Zusammenfassung Modul 121
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- Herbert Jaeger
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1 JanikvonRotz Zusammenfassung Modul 121 Steuerungsaufgaben bearbeiten Copyright by Janik von Rotz Version: Freigabe: Janik von Rotz Hoheneich 4, 6064 Kerns Internet
2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Analoge Steuerung OPV Operationsverstärker (OPV) Nicht invertierender OPV Invertierender OPV Schmitt-Trigger Spannungsverläufe Integrierer und Differenzierer Formeln zu Analoge Steuerung OPV Steuerungs- und Regelungstechnik Steuerung Blockschaltbild Regelung Blockschaltbild Regler mit Funktion und Spannungsverlauf Schema Zweipunktregler Symbol des P - Reglers I - Regler (Integral - Regler) D - Regler (Differential - Regler) Regelverhalten Aktoren und Sensoren Umformung in elektrische Grössen Unterscheidung aktiver und passiver Sensoren Aktive Sensoren Passive Sensoren Gebräuchlichste Sensoren Liste Passive Sensoren: Entwicklung von Steuer- und Regeleinrichtung Beispiel Steuerschaltung Antriebsmotor Aufgabenstellung Problemanalyse Logikschaltung Schaltaufbau Testen und Abschluss Änderungskontrolle Version Datum Autor Beschreibung der Änderung Status <<#>> <<Datum>> <<Name>> Referenzierte Dokumente Nr. Dok-ID Titel des Dokumentes / Bemerkungen <<#>> <<#>> <<Titel/Name des Dokumentes>> Titel: Zusammenfassung Modul 121 Typ: Hanbuch Version: Thema: Steuerungsaufgaben bearbeiten Klasse: öffentlich Freigabe: Autor: Janik von Rotz Status: Freigegeben PrtDat./gültig bis: / Mai 11 Ablage/Name: C:\Dokumente und Einstellungen\ILZ32\Eigene Dateien\Dropbox\exchange\teil_abschluss_prüfungen\zusammenfassung\m121\modul121_zusammenfassung.docx Registratur:. - 2 / 12 -
3 1 Analoge Steuerung OPV 1. Analoge Steuerung OPV 1.1 Operationsverstärker (OPV) Der Operationsverstärker ist ein elektronischer Verstärker, der einen invertierenden und einen nichtinvertierenden Eingang besitzt und eine sehr hohe Verstärkung aufweist. Idealer OPV Realer OPV re Eingangswiderstand Ω Ω ra Ausgangswiderstand 0 Ω Ω VUo Leerlaufverstärkungsfaktor Nicht invertierender OPV Invertierender OPV Signalverstärker Einfacher, invertierender Signalverstärker Ziel: Stärkung von Ue ohne Phasenverschiebung! Spannung am Minuseingang = Ue V u = Ua = IQ (RK + RQ) RK = U e I Q R Q R + 1 Q r e = ; r a = 0Ω Integrierer Ziel: Abweichungen zwischen Ist- und Sollsignal erfassen & ausgleichen U a = U e t Gilt bei idealem OPV Ziel: Stärkung von Ue mit 180 Phasenverschiebung! Der OPV ist bestrebt, die Differenzspannung zwischen Plusund Minus Eingang so gering wie möglich zu halten (0V). Wenn RK = Re dann Vu = - 1 Wenn RK > Re dann Vu = > 1 Wenn RK < Re dann Vu = < 1 Vu Spannungsverstärkungsfaktor RK Rückkopplungswiderstand Re Eingangswiderstand Ue Eingangsspannung Ua Ausgangsspannung re Verstärkereingangswiderstand ra Verstärkerausgangswiderstand Ua Ie RK RK V u = = - = U e I e R e R - e r e = R e; r a = 0Ω Gilt bei idealem OPV modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
4 1 Analoge Steuerung OPV Differenzierer Summierer Ziel: Pegeländerungen am Eingangssignal Ue auswerten U e = Ie t C e U a = Ue U t Ziel: Signale von mehreren Eingängen addieren U e1 U e2 U e3 U a = - R K ( + + R e1 R e2 R e3 ) Schmitt-Trigger Ändert seinen Ausgangsspannungsstatur beim Übertreten der definierten Eingangsspannungs-schwelle. Dieser Interrupt dient dann als Startimpuls für die Steuerung bzw. Regelung. Inventierender U e Nicht Inventierender U e Beispiel: Wenn der Istwert den maximalen Sollwert überschreitet oder den minimalen Sollwert unterschreitet, soll durch gegenphasige Änderung des Ausgangsistwert der momentanen Änderung des Istwertes entgegengewirkt werden. Also wenn ich z.b. Innerorts über 50km/h fahre, dann soll mein Roller durch die Regelung abgebremst werden. Beispiel: Wenn der Istwert den maximalen Sollwert überschreitet oder den minimalen Sollwert unterschreitet, soll durch gleichphasige Änderung des Ausgangsistwert die momentane Änderung des Istwertes verstärkt werden. Also wenn ich z.b. Innerorts über 50km/h fahre, dann soll mein durch die Regelung noch mehr beschleunigt werden. Für was das hier gut ist, ist fragwürdig. Spannungsverlauf von U a dem Verlauf von U e zuordnen (inventierender Schmitt Trigger) Ue Schema R e Schema R K R Q + - R K + U a U a Ua Hysterese Ua Hysterese Ue Ue 8 4 t Ua t modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
5 2 Steuerungs- und Regelungstechnik 1.2 Spannungsverläufe Integrierer und Differenzierer Differenzierer Integrierer 1.3 Formeln zu Analoge Steuerung OPV Trigger Berechnungen Spannungswechselwert für Überschreitung: Spannungsverstärkungsmass Spannungsverstärkungsfaktor Spannungswechselwert für Unterschreitung: Sinusspannung effektiv modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
6 2 Steuerungs- und Regelungstechnik 2. Steuerungs- und Regelungstechnik 2.1 Steuerung Blockschaltbild 2.2 Regelung Blockschaltbild 2.3 Regler mit Funktion und Spannungsverlauf modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
7 2 Steuerungs- und Regelungstechnik 2.4 Schema Zweipunktregler modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
8 2 Steuerungs- und Regelungstechnik 2.5 Symbol des P - Reglers Als Symbol für einen Regler wird die Antwortfunktion des Reglers (Stellgrösse y ) auf einen Einheitssprung der Regeldifferenz xd angegeben: 2.6 I - Regler (Integral - Regler) Mit einem Proportionalregler kann die Regeldifferenz nie ganz ausgeglichen werden. Mit dem Integralregler kann dieser Nachteil behoben werden. Integralregler sind jedoch träge und reagieren nur langsam auf schnelle Änderungen. Meistens finden wir darum Integralregler kombiniert mit Proportionalreglern als sogenannte PI- Regler. Bei einem I - Regler reagiert die Stellgrösse y proportional zur Regeldifferenz-Zeit-Fläche 2.7 D - Regler (Differential - Regler) Es gibt Regelstrecken, in welchen starke Störgrössen rasch wirksam werden. Innert kurzer Zeit weicht damit der Istwert massiv vom Sollwert ab. Mit einem D-Regler können solche Abweichungen kompensiert werdern. Bei einem D-Regler reagiert die Stellgrösse y proportional zur Änderung der Regeldifferenz xd! modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
9 3 Aktoren und Sensoren 2.8 Regelverhalten Reglertyp P I PI PD PID Anwendungen, Eigenschaften P-Regler sind für geringe Anforderungen. Sie regeln schnell, sind jedoch nicht in der Lage eine Regeldifferenz voll auszugleichen. Durch eine zusätzliche Verstärkung kann eine Regelabweichung verringert werden, P-Regler mit grosser Verstärkung haben jedoch Schwingneigung. I-Regler regeln langsam, eine Regelabweichung kann jedoch voll ausgeglichen werden. Bei grossen Änderungen der Störgrösse neigt der I-Regler dazu einzupendeln. P-Regler werden oft mit einem geringen I-Anteil versehen. Die Regelabweichung kann so voll ausgeglichen werden. Häufig angewandte Kombination Kombination die selten eingesetzt wird. Eignet sich höchstens in Fällen wo rasch auf grosse Änderungen der Störgrösse reagiert werden muss Ein PID - Regler wird bei hohen Anforderungen an ein Regelsystem eingesetzt. Der P-Anteil bewirkt eine zügige Regelung, der I - Anteil sorgt für eine grosse Genauigkeit und der D - Anteil erhöht die Regelgeschwindigkeit. 3. Aktoren und Sensoren 3.1 Umformung in elektrische Grössen 3.2 Unterscheidung aktiver und passiver Sensoren Entsprechend der Wirkungsweise bei der Umformung nichtelektrischer Grössen in elektrische Grössen unterscheidet man passive und aktive Sensoren. modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
10 4 Entwicklung von Steuer- und Regeleinrichtung Aktive Sensoren formen mechanische, thermische, chemische oder Licht - Energie in elektrische Energie um. Aktive Sensoren sind daher Spannungserzeuger und beruhen auf einem Umwandlungseffekt, wie beispielsweise Thermo-, Foto- oder Piezo-Effekt bzw. elektrodynamisches Prinzip Passive Sensoren beeinflussen elektrische Grössen damit direkt durch nichtelektrische Grössen, wie z.b. einen Widerstand "R" durch einen Weg "s". Es erfolgt keine Energieumwandlung. Man spricht deshalb von einer passiven Umformung. Damit ein Erfassen der elektrischen Grössen des passiven Sensors möglich ist, sind Hilfsspeisequelle notwendig. Die elektrische Messgrösse des passiven Sensors wird durch eine physikalische, chemische oder mechanische Einwirkung der nichtelektrischen Grössenverändert. Solche Sensoren. 3.3 Gebräuchlichste Sensoren Die Liste der erhältlichen Sensoren und Messgeräten ist sehr lang. Nachfolgend sind viel verwendete Sensoren definiert Liste Passive Sensoren: Widerstand R: Dehnmessstreifen (DMS) Induktivität L: Näherungsschalter, Initiator Induktive Kopplung: Wegmessung (Wird nur noch selten angewendet!) Kapazität: Waage, Drucksensor (Piezo) modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
11 4 Entwicklung von Steuer- und Regeleinrichtung 4. Entwicklung von Steuer- und Regeleinrichtung 4.1 Beispiel Steuerschaltung Antriebsmotor Aufgabenstellung Entwickeln Sie für einen Antriebsmotor "m" eine Steuerschaltung, die dann den Status "1" hat, wenn bei den 4 vorhandenen Schalter "a", "b", "c" und "d" folgende Bedingungen erfüllt sind: mindestens drei dieser Schalter den Status "1" haben, oder der Schalter "a" den Status "1" und der Schalter "c" den Status "0" hat, oder alle Schalter den Status "0" haben! Problemanalyse Wertetabelle Variablen Werte D C B A m KV-Diagramm A B C D Formel: m = AB+DA+!C!B!D = A(B+D) +!C!B!D + BCD (/*Ich konnte keine Formel erstellen, also A negiert=!a*/) Logikschaltung A B 1 & 1 m C 1 & & D 1 1 modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
12 4 Entwicklung von Steuer- und Regeleinrichtung Schaltaufbau Erfolgt Praktisch nach Planung Schaltaufbau in der Schule mit Workbench Testen und Abschluss Erfolgt nach Schaltaufbau und persönlichem Text modul121_zusammenfassung.docx Version: vom / 12 -
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