2. Die Abbildung der Erdoberfläche
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- Carin Küchler
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2 20 2. Die Abbildung der Erdoberfläche Hieraus ergibt sich mit U= m 360 /Dj ein Kugelumfang von Stadien. Da der Längeneinheit Stadion je nach Region unterschiedliche Meterangaben entsprachen, ergibt die Umrechnung Werte zwischen und km und damit Radien zwischen 5909 und 7361 km. Dies entspricht einer Abweichung zwischen 7,2 und +15,5% vom heutigen mittleren Kugelradius mit 6371 km. Abb : Erdumfangsbestimmung durch Eratosthenes Erdumfangsbestimmungen zu Beginn der Neuzeit führten schließlich mit verfeinerten Meßmethoden zu genaueren Werten (vgl. Jensch 1970 u. Torge 2003). So ermittelte der Franzose Picard 1670 den Breitenunterschied Dj mit Hilfe astronomischer Beobachtungen und die Bogenlänge m indirekt über eine Triangulation und erhielt so einen Kugelumfang von km, eine Abweichung von 0,1%. Zweifel an der Kugelgestalt der Erde ergaben sich im 17. Jahrhundert beobachtete der Astronom J.D. Cassini beim Planeten Jupiter eine Abplattung an den Polen, also eine ellipsoidische Figur, welche damit auch für die Erde zu vermuten war. Untersuchungen zur Schwerkraft in unterschiedlichen Breiten stützten diese Annahme. So musste der Astronom J.Richer 1672 die Länge eines in Paris ( 49 n.b.) justierten Sekundenpendels in Cayenne ( 5 n.b.) kürzen, um wieder Sekundenschwingungen zu erhalten, ein Hinweis auf die Abnahme der Schwerkraft vom Pol zum Äquator. Da die Zentrifugalkraft F mit f=f cosj der Anziehungskraft A entgegenwirkt, gilt dies auch bei einer Kugelgestalt (Abb ). Indessen war die aus der Pendelfrequenz ermittelte Schweredifferenz deutlich größer, was nur mit einer Abnahme der Anziehungskraft vom Pol zum Äquator erklärbar war, d.h. die Pole befinden sich dichter am Mittelpunkt der Erde als der
3 2.1 Eigentliche Erdfigur und Bezugsflächen 21 Äquator. Damit fand die aus der Gravitationstheorie von I.Newton ( ) und den Gesetzen über die Zentrifugalkraft von J.Huygens ( ) begründete Erdfigur als Rotationsellipsoid ihre Bestätigung. Abb : Bestimmung des Breitenunterschiedes aus astronomischen Beobachtungen und Ermittlung der Schwerkraft in unterschiedlichen Breiten Zur Bestimmung der Ellipsoid-Halbachsen a und b wurden im 18. Jahrhundert Messungen des Meridianbogens für einen Breitenunterschied von Djfi1 (Gradmessungen) in Polnähe und in Äquatornähe durchgeführt. Widersprüche bei der Berechnung der Ellipsoidparameter aus unterschiedlichen Messergebnissen führten dann im 19. Jh. zu der Erkenntnis, dass die eigentliche Erdfigur nicht hinreichend genau einem Rotationsellipsoid entsprach. Bereits 1828 gab C.F.Gauß hierfür eine Erklärung: Was wir im geometrischen Sinn Oberfläche der Erde nennen, ist nichts anderes als diejenige Fläche, welche überall die Richtung der Schwere senkrecht schneidet und von der die Oberfläche des Weltmeeres einen Theil ausmacht (zit. nach Torge 2003, S. 2). Damit kann die Erdfigur geometrisch als die unter den Kontinenten fortgesetzt gedachte idealisierte Meeresoberfläche und physikalisch als Fläche konstanten Schwerepotentials (Äquipotentialfläche) definiert werden. Diese, 1872 von dem Physiker J.B.Listing als Geoid bezeichnete Figur, ist infolge inhomogener Massenverteilungen in der Erdkruste ungleichmäßig und weicht von einem mittleren Ellipsoid um die Geoidhöhe N ab. Der maximale Wert hierfür beträgt etwa 110 m und ist für die Abbildung der Erdoberfläche in die Ebene vollständig vernachlässigbar. Für die Höhenangaben der physischen Erdoberfläche bildet jedoch das Geoid die Bezugsfläche, da Höhenmessungen sich unmittelbar an der Richtung der Schwerkraft orientieren.
4 22 2. Die Abbildung der Erdoberfläche Abb : Kugel, Ellipsoid, Geoid und ihr Zusammenhang mit der Erdoberfläche Im Gegensatz zum Geoid sind Rotationsellipsoide mathematische Regelflächen und bilden daher als bestmögliche Näherung eine geeignete Bezugsfläche für die Landesaufnahme und die aus ihren Ergebnissen abgeleiteten groß- und mittelmaßstäbigen Karten. Eine Übersicht über die in den verschiedenen Ländern gebräuchlichen Ellipsoide gibt Graf (1988). Für Kartenabbildungen im Maßstab M<1:1 Mill. findet eine mit dem Ellipsoid von 1980 (vgl ) volumengleiche Kugel mit einem Radius von R=6371 km Anwendung als Bezugsfläche. 2.2 Koordinatensysteme Für die Abbildung von Kugel oder Ellipsoid in die Ebene bedarf es der Einrichtung von Koordinatensystemen, welche die abzubildenden Objekte in ihrer absoluten und gegenseitigen Lage festlegen. Hierfür kommen verschiedene Systeme in Betracht. Globale geozentrische Koordinaten X,Y,Z finden Anwendung in der Erdmessung (mathematische und physikalische Geodäsie) und sind für Abbildungszwekke ungeeignet (vgl. Torge 2003). Geographische Koordinaten j,l sind wegen ihrer Koordinatenlinien auf der Bezugsfläche, den Parallel- oder Breitenkreisen mit j=const. und den Meridianen mit l=const., sehr viel geeigneter. Neben den beiden Winkeln müssen noch der Kugelradius R oder ggf. die Ellipsoid-Halbachsen a und b bekannt sein. Die geographische Breite j eines Punktes P ist der Winkel zwischen der Äquatorialebene und der Lotrichtung (Flächennormale) in P. Zu unterscheiden ist ausgehend vom Äquator zwischen 0-90 nördlicher Breite (n.b.) und 0-90 südlicher Breite (s.b.). Die geographische Länge l ist der Winkel zwischen der Meridianebene durch Green-
5 2.3 Abbildungsverzerrungen 23 Abb : Geozentrische und geographische Koordinaten auf der Kugel sowie Meridiane und Parallelkreise wich (Nullmeridian) und der Meridianebene durch P. Ausgehend vom Nullmeridian wird unterschieden zwischen östlicher Länge von Greenwich (ö.l.v.gr.) und westlicher Länge von Greenwich (w.l.v.gr.). Die Verwendung geographischer Koordinaten ist vor allem für Kartenabbildungen kleinen Maßstabs (M 1: ) üblich. Diese werden auch als kartographische Abbildungen bezeichnet (vgl. 2.4). Lokale Koordinatensysteme, i.d.r. auf einem Ellipsoid, dienen der Abbildung kleinerer Gebiete (Region, Land) und bilden als geodätische Abbildungen die Grundlage der Landesaufnahme (vgl. 2.5). Das Koordinatensystem der Bezugsfläche ist in die Ebene (Karte) abzubilden, d.h. in ein kartesisches System (x, y) oder ein Polarkoordinaten-System (e, s) zu transformieren. 2.3 Abbildungsverzerrungen Die geometrischen Eigenschaften einer Abbildung sind durch die Begriffe Längentreue, Flächentreue und Winkeltreue beschreibbar. Treffen alle Eigenschaften zu, so ist die Abbildung kongruent oder bei maßstäblicher Verkleinerung und unveränderten Winkeln ähnlich (konform). Die Aufgabe der Abbildung von Kugel oder Ellipsoid in die Ebene kann allgemein mit Hilfe der Differentialgeometrie gelöst werden (vgl. Kuntz 1983). Hier lässt sich zeigen, dass eine ähnliche, also unverzerrte Abbildung nicht möglich ist.
6 24 2. Die Abbildung der Erdoberfläche Dies ist unmittelbar plausibel bei der Vorstellung, man wollte einen Ball, ohne ihn zu deformieren, also zu verzerren, vollständig in die Ebene pressen. Abb : Längentreue Parallelkreise und verkürzte Meridiane bzw. längentreue Meridiane und gedehnte Parallelkreise bei unterschiedlichen Abbildungen in die Ebene (die Abbildungsebene ist zur Hälfte hochgeklappt) Am Beispiel einer Azimutalabbildung in normaler Lage (vgl ) sei dies verdeutlicht. Hierbei wird die Kugel im Pol von einer Ebene berührt und Meridiane und Parallelkreise werden in die Ebene abgebildet. Im ersten Fall erfolgt die Abbildung durch eine orthogonale Parallelprojektion. Hierdurch werden die Parallelkreise längentreu und die Meridiane, ausgehend vom Pol, zunehmend verkürzt abgebildet. Im zweiten Fall werden die Meridiane längentreu in die Ebene abgewickelt, wodurch die Parallelkreise, wiederum ausgehend vom Pol, zunehmend gedehnt werden. Eine längentreue Abbildung sowohl der Meridiane als auch der Parallelkreise ist offenbar nicht möglich. In beiden Fällen werden weder Flächeninhalte noch Winkel richtig wiedergegeben, da jeweils nur in einer Richtung Längentreue besteht. Andererseits ist entweder Flächentreue oder Winkeltreue (im Differentiellen) erzeugbar, wenn man auf die längentreue Abbildung von Parallelkreisen oder Meridianen verzichtet (vgl. 2.4). Zur mathematischen Behandlung der Abbildungsverzerrungen sei auf die weiterführende Literatur verwiesen, z.b. Wagner (1962) oder Hake u.a. (2002). Eine besondere Bedeutung für die Kartennutzung zur Navigation in der Luftund Seefahrt hat die Abbildung zweier Linien. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Orten auf der Kugel ist ein Großkreisbogen, die sog. Orthodrome oder geradlaufende Linie (auf dem Ellipsoid die geodätische Linie). Diese schneidet die
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