Frühkindlicher Spracherwerb
|
|
|
- Bastian Krämer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Frühkindlicher Spracherwerb Julian Fietkau Philipp Schlesinger Universität Hamburg 13. Dezember 2011
2 Inhaltsverzeichnis Übersicht Einleitung Thematischer Überblick Eine kurze Linguistik-Kunde Warnung vor Verallgemeinerung Erstspracherwerb Überblick und Ausgangslage Phonologische Entwicklung Lexikalische Entwicklung Syntaktische Entwicklung Spätere Erwerbsprozesse Quiz Studie Zwei Arten von Gesten Gestik kündigt Sprache an Das Experiment Diskussion Fazit 2 / 40
3 Einleitung: Thematischer Überblick Thematischer Überblick Menschliche Sprachen sind hochkomplex. (Erst-)Spracherwerb im geschieht im Kindesalter und dauert viele Jahre. Verschiedene Sprachkomponenten (Laute, Lexik, Morphologie, Syntax), die teilweise aufeinander aufbauen müssen erlernt werden. Erforschung ist schwierig, da ohne Sprache nicht auf Fragen geantwortet werden kann. Wie (und wann) lernen kleine Kinder ihre Sprache? 3 / 40
4 Einleitung: Eine kurze Linguistik-Kunde Eine kurze Linguistik-Kunde: Phonologie Phon: kleinste Lauteinheit im Lautkontinuum (jeder Laut, den ein Mensch erzeugen kann) Phonem: Kleinste bedeutungstragende lautliche Einheit z.b. /p/, /a/, /a:/, /ŋ/, /ð/ Erkennbar durch Wortpaare, die sich nur in einem phonetischen Merkmal unterscheiden, z.b. Masse (/a/) Maße (/a:/) abhängig von der jeweiligen Sprache vgl. Prosodie: Lehre der Betonung, Intonation, Sprechtempo, Rhythmus 4 / 40
5 Einleitung: Eine kurze Linguistik-Kunde Eine kurze Linguistik-Kunde: Morphologie Morph: Kleinste semantische oder grammatische Einheit einer sprachlichen Äußerung Morphem: Kleinste bedeutungstragende semantische oder grammatische Einheit im Sprachsystem z.b. {sie}, {sauber}{mach}{en}, {Elefant} Silben (von Anfängern oft verwechselt) 5 / 40
6 Einleitung: Eine kurze Linguistik-Kunde Eine kurze Linguistik-Kunde: Lexeme Lexem: Baustein des Wortschatzes einer Sprache; Sammlung von Bezeichnungs- und Bedeutungseinheiten in fester struktureller Beziehung z.b. sprechen, spreche, sprach etc. bilden zusammen ein Lexem. (Manche Autoren bilden Lexeme über Wortart-Grenzen hinweg und würden etwa Sprache und Sprecher auch dazuzählen.) Wörter, je nachdem wie man Wort definiert. 6 / 40
7 Einleitung: Eine kurze Linguistik-Kunde Eine kurze Linguistik-Kunde: Syntax Syntax: die (An-)Ordnung von Zeichen in einem beliebigen Zeichensystem (z.b. natürliche Sprache, arithmetische Terme, formal-logische Kalküle) bezogen auf natürliche Sprache: Teil der Grammatik, Regeln für korrekten Satzbau Eisbär Waffeln renovierte bevor. syntaktisch inkorrekt Der Eisbär versteigert hagelnd die Psychologie. syntaktisch korrekt, semantisch unsinnig Der Eisbär springt mit einem Salto ins Wasser. syntaktisch korrekt, semantisch schlüssig 7 / 40
8 Einleitung: Warnung vor Verallgemeinerung Warnung vor Verallgemeinerung Vorsicht: Soweit nicht explizit angesagt, gelten die folgenden Erkenntnisse für Deutsch-Muttersprachler (und nicht unbedingt mehr). 8 / 40
9 Erstspracherwerb: Überblick und Ausgangslage Beispiel zur Sprachentwicklung Erw.: erwachsene Person Kind: Simone im Alter von 1 Jahr 10 Monaten, bzw. 2 Jahren 2 Monaten 1 Erw.: was können wer denn spielen heute? Kind: Lala habe (Lala = Schnuller) Erw.: Lala haben? Kind: Lala Erw.: wo ist n der Lala? Kind: da (zeigt auf den Fenstersims) 2 Kind: wo is(t) denn der Käfer (sucht am Fußboden nach dem Käfer) Erw.: is(t) weg, Mone Kind: Mone sucht Kind: Mone sucht des mal vgl. [Höhle 2010] S / 40
10 Erstspracherwerb: Überblick und Ausgangslage Typischer Ablauf des Erstspracherwerbs Erstes Lebensjahr: Lallen und Babbeln (teilw. sprachähnliche Lautproduktion, aber ohne erkennbare Wörter) Ende 1. LJ: Produktion erster einzelner Wörter 18. bis 24. Monat: erste Wortkombinationen 2. bis 3. LJ: schnelle Erweiterung des Wortschatzes 3. LJ: erste vollständige Sätze 3. bis 4. LJ: phonologische und syntaktische Entwicklung weitgehend abgeschlossen danach: weitere Vergrößerung des Vokabulars, Erlernen narrativer und pragmatischer Kompetenz 10 / 40
11 Erstspracherwerb: Überblick und Ausgangslage Frühe Sprachrezeption Bereits im letzten Drittel der Schwangerschaft können Kinder Sprache hören und entwickeln dadurch eine Affinität dafür. Neugeborene können Sprache bereits erkennen, von anderen Geräuschen unterscheiden und begrenzt phonologisch strukturieren. Artikulatoren (Kehlkopf, Rachen etc.) entwickeln sich erst mit ca. 6 Monaten vollständig. Kleine Kinder können deutlich mehr rezeptiv als produktiv leisten. (Sollte keine Überraschung sein, erschwert aber die Forschung.) 11 / 40
12 Erstspracherwerb: Phonologische Entwicklung Erste Schritte mit der Prosodie Innerhalb des ersten Lebensjahres passt sich das Schreien und Babbeln in mehreren phonetischen Merkmalen an die Muttersprache an. Sprachliche Betonungsmuster werden erkannt und helfen bei der Wortsegmentierung (Erkennung von Wortgrenzen) und Satzsegmentierung. 6 Monate: Erkennung typischer Vokal-Realisierungen (Konsonanten etwas später) 1 Jahr: Lautdiskriminierungsfähigkeit nähert sich den Phonemen der Muttersprache an. 12 / 40
13 Erstspracherwerb: Phonologische Entwicklung Laut- und Wortproduktion Erste Wörter weichen phonetisch meist von der Standardform ab, z.b. Auslassen/Hinzufügen/Ersetzen von Lauten, Silben, Betonung. Ersetzung von Vokalen oder Konsonanten durch ähnliche, z.b. didöte Schildkröte Typische Lautkonstellationen für Kinderwörter : K-V-K-V oder K-V-K Konsonantreduktion ( bume Blume ), Auslassen unbetonter Startsilben ( mate Tomate, putt kaputt ) Ende 3. LJ: Silbenstrukturen erworben 13 / 40
14 Erstspracherwerb: Lexikalische Entwicklung Zeitliche Wortschatz-Entwicklung ca. 4 Monate: Reaktion auf eigenen Namen ca. 8 Monate: Verständnis referenzieller Wörter ca. 1 Jahr: Produktion erster Wörter ca. 1,5 Jahre: Wortschatz umfasst ca. 50 Wörter danach Vokabelspurt : mit 2 Jahren ca. 300 Wörter, mit 3 Jahren ca / 40
15 Erstspracherwerb: Lexikalische Entwicklung Kategorielle Wortschatz-Entwicklung beginnend mit einfachen referenziellen Begriffen, zumeist Substantiven (z.b. Mama/Papa, Schuhe, Hund) danach auch Partikel (z.b. hoch, ab, auch) danach Verben, Adjektive und andere Strukturen 15 / 40
16 Erstspracherwerb: Lexikalische Entwicklung Strategien des Lexikonerwerbs Neue Wörter werden eher auf etwas Gesamtes bezogen als auf einen Teil. Begriffe werden eher etwas Unbekanntem zugeordnet als etwas, für das schon ein Begriff bekannt ist. Der sprachliche Kontext wird einbezogen (z.b. Artikelverwendung Nomen, -ig -Endung Adjektiv) Der situative Kontext (Blicke, Zeigegesten etc.) spielt ebenfalls eine Rolle. Extensionsprinzip: Verallgemeinerung (z.b. Hund für verschiedene Hunderassen) ist ein sehr komplexer Prozess, der lange dauert. 16 / 40
17 Erstspracherwerb: Syntaktische Entwicklung Satzbildung Ende d. 2. LJ: Zweiwortstrukturen (z.b. Ball haben, Schuhe an ) erst infinite Verben, später finite Bis Ende d. 3. LJ: Drei- und Vierwortstrukturen, dann vollständige Sätze letzter Meilenstein: korrekte Nebensätze mit Verb-End-Stellung 17 / 40
18 Erstspracherwerb: Syntaktische Entwicklung Pluralformen, Kasus Erste nominale Pluralformen (z.b. Schuhe ) sind meist holistisch verwendet und mental nicht mit einer Singularform kontrastiert. Pluralformenbildung ist im Deutschen komplex, Kinder bilden noch lange inkorrekte Pluralformen. Die Kasus werden in der Reihenfolge Nominativ, Akkusativ, Dativ angewandt; der Genitiv spielt in der Standardsprache kaum noch eine Rolle und taucht in der Kindersprache fast nie auf. 18 / 40
19 Erstspracherwerb: Spätere Erwerbsprozesse Narrative Kompetenz Beginn des Schulalters: noch hohe Anzahl Funktionswörter (wie Pronomen), wenige Inhaltswörter typisch: Verwendung von Pronomen ohne vorherige Klärung des Bezugs danach: Nutzung von verbindenden Konjunktionen ( und, oder ) noch später: Nutzung von komplexeren Strukturen (temporal, kausal etc.), Nicht-Standard-Sätzen 19 / 40
20 Erstspracherwerb: Quiz Quiz 1. Das sing in singen ist ein... Morphem. 2. Phoneme werden definiert durch... Wortpaare. 3. Ein zweijähriges Kind bildet erstmalig... Wortkombinationen. 4. Das Wortsegmentierungsproblem wird gelöst mit Hilfe von... prosodischen Informationen. 5. Die frühkindliche Substitution von bume für Blume ist einem Phänomen namens... Konsonantenreduktion zuzuordnen. 20 / 40
21 Studie Studie Sex differences in language first appear in gesture (Şeyda Özçalışkan, Susan Goldin-Meadow, Developmental Science 2010) 21 / 40
22 Studie: Einleitung Geschlecht erklärt Kinder unterscheiden sich stark im Spracherwerb (beginnen zwischen dem 10. und 14. Monat zu sprechen). Mädchen sind im Mittel dabei an der unteren Grenze, Jungen an der Oberen. Vergleich von Gleichaltrigen zeigt, dass Mädchen früher erste Worte und Sätze bilden, sowie ein größeres Vokabular besitzen. 22 / 40
23 Studie: Zwei Arten von Gesten Zwei Arten von Gesten Deiktische Geste auf Keks zeigen Keks Subjektive, Argumente Ikonische Geste Hand wiederholt zum Mund führen essen Verben, Prädikate 23 / 40
24 Studie: Gestik kündigt Sprache an Gestik kündigt Sprache an Nutzt ein Kind eine Geste, wird das Wort in den nächsten Monaten gelernt. Semantische Relation zwischen Wörtern Auf Keks zeigen + Mama! Zwei Argumente Erst Monate später spricht das Kind Mama, Keks! Vermutung: Gestik ist nicht nur Vorläufer, sondern Teil des Prozesses 24 / 40
25 Studie: Das Experiment Das Experiment (Gliederung) Hypothese Methode Datenerhebung Codierung der Daten Ergebnisse Allgemein Argument + Argument Argument + Prädikat Prädikat + Prädikat 25 / 40
26 Studie: Das Experiment Hypothese Die Produktion von Gestik ist erstes Anzeichen von Geschlechtsunterschieden in der Sprachentwicklung. Jungen werden später als Mädchen semantische Kombinationen von Gestik und Sprache produzieren. 26 / 40
27 Studie: Das Experiment Datenerhebung 40 amerikanische Kinder (22 Mädchen, 18 Jungen) Alter bei Beginn: 18 Monate Heterogener Mix aus Einkommen und Herkunft Familien der Jungen und Mädchen sind vergleichbar. Alle 4 Monate, 90 Minuten Alltagsleben 20 Monate insgesamt 27 / 40
28 Studie: Das Experiment Codierung Alle bedeutungsgebenden Geräusche und Gesten wurden transkribiert. Kommunikative Handlung Klassifizierung 28 / 40
29 Studie: Das Experiment Klassifizierung 1 Nur Gesten 2 Nur Wörter 3 Kombination aus Gesten und Sprache (G+S) Nur ergänzende Relationen werden betrachtet. Haben eine satzähnliche Struktur. 1 3 werden weiter in drei Kategorien unterteilt: 1 Mehrere Argumente (A+A) 2 Ein Prädikat + mindestens ein Argument (P+A) 3 Mehrere Prädikate mit oder ohne Argumente (P+P) 29 / 40
30 Studie: Das Experiment Ergebnisse Allgemein Anzahl produzierter Gesten Kein Geschlechterunterschied Typen von Gesten gleichermaßen produziert Kombination von Gesten und Sprache (G+S) Mädchen begannen im Mittel mit 16 Monaten Jungen mit 19 Monaten diese zu produzieren. Gesprochene Mehrwort-Äußerungen (S+S) Mädchen begannen im Mittel mit 17 Monaten Jungen mit 20 Monaten diese zu produzieren. 30 / 40
31 Studie: Das Experiment Ergebnisse Allgemein Stehen diese Unterschiede der Gesten + Sprache (G+S) Kombinationen im Zusammenhang mit den Unterschieden der rein sprachlichen Äußerungen (S+S)? Wenn die G+S Kombinationen die S+S Kombinationen gleichen Inhalts ankündigen, dann müssten zwischen den Geschlechtern die Differenzen gleich bleiben. 31 / 40
32 Studie: Das Experiment Weiteres Vorgehen Innerhalb der ergänzenden Relationen werden nun G+S mit S+S verglichen (Modalität) und auf Geschlechterunterschiede untersucht (Faktor). 32 / 40
33 Studie: Das Experiment Klassifizierung Semantische Relationen nur ergänzende Relationen werden betrachtet haben eine satzähnliche Struktur werden weiter in drei Kategorien unterteilt: 1 Mehrere Argumente (A+A) (Mama, Keks) 2 Ein Prädikat + mindestens ein Argument (P+A) (Gib mir Keks) 3 Mehrere Prädikate mit oder ohne Argumente (P+P) (Ich mag gerne Kekse essen) 33 / 40
34 Studie: Das Experiment Argument + Argument Signifikanter Effekt der Modalität (G+S vor S+S) und des Faktors Geschlecht (Mädchen vor Jungen) Und die Differenz blieb gleich, d.h. keine Interaktion zwischen der Modalität und dem Faktor Auch wichtig: Alle bis auf ein Kind produzierten sowohl G+S als auch S+S 34 / 40
35 Studie: Das Experiment Prädikat + Argument Signifikanter Effekt der Modalität (G+S vor S+S) und des Faktors Geschlecht (Mädchen vor Jungen) Und die Differenz blieb gleich, d.h. keine Interaktion zwischen der Modalität und dem Faktor Auch wichtig: Alle bis auf ein Kind produzierten sowohl G+S als auch S+S 35 / 40
36 Studie: Das Experiment Prädikat + Prädikat Signifikanter Effekt der Modalität (G+S vor S+S) Aber kein Geschlechtereffekt Wieder keine Interaktion der Modalität und des Geschlechts, d.h. Jungen und Mädchen produzieren ungefähr zu der gleichen Zeit ihre ersten Multi-Prädikat-Ausdrücke. 36 / 40
37 Studie: Diskussion Diskussion Warum drücken sich Kinder zuerst mit Gestik aus und nicht mit gesprochener Sprache? Warum entwickeln Mädchen früher sprachliche Fähigkeiten als Jungen? 37 / 40
38 Fazit Zentrale Punkte auf einen Blick Spracherwerb ist ein komplexer, mehrgliedriger, teilweise parallel laufender und sich selbst beeinflussender Prozess. Kinder nähern sich der Standardsprache über diverse vereinfachte Strukturen an. Gestik kann als Anzeichen dafür gesehen werden, ob spezifische Produktionen Geschlechtsunterschiede bergen oder nicht. Gestik+Sprach-Kombinationen sind daher erste Anzeichen ob Mädchen den Jungen in dieser Kombination voraus sind. 38 / 40
39 Organisatorisches: Literatur Literatur Barbara Höhle: Psycholinguistik Akademie Verlag, Berlin, 2010 Şeyda Özçalışkan, Susan Goldin- Meadow: Sex differences in language first appear in gesture Developmental Science, / 40
40 Organisatorisches: Freigabe und Download Freigabe und Download Diese Folien sind unter CC-BY-SA 3.0 freigegeben. Die Illustration auf der Titelfolie ist gemeinfrei und wurde von ReusableArt.com bezogen. Alle nicht näher gekennzeichneten Abbildungen stammen ganz oder teilweise aus dem OpenClipArt-Projekt. Folien-Download und Feedback-Möglichkeit: 40 / 40
Geburtsschrei. Mit ca. 6 Wochen soziales Lächeln. 2 Gurrlaute, Quietschen, Brummen, Gurren
Tabellarische Darstellung zum Spracherwerb Um die Komplexität des physiologischen Spracherwerbs darzustellen und um den Bereich des Wortschatzes in den Gesamtkontext der Sprachentwicklung einordnen zu
Terminus Sprache, Phonologie und Grammatik
Terminus Sprache, Phonologie und Grammatik Terminus Sprache Beinhaltet 4 verschiedene Bedeutungen Langage: menschliche Fähigkeit Langue: eine bestimmte Sprache, Untersuchungsgebiet der Linguistik Parole:
Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz
Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft
I. SEMIOTISCHE UND LINGUISTISCHE GRUNDBEGRIFFE. Kommunikation = wichtige Form sozialer Interaktion:
Herkner / Kapitel 3 / Teil 1 140 3. KAPITEL: SPRACHE UND WISSEN I. SEMIOTISCHE UND LINGUISTISCHE GRUNDBEGRIFFE Kommunikation = wichtige Form sozialer Interaktion: verbale Kommunikation mit Hilfe von Sprache
2 Sprachliche Einheiten
2 Sprachliche Einheiten Inhalt Semiotische Begriffe Wörter Wortbestandteile Wortzusammensetzungen Wortgruppen Text und Dialog Wort- und Satzbedeutung 2.1 Semiotische Begriffe Semiotische Begriffe Semiotik
Sprachentwicklung beim Kind
Gisela Szagun Sprachentwicklung beim Kind Ein Lehrbuch Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Einleitung 11 1 Linguistische Grundbegriffe 17 1.1 Sprache und Kommunikation
Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache
Karl-Ernst Sommerfeldt / Günter Starke Einführung in die Grammatik der deutschen Gegenwartssprache 3., neu bearbeitete Auflage unter Mitwirkung von Werner Hackel Max Niemeyer Verlag Tübingen 1998 Inhaltsverzeichnis
Sprache beginnt ohne Worte. Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit
Sprache beginnt ohne Worte Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit Grundeigenschaften menschlicher Sprache gesprochene Sprache ist akustisch vermittelt kleine Zahl von Lauten
Erstspracherwerb und Sprachentwicklung. Corinna Saar Carolin Wolkenhaar Marie Wüstenberg
Erstspracherwerb und Sprachentwicklung Corinna Saar Carolin Wolkenhaar Marie Wüstenberg Gliederung Individuelle Unterschiede beim Spracherwerb Unterschiede in der Schnelligkeit des Spracherwerbs Spracherwerbsstrategien
Sprachbildung im Offenen Ganztag. Spielend Sprechen lernen, und die Lust der Kinder am Kommunizieren nutzen und stärken
Sprachbildung im Offenen Ganztag Spielend Sprechen lernen, und die Lust der Kinder am Kommunizieren nutzen und stärken D I P L. - H E I L P Ä D. M A R E N B E R H E I D E Ablauf 1. Meilensteine der Sprachentwicklung
Syntax. Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI
Syntax Ending Khoerudin Deutschabteilung FPBS UPI Traditionale Syntaxanalyse Was ist ein Satz? Syntax: ein System von Regeln, nach denen aus einem Grundinventar kleinerer Einheiten (Wörter und Wortgruppen)
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kein leichter Fall - das deutsche Kasussystem
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kein leichter Fall - das deutsche Kasussystem Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 28 Kasus Grammatik und
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2007 [email protected] 28.6.2007
Einführung in die germanistische Linguistik
Jörg Meibauer / Ulrike Demske / Jochen Geilfuß-Wolfgang / Jürgen Pafel/Karl Heinz Ramers/Monika Rothweiler/ Markus Steinbach Einführung in die germanistische Linguistik 2., aktualisierte Auflage Verlag
Einführung in die Computerlinguistik
Einführung in die Computerlinguistik Merkmalstrukturen und Unifikation Dozentin: Wiebke Petersen WS 2004/2005 Wiebke Petersen Formale Komplexität natürlicher Sprachen WS 03/04 Universität Potsdam Institut
Einführung in die germanistische Linguistik
Jörg Meibauer/Ulrike Demske/Jochen Geilfuß-Wolfgang/ Jürgen Pafel/Karl Heinz Ramers/Monika Rothweiler/ Markus Steinbach Einführung in die germanistische Linguistik Verlag J. B. Metzler Stuttgart Weimar
Sprachförderliche Potenziale der Medienarbeit
Sprachförderliche Potenziale der Medienarbeit Prof. Dr. Gerd Mannhaupt Vortrag auf dem Fachtag: Frühkindliche Sprachentwicklung mit Medien Gliederung Sprachentwicklung Felder, Meilensteine Bedingungen
KAPITEL I EINLEITUNG
KAPITEL I EINLEITUNG A. Der Hintergrund Die Wortklasse oder part of speech hat verschiedene Merkmale. Nach dem traditionellen System werden die deutschen Wortklassen in zehn Klassen unterteilt (Gross,
Die pädagogische Wirksamkeit vorschulischer Förderung des Schriftspracherwerbs
Pädagogik Dirk Kranz Die pädagogische Wirksamkeit vorschulischer Förderung des Schriftspracherwerbs Bachelorarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Spracherwerb und Schriftspracherwerb... 3 2.1.
Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen
Hauptstudium-Linguistik: Syntaxtheorie (DGA 32) WS 2016-17 / A. Tsokoglou Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen 2. Satzstruktur und Wortstellung in den deskriptiven Grammatiken Relativ freie Wortstellung
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik. Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz. Robert Zangenfeind
Vertiefung der Grundlagen der Computerlinguistik Semesterüberblick und Einführung zur Dependenz Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 17.10.2017 Zangenfeind:
Sprach- und Spielentwicklung. Seminarbablauf. Einleitung Andrea Petrick Dipl.Vorschulerzieherin für Sprachgeschädigte Logopädin
Sprach- und Spielentwicklung Andrea Petrick Dipl.Vorschulerzieherin für Sprachgeschädigte Logopädin Castillo-Morales-Therapeutin/ Heidelberger Elterntrainer Cornelia Richter Dipl. Rehabilitationspädagogin
Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen
Morphologie und Syntax (BA) Syntax und Phonologie: Prosodische Phrasen PD Dr. Ralf Vogel Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Universität Bielefeld, SoSe 2008 [email protected] 30.6.2008
Lexikalische, morphologische und syntaktische Symptome der SSES - Übergreifende oder selektive Störung? Christina Kauschke. Universität Potsdam
Lexikalische, morphologische und syntaktische Symptome der SSES - Übergreifende oder selektive Störung? Christina Kauschke Universität Potsdam Überblick Charakterisierung SSES Matchingverfahren Studie
Einführung in die Computerlinguistik. Morphologie II
Einführung in die Computerlinguistik Morphologie II Hinrich Schütze & Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 30.11.2015 Schütze & Zangenfeind: Morphologie II 1
Sprachentwicklungsstörungen: Diagnostik und Therapie. Univ.-Prof. Dr. Annerose Keilmann
Sprachentwicklungsstörungen: Diagnostik und Therapie Univ.-Prof. Dr. Annerose Keilmann Entwicklung der Sprachwahrnehmung 1. LM 4. LM 6. LM 8. LM Sensitivität für Sprache und Stimmen, Fähigkeit zur Unterscheidung
Sprachentwicklung kongenital gehörloser Kinder bei Cochlea- Implantation nach dem 4. Lebensjahr
Abb. 1: CI Sprachentwicklung kongenital gehörloser Kinder bei Cochlea- Implantation nach dem 4. Lebensjahr Heidelinde Radkohl, BSc, Logopädin Abb 1: http://theonlyperception.blogspot.co.at/2010/10/cochlear-implant.html
Grammatik des Standarddeutschen. Michael Schecker
Grammatik des Standarddeutschen Michael Schecker Einführung und Grundlagen Nominalgruppen Nomina Artikel Attribute Pronomina Kasus (Subjekte und Objekte, Diathese) Verbalgruppen Valenz und Argumente Tempora
Tag der Logopädie 2009
Tag der Logopädie 2009 Sprache nicht dem Zufall überlassen Begrüssung Frau Marlis Kaufmann Institutionsleiterin Sprachförderzentrum Toggenburg Logopädischer Dienst Private Sonderschule Sprache nicht dem
Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen
Universität Potsdam Institut für Linguistik Computerlinguistik Einführung in unifikationsbasierte Grammatikformalismen Thomas Hanneforth head: VP form: finite subj: pers: 3 num: pl Merkmalsstrukturen:
a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. b) Welche Wortstellungsmuster sind eher selten in Sprachen der Welt?
Syntax 1) Wortstellung a) Erklären Sie, was eine SOV Sprache ist und was eine V2 Sprache ist. Unter SOV Sprachen verstehen wir all jene Sprachen, die als Grundwortstellung die Reihenfolge Subjekt (S) Objekt
3.1.2 Der Beitrag von Wortarten für die Sprachbeschreibung Bisherige Forschungsarbeiten und ihre Anwendung auf das Kreolische...
Inhaltsverzeichnis 1. Mauritius und das Kreolische auf Mauritius... 13 1.1 Landeskundlicher Teil ein Vorwort... 13 1.2 Zu Geographie, Bevölkerungsgruppen und Sprachen auf Mauritius... 14 1.3 Definition:
Die Fälle Nominativ, Akkusativ und Dativ. NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A1_2057G_DE Deutsch
Die Fälle Nominativ, Akkusativ und Dativ GRAMMATIK NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A1_2057G_DE Deutsch Lernziele Die verschiedenen Fälle wiederholen Den Fall eines Nomens erkennen 2 Der Mann gab der Frau
Geschichte der Psycholinguistik
Wörter und Morpheme Buchstaben à Zeichen für Sprachlaute Wörter à Zeichen für Bedeutung, Begriffe oder Konzepte Die Relation von Wort zu Bedeutung ist relativ beliebig (Pinker, 1994); z.b.: Hund = chien
Sprachproduktion. Psycholinguistik (7/11; HS 2010/2011 Vilnius, den 26. Oktober 2010
Sprachproduktion Psycholinguistik (7/11; HS 2010/2011 Vilnius, den 26. Oktober 2010 Sprachliche Zentren im Gehirn SSSSensorische Funktionen Motorische Funktionen Sprachliche Zentren im Gehirn Generieren
Grammatik des Standarddeutschen III. Michael Schecker
Grammatik des Standarddeutschen III Michael Schecker Einführung und Grundlagen Nominalgruppen Nomina Artikel Attribute Pronomina Kasus (Subjekte und Objekte, Diathese) Verbalgruppen Valenz und Argumente
Grundkurs Linguistik - Morphologie
Grundkurs Linguistik - Jens Fleischhauer [email protected] Heinrich-Heine Universität Düsseldorf; Abteilung für Allgemeine Sprachwissenschaft 10.11.2016; WS 2016/2017 1 / 21 Jens Fleischhauer
Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart
Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart von Jochen Müller 1. Auflage Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart Müller schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de
Flexion. Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman Derivationsmorphem vs. Flexionsmorphem
Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman 23.11.04 vs. Wortbildung (1)a. [saft - ig] b. [[An - geb] - er] Derivationsmorphem vs. smorphem (4)a. Angeber - saftiger b. saftig - Safts c.
0 12 Monate. Alter. 1. Lallphase, Gurgel- und Sprudellaute (von taktilen Reizen im Mund gesteuert) Schmatz- und Zischlaute; Vokallaute
0 12 Monate Alter Artikulation Satzbau - 2 Monate 1. Lallphase, Gurgel- und Sprudellaute (von taktilen Reizen im Mund gesteuert) - 4 Monate Schmatz- und Zischlaute; Vokallaute 5 11 Monate Beginn der 2.
Psycholinguistik. Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt.
Psycholinguistik Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt. Teilgebiete der Psycholinguistik Können danach klassifiziert
Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4b 1 Morphologische Analyse:
Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4b 1 Morphologische Analyse: Segmentieren in Morphe (gegebenenfalls) Zusammenfassen von Morphen als Realisierungen eines Morphems Erfassen von Allomorphie-Beziehungen (Art
Einfluss des "baby signing" auf den Spracherwerb
Germanistik Kristin L. Einfluss des "baby signing" auf den Spracherwerb Studienarbeit Technische Universität Dresden Institut für Germanistik Fakultät Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften Professur
Morphologische Merkmale. Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle
Morphologische Merkmale Merkmale Merkmale in der Linguistik Merkmale in der Morpholgie Morphologische Typologie Morphologische Modelle Merkmale Das Wort 'Merkmal' ' bedeutet im Prinzip soviel wie 'Eigenschaft'
Gegenstände der Sprachwissenschaft: Aufgaben
Gegenstände der Sprachwissenschaft: Aufgaben Definition eines geeigneten, in der Regel auf Idiolektsysteme relativierten Begriffs in der Allgemeinen Sprachtheorie (einführende) Identifizierung der entsprechenden
1 Das Lernen der norwegischen Sprache Begrifflichkeit... 11
Inhalt Seite Vorwort 3 Einleitung 10. 1 Das Lernen der norwegischen Sprache... 10 2 Begrifflichkeit... 11 1 Wortarten... 11 2 Veränderbarkeit von Wörtern.... 12 Substantive 13. 3 Grundsätzliches... 13
Einführung in die Phonologie und Graphematik
Einführung in die Phonologie und Graphematik Bearbeitet von Nanna Fuhrhop, Jörg Peters 1. Auflage 2013. Buch inkl. Online-Nutzung. XV, 301 S. Softcover ISBN 978 3 476 02373 5 Format (B x L): 15,5 x 23,5
Sprachentwicklung beim Kind
Gisela Szagun Sprachentwicklung beim Kind 6., vollständig überarbeitete Auflage BELIg Psychologie VerlagsUnion Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 6. Auflage IX Einleitung 1 Teill Grammatik 1 Beschreibung der
Die Partikeln. Adverbien Präpositionen Konjunktionen
Die Partikeln Adverbien Präpositionen Konjunktionen Gebrauch als adv. Bestimmung Dort liegt ein Buch. Der Ausflug war gestern. Attribut beim Substantiv, Adjektiv oder Adverb Das Buch dort gefällt mir.
Martina Stroh
.. Sprache und Handlungsintelligenz bei Down- Syndrom im Erwachsenenalter Martina Stroh Krankheitsbild Down-Syndrom A, Entstehung und Ursachen Freie Trisomie (ca. %; Murken ) Mosaikstruktur (ca. %; Wunderlich
ABSCHNITT I EINLEITUNG
1 ABSCHNITT I EINLEITUNG A. Hintergrund des Problems Sprache wird von allen genutzt, um ihre Wünsche, Ideen und Überlegungen zu äußern. Außerdem benutzen Menschen auch Sprache, damit sie miteinander in
Sprache und Sprachwissenschaft
Ralf Pörings / Ulrich Schmitz (Hrsg.) J83/I- &5A Sprache und Sprachwissenschaft Eine kognitiv orientierte Einführung 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage Gunter Narr Verlag Tübingen INHALT VORWORT
Entdecker der Sprache. Begleitung von Kindern unter 3
Entdecker der Sprache Vor- und frühsprachliche Begleitung von Kindern unter 3 Beziehung ist Grundlage menschlicher Entwicklung Über soziale Resonanzen entsteht Kommunikation und Sprache Spiegelneurone
Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft
Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft Matthias Richter [email protected] 10. Oktober 2016 M. Richter IntroLing 10. Oktober 2016 1 / 27 Matthias Richter Erreichbarkeit 0341/97-37
Oktober BSL- Nachrichten. Ergebnisse zur Studie Sprachmelodie und Betonung bei der Segmentierung gesprochener Sprache
Oktober 2015 BSL- Nachrichten Ergebnisse zur Studie Sprachmelodie und Betonung bei der Segmentierung gesprochener Sprache BSL-Nachrichten Oktober 2015 2 Ein herzliches Dankeschön! Wir möchten uns ganz
Geschichte der Psycholinguistik
Wörter und Morpheme Buchstaben à Zeichen für Sprachlaute Wörter à Zeichen für Bedeutung, Begriffe oder Konzepte Die Relation von Wort zu Bedeutung ist relativ beliebig (Pinker, 1994); z.b.: Hund = chien
Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14.
Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. September 2010 Das Wissen Beim Sprechen, Hören, Schreiben und Verstehen finden
Landschule an der Eider. Schulinternes Fachcurriculum Deutsch - Primarbereich Kompetenzbereich 4: Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
1 Landschule an der Eider Schulinternes Fachcurriculum Deutsch - Primarbereich Kompetenzbereich 4: Sprache und Sprachgebrauch untersuchen 1. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über erste Einsichten
Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache
Bachelorstudium Psychologie 3 Allgemeine Psychologie - Denken und Sprache Bearbeitet von Sieghard Beller, Andrea Bender 1. Auflage 2010. Taschenbuch. 318 S. Paperback ISBN 978 3 8017 2141 1 Format (B x
Inhaltsverzeichnis. Abkürzungen... 9 Niveaustufentests Tipps & Tricks Auf einen Blick Auf einen Blick Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungen... 9 Niveaustufentests... 10 Tipps & Tricks... 18 1 Der Artikel... 25 1.1 Der bestimmte Artikel... 25 1.2 Der unbestimmte Artikel... 27 2 Das Substantiv...
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur
Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Übersicht: Grammatische Funktionen Kategorien Konstituenten & Strukturbäume Konstituententest Endozentrizität 1 Einfacher Satzbau Drei allgemeine Grundfragen der Syntax:
Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen
Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen Prof. Dr. Renate Zimmer Bild des Kindes Kinder erfahren und erleben ihre Welt leiblich und entwickeln implizite Vorstellungen über
III. Sprachliche Ebenen
III. Sprachliche Ebenen 1. Wie viele Ebenen? 2. Modelle der Struktur gesprochener ; 3. Typologie und Universalien. 1. Sprachstratifikation (Wie viele Ebenen gibt es in der?) Das Problem bei der Definition
Allgemeine Psychologie Denken und Sprache
Allgemeine Psychologie Denken und Sprache von Sieghard Beller und Andrea Bender HOGREFE - GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO ES CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM. KOPENHAGEN. STOCKHOLM In haltsverzeich
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax IV. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax IV PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell Fokus auf hierarchischer Ordnung:
1 Das Geschlecht der Substantive
1 Das Geschlecht der Substantive NEU Im Deutschen erkennst du das Geschlecht (Genus) der Substantive am Artikel: der (maskulin), die (feminin) und das (neutral). Das Russische kennt zwar keinen Artikel,
Spracherwerb. Ulrike Sayatz. 1. Das kognitive Wunder des Spracherwerbs
Spracherwerb Ulrike Sayatz 1. Das kognitive Wunder des Spracherwerbs 2. Erwerbsphasen - Überblick 3. Ausgewählte Bereiche des Spracherwerbs 3.1. Erwerb der Nominalflexion a. Pluralerwerb der Substantive
Lemmatisierung und Stemming in Suchmaschinen
Lemmatisierung und Stemming in Suchmaschinen Hauptseminar Suchmaschinen Computerlinguistik Sommersemester 2016 Stefan Langer [email protected] Trefferquote (Recall) und Genauigkeit (Precision)
Lemmatisierung und Stemming in Suchmaschinen
Lemmatisierung und Stemming in Suchmaschinen Hauptseminar Suchmaschinen Computerlinguistik Sommersemester 2014 Stefan Langer [email protected] Trefferquote (Recall) und Genauigkeit (Precision)
Seminarunterlagen. Auditives Feedback - System. Erwachsene sind Sprachvorbild: Monat: Erstes Sprachverständnis
Vorlagen zur Nutzung für PowerPoint - Präsentationen Spracherwerb Wie erlernen/erwerben Kinder Sprache? Erwachsene sind Sprachvorbild: Empfehlungen: Blickkontakt Zuhören, Sprache anregen, aussprechen lassen,
Artikelwörter. Jason Rothe
Artikelwörter Jason Rothe Was ist das für 1 geiler Vortrag? Gliederung 1. Einleitung 2. Lehrbuchauszug 3. These 4. Stellung der Artikelwörter 5. Artikel vs. Artikelwort 6. Zuschreibung des Genus 7. Morphosyntaktische
einführung in die Sprachwissenschaft für romanisten
josef felixberger helmut berschin einführung in die Sprachwissenschaft für romanisten max hueber verlag Inhaltsübersicht Vorwort 11 A. Grundbegriffe 1. Die Sprache - ein Kommunikationssystem 13 1.1. Kommunikationsmodell
Überblick Kasus. NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A1_1033G_DE Deutsch
Überblick Kasus GRAMMATIK NIVEAU NUMMER SPRACHE Anfänger A1_1033G_DE Deutsch Lernziele Deutsche Fälle im Überblick lernen Nominativ, Akkusativ und Dativ üben 2 Ich erzähle dir eine Geschichte? oder vielleicht
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen. Syntax II. PD Dr. Alexandra Zepter
Einführung in die Sprachwissenschaft des Deutschen Syntax II PD Dr. Alexandra Zepter Überblick Syntax Fokus auf linearer Ordnung: Sprachtypen, Topologisches Feldermodell Fokus auf hierarchischer Ordnung:
Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz
Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz I. Drei Hauptschritte in der lexikalischen Entwicklung 1. Allgemeine Informationen, Statistiken Grundwortschatz mit 16 Jahren: ~ 60.000 Wörter Voraussetzung:
Morphologie! Zusammenfassung Phonologie! Zusammenfassung Phonetik! Neues Thema:" artikulatorische Phonetik! akustische Phonetik! auditive Phonetik!
Zusammenfassung Phonetik! artikulatorische Phonetik:! Terminologie: Phon (kleinste distinktive sprachliche Einheit); Teilbereiche:! artikulatorische Phonetik! akustische Phonetik! auditive Phonetik! akustische
Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten
Wortarten Merkblatt Veränderbare Wortarten Deklinierbar (4 Fälle) Konjugierbar (Zeiten) Unveränderbare Wortarten Nomen Konjunktionen (und, weil,...) Artikel Verben Adverbien (heute, dort,...) Adjektive
Förderliches Verhalten
Ich lerne sprechen! Liebe Eltern, der Erwerb der Sprache ist wohl die komplexeste Aufgabe, die ein Kind im Laufe seiner frühen Entwicklung zu bewältigen hat. Es scheint, als würden unsere Kleinen das Sprechen
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 5. Klasse
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 5. Klasse 1. Lesen und Raten 1. Rückwärts lesen, vorwärts schreiben 2. Rückwärts hören, vorwärts schreiben 3. Fremdwortgalgen 4. Höre auf den Satz 5. Schau auf den Satz
Wichtigste Literatur für die heutige Sitzung. Oerter, R. & Montada, : (2002). Entwicklungspsychologie (Kap. 15). Weinheim: Beltz PVU.
Sprachentwicklung Sprache und Denken/Lernen Anforderung an das Kind Komponenten der Sprache Meilensteine der Sprachentwicklung Theorien der Sprachentwicklung Pädagogische Aspekte Wichtigste Literatur für
Kern- und Schulcurriculum für das Fach Latein Klasse 5/6. Stand Schuljahr 2016/17
Kern- und Schulcurriculum für das Fach Latein Klasse 5/6 Stand Schuljahr 2016/17 Themen zugeordnete Bildungsstandards / Inhalte Empfehlungen, Projekte, Strategien und Methoden Wortschatz Satzlehre > lateinische
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 4. Klasse Seite 1
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 4. Klasse Seite 1 1. Übungen zum Wortschatz 1. Abschreiben: Wörter mit ck und tz 2. Aufschreiben aus dem Gedächtnis: Wörter mit ck und tz 3. Abschreiben: Wörter mit
Wortsegmentierung. Rhythmische Segmentierung. Phonotaktische Segmentierung. Katrin Wolfswinkler, Markus Jochim,
Wortsegmentierung Rhythmische Segmentierung Phonotaktische Segmentierung Katrin Wolfswinkler, Markus Jochim, 21.01.15 Rhythmische Segmentierung Cutler & Butterfield (1992) Cutler (1994) Segmentierungsstrategien
Sprachentwicklung Kommunikative Bildung
Sprachentwicklung Kommunikative Bildung Untersuchungen ergaben, dass ErzieherInnen erstaunlich wenig mit den Kindern sprechen. Ebenso erscheinen Kindertageseinrichtungen häufig als eine schriftfreie Zone,
1. Definiter und indefiniter Artikel
1. Definiter und indefiniter Artikel Der definite Artikel Der bestimmte Artikel Der indefinite Artikel Der unbestimmte Artikel Der indefinite Artikel mit 'ein ' Im Deutschen gibt es vier Fälle; Nominativ,
Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb
Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb 13-SQM-04 (Naturwissenschaft für Querdenker) 09.07.2015 Simeon Schüz Gliederung 1. Einleitung 2. Die Behavioristische Hypothese 2.1 Grundlegende Annahmen
Zur Struktur der Verbalphrase
Zur Struktur der Verbalphrase Ein formales Kriterium zur Verbklassifikation: V ist ein intransitives Verb (ohne Objekte) schlafen, arbeiten, tanzen,... (1) Klaus-Jürgen schläft. V ist ein transitives Verb
Die Wortbildung des Deutschen. Wortbildungsmittel
Die Wortbildung des Deutschen Wortbildungsmittel Voraussetzungen und Ziele der Wortbildungsanalyse Bildung von Wörtern folgt best. Wortbildungstypen Bildung nach Vorbild eines bereits bekannten Wortes
Historische Syntax des Deutschen II
Robert Peter Ebert Historische Syntax des Deutschen II 1300-1750 2. überarbeitete Auflage WEIDLER Buchverlag Berlin Inhalt Abkürzungsverzeichnis 9 Einleitung 11 1. Zur Erforschung der deutschen Syntax
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 4. Klasse
Seite 1 Turmzimmer 1: Übungen zum Wortschatz 1. Abschreiben: Wörter mit ck und tz 7. Abschreiben: Wörter mit v 2. Aufschreiben aus dem Gedächtnis: Wörter mit ck und tz 8. Aufschreiben aus dem Gedächtnis:
Das Aktantenpotenzial beschreibt die Möglichkeit eines Verbs andere Wörter an
1 2 Das Aktantenpotenzial beschreibt die Möglichkeit eines Verbs andere Wörter an sich zu binden, nämlich die Aktanten. Aktant ist demzufolge ein Begriff, der für die Valenzpartner eines Verbs auf der
Lerninhalte ALFONS Lernwelt Deutsch 5. Klasse
Seite 1 Turmzimmer 1: Lesen und Raten 1. Rückwärts lesen, vorwärts schreiben 7. Ohrentraining 2. Rückwärts hören, vorwärts schreiben 8. Europäerinnen und Europäer 3. Fremdwortgalgen 9. Europäische Leckereien
Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten
Wortarten Merkblatt Veränderbare Wortarten Deklinierbar (4 Fälle) Konjugierbar (Zeiten) Unveränderbare Wortarten Nomen Konjunktionen (und, weil,...) Artikel Verben Adverbien (heute, dort,...) Adjektive
Attribut Bsp.: Der schöne Baum im Wald verliert seine Blätter.
Lern- / Lehrmaterial für Nachhilfe in Deutsch oder Deutsch als Fremdsprache Deutsche Grammatik: Grammatische Grundbegriffe, Liste 2018 www.nachhilfe-vermittlung.com, Autor: D. Lepold Im Deutschunterricht
Psycholinguistik. Spracherwerb. Grundlage dieser Sitzung: Kapitel zum Spracherwerb (von Petra Schulz) in
Lektüre Grundlage dieser Sitzung: Kapitel zum Spracherwerb (von Petra Schulz) in Psycholinguistik Drügh et al. (2012). Germanistik: Sprachwissenschaft - Literaturwissenschaft - Schlüsselkompetenzen. Stuttgart:
