UNTERRICHTSENTWICKLUNG
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- Gerhard Paul Adler
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1 UNTERRICHTSENTWICKLUNG PHYSIK Natur des Lichts Doppeljahrgangsstufe 9/10 Physikunterricht offener gestalten Kompetenzen erwerben in Lernwerkstätten 1
2 Impressum Herausgeber: Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) Ludwigsfelde-Struveshof Tel.: Fax: Internet: Autoren: Ralf Böhlemann (Ansprechpartner) Theodor-Fontane-Gymnasium, Strausberg Olaf Hofschulz Einstein-Gymnasium, Neuenhagen Ralph Jonzeck Theodor-Fontane-Gymnasium, Strausberg Dr. Bernhard Leuer Humboldt-Gymnasium Potsdam, Potsdam Frank Rösler Marie-Curie-Gymnasium, Hohen Neuendorf Redaktion: Ralf Böhlemann Grafiken und Fotos: Sofern nicht anders angegeben, wurden die Grafiken und Fotos von den Autoren erstellt. Layout: Ralf Böhlemann Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM); 2012 Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte einschließlich Übersetzung, Nachdruck und Vervielfältigung des Werkes vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des LISUM in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Eine Vervielfältigung für schulische Zwecke ist erwünscht. Das LISUM ist eine gemeinsame Einrichtung der Länder Berlin und Brandenburg im Geschäftsbereich des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS). 2
3 1 Einführung Lernwerkstatt Natur des Lichts Das folgende Material enthält Aufgabenbeispiele zu folgenden Themen der Doppeljahrgangsstufe 9/10, bezogen auf die Rahmenlehrpläne von Berlin und Brandenburg: Ausbreitung des Lichtes im Strahlen-und Wellenmodell, spektrale Zerlegung von weißem Licht und farbiges Licht durch Interferenz. Die Aufgaben in den Materialien sind dadurch gekennzeichnet, dass sie selbstgesteuertes und selbstverantwortliches Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern. Das Material unterstützt damit den Ansatz eines offenen Unterrichts, dessen zentrales Element die Beteiligung der Lernenden am Prozess der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Unterrichts darstellt. Offener Unterricht erfordert insbesondere Lernformen wie Werkstattarbeit, Workshop-Ansatz, Freiarbeit, Gruppenpuzzle, Stationen lernen, Projektmethode, Fallstudie und Rollenspiel. Die hier vorgestellten Materialien eignen sich besonders für den Einsatz in Workshops, Lernwerkstätten und Lernstationen. Bei diesen Formen des Lernens entwickeln die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig Ideen und Konzepte, indem sie z. B. Vorgänge beschreiben und erklären, eigene Vorhersagen treffen, Ergebnisse interpretieren und mit den Vorhersagen vergleichen, Ideenansätze und Erklärungen im Plenum diskutieren, Dabei gehen die Lernenden von den eigenen Erfahrungen, von beobachteten Phänomenen oder von Problemsituationen aus. Die genannten Lernformen beinhalteten geführtes und entdeckendes Lernen in Gruppen, wobei der Lernprozess mit Hilfe von sorgfältig vorbereiteten Lernumgebungen (Arbeitsaufträge, Arbeitsblätter, Experimentiergeräte, ) gesteuert wird. Grundsätzlich kann der Ablauf des Unterrichts mit Hilfe der nebenstehenden Abbildung verdeutlicht werden. Eine Lernsequenz beginnt beispielsweise durch einen Impulsvortrag der Lehrkraft, in dem eine Fragestellung aufgeworfen wird. Anschließend erfolgt die freie Auswahl der Aufträge durch die Schülerinnen und Schüler oder die Auftragsübergabe durch die Lehrkraft. In der Phase des eigenverantwortlichen Lernens werden die Aufgaben in Lerngruppen bearbeitet und die Schülerpräsentationen vorbereitet. Wichtig für den Lernprozess ist der Abgleich der Ergebnisse der Gruppe innerhalb der Diskussion. Je nach Lernausgangslage, zur Abbildung 1: Verfügung stehender Zeit und Intentionen der Lehrkraft, lassen sich Handlungsorientierte Lernschleife in Anlehnung an W. Mattes (1) aus dem Material auch einzelne Aufgaben herausgreifen, anpassen und im eigenen Unterricht einsetzen. Insofern stellt das Material keinen vollständigen Vorschlag für einen Unterrichtsgang dar, sondern eine Sammlung von Bausteinen für die Planung des eigenen Unterrichts. 3
4 Die Lerneinheit ist in folgende Abschnitte und Module gegliedert: Modul A Lichtausbreitung im Strahlen- und Wellenmodell Modul B Spektrale Zerlegung von weißem Licht Modul C Farbiges Licht durch Interferenz A1 Wie breitet sich Licht aus? A2 Wie entsteht eine Sonnenfinsternis? A3 Wie schnell ist das Licht? A4 Brechungsgesetz A5 Wie groß ist die Sonne? A6 Optische Verschiebung A7 Lichtbrechung im Wellenmodell A8 Lichtbrechung im Strahlenmodell A9 Optische Verschiebung B1 Weißes Licht wird farbig B2 Lichtwege durch ein Prisma B3 Entstehung eines Regenbogen B4 Regenbogen im Modell C1 Interferenz am Doppelspalt C2 Farbiges Licht am Doppelspalt und Gitter C3 Farben an Seifenblasen Die Beschreibungen der einzelnen Module enthalten - didaktisch-methodische Hinweise, - Hinweise zu den Experimenten und verwendeten Materialien und - die Aufgaben. 4
5 2 Beschreibung der Aufgaben Lernwerkstatt Natur des Lichts 2.1 Lernwerkstatt A: Ausbreitung des Lichtes im Strahlen-und Wellenmodell Didaktisch-methodische Hinweise Die Lerneinheit beinhaltet Lernstationen zur Wiederholung und Anwendung des Strahlen-und Wellenmodells. Im Modul A1 wird zunächst die geradlinige Ausbreitung thematisiert. Das Modell Lichtstrahl wird bei der Analyse von Fotos angewendet und es werden Lichtbündel in einem Experiment sichtbar gemacht und fotografiert. Das zweite Modul A2 klärt die Frage, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dazu wird zunächst graphisch die Entstehung von Kernschatten und Halbschatten erarbeitet. Schließlich wird eine Sonnenfinsternis mit Hilfe eines Erde-Mond-Modells simuliert und in ihrer Entstehung erklärt. Die Lichtgeschwindigkeit wird im Modul A3 auf unkonventionelle Weise mit einer Mikrowelle bestimmt. Dabei wird die Formel für die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle (c = λ f) angewendet. Weiterhin wird durch Rechnungen der Betrag der Lichtgeschwindigkeit und der Begriff Lichtjahr angewendet. Das Modul A4 dient der Untersuchung der Brechung. Dazu wird zunächst experimentell untersucht, in welche Richtung bezogen auf das Lot die Brechung beim Übergang von optisch dünn nach optisch dicht bzw. umkehrt erfolgt. In einem zweiten Experiment wird die Abhängigkeit des Brechungswinkels vom Eintrittswinkel beim Übergang von Luft in Glas untersucht. Die graphische Auswertung zeigt, dass kein proportionaler Zusammenhang vorliegt. Das zweite Experiment kann z. B. auch durch eine Simulation ersetzt werden. Der Sonnendurchmesser wird im Modul A5 einfach mit Hilfe einer Lochkamera bestimmt. Die notwendigen Größen werden ermittelt und ausgehend von einer Skizze (Strahlensatzfigur) wird ein Lösungsansatz formuliert und genutzt. Dazu wird ein Größenvergleich zur Erde vorgenommen. Die Aufgabe kann auch als zusätzliche Hausaufgabe oder Erkundungsauftrag inklusive Lochkamerabau genutzt werden. Das Modul A6 orientiert sich an einem Aufgabenvorschlag von LeiFi-Physik 1. Für die Erstellung freier Zeichnungen zur Einbindung in eigene Arbeitsmaterialien (Dokumente, Arbeitsblätter, ) bietet sich die kostenlose Software OpenOffice 2 an. Die mit OpenOffice erstellten Zeichnungen lassen sich zur Einbindung in Dokumente direkt in viele verschiedene Formate (z.b. png, jpg, ) exportieren. Die Module A7 bis A9 stützen sich auf Simulationen, die mit der Software Geogebra4 3 entwickelt wurden. Es werden im Internet mittlerweile zu sehr vielen mathematischen und physikalischen Themen frei nutzbare Simulationen angeboten, die mit dieser Software entwickelt wurden (z.b. 4 ). Für die Erstellung eigener Simulationen mit Geogebra4 empfiehlt es sich, aus den angebotenen freien Simulationen eine geeignete Datei auszuwählen und diese dann durch Änderungen den eigenen Bedürfnissen anzupassen. So entstanden z.b. die in den Modulen A8 und A9 verwende- 1 am z.b. am z.b. am m
6 ten Geogebra4-Simulationen durch kleine Änderungen der von Claus Wolfseher unter lehrer-online bereitgestellte Dateien 5. Die im Modul A7 eingesetzte Simulation veranschaulicht die Lichtbrechung im Wellenmodell. Das huygensche Prinzip zur Beschreibung der Ausbreitung mechanischer Wellen wird als bekannt voraus gesetzt. Die im Modul 8 eingesetzte Simulation ermöglicht eine Veranschaulichung der Lichtbrechung im Strahlenmodell. Wenn der Begriff Sinus eines Winkels noch nicht aus dem Mathematikunterricht bekannt ist oder eine Mathematisierung gänzlich vermieden werden soll, kann diese Aufgabe entsprechend verändert oder reduziert werden. Umgekehrt könnte eine Ergänzung des Moduls A9 durch die folgende Teilaufgabe sinnvoll sein, wenn bei den Schülerinnen und Schülern ausreichend mathematisches Interesse und mathematische Kenntnisse vorhanden sind: Mögliche Teilaufgabe als Ergänzung zu A9: 5. Für die Verschiebung a eines Lichtstrahls an einer Planplatte gilt a d sin 1 cos 2 2 Bestimmt aus den Messdaten das Material der Glasplatte sowie die Lichtgeschwindigkeit in dem Material. n sin 5 am
7 Materialien und Hilfsmittel für A1 - Laserpointer oder helle Taschenlampe - Digitalkamera (auch Handy) - Hinweise zum vierten Bild: Quelle und rechtliche Grundlagen zur Verwendung: Under the CC-BY-NC: you are free to copy, distribute, transmit and adapt this work provided that correct attribution is provided. Attribution must be provided in a prominent location to "Fir0002/Flagstaffotos". - Under the GFDL 1.2: please note details below Materialien und Hilfsmittel für A2 - Erde-Mond-Modell Materialien und Hilfsmittel für A3 - Mikrowellenherd - 1 Tafel Schokolade Materialien und Hilfsmittel für A4 - Leuchtbox - Plankonvexes Glasprisma - Winkelmesser Materialien und Hilfsmittel für A5 - Lochkamera (Selbstbau) 7
8 A1 Experiment Wie breitet sich Licht aus? Die Ausbreitung des Lichtes lässt sich unter anderem mit dem Strahlenmodell erklären. Dabei stellt der Lichtstrahl eine Idealisierung dar. In der Praxis beobachtet man in der Regel Lichtbündel. 1. Erklärt die in den Abbildungen 1 bis 4 dargestellten Phänomene mit Hilfe des Modells Lichtstrahl. 2. Welche der dargestellten Erscheinungen kommen dieser Modellvorstellung besonders nahe? 3. Wenn es neblig oder dunstig ist, kann man die von der Sonne kommenden Lichtbündel gut sehen. Bei klarem Wetter sieht man die Lichtbündel dagegen kaum. Erklärt dies! 4. Plant ein Experiment mit dem sich die Lichtbündel einer Taschenlampe oder eines Laserpointers veranschaulichen lassen und führt es durch. Dokumentiert euer Experiment mit einem Foto. 8
9 Abbildung 1 Abbildung 2 9
10 Abbildung 3 Abbildung 4 Quelle: Wikipedia (Hinweise zur Verwendung dieses Bildes befinden sich im Lehrermaterial.) 10
11 A2 Experiment Wie entsteht eine Sonnenfinsternis? Sonnen- und Mondfinsternisse gehören zu den bekanntesten Schattenphänomenen. P Partielle Sonnenfinsternis am Erde Mond-Modell 1. Im linken unteren Bild stehen zwei Punktlichtquellen vor einem Hindernis. Konstruiert die Schattenbereiche, die hinter dem Hindernis entstehen. Kennzeichnet den Bereich des Kern- und Halbschattens. Im rechten Bild sind die beiden Punktlichtquellen durch eine ausgedehnte Lichtquelle ersetzt. Die Aufgabenstellung ist wie oben. 2. Erklärt das Zustandekommen einer Sonnenfinsternis mit Hilfe einer Skizze. 3. Veranschaulicht eine Sonnen- und Mondfinsternis mit Hilfe des Erde-Mond-Modells und einer Lichtquelle. 11
12 A3 Experiment Wie schnell ist das Licht? Die Lichtgeschwindigkeit ist eine wichtige Naturkonstante. Ihr könnt sie mit einer Tafel Schokolade und einem Mikrowellenherd bestimmen! Im Inneren des Mikrowellenherdes bilden sich stehende Wellen, d. h. ihre Maxima und Minima der Intensität sind immer an derselben Stelle. Damit das Essen gleichmäßig warm wird und nicht nur punktuell, hat man im Mikrowellenherd meist einen Drehteller. Für das Experiment wird dieser ausgebaut. Wenn man den Abstand zwischen zwei Schmelzpunkten misst, dann entspricht dieser genau dem Abstand zwischen Maximum und Minimum der Mikrowelle und damit der halben Wellenlänge. Mit der Beziehung c = λ f und der bekannten Frequenz der Mikrowellen des Gerätes (2450 MHz) lässt sich dann die Lichtgeschwindigkeit bestimmen. 1. Ermittelt die Lichtgeschwindigkeit nach dem oben beschriebenen Verfahren und vergleicht den Messwert mit dem Tabellenwert. 2. Berechnet die Zeit, die das Licht braucht, um die Strecke Sonne-Erde zu durchlaufen. 3. Der uns nächste Stern heißt Proxima Centauri. Er befindet sich in einer Entfernung von 4,22 Lichtjahren. Begründet, dass es sich bei der Einheit Lichtjahr um eine Entfernungseinheit handelt. Welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Entfernung? 12
13 A4 Experiment Brechungsgesetz 1. Experiment Untersucht die Brechung beim Übergang von Luft in Glas und von Glas in Luft mit Hilfe des abgebildeten Aufbaus. Ziel des Experimentes ist es, die beiden unten stehenden Sätze zu ergänzen. Wie muss das Glaselement in den Strahlengang eingesetzt werden, um die beiden Übergänge zu untersuchen? Ergebnisse: Beim Übergang von Glas in Luft (optisch dicht zu optisch dünn) wird der Lichtstrahl vom Lot... gebrochen. Beim Übergang von Luft in Glas (optisch dünn zu optisch dicht) wird der Lichtstrahl zum Lot... gebrochen. 2. Experiment Untersucht die Abhängigkeit des Brechungswinkels vom Eintrittswinkel in einem zweiten Experiment. Untersucht den Übergang von Luft in Glas. Füllt die Tabelle aus und zeichnet den α L (α G )-Graphen (wählt etwa 15 - Schritte). Liegt eine Proportionalität vor? α L in α G in 13
14 A5 Experiment Wie groß ist die Sonne? Mit einer Lochkamera soll der Durchmesser der Sonne ermittelt werden. Richtet dazu die Lochkamera zur Sonne aus und ermittelt den Durchmesser des auf dem Schirm projizierten Sonnenscheibchens. Den Abstand Erde Sonne bezeichnet man als astronomische Einheit (1 AE). Er beträgt 149,6 Millionen km. (Abbildung nicht maßstäblich) 1. Formuliert ausgehend von der in der Skizze gegebenen Strahlensatzfigur einen Lösungsansatz. 2. Ermittelt den Sonnendurchmesser und vergleicht den Wert mit dem Tabellenwert. 3. Wie viel Mal größer ist der Durchmesser der Sonne im Vergleich zum Erddurchmesser? 14
15 A6 Konstruktion Optische Verschiebung Wird eine dicke planparallele Platte über einen Bleistift gelegt, so kommt es scheinbar zu einem,,bruch des Bleistifts. Das Bild des hinter der Glasplatte befindlichen Teils des Bleistifts wird durch die Lichtbrechung an der Glasplatte aus der Sicht des Betrachters nach hinten verschoben. 1. Ein Beobachter sieht durch eine dicke Glasplatte (n = 1,5) eine Fliege. Der Beobachter vermutet die Fliege an der Stelle A, obwohl sich diese tatsächlich an der Stelle B befindet. Ermittelt durch Konstruktion die Dicke der Glasplatte. Erläutert euer Vorgehen. 2. Erklärt das Phänomen des,,gebrochenen Bleistifts anhand einer Skizze. 15
16 A7 Simulation Lichtbrechung im Wellenmodell Das Phänomen der Lichtbrechung können wir verstehen, wenn wir uns die Lichtausbreitung wie die Ausbreitung einer Welle vorstellen. Gesetzmäßigkeiten, wie z.b. das Brechungsgesetz, können wir uns nach dem huygensschen Prinzip veranschaulichen. In der Simulation,,Brechung im Wellenmodell seht ihr die Wellenfronten der einfallenden (blau) und der gebrochenen (grün) Lichtwelle. 1. Macht euch mit der Simulation vertraut. Ihr könnt die Brechzahlen n 1 und n 2 des oberen bzw. des unteren Mediums, sowie den Winkel α der einfallenden Lichtwellen verändern. 2. Stellt die Größen n 2 = 3 und α = 45 ein. Verändert dann mit dem Schieberegler die Brechzahl n 1 des oberen Mediums. Warum ändert sich der Abstand der Wellenfronten im oberen Medium? 3. Stellt nun die Brechzahlen n 1 = 1 und n 2 = 1,5 ein. Vergrößert dann langsam den Einfallwinkel α und beobachtet das Verhalten der Wellenfronten beim Übergang vom oberen Medium in das untere Medium. Erklärt die Veränderung der Wellenfronten mithilfe des huygensschen Prinzips. 16
17 A8 Simulation Lichtbrechung im Strahlenmodell Das Phänomen der Lichtbrechung können wir uns im Strahlenmodell veranschaulichen. Viele Gesetzmäßigkeiten, wie z.b. das Brechungsgesetz, ergeben sich aus geometrischen Betrachtungen. In der Simulation,,Brechung im Strahlenmodell seht ihr die Lichtbrechung beim Übergang von einem optisch dünneren Stoff in einen optisch dichteren Stoff im Strahlenmodell dargestellt. 1. Macht euch mit der Simulation vertraut. Verändert nacheinander zunächst den Einfallswinkel α des Lichtstrahls und dann die Brechzahl des optisch dichteren Mediums. Beobachtet jeweils die Veränderungen in der Simulation. 2. Stellt die Brechzahl n = 1,5 ein. Vervollständigt die Tabelle. Winkel α Winkel β sin α sin β s 1 s Könnt ihr aus den Werten der Tabelle eine Gesetzmäßigkeit formulieren? Begründet eure Beobachtung durch geometrische Betrachtungen. 17
18 A9 Simulation Optische Verschiebung Wird eine dicke planparallele Platte über einen Bleistift gelegt, so kommt es scheinbar zu einem,,bruch des Bleistifts. Das Bild des hinter der Glasplatte befindlichen Teils des Bleistifts wird durch die Lichtbrechung an der Glasplatte aus der Sicht des Betrachters nach hinten verschoben. In der Simulation Planplatte seht ihr die Brechung eines Lichtstrahls an einer Glasscheibe der Dicke d. Es ist zu erkennen, dass es durch die Glasscheibe zu einer Parallelverschiebung des Lichtstrahls kommt. 1. Wie lässt sich die in der Abbildung dargestellte Verschiebung des Textes weiter vergrößern? Schreibt eure Vermutungen auf. 2. Beobachtet die Abhängigkeiten an der Simulation. Vervollständigt mithilfe der Simulation die folgende Tabelle: Messung Winkel α in Dicke d in cm 3 3 1, Verschiebung a in cm 3. Sucht in der Tabelle die Messungen, die Aussagen zu der Abhängigkeit a(d) zulassen. Zeigt rechnerisch, dass sich aus den Werten eine Proportionalität a = k d ergibt, indem ihr jeweils die Proportionalitätskonstante k berechnet. 4. Welche Messungen spiegeln die Abhängigkeit a(α) wieder? Weist rechnerisch nach, dass eine Proportionalität a(α) nur näherungsweise gegeben ist. Beschreibt die Abhängigkeit a(α) in Worten. 18
19 2.2 Lernwerkstatt B: Spektrale Zerlegung von weißem Licht Didaktisch-methodische Hinweise Die Lerneinheit umfasst Experimente zur Zerlegung von weißem Licht durch Brechung. Dabei wird zunächst in den Modulen B1 und B2 die Brechung in einem Prisma thematisiert. Der Versuchsaufbau im Modul B1 orientiert sich an einen Vorschlag von Prof. Vollmer, siehe [1]. Hierbei wird das verwendete Prisma etwa 20 cm entfernt von der oberen Linse eines Overheadprojektors in den Lichtweg gebracht, vgl. Foto in der Aufgabenstellung. Eine direkte Verwendung des Brechungsgesetzes wurde vermieden, da der Begriff Sinus eines Winkels möglicherweise aus dem Mathematikunterricht noch nicht bekannt ist. Die diesbezüglichen Informationen wurden in Form eines Diagramms zur Verfügung gestellt. In einem zweiten Teil werden die gewonnen Erkenntnisse bei der Erklärung der Entstehung eines Regenbogens angewendet. Dabei wird zunächst im Modul B3 ein künstlicher Regenbogen mit Hilfe der Sonne und eines Wasserstäubers erzeugt. Sollte eine Schlechtwettervariante erforderlich sein, so lässt sich der Versuch auch im Schulgebäude durchführen. In diesem Fall ist eine helle Lichtquelle, z. B. eine 12 V-Optikleuchte und ein Handtuch oder eine Decke erforderlich. Mit dem Wasserzerstäuber werden Wassertropfen aus etwa 50 cm Entfernung auf das Handtuch bzw. die Decke gesprüht. Durch eine zweckmäßige Anordnung der Lichtquelle kann ein Regenbogen erzeugt werden. Das Foto zeigt einen möglichen Aufbau. Die Schülerinnen und Schüler sind vorher zu belehren, sich hinsichtlich einer möglichen Rutschgefahr und einer Gefährdung durch in der Nähe befindliche elektrische Geräte oder Anschlüsse vorsichtig und achtsam zu verhalten. Nach dem Versuch erfolgt eine Erklärung des Phänomens Regenbogen mit Hilfe eines Infotextes, siehe [2]. Ist dieses Lehrbuch an der Schule nicht vorhanden, kann alternativ ein adäquater Text von genutzt werden, vgl. [3]. Zur Vorbereitung ist in diesem Fall ein PC mit Internetanschluss oder ein entsprechender Ausdruck zur Verfügung zu stellen. Die Aufgabe 2 stellt hohe Anforderungen an komplexes Denken und räumliches Vorstellungsvermögen der Lernenden. Gegebenenfalls sind Lernhilfen vorzubereiten. Im Modul B4 wird ein Modellversuch zur Veranschaulichung der Entstehung eines Regenbogens in Anlehnung an Prof. Gruber, vgl. [4] durchgeführt. Hierbei steht die Unterscheidung zwischen Modell und Wirklichkeit im Vordergrund. Die Realisierung des Versuchsaufbaus, vgl. Aufgabenstellung B4 hängt von den an der Schule vorhandenen Geräten und Hilfsmitteln ab. Es bietet sich an, die Optikleuchte mit Stativmaterial zu befestigen. Die weiße Pappe hat das Format A4 und besitzt in der Mitte eine Öffnung (Spalt oder kreisrunde Öffnung mit Spaltbreite bzw. Durchmesser ca. 5 mm). Glaskugeln können kostengünstig (ca. 2 pro Kugel + Versandkosten) im WWW bestellt werden, z. B. bei Als Ring eignen sich beispielsweise die Plasteringe, auf die Klebeband aufgewickelt wurde. Ein passender Ring kann auch aus Pappe selbst hergestellt werden. Materialien und Hilfsmittel für B1 - Overheadprojektor - Glasprisma - Stativmaterial 19
20 - Projektionsfläche - Rotfilter - Blaufilter Materialien und Hilfsmittel für B2 - Keine Materialien und Hilfsmittel für B3 - Wasserzerstäuber Zusätzlich bei schlechtem Wetter: - Optikleuchte - Handtuch oder Decke - Stativmaterial - Gegebenenfalls Lappen zum Trockenwischen Materialien und Hilfsmittel für B4 - Optikleuchte - Weiße Pappe mit Öffnung bzw. Spalt - Glaskugel, Durchmesser 40 mm - Plastikring oder Halterung für die Glaskugel - Gegebenenfalls Lupe zum besseren Beobachten des künstlichen Regenbogens Quellen: [1 ] M. Vollmer, Freihandexperimente zur Spektroskopie, in Praxis der Naturwissenschaften - Physik in der Schule, Ausgabe 4/52, Jahrgang 2003, S oder: (gesichtet am ) [2] Lehrbuch Physik 9/10, Ausgabe Brandenburg, Cornelsen Verlag Berlin, 2009, S [3] (gesichtet am ) [4] Mit Gruber ins Labor: Regenbogen selber machen (Prof. Gruber) (gesichtet am ) 20
21 B1 Experiment Weißes Licht wird farbig Das Licht, dass die Sonne oder eine Halogenlampe aussendet, bezeichnet man als weißes Licht. Lässt man es auf ein Prisma fallen, so entstehen auf einem Schirm hinter dem Prisma farbige Streifen. Derartige Farberscheinungen nennt man Spektrum. Ganz ähnliche Effekte treten z. B. bei einem Regenbogen auf. In den folgenden Versuchen soll das von einem Prisma erzeugte Spektrum näher untersucht werden. Hierzu steht der in Abbildung 1 gezeigte Versuchsaufbau zur Verfügung Vorbereitung der Versuche Stelle den Overheadprojektor so auf, dass sich das Prisma 2,0 m vor dem Schirm (Projektionsfläche bzw. weiße Wand) befindet. Schalte den OHP ein und erzeuge ein möglichst scharfes Spektrum auf dem Schirm. Aufgaben 1. Im Spektrum treten unter anderen die folgenden Farben auf: Grün, Blau, Rot, Gelb, Abbildung 1: Versuchsaufbau Auf den Projektionstisch eines Overheadprojektors befindet sich ein Spalt (1). Hierdurch entsteht ein Lichtbündel, das nach dem Passieren der oberen Linse auf ein etwa 20 cm entfernt befestigtes Prisma (2) trifft. Orange und Violett. Man bezeichnet sie mit Spektralfarben. Trage diese Farben in der richtigen Reihenfolge in die freien Felder des folgenden Schemas ein: (1) (2) Prisma Schirm weißes Licht 2. Gib an, welcher Farbanteil am stärksten und welcher am wenigsten gegenüber dem einfallenden weißen Lichtbündel abgelenkt wird. 21
22 Violett Orange Lernwerkstatt Natur des Lichts 3. In einem zweiten Teilversuch soll das Prisma nacheinander mit rotem und anschließend mir blauem Licht bestrahlt werden. Hierzu werden nacheinander die entsprechenden Farbfilter auf den Spalt gelegt. Schreibe eine Hypothese darüber auf, was auf dem Schirm zu sehen sein wird. Begründe Deine Hypothese kurz. 4. Prüfe Deine Hypothese experimentell und schreibe das Ergebnis Deiner Prüfung auf. Hinweise: Für die Prüfung deiner Hypothese kannst du erst ein Rot- anschließend ein Blaufilter auf den Spalt des OHP legen. Hausaufgabe: Die verschiedenen Farbanteile des Lichts lassen sich mit Hilfe der Wellenlänge des Lichts interpretieren. Ergänze in der folgenden Darstellung die fehlenden Wellenlängen und Bezeichnungen der Spektralfarben in nm 22
23 B2 Experiment Lichtwege durch ein Prisma Das folgende Diagramm zeigt den Zusammenhang zwischen dem Einfallswinkel und dem Brechungswinkel für rotes und blaues Licht, dass von Luft in Glas übergeht. Beispiel: Trifft blaues Licht unter einem Winkel von 50 auf einen Glaskörper, so beträgt der Brechungswinkel 29. Aufgaben 1. Begründe, weshalb sich mit dem Diagramm auch Brechungswinkel beim Übergang von Glas in Luft ermitteln lassen. Abbildung 1: Einfallswinkel und Brechungswinkel beim Übergang von Luft in Glas 2. In der folgenden Abbildung sind ein Prisma und ein Schirm dargestellt. Im Punkt P soll ein Lichtbündel innerhalb der Zeichenebene unter einem Einfallswinkel von 35 auf das Prisma treffen. Konstruiere für rotes und blaues Licht mit Hilfe des Diagramms den weiteren Strahlenverlauf bis zum Schirm. 3. Ermittle mit Hilfe der Zeichnung den Abstand zwischen den Auftreffpunkten der beiden Lichtstrahlen auf dem Schirm. P 23
24 B3 Experiment Entstehung eines Regenbogen Sicherlich hast du schon einmal einen Regenbogen wie im nebenstehen Bild gesehen. Mit Hilfe eines Versuchs und einem Infotext wollen wir Regenbögen besser verstehen lernen. Abbildung 1: Regenbogen in Mittelndorf (Sachsen) Aufgaben 1. Geht bei Sonnenschein ins Freie und erzeugt einen Regenbogen. Für die Bereitstellung von künstlichen Regentropfen steht Euch ein Wasserzerstäuber zur Verfügung. Verdeutliche mit Hilfe einer Skizze die Sonnenstrahlen sowie die Lage des Wasserzerstäubers und des Regenbogens zueinander. Bei schlechtem Wetter schlägt Euch die Lehrerin bzw. der Lehrer eine Ersatzvariante vor. 2. Fällt ein Lichtbündel weißen Lichts auf eine bestimmte Stelle eines Regentropfens, so verlässt das Licht auch an anderen Stellen diesen Regentropfen. Für einen Beobachter eines Regenbogens spielt der Winkel zwischen dem einfallenden Lichtbündel und dem aus dem Regentropfen austretenden Lichtbündel eine wichtige Rolle. Er beträgt etwa 42 und verändert sich geringfügig in Abhängigkeit von der Wellenlänge des Lichts. Lies Dir den von der Lehrerin bzw. dem Lehrer vorgegeben Infotext zur Entstehung eines Regenbogens durch und beantworte die folgenden Fragen: - Beschreibe, was mit dem Licht innerhalb eines Regentropfens passiert. - Erkläre, weshalb die einzelnen Farbanteile des Lichts unter verschiedenen Winkeln aus dem Regentropfen austreten? - Warum genügt es nicht, bei der Erklärung der Entstehung eines Regenbogens einen einzigen Regentropfen zu betrachten? 24
25 B4 Experiment Regenbogen im Modell Der folgende Versuchsaufbau stellt ein Modell zur Veranschaulichung der Entstehung eines Regenbogens dar. Es werden nur ausgewählte Aspekte der Entstehung eines Regenbogens betrachtet. Versuchsaufbau, nach einer Idee von Prof. W. Gruber: (nicht maßstäblich) Glaskugel Pappe mit Öffnung Optikleuchte ca. 10 cm 5 cm Zunächst wird der Versuch gemäß der Abbildung aufgebaut. Das Lichtbündel soll etwas unterhalb der Mitte auf die Kugel treffen. Die Entfernung zwischen der Kugel und der Pappe muss gegebenenfalls variiert werden. Aufgaben 1. Die Lampe und die Glaskugel stellen im Modell Vereinfachungen gegenüber der Wirklichkeit dar. Gib an, welchen Objekten sie in der Wirklichkeit entsprechen. 2. Erläutere die Funktion der Pappe. 3. Gib zwei weitere Unterschiede zwischen Modell und Wirklichkeit an. 4. Führe den Versuch durch und beobachte den künstlich erzeugten Regenbogen. Schreibe auf, welche Farben du siehst, beginne mit der äußeren Farbe des Bogens. Langfristiger Arbeitsauftrag als Hausaufgabe: Wettbewerb: Wer fotografiert den schönsten künstlich erzeugten Regebogen? Ein Wettbewerbsbeitrag besteht aus einem Foto vom künstlich erzeugtem Regenbogen und einer kurzen Dokumentation eures Vorgehens. 25
26 2.3 Lernwerkstatt C: Farbiges Licht durch Interferenz Didaktisch-methodische Hinweise Die Lerneinheit umfasst Experimente zum Entstehen von farbigem Licht durch Interferenz mittels Beugung bzw. Reflexion und Brechung. Dabei wird zunächst im Modul C1 die Entstehung des klassischen Interferenzbildes am Doppelspalt mithilfe von monochromatischem Licht thematisiert. Dazu wird Laserlicht durch einen Doppelspalt auf einen mehrere Meter entfernten Beobachtungsschirm gerichtet. Die Erklärung des entstehenden Bildes durch konstruktive und destruktive Interferenz im Wellenmodell soll unter Zuhilfenahme einer Konstruktion unterstützt werden. Durch Veränderung des Spaltabstandes kann der Einfluss dieses Parameters auf das Interferenzbild untersucht werden. Die Schülerinnen und Schüler sind vorher zu belehren, nicht direkt in das Laserlicht zu blicken. Eine feste Experimentieranordnung, bei der die Schülerinnen und Schüler lediglich die Dias auswechseln können, sichert diesen Aspekt ab. Im Modul C2 wird das Interferenzbild durch die Verwendung von Strichgittern deutlicher sichtbar (zwingend notwendig zur Beobachtung ist ein Transparentschirm, da die lichtschwachen Interferenzen dort besser in Erscheinung treten). Insbesondere die Farbzerlegung weißen Lichtes durch Beugung steht dabei im Mittelpunkt. Ein Vergleich mit der spektralen Zerlegung des weißen Lichtes am Prisma schließt sich an. Interferenz durch Brechung und Reflexion an einer Seifenhaut ist das Thema im Modul C3. Beim Vergleich mit dem Spektrum des Sonnenlichtes erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass an einer Seifenhaut zum Teil andere Farben auftreten. Da Seifenlamellen sehr fragil sind, bietet sich eine Fotografie zum Festhalten der Ergebnisse an. Die Erklärung des Auftretens der Interferenz sollte ohne Berücksichtigung des Phasensprungs von /2 an der Unterseite der Seifenhaut erfolgen. Die Veränderung einer Seifenhaut zu einer keilförmigen Schicht durch die Neigung der Drahtschlinge stellt eine Transferleistung dar. Zur Binnendifferenzierung bietet sich die Erteilung eines Forschungsauftrages über Anwendungen von dünnen Schichten an. Materialien und Hilfsmittel für C1 - Laser (He-Ne-Laser) oder roter Laserpointer - Diahalter - Stativmaterial - Projektionsfläche - Dia 1: Doppelspalt g = 0,025 mm ; b = 0,1 mm (andere Spalte abdunkeln) (PHYWE Art.-Nr ) - Dia 2: Doppelspalt b = 0,1mm ; g = 0,25mm; 0,5mm; 1,0mm (andere Spalte abdunkeln) (PHYWE Art.-Nr ) Materialien und Hilfsmittel für C2 - Optisch Bank mit Leuchtbox - Veränderbarer Spalt mit Fassung - Sammellinse f = + 50 mm - Transparentschirm auf Halter - Gitter ( 5; 10; 20 und 80 Linien pro mm) 26
27 Materialien und Hilfsmittel für C3 - Seifenlösung (20ml Spülmittel, 60 ml Glycerin, 60 ml demineralisiertes Wasser) - Drahtringe ( plastik- oder stoffummantelt) - Fotoschale - Smartphone oder Fotoapparat - Handspektroskop oder Sonnenspektrum (laminiert) 27
28 C1 Experiment Interferenz am Doppelspalt Mit dem berühmten Doppelspaltversuch von Thomas Young ( ) kann nachgewiesen werden, dass es auch bei Licht unter besonderen Umständen zu Verstärkung und Abschwächung kommt (ähnlich wie bei Wasserwellen). Als Lichtquelle benutzen wir heute einen Laser. 1. Richtet einen Laser auf einen Doppelspalt (Dia 1), so dass auf einem mehrere Meter dahinter befindlichen Schirm ein Interferenzbild entsteht. Beschreibt dieses Bild unter Zuhilfenahme einer Skizze. Achtung: Niemals direkt in das Laserlicht schauen! 2. Konstruiert euer Interferenzbild, in dem ihr annehmt, dass von jedem Spalt eine Kreiswelle ausgeht (huygenssches Prinzip). Nutzt dazu die vorgegebene Abbildung und erklärt unter Zuhilfenahme eurer Konstruktion das Interferenzbild. Bildschirm Doppelspalt 28
29 C1 Experiment Interferenz am Doppelspalt 3. Wie ändert sich das Interferenzbild, wenn der Spaltabstand g des Doppelspalts verändert wird? Untersucht den Einfluss dieses Parameters mit dem auf eurem Arbeitsplatz bereitgestellten Dia 2 und ergänzt folgenden Satz: Wird bei einem Doppelspalt der Abstand der Spalte vergrößert, so. g 29
30 C2 Experiment Farbiges Licht am Doppelspalt und Gitter Verwendet man weißes Licht für den Doppelspaltversuch von Thomas Young, so entsteht ein farbiges Interferenzbild, welches jedoch sehr lichtschwach ist. 1. Erzeugt mit der bereitgestellten Experimentieranordnung ein Interferenzbild auf dem Transparentschirm. Beschreibt das Bild. Joseph Frauenhofer ( ) verbesserte die Experimentieranordnung von Young. Er verwendete anstatt des Doppelspaltes mehrere dünne Spalte ein sogenanntes Strichgitter. 2. Ersetzt den Doppelspalt nacheinander durch einen Fünffach-, Zehnfach, Zwanzigfachund Achtzigfachspalt. Wie verändert sich das Interferenzbild? Was bleibt gleich? 3. Verwendet jetzt den Achtzigfachspalt. Skizziert das farbige Interferenzbild. Vergleicht dieses Interferenzbild mit dem Farbspektrum, welches durch Brechung von weißem Licht an einem Prisma entsteht. Beim Prisma wird blaues Licht stärker gebrochen als rotes. Ist das am Strichgitter auch so? Bildschirm weißer Mittelstreifen 30
31 C3 Experiment Farben an Seifenblasen Jeder von euch hat schon kleine und große Seifenblasen durch den Raum schweben lassen. Seifenblasen schillern in vielen Farben. Wie entstehen diese Farben und sind es die gleichen Farben wie beim Regenbogen? 1. Erzeugt mithilfe einer Drahtschlinge eine dünne Seifenhaut. Haltet diese ein wenig schräg in das Licht der Sonne oder Raumbeleuchtung. Fotografiert die Seifenhaut und skizziert das farbige Bild in eure Hefter. Foto: Marcin Deregowski ( 2. Vergleicht die auftretenden Farben mit dem Farbspektrum des Sonnenlichtes. Nutzt dazu das Handspektroskop. Was stellt ihr fest? 3. Die Farben einer Seifenhaut entstehen durch Interferenz des an der Ober- und Unterseite der Haut reflektierten Lichtes. Versucht mithilfe der Skizze das Auftreten der verschiedenen Farben zu erklären. Einfallendes Licht Reflektiertes Licht Seifenhaut 4. Erzeugt eine neue Seifenhaut. Beginnt mit der horizontalen Ausrichtung und verändert langsam die Neigung bis die Haut reißt. Beschreibt, wie sich das Farbmuster mit der Neigung verändert. 31
Wie breitet sich Licht aus?
A1 Experiment Wie breitet sich Licht aus? Die Ausbreitung des Lichtes lässt sich unter anderem mit dem Strahlenmodell erklären. Dabei stellt der Lichtstrahl eine Idealisierung dar. In der Praxis beobachtet
Weißes Licht wird farbig
B1 Weißes Licht wird farbig Das Licht, dass die Sonne oder eine Halogenlampe aussendet, bezeichnet man als weißes Licht. Lässt man es auf ein Prisma fallen, so entstehen auf einem Schirm hinter dem Prisma
Weißes Licht wird farbig
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