Application Bulletin
|
|
|
- Arnim Solberg
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Nr. 233/3 d Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien A 1, 3, 4, 12 Waschmittel-, Detergentien- und Kosmetikhersteller Pharmazeutische Industrie Titrimetrische/potentiometrische Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Zusammenfassung Die Tensidanalytik spielt weltweit eine grosse Rolle. Sei dies in Formulierungen oder Ausgangsprodukten der Gehalt soll möglichst schnell, präzise und richtig bestimmt werden. Bei der «Zweiphasentitration» nach Epton wird das zu Recht verpönte Chloroform verwendet. Zudem ist der Äquivalenzpunkt der Titration in einigen Fällen nur schwer zu erkennen und die Titration lässt sich nicht automatisieren. Weiterhin verlangt diese Methode eine grosse Arbeitserfahrung des Analytikers. Auf umweltfreundliche Art schafft hier eine Tensid-ISE in vielen Fällen Abhilfe. Sie wurde speziell für die Anwendung bei potentiometrisch indizierten Tensidbestimmungen entwickelt und schon mit Tausenden von Titrationen im Probenwechslereinsatz getestet. Anionenaktive Tenside können mit kationenaktiven titriert werden und umgekehrt. Das Bulletin beschreibt eine Vielzahl von Substanzen, die bestimmt werden können und nennt die jeweiligen Arbeitsbedingungen und Parameter. Auch wird ein Titriermittel für anionenaktive Tenside vorgestellt, das grössere und steilere Potentialsprünge liefert und damit in Kombination mit der Tensid-ISE und dem Titrator die Präzision der Bestimmungen verbessert. Theorie zur Elektrode Bei der Tensid-ISE handelt es sich um eine PVC-Flüssigmembranelektrode, deren Membranzusammensetzung (Ionophor/Weichmacher) für die Bestimmung von ionischen Tensiden optimiert wurde. Die Potentialbildung erfolgt durch die spezifische Wechselwirkung zwischen dem in der PVC-Membran enthaltenen Ionophor und den zu bestimmenden Ionen (Tensiden) in der Messlösung. Diese Wechselwirkung führt in einer Gleichgewichtsreaktion zu einem potentiellen Übergang der Messionen aus der Messlösung in die Membran und damit verbunden zur Ausbildung einer elektrischen Potentialdifferenz an der Phasengrenze Messlösung/Membran, die gegen eine Bezugselektrode stromlos (potentiometrisch) gemessen werden kann. Das Ausmass des Ionenübertrittes aus der Messlösung in die Membran ist konzentrationsabhängig. Den Zusammenhang zwischen der Messionenkonzentration und dem elektrischen Potential beschreibt die Nernstsche Gleichung: E = E 0 + s * lg a M In der Gleichung bedeutet «s» die Elektrodensteilheit. Sie beträgt im Idealfall für einwertige Anionen sowie Kationen bei 25 C ca. 59 mv pro Konzentrationsdekade. In der Praxis werden häufig geringere Steilheiten ermittelt.
2 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 2 Durch verschiedene Umstände bedingt (Membranzusammensetzung, spezielle Eigenschaften der Tenside wie Grenzflächenaktivität, Substantivität [= Neigung, auf Oberflächen aufzuziehen], Bildung von Micellen) kann bei der beschriebenen Elektrode nicht immer von einem Nernstschen Verhalten ausgegangen werden. Dies bedeutet in der Praxis, dass die Elektrode nicht für direktpotentiometrische Konzentrationsbestimmungen geeignet ist und die Titration stets nach dem Wendepunkt der s-förmigen Titrationskurve ausgewertet werden sollte. Äquivalenzpunktstitrationen sind nur bedingt zu empfehlen. Geräte und Zubehör Z.B. die Titrinos 702 oder 716 oder 736 oder 751 oder der Titroprocessor 726, Titrierstand 727, Propeller-Stabrührer 722 sowie eventuell einem Drucker mit entsprechendem Druckerkabel Wechseleinheiten Ionic Surfactant Elektrode und Bezugselektrode (KCl, c = 3 mol/l) mit entsprechenden Elektrodenkabeln Reagenzien Pufferlösung ph = 2.0 Citrat/HCl, z.b. Merck Titrisol Nr Pufferlösung ph = 3.0 Citrat/HCl, z.b. Merck Titrisol Nr Pufferlösung ph = 6.0 Citrat/NaOH, z.b. Merck Titrisol Nr Pufferlösung ph = 7.0 Phosphat, z.b. Metrohm Nr Pufferlösung ph = 10.0 Borsäure/KCl/NaOH, z.b. Merck Titrisol Nr Salzsäure c(hcl) = 2 mol/l und c(hcl) = 0.1 mol/l sowie Natronlauge c(naoh) = 2 mol/l (zum Einstellen anderer ph-werte) Methanol puriss p.a. und destilliertes oder demineralisiertes Wasser Titriermittel Allgemeines Der Wahl des Titriermittels kommt sehr grosse Bedeutung zu. Je geringer die Löslichkeit der gebildeten Verbindungen (je grösser deren Oleophilie), desto grösser und steiler fällt der Potentialsprung der Titrationskurve aus. Diesen Effekt sollte man sich zunutze machen, wenn Formulierungen titriert werden. (Zusatzstoffe können die Potentialsprünge sehr stark abflachen.) Vorzugsweise wird mit Titranten der Konzentration mol/l gearbeitet; nur in Ausnahmefällen beträgt die Konzentration 0.01 mol/l. Die erforderliche Einwaage an Titriermittel ergibt sich demnach zu: Einwaage [in g] = M r * (resp. * 0.01) auf 1 Liter Benötigte Menge (plus geringen Überschuss*) genau einwägen und in dest. Wasser, eventuell unter leichtem Erwärmen, lösen. Bei 20 C mit dest. Wasser auf 1 Liter auffüllen. Die Titerstellung erfolgt gegen ein anionisches respektive kationisches Tensid. Solange sich die Lösung in der Vorratsflasche und der Wechseleinheit nicht stabilisiert hat, ist auch der Titer nicht stabil (Tenside sind substantiv, ziehen also auf Oberflächen auf; dies gilt insbesondere für kationische Tenside). Daher immer die gleichen Vorratsflaschen und Wechseleinheiten benützen und den Titer erst nach einem Tag Standzeit bestimmen. *) Die Substanzen enthalten naturgemäss nicht 100 % Wirkstoff. Der grösste Nebenbestandteil ist in der Regel Wasser. Der Wasseranteil kann bis zu 8 % betragen und ist nur sehr schwer zu entfernen. Dieser Umstand sollte bei der Einwaage unbedingt mitberücksichtigt werden.
3 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 3 Titriermittel für anionische Tenside a) TEGO trant A 100: 1,3-Didecyl-2-methylimidazoliumchlorid (DDMICl); M r = g/mol; Metrohm Nr (6 g) oder (60 g) b) Hexadecylpyridiniumchlorid (HDPCl), auch Cetylpyridiniumchlorid (CPCl) genannt; M r = g/mol; Fluka Nr c) Hyamine 1622 (Benzethoniumchlorid); M r = g/mol; Merck Nr Titriermittel für kationische Tenside a) Natriumdodecylsulfat (Natriumlaurylsulfat LAS); M r = g/mol; Merck Nr oder Fluka Nr ; ist gegen Bakterienbefall mit 0.5 % Formaldehyd stabilisiert. Anmerkung: Wie umfangreiche Untersuchungen über einen längeren Zeitraum zeigten, beträgt der Gehalt des Merck-Produktes 99.2 % (Rest Wasser, Natriumsulfat und Laurylalkohol). b) Dioctylnatriumsulfosuccinat (DOS) (Bis(2-ethylhexyl)-natriumsulfosuccinat); M r = g/mol; Fluka Nr Anmerkung: Kann bei höheren ph-werten verseifen (Standzeit noch unbekannt)! c) Für gewisse Anwendungen: Natriumtetraphenylborat; M r = g/mol; Merck Nr Anmerkung: Vorsicht! Reagiert mit Kalium- und Ammoniumionen und mit gewissen Aminen. Natriumchlorid (c(nacl) = 1 mol/l) als Zwischenelektrolyt verwenden (Bezugselektrode ). Titer ist eventuell nicht stabil. Vorbereitung, Wartung und Aufbewahrung der Tensidelektrode Die Elektrode wird trocken aufbewahrt. Sie wird konditioniert, indem man zwei bis drei Probentitrationen durchführt, ohne die Titrationsdaten zu verwenden. Anhaftende Niederschläge werden mit einem weichen, methanolfeuchten Tuch entfernt. In Probenwechslerbetrieb wird für kurze Zeit unter Rühren in Methanol getaucht. Die Elektrode ist unbeständig gegenüber den meisten organischen Lösungsmitteln (PVC-Membran). Chloroform, Kohlenwasserstoffe, Aceton, MIBK,Tetrahydrofuran, etc. zerstören die Elektrode. Hohe Anteile an Methanol ( %) oder Ethanol (20 %) verkürzen die Lebensdauer der Elektrode. Mit der Elektrode können unter Normalbedingungen einige Tausend Titrationen durchgeführt werden. Ein Nachlassen ihres Ansprechverhaltens zeigt sich in flacher werdenden Titrationenkurven und einem verkürzten Potentialbereich. Kurzfristig kann eine solche Elektrode durch 30 minütiges Eintauchen In Nalaurylsulfatlösung (0.004 mol/l) regeneriert werden. Wenn dies nicht mehr hilft, muss die Elektrode ersetzt werden.
4 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 4 ph-bereiche für einige Tenside Anionische Tenside Titrationsempfehlungen für anionische Tenside Sulfate Sulfonate Carboxylate (Seifen) Sulfosuccinate (SO3) Sulfosuccinate (SO3 + COOH) ph-wert der Titrationslösung Titration nicht möglich Titration möglich Titration empfehlenswert Tir Bei Proben, die Sulfosuccinate und Betaine nebeneinander enthalten, werden die Sulfosuccinate bei ph = 3.0 titriert. Zur Bestimmung von Sulfosuccinaten wählt man die folgenden ph-werte: Sulfonatgruppe bei ph = 2.0 Sulfonat- und Carboxylatgruppe bei ph = 10.0.
5 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 5 Kationische Tenside Titrationsempfehlungen für kationische Tenside Quats Esterquats Fettamine Fettamine / EO-Addukte ph-wert der Titrationslösung Titration nicht möglich Titration möglich Titration empfehlenswert Tir Zur Bestimmung des Quarternierungsgrades führt man eine zusätzliche Titration bei ph = 3.0 durch, wobei die Summe der quarternären Ammoniumverbindungen und des tertiären Ausgangsamins erhalten wird. Die in Weichspülern eingesetzten Esterquats werden üblicherweise bei ph = 2.0 titriert. Es gibt aber auch Esterquats, die bei ph = 5 oder ph = 7 die höchste Stabilität aufweisen und auch bei diesen ph-werten bestimmt werden sollten. Dabei ist zu beachten, dass die ph-einstellung gleich im Anschluss an die Einwaage erfolgen muss. Leicht alkalische Bedingungen können sehr rasch zu einer Esterspaltung führen, wobei der Ester seine Tensideigenschaften verliert. Es würden somit falsche Ergebnisse resultieren. Betaine und Amphotenside können nicht titriert werden. Sie können jedoch, wenn sie in protonierter Form vorliegen (bei ph = 0...1), die Bestimmung anderer Tenside stören. Analyse Die dynamische Titration (DET) ist am besten geeignet, weil man mit ihr am schnellsten titrieren kann und die besten Reproduzierbarkeiten erhält. Selbstverständlich kann aber auch im MET- oder GET-Modus titriert werden. Eine Probenmenge, die einem Titriermittelverbrauch von mindestens 10 ml entspricht, wird ins Becherglas eingewogen und ca. 50 ml dest. Wasser zugegeben. Man versetzt mit 10 ml Pufferlösung und 5 ml Methanol und startet die Titration (Beispiele im Anhang). Im Falle von Konzentraten und Rohstoffen empfiehlt es sich, aus Genauigkeitsgründen zuerst eine Verdünnung herzustellen. Dabei wird, zur Vermeidung von Micellenbildung, mit einem Methanolzusatz von ca % gearbeitet. Ein aliquoter Teil der Vorverdünnung wird dann für die Titration eingesetzt (Methanolanteil der Vorverdünnung mitberücksichtigen).
6 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 6 Anionische Tenside Anionische Tenside werden normalerweise bei ph = 3.0 mit einem kationischen Tensid titriert. Für Spezialfälle siehe entsprechendes Diagramm. Echte, lösliche Seifen (Natrium- resp. Kaliumsalze höherer Fettsäuren) müssen mit TEGO trant A 100 bei ph-werten > 10 titriert werden. Andere kationische Titriermittel ergeben schlechte oder nicht auswertbare Titrationskurven. In Gemischen werden anionische Tenside und Seifen als Summe erfasst. Mit abnehmendem ph-wert wird der Anteil der durch die Titration erfassten Seifen immer kleiner. Eine totale Trennung erreicht man durch Ansäuern der Probe auf ph = 2.0 (zur Umsetzung min stehenlassen). Bei der Titration mit TEGO trant A 100 werden dann nur noch die anionenaktiven Tenside erfasst. Der ph-wert für die Summentitration richtet sich nach der verwendeten Probe und muss durch Vortitrationen ermittelt werden (ph = ). Von den beiden Potentialsprünge wird der zweite für die Ermittlung der Summe aus Seifen und anionenaktiven Tensiden herangezogen. Kationische Tenside Kationische Tenside werden normalerweise bei ph = 10.0 mit einem anionischen Tensid titriert. Für Spezialfälle siehe entsprechendes Diagramm. Proben, die Aminhydrochloride enthalten, titriert man bei ph = 3.0, sofern diese Substanzklasse miterfasst werden soll. Ist dagegen der Gehalt ohne die Aminhydrochloride zu bestimmen, wird bei ph = 10.0 gearbeitet. Berechnung 1 ml anionisches Tensid mol/l = mg DDMICl = mg HDPCl = mg Hyamine 1622 = mg Tensid-N 1 ml kationisches Tensid mol/l = mg Natriumdodecylsulfat = mg Tensid-S Bemerkungen Wird die Elektrode zu lange in austitrierter Probelösung belassen, spricht sie bei der nächsten Titration gar nicht mehr oder falsch an. In diesen Fällen mit Methanol spülen und für einige Minuten in mol/l Natriumdodecylsulfat- Lösung stellen. Es empfiehlt sich, die Elektrode generell vor jeder Titration für s in die Probelösung einzutauchen, um eine Anpassung an die Probenmatrix zu gewährleisten. Sie können die Lebensdauer der Elektrode verlängern, wenn Sie diese «trocken» aufbewahren. Das Titriermittel TEGO trant A 100 liefert viel steilere Titrationskurven und grössere Potentialsprünge als andere Titranten. Besonders deutlich zeigen sich diese Vorteile bei Tensiden und Seifen, die zum Beispiel mit Hyamine 1622 nur sehr schwache, schlecht auswertbare Potentialsprünge ergeben. Mit TEGO trant A 100 sind folglich im Vergleich zu Hyamine 1622 auch niedrigere Tensidkonzentrationen noch bestimmbar. Allerdings muss in diesem Zusammenhang vor möglichen Unterbefunden gewarnt werden. Steht genügend Probe zur Verfügung, sollte die Einwaage so bemessen werden, dass sich ein Titriermittelverbrauch von mindestens 10 ml ergibt. Nur dann ist gewährleistet, dass die Gesamtmenge an Tensiden erfasst wird. Kleinere Probeneinwaagen ergeben zwar schönere Titrationskurven, führen aber teilweise zu Unterbefunden.
7 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 7 Besonders bei Fertigformulierungen (z.b. Shampoos, Duschbäder, Weichspüler) ist ein Methanolzusatz unbedingt erforderlich. Dieser muss eventuell sogar drastisch erhöht werden, um präzise Resultate zu erhalten. Mögliche Micellenund Schaumbildung kann dadurch verhindert werden (siehe auch Beispiele im Anhang). Die Bestimmungsgrenze für ionische Tenside in z.b. Abwässern liegt bei 3-5 mg/l: Dazu muss das Titriermittel auf mol/l verdünnt werden. Es werden 100 ml Probenlösung eingemessen, deren optimaler ph-wert mit NaOH oder HCl eingestellt wird. Kein Methanol dazugeben! Für fett- und ölhaltige Produkte (z.b. Bohr- und Schneideöle, Kühlschmierstoffe, Reinigungsbäder, spezielle Haushaltsreiniger und Möbelpflegeprodukte, Duschbäder und Badezusätze) ist diese Elektrode nicht geeignet. Es muss eine Surfactrode verwendet werden. Siehe dazu Application Bulletin Nr Praktische Beispiele 1. Titrationsparameter Um eine optimale Auswertung der Titrationskurven zu erzielen, empfehlen wir, mit drei verschiedenen Titratoreinstellungen zu arbeiten: eine für steile, eine für mittlere und eine für flache Titrationskurven. Titrationskurve Befehl steil mittel flach MEAS 1 30 s * 30 s * 30 s * QUANTITY U U U DRIFT/min 30 mv 50 mv 50 mv M.DELAY 32 s 26 s 26 s DYNT 30 s 30 s 30 s MPT.DENSITY DOS.RATE/min 30 ml 30 ml 30 ml f.vresol 0.1 % 0.1 % 0.1 % N.EP s VOLUME 20 ml 20 ml 20 ml *) Die Wartezeit von 30 s ist notwendig, damit sich die Elektrode an die Titrationslösung anpassen kann.
8 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 8 2. Analyse von Rohstoffen 2.1 Bestimmung von anionischen Tensiden Fettalkoholethersulfate 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve» Fettalkoholsulfate 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml (wenn auf Kokosfettbasis: 12 ml); Parameter «mittlere Titrationskurve» Sulfosuccinate-Monoester 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 1.0 oder ph = 2.0, sofern nur die Sulfonatgruppe bestimmt werden soll, 10 ml Pufferlösung ph = 10.0, wenn die Sulfonat- und die Carboxylatgruppe bestimmt werden sollen; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «mittlere» oder «flache Titrationskurve» (abhängig von der Anzahl POE-Einheiten); Hydrolysestabilität der Estergruppe beachten! Sulfosuccinate-Diester 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «steile Titrationskurve»; Hydrolysestabilität der Estergruppe beachten! α-olefinsulfonate 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 8 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve»; Überbefunde im Vergleich zur Zweiphasentitration möglich* Sekundäre Alkansulfonate 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve»; Überbefunde im Vergleich zur Zweiphasentitration möglich* Lineare Alkylbenzolsulfonate 5 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «steile Titrationskurve» Isethionate 10 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0; Mindestverbrauch an TEGO trant mol/l: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve». Kokosfettisethionate unter leichtem Erwärmen in je 5 ml Methanol und dest. Wasser lösen (3...5 min stehenlassen); anschliessend 90 ml dest. Wasser sowie 2 ml c(hcl) = 0.1 mol/l zugeben und sofort titrieren. *) Bei der potentiometrischen Titration erkennt man sehr gut, dass nach abnehmender Oleophilie titriert wird. Besonders in der differenzierten Titrationskurve sind bei einigen Produkten verschiedene Wendepunkte erkennbar (z.b. C-12 C-10 C-8). Dies könnte einer der Gründe dafür sein, dass man im Vergleich zur Zweiphasentitration etwas höhere Werte (bis zu 3 %) findet.
9 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite Bestimmung von kationischen Tensiden Benzalkoniumhalogenide 10 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 oder ph = 10.0; Mindestverbrauch an Natriumlaurylsulfat mol/l: 6 ml, bei Verwendung von Bis(2-ethylhexyl)- natriumsulfosuccinat mol/l: 4 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve»; Substantivität der Kationentenside beachten! Quarternäre Ammoniumverbindungen 10 % Methanol, 10 ml Pufferlösung ph = 10.0; Mindestverbrauch an Natriumlaurylsulfat mol/l: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve»; Substantivität der Kationentenside beachten! 3. Analyse von Formulierungen 3.1. Bestimmung von anionischen Tensiden in Formulierungen Rinse-off-Formulierungen ohne Sulfosuccinate mg Probe einwägen, 10 ml Pufferlösung ph = 5.0 und 40 ml dest. Wasser zusetzen und Probe lösen, 5 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; je nach Formulierung Parameter für «mittlere» oder «flache Titrationskurve»; mindestens Dreifachbestimmung durchführen (Trübungen von Perlglanzkonzentraten stören nicht) Rinse-off-Formulierungen mit Sulfosuccinaten mg Probe einwägen, 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 40 ml dest. Wasser zusetzen und Probe lösen, 5 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; je nach Formulierung Parameter für «mittlere» oder «flache Titrationskurve»; mindestens Dreifachbestimmung durchführen (Trübungen von Perlglanzkonzentraten stören nicht) Mundspüllösungen auf Laurylsulfat-Basis g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 30 ml dest. Wasser versetzen, 5 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve» Zahncremes auf Laurylsulfat-Basis g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen und mit Hochfrequenzzerkleinerer ULTRA-TURRAX homogenisieren; ULTRA- TURRAX mit 10 ml Methanol abspülen und Probelösung mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve» Anionische Tenside (Dioctylsulfosuccinate) in Glas-/Fenster-Reiniger g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen, 5 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Parameter «mittlere Titrationskurve» Anionische Tenside in WC-Reiniger g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen, 10 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «steile Titrationskurve» Anionische Tenside in Geschirrspülkonzentrat Ca. 3 g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 5.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen, 10 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «steile Titrationskurve».
10 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite Anionische Tenside und Seifen in Allzweckreiniger Ca. 3 g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 5.0 (zur Bestimmung der anionischen Tenside) bzw. 10 ml Pufferlösung ph = 10.0 (zur Bestimmung der anionischen Tenside und Seifen) sowie 40 ml dest. Wasser versetzen; 10 ml Methanol zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 8 ml; Parameter «mittlere» bis «flache Titrationskurve» Summe der anionischen Tenside in Shampoo und in Duschbad Ca. 200 mg Probe genau in ein Becherglas einwägen und in 45 ml dest. Wasser sowie 3 ml Methanol lösen; 5 ml Pufferlösung ph = 3.0 zugeben und mit TEGO trant mol/l titrieren; Parameter «mittlere» (Duschbad) bis «steile Titrationskurve» (Shampoo); Bestimmung am Titroprocessor durchgeführt. Berechnung: mmol/100 g = E1 * C1 * CM * D1 * C5 / S0 ; 2; mmol/100 g % Tensid-S = E1 * C1 * CM * C2 * D1 / S0 ; 2; % E1 = ml TEGO trant bis zum ersten Äquivalenzpunkt C1 = 1000 C2 = (M r (S) / 10) C5 = 100 CM = (Titer) D1 = (mol/l TEGO trant) S0 = Probeneinwaage in mg Titrationskurve für die Bestimmung der anionischen Tenside in Shampoo. Titrationskurve für die Bestimmung der anionischen Tenside in Duschbad. Resultate: Shampoo enthält mmol/100 g anionische Tenside und 0.94 % Tensid-S. Duschbad enthält mmol/100 g anionische Tenside und 1.02 % Tensid-S.
11 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite Bestimmung von kationischen Tensiden in Formulierungen Hair Conditioner g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 2.0 bis ph = 10.0 (ausprobieren und auf jeweilige Formulierung abstimmen) und 40 ml dest. Wasser versetzen und mit ULTRA-TURRAX homogenisieren; ULTRA-TURRAX mit 10 ml Methanol abspülen und Probelösung mit Natriumlaurylsulfat mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «flache Titrationskurve»; Substantivität der Kationentenside beachten! Gurgellösung auf Benzalkonium-Basis mg Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 oder ph = 10.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen, 10 ml Methanol zugeben und mit Bis(2-ethylhexyl)- natriumsulfosuccinat mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «mittlere Titrationskurve»; Substantivität der Kationentenside beachten! Mund-/Zahnspüllösungen auf Aminfluorid-Basis g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 30 ml dest. Wasser versetzen, 10 ml Methanol zugeben und mit Bis(2-ethylhexyl)-natriumsulfosuccinat mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «flache Titrationskurve»; Substantivität der Kationentenside beachten! Zahncremes auf Aminfluorid-Basis g Probe mit 10 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 40 ml dest. Wasser versetzen und mit ULTRA-TURRAX homogenisieren; ULTRA-TURRAX mit 10 ml Methanol abspülen und Probelösung mit Natriumlaurylsulfat mol/l titrieren; Mindestverbrauch an Titriermittel: 10 ml; Parameter «flache Titrationskurve» Kationische Tenside (Esterquats) in Wäscheweichspüler Ca. 1 g Probe in 90 ml dest. Wasser und 5 ml Methanol lösen; 5 ml Pufferlösung ph = 3.0 und 1 ml c(hcl) = 2 mol/l zugeben und mit Dioctylnatriumsulfosuccinat 0.01 mol/l titrieren; Parameter «flache Titrationskurve» (siehe auch den Parameterreport des DMS-Titrinos 716 mit den entsprechenden Einstellungen). Berechnung: meq/g Esterquats = EP1 * C01 * C02 / C00 ; 4; meq/g EP1 = ml Dioctylnatriumsulfosuccinat bis zum ersten Äquivalenzpunkt C00 = Probeneinwaage in g C01 = 0.01 (mol/l Dioctylnatriumsulfosuccinat) C02 = Titer
12 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 12 Parameterreport des DMS-Titrinos 716. Titrationskurve für die Analyse des Wäscheweichspülers Cetylpyridiniumchlorid (CPCl) in Mund-/Zahnspüllösung 10.0 ml Probe in Becherglas pipettieren, 40 ml dest. Wasser und 5 ml Pufferlösung ph = 3.0 zugeben und mit Natriumdodecylsulfat mol/l titrieren; Bestimmung am DMS-Titrino 716 durchgeführt. Berechnung: mg/l CPCl = EP1 * C01 * C02 * C03 / C00 ; 1; ppm EP1 = ml Natriumdodecylsulfat bis zum ersten Äquivalenzpunkt C00 = Probenvolumen in ml C01 = (Umrechnungsfaktor: 1 ml Natriumdodecylsulfat mol/l = mg CPCl) C02 = 1000 (Umrechnungsfaktor für mg/l) C03 = (Titer) Resultat: x(6) = ± 9.3 mg/l CPCl.
13 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 13 Parameterreport des DMS-Titrinos 716. Titrationskurve und Resultatblock für die Analyse der Mundspüllösung. Literatur R. Schulz, R. Gerhards, Optimization of the potentiometric titration of ionic detergents, American Laboratory 26/11, (1994) und International Laboratory 24/10, (1994) R. Schulz, R. Gerhards, H.-D. Käseborn, Die potentiometrische Bestimmung von Anionentensiden in Rinse-off-Produkten, SÖFW-Journal 120/13, (1994) R. Schulz, R. Gerhards, A new titrant for the potentiometric titration of anionic detergents, Tenside/Detergents, issue 1, W. S. Selig, The potentiometric titration of surfactants and soaps using ion-selective electrodes, Fresenius J. Anal. Chem. 300, (1980) G. C. Dilley, Determination of anionactive matter in detergents by potentiometric titration, Analyst 105, (1980) K. Kosswig, H. Stache, Die Tenside, Carl Hanser Verlag, München/Wien, 1993, ISBN H. Stache, K. Kosswig, Tensid-Taschenbuch, 3. Auflage, Carl Hanser Verlag, München/Wien, 1990, ISBN
14 Bestimmung von anionen- und kationenaktiven Tensiden Seite 14 T. M. Schmitt, Analysis of Surfactants, Surfactant Science Series Vol. 40, Marcel Dekker Inc., New York, 1992, ISBN D. C. Cullum, Introduction to Surfactant Analysis, Blackie Academic & Professional, London, 1994, ISBN ASTM D , Standard Test Method for Active Matter in Anionic Surfactants by Potentiometric Titration. ASTM D , Standard Test Method for Synthetic Quarternary Ammonium Salt in Fabric Softeners by Potentiometric Titration. R. Schulz, Th. Goldschmidt AG, Zentralbereich Forschung/Analytik, Goldschmidtstrasse 100, D Essen, Fax , Viele persönliche Mitteilungen aus seinen Arbeiten und Vorträgen. R. Schulz, P. Bruttel Bestimmung ionischer Tenside in Mundpflegeprodukten SÖFW-Journal 124/3, (1998) R. Schulz, P. Bruttel Analytik ionischer Tenside in Haarpflegeprodukten SÖFW-Journal 125/2, (1999)...
Application Bulletin
Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien A 1, 3, 4, 10, 12 Organische Chemie, Pharmazie Metalle, Galvanik Waschmittel, Detergentien, Kosmetik Titrimetrisch/potentiometrische
Application Bulletin
Nr. 275/1 d Application Bulletin Von Interesse für: Waschmittelanalyse A 1, 3, 12 Potentiometrische Zweiphasen-Titration anionischer Tenside in Waschpulvern und Flüssigwaschmitteln Zusammenfassung Die
Application Bulletin
Nr. 249/1 d Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien A G 1, 2, 7, 10, 13 Trink- und Brauchwasseranalytik Titrimetrische Bestimmung von Total- und Restchlor in Trink- und
Application Bulletin
Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien; Wasseranalytik A 1, 2, 4, 7, 8 Getränke Simultanbestimmung von Calcium und Magnesium in Wässern und Getränken sowie der verschiedenen
Application Bulletin
Nr. 225/2 d Application Bulletin Von Interesse für: Weinanalyse, Lebensmittel A G 1, 7 Einfache Weinanalyse mit dem Titrino Zusammenfassung Das Bulletin beschreibt die Bestimmung der folgenden Parameter
Titrimetrische Analyse von Konfitüren, Frucht- und Gemüsesäften und deren Konzentraten
Titrimetrische Analyse von Konfitüren, Frucht- und Gemüsesäften und deren Konzentraten Von Interesse für: Lebensmittel und Getränke A, G 7 Zusammenfassung Das Bulletin beschreibt Analysenmethoden zur Bestimmung
Application Bulletin
Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien; Lebensmittel A D 1, 2, 3, 4, 7, 8, 11 Umweltschutz; Dünger Bestimmung von Ammonium oder Kjeldahl- Stickstoff Zusammenfassung
E3: Potentiometrische Titration
Theoretische Grundlagen Als potentiometrische Titration bezeichnet man ein Analyseverfahren, bei dem durch Messung der Gleichgewichtsspannung einer galvanischen Kette auf die Menge des zu titrierenden
Potentiometrische Analyse von Messingund Bronzebädern
Potentiometrische von Messingund Bronzebädern Von Interesse für: Metalle, Galvanik A 10 Zusammenfassung Es werden titrimetrische Methoden zur Bestimmung der folgenden Badkomponenten beschrieben: Messingbad:
AnC I Protokoll: 2.2 Potenziometrische Titration von Essigsäure mit NaOH-Lösung! SS Analytische Chemie I. Versuchsprotokoll
Analytische Chemie I Versuchsprotokoll 2.2 Potenziometrische Titration von Essigsäure mit NaOH-Lösung 1.! Theoretischer Hintergrund Die Potenziometrische Bestimmung wird mit einem ph-meter durchgeführt.
ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren durch Titrationskurven
Übungen in physikalischer Chemie für Studierende der Pharmazie Versuch Nr.: 11 Version 2016 Kurzbezeichnung: ph-messung ph-messung mit Glaselektrode: Bestimmung der Dissoziationskonstanten schwacher Säuren
Stoffe oder Teilchen, die Protonen abgeben kånnen, werden als SÄuren bezeichnet (Protonendonatoren).
5 10 15 20 25 30 35 40 45 O C 50 Chemie Technische BerufsmaturitÄt BMS AGS Basel Kapitel 6 SÄuren und Basen Baars, Kap. 12.1; 12.2; 13 Versuch 1 Ein Becherglas mit Thermometer enthält violette FarbstofflÅsung
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr. 2,
Übung zum chemischen Praktikum für Studierende mit Chemie als Nebenfach Übung Nr., 6.04.11 1. Sie legen 100 ml einer 0, mol/l Natronlauge vor. Als Titrant verwenden Sie eine 0,8 mol/l Salzsäure. Berechnen
Titration von Aminosäuren, Lösung. 1. Aufnahme der Titrationskurve
1. Aufnahme der Titrationskurve Beobachtung: Zu Beginn hat die Lösung einen ph-wert von etwa 2. Der ph-wert steigt nur langsam. Nach Zugabe von etwa 9 ml Natronlauge steigt der ph-wert sprunghaft an. Anschießend
Ionenanalytik. Titrotherm 859. Thermometrischer Titrator die ideale Ergänzung zur potentiometrischen Titration
Ionenanalytik Titrotherm 859 Thermometrischer Titrator die ideale Ergänzung zur potentiometrischen Titration Was ist thermometrische Titration? Die Titration ist die älteste und am weitesten verbreitete
Säure-Base-Titrationen
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr.3 19.2.2006 Säure-Base-Titrationen 1. Titration von Salzsäure mit Natronlauge Chemikalien: Salzsäure (100ml; c(hcl)=0,1 mol/l) Natronlauge (c(naoh)=1 mol/l) Bromthymolblau
Titration von Phosphorsäure mit Natronlauge mit pks-wertbestimmung
Prinzip Phosphorsäure wird mit Natronlauge titriert. Durch Ermittlung eines Äquivalenzpunktes lässt sich der Gehalt der Säure berechnen, durch Ermittlung der Halbäquivalenzpunkte die pks- Werte. Aufbau
Arbeitskreis Bestimmung des Gehaltes und des F 04 Kappenberg pks - Wertes der Essigsäure Seite 1 / 6. Prinzip: Versuchsaufbau: Materialliste:
Kappenberg pks - Wertes der Essigsäure Seite 1 / 6 Prinzip: Essigsäure wird mit Natronlauge titriert. Durch Ermittlung des Äquivalenzpunktes läßt sich der Gehalt der Säure berechnen, durch Ermittlung des
Application Bulletin
Nr. 262/1 d Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien I L 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 11, 16 IC-Anionensäule Phenomenex Star Ion A300 (6.1005.100) für die Bestimmung von Anionen
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr Gruppe 2 (Schrankseite) Untersuchung von Glycin
Martin Raiber Chemie Protokoll Nr.4 5.3.2006 Gruppe 2 (Schrankseite) Untersuchung von Glycin Chemikalien: Glycin ( c=0,1 mol/l ) Essigsäure ( c=0,1 mol/l ) 0,75g Glycin Salzsäure ( 100ml, c=0,1 mol/l )
Titration Sensors. Titrations-Sensoren DS800-TwoPhase DS500 DP5 Phototrode. Titration verschiedenster Tenside schnell, genau und verlässlich
Titration Sensors TitrationsSensoren DS800TwoPhase DS500 DP5 Phototrode Titration verschiedenster Tenside schnell, genau und verlässlich Zweiphasen TensidTitrationen DS800TwoPhase Überlegene Leistung für
Application Bulletin
Nr. 82/3 d Application Bulletin Von Interesse für: Allgemein analytische Laboratorien A 1, 2, 4, 7, 10, 12 Bestimmung von Fluorid mit der ionenselektiven Elektrode Zusammenfassung Dieses Bulletin beschreibt
CHEMIE KAPITEL 4 SÄURE-BASE. Timm Wilke. Georg-August-Universität Göttingen. Wintersemester 2013 / 2014
CHEMIE KAPITEL 4 SÄURE-BASE Timm Wilke Georg-August-Universität Göttingen Wintersemester 2013 / 2014 Folie 2 Aufgaben In einen Liter Wasser werden 2 g NH - 2 (starke Base) eingeleitet welchen ph-wert hat
Säure-Base Titrationen
Chemie Praktikum Säure-Base Titrationen WS 2006/2007 Verfasser: Lorenz Germann, Lukas Bischoff Versuchsteilnehmer: Lorenz Germann, Lukas Bischoff Datum: 29.11.2006 Assistent: Lera Tomasic E-mail: [email protected]
Arbeitskreis Bestimmung des Gehalts und der pks-werte F 06 Kappenberg der Phosphorsäure Seite 1 / 6. Prinzip:
Kappenberg der Phosphorsäure Seite 1 / 6 Prinzip: Phosphorsäure wird mit Natronlauge titriert. Durch Ermittlung eines Äquivalenzpunktes lässt sich der Gehalt der Säure berechnen, durch Ermittlung der Halbäquivalenzpunkte
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 11. September Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 11. September 2013 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
NH 3 -selektive Elektroden
NH 3 -selektive Elektroden Handbuch 8.109.8031DE Metrohm AG CH-9100 Herisau Schweiz Telefon +41 71 353 85 85 Fax +41 71 353 89 01 [email protected] www.metrohm.com NH 3 -selektive Elektroden Handbuch 8.109.8031DE
Biochemisches Grundpraktikum
Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...
CHEMIE-PRAKTIKUM FÜR MEDIZINER WS 2010/2011
Universität Duisburg-Essen - Institut für Organische Chemie 1 CHEMIE-PRAKTIKUM FÜR MEDIZINER WS 2010/2011 1. Tag: Maßanalyse I Datum: Name: Kurs: Saal: Platz Nr. Theoret. Grundlagen: 1. Aufgabe: Titerstellung
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 17. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 17. März 2010 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 11. Februar Prof. Dr. T. Jüstel, Stephanie Möller M.Sc. Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 11. Februar 2014 Prof. Dr. T. Jüstel, Stephanie Möller M.Sc. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der
Gefahrenstoffe. 2 Bechergläser (230 ml), Bürette, Magnetrührer, Trichter, Rührschwein, Pipette, Stativ, Muffe, ph-meter
1.1 V1 Titration von Cola In diesem Versuch wird die in Cola enthaltene Phosphorsäure mittels Säure-Base-Titration titriert und bestimmt. Ebenfalls wird mit den erhaltenen Werten gerechnet um das chemische
Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH)
Titrationskurve einer starken Säure (HCl) mit einer starken Base (NaOH) Material 250 mlbecherglas 100 ml Messzylinder 50 mlbürette, Magnetrührer, Magnetfisch, Stativmaterial phmeter Chemikalien Natronlauge
Säure-Base-Titrationen
Säure-Base-Titrationen Dieses Skript gehört: Säure Base - Titrationen Seite 2 Hinweis: Mit den Säuren und Basen ist vorsichtig umzugehen, um Verätzungen zu vermeiden! Versuch 1: Herstellen einer Natronlauge
Potentiometrische Messungen
Potentiometrische Messungen Vorlesungsreihe: Analytische Chemie (WS 2011 / 2012) Vorlesungsgliederung Messaufbau potentiometrischer Methoden Klassifizierung potentiometrischer Elektroden Charakterisierung
Chloro(triphenylphosphin)gold(I)
raktikum Org. und Anorg. Chemie II D-CHAB Wintersemester 04/05 Zürich, den 1. März 2005 [(h 3 )] 1 1. SYNTHESE 1.1 Methode [1] Elementares Gold wird mit Königswasser aufgeschlossen und durch Zugabe von
Säuren und Basen. Der ph-wert Zur Feststellung, ob eine Lösung sauer oder basisch ist genügt es, die Konzentration der H 3 O H 3 O + + OH -
Der ph-wert Zur Feststellung, ob eine Lösung sauer oder basisch ist genügt es, die Konzentration der H 3 O + (aq)-ionen anzugeben. Aus der Gleichung: H 2 O + H 2 O H 3 O + + OH - c(h 3 O + ) c(oh - ) K
C Säure-Base-Reaktionen
-V.C1- C Säure-Base-Reaktionen 1 Autoprotolyse des Wassers und ph-wert 1.1 Stoffmengenkonzentration Die Stoffmengenkonzentration eines gelösten Stoffes ist der Quotient aus der Stoffmenge und dem Volumen
Beispiele zu Neutralisationsreaktionen
Beispiele zu Neutralisationsreaktionen Einleitung: Im Zuge des folgenden Blocks wird die Titration als Beispiel einer gängigen quantitativen Bestimmungsmethode in der Chemie genauer besprochen und für
Elektrochemie II: Potentiometrie
ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------
Maßanalyse. Bestimmung einer Schwefelsäure mit einer NaOH Maßlösung: bzw. n(naoh * 1 = n(h 2 SO 4 ) * 2 V [ml] * * t * 1 = n(h 2 SO 4 ) * 2
Maßanalyse Bei der Maßanalyse (Volumetrie) wird zu der zu analysierenden Lösung unbekannten Gehaltes soviel einer Lösung bekannter Konzentration der Maßlösung zugegeben, bis ein Indikationssystem den Endpunkt
Untersuchung von Kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen. Diskussion zur Bestimmung von Kationtensiden in Wasch- und Reinigungsmitteln
Praktikumsmethodensammlung Universität Hamburg, Institut für Biochemie und Lebensmittelchemie, Abteilung Lebensmittelchemie Untersuchung von Kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen Diskussion zur
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 22. September 2017, 13 bis 16 Uhr. Dr. Stephanie Möller & Prof. Dr. Thomas Jüstel.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 22. September 2017, 13 bis 16 Uhr Dr. Stephanie Möller & Prof. Dr. Thomas Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des
H1 Bestimmung des Löslichkeitsprodukts von Magnesiumhydroxid
H Löslichkeitsprodukt und Komplexgleichgewichte Auch bei den Komplex-Reaktionen beschäftigen wir uns im Wesentlichen mit Gleichgewichtsreaktionen, in denen Liganden ausgetauscht werden. Dabei sollen Kriterien
Anorganisches Praktikum 1. Semester. FB Chemieingenieurwesen. Labor für Anorg. Chemie Angew. Materialwiss. Versuchsvorschriften
Anorganisches Praktikum 1. Semester FB Chemieingenieurwesen Labor für Anorg. Chemie Angew. Materialwiss. Versuchsvorschriften 1 Gravimetrie Bestimmung von Nickel Sie erhalten eine Lösung, die 0.1-0.2g
ε 0 = Normalpotential Potentiometrie
Potentiometrie Unter dem Name Potentiometrie werden diejenige analytische Methoden zusammengefasst, die auf der Messung des Elektrodenpotentials zurückzuführen sind (siehe dazu auch Mortimer, Kapitel 21,
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 23. März Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 23. März 2009 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Titration. Titration. Nachschlag Definition Titration
Titration Nachschlag Definition Titration Titration Die Titration ist eine Me thode zur quantitativen Bestimmung einer chemi schen Verbindung in einer Probe. Dies geschieht durch kontrollierte Zugabe eines
Der ph-wert ist als der negative dekadische Logarithmus der Wasserstoffionenkonzentration
Einleitung Pufferlösungen Eine Pufferlösung enthält hohe Konzentrationen einer schwachen Säure und ihrer konjugierten Base, z.b. Essigsäure und Acetat. Für eine Lösung, die eine schwache Säure und ihre
Volumen der Konzentration Leitwert der Stammlösung. der verdünnten Lösung
Computer im Chemieunterricht der Dissoziationskonstanten von Essigsäure Konduktometrie Prinzip: Die Versuchsdurchführung verläuft völlig analog zu Arbeitsblatt D03. Auf diesem ist auch schon eine Spalte
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 13. September 2016, Uhr. Prof. Dr. Thomas Jüstel, Stephanie Möller M.Sc.
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 13. September 2016, 8.00 11.00 Uhr Prof. Dr. Thomas Jüstel, Stephanie Möller M.Sc. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 07. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 07. Februar 2008 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2011/12
Seminar zum Quantitativen Anorganischen Praktikum WS 2011/12 Teil des Moduls MN-C-AlC Dr. Matthias Brühmann Dr. Christian Rustige Inhalt Montag, 09.01.2012, 8-10 Uhr, HS III Allgemeine Einführung in die
Schulversuchspraktikum. Jans Manjali. Sommersemester Klassenstufen 9 & 10. Titration. Kurzprotokoll
Schulversuchspraktikum Jans Manjali Sommersemester 2015 Klassenstufen 9 & 10 Titration Kurzprotokoll Auf einen Blick: Die hier vorgestellte Argentometrie ist eine Fällungstitration, bei der Silberionen
[H3O+] [A-] [M+] - [Y-] >> [HA] [OH-] [Y - ] = Menge an M + (Base) welche zur Neutralisation der starkesäure gebraucht wurde!
Analytik 4.29 Einige wichtige Punkte der Titrationskurve: A: Beginn der Titration. Da starke Säure zur Essigsäure gegeben wurde ist f < 1. B,E: f = 0; Die starke Säure wurde titriert. Essigsäure in einer
Übung Vor-Ort Parameter / Elektroden (1)
Übung Vor-Ort Parameter / Elektroden (1) 14.04.2009 Filtration / Probenstabilisierung Gegeben ist eine Oberflächenwasser-Probe versetzt mit einer definierten Menge Multi- Element-Standard. Für Gruppe 1,
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 02. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 02. Februar 2011 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Versuchsprotokoll Grundpraktikum Analytische Chemie WS 09/10. V1/3: Iodometrie Iodometrische Bestimmung von Iodat und Kupfer
Versuchsprotokoll Grundpraktikum Analytische Chemie WS 09/10 V1/: Iodometrie Iodometrische Bestimmung von Iodat und Kupfer Versuchsdurchführung: 26.02.2010 Protokollabgabe: 01.0.2010 durchgeführt von:
Analytische Chemie. B. Sc. Chemieingenieurwesen. 05. Februar Prof. Dr. T. Jüstel. Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum:
Analytische Chemie B. Sc. Chemieingenieurwesen 05. Februar 2007 Prof. Dr. T. Jüstel Name: Matrikelnummer: Geburtsdatum: Denken Sie an eine korrekte Angabe des Lösungsweges und der Endergebnisse. Versehen
Wiederholungen. Puffergleichung (Henderson-Hasselbalch) Ionenprodukt des Wassers. ph-wert-berechnungen. Titrationskurvenberechnung
Vorlesung 22: Wiederholungen Puffergleichung (Henderson-Hasselbalch) Ionenprodukt des Wassers ph-wert-berechnungen Titrationskurvenberechnung Säuren und Basen Hydroxonium + Chlorid Ammonium + Hydroxid
Zusammenfassung vom
Zusammenfassung vom 20.10. 09 Löslichkeitsprodukt = quantitative Aussage über die Löslichkeit einer schwerlöslichen Verbindung bei gegebener Temperatur A m B n m A n+ + n B m- K L = (c A n+ ) m (c B m-
Technologien Partikelladung
Die Signifikanz der Gesamtladung von Dispersionen Technologien Partikelladung In dispersen Flüssigkeiten, in denen eine elektrostatische Abstoßung zwischen Partikeln gleicher Ladung für die Stabilität
Physikalische Chemie Praktikum. Elektrolyte: Dissoziationskonstante von Essigsäure λ von NaCl ist zu ermitteln
Hochschule Emden/Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers. Nr. 16 April 2017 Elektrolyte: Dissoziationskonstante von Essigsäure λ von NaCl ist zu ermitteln In diesem Versuch soll die Dissoziationskonstante
Arbeitskreis Titration von Glycin mit Salzsäure und Natronlauge F 08 Kappenberg Seite 1 / 5
Kappenberg Seite 1 / 5 Prinzip: Die Aminosäure Glycin wird mit Natronlauge titriert. Durch Ermittlung des Äquivalenzpunktes lässt sich der Gehalt der Säure berechnen, durch Ermittlung des Halbäquivalenzpunktes
Grenzen der ph-messung in nichtwässrigen Lösungsmitteln
Grenzen der ph-messung in nichtwässrigen Lösungsmitteln Relevanz der Übertragung der ph-messung auf nichtwässrige Systeme Die Anforderungen vor allem der Pharmaindustrie an die Durchführbarkeit und Genauigkeit
(Atommassen: Ca = 40, O = 16, H = 1;
1.) Welche Molarität hat eine 14,8%ige Ca(OH) 2 - Lösung? (Atommassen: Ca = 40, O = 16, H = 1; M: mol/l)! 1! 2! 2,5! 3! 4 M 2.) Wieviel (Gewichts)%ig ist eine 2-molare Salpetersäure der Dichte 1,100 g/cm
Fette, Öle und Tenside
Schulversuchspraktikum Thomas Polle Sommersemester 2015 Klassenstufen 11 & 12 Fette, Öle und Tenside Kurzprotokoll Inhalt Inhaltsverzeichnis 1Weitere Lehrerversuche... 3 V1 Verseifungszahl... 3 2Weitere
Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008
Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: [email protected] 1. Abstract
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2012/13 vom
2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2012/13 vom 30.01.2013 A1 A2 A3 R4 F5 E6 Σ Note 8 9 8 9 8 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer: Stichpunkte zu den Lösungen/AC... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung
Protokoll 2. Labor für Physikalische Chemie. Modul IV. Versuch 6
Protokoll 2 Labor für Physikalische Chemie Modul IV Versuch 6 Herstellung einer Titerbestimmung von 500mL einer Salzsäure Maßlösung mit der Äquivalentkonzentration c(hcl) = 0,1 mol/l Fachbereich MT 1 Wintersemester
BÜCHI Labortechnik GmbH
BÜCHI Labortechnik GmbH Stickstoff-/Proteinbestimmung nach Kjeldahl: Wie geht es richtig? Kjeldahl 2016 Seite 1 Übersicht Wie funktioniert die Methode? Theorie Die einzelnen Arbeitsschritte - Aufschluss
Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie
Name Datum Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie Material: DC-Karten (Kieselgel), Glas mit Deckel(DC-Kammer), Kapillare, Messzylinder Chemikalien: Blaue M&Ms,
Versuchsprotokoll: Konduktometrische Titration und Potentiometrische Titration
Versuchsprotokoll: Konduktometrische Titration und Potentiometrische Titration Patrik Wolfram TId: 0 Alina Heidbüchel TId: 9 Gruppe 0 05.05.3 Inhaltsverzeichnis. Konduktometrische Titration...3. Einleitung...3.
Elektrolytische Leitfähigkeit
Übungen in physikalischer Chemie für Studierende der Pharmazie Versuch Nr.: 7 Version 2016 Kurzbezeichnung: Ionenleitfähigkeit Elektrolytische Leitfähigkeit Aufgabenstellung Der pks-wert von Essigsäure
G1 pk S -Wert Bestimmung der Essigsäure
G1 pk S -Wert Bestimmung der Essigsäure Bürette Rührer, Rührfisch ph-meter mit Einstabmesskette Stativ Becherglas Essigsäure H: 226, 314 P: 210, 260, 280.1+3, 303+361+353, 304+340, 305+351+338, 310 Phenolphthalein
Seminar zum Grundpraktikum Anorganische Chemie
Seminar zum Grundpraktikum Anorganische Chemie Sommersemester 2012 Christoph Wölper Universität Duisburg-Essen Analyse 2 (NH 4 ) 2 CO 3 -Gruppe Ba 2+ Sr 2+ Ca 2+ Lösliche Gruppe Na + Mg 2+ NH 4+ Eigenschaften
SÄUREN, BASEN, ph-wert
8. Einheit: SÄUREN, BASEN, ph-wert Sebastian Spinnen, Ingrid Reisewitz-Swertz 1 von 23 ZIELE DER HEUTIGEN EINHEIT Am Ende der Einheit Säuren, Basen, ph-wert.. können Sie die Begriffe Säure und Base in
Wasserchemie und Wasseranalytik SS 2015
Wasserchemie und Wasseranalytik SS 015 Übung zum Vorlesungsblock II Wasserchemie Dr.-Ing. Katrin Bauerfeld 5,5 6,5 7,5 8,5 9,5 10,5 11,5 1,5 13,5 Anteile [%] Übungsaufgaben zu Block II Wasserchemie 1.
Für enzymkinetische Untersuchungen legen Sie 0.2 ml einer 5 mm Substratlösung vor. Der fertige Inkubationsansatz hat ein Volumen von 2 ml.
Die Gehschule ist ein Teil der Biochemischen Übungen für das Bakkalaureat LMBT. Der Test wird im Anschluss an die Prüfung aus Grundlagen der Biochemie angeboten, welche 90 min dauert (also bei der Türe
Coffeincitrat Coffeini citras Synonym: Coffeinum citricum
!!! NEUE ÖAB-MONOGRAPHIE!!! Die folgende revidierte Monographie ist für die Aufnahme in das ÖAB (Österreichisches Arzneibuch) vorgesehen. Stellungnahmenf sind bis zum 15.September 2008 an folgende Adresse
lg k ph Profil Versuchsprotokoll Versuch Flüssig D2 1. Stichworte
Paul Elsinghorst, Jürgen Gäb, Carina Mönig, Iris Korte Versuchsprotokoll Versuch Flüssig D2 lg k ph Profil 1. Stichworte Reaktionskinetik, Reaktionsordnung, Reaktionsmolekularität Stabilität von wässrigen
Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum
Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP5 - Massanalytische Bestimmungsverfahren (Volumetrie)» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum:
Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode
Dieses Werk steht unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC 3.0 1 Physikalische Chemie I Versuchsprotokoll E11 Potentiometrische ph-messungen mit der Wasserstoffelektrode und der Glaselektrode Inhaltsverzeichnis
Digitales ph- Messgerät mit Analogausgang Best.- Nr. MD22017
Digitales ph- Messgerät mit Analogausgang Best.- Nr. MD22017 1. Beschreibung Das ph-messgerät MD22017 eignet sich speziell für den Einsatz in Praktikas des naturwissenschaftlichen Unterrichts. Über den
E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung
Versuch E1/E2 1 Versuch E1/E2 E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung E2: Konduktometrische Titration I Aufgabenstellung
Chemiebuch Elemente Lösungen zu Aufgaben aus Kapitel 13
Kantonsschule Kreuzlingen, Klaus Hensler Chemiebuch Elemente Lösungen zu Aufgaben aus Kapitel 13 Grundregeln für stöchiometrische Berechnungen Wenn es um Reaktionen geht zuerst die chem. Gleichung aufstellen
Bundesrealgymnasium Imst. Chemie Klasse 7. Säuren und Basen
Bundesrealgymnasium Imst Chemie 2010-11 Klasse 7 Säuren und Basen Dieses Skriptum dient der Unterstützung des Unterrichtes - es kann den Unterricht aber nicht ersetzen, da im Unterricht der Lehrstoff detaillierter
Anorganisch-chemisches Praktikum für Human- und Molekularbiologen
Anorganisch-chemisches Praktikum für uman- und Molekularbiologen. Praktikumstag Andreas Rammo Allgemeine und Anorganische Chemie Universität des Saarlandes E-Mail: [email protected] Säure-Base-Definition
Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe).
Gruppe 1 Thema: Wissenswertes über Essig 1. Bestimme den ph-wert von Haushaltsessig. 2. Wie viel Essigsäure (in mol/l und in g/l) ist in Haushaltsessig enthalten? 3. Wie wird Essigsäure hergestellt (Ausgangsstoffe,
Schulexperimente. Chemische Industrie. 10 Tipps und Tricks für die Refraktometrie
Chemische Industrie Schulexperimente Refraktometrie Helper-Broschüre 10 Tipps und Tricks für die Refraktometrie Naturwissenschaftliche Gesetze hautnah erleben Lernen einfach gemacht Liebe Leserinnen und
ph-wert Berechnung für starke Säuren / Basen
ph-wert Berechnung für starke Säuren / Basen 0.1 mol/l HCl: HCl + H 2 O H 3 O + + Cl starke Säure, vollständige Dissoziation [H 3 O + ] = 10 1 mol/l; ph = 1 0.1 mol/l NaOH: NaOH + H 2 O Na + aq + OH starke
Leonardo da Vinci Innovationstransferprojekt TraWi. Projektnummer: DE/13/LLP-LdV/TOI/147629
ŠPŠCH Pardubice Erarbeitung berufspädagogischer Konzepte für das berufliche Handlungsfeld Operator Chemist operator LEE 2b: 2. ph-wert-bestimmung Sie sind chemischer Operator in einem chemischen Betrieb,
Praktikum Chemie für Biologen, SS 2003/Kurse SS
1 Praktikum Chemie für Biologen, SS 2003/Kurse SS Klausur in Anorganischer Chemie (KlAC) - Sa 14.06.2003 Name:... Vorname:... Wenn Nachschreiber aus einem der Vorkurse, bitte eintragen: Matrikel-Nr. Semester
LF - Leitfähigkeit / Überführung
Verfasser: Matthias Ernst, Tobias Schabel Gruppe: A 11 Betreuer: G. Heusel Datum: 18.11.2005 Aufgabenstellung LF - Leitfähigkeit / Überführung 1) Es sind die Leitfähigkeiten von zwei unbekanten Elektrolyten
Quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) Analyse von QAV aus Holz. Titration nach Extraktion aus Holz in Anlehnung an EN ISO 2871-2
Analysenblatt Quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) Seite 1 von 9 Analyse von QAV aus Holz Titration nach Extraktion aus Holz in Anlehnung an EN ISO 2871-2 Allgemeine Grundlagen Quartäre Ammoniumverbindungen
3 Kjeldahl-Kolben, 500 ml Weithals-Erlenmeyerkolben, 10 ml Vollpipette,
Instrumentelle Bestimmungsverfahren 227 Versuch 451: Bestimmung von Stickstoff Arbeitsanleitung Geräteliste: KJELDAHL-Apparatur, 3 Kjeldahl-Kolben, 500 ml Weithals-Erlenmeyerkolben, 20 ml Vollpipette,
Geräteversuche. Seminar zum Grundpraktikum in Analytischer Chemie
Geräteversuche Seminar zum Grundpraktikum in Analytischer Chemie Folie Nr. 1 V 2/5 - Atomabsorptionsspektroskopie Durchführung Versuch AAS Bestimmung von Mangan in wässrigen Lösungen Messkolben auffüllen
Coffein-Natriumbenzoat Coffeinum-natrii benzoas Synonym: Coffeinum-Natrium benzoicum
!!! NEUE ÖAB-MONOGRAPHIE!!! Die folgende revidierte Monographie ist für die Aufnahme in das ÖAB (Österreichisches Arzneibuch) vorgesehen. Stellungnahmenf sind bis zum 15.September 2008 an folgende Adresse
