Jessica Hackethal
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- Paula Friedrich
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Mentoring
2 Agenda 1. Grundlagen des Mentorings 2. Diversity in Mentoringbeziehungen 3. Mentoring Minorities 4. Mentoring und Diversity am Beispiel Frauenförderung
3 Was ist Mentoring?
4 Mentoring ist die bewusste Paarung einer erfahrenen oder kompetenten Person (Mentor) mit einer weniger erfahrenen und kompetenten Person (Mentee)
5 1. Grundlagen des Mentorings 1.1 Wurzeln des Mentorings 1.2 Ablauf des Mentorings 1.3 Funktionen des Mentorings 1.4 Die Mentoringbeziehungieh ng 1.5 Nutzen bzw. Ziel des Mentorings 1.6 Formen des Mentorings
6 1.1 Wurzeln des Mentorings geht auf griechische Antike zurück Mentor war Figur der griechischen Mythologie Homers Sage Odyssee Mentor war Erzieher und Berater des Telemachos, Sohn des Odyssee
7 1.2 Ablauf des Mentorings
8 1.3 Funktionen des Mentorings Funktionen können in zwei Bereiche geteilt werde: Karrierefunktionen psychosoziale Funktionen
9 1.4 Die Mentoringbeziehung grundsätzliche Unterscheidung in formelle und informelle Beziehungen Tandembildung ist sehr wichtig! entscheidet t über Erfolg der Beziehung
10 1.4 Die Mentoringbeziehung Vertraulichkeit und Verschwiegenheit sind Grundpfeiler Verlangt Einsatz und Mitwirkung beider Seiten Rolle des Mentors Rolle des Mentees Dauer der Beziehung variiert regelmäßige Treffen in angemessenem Zeitrahmen
11 1.4 Die Mentoringbeziehung Was Mentoring nicht ist: enge Beziehung, aber keine Freundschaft Mentor ist kein Psychiater der persönliche Probleme löst Es sind nicht zwei Personen, die sich lediglich treffen und Zeit miteinander verbringen verfolgen Zweck und Ziel
12 1.5 Nutzen bzw. Ziel des Mentorings Nutzen für Mentor und Mentee: persönliche und/oder berufliche Entwicklung Potential erkennen zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten li it aufzeigen Motivation steigern
13 1.6 Formen des Mentorings informelle Mentoring Institutionales Mentoring Programm (formell) Internes Mentoring Externes/organisationsübergreifendes Mentoring Individuelles Mentoring
14 1.6 Formen des Mentorings Team- Mentoring Cross-Gender Equal-Gender Mentoring e-mentoring Peer- Mentoring
15 2. Diversity in Mentoringbeziehungen 2.1 Was ist Diversity? Welche Vor- und Nachteile hat es für ein Unternehmen 2.22 Wo liegt der Zusammenhang zwischen Mentoring und Diversity
16 2.1 Was ist Diversity?
17 2.1 Was ist Diversity? allgemeines Gleichbehandlungsgesetz 1: Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen.
18 l Welche Vor- und Nachteile hat es für ein Unternehmen Vorteile: vereintes, breiteres Wissen zur Problemlösung verbesserte Entscheidungsfindung Zufriedenheit it der Mitarbeiter Imagevorteile Wettbewerbsvorteil
19 l Welche Vor- und Nachteile hat es für ein Unternehmen Nachteile: Reduzierung der Effektivität der Kommunikation Erhöhung der Konflikte hohe h Fluktuation ti
20 l 2.2 Wo liegt der Zusammenhang zwischen Mentoring und Diversity zum größten Teil bestehen Mentoringpaare aus männlichem Mentor und Mentee Belegschaft wird vielfältiger Konfrontation mit Diversity in Mentoringbeziehungen gemeinsame Problemlösung
21 3. Mentoring Minorities 3.1 Warum Minderheiten im Berufsleben auf Hindernisse treffen Wie können diese Hindernisse beseitigt werden 3.2 Besonderheit von vielfältigen Mentoringbeziehungen 3.3 Probleme die in Mentoringbeziehungen durch Diversity auftreten können
22 l 3.1 Auf welche Hindernisse treffen Minderheiten im Berufsleben Stereotypen: Ein Stereotyp ist ein standardisiertes, vereinfachtes, mentales Bild, das mit einer bestimmten Gruppe von Personen in Verbindung ggebracht wird Falsche Einschätzung von Kompetenzen festgefahrene Stereotypen führen oft zu Vorurteilen und Diskriminierung
23 l Wie können diese Hindernisse beseitigt werden individuelle due e Betrachtung tu einer e Person eigene Stereotypen und Vorurteile bewusst machen auch die damit verbundenen Hindernisse Bildung und Toleranz aufbauen
24 l Besonderheit von vielfältigen Mentoringbeziehungen Die richtige Auswahl der Mentoringpaare group memberships Besondere Rolle des Mentors gezielte Förderung individuelle id Betrachtung nicht vorurteilseingenommen
25 l Besonderheit von vielfältigen Mentoringbeziehungen
26 3.3 Probleme die in Mentoringbeziehungen durch Diversity auftreten können fehlende Offenheit kann soziale Distanz, Rollenkonflikte und Stress verursachen Mentor könnte sich betrogen fühlen cross-race Beziehungen werden stärker beobachtet Kulturunterschiede
27 4. Mentoring und Diversity am Beispiel Frauenförderung 4.1 Karrierehindernisse für Frauen 4.2 Mentoring: der Schlüssel zur Frauenförderung? Vorteile für ein Unternehmen
28 4.1 Karrierehindernisse für Frauen Frauen stehen Männern bildungsmäßig nicht mehr nach Wie kommt es dann zu einer Unterrepräsentierung weiblicher Führungskräfte? Welche Faktoren spielen dort eine Rolle? Vereinbarkeit ee etvon Beruf eu und Familie
29 4.1 Karrierehindernisse für Frauen Studie des Catalyst: fünf meist genannten Hindernisse für Frauen im Berufsleben Vorurteile, Stereotypen und vorgeformte Meinung über Rolle und Können von Frauen Fehlende weibliche Vorbilder fehlende Managementerfahrung größere Hingabe zur Familie und persönlichen Angelegenheiten fehlendes Mentoring
30 4.1 Karrierehindernisse für Frauen drei Kategorien von Barrieren nach Festing: persönliche Karrierehindernisse Stereotypen und Vorurteile strukturelle Karrierehindernisse innerhalb des Unternehmens männlich dominierte i Unternehmung kulturelle Hindernisse gesellschaftliche Rollendenken
31 4.1 Karrierehindernisse für Frauen Studie von Henn: Untersuchung der Persönlichkeitsstruktur von weiblichen Führungskräften und ihren vergleichbar qualifizierten Mitarbeiterinnen Ergebnis: größten Unterschiede in: Flexibilität, Selbstbewusstsein, Gestaltungsmotivation, Teamorientierung und Führungsmotivation außerdem: Durchsetzungsfähigkeit, it Belastbarkeit, Kontaktfähigkeit, k it Leistungsmotivation und Sensitivität
32 4.2 Mentoring: Der Schlüssel zur Frauenförderung? Es geht beim Mentoring um die berufliche Förderung und Qualifikation von Frauen.
33 4.2 Mentoring: Der Schlüssel zur Frauenförderung? Mentoren können helfen......die Herausforderung Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen zu überwinden...vorurteile abzubauen...zuversicht und Selbstvertrauen zum Aufstieg zu erlangen...sichtbar für Top-Manager zu werden...wichtige Kontakte zu knüpfen...zugang zu old boys Netzwerken zu erlangen
34 4.2 Mentoring: Der Schlüssel zur Frauenförderung? JA?! Ist Mentoring der Schlüssel zur Frauenförderung? Nein?!
35 4.2.1 Vorteile für ein Unternehmen Qualifikationen von Frauen bleiben zum Teil ungenutzt Förderung der Arbeitsmotivation von Frauen Förderung der Kommunikation unter den Geschlechtern höhere Gewinne durch hohen Frauenanteil in Führungsgremien?
36 Fazit
37 Danke für eure e Aufmerksam! :)
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