Referat II.1 2
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- Nicolas Eberhardt
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1 Wiesbaden, den
2 Referat II.1 2
3 Referat II.1 3
4 Beide Kooperationspartner im Projekt verfolgen mit Deutsch & PC das übergreifende Ziel, die Integration ausländischer Kinder in die Gesellschaft unseres Landes zu fördern. Denn an den Integrationsbemühungen unseres Landes ist auch seine Fähigkeit und seine Bereitschaft zur eigenen Weiterentwicklung zu erkennen Referat II.1 4
5 Baustein im Gesamtförderkonzept im Gesamtförderkonzept des Hessischen Kultusministeriums für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund Anschlusselement an die schulischen Vorlaufkurse Vom 1. Schuljahr an eine weitere intensive konsequente Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache Referat II.1 5
6 Gesamtförderkonzept des HKM Vorlauf Vorklasse Deutsch & PC Intensivklassen Intensivkurse Förderkurse Referat II.1 6
7 Zielsetzung des Projekts frühzeitige und intensive Förderung der deutschen Sprache natürliche Neugier von Erstklässlern auf Schule und ihre Begeisterung für alles Neue erhalten frühe Förderung der Medienkompetenz Referat II.1 7
8 Rahmen des Förderunterrichts Beginn in allen Klassen der ersten Jahrgangsstufe vierwöchige Beobachtungsphase pro Klasse eine Fördergruppe von 6-8 Schülerinnen und Schüler Referat II.1 8
9 Rahmen des Förderunterrichts Fördergruppenunterricht parallel zum Klassenverband in Deutsch und Mathematik andere Fächer im Klassenverband Im 2. Schuljahr Fördergruppenunterricht parallel zum Klassenverband in Deutsch In den Jahrgangsstufen 3 bis 4 wird die gezielte sprachliche Förderung sinnvoll fortgesetzt Referat II.1 9
10 Inhaltliche Vorgaben Förderunterricht ist Regelunterricht (Rahmenplan Grundschule) Sprachlich intensiver Unterricht in den Fördergruppen Orientierung an dem jeweiligen sprachlichen Kenntnisstand des Kindes Gemeinsames Arbeiten am Computer ergänzt das individuelle Lernen und fördert die Kommunikation der Kinder untereinander Referat II.1 10
11 Wissenschaftliche Begleitung Wissenschaftliche Begleitung der Modellprojektphase von 2001/02 bis 2004/2005 durch Prof. Dr. Grießhaber, Leiter des Sprachenzentrums der Wilhelms-Universität Münster Sprachprofilanalyse nach Grießhaber als Instrument zur Auswahl der Förderkinder Deutsch & PC-Langzeitstudie Referat II.1 11
12 Erfolgsfaktoren von Deutsch & PC Zentrale Stellung des Förderunterrichts integriert statt additiv am Schulvormittag zeitlich parallel Team Klassen-/Förderlehrer/in enge Abstimmung und gemeinsame Planung Qualitätsverbesserung des Unterrichts durch Kompetenzzuwachs im Team differenziertere Wahrnehmung der Kinder Referat II.1 12
13 Erfolgsfaktoren von Deutsch & PC Kleingruppenprinzip Zuwendungsintensität fördert Sprachentwicklung deutlich mehr Äußerungsmöglichkeiten für die Kinder erhöhte Äußerungsmenge: Regelbildung! fördert Selbstbewusstsein Referat II.1 13
14 Schulnetz Deutsch & PC Phase 1: Start des Modellprojektes im Herbst 2001 an drei Grundschulen im Frankfurter Gallusviertel Phase 2: Ausweitung um zwölf weitere Projektschulen im Schuljahr 2003/2004 Phase 3: Ausweitung auf 59 Schulen im Schuljahr 2005/2006 Aktueller Stand: Ausweitung auf 72 Schulen im Schuljahr 2009/ Referat II.1 14
15 Referat II.1 15
16 Koordination Schulnetz Deutsch & PC Hessenbüro: Eva-Maria Jakob und Beatrix Heilmann Referat II.1 16
17 Hessenbüro: Koordination im Schulnetz Tätigkeitsfelder: Öffentlichkeitsarbeit Evaluation Hospitation Fortbildung/Netzwerkarbeit Referat II.1 17
18 Zentrale Fortbildungsinhalte Sprachstandserhebung: Sprachprofilanalyse nach Grießhaber Konsequenzen aus der wissenschaftlichen Begleituntersuchung Erzählanlässe Sprache und Mathematik Interkulturelle Elternarbeit Erfahrungsaustausch im Schulnetz Referat II.1 18
19 Erfahrungen Den meisten Projektschulen ist eine beeindruckend gute inhaltliche Verwirklichung und Ausgestaltung der Grundkonzeption des Projekts Deutsch & PC gelungen. Ermöglicht Kindern mit primär sprachlichen Lücken den Anschluss an den Klassenverband Referat II.1 19
20 Erfahrungen Fragen und Unterstützungsbedarf ergeben sich im Hinblick auf organisatorische und stundenplantechnische Fragen. hoher Bedarf an Fortbildungen Referat II.1 20
21 Erfahrungen Viele Förderkinder haben über Sprachdefizite hinausgehende Probleme: Verbindung von Deutsch & PC mit anderen Unterstützungsmaßnahmen notwendig (Ganztagsangebot, logopädische Förderung u.a.) Referat II.1 21
22 Erfahrungen Deutsch & PC als Schulentwicklungsprozess entfaltet ein großes Potential zur konzeptionellen Weiterentwicklung der Schule im Hinblick auf Förderansätze, insbesondere der Sprachförderung Einsatz der Schulleitung im Projekt unverzichtbar Referat II.1 22
23 Referat II.1 23
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