Biochemie II - Tutorium
|
|
|
- Hannelore Acker
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden,
2 Ablauf des Tutoriums Einführung und Wiederholung Vorlesungszusammenfassung Übungsaufgaben Selbststudium
3 Wiederhohlung 1. Nennen sie zwei Gründe warum die Zelle Zucker in Form von Glykogen gespeichert wird. Glykogen ist kompakter und nimmt weniger Raum in Anspruch Glykogen ist im Vergleich zu Glucose kaum in Wasser löslich und besitzt kein osmotisches Potenzial 2. Welcher Form einer andere Stoffgruppe dient als Energiespeicher? Triglyceride Osmotisch inaktiv sie lagern sich zu Fettkörperchen zusammen
4 Wiederhohlung 3. Welchen Nachteil bringt die wasserunlöslichkeit der Triglyceride mit sich? Sie sind für wasserlösliche Enzyme nicht leicht zugänglich. 4. Zeichnen sie Glycerin. Wie lautet die Bezeichnung nach IUPAC International Union of Pure and Applied Chemistry 1,2,3-Propantriol
5 Zusammenfassung Übersicht: 1. Aufbau zellulärer Lipidtröpfchen 2. Hydrolyse von Triglyceriden Glycerinabbau 4. Fettsäureabbau (β-oxidation)
6 Zusammenfassung
7 Zusammenfassung Was ist hier wichtig? -ATGL = Adipose-Triglycerid-Lipase -HSL = Hormonsensitive-Lipase -MGL = Monoacylglycerol-Lipase - TAG-Hydrolyse ist hormonell reguliert (Glucagon) - Fettsäuren werden im Blut transportiert; sie sind Hydrophob und brauchen deshalb einen Träger; sie binden an Serumalbumin
8 Hydrolyse Monoacylglycerollipase (MGL)
9 Glycerolabbau
10 Aktivierung der Fettsäure
11 Transport langkettiger Fettsäure
12 β-oxidation 2
13 β-oxidation
14 Stoffwechselbilanz FS mit 16 C
15 Übungsaufgaben 1. Wie kann aus Glycerin ein Zwischenprodukt der Glykolyse gebildet werden? 2. Welche Schritte der ß-Oxidation ähneln dem Citratzyklus? 3. Warum lässt sich mehr Energie aus gesättigten Fetten als aus ungesättigten gewinnen?
16 1. Wie kann aus Glycerin eine Zwischenprodukt der Glykolyse gebildet werden? Glycerin-3-Phosphat DH GAP DH
17 2. Welche Schritte der ß-Oxidation ähneln dem Citratzyklus? Die ersten 3 Schritte der ß-Oxidation ähneln den Reaktionen von Succinat über Fumarat und Malat zu Oxalacetat
18 3. Warum lässt sich mehr Energie aus gesättigten Fetten gewinnen? Einfach ungesättigt Mehrfach ungesättigt
19 3. Warum lässt sich mehr Energie aus gesättigten Fetten gewinnen? Oxidation von FS mit Doppelbindungen liefert weniger Reduktionsäquivalente An ungeraden C-Atomen umgeht die Enoyl-CoA-Isomerase die Reaktion der Acetyl-CoA-DH Kein FADH2 wird gebildet (Verlust von 2 ATP) An geraden C-Atomen mehrfach ungesättigter FS muss die Doppelbindung von NADH + H+ durch die Dienoyl-CoA-Reductase reduziert werden Verlust von einem NADH + H+ (Verlust von 3 ATP)
20 4. Wie werden Fettsäuren über die innere Mitochondrienmembran transportiert und warum? TAG-Abbau in Cytosol; ß-Oxidation in Mitochondiren <5kDa können IMM nicht passieren Carrier für lange Fettsäureketten nötig
21 5. Nennen Sie alle Enzyme, die am vollständigen Abbau von Triglyceriden notwendig sind. Triglycerid abbau Adipose-TAG-Lipase Hormonsensitive-Lipase Monoacylglycerol-Lipase (MGL) Glycerinkinase Glycerin-3-phosphat-DH Pyrophosphatase Acetyl-CoA-Synthetase Carnitinacyltransferase I + II ß-Oxidation Acyl-CoA-DH Enoyl-CoA-Hydratase 3-l-Hydroxyl-CoA-DH ß-Ketoacyl-CoA-Thiolase Enoyl-CoA-Isomerase Dienoyl-CoA-Reductase
22 Selbststudium 1. Nennen sie die 4 Reaktionen (nicht die Enzymnamen) der ß- Oxidation 2. Wie viele Zyklen der ß-Oxidation sind nötig um eine gesättigte (C- 16) Fettsäure abzubauen? Wie heißt diese Fettsäure? 3. Stellen sie die Gesamtreaktion der ß-Oxidation der Palmitinsäure auf. Wie werden die Produkte weiter verstoffwechselt? 4. Welche Reaktion katalysiert die Nukleosid-diphosphat-Kinase? Welche Relevanz hat dieses Enzym für den Citratzyklus?
23 Selbststudium 1. Nennen sie die 4 Reaktionen (nicht die Enzymnamen) der ß-Oxidation 1) Oxidation 2) Hydratisierung 3) Oxidation 4) Thiolyse
24 Selbststudium 2. Wie viele Zyklen der ß-Oxidation sind nötig um eine gesättigte (C-16) Fettsäure abzubauen? Wie heißt diese Fettsäure? - Palmitinsäure - 7 Zyklen, bei der letzten Reaktion endstehen 2 Acetyl CoA 3. Stellen sie die Gesamtreaktion der ß-Oxidation der Palmitinsäure auf. Wie werden die Produkte weiter verstoffwechselt?
25 Selbststudium 4. Welche Reaktion katalysiert die Nukleosid-diphosphat-Kinase? Welche Relevanz hat dieses Enzym für den Citratzyklus? Transfer einer Phosphatgruppe von einem Nukleosid-triphosphat auf ein Nukleosid-diphosphat; G = 0, da PP der Nukleotide äquivalent - im Citratzyklus entsteht im GTP (Succinyl-CoA-Synthetase) GTP + ADP GDP + ATP
26 Selbststudium 5. Warum heißt der Citratzyklus auch TCA-Cycle? Zeichne das namensgebende Molekül. Tricarboxylic acid cycle Citrat 3 Carbonsäuregruppen MERKE COOH Carboxylgruppe COO- Carboxylatgruppe
27
28
29
30 Quellen: Nelson D. Principles of Biochemistry, 6. Auflage (2013), New York: Freeman, S.673
Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 09.01.2016 Ablauf des Tutoriums Einführung und Wiederholung Vorlesungszusammenfassung Übungsaufgaben Selbststudium
Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 16.11.2016 Ablauf des Tutoriums Einführung und Wiederholung Vorlesungszusammenfassung Übungsaufgaben Selbststudium
Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 04.01.2016 Zellkern Lipidtröpfchen Nucleotidmetabolismus Glykogen- Stoffwechsel Pentosephosephatweg Glucose Glucose
Der Fettsäurestoffwechsel. Basierend auf Stryer Kapitel 22
Der Fettsäurestoffwechsel Basierend auf Stryer Kapitel 22 1 CoA 2 3 Überblick 4 Ein paar Grundlagen... Carbonsäure Alkohol Carbonsäureester Eine Acyl-Gruppe 5 Eine Acyl-Gruppe H O Formyl H 3 C O Acetyl
Seminar Biochemie. Lipide und Lipidstoffwechsel. Dr. Christian Hübbers
Seminar Biochemie Lipide und Lipidstoffwechsel Dr. Christian Hübbers Lernziele Lipidklassen: Fettsäuren, Triglyceride, Phospholipide, Cholesterin, Sphingolipide, Glykolipide. ß-Oxidation, FS-Biosynthese,
Regulation der Glykolyse: Phosphofructokinase
Regulation der Glykolyse: Phosphofructokinase Abbauwege des Pyruvats Weitere Oxidation (zu CO 2 ) Alkoholische Gärung Pyruvat- Decarboxylase Alkohol- Dehydrogenase NAD + wird bei der Gärung regneriert,
Seminar Biochemie. Lipide und Lipidstoffwechsel. Dr. Christian Hübbers
Seminar Biochemie Lipide und Lipidstoffwechsel Dr. Christian Hübbers Lernziele Lipidklassen: Fettsäuren, TG, Phospholipide, Cholesterin, Sphingolipide, Glykolipide. ß-Oxidation, FS-Biosynthese, MalonylCoA,
Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 23.11.2016 Ablauf des Tutoriums Einführung und Wiederholung Vorlesungszusammenfassung Übungsaufgaben Selbststudium
Hast du dich schon mal gefragt, wie aus dem Essen in deinem Mund eigentlich Energie wird und wie du das am effizientesten für dich nutzen kannst?
Hast du dich schon mal gefragt, wie aus dem Essen in deinem Mund eigentlich Energie wird und wie du das am effizientesten für dich nutzen kannst? Dann ist diese Grundlagenreihe zum Stoffwechsel und Energiegewinnung
BIOCHEMIE DER ERNÄHRUNG II Oxidation von Lipiden. Gastrointestinaltrakt. Fettsäureoxidation zu Acetyl-CoA
xidation von Lipiden ß-xidation: Fettsäureoxidation zu Acetyl-oA BIEMIE DER ERNÄRUNG II 07.05.2012 wichtigste Fettsäurequelle in Nahrung: Triacylglyceride Import freier Fettsäuren ins ytosol oder Erzeugung
Kataboler und Anaboler Stoffwechsel
Vorlesung Vom Molekül zur Zelle Ao.Univ.Prof. Dr. Georg Weitzer Fortsetzung von Block 3 nach Prof. Müllner, ab 8.1. Kataboler und Anaboler Stoffwechsel Aktuelle Folien unter http://homepage.univie.ac.at/georg.weitzer/lectures.html
- der oxidative Abbau von Acetyl-CoA (und die somit gebildeten Reduktionsäquivalente) - Lieferung von Substraten für verschiedene Synthesen
Die Aufgabe des Citratcyklus ist: - der oxidative Abbau von Acetyl-CoA (und die somit gebildeten Reduktionsäquivalente) - Lieferung von Substraten für verschiedene Synthesen Die Aufgabe des Citratcyklus
Der Energiestoffwechsel eukaryotischer Zellen
Der Energiestoffwechsel eukaryotischer Zellen Der Abbau (Katabolismus/Veratmung/Verbrennung) reduzierter Kohlenstoffverbindungen (Glukose, Fettsäuren, Aminosäuren) bzw. deren makromolekularer Speicher
Anaerobe NADH-Regeneration: Gärung
Anaerobe NADH-egeneration: Gärung Milchsäure-Gärung H 3 Lactat-DH H H H 3 Pyruvat Lactat Anaerobe NADH-egeneration: Gärung Milchsäure-Gärung H 3 Lactat-DH H H H 3 Pyruvat Lactat Alkoholische Gärung H 3
Citratzyklus. Biochemie Maria Otto,Bo Mi Ok Kwon Park
Citratzyklus Biochemie 13.12.2004 Maria Otto,Bo Mi Ok Kwon Park O CH 3 C Acetyl-CoA + H 2 O HO C COO C NADH O C H Citrat Cis-Aconitat H C Malat Citratzyklus HO C H Isocitrat CH H 2 O Fumarat C = O FADH
Der Citratzyklus (= Trikarbonsäurezyklus, Krebszyklus)
Der Citratzyklus (= Trikarbonsäurezyklus, Krebszyklus) Biochemischer Kreisprozeß Ablauf in der mitochondrialen Matrix Glykolyse β-oxidation Atmungskette AS-Abbau Der Citratzyklus Der Citratzyklus: Übersicht
Was bisher geschah 1
Was bisher geschah 1 Zellatmung (Übersicht) Der Citratcyclus ist die erste Stufe der Zellatmung 2 Citratzyklus Synonyme: Tricarbonsäurezyklus (TCA-Zyklus) Krebszyklus, Zitronensäurezyklus Der Zyklus ist
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie. Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 20.10.2016 Alexander Götze 3.Semester Molekulare Biotechnologie [email protected] Mi. 2DS DRU. 68 H Michel
Citratzyklus. Citratzyklus
Der hat in der Zelle verschiedene Aufgaben. Teilschritte werden z.b. bei manchen Gärungen eingesetzt (Methyl-Malonyl-CoA-Weg). Er ist wichtig zur Bereitstellung verschiedener Vorstufen für Biosynthesen,
KOHLENHYDRATE PYRUVAT-DEHYDROGENASE
PYRUVAT-DEHYDROGENASE PYRUVAT-DEHYDROGENASE: Um ein Optimum Beute garantieren zu können, Wird das entstandene Pyruvat (bei der aeroben) Glykolyse, durch die PDH in Acetyl-CoA umgewandelt, um dann, Teil
schnell und portofrei erhältlich bei
Kurzlehrbuch Biochemie Kurzlehrbuch Biochemie Bearbeitet von Melanie Königshoff, Timo Brandenburger 2. überarb. Aufl. 2007. Taschenbuch. 46 S. Paperback ISBN 978 3 13 136412 8 Format (B x L): 24 x 17 cm
Grundlagen der Physiologie
Grundlagen der Physiologie Abbau eines Zuckermoleküls www.icbm.de/pmbio Lebensweise eines heterotrophen Aerobiers 1 Überblick Stoffwechsel Glykolyse Citratcyklus Chemiosmotische Prinzipien Anabolismus
Asmaa Mebrad Caroline Mühlmann Gluconeogenese
Gluconeogenese Asmaa Mebrad Caroline Mühlmann 06.12.2004 Definition: wichtiger Stoffwechselweg, bei dem Glucose aus Nicht-Kohlenhydrat-Vorstufen synthetisiert wird Ablauf bei längeren Hungerperioden dient
Biologische Oxidation: Atmung (Dissimilation) C 6 H 12 O O 2 6 CO H 2 O G kj
Biologische Oxidation: Atmung (Dissimilation) C 6 H 12 O 6 + 6 O 2 6 CO 2 + 6 H 2 O G 0-2872 kj Hydrolyse der Stärke Ausgangssubstrate: Glucose, Fructose Stärkehydrolyse: Amylasen Endo- ( -Amylase) und
Z 11 GRUNDLAGEN DER BIOCHEMIE STOFFWECHSELWEGE 1) DIE WICHTIGSTEN STOFFWECHSELWEGE: 2) ÜBERSICHT ÜBER DEN ENERGIESTOFFWECHSEL
GRUNDLAGEN DER BIOCHEMIE STOFFWECHSELWEGE Zusammenfassung Zusammenfassung Kapitel 11 1) DIE WICHTIGSTEN STOFFWECHSELWEGE: Fette und Kohlenhydrate aus der Nahrung nutzt der Körper hauptsächlich zur Energiegewinnung.
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie. Biochemie II - Tutorium
Mathematik und Naturwissenschaften, Biologie, Biochemie Biochemie II - Tutorium Dresden, 12.10.2016 Alexander Götze 3.Semester Molekulare Biotechnologie [email protected] Mi. 2DS DRU. 68 H Michel
Z11 GRUNDLAGEN DER BIOCHEMIE STOFFWECHSELWEGE 1) DIE WICHTIGSTEN STOFFWECHSELWEGE: 2) ÜBERSICHT ÜBER DEN ENERGIESTOFFWECHSEL
GRUNDLAGEN DER BIOCHEMIE STOFFWECHSELWEGE 1) DIE WICHTIGSTEN STOFFWECHSELWEGE: Fette und Kohlenhydrate aus der Nahrung nutzt der Körper hauptsächlich zur Energiegewinnung. Proteine aus der Nahrung werden
1. Biochemie-Klausur Zahnmediziner, WS 03/04
1. Biochemie-Klausur Zahnmediziner, WS 03/04 1. Welche Aussage zur ß-Oxidation von Fettsäuren in Peroxisomen ist falsch? A) Die Aufnahme langkettiger Fettsäuren in die Peroxisomen erfolgt Carnitin-unabhängig!
Gluconeognese Neusynthese von Glucose aus Pyruvat
Gluconeognese Neusynthese von Glucose aus Pyruvat Warum notwendig? Das Gehirn ist auf eine konstante Versorgung mit Glucose angewiesen. Eine Unterzuckerung (< 3 4 mmol/l) führt unweigerlich zur Bewußtlosigkeit
Um diesen Prozess zu verstehen, müssen wir die Wege der Glukose genauer betrachten.
Glukose hilft uns, auch bei intensiven Belastungen zu überleben. Wieso? Um diesen Prozess zu verstehen, müssen wir die Wege der Glukose genauer betrachten. In diesem Artikel geht es nicht nur um den Abbau
Fettsäurebiosynthese
Fettsäurebiosynthese Inhalt Fettsäuren Triacylglyceride FS-Biosynthese und einzelne Schritte Fettsäuren Lange CH-Ketten mit einer endständigen Carboxylgruppe 3 Gruppen: -> gesättigte FS -> einfach ungesättigte
9. Abbau der Glukose zum Pyruvat
9. Abbau der Glukose zum Pyruvat 236 9.1. Übersicht: Abbau von Glucose Pentosephosphate Pathway (PPP) NADP + NADPH Glucose Glycolysis Oxidative Phosphorylation PDH Complex Citric Acid Citric Acid Cycle
10.2 Der Citratzyklus 203
10.2 Der Citratzyklus 203 Ketonkörper-Biosynthese. Bei den Ketonkörpern handelt es sich um die verschiffbare Form von Acetyl-CoA. Staut sich viel Acetyl-CoA in der Leber an im Hungerzustand, dann werden
Stoffwechsel. Metabolismus (3)
Vorlesung Zell- und Molekularbiologie Stoffwechsel Metabolismus (3) Überblick Stoffwechsel Glykolyse Citratcyklus Chemiosmotische Prinzipien 1 Glykolyse 1 Glucose und in der Glykolyse daraus gebildete
Pentosephosphat-Weg: alternativer Abbau von Glucose. Wird auch als Hexosemonophosphatweg (HMW) oder Phosphogluconat-Cyclus bezeichnet.
Pentosephosphat-Weg: alternativer Abbau von Glucose Wird auch als Hexosemonophosphatweg (HMW) oder Phosphogluconat-Cyclus bezeichnet. Er liefert NADPH und Ribose-5-phosphat. NADPH ist die 2. Währung der
Kraftwerk Körper Energiegewinnung in unseren Zellen
Was passiert eigentlich, wenn wir etwas essen und dann loslaufen müssen? Wie können unsere Zellen die Stoffen aus der Nahrung zur Energiegewinnung nutzen? Die Antwort auf diese Fragen gibt s in diesem
Es gibt 3 Ketonkörper:
KETONKÖRPER Es gibt 3 Ketonkörper: O II CH3-C-CH2-COO ACETOACETAT CH3-C-CH2-COO I OH ß-HYDROXYBUTTERSÄURE O II CH3-C-CH3 ACETON (LYENENZYKLUS) Der Sinn der Ketogenese liegt darin, die s aus der ß-Oxidation
Reaktionen der Zellatmung (1)
ARBEITSBLATT 1 Reaktionen der Zellatmung (1) 1. Benennen Sie den dargestellten Stoffwechselweg und die beteiligten Substanzen! CoA-S Acetyl-CoA Citrat Oxalacetat Isocitrat Malat Citratzyklus α-ketoglutarat
Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2001/02
(insgesamt 100 Punkte, mindestens 40 erforderlich) Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2001/02 am 18.02.2002 von 08.15 09.45 Uhr Gebäude 52, Raum 207 Bitte Namen, Matrikelnummer und Studienfach unbedingt
Musterlösung. Frage Summe Note Punkte 1, ,5 1,0
Biochemische Teilklausur zum Grundmodul 0 im Bachelor-Studiengang Biowissenschaften (neue rüfungsordnung Dauer Std.),. 4. 203, 8:30-9:30 Uhr, Mensa -3, sowie Biochemische Teilklausur zum Grundmodul 07
Mechanismen der ATP Synthese in Mitochondrien
Mechanismen der ATP Synthese in Mitochondrien Übersicht Die Bedeutung von ATP Aufbau eines Mitochondriums ATP Synthese: Citratzyklus Atmungskette ATP Synthase Regulation der ATP Synthese Die Bedeutung
Der Stoffwechsel. Wir zeigen dir wie er funktioniert.
Der Stoffwechsel. Wir zeigen dir wie er funktioniert. Der Stoffwechsel. Wir zeigen dir wie er funktioniert. Guter Stoffwechsel, schlechter Stoffwechsel, der Stoffwechsel schläft, den Stoffwechsel ankurbeln,
KOHLENHYDRATE. Die Glykolyse
Die Glykolyse Hexokinase Glucose Kostet 1ATP Mg 2+ Glucose-6-P Die Glucokinase kann durch Insulin induziert werden in : 1) Den Fettzellen 2) Den ß-Zellen des Pankreas 3) Der Nierenrinde 4) Der Leber Die
❶ ❷ ❸ ❹ 1) ATP: 2) Energiegewinnungswege:
1) ATP: ist der Energielieferant des Körpers. Die Spaltung von ATP (Adenosintriphosphat) zu ADP (Adenosindiphosphat) + P gibt Energie frei, welche der Körper nutzen kann (z.b. Muskel für Kontraktion, vgl.
Atmung Übersicht. Atmung der Mitochondrien
Atmung der Mitochondrien Atmung Übersicht e - Transportkette REAKTION: C 6 H 12 O 6 + 6O 2 6CO 2 + 6H 2 O + Energie (Glucose) (Sauerstoff) (Kohlendioxid) (Wasser) Nur ca. 40% der Energie wird zu ATP Der
1 Fettsäureoxidation. Fette und Öle
17 1 Fettsäureoxidation Fette und Öle Pflanzen und Tiere speichern überschüssige Energie vor allem in Form von Triglyceriden wie Fetten und Ölen. Fette, wie beispielsweise Rindertalg, sind bei Raumtemperatur
5.2. Fragen zu Abbauwegen im Energiestoffwechsel (Katabolismus)
5.2. Fragen zu Abbauwegen im Energiestoffwechsel (Katabolismus) Stoffwechselwege (16) In der folgenden Abbildung sind mehrere Stoffwechselwege dargestellt: 1 1 NAD + + NADH + H 2 3 4 2 a) Um welche Stoffwechselwege
Das Sinnloseste: der Zitronensäurezyklus
Vortrag zum Thema Das Sinnloseste: der Zitronensäurezyklus von Daniel Metzsch 1 Inhalte 1. Zuerst ein paar Strukturformeln 2. Einordnung in den Metabolismus 3. Überblick über den Zitronensäurezyklus 4.
die fettsäuren werden (verm. über ein spezifisches transportersystem) in die zellen aufgenommen und durch die thiokinase in Acyl-CoA übergeführt.
lipidstoffwechsel abbau der triacylglycerine / lipolyse löffler 6, 8, 7 extrazellulär durch VLDL bezw. chylomikronen angelieferte triglyceride werden membranständig (BG-endothel) durch lipoproteinlipase
BIOCHEMIE des Stoffwechsels ( )
BIOCHEMIE des Stoffwechsels (772.113) 7. Einheit Citrat- und Glyoxylat-Cyclus Citrat-Cyclus Allgemeines Reaktionsfolge Thermodynamik und Regulation Amphibole Natur des Citrat-Cyclus Anaplerotische Reaktionen
8. Tutorium AMB/OBOE
8. Tutorium AMB/OBOE 15.12.05 4.13 Welches Begriffspaar vervollständigt folgenden Satz über funktionelle Gruppen in der organischen Chemie. Carboxyl verhält sich zu wie zu Base. a) Säure... Carboxyl b)
Musterlösung. Frage Summe Note Punkte 1, ,5 1,0
Biochemische Teilklausur zum Grundmodul 0 im Bachelor-Studiengang Biowissenschaften (neue Prüfungsordnung Dauer Std.), 2. 2. 203, 8:00-9:00 Uhr, Sporthalle, sowie Biochemische Teilklausur zum Grundmodul
Biochemie (für Bioinformatiker) WS 2010/2011, 2. Klausur (50 Punkte)
Datum: 07.02.2011 Name: Matrikel-Nr.: Vorname: Studiengang: Bioinformatik Biochemie (für Bioinformatiker) WS 2010/2011, 2. Klausur (50 Punkte) Modulnr.: FMI-BI0027 Hiermit bestätige ich meine Prüfungstauglichkeit.
Einführung in die Biochemie
Stoffwechselvorgänge, bei denen Kohlenhydrate abgebaut werden um dem rganismus Energie zur Verfügung zu stellen, können auf verschieden Wegen ablaufen: 1. Die Atmung ist der aerobe Abbau, bei dem zur Energiegewinnung
1. Zeichnen und beschriften Sie die stereochemische Struktur von L- Threonin. Geben Sie an, ob R- oder S-Konfiguration vorliegt.
Übung und Lösung zur Übung Aminosäuren 1. Zeichnen und beschriften Sie die stereochemische Struktur von L- Threonin. Geben Sie an, ob R- oder S-Konfiguration vorliegt. 2. Das Tripeptid Glutathion ( -Glu-Cys-Gly)
Biochemie II. im Wintersemester 2009/2010. Joachim Wegener. Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik Universität Regensburg
Biochemie II im Wintersemester 2009/2010 Joachim Wegener Institut für Analytische Chemie, Chemo- und Biosensorik Universität Regensburg 18.10.2010 1/14 Biochemie II im WS 2010 / 2011 All Dozenten auf einen
Bioenergetik. Prof. Dr. Albert Duschl
Bioenergetik Prof. Dr. Albert Duschl Gesetze der Thermodynamik 1. Gesetz: Die Summe der Energie im Universum ist gleich. 2. Gesetz: Die Entropie nimmt zu. Geordnete Strukturen, wie Lebewesen, verletzen
Präsentation STOFFWECHSEL STOFFWECHSEL. Fettstoffwechsel im Sport. Biologische Oxidation Zitratzyklus und Atmungskette
STOFFWESEL GRUNDLAGEN STÖRUNGEN:Diagnose, Therapie, Prävention 6 Bedeutung der körperlichen Aktivität Präsentation Fettstoffwechsel im Sport Glukose exokinase 1ATP -> 1ADP Glukose-6-Phosphat Phosphohexoisomerase
Stoffklasse: LIPIDE Funktionen in der Zelle
Stoffklasse: LIPIDE Funktionen in der Zelle Zellmembranen Industrielle Nutzung Strukturelle Lipide Speicherstoffe Signalstoffe, Hormone Pigmente 2 1 R 1 R 2 3 5 7 2 4 A 6 B 8 R 3 1 21 22 9 N N H 17 1 20
Basiswissen Ernährungslehre
Basiswissen Ernährungslehre Hauptnährstoffgruppen und bioaktive Substanzen Ergänze folgende Übersicht zu den natürlichen Bestandteilen der Nahrung Natürliche Bestandteile der Nahrung Nährstoffe Funktionsgruppen
Bioenergetik. Technische Universität Ilmenau, FG Nanotechnologie. Zentrum für Mikro- und Nanotechnologien
Bioenergetik Quellen: 1. Physiologie des Menschen (mit Pathophysiologie) R.F. Schmidt, F. Lang, G. Thews, 29. Auflage Springer Medizin Verlag Heidelberg (2005), ISBN 3-540-21882-3. 2. www.cg.bnv bamberg.de/t3/fileadmin/images/fachbereiche/biologie/dateien/kh-abbau.ppt
➃ ➄ ➅ ➄ ➃ ➆ ➇ ➈ ➉ ➃ ➄. 2.2 Dünndarm. 2.1 Verdauungstrakt
2. Verdauungstrakt. Malen Sie die verschiedenen Verdauungsorgane mit unterschiedlichen Farben an. 2. Schreiben Sie die Bezeichnungen der Verdauungsorgane und der Verdauungssäfte mit Mengenangabe in den
Die Biochemie der Fette und deren Bedarfsempfehlungen für den Menschen
Autor: Dr. Ulrike Jambor de Sousa Klinik, Institut: Titel: Die Biochemie der Fette und deren Bedarfsempfehlungen für den Menschen Inhaltsverzeichnis Einleitung Triglyceride Fett-Verdauung Lipoproteine
Klausurbogen im Studiengang B.Sc. Biologie Modul BSc-Bio-7, Teilklausur Biochemie vom
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Deckblatt Fachbereich Biowissenschaften Klausurbogen im Studiengang B.Sc. Biologie Modul BSc-Bio-7, Teilklausur Biochemie vom 08.12.2008 Name: Vorname:
Lipide /Stoffklassen 1. Stoffklassen der Lipide:
Lipide /Stoffklassen 1 Stoffklassen der Lipide: 1.) Nicht hydrolysierbare (veresterbare) Lipide: - Kohlenwasserstoffe (Alkane, Carotinoide) - Alkohole (langkettige Alkanole C 10 und höher, Sterole) - Carbonsäuren
Lipidstoffwechsel. 5. Regulation des Fettsäurestoffwechsels. 1. Verdauung, Aufnahme und Transport von Fetten. 6. Cholesterinstoffwechsel
Lipidstoffwechsel 1. Verdauung, Aufnahme und Transport von Fetten 2. Fettsäureoxidation 3. Ketonkörper 4. Biosynthese von Fettsäuren 5. Regulation des Fettsäurestoffwechsels 6. Cholesterinstoffwechsel
6.3 Phospholipide und Signaltransduktion. Allgemeines
6.3 Phospholipide und Signaltransduktion Allgemeines Bei der Signaltransduktion, das heißt der Weiterleitung von Signalen über die Zellmembran in das Innere der Zelle, denkt man zuerst einmal vor allem
BIOCHEMIE. Prof. Manfred SUSSITZ. über(be)arbeitet und zusammengestellt nach Internetvorlagen:
BIOCHEMIE Prof. Manfred SUSSITZ über(be)arbeitet und zusammengestellt nach Internetvorlagen: Medizinische Fakultät, Universität Erlangen http://www2.chemie.uni-erlangen.de/projects/vsc/chemie-mediziner-neu/start.html
Primärstoffwechsel. Prof. Dr. Albert Duschl
Primärstoffwechsel Prof. Dr. Albert Duschl Aufgaben Der Primärstoffwechsel sorgt für Aufbau (Anabolismus) und Abbau (Katabolismus) biologischer Moleküle, wie Aminosäuren, Lipide, Kohlenhydrate und Nukleinsäuren.
I. Zellatmung. =Abbau von Kohlenhydraten unter Sauerstoffverbrauch (aerob) KH + O 2 --> CO 2 + H 2 O + Energie
KATABOLISMUS Abbau komplexer organischer Moleküle (reich an Energie) zu einfacheren (mit weniger Energie). Ein Teil der Energie wird genutzt um Arbeit zu verrichten (Zelle erhalten, Wachstum) I. Zellatmung
Abschlussklausur zur Vorlesung Biomoleküle II WS 2004/05
16.02.2005 Abschlussklausur zur Vorlesung Biomoleküle II WS 2004/05 Name: Studienfach: Matrikelnummer: Fachsemester: Hinweise: 1. Bitte tragen Sie Ihren Namen, Matrikelnummer, Studienfach und Semesterzahl
Die innere Mitochondrienmebran ist durchlässig für: 1. Pyruvat 2. Malat 3. Aspartat 4. Citrat
Der Malat-Shuttle Die innere Mitochondrienmebran ist durchlässig für: 1. Pyruvat 2. Malat 3. Aspartat 4. Citrat Die innere Mitochondrienmembran ist undurchlässig für: 1. Wasserstoffatomen > 2. Acetyl-
FETTSÄUREBIOSYNTHESE
FETTSÄUREBIOSYNTHESE Im Folgenden geht es um einige speziellere Beispiele aus dem Bereich der Fettsäurebiosynthese. Wie wir gerade am Beispiel der Palmitatsynthese gesehen haben, werden hierzu 8 Moleküle
Importance of Glucose
Importance of Glucose C6H12O6 Glucose 2 C3 Glycogen Glucose-6-P Glycolyse 2 Pyruvat 2 C2 2 Acetyl-CoA 2 CO2 2 (C4 + C2) Citrat-Zyklus oder Tricarbonsäure 4 CO2 Zyklus 6 H O 2 6 O2 Atmungskette Als Produkt
c) Ein Steckbrief von Ameisen-, Essig- und Citronensäure
Carbonsäuren schriftliche Ausarbeitungen zu folgenden Themen: a) Eigenschaften von organischen Säuren b) Begriff der homologen Reihe der Carbonsäuren c) Ein Steckbrief von Ameisen-, Essig- und Citronensäure
Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 1993/1994. am 18. Februar Nachklausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 1993/1994. am 30. Mai 1994.
Biochemie 1, WS 93 http://www.uni-kl.de/fb-biologie/fs/klausur/chemie/biochem/bc1ws93.htm 1 von 2 17.07.01 20:50 Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 1993/1994 am 18. Februar 1994 1 (16 Punkte) Formulieren
Intensivkurs Biologie
Intensivkurs 2016 - Biologie 1. Makromoleküle Lektüre im Cornelsen, Biologie Oberstufe : Chemische Grundlagen: Lipide (S. 40), Proteine (S. 41-42), Kohlenhydrate (S. 92-93) 1.1. Kohlenstoff-Verbindungen
12. Oxidative Phosphorylierung
12. Oxidative Phosphorylierung 303 Zweck: Gewinnung von ATP Regeneration von NAD + und FAD Gesamtreaktionen: 3 ADP + 3 P i 3 ATP NADH + 0,5 O 2 + H + NAD + + H-O-H 2 ADP + 2 P i 2 ATP FADH 2 + 0,5 O 2
-Klausur Biochemie Name: Matrikelnr.: 1. a) Erklären Sie, warum ist Wasser gutes Lösungsmittel von Salzen und polaren Biomolekülen ist.
4.07.205 Name: Matrikelnr.:. a) Erklären Sie, warum ist Wasser gutes Lösungsmittel von Salzen und polaren Biomolekülen ist. 2. Was bedeutet es, wenn eine schwache Säure einen pks von 5 hat? 3. Nennen Sie
Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2004/05
Klausur zur Vorlesung Biochemie I im W 2004/05 am 9.03.2005 von 0.00 -.30 Uhr Gebäude 42, örsaal 5 Lösungen in rot Punkte in grün Aufgabe : Formulieren ie die repetitiven chritte in der -xidation von Fettsäuren
Grundzüge des Fettstoffwechsels. 4.4 Grundzüge des Fettstoffwechsels Fettsäuren und Fette
Grundzüge des Fettstoffwechsels 4.4 Grundzüge des Fettstoffwechsels 4.4.1 Fettsäuren und Fette Klassifizierung der Lipide Die Klasse der Lipide lässt sich unterteilen in Nicht verseifbare Lipide Isoprenderivate
Ueberblick des Zuckerabbaus: Pyruvat!
Ueberblick des Zuckerabbaus: Pyruvat + 2 ATP Oxidativer Abbau Fermentation (Muskel) Alkohol-Gärung (Hefe) Alkoholische Gärung: In Hefe wird unter aneroben Bedingungen NAD + durch Umwandlung von Pyruvat
Fettstoffwechsel - Stoffwechsel beim Sportler
Fettstoffwechsel - Stoffwechsel beim Sportler Sonja Schmitz-Harwardt Heilpraktikerin und Sporttherapeutin Naturheilpraxis Alles in Balance in Velbert Muskelstoffwechsel Muskelstoffwechsel Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Energiebereitstellung
Biochemie und Stoffwechsel Biochemie Aufklärung der Stoffwechselwege und -teilschritte
Biochemie und Stoffwechsel Biochemie Aufklärung der Stoffwechselwege und -teilschritte Identifikation der Ausgangs-, Zwischen- und Endprodukte (Stoffwechselprodukte) Enzyme sind Proteine mit Katalysatorwirkung.
5. STOFFWECHSEL Substratketten-Phosphoryl.
5.4.2 Substratketten-Phosphoryl. Glykolyse 5.4.2.1 Wege des Hexose-Abbaus 6-P-Gluconatwege 5.4.2 Substratketten-Phosphoryl. 5.4.2.1 Wege des Hexose-Abbaus C- und e - -Fluß 5.4.2 Substratketten-Phosphoryl.
Sport, oxidativer Stress, körpereigenes antioxidatives System und Antioxidantien - macht eine Supplementation Sinn?
Medizin Jens Brandl Sport, oxidativer Stress, körpereigenes antioxidatives System und Antioxidantien - macht eine Supplementation Sinn? Examensarbeit Technische Universität München Wissenschaftszentrum
Kapitel 5: 1. Siderophore assistieren dem Transfer welcher der folgenden Makronährstoffe über Membranen? A. Stickstoff B. Phosphor C. Eisen D.
Kapitel 5: 1 Siderophore assistieren dem Transfer welcher der folgenden Makronährstoffe über Membranen? A. Stickstoff B. Phosphor C. Eisen D. Kalium Kapitel 5: 2 Welcher der folgenden Makronährstoffe ist
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: "Zellatmung" Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lehrerhandreichungen zu: "Zellatmung" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Schlagwörter ADP; Atmungskette; ATP;
BIOCHEMIE DES PHOSPHATS. Von Ramona Achorbagi und Natali Rabzewitsch
BIOCHEMIE DES PHOSPHATS Von Ramona Achorbagi und Natali Rabzewitsch ENTDECKUNG DES PHOSPHORS 1669 entdeckte Henning Brand das Phosphor 1833 erste Zündhölzer 1845 fand man den stabileren roten Phosphor
Reduction / Oxidation
Reduction / Oxidation Pyruvat C6H12O 6 Glucose Glycogen Glucose-6-P Glycolyse 2 e - 2 Pyruvat 2 e - 2 Acetyl-CoA 2 CO 2 ATP ADP ATP ADP Citrat-Zyklus oder Tricarbonsäure 4 CO 2 8 e - Zyklus 6 O2 6 H 2
1. Überblick. 4. Regulation des Citronensäure-Cyclus. 2. Stoffwechselquellen für Acetyl-Coenzym A. 5. Amphibole Natur des Citronensäure-Cyclus
Voet Biochemistry 3e 1. Überblick 2. Stoffwechselquellen für Acetyl-Coenzym A 3. Enzyme des Citronensäure- Cyclus 4. Regulation des Citronensäure-Cyclus 5. Amphibole Natur des Citronensäure-Cyclus 1. Überblick
Um welches Molekül handelt es sich? Was ist dessen Funktion? Benennen Sie die funktionellen Gruppen. (2)
Prüfungsfragen Biochemie; Teil Schroeder Ad Einheit 1 Vergleichen Sie die Stärke von molekularen Wechselwirkungen in kj/mol. In welcher Größenordnung ist der Abstand dieser Wechselwirkungen? Im Vergleich
