Therapie: Interferon αund/oder Nukleosid/Nukleotidanaloga
10 Hepatitis C RNA Virus (Familie Flaviviren) Weltweit 200 Mio. chronisch Infizierte Übertragung: parenteral, sexuell (selten), vertikal (selten), 30-40% unklarer Infektionsweg Inkubationszeit: ½ bis 6 Monate Verlauf: selten akut, meist primär chronisch 50-70% der akuten Infektionen Übergang in chronischen Verlauf Schutzimpfung: keine Therapie: Interferon αund Ribavirin, Substanzen des STAT-C Konzeptes (Protease-, Polymerase-und Helicasehemmer)
11 Zusammenfassung Die Hepatitisviren A,B,C,D und E können akute Leberentzündungen hervorrufen. Die Hepatitisviren B,C und D können eine chronische Leberentzündung hervorrufen. Begleithepatitiden im Rahmen systemischer Infektionen (CMV, EBV, HSV, ) Eine chronische Leberentzündung kann zu Leberzirrhose und Leberkarzinom fortschreiten. Die Diagnose sollte daher möglichst frühzeitig gestellt werden. Die Diagnose erfolgt durch serologische Untersuchungen. Weltweit: Hepatitis B Virus häufigste Ursache für Leberzirrhose
12 Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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