Gabriela Moock M3-Theorien

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1 3 Ebenen nach Hacker: - bewusstseinspflichtig - bewusstseinsfähig - nicht bewusstseinsfähig Achs Theorie der determinierenden Tendenzen! Nachwirkung von gesetzten Zielen: Gegenständlicher Moment= die Zielvorstellung; aktueller Moment= die Einsicht, dass man das Ziel wirklich erreichen möchte; anschaulicher Moment ; physiologische Spannungsempfindungen; zuständlicher Moment ; gesteigerte Anstrengung Andersons ACT-Modell! Deklarative Stufe, Kompilation, Komposition, Prozeduralisierung, Programmierbares Produktionssystem, Tuning Im aktuellen Moment Schaue ich mir den Zustand des Gegenstands An Appraisaltheorien nach Arnold und Lazarus Einschätzung der Situation (Evaluation) führt zu einer ersten Bewertung, worauf es zur Emo kommt oder nicht, Emo als verhaltensvorbereitung; Lazarus: 2. Schritt Bewältigungsmöglichkeit Arbeitsgedächtnis beinhaltet nach Baddeley! räumlich-visueller Notizblock; artikulatorische oder phonologische Schleife; zentrale Exekutive Atkinsons Risikowahlmodell 1957! (Erfolgsmotiv* Erfolgswahrscheinlichkeit * Erfolgsanreiz) + (Misserfolgsmotiv* Misserfolgswahrscheinlichkeit * Misserfolgsanreiz) Atkinsons Wahlmodell der Leistungsmotivation appetitives oder aversives Motivationsprinzip kann zum gleichen Handlungsergebnis bei unterschiedlichen Handlungsweisen (Aufsuchen oder Vermeiden) führen Attributionale Theorie nach Weiner 1960! Lokation = Personabhängigkeit (internal/external), Stabilität (Veränderlichkeit der Ursache), Kontrollierbarkeit, Emo hat motivationale Funktion Bandura Lernen am Modell Aufmerksamkeitsprozesse, Gedächtnis~, motor. Reproduktionsprozesse Basisemotionen nach Watson Wut Furcht Liebe Bühler's drei Dimensionen des sprachlichen Zeichens! Darstellungsfunktion, Ausdrucksfunktion, Appellfunktion DarAus folgt ein Appell Seite 1 von 10

2 Cannon, Walter 1927 Stress, fight or flight, Emotion als Verhaltensvorbereitung, unspezif. Richtung der Verhaltensvorb. Cannon's Kritik viszerale Manipulationen lösen keine Emo aus Donders! Subtraktionsmethode Donders zieht ab Emotionen spielen eine Rolle bei Lazarus, Cannon, Weiner, Hedonisten, JamesLange, SchachterSinger Emotionsdimensionen nach Wundt Empiristen betonen (Locke, Hume) erfolgsmotivierte Personen bevorzugen entsprechend Atkinsons Risikowahlmodell Lust/Unlust; Erregung/Beruhigung; Spannung/Lösung was nicht in den Sinnen, ist auch nicht im Intellekt: bottom-up Prozesse, datengetriebene Informationsverarbeitung mittleschwere Aufgaben; schreiben Erfolg ihrer eigenen Fähigkeit oder Anstrengung zu -> Erhöhung des Selbstwerts Ersparnismethode Prüfmethode Ebbinghaus Erwartungs-Wert-Theorien! Bedeutung/Wert der Ziele * die Möglichkeit, sie zu erreichen (auch unbewußt, bsp. Lotto) Fitts Phasenmodell kognitiv, assoziativ, autonom Gestaltgesetze Prägnanz, Nähe, Ähnlichkeit, Symmetrie, geschlossene Gestalt, durchgängige Linie, Figur-Hintergrund; gemeinsames Schicksal Goschke Grundlage für Ebbinghaus' Gedächtnistheorie! Grundmodell der Kommunikation Handlungskontrollstrategien Hedonistische Theorien der der Zukunft Hedonistische Theorien der Gegenwart Im Rubikonmodell unterscheiden sich Durchführungs- und Zielintention durch Ebenen der Verhaltenssteuerung Assoziationspsychologie, Empirismus Organon Bühler: Sender/Empfänger, Zeichen, Gegenstand, Sachverhalt; Ausdrucksfunktion, Appellfunktion, Symbolfunktion, Darstellungsfunktion, Repräsentationsfunktion Aufmerksamkeits~, Emotions~, Enkodierungs~, Motivations~, Umweltkontrolle Vermeidung von antizipierter Reue oder Enttäuschung Abbau neg. Emotionen Konkretheit der Pläne Seite 2 von 10

3 James-Lange Theorie 1894/95 die erste Reaktion ist die physiologische, danach die emotionale: ich weine, also bin ich traurig; Emotion notwendig + hinreichend law of effect, Gesetz der Auswirkung ein bestimmtes Verhalten wird öfter gezeigt, wenn es appetitive Thorndike Konseqzenzen hatte und vice versa Lewins Feldtheorie Verhalten ist eine Funktion von Person und Umwelt; Valenz = motivationaler Wert der Umweltaspekte durch Faktoren innerhalb der Person, z.b. unerledigte Ziele oder Bedürfnisse; Spannungsverhältnis zw. pos. und neg. Valenzen, Bestreben nach Entspannung durch Aufsuchen von Umwelten mit pos. Valenz Merkmale eines komplexen Problems nach Dörner Meyer, Reisenzein und Schützwohl (2001) eine Arbeitsdefinition der Emotion misserfolgsmotivierte Personen bevorzugen entsprechend Atkinsons Risikowahlmodell Variablenzahl, Variablenvernetzung, dialektische Barriere, Transparenz und Eigendynamik Emotionen sind zeitlich datierbare konkrete Episoden von Phänomenen, die folgende Merkmale gemein haben: Es sind aktuelle psychische Zustände von Personen, mit einer bestimmten Intensität, Dauer und Qualität, in aller Regel objektgerichtet und mit einem spezifischen Verhaltens-, Erlebens- und physiologischen Aspekt. leichte oder schwere Aufgaben: nicht empirisch bestätigt Mit der Veränderung von Attributionsstilen lassen sich folgende Phänomene erklären Nach Bandura können sowohl natürliche als auch symbolische Modelle eine Reihe von Effekten bewirken gelernte Hilflosigkeit, Risikoauswahlverfahren modellierende Effekt, enthemmende Effekt, hemmende Effekt, auslösende Effekt Seite 3 von 10

4 Nach Ryan und Deci (2000) liegt der Hauptantrieb zum Großteil in der Person bei identifikativen, integrativen und intrinsischen Zielen Oatley und Johnson-Laird 1987 Evaluation erfolgt auch unbewußt Problemlösen bei Gestalt! Vorbereitung, Inkubation, Illumination, Verifikation Illuminati Vor Verurteileung Inkubieren Rubikonmodell (Heckhausen + Gollwitzer) 4 Phasen: 1.Abwägen,RUBIKON 2. Planen, 3.Handeln, 4.Bewerten; realisierungsorientierte (=handelnd) siehe 2+3 vs. realitätsorientierte (=abwägende) Bewußtseinslage siehe 1+4 Sapir-Whorf Denken wird von der Grammatik und der Semantik der eigenen Sprache determiniert; 2 Theorien; semantische Sprachstruktur determiniert oder limitiert die Begriffsbildung SAS supervisory attention system moduliert die Aktivierung von Schemata anhand übergeordneter Ziele, top-down Schachter & Singer wie James&Lange, zusätzlich Einschätzung der Situation semantische Wirklichkeitskriterien Bedeutungshaltigkeit, Ausdruckshaltigkeit, Kontextstimmigkeit und Valenz komm aus dem BedrAusKonradValentin sequentielle Handlungsregulation Shannon Weaver Kanalmodell Sprechproduktion (Levelt) TASS Rubikon Sender Encodierung Kanal Decodierung Empfänger 3 Prozessebenen, den Konzeptualisator (Konzeptuelle Verarbeitung), den Formulator (Formulieren) und den Parser sowie den Artikulator (Artikulieren) und die Akustisch-phonetische Verarbeitung thwarted (verhindert) action state signalling: Danach ist die Ursache für negative Emotionen eine Behinderung der motivierten Handlung, positive Emotionen resultieren aus dem erfolgreichen Abschließen intendierter Handlungen KonForParArtAkuV Seite 4 von 10

5 Theorie der emotionalen Handlungstendenzen Theorie der Handlungskontrolle von Kuhl Furcht -> Flucht, Vermeidung; Ärger-> Aggression (fight or flight) metakognitive Strategien bei konkurrierenden Motiven oder starken Gewohnheiten Gedächtnisinhalte von Zielen: Zielzustand, Handlungsplan, Ausführungsbedingung handlungsorientiert(erfolg) vs. lageorientiert: Mißerfolg, erlernte Hilflosigkeit Triebtheorie nach Hull! behavioristisch: Mangel->Trieb->Gewohnheit->Anreiz; Verhaltensstärke=Trieb*Gewohnheit*Anreiz Vergessenskurve Ebbinghaus umgekehrt exponentielle Funktion an, wobei die Zeitwerte logarithmiert wurden Verlust von Halt (Watson) Furcht Watzlawick Kommunikation 1. Man kann nicht nicht kommunizieren! 2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt. 3. Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt. 4. Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler und analoger Modalitäten. 5. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär Welche Theoretiker bemühen das appet./aversives Motivationssystem! Skinner, Lewin, Atkinson Wirklichkeitskriterien Stadler und Kruse 1990! syntaktisch, semantisch, pragmatisch wobei kommt SAS zum Tragen?! Planungs- und Entscheidungsprozessen Probleme bei der Zielverfolgung Neue Handlungen Gefährliche Handlungen Interferenzen (angelernt, emotional, sonstige) SUPERVISORY ATTENTIONAL SYSTEM Seite 5 von 10

6 Zwei-Faktoren-Theorie nach Schachter und Singer Wahrnehmung einer physiolog. Erregung und deren ursächlichen Interpretation als Emotion; Emotion notwendig, aber nicht hinreichend Seite 6 von 10

7 Seite 7 von 10

8 Seite 8 von 10

9 Seite 9 von 10

10 KonFormeParArtisanen AkuVulieren Seite 10 von 10

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