Teil II Das Mobbing-System
|
|
|
- Erich Michel
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Teil II Das Mobbing-System 2.2 Beliebte Angriffe auf die Mobbingbetroffenen sind: Nonverbale Attacken Auf der nonverbalen Ebene werden Handlungen des Opfers verächtlich mittels Gestik und Mimik nachgeäfft. Wenn das Opfer sich im Unterricht meldet und etwas sagt, verdrehen die Mobbing-Akteure die Augen oder lachen bzw. schütteln den Kopf bei falschen Unterrichtsbeiträgen, sodass das Opfer es bemerkt. Oft sind die Attacken so subtil, dass die Lehrkräfte kaum etwas davon mitbekommen. Diffamierende Angriffe auf die Persönlichkeit Es werden Unwahrheiten über das Opfer verbreitetet, um es in ein schlechtes Licht zu stellen. Peinliche, teilweise durch Fotomontagen bearbeitete Fotos des Opfers oder Filmsequenzen, welche das Opfer in heiklen Situationen zeigen, werden für alle zugänglich ins Netz gestellt. Körperliche Angriffe Dazu zählt, dem Opfer ein Bein zu stellen, das Opfer anzurempeln oder zu schubsen, auf dem Nachhauseweg zu jagen, mit Papierkügelchen zu beschießen, mit Sachen zu bewerfen, mit der Hand oder mit der Faust zu schlagen, mit mehreren zu verprügeln und vieles mehr. Angriffe auf den sozialen Ausschluss des Opfers Dem Opfer soll deutlich gemacht werden, dass es nicht mehr zur Klassengemeinschaft gehört, indem es von den Mobbing-Akteuren und deren Sympathisanten ignoriert, abgelehnt und ausgegrenzt wird. Auch die übrigen Mitschüler werden oft unter Druck gesetzt, das Opfer zu isolieren und jegliche positive Kontaktaufnahme zu ihm zu unterlassen. Es wird alles versucht, dem Opfer zu schaden Alles, was das Opfer besitzt, kann Ziel der Mobbing-Handlungen werden. Dessen Sachen werden versteckt, gestohlen, beschädigt oder verschmutzt: Hefte, Bücher, Stifte, Mäppchen, Schul- oder Sporttasche, Kleidungsstücke, persönliche Dinge, Smartphone etc. 2.3 Charaktereigenschaften der Mobbing-Akteure Es stellt sich unweigerlich die Frage, warum Menschen anderen so etwas antun. Untersuchungen haben ergeben, dass Mobbing-Akteure in ihrer Persönlichkeit Defizite aufweisen, die zu Mobbing-Handlungen führen können: Personen, die andere Menschen mobben, haben häufig ein geringes Selbstbewusstsein. Um dieses zu kompensieren, suchen sie sich ein Opfer, über das sie Macht auch mithilfe ihrer körperlichen Stärke ausüben können. Durch ihre Handlungen wollen sie Anerkennung erfahren und ihre Position innerhalb der Peergroup stärken. Trotz des geringen Selbstwertgefühls besitzen die Mobbing-Akteure aber die Fähigkeit, andere für ihre Zwecke einzusetzen und zu manipulieren, die dann die Mobbing-Handlungen direkt oder indirekt unterstützen. geringes Selbstbewusstsein fehlende Konfliktlösungsstrategien egoistische Sichtweise hohes Aggressionspotenzial wenig positive Empathie geringe Selbstkontrolle 15
2 Teil III 71 übungen und Rollenspiele zur Mobbing-Prävention 1 Einführung Die praktischen Übungen eignen sich zum Einsatz in Klassen und projektorientierten Schülergruppen. Aus dem Pool der verschiedenen und zahlreichen Bausteine können Sie flexibel Projekteinheiten zusammenstellen, die sich an den Bedürfnissen und den zu bearbeitenden Defiziten der Lerngruppe orientieren. Die Inhalte des Klassentrainings werden hauptsächlich auf der affektiven Ebene durch den Einsatz von kooperativen Übungen und von Rollenspielen vermittelt. Diese ermöglichen den Schülern herausfordernde Erfahrungen und machen ihnen zugleich noch Spaß, wodurch die Mitarbeit und das Einlassen der Schüler auf das Klassentraining positiv beeinflusst werden. Die Übungen werden anschließend reflektiert, damit die Schüler ihre momentane Befindlichkeit, ihre Fragen oder ihre Erkenntnisse zum Ausdruck bringen können. Durch die Verschränkung von affektiven und kognitiven Elementen wird somit ein vielfältiger und zugleich ganzheitlicher Lernprozess in Gang gesetzt. Das Gesamtkonzept versteht sich als ganzheitliches Sozialtraining, das gewaltsamen Auseinandersetzungen und Mobbing-Handlungen vorbeugen soll sowie die Persönlichkeit jedes einzelnen Schülers und das Gemeinschaftsgefühl in der Klasse fördern soll. Durch dieses Training können vorhandene Defizite beispielsweise von potenziellen Mobbing-Akteuren und von potenziellen Zuschauern präventiv in ihren Ansätzen bearbeitet und beseitigt werden. Die Schüler sollen mithilfe dieser Übungseinheiten: sich selbst und ihre Mitschüler mit ihren Stärken bzw. Schwächen in ihrer Unterschiedlichkeit besser kennenlernen Wertschätzung und Anerkennung erleben, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken und selbstbewusst handeln zu können Sinnhaftigkeit von Regeln entdecken und gemeinsam verantwortete Vereinbarungen für eine erfolgreiche und positive Zusammenarbeit in der Klasse entwickeln, um sie anschließend gemeinsam einzuüben Empathie entwickeln und sich in die Gefühls- und Bedürfnislage anderer Menschen hineinversetzen, um ihre Handlungen dementsprechend daran zu orientieren Kooperation zur Stärkung des Miteinanders einüben, um einer egoistischen Sichtweise und egoistischem Handeln entgegenzuwirken und alle Mitschüler als wichtige und hilfreiche Kooperationspartner zu entdecken konstruktive Strategien zur Lösung von Konflikten erlernen, um Konflikte deeskalierend und angemessen ohne Gewalt zu lösen sowie Zivilcourage zu entwickeln, um im Falle von Mobbing den Mobbingbetroffenen gegen die Handlungen der Mobbing-Akteure zu unterstützen. 22
3 Teil III 71 übungen und Rollenspiele zur Mobbing-Prävention Konflikte und Mobbing: Konstruktive Konfliktlösungs- und Anti-Mobbing-Strategien 69 Mobbing?! Typ: Ort: Dauer: Ziele: Material: Gruppenarbeit drinnen 40 bis 90 Min. Situationen als Mobbing erkennen, Empathie und Hilfemaßnahmen für Mobbingopfer entwickeln OHP-Kopie und Kopien der Situationsfotos 1 bis 6 (M23.1 bis M23.6), OHP, pro Gruppe: 1 Blatt Aufgaben zum Bild (M23.7), Stift Vorbereitung: Die Schüler bilden Gruppen (4 bis 6 Teilnehmer). Jede Gruppe erhält ein Szenenfoto der Situationsabbildungen 1 bis 6 (M23.1 bis M23.6) und das Blatt Aufgaben zum Bild M23.7. Durchführung: Gruppenarbeit (10 bis 20 Min.) In den Gruppen bearbeiten die Schüler vier Aufgaben zu den Fotos mithilfe des Blatts M23.7 Aufgaben zum Bild. Die Ergebnisse sollen in Stichpunkten notiert werden: 1. Beschreibung des Bilds: Was seht ihr auf diesem Bild? Wie verhalten sich die Personen? 2. Deutung der Körpersprache: Wie wirken die beteiligten Personen? Wie fühlen sich die Personen? 3. Erläuterung der Situation: Inwiefern könnte es sich hier schon um Mobbing handeln? 4. Entwicklung von Hilfemaßnahmen: Wie könntet ihr der Person helfen, die in dieser Situation unter den Handlungen der anderen zu leiden hat? Plenum (5 bis 10 Min. pro Gruppe) Die Gruppen stellen nacheinander ihre Bilder (Projektion der OHP-Folien) und ihre Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vor. Die Zuhörer können nach jeder Präsentation weitere Hilfsmaßnahmen für die Mobbingopfer nennen. Reflexionsphase: Die Schüler äußern sich darüber, was ihnen in Bezug auf Mobbing wichtig geworden ist bzw. welche Gedanken sie zurzeit in Bezug auf diese Einheit beschäftigen. 104
4 M23.1 Situation 1 155
5 M23.2 Situation 2 156
6 M23.3 Situation 3 157
7 M23.4 Situation 4 158
8 M23.5 Situation 5 159
9 M23.6 Situation 6 160
Soziales Training der Klassen 5 / 6 und 7
Soziales Training der Klassen 5 / 6 und 7 Seit 2006 arbeitet die offene Jugendarbeit / das Jugend- und Stadtteilhaus Nord eng mit der Realschule Eschenried zusammen. Damit ergänzen sich schulische und
Mobbing: Viele Fragen, viele Antworten
Mobbing: Viele Fragen, viele Antworten Mobbing ist in vielen Medien und Lebensbereichen ein weit verbreitetes Thema. Beim Mobbing in der Schule stellen sich für Schüler, Eltern und Lehrer viele unterschiedliche
Mobbingfreie Schule - Gemeinsam Klasse sein!
Mobbingfreie Schule - Gemeinsam Klasse sein! Nicht jede Gewalt ist Mobbing, aber Mobbing ist immer Gewalt. Definition nach Olweus, 2002 Ein Schüler oder eine Schülerin ist Gewalt ausgesetzt oder wird gemobbt,
"Den Kindern das Wort geben
"Den Kindern das Wort geben Klassenrat Célestin Freinets 1896-1966 Kooperation und gegenseitige Verantwortlichkeit: Demokratisches Zusammenleben ist kein abstrakter Unterrichtsinhalt, sondern wird gelernt
Konzept zur Gewaltprävention
5.11 Konzept zur Gewaltprävention Konzept zur Gewaltprävention Die Schülerinnen und Schüler der PHRS Wanna wenden im Schulalltag vergleichsweise wenig verbale und körperliche Gewalt an. Trotzdem ist zu
Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit
Nicht wegschauen bei Mobbing! Für eine Schulkultur der Achtsamkeit Mobbing Was ist gemeint? Nicht jeder Streit oder Konflikt ist Mobbing! Kennzeichen von Mobbing 1. Ein Konflikt hat sich verfestigt 2.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mobbing im Klassenzimmer. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ausgrenzen, schubsen, auslachen Nach einer Vorlage von Andrea Auring, Hirschaid
Mobbing in der Schule Schule-Eltern-Team Herrliberg
Mobbing in der Schule Schule-Eltern-Team Herrliberg 03.03.2014 Michael Freudiger Notfallpsychologe NNPN Die vier Bedingungen für Mobbing Mobbing liegt immer vor, wenn vier Bedingungen gleichzeitig gegeben
Bedeutung. Gegenteil Eskalation Synonyme: Entspannung Entkrampfung Entschärfung
Deeskalation Bedeutung Gegenteil Eskalation Synonyme: Entspannung Entkrampfung Entschärfung Bedeutung Ziel der Deeskalation ist es einen Konflikt zu vermeiden. Verhinderung von psychischen und physischen
Glück, Zufriedenheit, Respekt und Anerkennung erfahren!!!
Glück, Zufriedenheit, Respekt und Anerkennung erfahren!!! Mobbing Test Werde ich gemobbt? Dieser Selbsttest gibt Auskunft! Ihre Checkliste gegen Mobbing! Beantworten Sie die 22 Fragen der Mobbingcheckliste
Cool Strong Kids Verein für Gewalt- & Kriminalprävention e. V.
Cool Strong Kids Verein für Gewalt- & Kriminalprävention e. V. Cool Strong Kids Verein für Gewalt und Kriminalprävention e.v. Alle Kinder sollen die gleiche Chance bekommen gewaltfrei aufzuwachsen. gemeinnützig
Handwerkszeug für Kinder
Landesarbeitsgemeinschaft Evangelischer Familienbildungsstätten in Niedersachsen Handwerkszeug für Kinder Sozialtraining für Kinder im Alter von 5 8 Jahren Konzept für einen Kinderkurs in Zusammenarbeit
Elternabend zum Thema Mobbing. Dienstag, 7. Juni 2016
Elternabend zum Thema Mobbing Dienstag, 7. Juni 2016 1 Ablauf 1. Mobbing Merkmale 2. Auswirkungen 3. Hintergründe 4. Wie Eltern helfen können 5. Wie die Schule intervenieren kann 6. Weitere Fragen Mobbing
Überblick. 1. Was ist Mobbing?
Mobbing in Schulen Überblick 1. Was ist Mobbing? 2. Was kennzeichnet Mobbing? 3. Wer ist an Mobbing-Prozessen beteiligt? 4. Welche Mittel gibt es, um jemanden zu mobben? 5. Warum wird jemand in einer Gruppe
Inhalt. Klassenrat Was ist das? Klassenrat Wozu? Klassenrat - Wie geht das? Material
Der Klassenrat Mit anderen Menschen kommunizieren und kooperieren, die Meinungen anderer anhören und akzeptieren, die eigene Meinung äußern, sich für f r andere einsetzen, Hilfe geben und annehmen, gemeinschaftlich
Fachkraft für präventives Deeskalationsmanagement
präventives Deeskalationsmanagement Modul Start Kennenlernen / Ablauf / Rahmenbedingungen Modul 1 Deeskalationstraining Fachkraft für Modul 6 Prüfungen Schriftlich / Mündlich Modul 2 Encouraging Training
Vorhang auf WIR blühen auf
Vorhang auf WIR blühen auf 1. Beteiligte Institutionen In Kooperation zwischen der Hochschule Koblenz und der Medardus-Grundschule Bendorf wurde das Projekt Vorhang auf WIR blühen auf von den Studierenden
Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a VORANSICHT
8/24 M 1 Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a b c d e Fünf verschiedene Gestaltungsprinzipien a Farbverläufe b Linien nachspuren c darstellende Bilder (Schnecke, Baum) d Muster bzw.
Herzlich willkommen. Sozialkompetenz. macht unsere Kinder stark!
Herzlich willkommen Sozialkompetenz macht unsere Kinder stark! Welche sozialen Fähigkeiten wünschen Sie sich für ihre Kinder? Bild Beobachter Stellenanzeiger: Gesucht wird Sie sind Sozialkompetent zuverlässig
LEGO Education Kindergarten
LEGO Education Kindergarten Das große Potential der kleinen Steine LEGO, das LEGO Logo und DUPLO sind Warenzeichen der LEGO Gruppe. 2017 the LEGO Group. Inhalt 03 Das große Potential der kleinen Steine
Kinder brauchen Freunde Soziale Fertigkeiten fördern
Kinder brauchen Freunde Soziale Fertigkeiten fördern Soziale Kontakte und gesunde Freundschaften sind für Kinder ein unermessliches Entwicklungspotenzial. Gemeinschaft fördert die Persönlichkeitsentwicklung
Studienseminar Koblenz. Diagnose und Rückmeldung IV:
Studienseminar Koblenz Berufspraktisches Seminar Pflichtmodul 24 Diagnose und Rückmeldung IV: Im Lernraum Rückmeldung geben 03.09.2018 Modell des Lehr-Lern-Prozesses Lehren Kompetenzen Lernumgebung Lernen
Was macht Kinder stark?
Was macht Kinder stark? Elternabend Hinwil, 2.11. 2015 Doris Brodmann Ablauf! Einstieg! Input! Austausch in Gruppen! Präsentation Diskussionsergebnisse! Was macht die Schule! Was tun wenn! Abschluss Prävention
Mobbing und Gewalt an Schulen. Schüler-Mobbing
Mobbing und Gewalt an Schulen Schüler-Mobbing Was ist Mobbing? Was ist Gewalt? Mobbing/ Bullying bedeutet: anpöbeln, fertig machen Mob = Pöbel, randalierender Haufen Mobbing sind negative Handlungen, gegenüber
Modul 11 Sozialer Lebensraum Schule
Sabine Höflich Modul 11 Sozialer Lebensraum Schule Emotionales Erleben soziales Handeln Inhalt (Curriculum) Sozial-emotionales Erleben von Lernenden (persönliche, schulische und familiäre Ebene) soziale
Konzeption der. Schulsozialarbeit. an der Astrid-Lindgren-Schule in der Stadt Schwentinental
Konzeption der Schulsozialarbeit an der Astrid-Lindgren-Schule in der Stadt Schwentinental Inhalt 1. Rechtsgrundlagen und Ziele der Arbeit 2. Angebotsstruktur 2.1 Arbeit mit einzelnen Schülern und Schülerinnen
Emotionale Entwicklung
Emotionale Entwicklung Die Entwicklung der emotionalen Kompetenz und ihre Bedeutung Die eigenen Gefühle verstehen, sie anderen erklären, Strategien entwickeln, wie negative Emotionen überwunden werden
Mobbing. Michael Freudiger, Psychotherapeut FSP, Notfallpsychologe NNPN
Mobbing Michael Freudiger, Psychotherapeut FSP, Notfallpsychologe NNPN Die vier Bedingungen für Mobbing Mobbing liegt vor, wenn 4 Bedingungen gleichzeitig gegeben sind: 1. Kräfteungleichgewicht (Opfer
Cool bleiben statt zuschlagen! Präventionsprojekt zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen
Cool bleiben statt zuschlagen! Präventionsprojekt zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen Referent: Tilo Benner Tagung Husum Defizite bei straffälligen Jugendlichen wenig Selbstbewusstsein geringer
Sozio emotionaler Bereich
Sozio emotionaler Bereich Hinweis: Der sozio emotionale Bereich stellt eine grundlegende Voraussetzung für einen gelingenden Lernprozess dar, unterliegt einer andauernden Veränderung und erfordert daher
GEMEINSAM STARK! Teamtraining für Schulklassen. Kooperation, Kommunikation, Antiaggression. Coaching für Lehrer/innen, Elterncoaching
GEMEINSAM STARK! Teamtraining für Schulklassen Kooperation, Kommunikation, Antiaggression Coaching für Lehrer/innen, Elterncoaching Respektvoller Umgang Positives Klassenklima Kursinformation Gemeinsam
Mobbing in der Schule. 2.3 Kommunikation und Interaktion, WS 2016/17 Dozentin: Frau Dr. Lütjen Referentin: Marie Höppner
Mobbing in der Schule 2.3 Kommunikation und Interaktion, WS 2016/17 Dozentin: Frau Dr. Lütjen Referentin: Marie Höppner Gliederung 1. Definition 2. Formen von Mobbing in der Schule 3. Ursachen von Mobbing
Empowerment. Was ist das? Ines Spilker Kerstin Wöbbeking.
Empowerment Was ist das? Empowerment (englisch = Bevollmächtigung) Ursprünge: Bürgerrechtsbewegungen der farbigen Einwohner Amerikas (Empowerment of black communities). Frauenrechts-Bewegungen Independent-Living-Bewegung
Arbeitsmaterialien und Übungen. Zeitrahmen Ziel/Teilbereich Inhalt ,5 US
Arbeitsmaterialien und Übungen Zeitrahmen Ziel/Teilbereich Inhalt 1. 1-1,5 US Gründe von Cybermobbing Gruppenarbeit: anhand von 2 Fallbeispielen mit einer anschließenden Plenumsdiskussion zur Auswertung
Arbeitsblätter zum Medienpaket Abseits?! Episoden Körperliche Aggressionen sowie Handygewalt
Arbeitsblätter zum Medienpaket Abseits?! Episoden Körperliche Aggressionen sowie Handygewalt Einsatzmöglichkeiten und Inhalt des Materials Es gibt zum Abseitspaket ein allgemeines Filmbegleitheft, welches
PRÄVENTIVE MAßNAHMEN. Verhaltensbeobachtung Rituale Regeln Helfersysteme Klassenkonferenzen/-rat Sozialtraining Feedback
PRÄVENTION PRÄVENTIVE MAßNAHMEN Verhaltensbeobachtung Rituale Regeln Helfersysteme Klassenkonferenzen/-rat Sozialtraining Feedback PRÄVENTIVE MAßNAHMEN - RITUALE Rituale sind Orientierungshilfen geben
Umgang mit Aggression
Seminaraufbau Umgang mit Aggression Eigensicherung Walter Toniolli, MSc., MBA Edith Meister, MBA Konfliktsituation Eigensicherung Sicherheitstechniken Persönliche Kompetenzen Theoretische Grundlagen Training
Wahrnehmung in der Mediation
Bearbeitungsstand:31.12.2006 15:22, Seite 1 von 6 Wahrnehmung in der Mediation Das Lexikon 1 formuliert es einmal so: Wahrnehmung ist ein geistig-körperlicher Prozess: Ein Individuum stellt eine Anschauung
Mobbingfreie Schule Gemeinsam Klasse sein! Viktoria Darkashly
Mobbingfreie Schule Gemeinsam Klasse sein! von Viktoria Darkashly Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von Hans-Jürgen Kerner und Erich
Mobbing erkennen und helfen. Gabi Moser
Mobbing erkennen und helfen Gabi Moser Inhalt des Abends Was ist Mobbing? Kennzeichen von Mobbing Wer ist der/die Betroffene (Opfer)? Wer sind die AkteurInnen (Täter)? Wer ist alles betroffen? Wie wird
LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale
29 Geschichten planen, schreiben und überarbeiten LS 06 LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen Zeit Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 15 Die S betrachten die einzeln auf dem OHP gezeigten Bilder
KOMMUNIKATION ZUR ENTSCHÄRFUNG VON KONFLIKTSITUATIONEN B A E D K O M M U N I K A T I O N U N D I N T E R A K T I O N IM U N T E R R I C H T
KOMMUNIKATION ZUR ENTSCHÄRFUNG VON KONFLIKTSITUATIONEN B A E D. 2. 3 K O M M U N I K A T I O N U N D I N T E R A K T I O N IM U N T E R R I C H T INHALTSVERZEICHNIS 1. Definition Kommunikation und Konflikt
Klippert. _ Erzählen _ Satzglieder. Sie erhalten eine. Gratis - Lernspirale aus dem Heft. Deutsch Sekundarstufe, Klasse (Best.-Nr.
Klippert Sie erhalten eine Gratis - Lernspirale aus dem Heft _ Erzählen _ Satzglieder Deutsch Sekundarstufe, 5. + 6. Klasse (Best.-Nr. 9095) Viel Spaß beim ausprobieren wünscht Ihnen Ihr Team von Klippert
Die PS Uttwil achtet und fördert die physische Gesundheit aller Beteiligten.
Lernkompetenz Ziele und Indikatoren Schule Beteiligte Bereich Subbereich Ziele (Merkmale) Indikatoren Selbstkompetenz Gesundheit Die PS Uttwil achtet und fördert die physische Gesundheit aller Beteiligten.
Pädagogisches Rollenspiel
Pädagogisches Rollenspiel Modell einer realen (Problem-)Situation Fachtagung Schulsozialarbeit in Niedersachsen 10 vom 11. 13. November 2009 in Bergkirchen Birgit Kleinschmidt Email: [email protected]
Curriculum Jahrgangsstufe 5: Themenbereich Aspekte / Kompetenzen Arbeitsmaterial /
Gymnasium Köln-Nippes Soziales Lernen Schulinternes Curriculum Curriculum erarbeitet am pädagogischen Tag 26.01.2009 Jahrgangsstufe 5: Seite 1 Jahrgangsstufe 6: Seite 2 Jahrgangsstufe 7: Seite 3-4 Jahrgangsstufe
Komm, wir finden eine Lösung!
Komm, wir finden eine Lösung! Präventionsprojekt für kreative Konfliktlösungen in Schule und Familie Deutscher KinderschutzBund München e.v. Prävention hat Vorrang Wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt
Schlagen, plagen und gemein sein. Gewalt unter Kindern hat viele Gesichter
Schlagen, plagen und gemein sein Gewalt unter Kindern hat viele Gesichter Renate Schmitz-Gebel Ich Du Wir Ohne Gewalt aej-fachtagung 6.12.2006 Kloster Höchst 1 Ich Du Wir Ohne Gewalt Ein Projekt zur interkulturellen
Kampfsport und Mentaltraining für Kinder und Jugendliche
KAMPFSPORTTIGER Kampfsport und Mentaltraining für Kinder und Jugendliche Ein Trainingsangebot der Marke Kindskopf! Kursinformation Kampfsporttiger! Kampfsporttiger ist ein ganzheitliches Trainingsprogramm
Bleib-Cool-Training. Gewaltprävention und -intervention für Kinder und Jugendliche
Bleib-Cool-Training Gewaltprävention und -intervention für Kinder und Jugendliche Pädagogische Konzeption Kein Kind wird aggressiv, verweigernd und gewaltbereit geboren wenn aber gesellschaftliche Rahmenbedingungen
Cool sein cool bleiben Handlungskompetenz in Gewaltsituationen
Cool sein cool bleiben Handlungskompetenz in Gewaltsituationen Allgemeines Cool sein- cool bleiben ist ein Trainingsprogramm zum Erwerb von Handlungskompetenz in Gewaltsituationen, welches sich vor allem
Stärken entwickeln. Gefährdungen begegnen. Was Eltern tun können
Stärken entwickeln. Gefährdungen begegnen. Strategien gegen Mobbing Was Eltern tun können Kompetenzen von Eltern Eltern haben tiefe Verbundenheit. Sie kennen ihr Kind wie kein anderer Mensch. Eltern geben
Konzept zum Projekt Durchblick
Meierholz 44 38176 Wendeburg Postfach 1110 38174 Wendeburg Tel. 05303/2041 Fax 05303/1806 E-Mail: [email protected] Wendeburg, den 28.09.16 Konzept zum Projekt Durchblick Inhalt Tabellarische
Die Individualpsychologie. Alfred Adlers. Die Individualpsychologie Alfred Adlers - Einführung
Die Individualpsychologie Alfred Adlers Zentrale Bedürfnisse des Menschen Antworten der Individualpsychologie Defizitbedürfnisse Wachstumsbedürfnisse Einführung in die Individualpsychologie (IP) Themen
Soziales Kompetenztraining
Soziales Kompetenztraining Liebe Eltern und liebe Jugendliche, ab dem 11. November 2016 beginnt das Soziale Kompetenztraining in meiner Praxis. Die Aufgabe des Trainings besteht darin die soziale Kompetenz
Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? (Cyber-) Mobbing-Prävention. Partnerlogo
Was tun, damit es gar nicht so weit kommt? (Cyber-) Mobbing-Prävention 1 Partnerlogo Anti-Mobbing-Arbeit wird in die Bereiche Prävention (Vorbeugung) und Intervention (Einmischung / Eingriff) getrennt.
Kooperatives Lernen. Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach. Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock
Kooperatives Lernen Gymnasium Am Geroweiher Mönchengladbach Moderation: C. Druyen B. Herzog-Stock Kooperatives Lernen Drei Lernformen nach Johnson & Johnson individuelles Lernen konkurrierendes Lernen
Ablauf für heute: Was machen wir? Warum machen wir das? Wie machen wir das?
Ablauf für heute: Was machen wir? Figurencharakteristiken zu den beiden Hauptpersonen der Geschichte Das Wespennest erstellen. Warum machen wir das? In der Prüfung müsst ihr "Figuren" aus Kriminalgeschichten
Coach für Gewaltprävention Zusatzqualifizierung für Lehrer und pädagogische Fachkräfte im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen
1 Ausbildung CC-Coach Coach für Gewaltprävention Zusatzqualifizierung für Lehrer und pädagogische Fachkräfte im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen Die Ausbildung verbindet theoretische
Mobbing im Klassenzimmer clip
Mobbing im clip Herzlich willkommen zur Beschäftigung mit einem Phänomen unserer Zeit!? 1 1. Definition Mobbing und seine Merkmale -- Regelmäßige und -- länger andauernde und -- systematische Angriffe
Fragebögen für die Jahrgänge 5/6/7
Fragebögen für die Jahrgänge 5/6/7 Unterrichtsgestaltung 1. Im Unterricht gibt es verschiedene Arbeitsweisen. Schätze ein, wie dein Lernerfolg bei den einzelnen Arbeitsformen ist. Arbeitsweise sehr gut
Komm, wir finden eine Lösung! Präventions- und Interventionsprojekt für kreative Konfliktlösungen in Schule und Familie
Komm, wir finden eine Lösung! Präventions- und Interventionsprojekt für kreative Konfliktlösungen in Schule und Familie Das KOMM!-Projekt Das Präventions- und Interventionsprojekt»Komm, wir finden eine
Zeig Stärke. Selbstverteidigungskursen. mit unseren speziell abgestimmten. in Gefahrensituationen
Zeig Stärke mit unseren speziell abgestimmten Selbstverteidigungskursen in Gefahrensituationen Selbstvertrauen Selbstsicherheit Selbstschutz Stärke Kraft Mut S.M.S.-Kurse sind Smart. Mühelos. Simpel. und
und was Sie als Eltern dagegen unternehmen können?
und was Sie als Eltern dagegen unternehmen können? 1 Konflikte sind normal und alltäglich, sie sind nötig, damit sich Menschen weiterentwickeln. Bei Mobbing ist das Konfliktgeschehen verhärtet und das
Erwartungen von Lions Quest
n e d r e w n e s h c a Lions Quest Erw Vortrag bei der Fachkonferenz des bvv 15.3.2011 Lions Deutschland Distrikt 111 Bayern Süd Lions Quest Beauftragter: Christoph Bolbrügge E Mail: christoph.bolbruegge@lions
Fachstelle für Kinder- und Jugendfragen. Worbstrasse Gümligen
Fachstelle für Kinder- und Jugendfragen Worbstrasse 211 3073 Gümligen Vom Plagen und Geplagt werden - Mobbing unter Kindern Grundwissen Mobbing Ziele des Themenabends Eltern haben Grundlageninformationen
Kooperativer DIALOG im Spiel CLOU
Lehrender Kooperativer DIALOG im Spiel CLOU Ein Spiel, das Dialog und Beratung verbindet das einen Perspektivenwechsel notwendig macht und das Lehrende und Lernende eine ungezwungene Kommunikation ermöglicht.
Tilman-Riemenschneider-Gymnasium Osterode am Harz
Was ist LQ-Erwachsen werden? v Präventions- und Lebenskompetenzprogramm für die Sek. I v In den 1970-er Jahren von der unabhängigen amerikanischen Stiftung Quest International (Quest, engl. = Suche, Streben)
Anerkennung und Achtsamkeit. Zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule
Anerkennung und Achtsamkeit Zur Förderung des Sozialverhaltens in der Grundschule Achtsamkeit und Anerkennung sich dem anderen nähern Grundschüler sind sozial in Anspruch genommen Grundschüler haben noch
Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008
Kooperatives Lernen Solveig Hummel Lima, Mai 2008 1 Grundlagen Entwickelt von David und Roger Johnson Geht auf Sozialpsychologen zurück: Morton Deutsch & Kurt Lewin Ziel: SchülerInnen sollen nicht nur
Cybermobbing: Fenster in jugendliche (Cyber)Welten
Herzlich willkommen! Cybermobbing: Fenster in jugendliche (Cyber)Welten Dipl. Päd. Birgit Kimmel Päd. Leitung EU-Initiative klicksafe [email protected] klicksafe und Partner Awareness Center: Hotlines:
Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine
1 2 3 Erklärung unseres Ansatzes in der Arbeit mit dementen Menschen Aus unserer Sicht ist die Würde eines Menschen dann erhalten, wenn er seine Grundbedürfnisse weitgehend selbst erfüllen kann. Ist er
BAUSTEIN 5 / THEMENEINHEIT 2 Analyse mit dem Opfer und mit der Gruppe
BAUSTEIN 5 / THEMENEINHEIT 2 Analyse mit dem Opfer und mit der Gruppe KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN 1. Den Fall analysieren allein mit dem Opfer mit anderen, die an dem Vorfall beteiligt waren mit
Anti-Gewalt-Training in Schulen
Caritasverband Koblenz e. V. Anti-Gewalt-Training in Schulen Jugend-Gefährdeten-Hilfe Caritasverband Koblenz e. V. Hohenzollernstraße 118 56068 Koblenz Tel.: (02 61) 1 39 06-2 00 Fax: (02 61) 1 39 06-2
Beratungsangebote Beziehungsgestaltung. und Herausforderungen im Umgang mit Heterogenität und Integration. Kanton St.Gallen Bildungsdepartement
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Amt für Volksschule Beratungsdienst Schule Beratungsangebote Beziehungsgestaltung und Herausforderungen im Umgang mit Heterogenität und Integration Impressum Herausgeber
Angst, Wut, Ohnmacht, Einsamkeit Kinder in Kita, Schule, Jugendhilfe stärken gegen häusliche Gewalt
Angst, Wut, Ohnmacht, Einsamkeit Kinder in Kita, Schule, Jugendhilfe stärken gegen häusliche Gewalt H E N R I K E K R Ü S M A N N M A S T E R OF A R T S / S O Z I A L E A R B E I T, D I P L O M - S O Z
Workshop. Eingreifen! Was tun bei Mobbing an Schulen? Rupert Herzog
Workshop Wahrnehmen Hinschauen Eingreifen! Was tun bei Mobbing an Schulen? Was ist Mobbing? Mobbingist, wenn eine Person (ein/e SchülerIn, ein/e LehrerIn) über einen längeren Zeitraum wiederholt und systematisch
Feedback für Lehrer. Liebe Schülerinnen und Schüler,
Feedback für Lehrer Liebe Schülerinnen und Schüler, Ihre persönliche Meinung ist mir wichtig und hilft mir, meinen Unterricht in Zukunft noch besser zu gestalten. Daher ist es erforderlich, dass Sie den
16. Offenes Forum Familie Cyber-Mobbing: Präventionsmöglichkeiten und Ansätze zur Intervention an Schulen und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt 16. Offenes Forum Familie Cyber-Mobbing: Präventionsmöglichkeiten und Ansätze zur Intervention an Schulen und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Cybermobbing Eine empirische Studie
Cybermobbing Eine empirische Studie MAXIMILIAN WESENER MASTER- WAHLFACH AN DER HOCHSCHULE RAVENSBURG- WEINGARTEN 1 META-Daten zur empirischen Studie 1/2 Probanden: Schüler aus Baden-Württemberg im Alter
Dokumentation Klasse 3 - Frau Hecke
Dokumentation Klasse 3 - Frau Hecke Bereits in der Woche nach der Einführungsveranstaltung probierte ich mit meiner 3. Klasse verschiedene Methoden des Kooperativen Lernens aus. Besonders gut kamen meine
Basiskompetenzen eines Kindes bis zur Einschulung
Basiskompetenzen eines Kindes bis zur Einschulung Personale Kompetenzen 1. Selbstwahrnehmung Selbstwertgefühl (Bewertung eigener Eigenschaften und Fähigkeiten) Positive Selbstkonzepte (Wissen über eigene
Projekt-Info Stark im Team
Selbstbehauptung und Konflikttraining Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining Projekt-Info Stark im Team Ihr Ansprechpartner: Florian Punke T 04638/899 313 M 0172/45 11 686
Gewaltpräventionskonzept der Eschhofschule Lemwerder
Gewaltpräventionskonzept der Eschhofschule Lemwerder Konfliktbewältigung an der Eschhofschule Lemwerder Die Konfliktbewältigung an unserer Schule ist durch die drei Aspekte Prävention, Intervention und
Mobbing und Konflikte unter Kindern
Elternforum Zuzwil; Referat SSA Rolf Honegger Mobbing und Konflikte unter Kindern Verstehen erkennen - reagieren Themen Eigene Erfahrungen mit dem Thema Was ist Mobbing Erscheinungsformen Rollen Grundsätze
Konflikte und Mobbing unter Kindern
Esther Luder Mitglied sgruppe Konflikte und Mobbing unter Kindern verstehen erkennen reagieren Aggressives Verhalten Mobbing Konflikte Integrationsproblematik Macht gleich verteilt passiert gelegentlich
Das Selbstwertgefühl der Kinder stärken
Das Selbstwertgefühl der Kinder stärken Wer ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern Studium in Pädagogik und Psychologie Chinderschtuba seit 2015 Pikler Pädagogin Inspiriert von Jesper Juul und Emmi Pikler
Coach für Gewaltprävention Zusatzqualifizierung für Lehrer & pädagogische Fachkräfte im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen
1 Ausbildung CC-Coach Institut für Gewaltprävention NRW 22.06.2018 Coach für Gewaltprävention Zusatzqualifizierung für Lehrer & pädagogische Fachkräfte im Umgang mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen
I. Bedeutung des Wettbewerbs Mobben stoppen. Begrüßung. Der Wettbewerb Mobben Stoppen ist eine ganz außergewöhnliche Initiative:
1 - Es gilt das gesprochene Wort - - Sperrfrist: 15.11.2011, 15:00 Uhr - Rede des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, anlässlich der Preisverleihung des Wettbewerbs
Mobbing: Einmal durch die Hölle und zurüc
Mobbing Mobbing: Einmal durch die Hölle und zurüc Mobbing Überblick Was ist Mobbing? Definition Symptome / Erscheinungsformen Beziehungen Gründe Folgen Mobbing in der Schule Anzeichen für Mobbing Maßnahmen
Fachschule für Sozialpädagogik
Protokollbogen für Besuche in der sozialpädagogischen Praxis* FachlehrerIn:... Name der/des Studierenden:...Klasse:... Name der Einrichtung... Datum:...Uhrzeit:... Anzahl der Kinder:... Thema:... Verlaufsprotokoll
ELTERNABEND THEMA: PSYCHOMOTORIK
ELTERNABEND THEMA: PSYCHOMOTORIK Sich bewegen und erspüren, staunen und erleben, ausprobieren, sich erproben, Experimentieren und variieren, erfahren mit allen Sinnen, Zeit haben, sich auseinandersetzen
Methodisch-Didaktischer Kommentar
Didaktisches Material Methodisch-Didaktischer Kommentar Modul 2 Welche Werte sind mir persönlich wichtig? Rahmenbedingungen Lerneffekt Gruppengröße Dauer Material Tipp Vorbereitung Selbstreflexion zu den
Mobbing: Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun. Informationsheft für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen
Mobbing: Hinschauen und gemeinsam etwas dagegen tun Informationsheft für Schüler und Schülerinnen, Eltern und Lehrpersonen Für Schüler und Schülerinnen Was ist Mobbing? Mobbing ist, wenn ein Mensch (oder
Nicht mit mir! Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Kinder im Grundschulalter
Rahmenbedingungen: Zielgruppe: Mädchen und Jungen (gemischt) von 6 10 Jahren Kursdauer: 10 Einheiten a 45 Minuten Teilnehmerzahl: max. 30 Kinder Elternabend vor Kursbeginn Abschlusseinheit mit Eltern und
