Kennzahlen. Essen, Januar 2000

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1 Kennzahlen Essen, Januar 2000 rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231) , FAX: (0231) rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 1

2 nhalt Seite Kennzahlensysteme 3 Kennzahlen Beschaffung 5 Materialfluss und Transport 6 Lagerung und Kommissionierung 7 S 11 Distribution 12 Kennzahlenaufbau Materialwirtschaft 14 Beispiel: Einf. Transportcontrolling 17 Nutzung von Kennzahlensystemen 19 Beispiel: Kennzahlen Handelslogistik 23 rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 2

3 Die Kennzahlensysteme bewerten die gesamte logistische Kette in einem Unternehmen anhand bestimmter Kennzahlenkategorien LOGSTSCHE KETTE (vereinfacht) roduktionslogistik Beschaffungslogistik Distributionslogistik Entsorgungslogistik K A T E G O R E N Struktur- und Rahmenkennzahlen roduktivitätskennzahlen Wirtschaftlichkeitskennzahlen Qualitätskennzahlen SEZFSCHE KENNZAHLENSYSTEME rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 3

4 Die neueren Anforderungen an ein Kennzahlensystem reichen über die Möglichkeit zur Ableitung einer rozesskostenbetrachtung hinaus Beispiel einer Kennzahlenstrukur Logistikkette - Kunde / rodukt Kunden-/rodukt- Gruppe U... DB 1 B roduktion Erlösschmälerungen Distribution Veredelung... DB Verwaltung/ DB 2 Vertrieb 3 Kundengruppe 1 roduktgruppe 1 roduktgruppe 2 roduktgruppe 3... roduktgruppe n Kundengruppe 2 roduktgruppe 1 roduktgruppe 2 roduktgruppe 3... roduktgruppe n... Kundengruppe x TDM / % roduktionskostenanteil der roduktgruppe 2 für die Kundengruppe 1 Beschaffungskostenanteil für die Kundengruppe 2 über alle Sortimente DB 2 der Kundengruppe 2 unter Berücksichtigung aller logistischen Wertschöpfungen für diese Gruppe Gesamter DB 2 unter Berücksichtigung aller logistischen Wertschöpfungen LOGSTSCHER DECKUNGSBETRAG ZEL: Alle marktsegmentspezifischen und wettbewerbsrelevanten Erfolgsdaten müssen durch das Kennzahlensystem selbsterklärend dargestellt werden können! rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 4

5 Kennzahlen zur Beschaffungslogistik Aufgabenumfang und -struktur Anzahl der Einkaufsteile Materialeinkaufsvolumen Bestellpositionen pro Monat Anzahl der Lieferanten Rahmenvertragsquote Bestellstruktur Lieferpositionen pro Lieferschein Anzahl der eintreffenden Warenlieferungen pro eriode Struktur- und Rahmenkennzahlen Gewicht eingehender Warenlieferungen Anzahl und Gewicht der Auslieferungen Anzahl der Barcode-Lieferscheine Aufgabenträger Anzahl der mit der Bestellabwicklung beschäftigten Mitarbeiter Anzahl der MA in der Warenannahme Sachmittelkapazität Kosten Beschaffungskosten Gesamtkosten in der Warenannahme roduktivitätskennzahlen Anzahl abgewickelter Sendungen pro ersonalstunde Warenannahmezeit pro eigehender Sendung Auslastungsgrad der Entladeeinrichtungen Wirtschaftlichheitskennzahlen Warenannahmekosten je eingehender Sendung Beschaffungskosten je Bestellung Beschaffungskosten in % des Einkaufsvolumen Qualitätskennzahlen Verweilzeit im Wareneingang Quote der Fehllieferungen Beanstandungsquote Zurückweisungsquote Lieferverzögerungsquote Wiederbeschaffungszeit rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 5

6 Kennzahlen für Materialfluss und Transport Aufgabenumfang und - struktur Mengenmäßiges Transportvolumen Transportaufträge pro Transport Zurückgelegte Transportstrecken Anzahl der Reparaturen Mechanisierungs- / Automatisierungsgrad Flächenanteil der Verkehrswege Struktur- und Rahmenkennzahlen Aufgabenträger Anzahl der Mitarbeiter in der Transportabteilung Anzahl Fördermittel Kapazität der Fahrzeuge Kosten Transportkosten roduktivitätskennzahlen Transportzeit pro Transportauftrag Auslastungsgrad der Transportmittel Transportleistung Zurückgelegte Strecke pro Transportmittel Zurückgelegte Transportstrecke pro Fahrer Reparaturzeit Wirtschaftlichkeitskennzahlen Transportkosten je Transportauftrag Transportkosten je Gewichtseinheit Kosten je Tonnen-Kilometer Anteil der Förderkosten an den Fertigungs- oder Herstellkosten Betriebskosten eines Fördermittels Wartungs- und nstandhaltungskosten eines Fördermittels pro Zeiteinheit Kapitalbindung ruhender Bestände Qualitätskennzahlen Service-Grad Termintreue Unfallhäufigkeit Schadenshäufigkeit rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 6

7 Kennzahlen für Lagerung und Kommissionierung Struktur- und Rahmenkennzahlen Aufgabenumfang und - struktur Anzahl der bevorrateten Artikel Anzahl unterschiedlicher Verpackungseinheiten Menge/Volumen/Gewicht gelagerter Teile Reichweite gelagerter Teile Anzahl der Ein- und Auslagerungen Struktur des Autragsaufkommens Flächenanteil der Läger Anzahl Kommissionierpositionen pro Auftrag Aufgabenträger Anzahl der Mitarbeiter im Lagerwesen Sachmittelkapazität Kosten Lagerkosten roduktivitätskennzahlen Flächennutzungsgrad Höhennutzungsgrad Raumnutzungsgrad Kapazitätsauslastung der Lagermittel Anzahl der Lagerbewegungen je Mitarbeiter Kommissionierzeit je Auftrag Wirtschaftlichkeitskennzahlen Lagerplatzkosten Kosten pro Lagerbewegung Lagerkostensatz Lagerhaltungskostensatz Kommissionierkosten pro Auftrag Qualitätskennzahlen Fehlerquote Ausfallgrad Termintreue Lager- / Service-Grad Verweildauer in Kommissionierzone Lagerverlust je eriode Vorratsstruktur rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 7

8 Lager-Kennzahlen (wertbezogen) Durchschnittlicher Lagerbestandswert = (Lagerwert = Wert des Lagerbestandes) Lagerwert-Jahresanfang + Lagerwert-Jahresende 2 ( oder genauer) = Summe der Lagerwerte an den Monatsenden 12 Durchschnittliche Umschlagshäufigkeit = des Lagerwertes Wert der Abforderungen pro Jahr (Lagerausgangswert) Durchschnittlicher Lagerwert pro Jahr Durchschnittliche Lagerdauer = des Lagerwertes Durchschnittlicher Lagerwert pro Jahr Wert der Abforderungen pro Jahr (Lagerausgangswert) rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 8

9 Lager-Kennzahlen (mengenbezogen) Durchschnittlicher Lagerbestand = (Lagermenge = Anzahl der gelagerten Einheiten) ( oder genauer) = Lagermenge-Jahresanfang + Lagermenge-Jahresende 2 Summe der Lagermengen an den Monatsenden 12 Durchschnittliche Umschlagshäufigkeit = der Lagermenge Durchschnittliche Lagerdauer = der Lagermenge (in Jahren) Menge der Abforderungen pro Jahr (Lagerausgangsmenge) Durchschnittliche Lagermenge pro Jahr Durchschnittliche Lagermenge pro Jahr Menge der Abforderungen pro Jahr (Lagerausgangsmenge) Reichweite des Lagerbestandes = zum Kontrollzeitpunkt (in Jahren) Lagermenge zum Kontrollzeitpunkt Menge der Abforderungen pro Jahr (Lagerausgangsmenge) Lieferbereitschaftsgrad = Anzahl der voll gedeckten Abforderungen pro Jahr Anzahl der gesamten Abforderungen pro Jahr rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 9

10 Sonstige Lager-Kennzahlen Flächennutzungsgrad = genutzte Lagerfläche vorhandene Lagerfläche Sicherheitskoeffizient = Sicherheitsbestand -Bestand genutzte Lagerhöhe Höhennutzungsgrad = vorhandene Lagerhöhe Lagerkostensatz = Lagerkosten (exkl. Kapitalbindung)*100 - Lagerbestandswert genutzter Lagerraum Raumnutzungsgrad = vorhandener Lagerraum Nutzungsgrad der Lagertransportmittel = transportierte Menge Transportkapazität Lagerhaltungskostensatz = Zinssatz des im Lager gebundenen Vorratskapital + Lagerkostensatz Einsatzgrad = Einsatzzeit Arbeitszeit Ausfallgrad = Stillstandszeit Einsatzzeit rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 10

11 Kennzahlen für roduktionsplanung und -steuerung Struktur- und Rahmenkennzahlen Aufgabenumfang und - struktur Anzahl der zu disponierenden Materialien und teile Gesamtzehl der Auftragspapiere Anzahl der ositionen / Bestellung Anteil der DV-erstellten Auftragspapiere Anzahl der Auftragseingänge Anteil der listenmässigen ositionen am Auftragseingang Anteil der Änderungen am Auftragseingang Wert der Auftragseingangsposition Fertigungstiefe Aufgabenträger Anzahl der Mitarbeiter in den einzelnen S-Funktionen Sachmittelkapazität Kosten Kosten der roduktionsplanung und -steuerung roduktivitätskennzahlen Mittlere Anzahl von Auftragseingangspositionen je MA Auftragsabwicklungszeit pro Auftrag Mittlere Anzahl der Bestandskosten pro MA Mittlere Anzahl der Dispositionsvorgänge je MA Wirtschaftlichkeitskennzahlen Bearbeitungskosten einer Auftragseingangsposition Kosten je Dispositionsvorgang Bearbeitungskosten je Fertigungsauftrag Steuerungskosten je Auftrag Qualitätskennzahlen Vorratsintensität Anteil Vorratsvermögen an der Bilanzsumme Dispositionsbedingte Beanstandungs- bzw. Fehllieferungsquote Anteil dispositionsbedingter rodunktionsstörungen Dispositionsbedingte Not- und Eilbestellung Bestände ohne Bewegungen Dispositionsbedingte Fehlmengenkosten Lagerbestand Bestandsreichweite Umschlaghäufigkeit Verweildauer Kapitalbindung Altersstruktur der Bestände Anteil nicht mehr verwendbarer Bestände am Umsatz rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 11

12 Kennzahlen zur Distribution Struktur- und Rahmenkennzahlen Aufgabenumfang und - struktur Anzahl der Kunden Umsatz je Kunde Anzahl Auslieferungen pro Zeiteinheit Anzahl der Lagerstufen Anzahl der Lagerstandorte Entfernung zwischen den Lagerstufen Entfernung zwischen Lager und Kunden Auftragsgrösse Aufgabenträger Anzahl der Distributions-MA Sachmittelkapazität Kosten Kosten der Kundenauftragsabwicklung Kosten des externen Transportes Fehlmengenkosten roduktivitätskennzahlen roduktivität der Versandabwicklung roduktivität der Auftragsabwicklung Transportzeit je Transportauftrag Wirtschaftlichkeitskennzahlen Kosten der Kundenauftragsabwicklung Anteil der Auftragsabwicklungskosten am Umsatz Distributionskosten je Auftrag Versandkostenquote Umschlaghäufigkeit Fertigwaren Transportkosten je Transportauftrag Verhältnis Eigen- zu Fremdtransportkosten Qualitätskennzahlen Lieferzeit Lieferbereitschaft Fehllieferungsquote Liefertreue Verzugsquote Beanstandungsquote Anteil der Nachlieferungen rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 12

13 Kennzahlensysteme: nnenlogistik bei Distributionszentren Kosten Auslieferungsstückkosten Versandwertfaktor ASK.. Kosten VWF.. Durchlaufzeiterfüllungsgrad Auslieferungsstücke Verkaufswert DLZ Soll DLZ EG.. DLZ st Stk. Lieferqualität LQ LBG LBF FLQ FLF Stk. Stk. Stk. st Soll st Soll OK st OK st Lieferungen Lieferungen Spitzenkennzahl Wareneingang Annahmestücke Eingangssendungen ersonal Lager Lagerumschlag ersonal Kommissionierung Auftragspositionen Eilauftragsanteil Kommissionierleistung ersonal Warenausgang Auslieferungsstücke Ausgangssendungen ersonal übergreifende Funktionsbereiche Transportleistung innerbetriebliche Transportleistung Automatisierungsgrad ersonal spezifische Kennzahlen Wasseranlieferung Schienenanlieferung Mitarbeiterstunden Arbeitstage Bearbeitungsanteil Organisation Warenidentifizierung Entladetechnik Mitarbeiterqualifikation Lagervolumen Lagerplätze Mitarbeiterstunden Arbeitstage Organisation Mitarbeiterqualifikation Mitarbeiterstunden Arbeitstage Strategie Mitarbeiterqualifikation Arbeitstage Verladetechnik Verpackung Versandpapiere Kontrolle der Auslieferung Mitarbeiterqualifikation gesamte Fläche des DZ überbaute Fläche des DZ Sortimentsspektrum Mitarbeiterstunden Arbeitstage Transportbehältnisse Raumnutzung der Fördertechnik Flexibilität Organisationshilfsmittel Warenauszeichnungsgrad Mitarbeiterqualifikation Einflußgrößen Legende: LBG: Lieferbereitschaftsgrad VWF: Versandwertfaktor DLZ: Durchlaufzeit DLZ EG : Durchlaufzeiterfüllungsgrad FLF: Fehllieferfaktor LBF: Lieferbereitschaftsfaktor FLQ: Fehllieferquote LQ: Lieferqualität ASK: Auslieferungsstückkosten Quelle: Logistik heute 9-98 rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 13

14 Kennzahlensysteme: Materialwirtschaft Gesellschaft Währung Aufgestellt von Datum Berichtszeitraum 1 Einkaufs-Volumen ohne nvestitionen 2 Stellenkosten Einkauf 3 Zahl der Einkaufs- Mitarbeiter : : + = 4 Netto- Umsatzerlöse 5 Einkaufs-Volumen nvestitionen 6 Gesamt-Einkaufs- Volumen 7 Kosten je Einkaufs- Mitarbeiter = = : 8 Einkaufs-Volumen in % auf Netto-Umsatz 9 Kosten je Bestellung 10 Zahl Bestellungen 11 Einkaufs-Volumen je Bestellung = = rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 14

15 ... Kennzahlensysteme: Materialwirtschaft (Forts.) 12 Bestände ohne Fertigwaren 13 Obligo (in Bestellung befindliche Waren) 14 Kreditoren (Lieferantenverbindlichkeiten) 15 Gesamt Material-Risiko + + = : 16 Einkaufs-Volumen Monat 17 Eindeckzeit Bestände Alle Beträge werden in 1000 Währungseinheiten geschrieben. : = Zeichenerklärung = lan (Berichtszeitraum) = st (Berichtszeitraum) Umsatzzahlen: = Zahl der : Monate X 18 Eindeckzeit Bestände plus Obligo = 19 Eindeckung für Umsatz Bestandszahlen: Eindeckzeiten in Monaten Negative Zahlen werden in (-) gesetzt, z.b. minus 500 = (500) Verteiler: rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 15

16 ... Kennzahlensystem Materialwirtschaft (Forts.) 20 reisabweichungen Kostensenkungen 21 Betriebsergebnis vor Steuern 22 Einkaufsergebnis in rozent am Ergebnis : x100 = rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 16

17 Beispiel: Einführung eines kennzahlenbasierenden Transport-Controllings 1 Festhalten der quantifizierten Zielsetzungen und qualitativen Vorgaben für das Transportcontrolling allgemein 2 Ermittlung der erforderlichen, gewünschten und relevanten Kennzahlen je Ebene bzw. Organisationseinheit 3 Erhebung der aus der bestehenden EDV-Konfiguration aktuell generierbaren Controlling-Kennzahlen 4 Abgleich der Ergebnisse aus Schritt 2 und 3 sowie Definition des Anforderungprofils zur Vervollständigung der Kennzahlen 5 Festlegung der rioritäten und Massnahmenplan für die Einführung eines kennzahlenbasierenden Transportcontrolling 6 mplementierung und laufende Bewertung rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 17

18 ... Beispiel: Einführung eines kennzahlenbasierenden Transport-Controllings Die Anwendung von richtigen Kennzahlen/-systemen brachte letztlich Kosteneinsparungen in Höhe von ca. 24% bei den Transportleistungen Kundenbeispiel Ausrichtung der eigenen Flotte auf Grundauslastung, Fremdvergabe für peak-load-shaving Zusammenfassung von Transportflüssen zur Reduktion des Handlingaufwandes Fahrzeugkosten ersonalkosten Gesamtkosten-Struktur der Transportleistungen 11% 35% 24% 8% Abgeltungen für Schienentransporte und externe Strassentransporteure Kenn- zahlen- Datenbank Einsatz kostengünstiger Transportmittel Anpassung Abgeltungssätze für externe Auftragsnehmer an Wettbewerbsniveau 54% 28% 40% rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 18

19 Die Nutzung von Kennzahlensystemen Kennzahlen/-systeme werden im Rahmen des Logistik-Controlling für standardisierte und bedarfsorientierte Analysen verwendet Beispiel - Beschaffungslogistik Lieferantenkennzahlen Lieferanten Artikel- Menge Rechnungs-... bez. summe L 1 C DM... L 2 A DM... L 3 B DM... L 4 C DM Exemplarische Analysen ABC-Analysen Lieferantendeckungsbeitrag Lieferantendeckungsbeiträge Hitlisten (Top-L, Last-L) lan-/st-vergleiche Beleganalysen (Anfragen, Angebote, Lieferpläne etc.) Flexible Analysen... rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 19

20 ... Die Nutzung von Kennzahlensystemen Standardisierte Analysen sollten einfach sein und fast von alleine laufen... Beispiel: Reale ABC-Analyse auf der Basis von Standard-Software Kundenstruktur 120,00% 100,00% KENNZAHLEN- DATENBANK Gew in % 80,00% 60,00% 40,00% 20,00% 0,00% Anz Kd akk % 3,06% 6,24% 9,42% 12,60% 15,78% 18,96% 22,14% 25,32% 28,50% 31,68% 34,86% 38,04% 41,22% 44,41% 47,59% 50,77% 53,95% 57,13% 60,31% 63,49% 66,67% 69,85% 73,03% 76,21% 79,39% 82,57% 85,75% 88,93% 92,11% 95,29% 98,47% Kundenstruktur Anz Kd in % rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 20

21 ... Die Nutzung von Kennzahlensystemen Flexible Analysen sollten mit minimalem Aufwand generiert werden können Standardisierte Datenbasis KENNZAHLEN- DATENBANK Logische Abfrage- und Auswertemöglichkeiten Standard-Analysen (s.o.) ndividuelle und flexible Analysen rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 21

22 ... Die Nutzung von Kennzahlensystemen Für eine effiziente Nutzung von Kennzahlensystemen gibt es einfache Regeln Nur eine an sich wertschöpfende Analyse ist eine gute Analyse! Vermeide Zahlenfriedhöfe und generiere nur das, was Du wirklich brauchst! Manage das, was Du brauchst, so einfach und offen wie möglich! rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 22

23 Beispiel für die Definition und Ermittlung einer Kostenkennzahl bei einem Handelsunternehmen Kosten insgesamt 100% Betriebskosten Lager / Logistik 4,85% Distributionskosten 0,90% davon Fremde 14% Kosten je Transporteinheit (hier: Rollbehälter) 8,60 DM davon ersonalkosten 53% davon Technik 29% rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 23

24 Beispiele für Distributionskennzahlen in einem Handelsunternehmen Aufwand für die Belieferung Standort 1 Standort 2 Touren Km Km / Tour Km / Rollbehälter Zeit Zeit / Tour Zeit / Rollbehälter ,25 2, Std. 4,4 h 7,5 min ,4 3, Std. 4,8 h 8,5 min. 80% der Kunden werden mit aletten beliefert, 20% mit Rollbehältern (1 alette 1,5 Rollbehälter) rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 24

25 Beispiele für Lagerkosten in einem Handelsunternehmen Betriebskosten für den Lagerbetrieb (= Annahme, Lagerung, Bereitstellung) in DM in % je 100 Einheiten Rollbehälter 72,00 100,0 - davon ersonalkosten 45,00 62,5 - davon Technikkosten 14,00 19,5 - davon Raumkosten 11,00 15,0 rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 25

26 Nachdenkliches und Anregendes... ANALOGEN SND DER TOD DER NDVDUALTÄT UND KREATVTÄT! rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 26

27 rof. Dr. Heinz-Michael Winkels, FH-Dortmund 27

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