Update Insulintherapie
|
|
|
- Ingrid Falk
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Typ-2-Diabetes Update Insulintherapie Thorsten Siegmund Trotz verschiedener neuer Medikamente für Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus hat die Insulintherapie nicht an Wichtigkeit eingebüßt. Im Gegenteil: Neben einer guten Schulung der Patienten, auch im Hinblick auf gesunde Ernährung, und der Blutzuckerselbstkontrolle ist die Insulintherapie ein essenzieller Baustein im sequenziellen Therapiekonzept bei Typ-2-Diabetes. Die neue Nationale Versorgungsleitlinie Diabetes mellitus Typ 2 [1] zeigt hierzu aktuelle Sichtweisen zur Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes auf (Abb. 1). Expertengruppen verschiedener Organisationen haben hier zusammengearbeitet, um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die angemessene und evidenzbasierte ärztliche Versorgung darzustellen. Auch eine früh begonnene Insulintherapie ist effektiv und sicher und kann die Krankheitsprogression günstig beeinflussen. Aufgrund unterschiedlicher Konzepte der Organisationen inklusive unterschiedlicher Interpretation und unterschiedlicher klinischer Gewichtung der berücksichtigten Evidenz konnte bei einzelnen Schritten der Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes keine Einigung erreicht werden. DDG/DGIM bzw. AkdÄ/DEGAM empfehlen ein in einigen Punkten voneinander abweichendes therapeutisches Vorgehen. Die in der Folge aufgeführte Übersicht beleuchtet die Sichtweise der DDG/DGIM, die mit der internationalen Sichtweise [2] überwiegend im Einklang steht. Insulin: Wann beginnen? Leider hat die Insulintherapie noch immer nicht eine ausreichende Akzeptanz erreicht. Sie kann für manche Patienten bereits bei der Diagnosestellung unumgänglich sein. Bei den meisten anderen ist der Einstieg in die Insulintherapie aber erst nach einer Diabetesdauer von einigen Jahren nötig. Kürzlich publizierte Daten belegen, dass eine auch bereits im frühen Erkrankungsstadium begonnene Insulintherapie effektiv und sicher ist und die Krankheitsprogression günstig beeinflussen kann [3]. Über die letzten Jahre lässt sich ein klarer Trend zu einer individualisierten Therapie in der Diabetologie nachweisen. Dies zeigt sich vor allem in der Empfehlung, bereits vor Therapiestart ein individuelles Ziel zu formulieren [2]. Fotolia Individuell vorgehen! Auch die Wahl der medikamentösen Therapeutika und ihrer Kombinationsoptionen ist zunehmend durch ein individualisiertes Vorgehen gekennzeichnet. Zur Kombination stehen eine Reihe oraler Antidiabetika (OAD) und zunehmend auch GLP-1-Rezeptoragonisten zur Verfügung. Relevante Faktoren bei der Festlegung des individuellen HbA 1c -Ziels sind u. a. Alter, Diabetesdauer, Hypoglykämiegefahr, makrovaskuläre Vorerkrankungen, Fähigkeiten und Therapie-Adhärenz des Patienten. Gerade Hypoglykämien sollten möglichst bei allen Patienten vermieden werden. Daher ist gerade bei Notwendigkeit einer Insulintherapie eine Strategie sinnvoll, die das Therapieziel mit möglichst geringem Risiko für Hypoglykämien erreichbar macht. Welches Insulin wählen? In den meisten Untersuchungen, bei denen Insulin-Therapiestrategien verglichen wurden, erwies sich eine Strategie mit analogem Basalinsulin als 16 Der Allgemeinarzt 9/2014
2 Zweite Stufe: Basistherapie plus Pharmaka-Monotherapie Monotherapie nach DEGAM/AkdÄ: bei Metformin-Unverträglichkeit: Mit Nutzennachweis in klinischen Endpunktstudien 3 : Humaninsulin: Konventionelle Insulin-Therapie (CT) oder präprandial kurzwirksames Insulin (SIT) Glibenclamid (Sulfonylharnstoff) 5 Ohne Nutzennachweis in klinischen Endpunktstudien 3 (in alphabetischer Reihenfolge): DPP-4-Inhibitor Glukosidasehemmer weitere Sulfonylharnstoffe/Glinid DEGAM/AkdÄ DDG/DGIM 1. Wahl Metformin Monotherapie nach DDG/DGIM bei Metformin-Unverträglichkeit/-Kontraindikationen 3 : DPP-4-Inhibitor Insulin (häufig Verzögerungsinsulin) SGLT-2-Inhibitor Sulfonylharnstoff 4,5 /Glinid 4, 5 Glukosidasehemmer ** Pioglitazon ** Individuelles HbA 1c -Ziel ² nach 3 bis 6 Monaten nicht erreicht Dritte Stufe: Insulin allein oder Pharmaka-Zweifachkombination Insulin allein oder Zweifachkombination nach DEGAM/AkdÄ: Auf dieser Stufe der Therapie wird keine Empfehlung ausgesprochen, sondern 3 Optionen werden mit ihren Vor- und Nachteilen nebeneinandergestellt Metformin plus Insulin oder Vorteil: methodisch zuverlässige Endpunktstudien, Nachteil: Hypoglykämie, Gewichtszunahme Metformin plus Glibenclamid oder Vorteil: orale Gabe, Nachteil: höhere CVD-Mortalität in methodisch nicht sehr guten Studien, Hypoglykämie, Gewichtszunahme Metformin plus DPP-4-Inhibitor Vorteil: orale Gabe, kaum Hypoglykämien, gewichtsneutral, Nachteil: keine Daten zu klinischen Endpunkten. Studien mit Hinweis auf Zunahme von Pankreatitis/Pankreas-Tumoren Wegen der unterschiedlichen Vor- und Nachteile muss für jeden Patienten entschieden werden, welches der 3 Schemata individuell angemessen ist Zweifachkombination nach DDG/DGIM: (Substanzen in alphabetischer Reihenfolge 6 ): DPP-4-Inhibitor GLP-1-Rezeptoragonist Glukosidasehemmer Insulin (häufig Verzögerungsinsulin) SGLT-2-Inhibitor Sulfonylharnstoff *,4,5 /Glinid *,4,5 Pioglitazon ** Individuelles HbA 1c -Ziel ² nach 3 bis 6 Monaten nicht erreicht Vierte Stufe: Intensivierte(re) Insulin- und Kombinationstherapieformen Intensivierte Insulin- und Kombinationstherapie nach DEGAM/AkdÄ: Insulin - präprandial kurzwirkend (SIT) oder - konventionell (CT) oder - intensiviert (ICT) bei Adipösen plus Metformin Intensivierte Insulin- und Kombinationstherapie nach DDG/DGIM: Zusätzlich zu oralen Antidiabetika (insbesondere Metformin, evtl. DPP-4-Inhibitor, SGLT-2-Inhibitor) Verzögerungsinsulin oder Verzögerungsinsulin und GLP-1-Rezeptoragonist (Zulassungsstatus beachten!) oder präprandial kurzwirkendes Insulin (SIT) oder konventionelle Insulintherapie (CT) oder intensivierte Insulintherapie (ICT, CSII) Abb. 1: Flussdiagramm zur medikamentösen Therapie des Typ-2-Diabetes ab der Stufe 2, d. h. nach den üblichen Maßnahmen zur Basistherapie. Grün nach Empfehlungen der DEGAM/AkdÄ bzw. blau nach DDG/DGIM [1]. sicherer (geringere Hypoglykämierate) im Vergleich zu prandialen Strategien oder auch zur Mischinsulintherapie [3, 4]. Auch bei der Gewichtsentwicklung zeigt sich eine Basalinsulinstrategie bei Einleitung einer Insulintherapie am günstigsten. Dagegen sind die prandialen Therapiestrategien häufig effektiver im Hinblick auf die HbA 1c -Senkung, auch im Vergleich zu Mischinsulin, bei vergleichbarem Hypoglykämierisiko [3]. Eine kürzlich veröffentlichte Metaanalyse erbrachte ähnliche Resultate [5]. Die Arbeit zeigt aber auch, wie schwierig direkte Vergleiche verschiedener Insulin-Therapiestrategien sind. Für valide direkte Vergleiche benötigt man ähnliche Studienkollektive, Studiendauern, Therapieziele, Endpunkte und die Beigabe bestimmter oraler Antidiabetika. Die in die Metaanalyse aufgenommenen Studien sind jedoch bzgl. dieser Kriterien sehr unterschiedlich. In der Metaanalyse ergibt sich vor allem für basale Analoginsuline gegenüber humanen Insulinen beim Aspekt Hypoglykämievermeidung ein Vorteil. Ein weiteres Ergebnis ist, dass aufgrund der Progression der Erkrankung sukzessive höhere Insulindosen notwendig werden, was gerade auch bei Strategien mit Basalinsulin aufgrund des zunehmenden Betazelldefizits eine weitere Intensivierung der Therapie notwendig macht. Dies zeigen auch die Ergebnisse der 4T- Studie [3], in der ein großer Teil der Patienten im Verlauf von einem einfacheren Regime in Richtung einer intensiveren Strategie umgestellt werden musste. Der Allgemeinarzt 9/2014 1
3 Hierzu passend zeigt sich das aktuelle Konsensus-Statement der amerikanischen (ADA) und europäischen (EASD) Diabetesfachgesellschaften zum Vorgehen bei der Insulintherapie [2] (Abb. 2). Aber auch dieses Konsensus-Statement kann nur als Anhalt dienen. Letztlich entscheidend für die gewählte Strategie Komplexität des Regimes niedrig mittel hoch Anzahl der Injektionen Flexibilität BOT plus Basalinsulin + 1 2x kw-insulin ICT Basalinsulin + 3x kw-insulin höhere Flexibilität sind das individuelle Blutzuckertagesprofil, der gemessene HbA 1c -Wert, das definierte individuelle HbA 1c -Ziel und vor allem die Motivation und die Fähigkeiten eines Patienten. Der klassische Weg bei der Initiierung einer Insulintherapie führt bei einem Großteil Therapie ohne Insulin Basalinsulin ± OAD Mischinsulin 2x tgl. geringere Flexibilität Abb. 2: Sequenzielles Vorgehen mittels verschiedener Insulinstrategien nach dem Konsensus- Statement der ADA/EASD [2]. der Patienten beginnend mit einem (analogen) Basalinsulin hin zur intensiviert konventionellen Insulintherapie (ICT = Basis- Bolus-Konzept) (vgl. auch Abb. 3). Hierbei wird die Intensivierung von einer BOT zur ICT zunehmend häufiger nicht in einem Schritt bewerkstelligt. Für ein mehrstufiges Vorgehen beim prandialen Insulin liegen mittlerweile zunehmend Daten vor [6], so dass diese Strategie häufiger Anwendung findet und auch ein Bestandteil des ADA/ EASD-Algorithmus ist. Dies macht gerade dann Sinn, wenn der Patient noch nicht völlig entgleist ist, wenn also dem Prinzip einer rechtzeitigen Intensivierung der Therapie Rechnung getragen wird. Cave: Hypoglykämierisiko! Ein Therapiestart nur mit prandialem Insulin ist bei denjenigen Patienten eine Option, die mit gutem Nüchternblutzucker in den Tag starten und deren Primärproblem im Blutzuckertagesprofil die postprandialen Blutzuckeranstiege sind. Eine rein prandiale Therapie ist im Vergleich zur Therapie mit einem analogen Basalinsulin jedoch mit einer höheren Rate an Hypoglykämien verbunden, auch der zu betreibende Aufwand ist bei einer prandialen Therapie deutlich größer [4]. BOT BOT plus Bedtime Bedtime-plus Auch die Mischinsulintherapie verliert als Therapiestart an Stellenwert, da hier ebenfalls im Vergleich zu analogem Basalinsulin ein erhöhtes Hypoglykämierisiko besteht. Die geringe Flexibilität spricht ebenfalls gegen eine Mischinsulintherapie [3]. CT SIT ICT mit LW-Analoga ICT mit NPH Abb. 3: Schematische Darstellung aktuell verfügbarer Insulintherapiestrategien mit zu erwartenden Insulinspiegeln nach Injektion der für die Strategie üblichen Insuline. Diese können z. T. mit Humaninsulinen oder mit Analoginsulinen erfolgen. Die Punktlinien zeigen physiologische Insulinspiegel bei gesunden Kontrollen [9]. Bei Versagen von Basalinsulin aufgrund der Krankheitsprogression werden zunehmend weniger Umstellungen auf Mischinsulin vorgenommen. Mehr Patienten werden über eine BOT plus in Richtung einer ICT umgestellt. Zusätzlich besteht seit kurzem eine neue Option, nämlich die Kombination von Basalinsulin mit einem GLP-1-Rezeptoragonisten. Diese sogenannte BIT, d. h. Basal-unterstützte Inkretintherapie (gerade bei adipösen Patienten sinnvoll), kann als Zwischenschritt vor Einführung einer ICT genutzt werden [, 8]. Vor Beginn einer Insulintherapie ist neben der Betrachtung des Blutzuckerpro- 18 Der Allgemeinarzt 9/2014
4 fils und des HbA 1c -Werts sehr wichtig, die Patienten bezüglich ihrer Fähigkeiten und ihrer Compliance einzuschätzen, um dann die individuell geeignete Therapie festlegen zu können. Je aufwendiger eine Strategie, desto mehr Compliance ist gefragt. BOT oder Bedtime-Insulintherapie Die Basal-unterstützte Orale Therapie (BOT) besteht üblicherweise aus einer Kombination von lang- bzw. intermediärwirksamen Insulinen und ein bis zwei oralen Antidiabetika (OAD). Voraussetzung für die Wahl dieser Therapiestrategie ist ein erhöhter Nüchternblutzucker im Blutzuckertagesprofil. Das Ziel ist es, durch Erreichen eines optimierten Nüchternblutzuckers (BZ) in Kombination mit den OAD das BZ-Profil zu optimieren. Ein idealer Nüchtern-BZ liegt bei < 100 mg/dl (< 5,6 mmol/l). Dieses Therapieziel kann ggf. beim geri atrischen Patienten mit einem häufig höheren HbA 1c -Ziel, zumeist bis 8 % [10], angehoben werden, z. B. auf < 0 mg/dl (<,2 mmol/l). Diese Therapieform ist für die meisten Patienten die geeignete und meist ein guter Einstieg in die Insulintherapie. Wird ein NPH-Insulin gewählt, sollte es idealerweise nicht vor Uhr injiziert werden, um einen ausreichenden Effekt auf den Nüchtern-BZ zu erhalten und die Hypoglykämiegefahr in der Nacht möglichst gering zu halten. Die BOT besteht üblicherweise aus einer Kombination von lang-/intermediärwirksamen Insulinen mit ein bis zwei oralen Antidiabetika. Demgegenüber bringt die Verwendung von langwirksamen Analoginsulinen die Option einer früheren, flexibleren Injektion (die Injektion von Insulin Detemir in der BOT/Einmalgabe z. B. zum Abendessen, die von Insulin Glargin ist zu jeder Tageszeit möglich) [11]. Ein großer Vorteil der langwirksamen Insulinanaloga im Vergleich zu humanem NPH-Insulin besteht vor allem in einem signifikant geringeren Risiko für (vor allem nächtliche) Hypoglykämien [12, ]. Gestartet werden kann abhängig vom Schweregrad der Entgleisung mit 0,1 0,2 E/kg Körpergewicht. Als Faustregel gilt: Nüchtern-BZ mg/dl (5,6 8,3 mmol/l) => 6 10 E Nüchtern-BZ mg/dl (8,3 11,1 mmol/l) => E NBZ > 200 mg/dl (11,1 mmol/l) => E [9] Die notwendige Titration (Tabelle 1) muss konsequent erfolgen, bis das Nüchtern-BZ-Ziel erreicht ist. Bei NPH-Insulin sollte wegen der höheren nächtlichen Hypoglykämiegefahr gelegentlich gegen 2 Uhr nachts der BZ gemessen werden, eine Dosissteigerung sollte wegen der Gefahr nächtlicher Hypoglykämien nur bei Blutzuckerwerten um 2 Uhr von > 120 mg/dl (6, mmol/l) erfolgen. Standardtitration bei Bedtime-/ BOT-Therapie Nüchternblutzucker Dosissteigerung (E=Einheiten) > 180 mg/dl + 8 E (10,0 mmol/l) > 160 mg/dl + 6 E (8,9 mmol/l) > 140 mg/dl + 4 E (,8 mmol/l) > 120 mg/dl + 2 E (6, mmol/l) < 80 mg/dl - 2 E (4,4 mmol/l) Tabelle 1 BOT-plus-Insulintherapie Das im Rahmen der Krankheitsprogression zunehmende Betazellversagen führt im Verlauf besonders zu postprandialen BZ-Anstiegen über den Tag, die gezielt durch die zunächst einmalige Gabe eines kurzwirksamen Insulins verbessert werden können. Diese Therapieform ist ein erster Schritt hin zur ICT, kann aber auch gerade beim älteren Patienten als Zwei-Spritzen-Therapie eine Mischinsulintherapie ersetzen. Zu einer bestehenden BOT-Insulintherapie wird ein kurzwirksames Insulin zur Problemmahlzeit (Mahlzeit mit der höchsten postprandialen Auslenkung) gespritzt. Die einmalige Gabe eines kurzwirksamen Insulins zur Problemmahlzeit erzeugt einen blutzuckerglättenden Effekt über das gesamte BZ-Tagesprofil [14], ohne die Hypoglykämierate signifikant zu steigern. Gestartet werden kann bei einem im Zielbereich liegenden Nüchtern-BZ mit kurzwirksamem Insulin (20 % der Basalinsulinmenge [9]) zur Mahlzeit mit der höchsten postprandialen Auslenkung. Bei einem Großteil der Patienten ist das das Frühstück. Die Dosis wird so lange titriert, bis der postprandiale Wert im gewünschten Zielbereich liegt (ideal: < 140 mg/dl, <,8 mmol/l). Ein Vorteil dieser Therapiestrategie im Vergleich zur konventionellen Therapie ist durch die Flexibilität beim kurzwirksamen Insulin bedingt, welches spontan in der Dosis und vom Spritzzeitpunkt angepasst werden kann. Außerdem kann bei Verwendung eines kurzwirksamen Insulinanalogons auch nach der Mahlzeit gespritzt werden, wenn unklar ist, wie viel gegessen wird. Dies ist besonders bei älteren Patienten von Vorteil. Je nach Essmenge kann die Dosis angepasst werden, z. B. halbiert, wenn Patienten nur die Hälfte der üblichen Menge gegessen haben. Weiterhin kann die Dosis abhängig vom präprandialen Blutzucker angepasst werden, es kann also eine Korrektur erfolgen. Supplementäre (prandiale) Insulintherapie (SIT) Zum Einstieg in die Insulintherapie erfolgt hier die Gabe eines kurzwirksamen Insulins (Normalinsulin oder kurz wirksames Analoginsulin) zu den Hauptmahlzeiten. Die SIT ist eine aufgrund des hohen Aufwandes eher selten angewandte Therapieoption, ist aber zielführend bei Patienten, die nur einen mäßig erhöhten Nüchtern-BZ haben, jedoch über den Tag, besonders postprandial, steigende Werte dokumentieren. Beim Start orientiert sich die Dosisfindung am Nüchternwert bzw. am HbA 1c : Nüchtern-BZ mg/dl, 6,1,2 mmol/l (HbA 1c > %) => 0,2 E/kgKG Der Allgemeinarzt 9/2014
5 Nüchtern-BZ mg/dl,,2 8,9 mmol/l (HbA 1c >,5 %) => 0,25 E/kgKG Nüchtern-BZ > 160 mg/dl, > 8,9 mmol/l (HbA 1c > 8 %) => 0,3 E/kgKG (ist nur selten erfolgreich, da hier ein zu großes basales Defizit vorliegt). Die initiale Insulinverteilung bei ähnlich großen Mahlzeiten kann z. B. durch eine Aufteilung der Insulinmenge im Verhältnis 2 : 1 : 1 erfolgen [9]. Eine BE-Berechnung ist bei den meisten Patienten mit Typ 2 nicht notwendig, jedoch sollte vorab geklärt werden, wie das Essverhalten des individuellen Patienten aussieht, und dementsprechend in der Berechnung berücksichtigt werden. Kurzwirksame Analoginsuline haben auch hier im Vergleich zum Normalinsulin den Vorteil, dass die Dosis auch nach dem Essen gespritzt werden kann, ohne eine überproportionale Blutzuckerentgleisung erwarten zu müssen. Konventionelle Insulintherapie (CT) Meistens erfolgt die zweimalige Gabe eines Mischinsulins (Normalinsulin + NPH- Insulin oder kurzwirksames Analoginsulin + NPH-Insulin) zum Frühstück und Abendessen. Die kurzwirksamen Anteile sollen Frühstück und Abendessen abdecken, die langwirksamen Anteile den Tag (inklusive Mittagessen) bzw. die Nacht. Ziel ist die Erreichung des individuellen HbA 1c -Ziels mit zwei Injektionen. Gut geeignet ist diese Therapie bei Patienten mit geregeltem Tagesablauf und gleichbleibender Mahlzeitengröße, oder auch bei Patienten, für die eine ICT nicht geeignet bzw. nicht umsetzbar ist. Zu bedenken ist, dass die CT eine eher starre Insulintherapie ist, die nur bedingt Flexibilität ermöglicht. So besteht besonders bei unregelmäßiger Nahrungsaufnahme eine erhöhte Hypoglykämiegefahr. Bei Verwendung von Misch insulin bestehend aus Normalinsulin und NPH-Insulin werden aufgrund der Pharmakokinetik des Normalinsulins zur Vermeidung von Hypoglykämien gelegentlich Zwischenmahlzeiten notwendig. Da bei den meisten Patienten auf die Kalorien einer Zwischenmahlzeit verzichtet werden sollte, bietet sich die Wahl eines sogenannten Analog-Mischinsulins an. Hier sind keine Zwischenmahlzeiten notwendig. Der postprandiale Blutzuckeranstieg nach dem Frühstück bzw. Abendessen ist zudem häufig geringer ausgeprägt. Außerdem kann bei den meisten Patienten der Spritz-Ess-Abstand entfallen. Praktisch wird das Insulin, d. h. das Mischungsverhältnis, abhängig vom Blutzuckerprofil gewählt. Bei Patienten, die die höchsten Werte im Die konventionelle Insulintherapie ist gut geeignet für Patienten mit geregeltem Tagesablauf und gleichbleibender Mahlzeitengröße. BZ-Tagesprofil hauptsächlich nach dem Frühstück bis zum Mittagessen haben (Hauptmahlzeit Frühstück), wird ein 50/50-Mischinsulin gewählt. Bei Patienten, die die höchsten Werte zum oder nach dem Mittagessen/am Nachmittag haben (Hauptmahlzeit Mittagessen), wird meist ein 25/5- bzw. 30/0-Mischinsulin gewählt. Die Insulin-Mengenverteilung erfolgt bei normalem Essverhalten zu 2/3 morgens und 1/3 abends. Die Startdosis kann z. B. anhand des HbA 1c -Wertes erfolgen. Ein vorsichtiges Vorgehen zur Vermeidung von Hypoglykämien ist zu empfehlen. HbA 1c -Werte <,5 % bedingen eine Startdosis von 0,2 E/kgKG/ Tag, ein HbA 1c -Wert >,5 % rechtfertigt eine Startdosis von 0,3 E/kgKG/Tag [9]. Aktuell verfügbare orale Antidiabetika (OAD) in Kombination mit Insulin OAD Zulassung Bemerkungen mit Insulin Metformin Erster Kombinationspartner mit Insulin; nur bis zu einer GFR > 60 ml/min zugelassen; reduziert die notwendige Insulindosis, günstig für die Gewichtsentwicklung Sulfonylharnstoffe (Glimepirid, Glibenclamid) DPP-4-Hemmer (Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) SGLT-2-Hemmer (Dapagliflozin) In Kombination mit Insulin besteht erhöhte Hypoglykämiegefahr, insbesondere bei reduzierter GFR; einsetzbar bis zu einer GFR von 30 ml/min, ggf. reduzieren der Insulindosis; vermehrte Gewichtszunahme In der Monotherapie keine Hypoglykämiegefahr; in Kombination mit Insulin können Hypoglykämien auftreten; DPP-4-Hemmer reduzieren die notwendige Insulindosis; eine Dosisreduktion ist ab einer GFR von < 50 ml/min notwendig In der Monotherapie keine Hypoglykämiegefahr; in Kombination mit Insulin können Hypoglykämien auftreten; SGLT-2-Hemmer reduzieren die notwendige Insulindosis; sind ab einer GFR 60 ml/min nicht empfohlen Glinide (Repaglinid) In Kombination mit Insulin erhöhte Hypoglykämiegefahr, ab einer GFR von 25 ml/min kontraindiziert; reduzieren die notwendige Insulindosis, empfohlene Startdosis 3 x 0,5 mg/ die, sinnvolle Maximaldosis 3 x 2 mg/die α-glukosidasehemmer In der Monotherapie keine Hypoglykämiegefahr; in Kombination mit Insulin können Hypoglykämien auftreten; bei Hypoglykämien sollte nur Traubenzucker eingenommen werden; ab einer GFR von 25 ml/min kontraindiziert; langsame Dosistitration notwendig wegen z. T. ausgeprägter gastrointestinaler Nebenwirkungen Tabelle 2 20 Der Allgemeinarzt 9/2014
6 Intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT), Basis-Bolus-Therapie Die ICT erlaubt eine Art physiologische Insulinsubstitution. Ersetzt wird neben basalem auch prandiales Insulin. Die ICT ist sehr flexibel, allerdings ist sie auch die aufwendigste Therapieform (4 5 Injektionen/Tag). Meist wird sie bei Typ- 2-Diabetes in einem fortgeschrittenen Diabetesstadium oder bei erheblichen Entgleisungen nötig. Die ICT bietet Flexibilität bzgl. des Spritzzeitpunktes und der Dosis. Meistens können fixe Dosen zu den Mahlzeiten gegeben werden, eine kohlenhydratadaptierte Insulindosierung ist bei Patienten mit Typ-2-Diabetes nur selten notwendig. Von Vorteil ist bei vielen Patienten eine sogenannte Insulintabelle (Spritzplan), bei der zusätzlich zur fixen Mahlzeiteninsulindosis Korrekturinsulin je nach präprandialem Blutzuckerausgangswert addiert bzw. subtrahiert wird. Dies steigert bei vielen Patienten Effektivität und Sicherheit der prandialen Insulingaben. Beim praktischen Umsetzen kann man sich zum Start auch am HbA 1c- -Wert orientieren. Bei >,5 % wäre eine Startdosis von 0,3 E/kgKG sinnvoll. Initial entfallen meist 40 % der berechneten Insulindosis auf das Basalinsulin, die restlichen 60 % werden zu den Mahlzeiten, z. B. im Verhältnis von 2 : 1 : 1 (vergleichbar große Mahlzeiten), verteilt. In der Folge muss die Dosis weiter angepasst werden [9]. Orale Kombinationspartner zur Insulintherapie Je nach gewählter Insulintherapiestrategie ist eine Kombination mit OAD sinnvoll. Mittlerweile können nahezu alle OAD mit Insulin kombiniert, d. h. vor allem in der BOT kombiniert werden (Tabelle 2). Folgende Kernaussagen lassen sich festhalten: 1. Eine Kombination mit Metformin sollte grundsätzlich zu jeder Insulintherapie bei Patienten mit Typ-2-Diabetes erfolgen, solange keine Kontraindikation gegenüber Metformin bzw. eine Unverträglichkeit vorliegt. 2. Eine BOT wird effektiver, wenn das Basalinsulin mit mindestens einem oder besser zwei OAD kombiniert wird. Die Kontraindikationen der OAD müssen berücksichtigt werden. An erster Stelle steht Metformin, als zweites OAD wird zunehmend häufiger ein DPP-4-Hemmer eingesetzt (im Vergleich zum Sulfonylharnstoff geringeres Hypoglykämierisiko). 3. Eine BOT plus mit Basalinsulin plus einmal am Tag kurzwirksames Insulin profitiert ebenfalls von der Kombination mit einem, besser mit zwei OAD. Das zweite OAD nach Metformin behält die günstigen Effekte auf die nicht mit kurzwirksamem Insulin abgedeckten Mahlzeiten. 4. Bei einer BOT plus mit Basalinsulin plus zweimal kurzwirksames Insulin kann häufig auf das zweite OAD nach Metformin verzichtet werden. 5. Eine ICT wird üblicherweise nur mit Metformin kombiniert, solange keine Kontraindikation gegenüber Metformin bzw. eine Unverträglichkeit vorliegt. 6. Seit kurzem sind Kombinationen von Insulin mit GLP-1-Rezeptoragonisten zugelassen. Vor einer solchen Therapie sollte der aktuelle Zulassungsstatus geprüft werden. Neue Insuline Eine ganze Reihe neuer kurz- und langwirksamer sogenannter Zweit- Generation-Analoginsuline befinden sich aktuell in klinischen Prüfungen. Bereits zugelassen und im Verlauf des Jahres auch auf dem deutschen Markt zu erwarten ist das ultralang wirksame Insulin Degludec (Tresiba ) mit neuer, innovativer, verzögerter Freisetzung aus Multihexameren [15]. Trotz einer deutlich längeren Wirkdauer als 24 Stunden (über 42 Stunden) wird das Insulin bei den meisten Patienten einmal täglich gespritzt. Als Vorteil zeigte sich in den Zulassungsstudien gegenüber dem aktuellen Goldstandard Insulin Glargin, dass bei ähnlicher HbA 1c -Effektivität die Rate an Hypoglykämien etwas geringer ausfällt [15]. Interessant ist auch die Tatsache, dass Degludec, anders als die bisher verfügbaren basalen Analoginsuline, mit kurzwirksamem Insulin mischbar ist, sodass eine BOT-plus-Strategie und vor allem auch die bisherige Mischinsulintherapie mit NPH-Insulin als basalem Anteil durch diese neue Option ergänzt bzw. möglicherweise ersetzt werden könnte. Mittlerweile können nahezu alle OAD mit Insulin kombiniert werden, vor allem in der BOT. Diverse weitere Insuline mit neuen Mechanismen zur Veränderung der Pharmakokinetik sind in Erprobung. Dies beinhaltet auch die sogenannten Smart-Insuline die bei hohem Blutzuckerspiegel effektiver wirken oder gezielt auf den Leberstoffwechsel, den primären Wirkort von Insulin, Einfluss nehmen [16]. Auch an Insulinen, die nicht mehr injiziert werden müssen, vor allem an oral applizierbarem Insulin, wird weiter intensiv geforscht. Zusammenfassung Die Progression des Diabetes mellitus Typ 2 hat zur Folge, dass im Verlauf von einigen Jahren für die meisten Patienten ein Start mit Insulin nötig wird. Das Ziel ist auch bei der Insulintherapie, eine individuell passende Therapiestrategie zu entwickeln. Zunehmend geschieht dies in Deutschland mithilfe von Analoginsulinen. Neue Insuline werden die aktuellen Möglichkeiten sukzessive sinnvoll ergänzen und erweitern. Je nach Strategie ist die Ergänzung mit geeigneten OAD sinnvoll, auch eine Kombination mit GLP-1-Rezeptoragonisten ist möglich. Die Entscheidung für eine Insulintherapie sollte nicht unnötig hinausgezögert werden, um die Prognose der Patienten möglichst günstig zu gestalten. Diesen Beitrag sowie die vollständige Literaturliste finden Sie unter Interessenkonflikte: Vorträge bzw. Teilnahme an Advisory Boards: Berlin-Chemie, Lilly, NovoNordisk, Sanofi, MSD, Novartis, AstraZeneca/BMS Dr. med. Thorsten Siegmund Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Angiologie Städtisches Klinikum München GmbH, Klinikum Bogenhausen 825 München Der Allgemeinarzt 9/
Update Insulintherapie
Update Insulintherapie Trotz verschiedener neuer Medikamente für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 hat die Insulin - therapie nicht an Wichtigkeit eingebüsst. Im Gegenteil: Neben einer guten Schulung
Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2. Die BOTplus
Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 Die BOTplus Werte in Prozent Millionen Patienten Diabetes Prävalenz in Deutschland und weltweit Weltweit wachsendes Problem für das Gesundheitswesen
FKDB 2012 Steroiddiabetes gibt es Kochrezepte?
FKDB 2012 Steroiddiabetes gibt es Kochrezepte? Thorsten Siegmund Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Angiologie Städt. Klinikum München GmbH, Klinikum Bogenhausen - immunsuppressiv, antiinflammatorisch
Insulin same procedure as every year? Barbara Felix KliFo 2013 KSBL Standort Bruderholz
Insulin same procedure as every year? Barbara Felix KliFo 2013 KSBL Standort Bruderholz -Zellfunktion (%) Verlust der - Zellfunktion 100 Diabetes mellitus 75 IGT 50 25 Postprandiale Hyperglykämie Phase
Insulinglulisin in der Kombination
Anpassung der Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes Insulinglulisin in der Kombination Frankfurt am Main (29. Februar 2016) - Erreichen Menschen mit Typ-2-Diabetes unter einer basalunterstützten oralen Therapie
Im D s D c s h c u h n u g n e g l e de d r e Di D ab a e b t e es e t s he h r e ap a i p e:
Im Dschungel der Diabetestherapie: Überlebenstipps für den Alltag Monika Maritz, Gunten Andreas Rohrer-Theus, Chur Ärztekongress Arosa 22.3.2013 Diagnose Diabetes : ADA 1/2012 HbA1c > 6.5% ( Neu!! ) oder
Alte und neue Antidiabetika - Was ist belegt, was ist bewährt, was ist bezahlbar? Dr. Andreas Klinge Hamburg
Alte und neue Antidiabetika - Was ist belegt, was ist bewährt, was ist bezahlbar? Dr. Andreas Klinge Hamburg Keine Interessenkonflikte Was ist belegt? Menschen mit Typ 2-Diabetes 1. Stufe Basistherapie:
Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2. Die prandiale Insulintherapie
Kurzwirksame Insuline in der Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 Die prandiale Insulintherapie Diabetes Prävalenz in Deutschland und weltweit In Deutschland haben ca. 8,5 Mio. Menschen einen Diabetes
DMP Diabetes - Themenübersicht
DMP Diabetes - Themenübersicht Allgemeines Behandlung Med. Therapie Leitlinien OAD und Insuline Ernährung und Diät Sport und Bewegung Spätfolgen, Komplikationen Hypoglycämien Sonstige Komplikationen Diabetischer
Insulin glargin (Lantus ) das am besten untersuchte Basalinsulin
6. Hauptstadt-Symposium Diabetes 2014: Insulin glargin (Lantus ) das am besten untersuchte Basalins 6. Hauptstadt-Symposium Diabetes 2014 Insulin glargin (Lantus ) das am besten untersuchte Basalinsulin
Diabetologie Intensiv 2015 Haben Sulfonylharnstoffe und Glinide noch eine Berechtigung in der Therapie des Typ 2-Diabetes?
CAMPUS INNENSTADT Diabetes Zentrum Diabetologie Intensiv 2015 Haben Sulfonylharnstoffe und Glinide noch eine Berechtigung in der Therapie des Typ 2-Diabetes? Jochen Seißler Ludwig-Maximilians-Universität
Dossierbewertung A15-15 Version 1.0 Insulin degludec/liraglutid Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V
2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung der Wirkstoffkombination Insulin degludec/liraglutid gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung
CME - Fortbildung. Insulintherapie bei älteren Menschen - Therapiestrategien & Fallbeispiele. Dr. med. Michael Eckhard. Dr. med.
CME - Fortbildung Insulintherapie bei älteren Menschen - Therapiestrategien & Fallbeispiele Dr. med. Jörn Kuntsche CA der Klinik für Geriatrie Bürgerhospital Friedberg und Diabeteszentrum Mittelhessen
Diabetestherapie. Fall der Woche Silvia Schwab
Diabetestherapie Fall der Woche 28.02.08 Silvia Schwab Kombinierte Therapie: Steno-2-Study Gaede et al. (NEJM 2003): Eine kombinierte Therapie reduziert das Risiko für: Hazard ratio Kardiovaskuläre 0.47
Frau A.G. 53 Jahre alt Neue Medikation vom Hausarzt
Frau A.G. 53 Jahre alt Neue Medikation vom Hausarzt Metformin 850 mg 1-0 - 1 Glimepirid 1 mg 1-0 - 0 Simvastatin 40 mg 0-0 - 1 Lisinopril 10 mg 1-0 - ½ Amlodipin 10 mg ½ - 0 - ½ Diclofenac bei Bedarf Frau
Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2 Eine Anleitung für die tägliche Messpraxis
Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2 Eine Anleitung für die tägliche Messpraxis nach den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Diabetologie und Endokrinologie (SGED) 1
Der BeAM-Wert. Ein einfacher Wert als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten
Der Ein einfacher Wert als Entscheidungshilfe bei der Therapieanpassung von BOT-Patienten Diabetes mellitus als chronische Erkrankung Zeit [Jahren] Abb. mod. nach 1. Bem.: Das Quellenverzeichnis finden
Insulintherapie Nicht zu früh, nicht zu spät
Insulintherapie Nicht zu früh, nicht zu spät Thomas C Wascher 1. Med. Abt. des HKH Fachbereich Diabetes und Stoffwechsel Wann und wie? Rechtzeitig So einfach wie möglich Betazellfunktion Zusammenhang zwischen
Frühe Insulintherapie mit Insulinanaloga: Bessere Stoffwechselkontrolle und höhere Therapiezufriedenhe
Frühe Insulintherapie mit Insulinanaloga: Bessere Stoffwechselkontrolle und höhere Therapiezufriedenhe Frühe Insulintherapie mit Insulinanaloga: Bessere Stoffwechselkontrolle und höhere Therapiezufriedenheit
Metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2. Dr. Roman Iakoubov - Diabetesambulanz - II. Medizinische Klinik Klinikum rechts der Isar
Metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 Dr. Roman Iakoubov - Diabetesambulanz - II. Medizinische Klinik Klinikum rechts der Isar Klassifikation des Diabetes mellitus (WHO 1998) Typ-2-Diabetes
Therapie des Diabetes Typ 2
Therapie des Diabetes Typ 2 1. Schritt: individuelles HbA1c-Ziel 2. Schritt: beste individuelle Therapie Prioritäten setzen? 3. Schritt: In Medikamenten-Klassen denken Substanz mit der besten Evidenz wählen
Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker, die Normalinsulin spritzen
Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker, die spritzen Fortbildungsseminar: 15 bis 19 Uhr: für Ärzte und Praxispersonal Vorstellung des Therapie- und Schulungsprogramms, Diskussion über
SÄCHSISCHE GESELLSCHAFT FÜR STOFFWECHSEL- KRANKHEITEN UND ENDOKRINOPATHIEN e. V.
Stellungnahme des es der SGSE Beschluß vom 24.11.2010 Hinweise der SGSE zum weiteren Verordnungsverhalten von Pioglitazon (Actos, Competact und Tandemact) nach Inkrafttreten des GBA-Beschlusses (vom 17.6.2010)
Insulin für die Praxis
Insulin für die Praxis Thomas C Wascher 1. Med. Abt. des HKH und FE für Stoffwechsel und Gefäßbiologie Beta-cell function and insulin resistance: from health to overt diabetes Feraninni et al., J Clin
Hausärztliche Fortbildung Referententandem aus Hausarzt und Diabetologe
Hausärztliche Fortbildung Referententandem aus Hausarzt und Diabetologe Insulintherapie bei Typ-2-Diabetes Michael Jecht GK und MVZ Havelhöhe Diabetologie Kladower Damm 221, 14089 Berlin [email protected]
ABC der Insulintherapie. Peter Wiesli Endokrinologie und Diabetologie Kantonsspital Frauenfeld
ABC der Insulintherapie Peter Wiesli Endokrinologie und Diabetologie Kantonsspital Frauenfeld Neue Insulinanaloga Basalinsuline Tresiba (Degludec) Tresiba 200 (200E/ml) Toujeo (Glargin 300 E/ml) Abasaglar
Behandlungs- und Schulungsprogramm für präprandiale Insulintherapie
Behandlungs- und Schulungsprogramm für präprandiale Insulintherapie Fortbildungsseminar: 15 bis 19 Uhr: für Ärzte und Praxispersonal Vorstellung des Therapie- und Schulungsprogramms, Diskussion über Therapie
1. Zusatznutzen des Arzneimittels im Verhältnis zur zweckmäßigen Vergleichstherapie
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB
CME: Insulintherapie. bei Typ-2-Diabetikern. Die Therapie des Typ-2-Diabetes. Schwerpunkt Fortbildung CME
Schwerpunkt Fortbildung CME CME: Insulintherapie bei Typ-2-Diabetikern Fortbildung Mit unserer neuen Serie können Sie sich Fortbildungspunkte sichern: bequem online oder per Fax. Los geht s mit einem Beitrag
Zulassung für JANUMET (Sitagliptin/Metformin) zur Behandlung des Typ-2-Diabetes in der Europäischen Union
Zulassung für JANUMET (Sitagliptin/Metformin) zur Behandlung des Typ-2-Diabetes in der Europäischen Union Haar (23. Juli 2008) JANUMET (Sitagliptin/Metformin, MSD) hat von der Europäischen Kommission die
Dossierbewertung A14-26 Version 1.0 Empagliflozin Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V
2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Empagliflozin gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis
Lilly Diabetes Dosierschema
Lilly Diabetes Dosierschema E E Jetzt scannen und Service-Material von Lilly Diabetes herunterladen! Leben so normal wie möglich www.lilly-pharma.de www.lilly-diabetes.de Der Humalog 200 E/ml KwikPen (mit
Programm und Übersicht
Programm und Übersicht Referenten der Veranstaltung: Dr. med. Frank Merfort und Dr. med. Simone van Haag Diabetologische Schwerpunktpraxis Grevenbroich Samstag, 16.03.2013 Praktische Diabetologie im Krankenhaus
Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung
Vorteile rechtzeitiger Insulinisierung Bitte nützen Sie folgende Symbole: i für weitere Informationen um den Text zu vergrößern Diabetesprävalenz weltweit Diabetes als weltweit WACHSENDES PROBLEM für das
BAnz AT B4. Beschluss
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB
FIT 1 Herzlich willkommen
FIT 1 Herzlich willkommen Der Weg ist das Ziel! (Konfuzius) Quelle: leadion.de Funktionelle Insulintherapie = FIT Nahezu - normoglykämische Insulinsubstitution = NIS Basis - Bolus: Langzeit-Fasteninsulin
Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis
Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Deutscher Diabetes Kongress, Berlin, 16. Mai 2015 In Kooperation von Start mit Insulin Wann starte ich mit Insulin? Wie starte ich mit Insulin? Welches Insulin sollte
Neues in der Diabetestherapie. Jens Brüning Poliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Präventivmedizin der Uniklinik Köln
Neues in der Diabetestherapie Jens Brüning Poliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Präventivmedizin der Uniklinik Köln Patientin Fr. A.S. (63 Jahre) Typ 2 Diabetes mellitus seit 8 Jahren Diabetische
Studien-Zwischenergebnis
Kombinierte Therapie Insulin plus Pioglitazon hilft bei Diabetes Typ 2-Insulinresistenz Studien-Zwischenergebnis Berlin (20. August 2009) - Eine Ursache des Diabetes Typ 2 besteht in der Unempfindlichkeit
Fortbildung. Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 CME. Eine Kooperation mit
Eine Kooperation mit Fortbildung Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert Innere Medizin, St. Josefs-Hospital Rheingau, Rüdesheim Störungen des Glukosestoffwechsels im Sinne
WORKSHOP INTERAKTIV FÜR ASSISTENZÄRZTE IN DER KLINIK Insulintherapie des Diabetes mellitus Typ 2 im Klinikalltag
WORKSHOP INTERAKTIV FÜR ASSISTENZÄRZTE IN DER KLINIK Insulintherapie des Diabetes mellitus Typ 2 im Klinikalltag ICT-Management auf Station Etablierung einer ICT wie geht es? Variabilität der es-insulindosis
Therapie des Diabetes mellitus Typ 2. Esther Menzel Krankenschwester, Diabetesassistentin
Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 Esther Menzel Krankenschwester, Diabetesassistentin Spock: Pille, hast du eine Pille gegen Diabetes? Pille: Kleinigkeit! Hier! In 5 Minuten ist dein Diabetes Sternenstaub!
RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM MEDIZINISCHE UNIKLINIK KNAPPSCHAFTSKRANKENHAUS. Was hilft wie? Dr. Anja Figge
Typ 2 Diabetes mellitus Was hilft wie? Dr. Anja Figge Insulin-Resistenz Typ 2 Diabetiker Pankreas = Insulinfabrik des Körpers Fettdepots Gewicht Insulin Insulin Muskel Fettgewebe Leber der Doktor hat gesagt,
Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes mellitus Typ 2 von Dr. med. Andreas Liebl und Dr. phil. nat. Eric Martin Mit 13 Abbildungen und 13 Tabellen Schriftenreihe der Bayerischen Landesapothekerkammer Heft 71 München 2005 Govi-Verlag
Insulin-praktische Anwendung
Insulin-praktische Anwendung Heute erhältliche Insuline Bolusinsuline Novorapid Humalog Apidra (Actrapid bzw Insuman Rapid) Basisinsuline Levemir Lantus Abasaglar Tresiba Toujeo (Insulatard bzw Insuman
Definition. Diagnostik. Hinweise: Kein Diabetes mellitus. DEGAM-Anwenderversion der NVL KURZVERSION
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM-Anwenderversion der NVL KURZVERSION Diabetes mellitus Typ 2 Definition Ein manifester Diabetes mellitus Typ 2 liegt vor, wenn Gelegenheitsplasmaglukose
Insulin aus den Langerhansschen Inseln
Insulin Themen Insulinproduktion Insulinsekretion Insulinsorten Wirkprofile Lagerung und Anwendung von Insulinen Insulintherapieformen Pause und praktische Übung Insulindosisanpassung (BE, BE-Faktor, 30
GDM aus diabetologischer Sicht
Gestationsdiabetes eine interdisziplinäre Herauforderung 21.03.2012 Henriettenstiftung Hannover GDM aus diabetologischer Sicht Dr. med. Wilfried von dem Berge FA für Innere Medizin Diabetologie Diabetologe
Praktische Diabetologie. BOT orale Therapie mit basaler Insulin-Unterstützung: Wer, wann, was?
Praktische Diabetologie BOT orale Therapie mit basaler Insulin-Unterstützung: Wer, wann, was? N. Tiling www.stoffwechsel-centrum.de Fallbeispiel 1 72 jähriger Patient + 8 kg / Jahr 89 kg, 1,65 cm, BMI
Typ 1... Andere Situationen... Und nicht vergessen. Patient, 53j: Diabetes Typ 2 seit 5 Jahren Hat das gute alte Insulin ausgedient?
Hat das gute alte Insulin ausgedient? Nein hat es nicht!!! Christoph Stettler Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie & Klinische Ernährung, Inselspital Bern Typ 1... keine Diskussion,
Einsatz neuer Medikamente: GLP1-Analoga & DPP4-Hemmer
16. Welt Diabetes Tag an der Charité Einsatz neuer Medikamente: GLP1-Analoga & DPP4-Hemmer Lenka Bosanska Was bedeutet: GLP-1 DPP-4 Hormone des Glucosestoffwechsels Pankreas (Bauchspeicheldrüse) Insulin
Workshop Diabetes: Tipps für die Praxis
Workshop Diabetes: Tipps für die Praxis Peter Diem Endokrinologie, Diabetologie und Klin. Ernährung Inselspital - Bern Steroide und Diabetes 1. Vor Steroidtherapie kein DM 2. DM 2 mit OAD 3. DM 2 mit Insulin
die Senkung des Blutzuckers durch Förderung der Zuckeraufnahme in Muskel-, Fett und Leberzelle und die Hemmung der Zuckerneubildung in der Leber
Selbsthilfegruppe diabetischer Kinder und Typ-1 Diabetiker 97 e.v. Schweinfurt Verschiedene Insulinpräparate - unterschiedliche Wirkung Zum Thema sprach Dr. Reinhard Koch, Diabetologe DDG und Oberarzt
Update: Typ 2 Diabetes - Insulintherapie. Gottfried Rudofsky Kantonsspital Olten Endokrinologie, Diabetologie & Klinische Ernährung
Update: Typ 2 Diabetes - Insulintherapie Gottfried Rudofsky Kantonsspital Olten Endokrinologie, Diabetologie & Klinische Ernährung Nicht-Insulin-Diabetes-Therapeutika Gliclazid Januvia Metformin Xultophy
Tabletteneinstellung Neuigkeiten in der Diabetestherapie
Tabletteneinstellung Neuigkeiten in der Diabetestherapie Wirkung des Insulins Darm und Muskel- und Fettzellen Diabetes Mellitus Typ I-Diabetes Zerstörung der insulinbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse
Normale Blutzuckerwerte
1. Gruppensitzung Normale Blutzuckerwerte Nüchtern liegt der normale Blutzuckerbereich zwischen 60 und 110 mg/dl, dies entspricht 3,3 mmol/l bis 6,1 mmol/l. Nach dem Essen sollte der Blutzuckerwert 160
BAnz AT 11.11.2014 B1. Beschluss
Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB
nsulintherapie
Agenda Praktische Insulintherapie Ärzte-Fortbildung Spital Limmattal 9. März 217 Einleitung Physiologie der Regulation der Insulinsekretion Indikationen für eine Insulintherapie Beginn & Intensivierung
Dossierbewertung A18-16 Version 1.0 Insulin glargin/lixisenatid (Diabetes mellitus Typ 2)
2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung der fixen Kombination aus Insulin glargin und Lixisenatid (Insulin glargin/lixisenatid)
BZ-Einstellung am KSA. K. Borm Kantonsspital Aarau AG
BZ-Einstellung am KSA K. Borm Kantonsspital Aarau AG Das A der Insulintherapie Resistenzfaktor A wie Allgemeinzustand Korrektur für Stress, Infektion, Glucocorticoide, Adipositas Faustregel A : Stress
Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2
Strukturierte Blutzucker- Selbstmessung bei Diabetes Typ 2 Diese Broschüre wird Ihnen von der Arbeitsgruppe Diabetes Selbstmanagement (DSM) des Verbands der Schweizer Medizintechnik, FASMED, zur Verfügung
Nach der Nahrungsaufnahme werden so genannte Inkretinhormone im Darm freigesetzt, dazu gehören Glucagon-Like Peptide-1 (GLP-1) und
Sitagliptin bietet in der Klasse der DPP-4-Hemmer das breiteste Zulassungsspektrum (1) Dr. med. Ralph Bierwirth Köln (8. September 2010) - Inkretin-basierte Therapeutika und die dazugehörigen Wirkstoffe
FIT 7 Herzlich willkommen!
FIT 7 Herzlich willkommen! Der Weg ist das Ziel! (Konfuzius) Quelle: ledion.de Quelle: gameserveradmin.de Heutige Themen Anpassung der Algorithmen bei Änderung des Insulinbedarfs Primäre Anpassung Sekundäre
Das Referententeam. Prof. Dr. med. Martin Pfohl Evang. Krankenhaus Bethesda, Duisburg. Dr. med. Thorsten Siegmund Isar Klinikum, München
Das Referententeam Prof. Dr. med. Martin Pfohl Evang. Krankenhaus Bethesda, Duisburg Dr. med. Thorsten Siegmund Isar Klinikum, München Welche Themen erwarten Sie heute? Diabetes im Wandel von oralen Antidiabetika
Antihyperglykämische Therapie des TYP 2 DIABETES
Antihyperglykämische Therapie des TYP 2 DIABETES f.stradner 26.06.2014 Übersicht 1) Diabetes mellitus Typ 2 2) Antidiabetisches Repertoire 3) Empfehlungen zur antihyperglykämischen Therapie des T2DM Diabetes
Einfluss des DMP auf die Antidiabetikaverordnungen
Einfluss des DMP auf die Antidiabetikaverordnungen Dr. Andrea Wienecke AOK Westfalen Lippe Dr. Gholamreza Pirasteh Dr. Birgit Grave Ute Kirchhof Andreas Heeke 12. Jahrestagung der GAA, 30. Nov. bis 1.Dez.
Therapie des Typ 2 - Diabetes. W. A. Scherbaum
Therapie des Typ 2 - Diabetes W. A. Scherbaum Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie Direktor: Prof. Dr. med. Werner A. Scherbaum Vorlesung am 24. Mai 2011 Häufige Komorbiditäten beim
Diabetologie für Dummies. Cora Kube Ärztin f. Allgemeinmedizin, Diabetologie u. Notfallmedizin
Diabetologie für Dummies Cora Kube Ärztin f. Allgemeinmedizin, Diabetologie u. Notfallmedizin Themen Wie diagnostiziere ich einen Diabetes mellitus? Therapiebeginn beim Diabetes mellitus Typ 2 Therapieziele
Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung Geschichte der Insulintherapie... 7
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung........................................... 1 2 Geschichte der Insulintherapie........................... 7 3 Pathophysiologie der Hyperglykämie...................... 17
Neue Wirkstoffe und Therapieansätze zur Behandlung von Typ-2-Diabetes
Neue Wirkstoffe und Therapieansätze zur Behandlung von Typ-2-Diabetes Nürnberg 2015 PD Dr. Michael Hummel Diabetologische SPP Rosenheim & Forschergruppe Diabetes der TU München & Institut für Diabetesforschung
Typ-2-Diabetes Flugtauglichkeit
Typ-2-Diabetes Flugtauglichkeit Orale Antidiabetika in der Flugmedizin Hans Heinzmann Refresher-Kurs 06. 08. 11. 2015 Applicants for a Class 1 medical certificate requiring medication other than insulin
Optimale Blutzuckereinstellung bei kardial erkrankten Menschen mit Diabetes - Wege und Ziele
Bayerischer Internistenkongress 20.10.2018 Optimale Blutzuckereinstellung bei kardial erkrankten Menschen mit Diabetes - Wege und Ziele Carsten Otto, Bahnhofstraße 98, Gräfelfing www.ip-graefelfing.de
Aktuelle Regelungen der Arzneimittel- Richtlinie des G-BA zu Wirkstoffen in der Indikation Diabetes mellitus
Aktuelle Regelungen der Arzneimittel- Richtlinie des G-BA zu Wirkstoffen in der Indikation Diabetes mellitus IGES 01. Dezember 2009, Berlin Thomas Müller Arzt und Apotheker, Leiter Abteilung Arzneimittel
Typ 2 Diabetes Einbahnstraße in die Insulinpflicht? Hans Hauner
Typ 2 Diabetes Einbahnstraße in die Insulinpflicht? Hans Hauner Lehrstuhl für Ernährungsmedizin, KKG Typ 2 Diabetes Technische Universität München Besonderheiten des Typ 2 Diabetes Beim Typ 2 Diabetes
Diabetes Basics Roundup: Was gibt es Neues?
Slide no 1 Diabetes Basics Roundup: Was gibt es Neues? OA Dr. Gerd Köhler Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel 2012 Blutzuckersenkung Slide
Herausforderungen für den Diabetologen in Klinik und Praxis Prof. Dr. med. Andreas Hamann
Herausforderungen für den Diabetologen in Klinik und Praxis Prof. Dr. med. Andreas Hamann Medizinische Klinik IV (Endokrinologie, Diabetologie, Ernährungsmedizin) Hochtaunus-Kliniken ggmbh, Bad Homburg
Fortbildung. Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus CME. Eine Kooperation mit
Eine Kooperation mit Fortbildung Wesentliches zur Insulintherapie beim Diabetes mellitus Priv.-Doz. Dr. med. Markus Schubert Innere Medizin, St. Josefs-Hospital Rheingau, Rüdesheim Mittlerweile zählt der
Insuline beim Typ 2-Diabetiker eine Übersicht für die Apothekenpraxis
Die AKA informiert über Insuline 5 Insuline beim Typ 2-Diabetiker eine Übersicht für die Apothekenpraxis Chantal Schlatter In den letzten Jahren sind einige Insulinpräparate ausser Handel gekommen, was
