Matrikelnummer: Studiengang:
|
|
|
- Waldemar Richter
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Seite 1 Name: Vorname: Fachbereich: Seite 1 BI WI/BI Matrikelnummer: Studiengang: Diplom Bachelor ERGEBNIS Aufgabe Punktzahl Erreicht (15) Summe: 45 (60) NOTE:
2 Seite 2 AUFGABE 1 Belastungsverteilung (5 Punkte) Für das Einzugsgebiet eines Flusses soll der mittlere Gebietsniederschlag ermittelt werden. Das Einzugsgebiet ist in Abbildung 1 dargestellt. Es liegen gemessene Niederschlagshöhen von vier Regenmessern (R1 R4) vor. a) Was ist der Unterschied zwischen einem Regenmesser und einem Regenschreiber? Welche zusätzliche Information geht aus diesem Unterschied hervor? (1 Punkt) Ein Regenschreiber misst zusätzlich zur Niederschlagsmenge auch den zeitlichen Verlauf des Niederschlags. Als zusätzliche Information geht der Verlauf der Niederschlagsintensität aus den Aufzeichnungen hervor. b) Berechnen Sie nun den mittleren Gebietsniederschlag mit dem Thiessen-Polygon-Verfahren! Nutzen Sie hierfür die gegebenen Niederschlagsdaten der Regenmesser R1 R4, sowie Abbildung 1! (4 Punkte) (12 * 13 mm + 7,5 * 15 mm + 7,75 * 16 mm + 9,5 * 17 mm) / 36,75 = ~15,2 mm Niederschlagsdaten: R1: h N1 = 13 mm R2: h N2 = 15 mm R3: h N3 = 16 mm R4: h N4 = 17 mm Abbildung 1: Darstellung des Einzugsgebiets und der Regenmesser
3 Seite 3 AUFGABE 2 Belastungsaufteilung (12 Punkte) Für ein Niederschlagsereignis liegen die Aufzeichnungen eines Regenschreibers vor (s. Abbildung 2). a) Wie hoch war der Gesamtniederschlag h N [mm] zwischen 9:00 und 12:00 Uhr? (1 Punkt) 6 mm + 3 mm + 6 mm = 15 mm b) Wie groß war die höchste Niederschlagintensität i N,max [mm/h] zwischen 9:00 und 12:00 Uhr)? Wodurch ist diese aus den Regenschreiberaufzeichnungen visuell ersichtlich? (1 Punkt) 3 mm / 0,25 h =12 mm/h c) Wie groß war die durchschnittliche Niederschlagsintensität i N [mm/h] zwischen 9:30 und 11:30 Uhr? (1 Punkt) 15 mm / 2 h = 7,5 mm/h d) Geben Sie die in Aufgabenteil b) und c) berechneten Niederschlagsintensitäten als maximale bzw. mittlere Regenspende r max bzw. r [l / s*ha] an! (1 Punkt) r max. = 12 mm/h * 2,78 l/ s*ha = 33,36 l /s*ha r = 7,5 mm/h * 2,78 l/ s*ha = 20,85 l /s*ha Abbildung 2: Regenschreiberaufzeichnung
4 Seite 4 e) Geben Sie die Niederschlagsintensitäten und Niederschlagshöhen für die in Tabelle 1 genannten Zeiträume an! Füllen Sie dazu die leeren Zellen in Tabelle 1 aus! Uhrzeit i N [mm/h] h N [mm] 9:30 10:00 9 4,5 10:00 10:30 9 4,5 10:30 11: :00 11: Tabelle 1: Niederschlagsintensitäten und höhen f) Durch Infiltrationsversuche wurden die Anfangsinfiltrationsrate i V0 [mm/h] und die Infiltrationsrate bei Sättigung des Bodens i Vc ermittelt (s. unten). Für die Retentionskonstante k wird 25 min angenommen. Berechnen Sie mit diesen Angaben und mithilfe des Horton-Verfahrens die Verlustrate i V (t) [mm/h] und die effektive Niederschlagsintensität i eff [mm/h]! Nutzen Sie dafür Tabelle 2! (4 Punkte) Infiltrationsrate zu Beginn des Ereignisses: Infiltrationsrate bei Sättigung des Bodens: Retentionskonstante: i V0 = 3,5 mm/h i Vc = 1,0 mm/h k = 25 min Uhrzeit i V (t) [mm/h] 9:30 Uhr 3,5 10:00 Uhr 1,75 10:30 Uhr 1,23 11:00 Uhr 1,07 11:30 Uhr 1,02 Uhrzeit i N [mm/h] h N [mm] i V (t) [mm/h] i eff [mm/h] 9:30 10:00 9 4,5 2,63 6,37 10:00 10:30 9 4,5 1,49 7,51 10:30 11: ,15 0,00 11:00 11: ,04 10,96 Tabelle 2: Berechnungstabellen zum Horton-Verfahren g) Was wird versucht mit dem Horton-Verfahren abzubilden? (1 Punkt) Die Aufsättigung des Bodens. h) Warum ist die Anfangsinfiltrationsrate i V0 größer als die Infiltrationsrate bei gesättigtem Boden i Vc? (1 Punkt) Der Boden kann im ungesättigten Zustand mehr Niederschlag abführen, als im gesättigten.
5 u(t*, T) [1/h] Name: Seite 5 AUFGABE 3 Abflusskonzentration (12 Punkte) Für das Einzugsgebiet des Ahrbachs sollen die Auswirkungen eines Niederschlagsereignisses mit dem Einzellinearspeicherverfahren ermittelt werden. Dafür liegen Aufzeichnungen des Niederschlagsereignis (s. Abbildung 4) des Ahrbachs sowie ein in Voruntersuchungen ermittelter Abflussbeiwert von = 0,46 vor. Das Einzugsgebiet hat eine Größe von A E = 55 km². Der Basisabfluss aus dem Gebiet beträgt 7500 l/s. a) Bestimmen Sie die Übertragungsfunktion u (t*,t) für das Einzugsgebiet! Gehen Sie dafür von einer Retentionskonstante von k = 0,48 h und einem Zeitschritt T= 30 min aus. Tragen Sie das Ergebnis in Abbildung 3 ein! t* [min] u(t,t*) [1/h] 0 0, , , , , , , , , ,000 Ahrbach 1,4 1,2 1,29 1 0,8 0,6 0,4 0,2 0,46 0,16 0 0,00 0,06 0,02 0,01 0, t [min] Abbildung 3: Übertragungsfunktion
6 Niederschlagsintensität i N [mm/h] Name: Seite 6 16,0 15,0 14,0 13,0 12,0 11,0 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 14:00-14:30 14:30-15:00 15:00-15:30 15:30-16:00 16:00-16:30 Uhrzeit Abbildung 4: Verlauf der Niederschlagsintensität b) Ermitteln Sie aus den in Abbildung 4 dargestellten Niederschlagsintensitäten i N die effektiven Niederschlagsintensitäten i eff [mm/h] mit dem obengenannten Abflussbeiwert = 0,46! Tragen Sie die Ergebnisse in Abbildung 5 ein! i eff (14:30-15:00) = 0,46 * 15 mm = 6,9 i eff (15:00-15:30) = 0,46 * 10 mm = 4,6
7 Gesamtabfluss Q [m³/s] Niederschlagsintensität ieff [mm/h] Name: Seite 7 100,0 0 90,0 1 80,0 70,0 75,72 77, ,0 50,0 4, ,0 30,0 6,9 32, ,0 16, ,0 10,56 8,58 7,88 7,63 7,55 7,52 7,51 7,50 9 0, :30 15:00 15:30 16:00 16:30 17:00 17:30 18:00 18:30 19:00 19:30 20:00 20:30 21:00 21:30 Uhrzeit Abbildung 5: Gesamtabflussganglinie und effektive Niederschlagsintensitäten c) Bestimmen Sie die aufgrund des in Aufgabenteil b) behandelten Niederschlagsereignisses entstehende Gesamtabflussganglinie in der Zeit von 14:30 bis 21:00 Uhr mithilfe der in Aufgabenteil a) ermittelten Übertragungsfunktion u(t*,t)! Tragen Sie die Ergebnisse in Abbildung 5 ein! (4 Punkte)
8 Seite 8 d) Führen Sie eine Volumenkontrolle durch! Bestimmen Sie dafür das Abflussvolumen des Direktabflusses V D [m³] zwischen 14:30 bis 21:00 Uhr und das effektive Niederschlagsvolumen V eff [m³]! V eff = (6,9 mm/h + 4,6 mm/h) * 0,5 h * 55 km² * 1 mm / 1000 m * 1 km² / m² = m³ V d = ((7,5-7,5)+(75,72-7,5))*0,5/2+((75,72-7,5)+(77,05-7,5))*0,5/2+. = m³ e) Was wird durch die Retentionskonstante k ausgedrückt? (1 Punkt) Über die Speicherkonstante k wird die Verweilzeit des Niederschlags im Speicher ausgedrückt. Sie drückt indirekt die Einzugsgebietscharakteristika aus. f) Welche Verfahren zur Abflusskonzentration sind Ihnen noch bekannt? Nennen Sie neben dem Einzellinearspeicherverfahren mindestens zwei weitere! (1 Punkt) Isochronenverfahren Einheitsganglinienverfahren
9 Seite 9 AUFGABE 4 Statistik (8 Punkte) Es liegen für die zwei benachbarten Pegel A und B eines Einzugsgebiets Messungen über den mittleren monatlichen Abfluss (MQ) für den Zeitraum Nov Juni 2009 vor. Die Messdaten sollen im Folgenden mit einer Doppelsummenanalyse auf Homogenität überprüft werden. a) Führen Sie eine Doppelsummenanalyse der Pegel A und B durch! Nutzen Sie dafür Tabelle 3 und Abbildung 6! (4 Punkte) b) Sind die Messdaten homogen? Begründen Sie Ihre Antwort! (1 Punkt) Die Messdaten sind inhomogen. Im April 08 kommt es zu einer einmaligen Beeinflussung (Sprung) des Pegels B, ab Dez. 08 kommt es zu einer bleibenden Beeinflussung (Knick) des Pegels B. c) Nennen Sie drei Arten von Inhomogenität und geben Sie dazu jeweils mögliche Ursachen an! (3 Punkte) 1.) einmalige Beeinflussung (Sprung) Baustelle; 2.) einmalige bleibende Beeinflussung (Knick) Änderung der Landnutzung; 3.) kontinuierliche willkürliche Beeinflussung Steuerung eines Speichers Monat mittlerer Abfluss Pegel A MQ A [m³/s] mittlerer Abfluss Pegel B MQ B [m³/s] Summe Pegel A MQ A [m³/s] Summe Pegel B MQ B [m³/s] Nov ,0 5,0 7,0 Dez 07 6,5 9,1 11,5 16,1 Jan ,2 19,5 27,3 Feb ,2 27,5 38,5 Mrz ,8 34,5 48,3 Apr ,0 40,5 66,3 Mai ,8 47,5 76,1 Jun 08 6,5 9,1 54,0 85,2 Jul 08 5,5 7,7 59,5 92,9 Aug ,0 64,5 99,9 Sep ,6 68,5 105,5 Okt ,4 74,5 113,9 Nov ,2 82,5 125,1 Dez ,2 90,5 152,3 Jan 09 7,5 25,5 98,0 177,8 Feb ,6 107,0 208,4 Mrz ,4 113,0 228,8 Apr 09 7,5 25,5 120,5 254,3 Mai ,4 126,5 274,7 Jun 09 5,5 18,7 132,0 293,4 Tabelle 3: Hilfstabelle zur Doppelsummenanalyse
10 Summe Pegel B Name: Seite ,0 300,0 250,0 200,0 150,0 Dezember ,0 April ,0 0,0 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 120,0 140,0 Summe Pegel A Abbildung 6: Hilfsdiagramm zur Doppelsummenanalyse
11 Wasserstand [mnn] Wasserstand [mnn] Name: Seite 11 AUFGABE 5 Abflusstransformation (8 Punkte) Für ein Hochwasserrückhaltebecken sind die Abflusskurve und die Speicherinhaltslinie bekannt. Für eine Zuflussganglinie zum Speicher wurde mit dem Modified-Pulse-Verfahren ein Teil der Abflussganglinie aus dem Speicher bestimmt (s. Tabelle 5). a) Berechnen Sie den maximalen Abfluss zwischen 12:20 und 14:40 Uhr! Zu welchem Zeitpunkt erreicht der Abfluss sein Maximum? Nutzen Sie für diese Berechnung Abbildung 7 und Abbildung 8 sowie Tabelle 4 und Tabelle 5! (6 Punkte) Q A,max (13:00 Uhr) = 9,83 m³/s ,0; 116,0 4,3; 114,0 5,8; 118,0 6,7; 120,0 7,7; 122,0 8,8; 124,0 10,0; 126, ,2; 110,0 3,7; 112, ,5; 106,0 2,8; 108, ,00 3,00 4,00 5,00 6,00 7,00 8,00 9,00 10,00 Speicherinhalt V [ m³] Abbildung 7: Speicherinhalt-Wasserstand Beziehung 11,5; 126, ,4; 124, ,9; 120,0 11,2; 122,0 10,0; 116, ,4; 114,0 10,5; 118,0 8,7; 112, ,9; 106,0 7,0; 108,0 7,9; 110, ,5 6,5 7,5 8,5 9,5 10,5 11,5 Abfluss Q A [m³/s] Abbildung 8: Abfluss-Wasserstand Beziehung
12 Seite 12 Wasserstand h [m über NN] Abfluss Q A [m³/s] Speicherinhalt S [m³] Q A /2+S/ t [m³/s] 106 5,90 2,50 23, ,00 2,80 26, ,90 3,20 30, ,70 3,70 35, ,40 4,30 40, ,00 5,00 46, ,50 5,80 53, ,90 6,70 61, ,20 7,70 69, ,40 8,80 79, ,50 10,00 89,08 Tabelle 4: Hilfstabelle zum Modified-Puls-Verfahren Uhrzeit Zufluss Q Z [m³/s] Q A /2+S/ t [m³/s] Abfluss Q A [m³/s] 09:40 6,50 25,45 6,50 10:00 6,50 25,45 6,50 10:20 6,80 25,60 6,55 10:40 7,90 26,39 6,84 11:00 8,80 27,90 7,25 11:20 10,30 30,20 7,80 11:40 12,00 33,55 8,41 12:00 12,50 37,38 8,99 12:20 12,30 40,80 9,43 12:40 11,90 43,47 9,69 13:00 10,40 44,93 9,83 13:20 8,20 44,40 9,78 Maximum um 13:00 Uhr erreicht! 13:40 6,50 41,97 9,54 14:00 6,50 38,93 9,19 14:20 6,50 36,24 8,84 14:40 6,50 33,90 8,48 Tabelle 5: Berechnungstabelle zum Modified-Puls-Verafhren
13 Seite 13 b) Skizzieren Sie jeweils Zufluss- und Abflussganglinie für einen geregelten und einen ungeregelten Speicher! Q Q t t Geregelter Speicher Ungeregelter Speicher
14 Seite 14 AUFGABE 6 Statistik NUR FÜR BACHELOR-STUDENTEN (15 Punkte) Für die Jahre liegen Jahreshöchstabflüsse HQ eines Pegels vor (s. Tabelle 6). Um das Auftreten zukünftiger Hochwasser abschätzen zu können soll eine Häufigkeitsanalyse durchgeführt werden. Jahr HQ [m³/s] , , , , , , , , , , , , , , , , , Tabelle 6: Pegelaufzeichnungen zu Jahreshöchstabflüssen HQ a) Bestimmen Sie folgende charakteristischen Werte der Stichprobe: Umfang der Stichprobe: Ausdehnung der Stichprobe: Mittelwertwert der Stichprobe: 19 Jahre 61,9 m³/s 47,1 m³/s = 14,8 m³/s Summe HQ / 19 =54,9 m³/s b) Berechnen Sie für die Messereihe die Klassenanzahl k und unterteilen Sie die Ausdehnung in k Intervalle zwischen 47 und 62 m³/s! k = 1,3 + 3,3* log (n) = 1,3 + 3,3 * log(19) = 5,2 5 Intervalle mit Klassenbreite b = 3: 47 50; 50 53; 53 56; 56 59; 59-62
15 Seite 15 c) Berechnen Sie die absolute n und relativen Häufigkeiten der einzelnen Klassen! Nutzen Sie für diese Aufgabe Tabelle 7. (3 Punkte) Klasse Absolute Häufigkeit Relative Häufigkeit Summenhäufigkeit bis bis 50,0 2 0,11 0,11 bis 53,0 4 0,21 0,32 bis 56,0 6 0,32 0,63 bis 59,0 3 0,16 0,79 bis 62,0 4 0,21 1,00 Tabelle 7: Hilfstabelle zur Bestimmun der absoluten und relativen Häufigkeit d) Tragen Sie die relative Häufigkeitsverteilung und die Summenhäufigkeitsline in Abbildung 9 ein! 1 0,9 0,8 0,7 0,6 0,5 0,4 0,3 0,2 0, Abbildung 9: Summenhäufigkeitslinie
16 Relative Häufigkeit Seite 16 Name: 0,35 0,32 0,30 0,25 0,21 0,21 0,20 0,15 0,10 0,11 0,16 0,05 0,00 bis 50 bis 53 bis 56 bis 59 bis 62 Klassen Abbildung 10: Relative Häufigkeitsverteilung e) Zu welchem Zweck werden Regressionsanalysen in der Hydrologie durchgeführt? Wenn aus einer einzelnen Messreihe die benötigten Informationen für die gestellte Aufgabe nicht unmittelbar ableitbar sind, werden sie über eine oder mehrere benachbarter Messreihen gleicher oder funktional verbundener Art abgeleitet. In der statistischen Analyse geschieht dies insbesondere durch Korrelations- und Regressionsanalysen. Auffüllen und Verlängern von Messreihen; Erstellen von Pegelbezugslinien. f) Welche statistischen Parameter werden für die Regressionsanalyse (Gleichung der Regressionsgerade) benötigt? Mittelwert, Standardabweichung, Varianz, Kovarianz Gleichung der Regressionsgeraden: y i = a + b * x i Darin enthalten sind die Regressionskoeffizienten a und b mit folgender Lösung: a = y m b * x m und b =s xy / s 2 x ; mit s xy =1/(n 1) Σ (x i x m )*( y i y m ) g) Was wird durch den Korrelationskoeffizienten r [-] ausgedrückt? In welchem Wertebereich kann r liegen? Der Bewertungsmaßstab für den Zusammenhang zwischen Messreihen ist der Korrelationskoeffizient ( 1 r 1). Je näher r an 1 reicht, desto signifikanter ist der Zusammenhang. Ist der Zusammenhang zwischen Messreihen als signifikant bestimmt worden (r > 0,7), kann der funktionale Zusammenhang der Messreihen durch Regressionsfunktionen beschrieben werden.
17 Seite 17
BODEN- UND GRUNDWASSER
BODEN- UND GRUNDWASSER 1. AUFGABE Gegeben ist ein Boden- und Grundwasserkörper mit folgenden Eigenschaften: k f -Wert : 10-3 m/s Porosität: 19 % Gefälle: 3,5 %o Flurabstand: 4 m In der ungesättigten Zone
Themen der Übung im Sommersemester 2007
1 Themen der Übung im Sommersemester 2007 1. Auswertung von Niederschlagsmessungen, Abflusskurve 2. Verfahren zur Ermittlung der Verdunstung 3. Aufstellen und Berechnen von Wasserbilanzen 4. Einführung
NIEDERSCHLAG. Hausübung 1
Hausübung 1 NIEDERSCHLAG Abgabe: 25.10.2017 Niederschlag wird nahezu weltweit mit einem Netz von Messstationen erfasst. Dabei handelt es sich um punktuelle Messungen. Für grundlegende Fragen der Ingenieurhydrologie
Matrikelnummer: Hochwasserentlastungsanlage (HWEA) GRUNDFACHPRÜFUNG WASSER UND UMWELT Wintersemester 2003/2004
b) Wie ist der unterschiedliche Verlauf der beiden Kurven zu begründen? Nennen Sie den aus hydraulischer Sicht wesentlichen Unterschied der beiden Anlagentypen. c) Erläutern Sie die verschiedenen Phasen
Gasbeschaffenheit bezüglich des Brennwertes "H s,eff " an wesentlichen Ein- und Ausspeisepunkten oder in den entsprechenden Teilnetzen
Gasbeschaffenheit bezüglich des Brennwertes " " an wesentlichen Ein- und Ausspeisepunkten oder in den entsprechenden Teilnetzen Der folgenden Tabelle können Sie die wesentlichen Einspeisebrennwerte und
Zuordnungen. 2 x g: y = x + 2 h: y = x 1 4
Zuordnungen Bei Zuordnungen wird jedem vorgegebenen Wert aus einem Bereich ein Wert aus einem anderen Bereich zugeordnet. Zuordnungen können z.b. durch Wertetabellen, Diagramme oder Rechenvorschriften
Bachelorprüfung Sommersemester 2014
Seite 1.07.014 Bachelorprüfung Sommersemester 014 Name: Vorname: Matr.Nr.: Hinweise: - Erlaubt: Alle schriftlichen Unterlagen (Skript, Bücher, Mitschrift, ), Taschenrechner. - Nicht erlaubt: Kommunikationsfähige
Kapitel 7. Crossvalidation
Kapitel 7 Crossvalidation Wie im Kapitel 5 erwähnt wurde, ist die Crossvalidation die beste Technik, womit man die Genauigkeit der verschiedenen Interpolationsmethoden überprüft. In diesem Kapitel wurde
Um die Güte die EZMW Prognosen abzuschätzen, wurden 2 Datensätze verwendet:
Kapitel 3 Niederschlagsdaten und Niederschlagsstatistik Um die Güte die EZMW Prognosen abzuschätzen, wurden 2 Datensätze verwendet: Beobachtungsdaten von der Niederschlagsstationen im ganzen Iran EZMW-Niederschlagsprognosen
Dr. I. Fahrner WiSe 2016/17 Fakultät Grundlagen Hochschule Esslingen Übungsblatt 2. Statistik
Dr. I. Fahrner WiSe 2016/17 Fakultät Grundlagen 6.10.2016 Hochschule Esslingen Übungsblatt 2 Statistik Stichworte: arithmetischer Mittelwert, empirische Varianz, empirische Standardabweichung, empirischer
Pressekonferenz - Stadtklima: Alpines Pumpen durchlüftet München
München, 6. November 1 Pressekonferenz - Stadtklima: Alpines Pumpen durchlüftet München Zahlen und Fakten zum Klima in München Inhalt: Die zehn wärmsten und kältesten Jahre und Jahreszeiten in München-Stadt
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen März 216 N [mm] LT [Grad C] März 216 1. Witterung Etwas zu kalt und leicht zu nass Die Mitteltemperatur
III. Folgen des Klimawandels in Hessen
III. Folgen des Klimawandels in Hessen 17.03.2016, Dr. Gerhard Brahmer Wie sieht das zukünftige Klima aus? Globale Klimamodelle - diverse - unterschiedliche Entwicklungsstände Klimaprojektionen - mit diversen
Bachelorprüfung Sommersemester / Juli 2013
Seite 1 Bachelorprüfung Sommersemester / Juli 2013 Name: Vorname: Matr.Nr.: Hinweise: - Erlaubt: alle schriftlichen Unterlagen (Skript, Bücher, Mitschrift, ), Taschenrechner. - Nicht erlaubt: kommunikationsfähige
Dr. W. Kuhlisch Dresden, Institut für Mathematische Stochastik
Dr. W. Kuhlisch Dresden, 12. 08. 2014 Institut für Mathematische Stochastik Klausur Statistik für Studierende der Fachrichtungen Hydrologie und Altlasten/Abwasser zugelassene Hilfsmittel: Taschenrechner
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen Dezember 15 N [mm] LT [Grad C] 1. Witterung Erheblich zu warm und viel zu trocken Die Mitteltemperatur
LARSIM-Anwendertreffen 2014
LARSIM-Anwendertreffen 214 Alternative statistische Maßzahlen zur Modellbewertung Definition und erste Ergebnisse Ingo Haag HYDRON Ingenieurgesellschaft für Umwelt und Wasserwirtschaft mbh Norbert Demuth
= 100 l/ (s ha). Prüfungsvorbereitung. (min) 5.4. Niederschlagshöhe [mm] min min min Regendauer [min]
Prüfungsvorbereitung In Bild 1a ist der zeitliche Verlauf eines Regenereignisses N dargestellt. Charakterisieren Sie das Ereignis nach Niederschlagshöhe [mm], mittlerer Intensität [L/s*ha] und Jährlichkeit
Statistik. Ronald Balestra CH St. Peter
Statistik Ronald Balestra CH - 7028 St. Peter www.ronaldbalestra.ch 17. Januar 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Statistik 1 1.1 Beschreibende Statistik....................... 1 1.2 Charakterisierung von Häufigkeitsverteilungen...........
Haupttabelle für Grundwasserstände EGLFING LEHRER 265B
Bayer Landesamt 25082017 Monatsmittelwerte [m ü NN] Hauptwerte der Abflussjahre [m ü NN] Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Datum HW MW Datum NW 1915 526,73 526,68 526,50 526,29 526,13 526,19
LARSIM Workshop 2017
LARSIM Workshop 2017 Verbesserungspotentiale hinsichtlich der Abflussbildung bei Starkregen Manfred Bremicker, Ute Badde Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Norbert Demuth
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik für Studierende der Informatik
INSTITUT FÜR STOCHASTIK WS 2007/08 UNIVERSITÄT KARLSRUHE Blatt 1 Dr. B. Klar Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik für Studierende der Informatik Musterlösungen
Hydrologie und Flussgebietsmanagement
Hydrologie und Flussgebietsmanagement o.univ.prof. DI Dr. H.P. Nachtnebel Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau Gliederung der Vorlesung Statistische Grundlagen Etremwertstatistik
Klimawandel in der Region CISBL
Klimawandel in der Region CISBL Klima-Werkstatt CISBL Kick-Off Veranstanlung 12. Oktober 2007 A. Marx, M. Mast, R. Knoche,, H. Kunstmann,, W. Seiler Forschungszentrum Karlsruhe, IMK-IFU, IFU, Garmisch-Partenkirchen
Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydraulik
Klausur Wasserbau, Wasserwirtschaft und Hydraulik Wintersemester 2015/2016 Mittwoch, den 09. März 2016 09.00-10.30 Uhr Nachname Vorname Matrikelnummer Bachelor BI Bachelor UI Bachelor WIBI Aufgabe Punkte
Brückenkurs Statistik für Wirtschaftswissenschaften
Peter von der Lippe Brückenkurs Statistik für Wirtschaftswissenschaften Weitere Übungsfragen UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz Mit UVK/Lucius München UVK Verlagsgesellschaft mbh Konstanz und München
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 3 1 Inhalt der heutigen Übung Vorrechnen der Hausübung B.7 Beschreibende Statistik Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben C.1: Häufigkeitsverteilung C.2: Tukey
Deskriptive Statistik Erläuterungen
Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik Erläuterungen Lernmaterial zum Modul - 40601 - der Fernuniversität Hagen 7 2.1 Einfache Lageparameter aus einer gegebenen Messreihe ablesen Erklärung
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen Mai 216 N [mm] LT [Grad C] Mai 216 1. Witterung Zu warm bei etwa normalem Niederschlag Die Mitteltemperatur
Zeitreihenanalyse. H.P. Nachtnebel. Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau. Definitionen und Anwendung
.. Zeitreihenanalyse H.P. Nachtnebel Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau Definitionen und Anwendung Definition Zeitreihe zeitliche Abfolge von Messwerten, deren Auftreten
Aus der Wolke bis in das Grundwasser wasserwirtschaftliche Untersuchungen und Planungen an einem Beispiel im Dresdener Raum
Aus der Wolke bis in das Grundwasser wasserwirtschaftliche Untersuchungen und Planungen an einem Beispiel im Dresdener Raum Dipl.-Ing. Bettina Knab BAUGRUND DRESDEN Ingenieurgesellschaft mbh Inhaltsübersicht
1. Aufgabe. Bei einer Lehrveranstaltungsbewertung werden folgende Merkmale untersucht: Ordnen Sie diese entsprechenden Skalentypen zu.
Statistik 1 Übungsaufgaben 1. Aufgabe Bei einer Lehrveranstaltungsbewertung werden folgende Merkmale untersucht: Ordnen Sie diese entsprechenden Skalentypen zu. Titel der Lehrveranstaltung Allgemeiner
Hydrologie und Flussgebietsmanagement
Hydrologie und Flussgebietsmanagement o.univ.prof. DI Dr. H.P. Nachtnebel Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiver Wasserbau Gliederung der Vorlesung Statistische Grundlagen Extremwertstatistik
Thiele+Büttner GbR: Die Verwendung der Euler-2-Verteilung Seite 1 als Niederschlagsinput in NA-Modelle
Thiele+Büttner GbR: Die Verwendung der Euler-2-Verteilung Seite 1 1 Einführung in die Problematik Als Input in NA-Modelle wird bei Bemessungsaufgaben üblicherweise ein KOSTRA- Niederschlag mit der Jährlichkeit
Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3
Inhaltsverzeichnis: Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3... 2 Aufgabe 1... 2 Aufgabe 2... 2 Aufgabe 3... 2 Aufgabe 4... 3 Aufgabe 5... 3 Aufgabe 6... 3 Aufgabe 7... 4 Aufgabe 8... 4 Aufgabe 9... 5 Aufgabe
Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester Aufgabe 1
Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik I (mit Kurzlösung) Sommersemester 2015 Aufgabe 1 In der aktuellen
Inhaltsverzeichnis: Aufgaben zur Vorlesung Statistik Seite 1 von 10 Prof. Dr. Karin Melzer, Prof. Dr. Gabriele Gühring, Fakultät Grundlagen
Inhaltsverzeichnis: 1. Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3... 2 Aufgabe 1... 2 Aufgabe 2... 2 Aufgabe 3... 2 Aufgabe 4... 2 Aufgabe 5... 3 Aufgabe 6... 3 Aufgabe 7... 4 Aufgabe 8... 4 Aufgabe 9... 4 Aufgabe
Hochschule Darmstadt FB Mathematik und Naturwissenschaften. Statistik. für Wirtschaftsingenieure (B.Sc.) Sommersemester 2017
für Wirtschaftsingenieure (B.Sc.) Sommersemester 017 Dr. rer. nat. habil. E-mail: [email protected] 1 Hochschule Darmstadt, Fachbereich MN Sommersemester 017 Testklausur zur Vorlesung Wirtschaftsstatistik
Dr. Maike M. Burda. Welchen Einfluss hat die Körperhöhe auf das Körpergewicht? Eine Regressionsanalyse. HU Berlin, Econ Bootcamp 7.-9.
Dr. Maike M. Burda Welchen Einfluss hat die Körperhöhe auf das Körpergewicht? Eine Regressionsanalyse. HU Berlin, Econ Bootcamp 7.-9. Januar 2011 BOOTDATA11.GDT: 250 Beobachtungen für die Variablen...
Kombination von statistischen Niederschlagsdaten mit einem realen Ereignis zur Ableitung eines Extremereignisses für Simulationen von Stauanlagen
Kombination von statistischen Niederschlagsdaten mit einem realen Ereignis zur Ableitung eines Extremereignisses für Simulationen von Stauanlagen Dipl. AUW Natalie Stahl, Sachgebietsleiterin Hochwasservorhersagezentrale
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Übung 7 1 Inhalt der heutigen Übung Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung Vorrechnen der Hausübung D.9 Gemeinsames Lösen der Übungsaufgaben D.10: Poissonprozess
Mögliche Auswirkungen des Klimawandels und der Klimafolgen auf die Abflussverhältnisse an hessischen Gewässern
Dr. G. Brahmer W3 Mögliche Auswirkungen des Klimawandels und der Klimafolgen auf die Abflussverhältnisse an hessischen Gewässern Veränderungen für hydrometeorologische Parameter bislang aufgetretene Veränderungen
IfU Institut für Umweltingenieurwissenschaften. Hydrologie I. - Hausübung 1 -
Hydrologie I - Hausübung 1 - Gliederung Einführung zu den Hausübungen Motivation Konzept Untersuchungsgebiet Hausübung 1 Charakterisierung des Untersuchungsgebietes (Aufgabe 1) Gebietsniederschlag (Aufgabe
Abb. 1 Mittleres Eintrittsdatum der maximalen Schneedeckenhöhe Zeitraum 1961/90.
Abb. 1 Mittleres Eintrittsdatum der maximalen Schneedeckenhöhe Zeitraum 1961/90. Abb. 2 Mittlere Schneedeckendauer Zeitraum 1961/90. Den Kartendarstellungen liegen ca. 550 geprüfte, vollständige 30-jährige
Abflussjahr 2017, Nr.10 Hydrologischer Monatsbericht August 2017 für die Schleswig-Holsteinische und Mecklenburg-Vorpommersche Ostseeküste
Abflussjahr 2017, Nr. Hydrologischer Monatsbericht August 2017 für die Schleswig-Holsteinische und Mecklenburg-Vorpommersche Ostseeküste 1. Wasserstand Maximum Rostock 553 cm 03.08.2017 Flensburg 552 cm
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie. Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen
Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie Wasserwirtschaftlicher Monatsbericht Hessen Februar 217 N [mm] LT [Grad C] März 217 1. Witterung Viel zu warm und zu trocken Die Mitteltemperatur
Mathematik I. Kantonale Vergleichsarbeit 2013/ Klasse Primarschule. Prüfungsnummer: Datum der Durchführung: 14. Januar 2014
Volksschulamt Prüfungsnummer: (wird von der Lehrperson ausgefüllt) Kantonale Vergleichsarbeit 2013/2014 6. Klasse Primarschule Mathematik I Datum der Durchführung: 14. Januar 2014 Hinweise für Schülerinnen
Puerto de La Luz, Gran Canaria
Puerto de La Luz, Gran Canaria Angegeben ist der jeweilige Höchstand mit H = Hochwasser/Flut und Tiefststand mit T = Niedrigwasser/Ebbe in Zentimetern. Die Zeitangaben des ozeanographischen Instituts beziehen
144 8 Zuordnungen und Modelle
8 Zuordnungen und Modelle Sebastian beobachtet mit großem Interesse das Wetter. Auf dem Balkon hat er einen Regenmesser angebracht. Jeden Morgen liest er den Niederschlag des vergangenen Tages ab. 5Millimeter
Mathematik 2 Probeprüfung 1
WWZ Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Basel Dr. Thomas Zehrt Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen: Name Vorname Mathematik 2 Probeprüfung 1 Zeit: 90 Minuten, Maximale Punktzahl: 72 Zur
Generierung von Abflussganglinien für f unbeobachtete Einzugsgebiete
Generierung von Abflussganglinien für f unbeobachtete Einzugsgebiete Vortrag beim 9. Internationalen Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke, 14.-15.09.2006, Kempten Jürgen Brommundt András Bárdossy, Jan Bliefernicht
Einführung: Extremwertstatistik in der Hydrologie
1 Einführung: Extremwertstatistik in der Hydrologie Aufgaben der Extremwertstatistik in der Hydrologie Grundbegriffe Ermittlung der Verteilungsfunktion für hydrologische Extremwerte Anwendung der bekannten
4.1. Campylobacter-Keimzahlen auf Hähnchenschenkeln innerhalb einer Handels- Packung
4. Ergebnisse 4.1. Campylobacter-Keimzahlen auf Hähnchenschenkeln innerhalb einer Handels- Packung Die Untersuchung der Verteilung der Campylobacter-Keimzahlen innerhalb einer Handels- Packung zeigte,
Inhaltsverzeichnis: Aufgaben zur Vorlesung Statistik Kapitel 1 bis 3 Seite 1 von 11 Prof. Dr. Karin Melzer, Fakultät Grundlagen
Inhaltsverzeichnis: Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3... 2 Aufgabe 1... 2 Aufgabe 2... 2 Aufgabe 3... 2 Aufgabe 4... 3 Aufgabe 5... 3 Aufgabe 6... 3 Aufgabe 7... 4 Aufgabe 8... 4 Aufgabe 9... 5 Aufgabe
10. Medizinische Statistik
10. Medizinische Statistik Projektplanung Deskriptive Statistik Inferenz-Statistik Literatur: Hüsler, J. und Zimmermann, H.: Statistische Prinzipien für medizinische Projekte, Verlag Hans Huber, 1993.
BHKW Gysenbergpark. Hochschule Ruhr West. Projektarbeit. Bachelormodul Projektmanagement Studiengang Energie- und Umwelttechnik
Hochschule Ruhr West Bachelormodul Studiengang Energie- und Umwelttechnik Erstprüfer: Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schädlich Kooperationspartner: Gebäudetechnik Molke GmbH Ansprechpartner: Dipl. Ing. Bernd Molke
LARSIM-Anwendertreffen Dornbirn Kapitel 1: Modellnachführung und Beeinflussung der operationell vorhergesagten Abflussganglinien
LARSIM-Anwendertreffen Dornbirn 2017 Kapitel 1: Modellnachführung und Beeinflussung der operationell vorhergesagten Abflussganglinien in LARSIM 1.1 Nachführung des Wasserdargebots und der Gebietsspeicher
1.1 Graphische Darstellung von Messdaten und unterschiedliche Mittelwerte. D. Horstmann: Oktober
1.1 Graphische Darstellung von Messdaten und unterschiedliche Mittelwerte D. Horstmann: Oktober 2014 4 Graphische Darstellung von Daten und unterschiedliche Mittelwerte Eine Umfrage nach der Körpergröße
Klimawandel und Konsequenzen für f r den Wasserhaushalt
Klimawandel und Konsequenzen für f r den Wasserhaushalt A. Marx, G. Smiatek,, R. Knoche,, H. Kunstmann,, W. Seiler Forschungszentrum Karlsruhe, IMK-IFU, IFU, Garmisch-Partenkirchen Bestandsaufnahme: Der
4 Diskussion 4.1 Korrelation der GW-Ganglinien
4 Diskussion 4.1 Korrelation der GW-Ganglinien Die GW-Messstationen wurden nach folgenden Kriterien ausgewählt: Erstens unterliegen sie keiner Beeinflussung durch Grundwasserentnahmen. Zweitens sind die
MATHEMATIK 3 STUNDEN
EUROPÄISCHES ABITUR 2013 MATHEMATIK 3 STUNDEN DATUM : 10. Juni 2013, Vormittag DAUER DER PRÜFUNG: 2 Stunden (120 Minuten) ERLAUBTES HILFSMITTEL Prüfung mit technologischem Hilfsmittel 1/6 DE AUFGABE B1
Statistik II. Lineare Regressionsrechnung. Wiederholung Skript 2.8 und Ergänzungen (Schira: Kapitel 4) Statistik II
Statistik II Lineare Regressionsrechnung Wiederholung Skript 2.8 und Ergänzungen (Schira: Kapitel 4) Statistik II - 09.06.2006 1 Mit der Kovarianz und dem Korrelationskoeffizienten können wir den statistischen
Wasserwirtschaftsamt Weilheim. Vergleich LME ALMO Sep. 2007
Vergleich LME ALMO Sep. 2007 Map-D-Phase Im Rahmen des Projektes Map-D-Phase standen uns ab dem 29.08.07 zum Test Daten des Schweizer Modells ALMO parallel zu den LME Vorhersagen zur Verfügung. Nach dem
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Radau im März, Quelle: Harzwasserwerke
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz Radau im März, Quelle: Harzwasserwerke Gewässerkundlicher Monatsbericht März 6 Vorbemerkung Der vorliegende "Gewässerkundliche
Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3
Übungsaufgaben zu Kapitel 2 und 3 Aufgabe 1 Wann ist eine Teilerhebung sinnvoller als eine Vollerhebung? Nennen Sie mindestens drei Gründe. Aufgabe 2 Welches Verfahren soll angewendet werden, um eine Teilerhebung
Ausführliche Lösungen zu ausgewählten Aufgaben von ÜB 5 und 6. Streudiagramm
y Aufgabe 3 Ausführliche Lösungen zu ausgewählten Aufgaben von ÜB 5 und 6 a) Zur Erstellung des Streudiagramms zeichnet man jeweils einen Punkt für jedes Datenpaar (x i, y i ) aus der zweidimensionalen
Statistik Klausur Wintersemester 2012/2013 Hamburg, BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN!
Statistik 1 1. Klausur Wintersemester 2012/2013 Hamburg, 19.03.2013 BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Nachname:............................................................................ Vorname:.............................................................................
8. Statistische Methoden in der Hydrologie 8.1 Begriffe der Statistik Menge aller möglichen Beobachtungswerte. Sie ist zahlenmäßig nicht begrenzt.
8. Statistische Methoden in der Hydrologie 8.1 Begriffe der Statistik Grundgesamtheit: Menge aller möglichen Beobachtungswerte. Sie ist zahlenmäßig nicht begrenzt. Stichprobe: Zufällige Auswahl von N Beobachtungswerten
Generated by Foxit PDF Creator Foxit Software
3.Jan 2011-10.Jul 2011 Dienstag, 11. Januar 2011 Donnerstag, 13. Januar 2011 Dienstag, 18. Januar 2011 Montag, 7. Februar 2011 Montag, 14. Februar 2011 Samstag, 26. Februar 2011 Donnerstag, 3. März 2011
Statistik I. 1. Klausur Wintersemester 2010/2011 Hamburg, Art der Anmeldung: STiNE FlexNow Zulassung unter Vorbehalt
Statistik I 1. Klausur Wintersemester 2010/2011 Hamburg, 11.02.2011 BITTE LESERLICH IN DRUCKBUCHSTABEN AUSFÜLLEN! Nachname:............................................................................ Vorname:.............................................................................
Klausur zu Methoden der Statistik II (mit Kurzlösung) Sommersemester Aufgabe 1
Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Prof. Dr. Susanne Rässler Klausur zu Methoden der Statistik II (mit Kurzlösung) Sommersemester 2013 Aufgabe 1 In einer Urne
Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik vom
INSTITUT FÜR STOCHASTIK SS 2007 UNIVERSITÄT KARLSRUHE Priv.-Doz. Dr. D. Kadelka Dipl.-Math. oec. W. Lao Klausur (Maschineningenieure) Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik vom 2.9.2007 Musterlösungen
Klimawandel und Konsequenzen für f r den Wasserbau
Klimawandel und Konsequenzen für f r den Wasserbau 14. Deutsches Talsperrensymposium 7. ICOLD European Club Dam Symposium 17. September 2007 A. Marx, G. Smiatek,, R. Knoche,, H. Kunstmann,, W. Seiler Forschungszentrum
Prof. Dr. Walter F. Tichy Dr. Matthias Müller Sommersemester 2006
Empirische Softwaretechnik Prof. Dr. Walter F. Tichy Dr. Matthias Müller Sommersemester 2006 1 Experiment zur Vererbungstiefe Softwaretechnik: die Vererbungstiefe ist kein guter Schätzer für den Wartungsaufwand
Deskriptive Statistik Aufgaben und Lösungen
Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik Aufgaben und en Lernmaterial zum Modul - 40601 - der Fernuniversität Hagen Inhaltsverzeichnis 1 Daten und Meßskalen 5 1.1 Konkrete Beispiele...................................
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 4
Statistik I für Betriebswirte Vorlesung 4 Prof. Dr. Hans-Jörg Starkloff TU Bergakademie Freiberg Institut für Stochastik 25. April 2016 Prof. Dr. Hans-Jörg Starkloff Statistik I für Betriebswirte Vorlesung
Anpassungstests VORGEHENSWEISE
Anpassungstests Anpassungstests prüfen, wie sehr sich ein bestimmter Datensatz einer erwarteten Verteilung anpasst bzw. von dieser abweicht. Nach der Erläuterung der Funktionsweise sind je ein Beispiel
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 3. Vorlesung Dr. Jochen Köhler 1 Inhalte der heutigen Vorlesung Ziel: Daten Modellbildung Probabilistisches Modell Wahrscheinlichkeit von Ereignissen Im ersten
