Weibliche Sexualhormone
|
|
|
- Lennart Arnold
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Weibliche Sexualhormone Inhalte: 1. Die hormonelle Auswirkung der Sexualhormone bei der Frau 2. Das hormonelle Milieu des Ovars 3. Die Regelkreise des Menstruationszyklus 4. Gonadotropine der Sekretion der Hypophyse 5. Die hypothalamo-physäre Einheit 1. Die Auswirkung der weiblichen Sexualhormone auf das allgemeine Erscheinungsbild der Frau: Oestrogene haben bei der Frau vielseitige Auswirkungen. Das Erscheinungsbild der Frau wird wesentlich durch die Oestrogene, welche vom Ovar ausgeschieden werden, geprägt. Neben der Anzahl Schichten der Epidermis (Haut), welche durch die Einwirkung der weiblichen Sexualhormone zunimmt, sind unter anderem auch die Form des weiblichen Beckens, sowie auch die Entwicklung der sekundären Geschlechtsmerkmale oestrogenabhängig. Zusätzlich zu diesen eher allgemeinen Auswirkungen haben die Östrogene auch zyklische Auswirkungen auf die Funktion der verschiedenen Genitalorgane. Die Wirkung der Östrogene ist am deutlichsten, wenn der Zervikalmukus untersucht wird. Während der hyperoestrogenen Phase in der präovulatorischen Phase des Zyklus entwickelt sich das sogenannte Farnkrautphänomen, bei der der Zervikalmukus bei Eintrocknung eine typische kristalline Struktur annimmt. Präovulatorisch kommt es unter Einwirkung der Oestrogene zu Kontraktionen im Myometrium des Uterus, welche sonographisch dargestellt werden können. Diese Kontraktionen sind für die Mobilisierung von Samenzellen in Richtung des Eileiters wichtig. Auch im Eileitermilieu sind Veränderungen im Gange, welche durch die Oestrogeneinwirkung bewegt werden: - Zunahme der apokrinen Sekretion im Lumen des Eileiters - Zunahme der Anzahl Cilien auf den zilientragenden Zellen der Eileitermukosa - Abnahme der Kontraktilität der Muskelschicht in der Eileiterwand. Weibliche Sexualhormone, Version: Juli 2006; Autor: Ch. De Geyter
2 Neben der Einwirkung der Oestrogene verfügt die Frau auch über andere Sexualhormone. Hier sind insbesondere die Gestagene zu nennen, die in der zweiten Zyklushälfte die sekretorische Umwandlung des Endometriums gewährleisten. Diese geht mit der Bildung von elektronenmikroskopisch sichtbaren Strukturen einher (Pinopodien), die für die Anhaftung der Blastozyste (Embryo) an das Endometrium wichtig sind. Neben den Oestrogenen und Gestagenen produziert die Frau auch Androgene (Testosteron), welche bei einer Überproduktion klinisch relevante Veränderungen verursachen können (Akne, androgenetische Alopecia, Hirsutismus). Hauptquelle der Oestrogene ist der Ovarialfollikel. Quelle der Gestagene ist das Corpus luteum. Während in der Theka lutea aus Cholesterin und Gestagenen die Androgene produziert werden, entstehen in den Granulosazellen, durch die Einwirkung der Aromatase aus einem androgenen Vorläufer, die Oestrogene. Dieses kann am besten erläutert werden durch die "Zwei Zellen - zwei Schichten-Theorie", bei der in der Theka unter Einwirkung des LH über LH-Rezeptoren aus dem Cholesterin und den Gestagenen Androgene produziert werden, die durch Diffusion durch die Basalmembran in die Granulosa wandern. In der Granulosa werden unter Einwirkung der Aromatase aus den androgenen Vorläufern (Androstendion, Testosteron) Oestrogene synthetisiert (Östron, resp. Östradiol). Das biologisch wirksamste Oestrogen ist 17- -Oestradiol. Diese Funktionen der Granulosazellen werden durch das Gonadotropin FSH gesteuert. Neben dieser endokrinen Funktion der Ovarialfollikel verfügen diese auch über eine biologische Funktion: Die Meiose der Eizelle. Regulationsmechanismen im Ovar, welche zur Ausbildung eines dominanten Follikels führt. Der Menstruationszyklus der Frau ist durch den monofollikulären Eisprung (Ovulation) gekennzeichnet. Während der Follikelphase wird aus ursprünglich vielen Eibläschen nur ein einzelnes selektioniert, welches schliesslich ovuliert und hierbei die Eizelle in den Fimbrientrichten des benachbarten Eileiters überbringt. Diese 2
3 monofollikuläre Entwicklung wird hormonell gesteuert. Mindestens fünf Faktoren sind für die Selektion eines dominanten Follikels verantwortlich: - FSH-Konzentration durch Beginn der Follikelreife - Negative Rückkopplung der FSH-Konzentration durch Oestradiol - Hemmung der FSH-Sekretion im Hypophysenvorderlappen durch Inhibin - Faktoren, welche durch die Eizelle sezerniert werden - Die Herausbildung der perifollikulären Vaskularisierung, welche bei dominanten Follikeln ausgeprägt ist. Die Höhe der FSH-Konzentration in den ersten Tagen des Menstruationszyklus ist für die Selektion des späteren dominanten Follikels entscheidend. Durch die exogene Zugabe von FSH kann somit die Anzahl heranreifender Follikel künstlich erhöht werden. Im späteren Verlauf der Follikelentwicklung sinkt die FSH- Konzentration ab, da bei ansteigender 17 -Östradiols durch die negative Rückkopplung am Hypothalamus und in der Hypophyse die FSH-Sekretion abgesenkt wird. Der Verlauf der 17_-Oestradiol- und der FSH-Konzentration unterscheiden sich je nach dem Alter der Frau, da bei der älteren Frau besonders die FSH-Konzentration zu Beginn der Follikelphase höher ist. Diese individuellen Unterschiede in der FSH-Konzentration sind für die Bestimmung der Ovarialfunktion klinisch wichtig. Die ansteigende FSH-Konzentration am Ende der reproduktiven Phase der Frau (im Klimakterium) wird nicht nur durch eine abfallende Oestrogenkonzentration, sondern auch durch einen massiven Anstieg der FSH- Konzentration gekennzeichnet. Der physiologische Mechanismus, der durch die Veränderungen geprägt ist, ist die fehlende negative Rückkopplung durch das Ovar, welche keine Ovarialfollikel mehr enthält. Neben der negativen Rückkopplung existiert auch eine positive Rückkopplung, welche für die massive Ausschüttung des präovulatorischen LH und FSH verantwortlich ist (sogenannte LH-peak ). Die positive Rückkopplung tritt erst in Kraft, welche wenn über eine ausreichend lange Zeit hohe Oestrogenspiegel vorliegen. Die positive Rückkopplung findet sich daher ausschliesslich am Ende der Follikelreifung. 3
4 Die negative Rückkopplung durch Oestradiol ist nur ein von mehreren Wirkungsmechanismen, durch den die FSH-Sekretion gehemmt werden kann. Der andere Mechanismus erfolgt über das Hormon Inhibin; welches in den Granulosazellen des dominanten Follikels produziert wird und die FSH-Sekretion im Hypophysenvorderlappen hemmt (Inhibin = Hemmung). Bei älteren Frauen finden sich niedrigere Inhibinkonzentrationen, welches Ausdruck einer verminderten Anzahl Granulosazellen ist. Die bei der älteren Frau niedrigere Inhibinkonzentration geht mit einer erhöhten Sekretion des FSH in der Adenohypophyse einher. Neben der Funktion der Granulosa produziert auch die Eizelle bestimmte Faktoren, welche für die Ovarialfusionierung wichtig sind. Die derzeit am meisten diskutierten Faktoren sind der "growth differentation factor-9 "(GDF-9) und der "bone morphogenetic protein 15" (GDF-9B = BMP-15). Die einzelnen Funktionen dieser Faktoren sind derzeit noch nicht bekannt. Am Ende der Follikelreifung entwickelt die Theka interna des dominanten Follikels eine intensive Mikrovaskularisierung aufweist. Diese Vaskularisierung kann sonographisch dargestellt werden. Die Intensität der perifollikulären Vaskularisierung korreliert gut mit der Entwicklung der im Follikel heranreifenden Eizelle. 2. Die hypothalamo-hypophysäre Einheit Die Gonadotropine, welche für die Ovarialphysiologie entscheidend wichtig sind, werden im hypophysären Vorderlappen (sogenannte Adenohypophyse) synthetisiert und ausgeschieden. Die Produktion und Ausscheidung des FSH und des LH ist abhängig von der neuronalen Aktivität im Hypothalamus. Die hypothalamischen Neuronen produzieren ein Dekapetid, GnRH ( Gonadotropin Releasing Hormone ), welches über das hypothalame hypophysäre Portalvenensystem die Funktion der gonadotropen Zellen im Hypophysenvorderlappen beeinflusst. Die Produktion des GnRH im Hypothalamus wird wiederum über die Aktivität des Nucleus arquatus geregelt. Die physiologische Sekretion des GnRH, welches über eine sehr kurze Halbwertszeit verfügt, erfolgt pulsatil. Diese stossweise Sekretion (pulsatile Sekretion) ist für seine endokrine Funktion in der Adenohypophyse von 4
5 entscheidender Bedeutung, da bei einer kontinuierlichen Verabreichung des GnRH (zum Beispiel bei einer Dauerinfusion ) es zu einer Inaktivierung der hypophysären Aktivität der hypophysären Funktion kommt. Dieser Zustand wird in der klinischen Medizin down regulation genannt. Die physiologische, pulsatile Freisetzung von GnRH verursacht somit auch eine pulsatile Freisetzung von LH und FSH in der Adenohypophyse. Die Charakteristiken der pulsatilen Sekretion des LH (und FSH) sind im Verlauf des Menstruationszyklus unterschiedlich: während in der frühen Follikelphase weniger Pulsen mit geringer Amplitude, steigt die Amplitude und die Frequenz der Pulsen und FSH-Pulsen mit zunehmender Follikelreifung zu. In der Lutealphase finden dagegen nur noch wenige Pulsen mit einer jeweils sehr grossen Amplitude statt. Die pulsatile Sekretion des LH und des FSH wird auch durch den Tag-Nacht-Rhythmus geprägt: die überwiegende Pulsaktivität erfolgt während der Schlafphase. Die pulsatile Freisetzung von GnRh kann auch therapeutisch verwendet werden in dem beim fehlenden Pulsgenerator die pulsatile Freisetzung von GnRH über eine Pumpe erfolgen kann. (Zyklomatpumpe). Prof. Dr. med. Ch De Geyter Abteilungsleiter/Leitender Arzt der Abteilung für gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Universitäts-Frauenklinik Spitalstrasse Basel Tel. 061/ e.mail: [email protected] Basel, Juni
Die Wirkungen der ovariellen Hormone und die Regulation der Ovarfunktion
Die Wirkungen der ovariellen Hormone und die Regulation der Ovarfunktion Weibliche Sexorgane Eileiter Uterus Ovar Zervix Vagina Endometrium Myometrium Funktionelle Einheit im Ovar: der Follikel 1 Fetale
Reproduktionsphysiologie
Reproduktionsphysiologie Hormone der Gonaden: Androgene Östrogene Gestagene Lernziele: 86 und teilweise 90 Das Geschlecht Genetik Chromosomales Geschlecht XY - XX Gonaden Gonadales Geschlecht Hoden - Ovar
Weibliche Geschlechtsorgane. Oogonie
Weibliche Geschlechtsorgane Oogonie Physiologie eines Monatszyklus Bei Mann und Frau gibt es, was die Fruchtbarkeit betrifft, große Unterschiede: Der Mann ist - für sich alleine gesehen - von der Pubertät
Fallbuch Physiologie
buch buch Physiologie 7 Fälle aktive bearbeiten Bearbeitet von Kerstin Walter 1. Auflage 200. Taschenbuch. 26 S. Paperback ISBN 978 3 13 140431 2 Format (B x L): 170 x 240 cm Weitere Fachgebiete > Medizin
Biologische Psychologie II
Biologische Psychologie II Kapitel 13 Hormone und Sexualitä Sexualität Erste Gedanken zum Thema: Es ist falsch zu denken, dass Männer und Frauen diskrete, einander ausschließende und komplementäre Kategorien
Patricia G. Oppelt. Grundlagen endokrinologischer Diagnostik
Patricia G. Oppelt Grundlagen endokrinologischer Diagnostik Endokrinologische Diagnostik: Wann sinnvoll? Klinisches Korrelat sollte vorhanden sein: Pubertätsbeschleunigug/-verzögerung-> Pubertas praecox/tarda
hormonelle Steuerung Freisetzung - Freisetzung der Hormone aus den endokrinen Drüsen unterliegt der Steuerung des ZNS und erfolgt:
Das Hormonsystem 1. Hormone = sind spezifische Wirkstoffe - bzw. spezifische Botenstoffe - mit spezieller Eiweißstruktur - sehr empfindlich Chemischer Aufbau der Hormone: 1.Aminosäureabkömmlinge: Sie sind
Kinderwunsch. Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS)
Kinderwunsch Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS) EINLEITUNG 3 Das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) betriff 6 7 % aller Frauen im gebärfähigen Alter. Es ist die Hauptursache einer durch einen
Bildung, Freisetzung und Wirkung
Bildung, Freisetzung und Wirkung 9 Inhaltsverzeichnis 9.1 Wirksame Hormonmengen der hypothalamisch-hypophysär-gonadalen Achse...274 Wenn wir die Regulation eines Hormons verstehen wollen, müssen wir 3
Von FSH bis Clomifen wie soll ein Mensch das nur versteh n!
Von FSH bis Clomifen wie soll ein Mensch das nur versteh n! Prof. Dr. Jan-S. Krüssel Koordinator UniKiD 1993-1995 Assistenzarzt Uni-Frauenklinik Düsseldorf, Sprechstunde für gynäkologische Endokrinologie
Testosteron bei Metabolischem Syndrom
Testosteron bei Metabolischem Syndrom Status, Bedeutung, Empfehlungen Dr. Harald Fischer, Frankfurt am Main 2015 Testosteron bei Metabolischem Syndrom Physiologie Ernst Laqueur isolierte 1935 Testosteron
Endokrinologie der Schwangerschaft. Ch. De Geyter Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Universitäts-Frauenklinik Basel
Endokrinologie der Schwangerschaft Ch. De Geyter Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Universitäts-Frauenklinik Basel Endokrinologie der Schwangerschaft 1. Frühschwangerschaft (1. Trimenon)
Hoden Eierstöcke FSH (Follikel- stimulierendes Hormon) LH (Luteinisierendes Hormon). Testosteron
Geschlechtshormone Wie ihr schon gelernt habt, bildet die Nebennierenrinde Geschlechtshormone, welche aber eher schwach wirken oder als Vorläufer dienen. Die wichtigeren Hormondrüsen für die Entwicklung
Modul Biologische Grundlagen Kapitel II.4 Das Hormonsystem (Endokrines System)
Frage Welche Fachbegriffe gibt es zum Thema Hormonsystem? Was ist das Hormonsystem? Antwort - Hormonsystem - Neuromodulatoren - Chemische Struktur: Lipophil, Hydrophil, Second Messenger - Übertragungswege:
Hormone. Cem Ekmekcioglu
Hormone Cem Ekmekcioglu 1 Was sind Hormone? Hormone sind chemische Informationsträger, die klassischerweise in endokrinen Drüsen gebildet und ins Blut sezerniert werden. Über den Blutweg gelangen sie zu
Partnerpuzzle zum Thema MENSTRUATIONSZYKLUS. Didaktische Hinweise zur Durchführung des Partnerpuzzles (SOL)
Partnerpuzzle zum Thema MENSTRUATIONSZYKLUS Didaktische Hinweise zur Durchführung des Partnerpuzzles (SOL) Das Verständnis der hormonellen und körperlichen Vorgänge während des Menstruationszyklus überfordert
Biopsychologie als Neurowissenschaft Evolutionäre Grundlagen Genetische Grundlagen Mikroanatomie des NS
1 31.10.07 Biopsychologie als Neurowissenschaft 2 07.11.07 Evolutionäre Grundlagen 3 14.11.07 Genetische Grundlagen 4 15.11.07 Mikroanatomie des NS 5 21.11.07 Makroanatomie des NS: 6 28.11.07 Erregungsleitung
Biopsychologie als Neurowissenschaft Evolutionäre Grundlagen Genetische Grundlagen Mikroanatomie des NS
1 25.10.06 Biopsychologie als Neurowissenschaft 2 8.11.06 Evolutionäre Grundlagen 3 15.11.06 Genetische Grundlagen 4 22.11.06 Mikroanatomie des NS 5 29.11.06 Makroanatomie des NS: 6 06.12.06 Erregungsleitung
Weiblicher Sexualzyklus
Zyklus - Beeinflußung durch: Tageslicht Temperatur Anwesenheit eines männlichen Deckpartners Fütterung Polyoestrie Asaisonale Polyoestrie Saisonale Polyoestrie Monoestrie Anoestrie Spezifische Dauer des
Hormonproduzierende Zellen
Endokrinologie Hormonproduzierende Zellen Endokrine Drüse: Zellen bilden ein kompaktes Organ Adenohypophyse Schilddrüse Nebenschilddrüse Nebennieren Bauchspeicheldrüse Eierstöcke Hoden Diffuse endokrine
Monofollikuläre Stimulationen Möglichkeiten in der Praxis
Monofollikuläre Stimulationen Möglichkeiten in der Praxis Wann, was, wie? 28.05.2016 Dr. Mischa Schneider Gliederung Indikationen für eine monofollikuläre Stimulation Clomifencitrat und Letrozol Gonadotropine
Männliche Sexualhormone
Männliche Sexualhormone Die Endokrinologie der männlichen Sexualhormone unterscheidet sich wesentlich von der Endokrinologie der weiblichen Sexualhormone. Beim Mann finden sich keine zyklischen Hormonschwankungen
1 Einleitung. 1.1 Übersicht der hormonellen Regulation
1 Einleitung Die chronische Niereninsuffizienz führt im menschlichen Organismus zu verschiedensten Veränderungen. Dabei stellt der Einfluss auf den physiologischen Regelkreis der Hormone (Diagramm 1) einen
Hormone - Repetitorium
Hormone - Repetitorium Ch. De Geyter Abt. Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin www.gyn-endo.ch Frauenspital die players Proteinhormone Sexualsteroide Follikelstimulierendes Hormon (FSH) Luteinisierendes
Gynäkologische Hormonstörungen - Differentialdiagnostischer Leitfaden -
Gynäkologische Hormonstörungen - Differentialdiagnostischer Leitfaden - WOLF D. KUHLMANN Radioonkologie, Klinische Kooperationseinheit Strahlentherapie DKFZ Heidelberg Im Neuenheimer Feld 280, D-69120
Ovarialinsuffizienz (POF Syndrom)
Ovarialinsuffizienz (POF Syndrom) Bei der Ovarialinsuffizienz können die Eierstöcke der Frau verschiedene Funktionsstörungen aufweisen. Man unterscheidet dabei zwei große Gruppen, einerseits die primäre
Biologische Psychologie II
Es wurde erkannt, dass es eine neuronale Kontrolle gibt! Jahreszeitliche Schwankungen im Tag-Nacht-Zyklus lösen Veränderungen in der fortpflanzungsrelevanten Hormonfreisetzung aus! irgendwie muss es eine
Infertilität - Diagnostik. Dr. med. M. Goeckenjan, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum, Dresden
Infertilität - Diagnostik Dr. med. M. Goeckenjan, Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitätsklinikum, Dresden Konzeption und Kontrazeption... I Beim Mensch ständige Konzeptionsbereitschaft
Primärdiagnostik der gestörten Ovarialfunktion
U. Noss A. Arzberger Zentrum für Reproduktionsmedizin Dr. W. Bollmann / Dr. T. Brückner/ Dr. U. Noss München Gynäkologie sdiagnostik Endokrinologie- Reproduktionsmedizin sdiagnostik Standardisierung Basisdiagnostik
Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (*1959)
Dr. med. Bernd Kleine-Gunk (*1959) ist Chefarzt der Gynäkologie an der EuromedClinik in Fürth, Deutschlands größter Privatklinik. Neben der operativen Gynäkologie gilt sein besonderes Interesse ernährungsmedizinischen
Rimkus-Befund. Parameter Wert Einheit Norm Auslegung Graphik. Progesteron-Verlauf in ng/ml 13,9 8,8 6,1 0,12 08_17 11_17 02_18 05_18
Labornummer: 22Seite 1 Labor Rosler GmbH Am Weißen Haus 1 D 97772 Wildflecken Herrn Dr. Eduard Rosler Am weißen Haus 1 97772 Wildflecken Labor Rosler GmbH Medizinische Labordiagnostik und Mikrobiologie
Die Geschlechtsorgane der Frau
Anatomie 28.07.2014 Die Geschlechtsorgane der Frau Innere Geschlechtsorgane: - Eierstöcke (Ovarien) - Eileiter (Tuben) - Gebärmutter (Uterus) - Scheide (Vagina) Äußere Geschlechtsorgane: - Große + kleine
Wie Hormone uns ein Leben lang begleiten
Wie Hormone uns ein Leben lang begleiten aber auch die Befehlsgeber selbst wiederum übergeordnete Vorgesetzte, deren Anweisungen sie befolgen müssen. Am Beispiel der Schilddrüse sieht dies folgendermaßen
Kinderwunsch. Die Ovulationsinduktion
Kinderwunsch Die Ovulationsinduktion EINLEITUNG 3 Die moderne Reproduktionsmedizin ermöglicht vielen Paaren die Erfüllung ihres Kinderwunsches. Der erste Schritt bei einer ungewollten Kinderlosigkeit
Weibliches Geschlechtssystem, Menstruationszyklus, Mamma
Weibliches Geschlechtssystem, Menstruationszyklus, Mamma Funktionelle Anatomie der Inneren Organe WS 14/15 Aufgaben der Geschlechtsorgane Bildung von Keimzellen Befruchtung Bildung von Hormonen Geschlechtsspezifische
Das endokrine System des Menschen
Das endokrine System des Menschen Hypothalamus Der Mensch hat neun endokrine Drüsen Schilddrüse Zirbeldrüse Hypophyse Nebenschilddrüsen Zielorgane so genannter glandotroper Hormone sind andere endokrine
Prof. Dr. med. Karl Junkmann.
Gedanken uber den Sexualzyklus Prof. Dr. med. Karl Junkmann. Herr Praesident, meine Damen und Herren! Lassen Sie mich zu Beginn meines Vortrages wiederum meiner Freude Ausdruck geben ueber die grosse Ehre,
HORMONE!!! Die NEBENNIERENRINDE 1) Zona Glomerulosa 2) Zona Faszikularis 3) Zona Reticularis
Die NEBENNIERENRINDE 1) Zona Glomerulosa 2) Zona Faszikularis 3) Zona Reticularis Die NEBENNIERENRINDE Die wichtigsten Hormone der NNR, mit Wirkung auf dem MINERALHAUSHALT (=MINERALOKORTIKOIDE) + KOHLENHYDRATHAUSHALT
Zyklusstörungen: praktische Vorgehensweise
Zyklusstörungen: praktische Vorgehensweise Der natürliche Menstruationszyklus ist durch eine regelmässige Abfolge von uterinen Blutungen gekennzeichnet. Am Anfang (kurz nach der Menarche) und am Ende (kurz
Das Anti-Müller- Hormon (AMH)
Das Anti-Müller- Hormon (AMH) Marker der ovariellen Funktion und Spiegel der biologischen Uhr Was passiert im Eierstock während des Zyklus? Die Hormone im Monatszyklus schwanken naturgemäß sehr stark.
Menarche, Störungen im Menstruationszyklus
Frauenklinik Menarche, Störungen im Menstruationszyklus Ch. De Geyter Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin www.ivf-basel.ch Einteilung 1. Definition der Menstruation 2. Menarche und
DIE HIRNANHANGSDRÜSE ÜBERBLICK DR. MICHAEL DROSTE
1 DIE HIRNANHANGSDRÜSE ÜBERBLICK DR. MICHAEL DROSTE 1 Die Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) Die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) ist eine zentrale Hormone produzierende und Hormone regulierende Drüse. Hormone sind
M. Ludwig. Kinderwunschsprechstunde
M. Ludwig Kinderwunschsprechstunde M. Ludwig Kinderwunschsprechstunde Mit 111 Abbildungen und 45 Tabellen 123 Priv. Doz. Dr. med. Michael Ludwig Endokrinologikum Hamburg Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen,
Fortbildung am
Fortbildung am 17.10.2009 PCO - Syndrom Dr. med. Inés Göhring QM Problem erkannt Problem gebannt Sabine Hieber Die Spermien und das Ei - was passiert hinter der Labortür Dr. Stephan Zimmermann KinderwunschPraxis
RISIKO FÜR DAS AUFTRETEN VENÖSER THROMBEMBOLIEN UNTER EINNAHME ORALER KONTRAZEPTIVA
Diplomarbeit RISIKO FÜR DAS AUFTRETEN VENÖSER THROMBEMBOLIEN UNTER EINNAHME ORALER KONTRAZEPTIVA eingereicht von Tamara Schönegger zur Erlangung des akademischen Grades Doktorin der gesamten Heilkunde
Welche Aussage trifft nicht zu?
Welche Aussage trifft nicht zu? 1. Eine Zygote ist totipotent. 2. Die Blastomeren eines menschlichen Furchungsstadiums im 4-Zell-Stadium sind totipotent. 3. Primordiale Keimzellen sind totipotent. 4. Die
Fitness für Sie und Ihn
Fitness für Sie und Ihn Die wichtigsten Androgene DHEA < Androstendion < Testosteron < Dihydrotestosteron chronische Müdigkeit körperlicher und geistiger Leistungsabfall nachlassende Gedächtnisfunktion
Heinrich Zankl. Phänomen Sexualität. Vom kleinen" Unterschied der Geschlechter. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
Heinrich Zankl Phänomen Sexualität Vom kleinen" Unterschied der Geschlechter Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt Einleitung Sexualität - was ist das? 9 Es geht auch ohne Sex Die ungeschlechtliche
Aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. der Universität zu Lübeck. Direktor: Prof. Dr. K. Diedrich
Aus der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe der Universität zu Lübeck Direktor: Prof. Dr. K. Diedrich Effekte der Gonadotropin-releasing Hormon Antagonisten Cetrorelix und Ganirelix auf IGF-II, IGFBP-2
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: 5511240 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Schlagwörter Adrenalin; Aminosäuren; Aminosäurederivate; autokrin;
Steigendes Alter verminderte Fertilität
Steigendes Alter verminderte Fertilität Verminderung der Eizellreserve (AMH-Wert sinkt, FSH Wert steigt) Abnahme der Eizellqualität durch Zunahme aneuploider Zellen Fertilität und Alter Alterungsprozess
Endokrinologie Teil VI (Sexualhormone) PD Dr. Dr. Christian Grimm
Endokrinologie Teil VI (Sexualhormone) PD Dr. Dr. Christian Grimm Pharmakologie f. Naturwissenschaften & Center for Integrated Protein Science Munich (CIPSM) Testosteron Estrogen Dopamin Adrenalin Oxytocin
Endokrinologie. Normale Hormonfunktion. Anatomie. Neuroendokrine Steuerung. Hypophysenvorderlappenhormone. Hypothalamische Steuerungshormone
Normale Hormonfunktion 128 Anatomie Die Hypophyse liegt in der Sella turcica des Keilbeins und besteht aus einem drüsigen Abschnitt (Adenohypophyse, Hypophysenvorderlappen) und einem nervalen Anteil (Neurohypophyse,
Quelle: B&S Kap.7 (& 8); Th. Kap. 6
Endokrine Systeme Teil I 1. Einleitung 2. Hormondrüsen, -klassen, -wirkungen 3. Hormonrezeptoren 4. Das Hypothalamus-Hypophysen-System 5. Merkmale der Hormonregulation Quelle: B&S Kap.7 (& 8); Th. Kap.
Aldosteron ein Hormon dessen Aufgabe die Steuerung des Salzhaushaltes im Körper ist. Dies betrifft insbesondere den Natrium- und Kaliumhaushalt.
Adrenalin ein schnell wirkendes Hormon, das dem Körper kurzfristig zusätzliche Energien in Form von Zucker zur Verfügung stellt. Außerdem wird der Körper optimal auf eine mögliche Gefahrensituation eingestellt.
Schwanger werden können ist keine Selbstverständlichkeit - Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch Prof. Dr. Jan- S. Krüssel Koordinator UniKiD
Schwanger werden können ist keine Selbstverständlichkeit - Ursachen für unerfüllten Kinderwunsch Prof. Dr. Jan- S. Krüssel Koordinator UniKiD DefiniAonen und Fakten: Trotz regelmäßigem Geschlechtsverkehr
Histologie des Ovars
Histologie des Ovars Einleitung: Hintergrundinformationen zu den Präparationsabenden der MGW im Sept. 2013 von Dr. Thomas Kann Es wurden im Rahmen der histologischen Präparationsabende folgende Dauerpräparate
Schattauer Schattauer Schattauer. Schattauer. Schattauer. 14 Weibliche Geschlechtsorgane.
14 Weibliche Geschlechtsorgane 2010 GmbH, Stuttgart Eierstock Primordialfollikel mit Eizellen (primäre Ovozyten und abgeplattete Follikelepithelzellen) in der Zona parenchymatosa (fibrozytenähnliche Stromazellen)
Frauenklinik Menopause Ch De De Geyter Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin endo.ch
Frauenklinik Menopause Ch. De Geyter Klinik für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin www.gyn-endo.ch FSH Östradiol Inhibin B Inhibin A Östradiol FSH Inhibin A Inhibin B Abnahme der Östrogenproduktion
Seiten. 2 Material und Methoden Gruppe A Gruppe B Gruppe C Statistik Normbereiche der relevanten Hormone 11
Referat Bei 11 Männern im Alter von 24 bis 47 Jahren (Ø 35,5 Jahre), die im Durchschnitt 20,4 Monate mit Hämodialyse behandelt waren, wurden die Serumkonzentrationen von FSH, LH, Prolaktin, Testosteron
Nutzen und Risiken bei Frauen und Männern. Sexualhormonsubstitution bei Hypophysen und Nebennierenerkrankungen
Nutzen und Risiken bei Frauen und Männern Sexualhormonsubstitution bei Hypophysen und Nebennierenerkrankungen Die hormonellen Steuerungs Ebenen Hypothalamus Hirnanhang- Drüse Taktgeber: GnRH (Hypophyse)
Blutungsstörungen bei Frauen
Blutungsstörungen bei Frauen Ursachen und moderne Therapiemöglichkeiten Dr. Ulrich Füllers GTK Krefeld Blutungsstörungen Zunehmendes Problem früheres Einsetzen der Periodenblutung (normal: 9 16 Jahre)
Einfluss der Adipositas auf IVF- und ICSI-Ergebnisse
Aus der Klinik für Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin (Direktor Univ.-Prof. Dr. med. Joseph Neulen) Einfluss der Adipositas auf IVF- und ICSI-Ergebnisse Von der Medizinischen Fakultät
Die Bedeutung von Zink in der Gynäkologie
Die Bedeutung von Zink in der Gynäkologie Seite 1/5 Hubertus J. Buchheit Schon in der Alt-Ägyptischen und Alt-Chinesischen Medizin wird eine Behandlung mit Zink erwähnt. So wird im chinesischen Arzneibuch
Reaktionen von kompakten Gelbkörpern, Gelbkörpern mit Hohlraum und Follikel-Luteinzysten auf die Verabreichung von Prostaglandin F2 beim Rind
Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Main Library Strickhofstrasse 39 CH-8057 Zurich www.zora.uzh.ch Year: 2010 Reaktionen von kompakten Gelbkörpern, Gelbkörpern mit Hohlraum und Follikel-Luteinzysten
Fortpflanzungsstrategien der Tiere
Fortpflanzungsstrategien der Tiere Sexuelle und Asexuelle Reproduktion Asexuelle Fortpflanzung Nachkommen mit Genen von einem Individuum Keine Fusion von Ei mit Spermium Genetische Variation der Nachkommen
Biologische Psychologie II
Biologische Psychologie II Kapitel 12 Hunger, Essen und Gesundheit Zuerst ein paar Zahlen über verschiedene Zustände in den USA: Einer Schätzung zufolge erfüllen mehr als die Hälfte der erwachsenen Amerikaner
Polyzystisches Ovar Syndrom (PCOS)
1 Polyzystisches Ovar Syndrom (PCOS) Bernd Hinney Von Stein und Leventhal wurde im Jahre 1935 ein Syndrom mit folgenden Merkmalen beschrieben: Amenorrhoe, Hirsutismus, Adipositas und polyzystischen Ovarien.
THERAPIEOPTIONEN DES KLIMAKTERISCHEN SYNDROMS
Diplomarbeit THERAPIEOPTIONEN DES KLIMAKTERISCHEN SYNDROMS eingereicht von Tabernig Samuel zur Erlangung des akademischen Grades Doktor(in) der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ.) an der Medizinischen
18 Weibliche Geschlechtsorgane
8 Weibliche Geschlechtsorgane Ovar, Katze, HE... -0 Corpus luteum menstruationis, HE... - Corpus luteum graviditatis, HE...,4,5 Tuba uterina, Pars ampullaris, HE... 6-8 Uterus, Proliferationsphase, HE...
Blutungsstörungen und Adoleszenz
Blutungsstörungen und Adoleszenz Fragen der Gynäkologin an die Exper:n Dr. med. Katharina Schiessl Klinische Dozen:n der Universität Zürich Frauenpraxis55 8. Symposium Jugendsexualität und Kontrazep:on
Kinderwunsch. Die Endometriose
Kinderwunsch Die Endometriose EINLEITUNG 3 Bis zu zehn Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter haben eine Endometriose, die je nach Ausbreitung und Lage mehr oder weniger starke Beschwerden verursachen
Metabolisches Syndrom und hormonelle Störungen Testosteron
Metabolisches Syndrom und hormonelle Störungen Testosteron Dr. Harald Fischer, Frankfurt am Main 2015 Paradigmenwechsel der Risikoindikatoren bei Übergewicht und Adipositas Gewicht, Größe, BMI, Idealgewicht,
M. Ludwig. Kinderwunschsprechstunde
M. Ludwig Kinderwunschsprechstunde M. Ludwig Kinderwunschsprechstunde Mit Abbildungen und 45 Tabellen 23 Priv. Doz. Dr. med. Michael Ludwig Endokrinologikum Hamburg Zentrum für Hormon- und Stoffwechselerkrankungen,
Sterilität und Infertilität der Frau
Sterilität und Infertilität der Frau Prof. Dr. med. Ch. De Geyter Abteilungsleiter/Leitender Arzt Abteilung für Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Frauenspital Universitätsspital Spitalstrasse
Hormontherapie nach prophylaktischer Entfernung der Eierstöcke/Eileiter
Hormontherapie nach prophylaktischer Entfernung der Eierstöcke/Eileiter M. Goeckenjan Universitätsfrauenklinik Dresden Hormon- und Kinderwunschambulanz Hormontherapie nach prophylaktischer Entfernung der
Formen der chemischen Signalübertragung
71. Prinzipien des endokrinen Steuersystems 72. Darstellung des hypothalamo-hypophysären (neuroendokrinen) Systems Hormone sind chemische Signalmoleküle, welche die Leistungen der Organe und Gewebe aufeinander
Diabetes und Hormone spielen verrückt. Was passiert mit meinem Körper?
spielen verrückt Was passiert mit meinem Körper? Was bedeutet eigentlich PUBERTÄT? Übersetzt heißt es ERWACHSEN WERDEN Wann geht das los So ab dem 9. 11. LJ Habt ihr eine Vorstellung davon, was in der
Endometriose & Sterilität - Das Wichtigste im Überblick
Endometriose & Sterilität - Das Wichtigste im Überblick Äthiologische Aspekte Endometriose Sterilität Peritoneum: Chronisch-inflammatorisches Mileu marginal verminderte Konzeptionsrate (spontane SS und
Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek
Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über
Ovarialzysten beim Rind
Ovarialzysten beim Rind M. Drillich Klinik für Wiederkäuer, Abteilung Bestandsbetreuung Vetmeduni Vienna Veterinärmedizinische Universität Wien Definition Ovarialzysten, Cystic Ovarian Disease > 2,5 cm
Veränderungen in der Pubertät
Veränderungen in der Pubertät 1 Unser Körper verändert sich in der Pubertät unter dem Einfluss verschiedener Hormone. Beschreibe in Stichworten die Veränderungen und gib an, welche Hormone dafür maßgeblich
Qualitätszirkel Endokrinologie Regensburg
Qualitätszirkel Endokrinologie Regensburg 18.04.2012 Prolaktin / Prolaktinom Physiologie und Pathobiochemie der Prolaktin-Sekretion Dr. Schultis Bildgebung beim Prolaktinom Dr. Lang Physiologie und Pathobiochemie
---II----- Inhaltsverzeichnis. Einleitung. Wo befinden sich die Endometrioseherde? 4. Der Monatszyklus 4. Die Entstehung der Endometriose 6
Endom rmation nen Inhaltsverzeichnis ---II----- Einleitung Die Anatomie des kleinen Beckens 2 3 Wo befinden sich die Endometrioseherde? 4 Der Monatszyklus 4 Die Entstehung der Endometriose 6 Macht Endometriose
Menstruationszyklus.
Menstruationszyklus Eisprung Pitta Maximum Hochsommer Vollmond fruchtbare Tage 1. Phase Zyklus Follikelphase Kapha Frühling Zunehmender Mond Heranreifendes Ei 1 2 3 4 5 10 15 20 25 28 1 2 3 4 28 Tage Monatszyklus
Vorlesung Histologie. Die Studierenden sollen
Kurstag 20 Weibliche Geschlechtsorgane Themen Ovar Tuba uterina Uterus Vagina Plazenta Lernziele Prüfungsrelevante Lerninhalte Weibliche Geschlechtsorgane Ovar: Mark und Rinde, Follikel und Follikulogenese,
Hormonelle Regulation, hormoneller Zyklus
Krankheitslehre II: Gynäkologie Hormonelle Regulation, hormoneller Zyklus Dr. med. Gudrun Starringer [email protected] Organisatorisches DozentIn Sprechstunde: Ort und Zeit Gudrun Starringer nach
