Kurzdarstellung des Projekts Value4Cloud
|
|
|
- Christel Schmidt
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kurzdarstellung des Projekts Value4Cloud Laufzeit: Dez Nov Konsortialführer: fortiss / An-Institut TU-München Ansprechpartner: [email protected] und [email protected]
2 Value4Cloud Idee: Entwicklung marktunterstützender Mehrwertdienste zur Förderung von Vertrauen, Rechtsverträglichkeit, Qualität und Nutzung von Cloud Services Zielgruppe: Cloud-Anwender und Cloud-Anbieter aus dem deutschen Mittelstand 2
3 Motivation Herausforderungen für Anbieter Ungenügende Standardisierung und fehlende strukturierte Beschreibung von Cloud Services Entwicklung kundenorientierter Geschäftsmodelle Adressierung und Gewinnung neuer Kunden und deren Bedürfnisse (kritische Masse) bes. im Mittelstand Allianzen mit anderen IT-Anbietern, Umgang mit neuen Rollen und Akteuren Schaffen von Vertrauen und Akzeptanz (Beseitigung von Ängsten, etwa bzgl. Rechtskonformität) und Fördern der Nutzung von Cloud-Angeboten Herausforderungen für Anwender Unsicherheit im Hinblick auf Vertrauen, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Datenschutz, Transparenz, Qualität der Services Fehlende Vergleichbarkeit des Service-Angebots und Austauschbarkeit von Services, Lock-In-Effekte Einsatzmöglichkeiten für Cloud Services sowie passende Cloud-Anbieter Austausch mit und Erfahrungswerte von anderen Cloud-Kunden Derzeit fehlen, insbesondere im Mittelstand (1) qualitätsgesicherte Informationen, die Vertrauen, Rechtssicherheit und Qualität zu Einsatzmöglichkeiten von Cloud Services schaffen (2) marktunterstützende Dienste und Werkzeuge um Cloud Services herum, die die Nutzung von Cloud Services ermöglichen und Anbieter und Kunden aus dem Mittelstand in den vor- und nachgelagerten Phasen der Transaktion zusammenbringen 3
4 Lösungsbausteine Unternehmen und wissenschaftliche Partner aus den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie der Wirtschaftsinformatik arbeiten über 36 Monate gemeinsam an folgenden marktunterstützenden Mehrwertdiensten: Fokus: Kunde / Anwender Value4Cloud Dienste Strukturierte Information Standardisierte Servicebeschreibung, Kategorisierung und Fallstudien Qualitätsbewertung Bewertung durch Anwender und Dritte Benchmarking Vergleich von Cloud Services in Dimensionen wie Leistungsumfang, Rechtskonformität und Servicequalität Vertrauensunterstützung Flankierende, reputationsbasierte und transparenzbasierte Dienste Fokus: Anbieter Value4Cloud Dienste Rechtsverträglichkeit Gestaltungsvorschläge für die Entwicklung rechtsverträglicher Cloud Services (insb. Datenschutz- und Haftungsrecht) Open Service Innovation Kunden, externe Partner und Lieferanten werden in den Innovationsprozess des Anbieters integriert 4
5 Lösungsbausteine Unternehmen und wissenschaftliche Partner aus den Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie der Wirtschaftsinformatik arbeiten über 36 Monate gemeinsam an folgenden marktunterstützenden Mehrwertdiensten: 5
6 Erwartete Ergebnisse (Auswahl) Mehrwertdienste zur praxistauglichen Entscheidungsunterstützung Kriterien-basierte Beschreibung und Kategorisierung von Cloud Services Kriterien-basierte Auswahlhilfe (Check-Liste) Service Benchmarking (Vergleiche Anhand von Leistungsumfang oder Servicequalität) Mehrwertdienste die Vertrauen aufbauen und festigen können Systematischer Prozess um aus Marktgegebenheiten benötigte Dienste abzuleiten Entwicklung vertrauensaufbauender Mehrwertdienste Rechtsverträgliches Cloud-Serviceangebot / Anbieterunterstützung Verbesserung der Servicequalität durch Kundenintegration Entwicklung eines Mehrwertdienstes der Open Service Innovation unterstützt Steigerung der Nutzung von Cloud Services im Mittelstand Transfer der Arbeitsergebnisse schnellstmöglich in die Unternehmenspraxis Weitergabe der Ergebnisse an Fachverbände Schulungskonzepte zum praxisnahen Einsatz der Projektergebnisse Entwicklung nachhaltiger Geschäfts- und Betreibermodelle für die Mehrwertdienste 6
7 Transferkonzept Das Transferkonzept gewährleistet die Verbreitung und Nutzbarmachung der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse über den Projektzeitraum hinaus Verwertung der Ergebnisse in Wissenschaft und Lehre Workshops/Tagungen zu den Mehrwertdiensten für Cloud Services Platzierung der Ergebnisse in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen und auf entsprechenden Konferenzen Ergänzung des Vorlesungs- und Seminarprogramm der Forschungspartner Verwertung in der Privatwirtschaft Integration der Ergebnisse in von Projektpartnern betriebene Informationsportale, Zertifizierungsprodukte und mittelstandsorientierte Cloud Services Indirekte Verwertung mittels Transferpartnern 7
8 Übersicht der geförderten Projektpartner 8
9 Fazit Value4Cloud entwickelt marktunterstützende Mehrwertdienste Value4Cloud unterstützt Anbieter Rechtsverträglichkeit Open-Service Innovation Value4Cloud unterstützt Kunden/Anwender Strukturierte Informationen/Service-Auswahl (Kriterienkatalog) Qualitätsbewertung und Benchmarking Vertrauensunterstützung Förderung von Vertrauen, Rechtsverträglichkeit, Qualität und Nutzung von Cloud Services durch marktunterstützende Mehrwertdienste 9
10 Kontakt Fortiss An-Institut der Technischen Universität München (gemeinnützige GmbH) Prof. Dr. Helmut Krcmar / Jan Wollersheim Guerickestr München [email protected], [email protected] 10
Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services
Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss
ProPeZ 1 ProPeZ 1. Was heißt ProPeZ? 2. 4. Welche PE Instrumente gibt es für die Zeitarbeit? 5. Wie implementiere ich ProPeZ in mein Personaldienstleistungsunternehmen? 2 1 Was heißt ProPeZ? Prozess der
Sicher ist sicher. Online Backup mit NetApp zertifizierter Qualität
Sicher ist sicher Online Backup mit NetApp zertifizierter Qualität So gut war Ihr Backup noch nie Erleben Sie die neue Dimension von Enterprise Backup online und sicher aus einer Hand. Auf über 100 Kriterien
Vertrauensbildung in Community Clouds Cloud Use Case Day Januar 2014
Vertrauensbildung in Community Clouds Cloud Use Case Day 2014 24. Januar 2014 Claudio Giovanoli Kompetenzschwerpunkt Cloud Computing Hochschule für Wirtschaft, Institut für Wirtschaftinformatik, Fachhochschule
Arnold Hermanns/Michael Sauter, ecommerce der Weg in die Zukunft?, München, 2001
Um den hohen Erwartungen der Konsumenten im ecommerce gerecht zu werden, müssen Unternehmen im Business-to-Consumer-Bereich das Internet als strategischen Vertriebskanal erkennen, geeignete Marketingziele
Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz
Exposé zur Safari-Studie 2002: Der Mensch in IT-Projekten Tools und Methoden für den Projekterfolg durch Nutzerakzeptanz Inhalt: Viele IT-Projekte scheitern nicht aus technisch bedingten Gründen, sondern
TrustCenter HealthData. Anja Scherff, Wolfgang Rogalski Berlin, 3. Juni 2016
TrustCenter HealthData Anja Scherff, Wolfgang Rogalski Berlin, 3. Juni 2016 Agenda Ein paar Worte zu BITMARCK Digitalisierung: Beobachtungen aus der Perspektive eines IT-Dienstleisters für Gesetzliche
Entwicklung und Gestaltung wissensintensiver Dienstleistungen das Repertoire und Potenzial von Service Engineering
Entwicklung und Gestaltung wissensintensiver Dienstleistungen das Repertoire und Potenzial von Service Engineering Friedrich-Ebert-Stiftung, 9. April 2014 Prof. Dr. Jan Marco Leimeister Universität Kassel
Universität [C% München
der Bundeswehr Universität [C% München Unternehmensinterne Ideenwettbewerbe als Instrument des Ideenmanagements - Gestaltung und Potential der Nutzung für organisatorischen Wandel Daniel Klein V Abbildungsverzeichnis
HERZLICH WILLKOMMEN! Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt. Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer
HERZLICH WILLKOMMEN! Mein Name ist Günter Apel - Gründer und Geschäftsführer DAS HEUTIGE THEMA ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL DER CLOUD Ihr Geschäftsmodell im Mittelpunkt ERFOLGSKOMPONENTEN VERTRIEBSMODELL
Erfahrungen aus dem ESF-Projekt Fallstudienverbund
Praxisnahe mediengestützte Qualifizierungsangebote durch kooperative E-Learning-Szenarien Erfahrungen aus dem ESF-Projekt Fallstudienverbund Q2P-Forum 18. Februar 2013 Prof. Dr. Eric Schoop, Corinna Jödicke,
Entwicklung und Implementierung einer Open-Data-Strategie am Beispiel der Berliner Stadtreinigung
OGD D-A-CH-Li 2016 Entwicklung und Implementierung einer Open-Data-Strategie am Beispiel der Berliner Stadtreinigung 10. Mai 2016 Annalies Beck l Dr. Anna Riedel Institute of Electronic Business e.v. (IEB)
Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ
Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Inhalt Motivation Zielsetzung Mehrwert für das Handwerk FuE-Felder im Überblick Projektpartner Motivation in dem neuen [Cloud Computing] Paradigma [wird es] für Jedermann
Geld verdienen mit Content Sharing!? Erlös- und Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand
Geld verdienen mit Content Sharing!? Erlös- und Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand Dr. Lutz Goertz Vortrag auf der LEARNTEC 2007 Karlsruhe, 15.2.2007 1 Inhalt Beschreibung Content Sharing (im Vergleich
Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis - Erfahrungen aus einem Ingenieurbüro -
Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis - Erfahrungen aus einem Ingenieurbüro - Dipl.-Ing. Henry Och Finienweg 7 28832 Achim [email protected] +49 4202 758-0 Inhalt Was uns antreibt Wissensmanagement
Smarte Grids für smarte Nutzer Welche Anforderungen stellen Smart Grids an Energieunternehmen und Nutzer/innen?
Smarte Grids für smarte Nutzer Welche Anforderungen stellen Smart Grids an Energieunternehmen und Nutzer/innen? Smart-Grids-Woche 2016 Ludwigshafen, 05.10.2016 Franziska Mohaupt IÖW Institut für ökologische
Lerndienstleistungs-Engineering für den Berufsbildungsexport
Universität Kassel FG Wirtschaftsinformatik Lerndienstleistungs-Engineering für den Berufsbildungsexport Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Universität Kassel Pfannkuchstr. 1 34121 Kassel [email protected]
Das Azubi-E-Bike Projekt Mit dem Pedelec auf dem Weg zur Arbeit
Das Azubi-E-Bike Projekt Mit dem Pedelec auf dem Weg zur Arbeit Dipl.-Geogr. Jessica Le Bris mobil.lab, Institut für Verkehr, Technische Universität München Prof. Rainer Rothfuß Eberhard Karls Universität
Billiger geht nicht, aber innovativer
Billiger geht nicht, aber innovativer Herausforderung Innovation Excellence für die Weinbranche Wilhelm Lerner Managing Director Im Pfeilersbaum 4; 65385 Rüdesheim Tel: +49 (0)175 5806151 email: [email protected]
INTERNATIONALE HOCHSCHULRANKINGS: VADEMECUM UND HOMEPAGE
INTERNATIONALE HOCHSCHULRANKINGS: VADEMECUM UND HOMEPAGE Johannes Sorz, Universität Wien, Büro des Rektorats Wien, 01.02.2017 HINTERGRUND Absturz für Uni Wien im Times-Ranking (ORF.at, Okt. 2009) Ranking:
BMBF-Förderprojekt Enabling Innovation Erprobung des Management-Tools Informationen zur Zielstellung und Beantragung
BMBF-Förderprojekt Enabling Innovation Erprobung des Management-Tools Informationen zur Zielstellung und Beantragung Berlin, Dezember 2014 1 Enabling Innovation Erprobung BMBF-Förderprojekt der Helmholtz-Geschäftsstelle:
Auf den Schultern von Riesen ISIS12 als Vorstufe zum BSI IT-Grundschutz
Auf den Schultern von Riesen ISIS12 als Vorstufe zum BSI IT-Grundschutz ISIS12 Informations Sicherheitsmanagement System in 12 Schritten BSI IT-Grundschutztag (13.06.2013) Mit IT-Grundschutz die Kronjuwelen
METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK
METHODEN DER NUTZERGERECHTEN PRODUKTENTWICKLUNG IN DER UNTERHALTUNGSELEKTRONIK ZUM ERFOLG DURCH KUNDENINTEGRATION -- KURZVERSION --1 Kontakt: Dr. Christoph Nedopil Dr. Hagen Habicht YOUSE GmbH Winsstr.
Ausgangssituation Herausforderung & Auftrag Vom Auftrag zur Idee Innovative Ansätze mit Förderung durch den ESF in Bayern:
Ausgangssituation Herausforderung & Auftrag Vom Auftrag zur Idee Innovative Ansätze mit Förderung durch den ESF in Bayern: Fazit GLIEDERUNG AMIKA Aktiv mit Kind am Arbeitsmarkt Manage it Berufsabschluss
Industrie und Dienstleistungen EVU Benchmarking. Jahreskonferenz EnergieSchweiz 30. Oktober 2013 Marc Cavigelli, BFE
Industrie und Dienstleistungen EVU Benchmarking Jahreskonferenz EnergieSchweiz 30. Oktober 2013 Marc Cavigelli, BFE t Ziele Bewertung der Produkte und Dienstleistungen der EVU im Bereich erneuerbare Energien
Gesundheitsmonitoring in Milchviehbetrieben zur nachhaltigen Verbesserung der Tiergesundheit und Langlebigkeit bei der Milchkuh
plus Projektvorstellung am 21. Januar 2014 in Berlin Gesundheitsmonitoring in Milchviehbetrieben zur nachhaltigen Verbesserung der Tiergesundheit und Langlebigkeit bei der Milchkuh K.F. Stock Vereinigte
Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl
Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen
Projektplanung und Wissensmanagement. Kooperative Projektplanung unter Einsatz eines Wissensmanagement Systems
Kooperative Projektplanung unter Einsatz eines Wissensmanagement Systems Christian Nürnberger, TO DO SOLUTIONS GmbH & Co. KG Tel.: 0421 98600001 [email protected] Michael Klingemann,
Wenn Gebäudetechnik perfekte Orte schafft das ist Ingenuity for life. Weder zu kalt noch zu warm. Immer sicher. Immer beschützt.
Wenn Gebäudetechnik perfekte Orte schafft das ist Ingenuity for life. Weder zu kalt noch zu warm. Immer sicher. Immer beschützt. Mit unserem Wissen und unserer Technologie, unseren Produkten, unseren Lösungen
vertrauensvoller Partner produkte für mein business
Expertise zuverlässig vertrauensvoller Partner innovativ produkte für mein business digitalisierung kompetent Kundenzufriedenheit auf Top-Niveau T-Systems gehört zu den TOP 10 % der europäischen ICT-Branche
Berufsorientierung als Prozess -
Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben II _._ ii Band 5 Berufsorientierung als Prozess - Persönlichkeit fördern, Schule entwickeln, Übergang sichern n u 13 18 23 Ergebnisse aus dem Programm Schule - Wirtschaft/Arbeitsleben"
WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN?
Globale Talente interkulturelle Kompetenzen WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN? Berlin 13. Oktober 2016 Eine Initiative von WIE INTERNATIONAL SOLL MINT SEIN? Globale Talente interkulturelle Kompetenzen 13.
Führungskräfte- Workshop
FührungskräfteWorkshop Handreichung Erprobungsversion 1.0 Bedeutung des FührungskräfteWorkshops für das ProNaKKonzept Der FührungskräfteWorkshop bildet die notwendige Ergänzung des WorkshopKonzepts für
Nachhaltige Entwicklung als regulative Idee für zukunftsfähiges Management
Nachhaltige Entwicklung als regulative Idee für zukunftsfähiges Management Präsentiert von Jürgen Muhle, Gesellschafter Paneuropa-Rösch GmbH Ludwigsburg, 17.04.2012 1 Zahlen & Fakten gegründet 1958 mehr
Verzeichnis deutscher Altenheime mit Informationen zu Leistungen und Bewertungen der Lebensqualität
www.heimverzeichnis.de Verzeichnis deutscher Altenheime mit Informationen zu Leistungen und Bewertungen der Lebensqualität Ausgangslage Weiterhin große Bedeutung der Heimversorgung Zunehmender Informationsbedarf
Hochschulkooperationen im Bereich Erneuerbare Energie zwischen. Gottwald Veronika Schulte HAW Hamburg. Project is funded by the European Union
Zukünftige Perspektiven und Hochschulkooperationen im Bereich Erneuerbare Energie zwischen Deutschland und Brasilien Prof. Dr. Dr. Walter Leal Julia Gottwald Veronika Schulte HAW Hamburg Überblick Brasilien-Deutschland:
Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen
Führendes deutsches CRM - Dienstleistungsunternehmen Benchmarking der Finanzfunktion und Markteintrittsanalyse für den F&A BPO Markt Case Study 0 (Seitenzahl: Arial, Schriftgröße 9, zentriert) Die Aufgabenstellung
Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud
Innovationspolitik, Informationsgesellschaft, Telekommunikation Wissenschaftliche Begleitung, Evaluation und Ergebnistransfer zum Technologieprogramm Vorstellung des Kompetenzzentrums Trusted Cloud Caroline
SPIT-Filter-Ansätze für VoIP
SPIT-Filter-Ansätze für VoIP Markus Hansen Jan Möller Innovationszentrum Datenschutz & Datensicherheit Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Heise-Forum Sicherheit und IT-Recht
bodensee barrierefrei Celina Raffl Zeppelin Universität
bodensee barrierefrei Celina Raffl [email protected] Zeppelin Universität OGI IM BEREICH SOZIALES Themen auf politische Agenda bringen Aufmerksamkeit auf Themen/Defizite lenken Diskussion in der Bevölkerung
Digitalisierung im Mittelstand: Status quo, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
Digitalisierung im Mittelstand: Status quo, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Dr. Jörg Zeuner Chefvolkswirt KfW Bankengruppe 18. August 2016 Acht von zehn Mittelständlern setzen Digitalisierungsprojekt
Technologiepolitische Schwerpunkte der Digitalen Agenda
Technologiepolitische Schwerpunkte der Digitalen Agenda Open Innovation Innovationskraft für den Mittelstand. 11. November 2014 Deutsches Museum München Dr. Andreas Goerdeler Unterabteilungsleiter Informationsgesellschaft;
Wirtschaft und nachhaltige Innovationen. Neue Chancen durch Beteiligung?
Wirtschaft und nachhaltige Innovationen. Neue Chancen durch Beteiligung? Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink Bremen, Juni 2012 Nachhaltige Wettbewerbskultur Drei aktuelle Prozesse im Kontext nachhaltigem Wirtschaftens
Netzwerkarbeit als Qualitätskriterium
Netzwerkarbeit als Qualitätskriterium Was macht eine gute Kita aus? Sie sind dieser Frage entsprechend ins Netz gegangen- Ich lade Sie ein, die Möglichkeit zur Vernetzung anzunehmen und stelle mich als
Einladung zum 5S-Praxiszirkel. Wertschöpfung gestalten.
Einladung zum 5S-Praxiszirkel Wertschöpfung gestalten. Was tun wenn s brennt? Wenn es bei Ihnen brennt, darf die Feuerwehr nicht lange nach dem Material und den Werkzeugen zur Brandbekämpfung suchen. Alles
VDI-Richtlinien Bionik - Ingenieuren die Nutzung der Bionik erleichtern
-Richtlinien Bionik - Ingenieuren die Nutzung der Bionik erleichtern Markus Finck,, Düsseldorf Antonia B. Kesel, B-I-C, Bremen Frank Wedekind Bildquelle: www Energie Globalisierung Ressourcen Bildquelle:
Innovations-Seminar - iena Wie schafft man Innovation 30.10.2014
Innovations-Seminar - iena Wie schafft man Innovation 30.10.2014 Wie werden Innovationen systematisch hervorgebracht? Strukturierung der Vortragsinhalte: Kundenbedürfnissen an innovative Lösungen am Beispiel
Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität
Konzept-, Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität PD Dr. Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und
Kundenintegration im Innovationsprozess
Tomass Grass Kundenintegration im Innovationsprozess Identifikation von Problemfeldern in IT-Unternehmen anhand von Fallstudienanalysen Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades Dr. rer. pol. Vorgelegt
Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)
SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung
Bund Deutscher Kriminalbeamter
Foto: Oberlausitzsche Bibliothek der Wissenschaften, Görlitz Bund Deutscher Kriminalbeamter Fachforum Massendaten im polizeilichen Umfeld Wer bin ich? Ronald Schulze Baujahr 1961 Betriebswirt (FH) / Wirtschaftsinformatiker
Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ. Kurzüberblick CLOUDwerker Konsortium 05/2011
Kurzüberblick CLOUDwerker Konsortium 05/2011 Projekt-Idee Ziel: vertrauenswürdige, offene Service-Plattform - Konfigurierbare Dienstebündel im SaaS-Modell - Sichere Bereitstellung und Kombination ( geschmeidige
Studie. Umsetzung der Marktprozesse für Elektromobilität
gesellschaft für informationstechnologie mbh Umsetzung der Marktprozesse für Elektromobilität Grundlagenpapier zu Marktmodellen, Prozessen und IT- Anforderungen rund um die Ladeinfrastruktur Studie Auszug:
Reflexionsworkshop am Teilnehmergewinnung für betriebliche Weiterbildung. Berlin Beatrix Weber
Reflexionsworkshop am 10.02.2011 Teilnehmergewinnung für betriebliche Weiterbildung Berlin 10.02.2011 Beatrix Weber Übersicht Voraussetzung für einen erfolgreichen Projektverlauf personenbezogene Weiterbildungsbarrieren
Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen
Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009 Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen 10.03.2010 Regionale Umsetzung von Mission und Vision der GfWM Unser gesellschaftliches
Innovationsmanagement-Benchmarking für die Energiewirtschaft Institut für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität Kiel
Innovationsmanagement-Benchmarking für die Energiewirtschaft Institut für Innovationsforschung der Christian-Albrechts-Universität Kiel Top 1. Ausgangssituation von Energieversorgern 2. Das innovate! new
Innovation bei Datenerfassung und Management im Straßenverkehr
ITS Bavaria - 26. Januar 2015 Qualitätsbewertung von FC-Daten Innovation bei Datenerfassung und Management im Straßenverkehr zur Verkehrslageermittlung und Integration in verkehrstelematische Anwendungen
Evaluation der Verwaltung
Evaluation der Verwaltung Aktueller Stand Dezernat 2 - Herr Kuypers Personalversammlung Evaluation der Verwaltung Durch die Eigenevaluation wird die Aufgabenerfüllung in Forschung und Lehre und der sie
VERNETZT ZU INNOVATIONEN
FRAuNhoFER-INStItut FüR ARBEItSwIRtSchAFt und organisation IAo SEMINAR VERNETZT ZU INNOVATIONEN Erfolgreich mit open Innovation und neuen Geschäftsmodellen Stuttgart, 4. Juli 2012 SEMINAR Mittwoch, 4.
Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen
Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH [email protected],
Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen
Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung
ISIS12 Informations Sicherheitsmanagement System in 12 Schritten Informationssicherheit für den Mittelstand
ISIS12 Informations Sicherheitsmanagement System in 12 Schritten Informationssicherheit für den Mittelstand Cloud- und Informationssicherheit -praktisch umgesetzt in KMU- IHK München (27. Februar 2014)
Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub
Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung
User Group»Cloud Computing für Logistik«
Fraunhofer-Innovationscluster»Logistics Mall Cloud Computing für Logistik«User Group»Cloud Computing für Logistik«Martin Böhmer Karlsruhe, 10. Mai 2012 Prozessunterstützung heute Folie 2 Fraunhofer Innovationscluster»Cloud
GESINE: Sicherheit in Geschäftsprozessen
GESINE: Sicherheit in Geschäftsprozessen SWAT: Secure Workflow Analysis Toolkit Richard Zahoransky [email protected] Universität Freiburg Institut für Informatik und Gesellschaft Motivation
Multiprofessionelle Teamarbeit
Multiprofessionelle Teamarbeit Herausforderung mit Chancen und Risiken Hans Nau Klinikum Stuttgart, Palliativbeauftragter der DVSG 1 Das Multiprofessionelle Team Verschiedene Professionen Eigene Identitäten
Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen
Kritischer Erfolgsfaktor für Industrie 4.0: Vertrauen in Digitale Dienstleistungen Dr. Carsten Malischewski [email protected] AUTOMATICA 2014 Begleitforum Industrie 4.0 München, 3. - 5. Juni
Projektüberblick in 10 Minuten. Peter Niehues, regio it aachen Berlin, 04. Oktober 2011
Projektüberblick in 10 Minuten Peter Niehues, regio it aachen Berlin, 04. Oktober 2011 CLOUDCYCLE Bereitstellung, Verwaltung und Vermarktung von portablen Cloud-Diensten mit garantierter Sicherheit und
Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München. Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München
Aufbau einer integrierten elearning- Infrastruktur und Vorlesungsübertragungen an der TU München Dr. Sabine Rathmayer Technische Universität München Die TU München Rahmendaten Einzige technische Universität
DFG Projekt OBSERVE: Erfassung Professioneller Unterrichtswahrnehmung
Technische Universität München 1 DFG Projekt OBSERVE: Erfassung Professioneller Unterrichtswahrnehmung bei Lehramtsstudierenden Projektleitung: Prof. Dr. Tina Seidel, Prof. Dr. Manfred Prenzel (ehemalige)
Home to the Cloud e-shelter Marktplatz für die hybride Cloud Welt. Wien, 2. Februar 2017 Matthias Dämon, e-shelter
Home to the Cloud e-shelter Marktplatz für die hybride Cloud Welt Wien, 2. Februar 2017 Matthias Dämon, e-shelter 1 Home to the Cloud Die Cloud ist überall angekommen also «Do you still need your data
Ergebnisdokumentation: C1 Nachhaltiger Konsum: Die Bedeutung der Rebound-Effekte in der Wirtschaft
GREEN ECONOMY KONFERENZ 18. November 2014, Berlin Ergebnisdokumentation: C1 Nachhaltiger Konsum: Die Bedeutung der Rebound-Effekte in der Wirtschaft Wie wird das Problem Rebound-Effekt in der Praxis (Unternehmen,
Prototyping Transfer - Berufsanerkennung mit Qualifikationsanalysen
Prototyping Transfer - Berufsanerkennung mit Qualifikationsanalysen Anerkennungsverfahren bei fehlenden oder unvollständigen Unterlagen Worum geht es? Durchführung «sonstiger Verfahren» nach 14 BQFG für
Das d Forschungsprojekt FINO-Wind zur Standardisierung von Windmesswerten auf FINO 1, 2 und 3
Das d Forschungsprojekt FINO-Wind zur Standardisierung von Windmesswerten auf FINO 1, 2 und 3 Gudrun Rosenhagen, Tina Leiding, Birger Tinz Deutscher Wetterdienst, Maritime Klimaüberwachung Hamburg FINO-Kongress
01./ , Erkner, Forum 10
01./02.11. 2016, Erkner, Forum 10 Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Pflege Verbesserung der gesundheitlichen Situation und Stärkung gesundheitlicher Ressourcen im Unternehmen Sabine Peistrup/Anke
Informationstechnologie
Informationstechnologie Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Wildemann Copyright by TCW Transfer-Centrum GmbH & Co. KG TCW-report Nr. 51 München 2008 Bibliografische Information Der Deutschen
Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand
Industrie 4.0 braucht den Mittelstand Synergieworkshop Industrie 4.0 im Mittelstand Konferenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin 30. Juni 2015 Prof. Dr. Christoph Igel
Die Kollegiale Coaching Konferenz
Coaching von und für Führungskräfte Die Kollegiale Coaching Konferenz Messe Zukunft Kommune Stuttgart, 25. April 2012 Kollegiales Coaching in der KCK Die Kollegiale Coaching Konferenz ist Coaching einer
Deutsches Forschungsnetz
Deutsches Forschungsnetz Das erste Jahr der DFN-Cloud Michael Röder Bochum, 19. Mai 2015 12. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung Agenda Dienste in der DFN-Cloud In 5 Schritten in die DFN-Cloud
Die Trends im Cloud Computing
Die Trends im Cloud Computing und wie Deutschland als Standort davon profitieren kann Erfahrungsbericht aus dem Silicon Valley Claudia Mrotzek Stefan Pechardscheck 8. November 2012 AGENDA Delegationsreise
Webinar health@work 05.02.15. TOP oder FLOP Wie wird Ihr BGM? Erfolgsfaktoren beim Aufbau erkennen und meistern. Oliver Walle
Webinar health@work 05.02.15 TOP oder FLOP Wie wird Ihr BGM? Erfolgsfaktoren beim Aufbau erkennen und meistern Oliver Walle Über uns Wir sind Bildungsanbieter und Marktführer in den Bereichen Prävention,
#ODD16 #OGMNRW 1/5
Wir plädieren für ein offenes NRW Wir sind Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur und setzen uns dafür ein, den Prozess der Offenheit, Zusammenarbeit und
Kurzvorstellung Netzwerk CyberDatenSouveränität
Kurzvorstellung Netzwerk CyberDatenSouveränität Neue Technologien für mehr Transparenz, Vertrauen und Akzeptanz in komplexen Netzwerken Industrie 4.0 1 Unsere Ziele Konstituierung eines länderübergreifenden
