Tag zwei Arbeitsblatt 1
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- Busso Albrecht
- vor 9 Jahren
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1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Wie fühlt sich deiner Meinung nach Ernest nach dem Telefonat mit seinem Vater? Warum hat Ernest einen weiten Schulweg? Wie lautet der Spitzname von Ernest? Wie ist er zu diesem Spitznamen gekommen? Was genau macht Ernest, als er in die Klasse kommt? Welche Gründe gibt Ernest dafür an? Wie erklärt sich Ernest, dass sich Selina zu Kathi setzt? Glaubst du, dass er recht hat?
2 Arbeitsblatt 2 2 Kennst du dieses Gefühl? Kennst du das auch? Wenn ich am Sonntagabend an den nächsten Tag denke, bekomme ich ein ungutes Gefühl. Ich habe Angst, weil ich wieder in diese Klasse muss, in der mir jemand den Tag zur Hölle macht. Außerdem schauen alle anderen zu und niemand sagt etwas Es ist unerträglich Natürlich weiß ich, dass ich auch Freundinnen und Freunde habe. Aber in den meisten Situationen fühle ich mich ganz allein, niemand hilft mir Aufgabe 1: Einzelarbeit Lies dir diesen kurzen Text genau durch. Aufgabe 2: Gruppenarbeit Diskutiert in der Klasse. Wie fühlt sich jemand, der Opfer von Mobbing geworden ist? Wie wirkt sich Mobbing auf das Leben des Opfers aus? Wie reagiert das Opfer auf das Mobbing? Welche Folgen hat das Mobbing für das Opfer? Wie reagieren die anderen, wenn sie mitbekommen, dass jemand gemobbt wird? Und was bewirkt diese Reaktion auf das Opfer? Vielen Mobbern ist nicht bewusst, welche Folgen Mobbing für das Opfer hat. Wie könnte eine Täterin oder ein Täter reagieren, wenn er von den Folgen erfährt? Was denkst du? Stelle dir vor, du wärst selbst ein Opfer von Mobbing. Wie würdest du dich fühlen? Was würdest du tun?
3 Arbeitsblatt 3 3 Wie kommt es zu Mobbing? Welche Folgen hat Mobbing? Aufgabe 1: Einzelarbeit Was denkst du, wie es zu Mobbing kommt? Notiere einige mögliche Gründe. Aufgabe 2: Gruppenarbeit Sammelt eure Vorschläge an der Tafel und diskutiert darüber. Aufgabe 3: Partnerarbeit Was bedeutet Mobbing für das Opfer und was für die Täterinnen und Täter? Wie wirkt sich Mobbing auf die ganze Klasse aus? Sammelt eure Ideen. Folgen für das Opfer: Folgen für die Täterinnen und Täter: Folgen für die Klasse:
4 Arbeitsblatt 4 4 Wer macht es möglich? Reaktionen der anderen auf Mobbing Das Opfer ist meistens eine einzelne Person. Die Täterinnen und Täter sind maximal drei Personen. Die sogenannten Mitläuferinnen und Mitläufer sind meistens nur wenige Personen. Der Rest der Klasse ist oft unbeteiligt. Opfer Mobber Mitläufer Unbeteiligte Aufgabe 1: Einzelarbeit Der Lehrer und die Mitschülerinnen und Mitschüler merken natürlich, dass Kathi gemobbt wird, aber niemand tut etwas, um Kathi zu helfen. Kannst du dir vorstellen, warum? Den Lehrer interessiert das Mobbing nicht, weil Die anderen helfen Kathi nicht, weil... Aufgabe 2: Gruppenarbeit Wie sollten sich deiner Meinung nach die anderen verhalten, um das Mobbing zu stoppen? Notiere einige Vorschläge. Diskutiert anschließend gemeinsam darüber. Mitschülerinnen und Mitschüler Lehrerinnen und Lehrer
5 Arbeitsblatt 5 5 Spitznamen unter der Lupe Zicke.. Stinkkafer Speiber Specki Dirty Zwerg Aufgabe 1: Einzelarbeit Welche Spitznamen tauchen in der Geschichte auf? Aufgabe 2: Gruppenarbeit Sammelt die Spitznamen, die es in eurer Klasse gibt. Schreibt jeden einzelnen Spitznamen in großer Schrift an die Tafel. Welche Spitznamen sind ok? Welche Spitznamen verletzen? Trefft eine Zuordnung und kreist die Spitznamen ein: grün = ok, rot = verletzend. Diskutiert darüber, wenn ihr nicht einer Meinung seid. Das letzte Wort hat immer die Person, die den Spitznamen trägt!
6 Das nervt...! Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer 9 Unterrichtspraktische Hinweise zum Tag zwei Einstieg in die Thematik In diesem Abschnitt geht es konkret um Mobbing in der Klasse. Welches Klima herrscht in der Klasse? Was macht Mobbing erst möglich? Was sind die Ursachen von Mobbing, was die Folgen? Welche Maßnahmen kann und muss man in einer Mobbing-Situation setzen? Was kann als Prävention in der Klasse unternommen werden? Viele Fragen, die mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam besprochen werden. Zielsetzungen dieser Einheit In dieser Einheit wird die Geschichte des Ich-Erzählers weitergeführt: In der Klasse zeigt er nun, was er kann. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, sich emotional in andere Personen hineinzuversetzen, eigenes Verhalten zu reflektieren und zu benennen sowie Lösungsvorschläge zu entwickeln. Dass Sprache eine wesentliche Rolle spielt, zeigen Überlegungen zu Spitznamen. Vorschläge zur Stundengestaltung Verlauf der Einheit Material Einstieg Schülerinnen und Schüler lesen den Text: Lesetext: Tag zwei / Dienstag Tag zwei / Dienstag Klassengemeinschaft Klassengemeinschaft Schritt 1 Gruppengespräch: Arbeitsblatt 1: Was denkt ihr über diese Geschichte? Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Schritt 2 Einzelarbeit, Gruppenarbeit: Arbeitsblatt 2: Die Schülerinnen und Schüler sollen sich emotional in eine Kennst du dieses Gefühl? von Mobbing betroffene Person hineinversetzen. Schritt 3 Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Partnerarbeit: Arbeitsblatt 3: Die Schülerinnen und Schüler sammeln mögliche Gründe Wie kommt es zu Mobbing? für Mobbing. Anschließend erarbeiten sie die Folgen Welche Folgen hat Mobbing? von Mobbing für das Opfer, für die Täterinnen und Täter sowie für die Klasse. Schritt 4 Einzelarbeit, Gruppenarbeit: Arbeitsblatt 4: Die Schülerinnen und Schüler reflektieren, welche Bedeutung Wer macht es möglich? den anderen beim Mobbing zukommt und welche Wirkung Reaktionen der anderen auf Mobbing dieses Verhalten auf die Täterinnen und Täter sowie auf das Opfer hat. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten gefunden werden, Mobbing zu stoppen. Schritt 5 Einzelarbeit, Gruppenarbeit: Arbeitsblatt 5: Die Kinder sammeln Spitznamen und diskutieren über Spitznamen unter der Lupe deren Aussagen und Auswirkungen.
7 Das nervt...! Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer 10 Hintergrundinformationen Wissenswertes zum Thema Mobbing Teil 2 Das Wichtigste in Kürze Mobbing ist eine subtile Form von Gewalt, die vorsätzlich durch eine oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet ist. Mit Mobbing ist keine einzelne Tat gemeint, sondern eine Vielzahl von wiederkehrenden Vorfällen. Mobbing erstreckt sich über einen längeren Zeitraum (mindestens einmal pro Woche über mindestens sechs Monate). Mobbing kann verschiedene Handlungen umfassen: verbale Attacken, physische und auch psychische Gewalt Mobbing kann direkt oder indirekt zum Ausdruck kommen. Zwischen dem Mobbing-Opfer und den Täterinnen und Tätern herrscht ein Machtgefälle, das sich sowohl auf körperliche als auch auf psychische Stärke beziehen kann. Mobbing spielt sich in einer Gruppe ab: Alle Gruppenmitglieder sind in unterschiedlichen Rollen beteiligt. Nicht um Mobbing handelt es sich, wenn zwei gleich starke Personen miteinander streiten. Mobbing in der Klasse Aus der Mobbing-Forschung weiß man: Das Opfer ist meist eine einzelne Person. Täterinnen/Täter, welche die Attacken durchführen oder veranlassen, sind maximal dritt. Die sogenannten Mitläuferinnen und Mitläufer sind eher nur wenige Personen. Der Rest der Klasse ist meist unbeteiligt. Folgende Reaktionen in der Klasse sind möglich: Die Schülerinnen und Schüler sind fasziniert vom täglichen Schauspiel. Sie fühlen sich abgestoßen oder empfinden Angst. Sie schätzen die Situation falsch ein, beispielsweise als Spaß. Sozial kompetente Schülerinnen und Schüler versuchen erfolglos einzugreifen. Die Schülerinnen und Schüler schweigen und wenden sich nicht an eine Vertrauensperson. Daher ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler über Folgendes Bescheid wissen: Ihr Verhalten kann Mobbing fördern, z. B. wenn sie über die Witze und Bemerkungen lachen. Ihr Verhalten kann als Zustimmung für Mobbing verstanden werden, z. B. indem sie es tolerieren oder ignorieren. Es ist okay, nicht zu schweigen, sondern etwas dagegen zu unternehmen. Anlaufstellen und Vertrauenspersonen sollen bekanntgegeben werden. Folgen von Mobbing Schülerinnen und Schüler, die in ihrer Schulzeit Opfer von Mobbing geworden sind, leiden oft ihr ganzes Leben unter den Langzeitfolgen. Die Erfahrung, dass sie längere Zeit in einer Außenseiterposition verbrachten oder aus einer Klassengemeinschaft ausgeschlossen wurden, führt oft zu einer massiven Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins. Kinder, die von anderen schikaniert wurden, leiden auch noch nach Jahren häufiger an Depressionen und mangelndem Selbstwertgefühl und ziehen sich öfter von ihrem sozialen Umfeld zurück. Man schätzt, dass bis zu 20 % der jährlichen Selbstmordfälle durch Mobbing ausgelöst werden. Die Folgen von Mobbing betreffen alle Lebensbereiche: Physische Schädigungen (Verletzungen) Psychische Schädigungen (geringeres Selbstbewusstsein, Einsamkeitsgefühle, Depressionen) Psychosomatische Reaktionen (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Alpträume, Schlafstörungen) Schulangst (dadurch auch Fehltage durch Krankheit oder Schwänzen) Leistungseinbrüche durch Konzentrationsstörungen Suizidgedanken, Suizidversuch, im schlimmsten Fall Suizid Akute Maßnahmen bei Mobbing Das Mobbing soll rasch unterbunden werden, das heißt, das Opfer muss geschützt und die Klasse informiert werden. Die Täterinnen und Täter werden sofort zur Rede gestellt und aktiv in die Lösung mit einbezogen. Gemeinsam werden Klassenregeln vereinbart und deren Einhaltung kontrolliert.
8 Das nervt...! Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer 11 Hilfe von neutralen Kindern ( Streitschlichtern ) kann angeregt werden. Alle Lehrerinnen und Lehrer müssen hier zusammenarbeiten. Gespräche mit den Eltern beteiligter Kinder werden geführt, allerdings ohne Schuldzuweisung: Es sollen vor allem lösungs-, verbesserungs- und zukunftsorientierte Überlegungen angestellt werden. Die Eltern des Opfers sollen darüber informiert werden, was die Schule unternimmt, um das Mobbing zu beenden. Sollte das Problem schulintern nicht zu lösen sein, sollte die Schulpsychologin oder der Schulpsychologe beigezogen werden. Bei Körperverletzung, Diebstahl oder Erpressung muss sogar polizeiliche Hilfe eingeholt werden. Präventive Maßnahmen gegen Mobbing in der Klasse Um Mobbing vorzubeugen, können Maßnahmen auf unterschiedlichen Ebenen ansetzen. Aber auch bei einem akuten Mobbing-Fall ist es von Vorteil, wenn Lösungen auf mehreren Ebenen gleichzeitig gesucht und gefunden werden. Präventive Maßnahmen auf Klassenebene Möglichst früh sollte dem Klassenklima Beachtung geschenkt werden. Gemeinsam mit den Kindern werden Klassenregeln speziell gegen Mobbing erarbeitet. Regelmäßige Klassengespräche und gemeinsame Unternehmungen stärken die Gemeinschaft. Es soll eine möglichst offene Gesprächskultur in der Klasse herrschen; es soll klar sein, dass Hilfeholen kein Petzen ist. Mobbing wird als Thema inhaltlich aufbereitet (Ursachen, Folgen ). Betroffene Kinder sollen ermutigt werden, mit jemandem zu sprechen bzw. sich Hilfe zu holen. Es soll deutlich werden, dass alle Schülerinnen und Schüler Zivilcourage beweisen sollen. Es könnte ein Kummerkasten, eine Telefonsprechstunde oder eine -Adresse eingerichtet und bekannt gemacht werden; die Ansprechpersonen sollten auch unauffällig und diskret kontaktiert werden können. Präventive Maßnahmen auf Schulebene Die Schule soll einen klaren Standpunkt gegen Mobbing beziehen: An unserer Schule wird kein Mobbing geduldet. Es könnte eine anonyme Umfrage zum Thema Mobbing durchgeführt werden. Es bietet sich an, einen gemeinsamen Tag zum Thema Mobbing zu veranstalten. Sozialkompetenz soll in allen Fächern gefördert werden. Im konkreten Fall muss konsequent gegen Mobbing und Gewalt vorgegangen werden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer müssen für das Thema Mobbing sensibilisiert werden (Fortbildungen zum Umgang mit Mobbing-Situationen und zu Mobbing-Prävention). Der Austausch unter den Lehrerinnen und Lehrern kann gefördert werden. Zum Weiterlesen Blum, Heike; Beck, Detlef (2012): No Blame Approach Mobbing-Intervention in der Schule Praxishandbuch. Verlag fairaend: Köln Fleischer, Thomas; Grewe, Norbert; Jötten, Bernd; Seifried, Klaus; Sieland, Bernhard (Hg.) (2007): Handbuch Schulpsychologie Psychologie für die Schule. Kohlhammer: Stuttgart Jannan, Mustafa (2010). Das Anti-Mobbing-Buch. Gewalt an der Schule vorbeugen, erkennen, handeln. Beltz Verlag: Weinheim und Basel Kindler, Wolfgang (2009): Schnelles Eingreifen bei Mobbing Strategien für die Praxis. Verlag an der Ruhr: Mühlheim Olweus, Dan (2006): Gewalt in der Schule. Was Lehrer und Eltern wissen sollten und tun können. Huber: Bern Taglieber, Walter (2005): Berliner Anti-Mobbing- Fibel. Eine Handreichung für eilige Lehrkräfte. Berliner Landesinstitut für Schule und Medien: Berlin
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Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Schülerinnen und Schüler kommen miteinander in Kontakt, Hemmschwellen werden abgebaut. (hoch emotional geladenes Thema)
Unterrichtsverlauf zu erkennen und handeln, 4 Stunden, Klasse 5-6; Deutsch oder fachunabhängig, (Klassenlehrerstunde) Bildungsplanbezug: Bildungsplan 2004 Gymnasium, Deutsch, Klasse 6, Sprechen, S. 79;
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Mobbing und Schule Hinweise für Eltern 08.11.2017 18:00 20:00 Uhr Grundschule Harbke Referent: Enrico Viohl Grundlagenwissen Mobbing Hinweise für Eltern 1. Film Schulweg in die Angst 2. Was ist Mobbing?
Tag acht Arbeitsblatt 1
Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Wie geht es Ernest wohl nach dem Gespräch mit seinem Vater? Was meinst du? Welchen Fiebertraum
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