Handhabung Sprechventil
|
|
|
- Leander Maus
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Handhabung Sprechventil Durchführungshinweise zur Verwendung der Sprechventile (SV) bei beatmeten und spontanatmenden Patienten Das Sprechventil ist ein Ein-Weg-Ventil, das die Luft über die Trachealkanüle bei Inspiration einströmen lässt. Das Passy Muir Ventil öffnet sich mit minimalem Kraftaufwand und verschliesst sich, wenn die Inspiration endet. Die Atemluft wird über die physiologischen Ausatemwege durch Kehlkopf, Rachen, Mund und Nase umgeleitet. Die Ausatemluft strömt rund um die Trachealkanüle vorbei. Bei einer fenestrierten Trachealkanüle fliesst die Luft durch die Fenestrierung zu den oberen Atemwegen. Dies ermöglicht die Stimmbildung, das Sprechen, Husten und Räuspern. Die Funktionsweise des Sprechventils ist die gleiche bei spontanatmenden und bei beatmeten Patienten. Bei invasiv Beatmeten kann das grüne Passy-Muir Ventil verwendet werden: PMV 007 (Aqua Color ) Bei spontanatmenden Patienten wird das violette Passy-Muir Ventil benutzt: PMV 2001 (Purple Color ) Ziel: Sprechventile werden denjenigen Patienten zur Verfügung gestellt, die tracheotomiert sind mit dem Ziel der Wiederherstellung der Funktion der oberen Atemwege, mündlicher Kommunikation und zum Weaning von der Kanüle. Kriterien zur Patientenauswahl / Indikation: Kandidaten für Sprechventile sollten folgende Kriterien erfüllen: - Durchgängigkeit der oberen Atemwege / genügend Platz, um neben der Kanüle auszuatmen (digitale Manometrie) - Generell stabiler medizinischer Zustand und Vitalzeichen - wacher, reaktionsfähiger Patient. Bei somnolenten Patienten kann der Sprechventilgebrauch die Wachheit verbessern. Wichtig dabei: enges Monitoring und permanente Anwesenheit Ausschlusskriterien für die Verwendung / Kontraindikation: - Instabiler respiratorischer/ kardiologischer Status; hoher, therapeutischer PEEP - Bekannte tracheale Stenose, obstruktive Läsionen oder anatomische Abnormalitäten, die einen Einfluss auf die Durchgängigkeit der Ausatmung über die oberen Luftwege haben. Diese Patienten sollten ein HNO-Konsil erhalten. Abbruchkriterien für den Sprechventilgebrauch: - starker Abfall der O2-Sättigung - Blutdruck-Spitzen (die Grenzen werden individuell festgelegt) - Bradykardie - drohendes Erbrechen Spezielle Abwägungen/Überlegungen: Der Cuff muss ganz entleert sein für den Sprechventil-Gebrauch Der Patient muss über die oberen Atemwege ausatmen können. Ein Kanülenwechsel kann sinnvoll sein: a) auf eine Kanüle mit kleinerem Aussendurchmesser oder b) auf eine Kanüle mit einem Cuff, der sich besser zusammenzieht, c) auf eine Kanüle ohne Innenkanüle (kleinerer Aussendurchmesser bei gleichem Innendurchmesser) d) auf eine fenestrierte Kanüle (endoskopische Kontrolle der Siebung!) ->Wenn der Patient trotz kleinerer Kanüle nicht ausatmen kann, sollte ein HNO-Konsil erfolgen. Wenn es für den Patienten nach Aufsetzen des Sprechventils zunehmend schwieriger wird zu atmen, sollte das Sprechventil entfernt werden. Der Patient sollte erneut untersucht werden auf Obstruktion der oberen Atemwege. Um die Durchgängigkeit der oberen Atemwege zu prüfen, verwenden wir bei nicht beatmeten Patienten eine Druckmanometrie mit einem digitalen Manometer wie empfohlen in Artikel von Johnson, 2009: Tracheostomy tube manometry: evaluation of speaking valves, capping and need for downsizing Douglas Clark Johnson, Stacy Lynn Campbell and Judith Dawn Rabkin, The Clinical Respiratory Journal 2009; 3:
2 1. Erstes Anwenden des Sprechventils In der Regel wird nach der schriftlichen Verordnung für die Logopädie und in Absprache mit dem zuständigen Arzt eine erstmalige Anwendung des Sprechventils durchgeführt. Beim ersten Versuch wird der Patient von der Logopädie genau aufgeklärt über die Vorgehensweise (mit Bildern oder mit dem Tracheostomy Observation Model TOM) und der Zweck des Sprechventils wird erläutert. Der Patient wird in eine möglichst aufrechte Position gebracht. Für den Sprechventilgebrauch und Schlucktherapie ist eine aufrechte Positionierung des Patienten hilfreich. Der erste Versuch mit Sprechventil sollte ca. 48h nach der Tracheotomie erfolgen, wenn keine Kontraindikationen bestehen. Auf der Intensivstation wird zusammen mit der Pflege und der Logopädie eine erste Anwendung des Sprechventils mit Monitoring erfolgen. Das digitale Manometer wird bei spontanatmenden Patienten verwendet, um den Ausatemdruck zu messen (gibt es genügend Platz zum Ausatmen neben der Kanüle?). Bei beatmeten Patienten kann nach der Ausatmung das PMV 007 kurz weggenommen werden, um zu beobachten, ob ein Druck entweicht. Nach dem ersten Versuch gibt die Logopädie eine Rückmeldung an den Arzt über die Evaluation des Sprechventilgebrauchs und Empfehlungen über die Tragedauer und häufigkeit des Sprechventils. Meist wird das Sprechventil erst für einige Minuten verwendet. Bei guter Toleranz und geringem Risiko zur Speichelaspiration wird die Tragedauer ausgeweitet. Rollenaufteilung der Berufsgruppen: Auf der Intensivstation: Die Rolle der Logopädie besteht darin, das Sprechventil aufzusetzen, den Patienten zu beobachten und beurteilen, ob der obere Atemweg durchgängig ist, der Patient über Schutzfunktionen verfügt (Husten, Räuspern) und den Speichel schlucken kann. Die Rolle der Intensivpflege besteht darin, den Patienten zu überwachen, das Sprechventil im Alltag zu verwenden und ggf. Anpassungen am Beatmungsmodus durchzuführen. In der Regel wird der Patient auf der Intensivstation überwacht: SpO2, Puls, Blutdruck, Herzrhythmus. Auf der Normalstation: Das Respi Care Team ist verantwortlich für die Einstellungen des Beatmungsgerät und allenfalls die Einrichtung eines zweiten Profils an der Beatmungsmaschine für Sprechventilgebrauch. Die Pflege ist verantwortlich für den täglichen Gebrauch des Sprechventils. Die Rolle der Logopädie besteht darin, das Sprechventil erstmals einzusetzen, den Patienten zu beobachten und beurteilen, ob der obere Atemweg durchgängig ist, der Patient über Schutzfunktionen verfügt (Husten, Räuspern) und den Speichel schlucken kann. In einem weiteren Schritt folgt eine Dysphagiediagnostik. Zusammen mit dem Respi Care Team wird das Vorgehen im Trachealkanülenmanagement evaluiert. Troubleshooting/Fehlerbehebung: Beim Messen der Sauerstoffsättigung darauf achten, dass der Clip richtig am Finger fixiert ist. Ein Sinken der Sauerstoffsättigung kann ein Hinweis sein auf zu viel Sekret pulmonal sein, dann steriles Absaugen, Sättigung wieder kontrollieren. Beim Einrichten des Sprechventils wird auf hygienisches Arbeiten mit sauberen Handschuhen geachtet, die Patienten werden in der Regel mindestens am Pulsoxymeter überwacht. Es empfiehlt sich besonders die ersten Male zu zweit zu arbeiten. 2
3 2. Sprechventil einrichten A) Sprechsituation mit violetten Sprechventil (PMV 2001) einrichten violettes Sprechventil, Spritze, Cuffmanometer bereitlegen ggf. Überwachung: SpO2, Puls, Blutdruck, CO2 den Patienten in eine aufrechte Position bringen (bei grossem Sekretstau kann der Patient auch nach dem Absaugen aufgerichtet werden) bei Bedarf im Mund absaugen während dem trachealen Absaugen entcuffen. Kontrollieren, ob Cuff und Kontrollballon vollständig entleert sind. Durchgängigkeit der oberen Atemwege testen; Kann der Patient durch Nase und Mund ausatmen? violettes SV aufsetzen ggf. Sauerstoff an den Adapter anschliessen Patient gut beobachten, Ausatmung muss funktionieren den Patienten zum Phonieren ermutigen Strich ins Absaugprotokoll machen (Dokumentation der Absaugung) Entfernung des Sprechventils Violettes SV entfernen Kanüle cuffen mit Spritze und/oder Cuffmanometer Bei Bedarf tracheal Sekret absaugen (sterile Vorgehensweise) Cuffdruck nach einigen Minuten nochmals kontrollieren wenn vorhanden: Tragezeit des Sprechventils eintragen ins Formular Spontanatmung mit Sprechventil Dokumentation in Imeso - IPS 3
4 B) Sprechsituation mit grünem Sprechventil (PMV 007) an einer Heim- Beatmungsmaschine (z. B. Vivo) einrichten grünes Sprechventil, Spritze, Cuffmanometer bereitlegen ggf. Überwachung: SpO2, Puls, Blutdruck, CO2 den Patienten in eine aufrechte Position bringen (bei grossem Sekretstau kann der Patient auch nach dem Absaugen aufgerichtet werden) bei Bedarf im Mund absaugen Beatmungsmaschine dekonnektieren und Patient steril tracheal absaugen (bei geschlossenem Absaugsystem fällt das Dekonnektieren weg) während dem trachealen Absaugen entcuffen. Kontrollieren, ob Cuff und Kontrollballon vollständig entleert sind. Die Durchgängigkeit der oberen Atemwege testen; Kann der Patient durch Nase und Mund ausatmen? PMV 007 aufsetzen wie auf dem Bild unten, Beatmung wieder anschliessen Beatmungsschlauch so sichern, dass kein Zug auf Trachealkanüle entsteht bei Beatmungsmaschine auf Profil für Beatmung mit PMV wechseln, sofern notwendig und vorhanden Patient gut beobachten, Ausatmung muss funktionieren, dazu auch Angaben des Beatmungsgerätes kontrollieren den Patienten zum Phonieren ermutigen Strich ins Absaugprotokoll machen (Dokumentation der Absaugung - IPS) Anpassungsmöglichkeiten an der Beatmungsmaschine: Tidalvolume erhöhen, bei Bedarf PIP (Peak Inspiratory Pressure) erhöhen bei Bedarf Der PEEP kann reduziert werden auf 0 cm H2O Anpassungen der Alarmgrenzen am Heim-Beatmungsgerät bei Verwendung des PMV 007: Druckgrenze anpassen Volumengrenze anpassen (Volumen pro Minute und Volumen pro Atemzug) Entfernung des Sprechventils PMV 007 entfernen und Beatmungsmaschine wieder mit Kanüle verbinden Profil wieder umstellen für Beatmung mit gecuffter Kanüle Kanüle cuffen mit Spritze und/oder Cuffmanometer Bei Bedarf tracheal Sekret absaugen (sterile Vorgehensweise) Cuffdruck nach einigen Minuten nochmals kontrollieren 4
5 3. Allgemeine Information Absaugen mit Sog von mbar; Sog regulieren möglich mit Verschliessen des Fingertipps. Warnschilder im Zimmer anbringen: Entcuffen bei Sprechventil, Alarmkabel eingesteckt? Sprechsituation mit Beatmung 2-teiliger Mount Katheter mit Passy Muir Ventil 007 Lagerung des 2-teiligen Mount Katheter mit PMV007 in der dafür eingerichteten Aufbewahrungsbox mit einem Ersatz-Set in der Box tägliche Reinigung des Sprechventils durch Pflege: mit warmen Wasser und milder Seife spülen und an der Luft trocknen lassen Wechsel des Sprechventils alle 2 Monate (Siehe Merkblatt Künstliche Nase und Sprechventil) Achtung: Die Verwendung eines HME-Filters zur passiven Befeuchtung ist mit dem Sprechventil nicht effizient, da die Ausatemluft über Mund und Nase geleitet wird und nicht zum HME. Alternative Mittel zur Befeuchtung sollten in Betracht gezogen werden. Aufbewahrungsbox Box offen mit 2-teiligem Mount Katheter + PMV 007 und Reservematerial Quelle: 5
Mehr als nur ein Sprechventil!
Mehr als nur ein Sprechventil! Das Passy-Muir-Sprechventil Vorteile des Passy-Muir-Sprechventils Bessere Stimmbildung Ein Mehrangebot an Luftvolumen stärkt die Stimmbildung und erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten
Trachealkanülen: Segen oder Fluch?
Trachealkanülen: Segen oder Fluch? Eine Tracheotomie und damit verbunden eine Versorgung mit einer Trachealkanüle ist nach schweren Unfällen oder bei ernsthaften Erkrankungen unter Umständen eine überlebensnotwendige
Weniger ist mehr. und es heißt Schluckventil!
Weniger ist mehr und es heißt Schluckventil! Trachealkanüle & Schlucken? Schlucken mit gecuffter TK Larynxelevation mechanisch eingeschränkt herabgesetzte Sensibilität im Pharynx Atem-Schluck-Koordination
Zur medigroba-fortbildung Tracheostomaversorgung
Herzlich willkommen! Zur medigroba-fortbildung Tracheostomaversorgung Referent: Friedemann Ohnmacht examinierter Krankenpfleger und Fachkraft für außerklinische Intensivpflege Übersicht Worüber genau reden
Behandlungspflege. Grundlagen, Bronchialtoilette und Prophylaxen
Behandlungspflege Tracheotomie Grundlagen, Bronchialtoilette und Prophylaxen Indikationen zur Tracheotomie Absehbare längerfristige Beatmung Blockaden der oberen Atemwege Längerfristige Erleichterung der
Tracheotomie / Laryngektomie PRODUKTKATALOG
1 Tracheotomie / Laryngektomie PRODUKTKATALOG 2 INHALTSVERZEICHNIS 3 Primed Medizintechnik GmbH ist ein erfahrener Hersteller von Medizinprodukten im Bereich Tracheotomie und Laryngektomie. Seit vielen
Praktikumsnachweis zur Weiterbildung Pflegeexperte/in für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung
Pädiatrie Praktikumsnachweis zur Weiterbildung Pflegeexperte/in für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung Insgesamt sind 80 Stunden Praktikum vorgesehen. Ein Teil (mind. 40 Stunden, auch alle 80 Stunden
Informationen zu unterschiedlichen Trachealkanülen
Erarbeitet von der Arbeitsgruppe Trachealkanülenmanagement der SGD letzte Aktualisierung 26.01.2017 Informationen zu unterschiedlichen Trachealkanülen 1) ID der Innenkanüle 2) AD der Aussenkanüle 3) Länge
Tracheostomapflege. Oksana Salwasser Vanessa Troß. (Kinderkrankenschwestern Früh- und Neugeborenenintensivstation)
Oksana Salwasser Vanessa Troß (Kinderkrankenschwestern Früh- und Neugeborenenintensivstation) Agenda 1. Einführung 2. Vorbereitung der Pflege 3. Durchführung der Pflege allgemein 4. Durchführung der Pflege
Praktikumsnachweis zur Weiterbildung Pflegeexperte/in für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung
Praktikumsnachweis zur Weiterbildung Pflegeexperte/in für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung Insgesamt sind 80 Stunden Praktikum vorgesehen. Ein Teil (mind. 40 Stunden, auch alle 80 Stunden möglich)
Dysphagie bei Patienten mit Trachealkanüle Klinische Diagnostik Pflegerelevante Therapiebausteine
Dysphagie bei Patienten mit Trachealkanüle Klinische Diagnostik Pflegerelevante Therapiebausteine Workshop für den 3. Bamberger Intensivpflegetag 30.11.2017 Marion Seuling, M.A. Klinische Linguistin (BKL)
Intubation ENDOTRACHEALE. Endotracheale Intubation Larynxmaske Larynxtubus
INTUBATION und TRACHEOTOMIE Intubation Endotracheale Intubation Larynxmaske Larynxtubus ENDOTRACHEALE INTUBATION Orotracheale Intubation Nasotracheale Intubation Indikationen Kontraindikationen Material
Spezielle Situation Tracheostoma Beatmungsversorgung
Spezielle Situation Tracheostoma Beatmungsversorgung Spezielle Situation Tracheostoma Beatmungsversorgung Die bestehende Kanüle macht Probleme. Es soll auf eine komplett andere Kanüle gewechselt werden.
Weaning nach Plan. Diskontinuierliches Weaning in der Praxis WER/ WANN/ WIE? Dirk Jahnke Fachkrankenpfleger A&I Oldenburg
Weaning nach Plan Diskontinuierliches Weaning in der Praxis WER/ WANN/ WIE? Dirk Jahnke Fachkrankenpfleger A&I Oldenburg Weaning Beatmungsformen NIV Analgosedierung Spontanatmung auch in kritischer Phase
1.0 Beginn einer mechanisch-invasiven Beatmung
Autor: Timothy Aebi Seite 1 von 10 1.0 Beginn einer mechanisch-invasiven Beatmung - Standard-Modus: BiPAP-Beatmung Falls nicht anders verordnet ist die Standardeinstellung der Beatmung nach Intubation
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung. Kanülenwechsel (geblockte / ungeblockte Trachealkanüle)
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung Kanülenwechsel (geblockte / ungeblockte Trachealkanüle) Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung* Kanülenwechsel Ziel: Der Trachealkanülenwechsel dient der
Adsafe TM CPR TASCHENBEATMUNGSGERÄT
4053 - Adsafe TM CPR TASCHENBEATMUNGSGERÄT 1 1. Faltbare Kissenmaske mit Sauerstoffanschluss 2. Einweg-Luftventil 3. Einweg-Luftfilter ** Alle Materialien sind latexfrei INHALT: 4. Elastischer Maskenkopfbügel
HEIMOMED. IFIMP Innsbruck den
HEIMOMED IFIMP Innsbruck den 17.06.2015 HEIMOMED Teil 1 Basics des Trachealkanülen Managements: Tracheostoma & Kanülenarten DGKS Catherina Haid Anatomie Normalzustand Zustand nach Tracheotomie Zustand
Sichere Atmung und sicheres Schlucken Atemwegsmanagement, Trachealkanülen und anderes
Block 2 / D Frührehabilitation Sichere Atmung und sicheres Schlucken Atemwegsmanagement, Trachealkanülen und anderes Paul Diesener Hegau-Jugendwerk Gailingen Neurologisches Krankenhaus und Rehabilitationszentrum
2.1 Airwaymanagement. Airwaymanagement Larynxtubus
2.1 2.1.1 Larynxtubus Grundlagen: Alternativen zur Maskenbeatmung und zur Intubation spielen seit mehreren Jahren eine zunehmende Rolle bei den Überlegungen zur Optimierung der Atemwegssicherung im präklinischen
FAHL DECANULATION-SET GEBRAUCHSANWEISUNG INSTRUCTIONS FOR USE
FAHL DECANULATION-SET GEBRAUCHSANWEISUNG INSTRUCTIONS FOR USE DE/EN BILDER / PICTURES 1 2 3 4 5 PIKTOGRAMM-LEGENDE / PICTROGRAM LEGEND d Bestellnummer / Catalogue number n Chargenbezeichnung / Batch code
Empfehlungen für ein interprofessionelles Trachealkanülenmanagement
Erarbeitet von der Arbeitsgruppe Trachealkanülenmanagement der SGD: Nadine Amrhein Kathrin Degenhardt Nadine Dunkel Veronika Schradi Hans Schwegler Heike Sticher Ursula Vith letzte Aktualisierung 21.08.2015
Inhalt. Teil A Leben mit Beatmung. Vorwort 8
Inhalt Vorwort 8 Teil A Leben mit Beatmung 1 Außerklinische Beatmung 10 1.1 Definition 10 1.2 Entwicklung 10 1.3 Zielvorstellungen 12 1.4 Institutionelle Versorgungsformen 13 1.4.1 Stationäre Versorgung
Kontinuierliches / diskontinuierliches Weaning?
Ein kurzer Artikel zum Thema Weaning! Kontinuierliches / diskontinuierliches Weaning? Kontinuierliches Weaning Dem Patienten wird zum trainieren der Atemmuskulatur die Respiratorunterstützung meist über
Kindgerechte Hilfsmittel
Kindgerechte Hilfsmittel rz_kinderhilfsmittel_katalog.indd 1 23.06.2009 13:26:28 Uhr Einleitung Die Kinderhilfsmittel von HEIMOMED. Für die besonderen Ansprüche kleiner Patienten. Eine Patientengruppe,
Zur Fortbildung Tracheostomaversorgung
Herzlich willkommen! Zur Fortbildung Tracheostomaversorgung Referent: Friedemann Ohnmacht examinierter Krankenpfleger Fachkraft für außerklinische Intensivpflege Übersicht Worüber genau reden wir eigentlich?
Ulrich Birkmann. Kurze Vorstellung: Seminare, FEES-Basis-Kurse. Schluckambulanz am Sankt Johannes Krankenhaus. Dipl. Heilpäd.
Kurze Vorstellung: Ulrich Birkmann Schluckambulanz am Sankt Johannes Krankenhaus Team Seminare, FEES-Basis-Kurse Folgen einer endotrachealen Intubation er Anlage eines Endotrachealtubus bis zum Wechsel
Langzeitbeatmung. und Wachkoma. Uwe Reich Wachkoma und
Langzeitbeatmung und Wachkoma Heimbeatmung OÖ Mobile Heimbeatmung (seit 2003) Schloss Haus (seit 2008, 6 Betten) Wachkomaabteilung Caritas Linz (seit 2009, 8 Betten) Mobile / Stationäre Einrichtung Grundausstattung
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma. Absaugen. Material. Vorgehen
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma Ziel & Zweck Sicherstellung einer einheitlichen und korrekten Handhabung bei der Pflege des Tracheostomas bzw. der Pflege und Betreuung von Patienten mit Tracheotomie
Sekretmanagement: Bronchialtoilette und Inhalation
Sekretmanagement: Bronchialtoilette und Inhalation Definition Die Reinigungsfunktion des Flimmerephitels ist durch den Tubus / Trachealkanüle unterbrochen Das Abhusten von Sekret ist erschwert Der Pat.
Tracheotomie. Tobias Fehr
Tracheotomie Tobias Fehr Tracheotomie Laryngektomie 2 Anatomie 3 Anatomie 4 Anatomie 5 Dilatationstracheotomie vs chirurgische Tracheotomie 6 chirurgische Tracheotomie 7 Dilatationstracheotomie 8 Wechsel
Tracheomalazie Pflegeaspekte bei Kindern. Vortrag von Yvonne Keiper (exam. Krankenschwester)
Tracheomalazie Pflegeaspekte bei Kindern Vortrag von Yvonne Keiper (exam. Krankenschwester) Emmys Geschichte Emmy s Geschichte Therapeutische Inhalationen und Medikation zur Bronchienerweiterung Salbutamol
Einschulungsprotokoll
Tracheoflexwechsel Schritt für Schritt für Betreuende Einschulungsprotokoll der RCU Tel. 01/91060/41635 von Klebeetikette Weitere Personen SOP des Wiener Krankenanstaltverbund 1 1 Ansatz für Beatmungsgerät
GEBRAUCHSANWEISUNG BEHEIZTER BEATMUNGSSCHLAUCH
GEBRAUCHSANWEISUNG BEHEIZTER BEATMUNGSSCHLAUCH Der beheizte Beatmungsschlauch hilft, Kondensation in Beatmungsschläuchen für erwachsene Patienten, die eine Beatmung mit positivem Luftdruck oder eine Maskenventilierung
Hans Schwegler. Trachealkanülenmanagement Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation
Hans Schwegler Trachealkanülenmanagement Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation Hans Schwegler Trachealkanülenmanagement Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation Schulz- Kirchner Verlag Bibliografische
Hemolung. Michael Giebe Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivtherapie Praxisanleiter
Hemolung Michael Giebe Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivtherapie Praxisanleiter Hemolung Übersicht-Teil 1 1) Indikation 2) Kontraindikation 3) Nutzen für COPD-Patienten 4) Auswahlkriterien
Tracheostomaversorgung. Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung
Tracheostomaversorgung Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung Die WKM GmbH bietet als großer Fachhändler in Bayern das gesamte Leistungsspektrum an medizintechnischen Hilfsmitteln
1.0 Beginn einer mechanisch-invasiven Beatmung
Autor: Timothy Aebi Seite 1 von 10 1.0 Beginn einer mechanisch-invasiven Beatmung - Standard-Modus: BiPAP-Beatmung Falls nicht anders verordnet ist die Standardeinstellung der Beatmung nach Intubation
Care at home. TRACHEOSTOMIE Tipps zum Wechseln und Reinigen von Tracheostomiekanülen
Care at home TRACHEOSTOMIE Tipps zum Wechseln und Reinigen von Tracheostomiekanülen WERTVOLLE TIPPS FÜR EINEN OPTIMALEN KANÜLENWECHSEL Tracheostomiekanülen von rüsch bieten Ihnen ein Höchstmaß an Qualität,
F.O.T.T.: Hex, hex effizient therapeutische Hilfen im Alltag bieten!
F.O.T.T.: Hex, hex effizient therapeutische Hilfen im Alltag bieten! Ricki Nusser-Müller-Busch, MSc (Neuroreha) Instruktorin für Facio-OraleTrakt Therapie, F.O.T.T. Senior Instruktorin für Manuelle Schlucktherapie
Informationen für Anwender. Kanülenwechsel bei Tracheostomie
Informationen für Anwender Kanülenwechsel bei Tracheostomie Inhaltsverzeichnis Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland 2 Inhaltsverzeichnis / Einleitung 3 Wechsel der Trachealkanüle 4 Wechsel der Innenkanüle
Gesamtsortiment. Tracheotomie & Laryngektomie
Gesamtsortiment Tracheotomie & Laryngektomie VORWORT Die Anlage eines Tracheostomas oder auch eine Laryngektomie sind erhebliche Eingriffe in das Leben des Patienten und seines direkten Umfeldes. Die gesamte
Beatmungsgerät Trend 500
Beatmungsgerät Trend 500 Einschulungsprotokoll der RCU Tel. 01/91060/41635 von Klebeetikette Weitere Personen SOP des Wiener Krankenanstaltverbund 1 1 Geräteerklärung Frontansicht Ansatz für Heizung Ein-Ausschalter
Kurzfristige Lösung: Erhöhung der Sauerstoff-Konzentration %
PO 2 zu niedrig Kurzfristige Lösung: Erhöhung der SauerstoffKonzentration 60100% Optimierung der Beatmung Tidalvolumen ok => ca 500 ml/atemzug? Falls nicht => Inspirationsdruck bis Tidalvolumen Grenze
Ventrain, für die Beatmung durch kleine Lumen
Ventrain, für die Beatmung durch kleine Lumen Beatmungsprinzip Die einzigartige, proprietäre EVA -Technologie (Expiratory Ventilation Assistance) ermöglicht eine aktive Exspiration durch Saugunterstützung.
Alternative Beatmungsstrategien. PD Dr. M. Gehling Chirurgische Intensivstation 1, Klinikum Kassel Kassel
Alternative Beatmungsstrategien PD Dr. M. Gehling Chirurgische Intensivstation 1, Klinikum Kassel Kassel Steuerungselemente der Beatmung Steuerungselemente der Beatmung Stellgröße Kontrollgröße PEEP art.
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung. Absaugung (oral / nasal und tracheal) und Inhalation
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung Absaugung (oral / nasal und tracheal) und Inhalation Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung* Absaugung Ziel: Ziel des Absaugens ist es, die Atemwege frei
Tracheostomaversorgung. Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung
Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung Die WKM GmbH bietet als großer Fachhändler in Bayern das gesamte Leistungsspektrum an medizintechnischen Hilfsmitteln und Produkten für die außerklinische
Eine gute Technik bei Atemnot ist die sogenannte Lippenbremse. Damit ist gemeint, dass man durch den Mund ausatmet und zwar so, dass die Lippen
Atemübungen Atemübungen Wenn Sie akute Atemnot haben oder husten müssen, dann gibt es einige hilfreiche Techniken, die Ihnen die Atmung erleichtern können, die wir Ihnen hier vorstellen möchten. Versuchen
Peak-Flow-Messung UNIVERSITÄT DES SAARLANDES. Definition, Indikation, Durchführung und Ergebnisse für MTAF-Schule. Jung R. 19.
Definition, Indikation, Durchführung und Ergebnisse für MTAF-Schule Jung R. Institut für Arbeitsmedizin der UNIVERSITÄT DES SAARLANDES 19. Oktober 2016 Peak-Flow Die Peak-flow-Messung beschreibt den exspiratorischen
Logopädische Therapie: Essen mit geblockter Kanüle?
Logopädische Therapie: Essen mit geblockter Kanüle? Natascha Leisi, Logopädin MSc Neurorehabilitation Kantonsspital St. Gallen, Hals-Nasen-Ohrenklinik Indikationen für Tracheotomie Sicherung der Atmung
Produktkatalog. Bender Medical Vertrieb GmbH
Produktkatalog Bender Medical Vertrieb GmbH VORWORT Tracheotomie und Laryngektomie sind sehr sensible Themen, die vor allem Betroffene und an der Genesung beteiligte Personen vor besondere Aufgaben stellen.
TRAINING & T RANSFER PFLEGE 4
TRAINING & T RANSFER PFLEGE 4 Curriculumsverbund ABZ (Hrsg.) Wundmanagement KURZCHECKLISTEN FÜR DIE PRAXIS 1 3. Auflage 6 KURZCHECKLISTEN FÜR DIE PRAXIS 6.1 Steriles Material bereitstellen 6.2 Verbandswechsel
Eine gute Technik bei Atemnot ist die sogenannte Lippenbremse. Damit ist gemeint, dass man durch den Mund ausatmet und zwar so, dass die Lippen
Atemübungen Atemübungen Wenn Sie akute Atemnot haben oder husten müssen, dann gibt es einige hilfreiche Techniken, die Ihnen die Atmung erleichtern können, die wir Ihnen hier vorstellen möchten. Versuchen
Geschlossene Absaugsysteme. E n t fe r n t Tr ac h e a l s e k r e t b e i i n t u b i e r t e n
Geschlossene Absaugsysteme PRODUKTMERKMALE E n t fe r n t Tr ac h e a l s e k r e t b e i i n t u b i e r t e n Pat i e n t e n o h n e Ö ffnen d es S ys t e m s R e d uziert I n fe k t i o n s r i s i
Mein Intensivtagebuch. Neuro-Intensivstation
Mein Intensivtagebuch Neuro-Intensivstation Liebe Frau/lieber Herr, VAKAT aufgrund einer schweren Erkrankung müssen Sie für eine bestimmte Zeit auf unserer Intensivstation behandelt werden. Dies bedeutet,
Anlage 18 - Tracheostomaartikel LEGS: Hilfsmittel für Tracheostomatherapie und Beatmung PG 01
Anlage 18 - artikel LEGS: 19 00 700 Hilfsmittel für therapie und Beatmung PG 01 0124010 geringer Saugleistung, netzabhängig über ein Manometer, im enthalten: separates Spülglas, Bakterienfilter, Fingertip,
Hartmut Lang 1.1 Obere Atemwege 4 1.2 Untere Atemwege 6 1.3 Atemhilfsmuskulatur 12 1.4 Physiologie 13 Zum Weiterlesen und Nachschlagen 16
I Grundlagen der Atmung und des respiratorischen Versagens 1 1 Anatomie und Physiologie der Atmung 3 1.1 Obere Atemwege 4 1.2 Untere Atemwege 6 1.3 Atemhilfsmuskulatur 12 1.4 Physiologie 13 Zum Weiterlesen
Qualitätsprüfung nach der neuen QPR: Strukturelle Anforderungen an die außerklinische Intensivpflege
Qualitätsprüfung nach der neuen QPR: Strukturelle Anforderungen an die außerklinische Intensivpflege Dr. Waltraud Hannes Leiterin Verbund QP Pflegeeinrichtungen Ankündigung der Qualitätsprüfung Vollständige
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma. Absaugen. Material. Vorgehen
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma Ziel & Zweck Sicherstellung einer einheitlichen und korrekten Handhabung bei der Pflege des Tracheostomas bzw. der Pflege und Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohner
Intermediate-Care im REHAB Basel
Intermediate-Care im REHAB Basel Warum braucht eine Reha-Klinik eine Intermediate Care Station Eingangskriterien für die Intermediate Care Station im REHAB Basel Keine Intensivpflichtigkeit mehr Hämodynamische
André Gerdes
André Gerdes 2005 www.intensivcareunit.de Einführung: Problemzone Tubus. Beim intubierten oder tracheotomierten maschinell beatmeten Patienten sind zwei Systeme Beatmungssystem und Lunge - miteinander
WILAflow Elite Beatmungsgerät
DE WILAflow Elite Beatmungsgerät für Früh- und Neugeborene Nicht-invasive Atemtherapie für die empfindlichsten Patienten 0197 -Beatmung neu definiert Neue Generation der -Beatmung für Früh- und Neugeborene
für Baby und Kleinkind Anleitung
batteriebetriebener Schnupfi Nasensekretsauger für Baby und Kleinkind Anleitung Der Schnupfi Nasensekretsauger gegen verstopfte Babynäschen. Entfernt schnell und hygienisch Baby's Nasensekret Sanft und
Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das?
7. Tübinger Fachtagung für die Kinderkrankenpflege 20.- 21.09.12 Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das? - Aus Sicht der Intensivpflege - Anne%e Schmeh Fachkinderkrankenschwester
Bedienungsanleitung. MICROPERC -Set steril, zur Einmalverwendung PD-PN-1008
Bedienungsanleitung MICROPERC -Set steril, zur Einmalverwendung PD-PN-1008 PMT GmbH Im Gewerbegebiet 11 D 66709 Weiskirchen Telefon: +49 (0)6876 9100-0 PD_IFU_MICROPERC-Set-D_A 1 1 Sicherheit 1.1 Vorgesehener
Prävention der VAP (Ventilator assoziierte Pneumonie) Wo stehen wir 2018?
55. Hygienekreis, 10. 04. 2018 Prävention der VAP (Ventilator assoziierte Pneumonie) Wo stehen wir 2018? Marie-Theres Meier, Fachexpertin Infektionsprävention Carmen Karde, MScN, Pflegexpertin Intensivstation
Beatmungsgerät VS-Ultra Einschlauchsystem & Heizung
Beatmungsgerät VS-Ultra Einschlauchsystem & Heizung Einschulungsprotokoll der RCU Tel. 01/91060/41635 von Klebeetikette Weitere Personen SOP des Wiener Krankenanstaltverbund 1 1 Geräteerklärung Frontansicht
Invasiv Mechanische Ventilation
Lindenhofspital Invasiv Mechanische Ventilation 1.0 Beginn einer mechanisch-invasiven Beatmung - Standard-Modus: BiPAP-Beatmung Falls nicht anders verordnet ist die Standardeinstellung der Beatmung nach
Stumm wegen Beatmung oder Aspiration? Nein Danke! Strategien zum Freihalten der Atemwege. Ein Workshop des Dysphagie-Netzwerk-Südwest e.v.
[email protected] [email protected] www.hegau-jugendwerk.de www.dysphagie-netzwerk-suedwest.de 10. Münchner Außerklinischer Intensiv Kongress, München, 27.- 28. Oktober
Der richtige Cuffdruck bei Larynxmasken
Der richtige Cuffdruck bei Larynxmasken Dichtigkeit, Größe, Material Produziert von Ambu A/S & Ambu Deutschland GmbH Verfasst von Dr. Frank Samsøe Jensen, M.D., PhD. ATEMWEGSMANAGEMENT Die getesteten
Allgemeine Vorsichtsmassnahmen. Marianne Schwark Hygieneberaterin Spital Rorschach
Allgemeine Vorsichtsmassnahmen Marianne Schwark Hygieneberaterin Spital Rorschach Ziel der Spitalhygiene Vermeiden von nosokomialen Infektionen und Infektionskrankheiten bei Patienten und beim Personal
Standardmassnahmen. Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen. Karin De Martin 1. Hygienetag Hygieneverbund Ostschweiz
Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen WOZU: Minimierung des Übertragungsrisikos Aus bekannten oder unbekannten Infektionsquellen
Mike Seifarth. Leiter Wohnbereich Respiration. Tilia Wittigkofen Bern 15
Mike Seifarth Leiter Wohnbereich Respiration Tilia Wittigkofen Jupiterstrasse 65 3000 Bern 15 [email protected], stiftung www.tilia-stiftung.ch 1 Der Patient/Bewohner mit Trachealkanüle im
Da geht einem ja die Luft aus! 1. Fall
Fall des Monats August 2013 Da geht einem ja die Luft aus! 1. Fall Fall-Nr.: 36176 Was ist passiert? Von der Normalstation wurde ein Patient als Notfall auf die ITS verlegt. Bekannt war eine exabierte
Sprechen mit invasiver Beatmung. Wie geht das?
25. Jahreskongress der DIGAB in Köln, 22.-24. Juni 2017, Workshop 09 Sprechen mit invasiver Beatmung. Wie geht das? Stephan Walterspacher II. Medizinische Klinik, Klinikum Konstanz Lungenzentrum, Studienzentrum
Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
FORTBILDUNGEN 2018 Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Benjamin Britten (1913 76), brit. Komponist fotocommunity.de Sehr geehrte Damen und Herren, werte Kolleginnen
Hygienische Aufbereitung von Hilfsmitteln der Respiratorischen Heimtherapie
Hilfsmittel Überwachungsgeräte für Vitalfunktionen Überwachungsgeräte f. Vitalfunktionen W Atmungssensoren, Mehrpatienten-Produkt T Atmungssensoren, Einmal-Produkt W EKG-Elektroden, Mehrpatienten-Produkt
Nach den Leitlinien vom European Resuscitation Council Laien - Reanimationsschulung des Kath.Klinikums Essen
Nach den Leitlinien vom European Resuscitation Council 2010 Laien - Reanimationsschulung des Kath.Klinikums Essen Überarbeitet durch S.Mühlan(Ltg,R.Schruba(FKP Teil 1: Basismaßnahmen Stellen Sie sich die
praxisnarkose.ch Dr. med. Arthur Bärtsch FMH Anästhesiologie
praxisnarkose.ch Dr. med. Arthur Bärtsch FMH Anästhesiologie Dr. med. Arthur Bärtsch Niederwilerstr. 14 8753 Mollis Tel. 055 622 21 48 Unsere Patienten und wie wir sie aufklären Welche Patienten können
Intensivtagebuch. von BEGEGNE DEM, WAS AUF DICH ZUKOMMT, NICHT MIT ANGST, SONDERN MIT HOFFNUNG FRANZ VON SALES
Intensivtagebuch von BEGEGNE DEM, WAS AUF DICH ZUKOMMT, NICHT MIT ANGST, SONDERN MIT HOFFNUNG FRANZ VON SALES SEHR GEEHRTE PATIENTIN, SEHR GEEHRTER PATIENT, LIEBE ANGEHÖRIGE, Dieses Tagebuch ist Ihr Tagebuch,
FIBEROPTISCHE UNTERSUCHUNG DES SCHLUCKENS Berliner Dysphagie Index. Name: geb.: Diagnosen:
Name: geb.: Diagnosen: Datum: Etikett Fragestellung: Stat.: Amb.: Erstuntersuchung Verlaufskontrolle Videodokumentation Ernährung Oral Enteral PEG Enteral MS Parenteral Trachealkanüle Keine Sprechkanüle
Absaugen von Atemwegsekreten/Spülflüssigkeiten
Absaugen von Atemwegsekreten/Spülflüssigkeiten Das Wichtigste... 1 Standardmassnahmen: Das Wichtigste... 1 Allgemeine Grundsätze beim Absaugen von Atemwegsekreten... 1 Endotracheales Absaugen bei oraler/nasaler
Physiologie der Atmung
Beatmungstherapie Grundlagen der maschinellen Beatmung Ambulanter Pflegedienst Holzminden Nordstr. 23 37603 Holzminden 1 Physiologie der Atmung Ventilation (Belüftung der Alveolen) Inspiration (aktiv)
Anlage für die Versorgung mit Tracheostoma/Laryngektomie zum Rahmenvertrag Hilfsmittel vom gem. 127 Abs. 2 SGB. Vertrag Nr.
Vertrag Nr.: 58 Anlage 5.12.2 vereinbarung für die Versorgung bei Tracheostoma/Laryngektomie zum Rahmenvertrag zur Hilfsmittelversorgung gemäß 127 Abs. 2 SGB V zwischen Vertragspartner und der AOK Rheinland/Hamburg
Messen Sie immer in der gleichen Körperhaltung. Also immer im Stehen oder immer im Sitzen. Schieben Sie die Anzeigemarke der Skala auf Null.
Mein COPD Tagebuch Mein COPD Tagebuch Das COPD-Tagebuch soll dazu dienen, dass Sie und Ihr Arzt genau verfolgen können, wie gut Sie Ihre Erkrankung unter Kontrolle haben. Sie können hier täglich notieren:
«Step bei Step» Standardmassnahmen
«Step bei Step» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen Inhalt: Ziel der Massnahmen Händehygiene Weitere Standardmassnahmen
Ventrain, für die Beatmung durch kleine Lumen
Ventrain, für die Beatmung durch kleine Lumen Beatmungsprinzip Die einzigartige, proprietäre EVA-Technologie (Expiratory Ventilation Assistance) ermöglicht eine aktive Exspiration durch Saugunterstützung.
Julia Schulz de Barba, DGKS
Julia Schulz de Barba, DGKS AKH Wien Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin Klinische Abteilung für Nuklearmedizin Themen Begriffserklärung Tracheostoma: welche Arten werden unterschieden
Technische Grundlagen. Martin Walti Head Development CT / PVS Medela AG
Martin Walti 27.11.2015 Head Development CT / PVS Medela AG 14.12.2015 1 Übersicht 1. Einführung 2. Absolutes und relatives Vakuum 3. Luftfluss-Messung 4. Fluid-Messung 5. Druckregulierung Der Siphon Druckregulierung
Beatmung für Einsteiger
Beatmung für Einsteiger Theorie und Praxis für die Gesundheits- und Krankenpflege Bearbeitet von 2., neu bearbeitete Auflage 2015. Buch. XV, 299 S. Softcover ISBN 978 3 662 45988 1 Format (B x L): 19,3
P.A.N. Ambulant im fürst Donnersmarck-haus. Das Atmen trainieren. Entwöhnung von Beatmung
P.A.N. Ambulant im fürst Donnersmarck-haus Das Atmen trainieren UEvB Unterstützung bei der Entwöhnung von Beatmung Nach einem Unfall oder bei schwerer Erkrankung sind Beatmung und Trachealkanüle oft unverzichtbare
Konsequenzen der Kanülenauswahl für die Bereiche:
De rb r: oh nr ch das Kan r u d üle k c il i in es fd an! Au e ne re n Wer te k o mm t Konsequenzen der Kanülenauswahl für die Bereiche: Sprechen, Schlucken, Atmung und Sekretmanagement der innere Wert
Leitfaden für die Pflege: Elternanleitung Tracheostoma. Inhaltsverzeichnis
Leitfaden für die Pflege: Elternanleitung Tracheostoma Inhaltsverzeichnis 1. Ablauf... 2 2. Durchführung einzelner... 2 3.... 3 3.1. Absaugen... 3 3.2. Tracheostomapflege und Trachealkanülenfixierung...
