BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT
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- Hilko Hofer
- vor 9 Jahren
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1 BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT Kognitiv-Verhaltenstherapeutische Interventionen Stationäre Rehabilitation bei Abhängigkeit von Amphetaminartigen Substanzen (ATS) insbesondere Methamphetamin (Crystal) Ltd. Dipl.-Psych. Annegret Sievert
2 Inhalt Einleitung SORK Behandlungsmethoden Medizinische Information Psychoedukation Die einzelnen Stunden BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 2
3 1. Einleitung Das vorliegende Manual orientiert sich in wesentlichen Zügen an den von den US-amerikanischen Gesundheitsbehörden und dem National Institute for Drug Abuse (NIDA) frei zugänglich gemachten Manualen (NIDA ) zur Behandlung der Kokainabhängigkeit, den sog. UCLA Manualen sowie den Erkenntnissen und Manualen aus dem Matrix-Modell, welche seit den 80-iger Jahren für Kokainuser in Kalifornien entwickelt und in den 90-er Jahren auf Methamphetaminabhängige angepasst wurden. BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 3
4 Ausgehend von den bisherigen neurobiologischen Erkenntnissen über die psychischen Wirkungen und besonderen Gefahren (Neurotoxizität) der Stimulantien vom Amphetamintyp (Amphetamine-Type-Stimulants= ATS) ist das Therapiemodell durchgängig neurobiologisch verhaltenstherapeutisch. Die US-amerikanischen ambulanten Angebote (häufig für nicht intravenös konsumierende Klienten) wurden für die bundesdeutschen stationären Bedingungen des Suchthilfessystems angepasst. BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 4
5 SORK Schema eines Crystal-Patienten S Situation: Es ist Freitagabend und ich will Party machen oder es ist Montagmorgen und ich muss zur Arbeit O Organismus (Vorerfahrungen, Vorbilder): Meine Schichtleiterin nimmt es zum durchhalten, Ich bin leistungsfähig R Reaktion: Gedanke wenn ich jetzt konsumiere kann ich durchhalten Gefühl: Vorfreude Körperliche Empfindung: Anspannung Verhalten: eine Linie ziehen, konsumieren K Konsequenz: kurzfristig negativ: schwitzen kurzfristig positiv: hohes Selbstwertgefühl/Sicherheit, Entspannung, Euphorie/gute Gefühle, Leistungssteigerung, keine Müdigkeit langfristig positiv: nichts langfristig negativ: Abhängigkeit, Straffälligkeit, Gesundheitsschäden, Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnis funktioniert nicht mehr, Beziehungsprobleme BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 5
6 Behandlungsmethoden Kognitive Umstrukturierung: 1. Vermittlung eines kognitiven Modells: ABC Theorie, Unterscheidung zwischen Entstehung und Aufrechterhaltung des Konsumverhaltens 2. Aufdeckung dysfunktionaler/suchtfunktionaler Kognitionen 3.Infragestellung der dysfunktionalen Kognitionen 4. Erarbeiten angemessener funktionaler Kognitionen 5. Einübung dieser neuen Kognitionen in problematischen Situationen Sokratischer Dialog: Hier wird eine Fragestellung bzw. ein Verhalten zwischen Therapeuten und Patienten durch Fragen und Antworten erschlossen, in einem interaktiven Dialog erarbeitet BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 6
7 1.-2. Stunde Medizinische Edukation Inhalt dieser Stunden ist die Wissensvermittlung über die Folgen des Konsum Auswirkungen auf die Dopaminübertragung im Belohnungssystem Neurobiologische Besonderheiten beim Stimulantienentzug Stimulantien und Psychosen BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 7
8 Neurobiologie: Hinweise auf Dopamin- Erholung Kommunalunternehmen Loss of Dopamine Transporters in Methamphetamine Abusers Recovers with Protracted Abstinence. Volkow et al., The Journal of Neuroscience, December 1, 2001, 21(23): (PET mit DAT=Dopamin-Radioligand) >9 Monate Abstinenz. Kognitive Besserungen gehen einher mit Dauer der Abstinenz und mit vermehrter Dopaminbindungs-fähigkeit NEUE REZEPTOREN ES NORMALISIERT SICH WIEDER! ABER ES DAUERT ZEIT! BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT Crystal-Methamphetamin 8
9 3. Stunde Gefühle und Stimulantien Welche Gefühle entstehen durch die Verwirrungen im Transmittersystem und welche Gefühle sind völlig berechtigt Hier werden Situationen bearbeitet, die die Patienten in der letzten Zeit erlebt haben und aufgrund des neu erworbenen Wissens bearbeitet BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 9
10 4. Stunde Unvorhergesehene Therapietiefs Mindestens jeder Dritte ehemalige Konsument erlebt nach circa 2 Monaten ein Gefühlstief Eine Liste typischer Symptome wird bearbeitet Handlungsstrategien für den Umgang mit Therapietiefs werden erarbeitet Drogenträume werden thematisiert BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 10
11 5. Stunde Rückfallauslösegründe Rückfallgefahr erkennen heißt Auslöser erkennen Bestimmte Orte, -Menschen, -Gegenstände, -Gefühle und Zeiten werden mit den Patienten identifiziert Eine Liste typischer Konsumumstände wird bearbeitet BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 11
12 6. Stunde Auswertung der Konsumumstände Die Patienten erarbeiten eine Liste, indem sie ihre früheren Konsumumstände mit zukünftigen Rückfallwahrscheinlichkeiten ( 0%, 30%, 70% oder 100%) einordnen. Diese Selbsteinschätzung wird dann in der Gruppe reflektiert Streitthema Der liebe Alkohol BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 12
13 7.+8. Stunde Sex und Stimulantien Sex mit intimen Partnern und spontaner Sex: Erfahrungsaustausch Reflektion Sex und Stimulantien: zu Beginn des Konsums im Verlauf des Konsums Checkliste für gefährliche Situation bei sexuellen Reizen BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 13
14 9. Stunde Gieriges Verhalten im Alltag In welchen Bereichen ist ihr Leben außer Kontrolle geraten? In welchen Bereichen haben sie versucht Veränderungen der Exzesse zu machen? In welchen Bereichen möchten sie noch Veränderungen machen? Haben sie bemerkt, dass sie mit dem Ende des Konsums zu anderen exzessiven Verhalten übergewechselt sind? BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 14
15 10. Stunde Sich den Konsum erlauben und andere Fallen Hier werden Drogenrechtfertigungsprozesse identifiziert: Angebot, Katastrophen, Gefühle, die Sucht ist geheilt, sich beweisen, dass man stark ist, etc. Die Langeweile des täglichen Alltags wird thematisiert und Genussinseln im Strom des Alltags als Ressource erarbeitet BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 15
16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit BEZIRKSKLINIK HOCHSTADT 16
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