Version 3.0. Benutzerhandbuch

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1 Version 3.0 Benutzerhandbuch

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3 INHALTSVERZEICHNIS: INFORMATIONEN ZUM HANDBUCH SEITE 4 MINIMALE SYSTEMANFORDERUNGEN SEITE 4 SYMBOLE UND BEGRIFFSERLÄUTERUNGEN SEITE 5 TECHNISCHE ASSISTENZ SEITE 5 INSTALLATION VON BODYGRAM PRO SEITE 6 ERSTSTART-KONFIGURATION VON BODYGRAM PRO SEITE 7 ANLEITUNG FÜR DIE AKTIVIERUNG SEITE 8 ONLINE REGISTRIERUNG SEITE 9 OFFLINE REGISTRIERUNG SEITE 13 MENU TABELLEN: PERSONALISIERUNG PATIENTENGRUPPEN, SEITE 15 PERSÖNLICHE FELDER, STANDARDEINSTELLUNG TEST, BRIEFKOPF AUSDRUCK SEITE 20 TEST MENU: EINGABE EINES NEUEN PATIENTEN, EINGABE EINES NEUEN TEST SEITE 24 - ERGEBNISFENSTER TEST SEITE 27 -NOMOGRAMME SEITE 23 - ORDNER WEITERFÜHRENDE ANALYSE SEITE 29 - ORDNER GRAFIKEN SEITE 30 - ORDNER PATIENT SEITE 31 - ORDNER ARCHIV SEITE 32 - AUSDRUCK- MENU SEITE 33 - DIENSTPROGRAMM- MENU: BACKUP, DATEN-IMPORT, EXPORT UND LÖSCHEN SEITE 34 - MENU MODALITÄT SEITE 35 LITERATUR SEITE 36 3

4 VORWORT Bodygram Pro wurde mit den modernsten Softwaretechniken realisiert und ist mit allen Windows Betriebssystemen, 32 und 64 Bit, kompatibel und integriert web-orientierte Funktionen. Das Programm interpretiert die Messwerte der BIA-Analysegeräte der Firmen Akern Srl. und RJL Systems Inc. und liefert eine umfassende analytische Auswertung und grafische Interpretation. MINIMALE SYSTEMANFORDERUNGEN Intel Pentium 4-1 Ghz oder größer (empfehlenswert :Pentium Dual Core 1Ghz) 1 GB RAM 300 MB freier Platz 128 MB Video Card Betriebssysteme: Windows XP Windows Vista (All Editions), Windows 7 Microsoft NET Framework 3.5 SP1 min. ( für Updates). 1,024x768 minimale Bildschirmauflösung 17 Zoll Über diese Gebrauchsanleitung Dieses Handbuch enthält alle erforderlichen Informationen für die Benutzung BodygramPro- Software und ist für alle Windows-Benutzer entwickelt. Die Software wurde für Windows-Nutzer konzipiert und setzt eine gewisse Vorkenntnis mit Windows-Programmen und Computerfunktionen voraus. Dieses Handbuch wird zusammen mit der BodygramPro CD-ROM geliefert und enthält alle Informationen für das reibungslose Funktionieren der Software. Akern geht von der Korrektheit des Inhalts der Bedienungsanleitung aus. Wir bitten Sie uns Kommentare oder Anregungen zu den aufgeführten Informationen in diesem Handbuch zu senden. 4

5 SYMBOLE UND BEGRIFFSERLÄUTERUNGEN Achten Sie auf dieses Symbol. Abschnitte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, enthalten sehr wichtige Informationen Dieses Symbol kennzeichnet weniger wichtige Inhalte! Abschnitte, die mit diesem Symbol gekennzeichnet sind, enthalten allgemeine Informationen TECHNISCHE ASSISTENZ Bei eventuellen Installations- und Drucker-Problemen, die nicht mit Hilfe dieses Handbuches behoben werden können, wenden Sie sich direkt an den technischen Service der Firma Akern. Sie können sich an folgende Stellen der Firma Akern wenden: Homepage Akern: Telefon: Fax: Bei eventuellen Problemen benötigt der technische Service folgende Informationen: 1. System-Konfiguration 2. Bodygram-Version 3. Driver und Druckertyp 4. Telefonnummer, Fax, Internet-Adresse und . 5

6 Installation der Bodygram Pro 3.0 Software Bevor Sie eine Aktualisierung von einer früheren Version von BodygramPro machen, bitte ein Backup vornehmen. Installieren Sie Bodygram Pro 3.0 Von der mitgelieferten CD oder Laden Sie die Software von unserer Homepage herunter( Software -> Download area) Bei funktionierender Kommunikation mit dem Akern Service Server erscheint folgendes Fenster Nach Beendigung des Vorganges öffnet sich folgendes Fenster. Klicken Sie auf OK 6

7 Dieses Fenster wird angezeigt, wenn es ein neues Update von Bodygram Pro gibt. Bodygram Pro sucht einmal pro Tag nach Updates. Wir empfehlen Ihnen, Updates zu installieren, indem Sie auf Installieren klicken, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Erststart-Konfiguration von Bodygram Pro Beim ersten Starten der Software, öffnet sich automatisch das Konfigurationsmenu und das Sprachauswahlmenu Sprachauswahl Wählen Sie die gewünschte Sprache und bestätigen Sie mit ok. Sie können zu jeder Zeit die Sprache wechseln, indem Sie im Dienstprogramm die Funktion Sprache wechseln klicken. Konfiguration Beim Erststart des Programmes wird eine Tabelle zur Personalisierung des Programms angezeigt. Wir empfehlen Ihnen die Felder gleich auszufüllen, auch wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt die Personalisierung vervollständigen oder ändern wollen. 7

8 Geben Sie die gewünschten Einstellungen ein. Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel Menu Tabellen - Personalisierung. Die Einstellungen können jeder Zeit verändert werden. Anleitung für die Aktivierung von Bodygram 3.0 Bodygram 3.0 kann mit einer automatischen Online-Prozedur oder manuell aktiviert werden. Hier die Registrierungsschritte im Einzelnen: Sie benötigen für die Online-Registrierung einen Rechner mit Internetzugang und einen Internet-Browser (am besten Firefox oder InternetExplorer) Folgende Informationen werden für die Aktivierung benötigt: - Seriennummer und Bezeichnung Ihres BIA-Gerätes, z.b: BIA Benutzername und Password um Ihren persönlichen Account* zu kreieren - Angaben wie -Anschrift(obligatorisch) Name, Nachname, Fachbereich, etc. *Ein Benutzerkonto oder kurz Nutzerkonto (engl. User account) ist eine Zugangsberechtigung zu einem zugangsbeschränkten IT-System. Üblicherweise muss ein Anwender sich beim Login mit Benutzername und eigenem Kennwort authentisieren. Nach der Installation der Software Bodygram 3.0, können Sie das vollständige Programm ohne Benuztungseinschränkungen für 30 Tage testen. Klicken Sie hierzu auf Continue Trial. Nach 30 Tagen ist die Testzeit beendet und die Nutzung der Software erfordert die Aktivierung. Diese kann sowohl Online als auch manuell (OfflineRegistation) vorgenommen werden. Wir empfehlen Ihnen die Aktivierung Online, da einfach und schnell ohne Telefonat, etc. die Software aktiviert wird. Zur Online-Aktivierung wird eine Internetverbindung benötigt. 8

9 Online Registrierung für Kunden, die noch nicht registriert sind Wählen Sie die Geräte- Identifizierung (1. Teil der Seriennummer) aus der vordefinierten Auswahl aus. Geben Sie die Seriennummer Ihres Gerätes ein (z.b ): Und klicken Sie Online Registration. Es öffnet sich der vordefinierte Browser mit der Kundenregistrierungs-Seite. 9

10 Wenn Sie bereits registriert sind, geben Sie -Adresse, Passwort und Seriennummer Ihres BIA-Gerätes ein. Anderenfalls klicken Sie Registrieren Sie sich, um sich an der Registrierungs-Webseite mit Ihrer -Adresse, Seriennummer und dem Passwort anzumelden. Es wird ein Benutzeraccount eingerichtet, Geben Sie in die entsprechenden Felder Ihre Daten wie Name, Nachname, Anschrift - Anschrift, ein eigenes Passwort, Gerätebezeichnung, Seriennummer etc. ein. Alle mit * versehenen Felder sind obligatorisch. 10

11 Schließlich entschlüsseln Sie den Sicherheits-Kontroll-Text und akzeptieren Sie die Datensicherheitsbestimmungen (Privacy terms). Klicken Sie SPEICHERN Ihre Accountdaten werden automatisch an die angegebene -Adresse gesendet. Wenn die Daten korrekt ausgefüllt, die Seriennummer des Gerätes vom System akzeptiert wurde, erscheint das nachfolgende Fenster mit dem Unlock Code. 11

12 Kopieren Sie den Unlock Code und fügen Sie ihn in das entsprechende Feld ein, bestätigen Sie die Eingabe indem Sie auf Unlock klicken. Online Registrierung für bereits registrierte Kunden Geben Sie und Passwort ein. (Gleiches Passwort/ der Kundenregistrierung) Neuer Benutzer? Klicken Sie auf LOGIN. Bestätigen Sie das Passwort und akzeptieren Sie die Datenschutz-Vereinbarung. Sie erhalten umgehend einen neuen Unlock Code. Die Software BodygramPro wir automatisch aktualisiert, wenn eine Internetverbindung besteht. 12

13 Offline Registrierung Wenn Ihnen kein PC mit Internet-Anschluss zur Verfügung steht, können Sie die Software auch manuell registrieren. Klicken Sie auf Offline Registration Klicken Sie auf Offline Registration. 13

14 Wir benötigen Computer ID und Volume ID und folgende Daten zur Registrierung: Senden Sie diese Daten per an oder per Fax: Sie erhalten den Unlock Code per Fax oder . Bei technischen Fragen, rufen Sie uns einfach an: (täglich von Uhr) 14

15 Menu Tabellen In der Menuleiste unter TABELLEN im Pull-down-Menu befinden sich die Befehle für die Einrichtung des Programms. Die Hauptfunktionen sind: Personalisierung Klassifizierung Test Tabellen Personalisierung 15

16 Tabellen - Personalisierung Die Tabelle Personalisierung erlaubt die persönliche Einrichtung des Programms. Das Konfigurationsfenster Personalisierung ist in 6 Bereiche unterteilt 1. Patientengruppe 1,2,3,4 2. Persönliches Feld 1,2 3. Standardeinstellung BIA STA 4. Referenzwerte 5. Briefkopf Ausdruck 6. Passwort In den folgenden Kapiteln werden die entsprechenden Funktionen erklärt Tabellen - Personalisierung Patientengruppen Klicken Sie auf die Option Personalisierung. Es erscheint die Tabelle der Patientengruppen. Die Felder Patientengruppen erlauben die spätere Identifizierung der Patienten durch Zuordnung der Patienten in merkmalsgleiche Gruppen im Archiv. 16

17 Nach der Eingabe erscheint die Tabelle wie folgt: Klicken Sie auf die entsprechende Patientengruppe, z.b. Station A, erscheint das Fenster Eingabe Charakteristiken. Hier können in der entsprechenden Gruppe Unterarchive eingerichtet werden. (Hier Gruppe A, B, C, D - es können unzählige Untergruppen eingerichtet werden.) 17

18 In der Patienten-Kartei kann der Bediener den Patienten einer Gruppe zu ordnen und seine Daten nach den eingebenden Kriterien klassifizieren. 18

19 Wenn Sie wie beschrieben vorgehen, erhalten Sie folgendes Ergebnis: Der Bediener wählte in der Auflistung der Patienten im klassifizierten Archiv in der Patientengruppe Kardiologie. Im Archiv Kardiologie ist ein Patient in der Untergruppe Station A vorhanden. 19

20 Patientengruppe Eingabe Charakteristiken Identifikationspfad In diesem Beispiel ergibt sich folgendes Ergebnis: Der Patient Beispiel Beispiel befindet sich in der Patientengruppe A (Ordne:) mit der Charakteristik Gruppe C und hat 1 Test. Tabellen Personalisierung Persönliches Feld Das Programm stellt zwei persönliche Felder zur Verfügung, die der Bediener selbst bestimmen bzw. benennen kann, z.b. um Werte zu speichern (z.b. Blutwerte wie LDL oder HTC) die eine gegenüberstellende Bewertung von Untersuchungen erlaubt. Zur Identifizierung der Felder wurde in unserem Beispiel HTC und LDL gewählt. Das Programm erstellt darauf die beiden Felder LDL und HTC im Fenster Neuer Test und Neuer Patient für die Eingabe der Blutwerte und folglich erscheinen die persönlichen Felder auch im Ergebnisfenster. 20

21 Input Output Tabellen Personalisierung Standardeinstellung Test Dieser Funktionsbereich ist ausschließlich für Benutzer konzipiert, die neben der BIA-Analyse eine Analyse in der Modalität STA (Soft Tissue Analysis) ausführen möchten. Im Menü Standardeinstellung Test können Sie den Standard (Grundeinstellung) für Ihre Untersuchungen auswählen. Wenn Sie Neuen Test wählen wird Ihre Untersuchung automatisch in der gewählten Option bearbeitet. Sie können jedoch zu jedem Zeitpunkt im Menu Modalität die Einstellung für Ihre Untersuchung auswählen 21

22 Tabellen Personalisierung Referenzbereich Referenzbereich bezeichnet die Zuordnung von Vergleichswerten zur Beurteilung der gemessenen Daten. Die Messwerte der einzelnen Kompartimente (TBW, ECW, FFM, FM) gelten als normal, wenn sie im empfohlenen Referenzbereich liegen. Die Referenzbereiche beziehen sich im klinischen Alltag auf das Körpergewicht. Bei über -oder untergewichtigen Messpersonen kann die zugrunde gelegte Bezugsgrösse "Körpergewicht" jedoch zu verfälschten Ergebnissen führen. Die neue Betrachtungsweise, nämlich Referenzwerte auf die Körpergrösse zu beziehen, wurde von Akern entwickelt, um dem Kliniker eine Alternative zu den Standard-Normalwerten zu geben, die sich stets und ausschließlich auf das Körpergewicht beziehen. Hintergrund: Der Anteil des Gesamtkörperwassers beträgt beim Normalgewichtigen circa 65% vom Körpergewicht. Wird dieser Prozentsatz jedoch auf ein nicht im Normalbereich liegendes Körpergewicht angewandt, kommt es folglich zu Berechnungen, die zu falschen Schlussfolgerungen führen können. Wird die Berechnung der Körperkompartimente dagegen auf eine anthropometrische also konstante Grösse bezogen (z.b. die Körpergrösse), erhält man im Verlauf stimmige Werte. Der Vergleich der Messdaten erfolgt bei Akern durch "Konstante gegen Variable" und nicht wie bislang "Variable gegen Variable". Im Pull-down-Menu unter Referenzbereich im Ergebnisfenster können Sie entsprechend wählen: 1- % /Gewicht customer = Bezugsgrösse Körpergewicht nach Eingabe Ihrer Referenzwerte (siehe Tabellen Referenzwerte ändern). 2- % /Gewicht Std = Bezugsgrösse Körpergewicht Standardeinstellung Akern 3- Kg/Meter = auf die konstante Größe Körpergröße bezogen (kg/meter und Liter/Meter) 22

23 Hat der Bediener in der Personalisierungsphase kg/m gewählt, erscheint im Fenster unter Referenzbereich kg/m und der Referenzbereich ist auf die Körpergrösse bezogen. Es besteht zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit direkt im Pull-down-Menu neu zu wählen. Tabelle Personalisierung Briefkopf des Ausdrucks In jedem Ausdruck (Bericht) ist es möglich einen eigenen (4 Zeilen à 40 Buchstaben) langen Briefkopf einzugeben, indem z.b. die Arztpraxis oder die Krankenhausstation erscheint, wo die Analyse stattgefunden hat. BIA-Bericht Ref Körpergrösse Datum Test Uhrzeit Name: Patientin, Frau Krankenhaus Moorhof Körpergrösse: 164 cm Alter: 34 Kardiologie, Prof. Gross Gewicht: 51,0 kg Geschlecht: F Strasse Moorhof Bereich Logo Briefkopf Einfügen eines Logo (Firmenzeichen) Es ist möglich den Ausdruck mit Ihrem Firmenlogo zu personalisieren. Das Logo erscheint anstelle des Akern Bioresearch Logo (Standardeinstellung) oberhalb des Briefkopfs rechts. Wichtig: Das Einfügen eines persönlichen Firmenlogos erfolgt durch das Ersetzen der Datei logo.jpg im Ordner c/programme/akern/bodygrampro. Ihr Logo sollte die Grösse cm 8 x 1,60 haben. Wir empfehlen die Einrichtung mit einem eigenen Firmenlogo nur Bedienern mit PC-Vorkenntnissen. 23

24 Test-Menu (Untersuchungen) Klicken Sie in der Menuleiste auf Test, die meist benutzte Funktion des Programms, erscheint das Pull-down-Menu mit seinen Funktionen. Hier können Patienten ins Archiv eingegeben werden, neue Test zugefügt und bereits vorhandene Test verändert werden. Die 3 Hauptfunktionen sind: Neuer Test Neue Untersuchung für einen bereits im Archiv vorhandenen Patienten eingeben Neuer Patient Neuen Patienten ins Archiv eingeben Test verändern Eine Untersuchung verändern, die bereits im Archiv vorhanden ist Im Menu Test können neue Test in Modalität BIA, in Modalität STA (nur freigeschaltete Benutzer), in Modalität Monitor (nur freigeschaltete Benutzer) Nachfolgend werden die Eingabefenster in der Modalität BIA veranschaulicht. Die entsprechenden Erklärungen für den STA und Monitor-Modus finden Sie in den entsprechenden Kapiteln dieses Handbuches. 1- Eingabe eines neuen Patienten (BIA) In der Menuleiste Test wählen. Es öffnet sich das Pull-down-Menu, hier Neuer Patient wählen und es öffnet sich das Anwendungsfenster Neuer Patient. Das Fenster Patient besteht aus 2 Eingabefenster, die wie Karteikarten aufgebaut sind: das BIA-Eingabefenster und das Persönliche Daten -Fenster. Das Eingabefenster BIA enthält alle obligatorischen Daten, deren Eingabe für die BIA- ANALYSE notwendig sind. Die Karteikarte Pers. Daten enthält alle allgemeinen Angaben des Patienten wie Anschrift, Telefonnummer, -Adresse sowie das Feld Bemerkungen, dass für weitere Informationen vom Bediener genutzt werden kann. 24

25 = Obligatorische Eingabe: - Vor und- Nachname - Geschlecht - Gewicht kg - Alter - Körpergrösse cm - Resistanz (Rz) - Reaktanz (Xc) = Freigestellte Eingabe: - Persönliche Felder 1 und 2. - Tastenfeld Serielle Schnittstelle aktivieren für die Übernahme über die serielle Schnittstelle der Messdaten Reaktanz und Resistanz ins Programm Nach Eingabe dieser Felder, drücken Sie Verarbeiten und Speichern und es erscheint das Ergebnisfenster TEST. 25

26 2- Eingabe einer neuen Untersuchung eines bereits im Archiv vorhandenen Patienten 1. Positionieren Sie die Maus auf den Namen des Patienten für den ein neuer Test vorgenommen werden soll 2. Der gewählte Patient erscheint blau unterlegt 3. In der Menuleiste unter Test Neuer Test drücken Es erscheint das Fenster Neuer Test für Frau Patientin (Name des Patienten). Die entsprechenden Felder für Name und Geschlecht sind bereits ausgefüllt. In die Felder Gewicht, Alter, Größe, Rz, Xc müssen die neuen Daten eingegeben werden (obligatorische Felder). Die Eingabe in die Persönlichen Felder und der Befehl Serielle Schnittstelle aktivieren sind freigestellt. Nach Eingabe der entsprechenden Daten, drücken Sie Verarbeiten und Speichern und es erscheint das Ergebnisfenster TEST 26

27 3- Das Ergebnisfenster TEST Nachdem Sie Verarbeiten und speichern gedrückt haben, erscheint automatisch das Ergebnisfenster TEST. Das Ergebnisfenster erscheint zu zwei Dritteln auf Ihrem Bildschirm und lässt auf der linken Seite den nötigen Platz für das Archiv, sodass Sie immer Zugang zu diesem haben. Im Test-Fenster finden Sie oben in der Menuleiste 6 Ordner (Folder) die einen schnellen Zugang zu den verschiedenen Funktionen und Anwendungen zulassen. Im TEST-Ordner werden links im Fenster die Ergebnisse der qualitativen Analyse angezeigt (Biavector und Biagram ). Rechts oben sind die bioelektrischen Messdaten RZ, Xc und PA angezeigt, gefolgt von den gesamten Analyse-Ergebnissen für Hydrierung und Ernährung und letztlich die persönlichen Felder. Ordner Biavector Ergebnisse Biagram Persönliche Felder 27

28 Im Ordner NOMOGRAMME erhalten Sie Zugang zu den Vektoranalysen BIAVECTOR und BIAGRAM. Die BIAVECTOR-Taste zeigt die Verteilung der Ergebnisse (Vektoren) aller im Archiv befindlichen Untersuchungen in der BIAVECTOR-Grafik an. Die BIAGRAM-Taste zeigt die Verteilung der Ergebnisse (Vektoren) aller im Archiv befindlichen Untersuchungen in der BIAGRAM-Grafik an Die Taste ALLE zeigt alle Vektoren an. Die Taste ERSTER und LETZTER zeigt die Vektoren der ersten und der letzten Untersuchung an (Zeitliche Abfolge) Die Taste KEINE NUMMERN ANZEIGEN zeigt den Verlauf der Vektoren im Biavector oder Biagram ohne Nummerierung an. Die Taste ZEITRAUM erlaubt die Bestimmung des Zeitraums für die Anzeige im Nomogramm. 28

29 Der Ordner WEITERFÜHRENDE ANALYSE erlaubt die Interpretation der Ergebnisse bezogen auf das Körpergewicht oder die Körpergröße des Patienten. Wählen Sie die Modalität KÖRPERGRÖSSE oder GEWICHT über die entsprechenden Tasten unten im Fenster Unter GEWICHT erscheint nun das Fenster mit der Darstellung der Analyse-Ergebnisse in übersichtlichen Tortendiagrammen, unter KÖRPERGRÖSSE mit der Darstellung im Säulen- Diagramm. Auf der Basis des 3-Kompartiment-Modells wird die Verteilung der Parameter BCM, ECM, FM, FFM bezogen auf das Körpergewicht des Patienten (Prozentsatz) veranschaulicht und mit der Grafik der entsprechenden Idealwerte für den Patienten (im jeweiligen Fenster unterhalb bzw. rechts der Grafik) gegenübergestellt. Weiterführende Analyse auf das Gewicht bezogen Weiterführende Analyse auf die Körpergröße bezogen 29

30 Der Ordner GRAFIKEN erlaubt die Darstellung der entsprechenden Parameter in Säulen bzw. Linien. Für jeden Grafiktyp ist eine begrenzte Anzahl von Parameter vorgesehen. Der Ausdruck der Grafiken wird über das Druckmenu vorgenommen. Es können Untersuchungen angezeigt werden, die einer bestimmten Charakteristik oder eines (bestimmbaren) Zeitraumes unterliegen. = Verlaufsgrafik im Säulendiagramm mit 3 aufgezeigten Parametern auf einer Ebene = Verlaufsgrafik im Säulendiagramm mit max. 4 aufgezeigten Parametern auf verschiednen Ebenen = Verlaufsgrafik im Liniendiagramm mit min. 1 bis max. 11 Parametern auf einer Ebene Der Ordner PATIENTEN enthält alle Daten und Charakteristiken eines Patienten. Die Daten können zu jedem Zeitpunkt verändert und mit der Taste PATIENTEN SPEICHERN gespeichert werden. Die Taste unten im Fenster PATIENTEN LÖSCHEN erlaubt das unwiderrufliche Löschen des Patienten und all seiner Untersuchungen aus dem Archiv. 30

31 31

32 Im Ordner ARCHIV sind alle gespeicherten Daten und Untersuchungen enthalten. Eine wichtige Funktion stellt hier die Verbindung von den Untersuchungsergebnissen in der Datenbank und den Grafiken Biagram und Biavector dar. Klicken Sie auf einen Vektor (Punkt) im Biavector oder Biagram wird die gewählte Untersuchung in der Datenbank angezeigt und umgekehrt. 32

33 Druck-Menu Das Druck-Menu erlaubt den Zugang zu allen Ausdruckmöglichkeiten Zusammenfassende Ausdrucke 1- BIA-Bericht / Ref Körpergrösse besteht aus einer Seite und enthält Biavector und Biagram-Grafik und die Analyse-Ergebnisse für die Körperzusammensetzung mit den Referenzwerten auf die Körpergrösse bezogen (kg/mt und Lt/mt) 2- BIA-Bericht / Ref. Gewicht besteht aus einer Seite und enthält Biavector und Biagram-Grafik und die Analyse-Ergebnisse für die Körperzusammensetzung mit den Referenzwerten auf das Körpergewicht bezogen (kg und Liter in Prozent auf das Gewicht bezogen) 3- STA-Bericht besteht aus dem STA-Bericht mit seinen spez. Parametern (nur für Anwender mit Geräten die im STA-Modus arbeiten ). Analyse-Audrucke 4- Weiterführende Analyse: Ausdruck der weiterführenden Analyse, d.h. die Darstellung der Ergebnisse im 3-Kompartiment-Modell (BCM+ECM+FM) mit Gegenüberstellung der Idealwerte. Die traditionelle Darstellung mit Bezug auf das Körpergewicht, wird im Tortendiagramm dargestellt. Die Darstellung der Ergebnisse auf die Körpergrösse bezogen, wird im Säulendiagramm veranschaulicht. Biavector und Biagram beziehen sich auf die entsprechende Analyse. 5- Testergebnisse drucken besteht aus zwei Seiten und beschreibt die einzelnen Parameter und ihre Ergebnisse. 6- Personalisierter Bericht: Hier können Sie den Ausdruck nach Ihren Bedürfnissen zusammenstellen, d.h. die einzelnen Druckelemente wählen. Zum Beispiel : Eine Vektor-Grafik zusammen mit den Analyseergebnissen und einer Verlaufsgrafik der PA, BCM und TBW-Werte. 7- GRAFIKEN: hier können Sie Ausdrucke der einzelnen Grafik-Komponenten zur Veranschaulichung der Test-Ergebnisse wählen wie - Säulendiagramm - Liniendiagramm oder den Ausdruck der Rz und Xc-Werte aller im Archiv vorhandenen Test im - Biagram und - Biavector geplottet, oder den Ausdruck der Datenbank. 8- Monitoring: Ausdruck einer Verlaufsuntersuchung (Monitoring) eines Patienten Bitte beachten: Für die oben aufgeführten Ausdrucke sind mindestens zwei Untersuchungen erforderlich. 33

34 Dienstprogramm-Menu Enthält alle Funktionen, die direkt auf die Datenbank und aller seiner Daten zugreifen. Backup Daten-Import Daten-Export Löschen Sprache Wechseln Datenbank wechseln Backup Die Backup-Funktion erlaubt in wenigen Sekunden eine Kopie aller im Archiv vorhandenen Daten. Die Backup-Kopie kann sowohl auf der Festplatte als auch auf externe Einheiten wie Diskette, CD etc. gespeichert werden. Es wird eine monatliche Backup-Speicherung empfohlen. Klicken Sie auf Backup im Dienstprogramm, wählen Sie eine Einheit (Diskette, CD etc.) und bestätigen Sie den Backup-Vorgang mit Daten speichern. Daten-Import Diese Funktion ermöglicht Ihnen Daten aus anderen Bodygramversionen ins Bodygram Pro- Archiv zu. Anwendungsfenster Daten-Import: Wählen Sie die Dateien, die Sie importieren möchten: - Bodygram: Für alle Dateien der Bodygramversionen bis zur Version Bodygram Pro: für alle Dateien des Bodygram Pro-Programms - EFG: Für alle Besitzer des EFG ElectroFluidGraph Gerätes erfolgt die Datenübertragung der Archive vom im Gerät integrierten Palm ins Bodygram Pro-Programms. Sprache wechseln: Der Bediener des Programms hat die Möglichkeit bei der Installation die Sprache der Software zu wählen. Von diesem Zeitpunkt an erscheinen alle Anwendungen und Befehle in der gewünschten Sprache 34

35 Möchten Sie die Sprache zu einem späteren Zeitpunkt wechseln, wählen Sie im Dienstprogramm SPRACHE WECHSELN, drücken Sie die gewünschte Sprache und starten Sie das Programm neu. Menu Modalität In der Menuleiste im Pull-down-Menu Modalität, können Sie den Akern-Geräte-Typ und/oder das Anwendungsprogramm einstellen. Die einzelnen Funktionen sind nachfolgend aufgeführt: BIA STA Monitor die Körperzusammensetzungsanalyse im BIA-Modus kann mit folgenden Akern-Geräten durchgeführt werden BIA 101, BIA 101 Anniversary QUANTUM/S BIA 101S Quantum/STA im BIA-Modus STA/BIA im BIA-Modus EFG die Körperzusammensetzungsanalyse im STA-Modus kann ausschließlich mit folgenden Akern-Geräten durchgeführt werden STA QUANTUM/STA STA/BIA im STA-Modus EFG im STA-Modus BIA 101 Anniversary im STA-Modus Diese zusätzliche Funktion ist für Biavector-Verlaufsmessungen (MONITORING) eingerichtet und erlaubt die Beurteilung z.b. die Variationen des Hydratationszustandes (Flüssigkeitsschwankungen) eines Patienten während der Dialyse oder Ultrafiltration zu beobachten 35

36 BIBLIOGRAFIE* -LEAN BODY MASS ESTIMATION BY BIOELECTRICAL IMPEDANCE ANALYSIS: FOUR SITE CROSS-VALIDATION STUDY, K.R. SEGAL - M. VAN LOAN - P. FITZGERALD - J.A HODGDON- T.B. VAN ITALLIE (Dept. of Pediatric Cardiology - School of Medicine N.Y. W. Human Research Center S. Francisco) American Journ.Clin. Nutrition 1988; 47:7-14 -PREDICTION OF BODY CELL MASS, FAT-FREE MASS, AND TOTAL BODY WATER WITH BIOELECRICAL IMPEDANCE ANALYSIS: EFFECTS OF RACE, SEX AND DESEASE, D. P Kotler, S. Burastero, J. Wang, and R. N Pierson Jr. Amer. Journ. Clin. Nutrit. N. 64 (suppl.), 1996, pp A NEW METHOD FOR MONITORING BODY FLUID VARIATION BY BIOIMPEDANCE ANALYSIS: THE RXc GRAPH, A. Piccoli, B. Rossi, L. Pillon, G. Bucciante (Inst. Internal Medicine, Div.of nephrology, and Clinical Nutrition Unit, Un. Padova, Italy). (Kidney In. Vol. 46 (1994, pp ) Discriminating between body fat and uidchanges in the obese adult using bioimpedancevector analysisa Piccoli, A Brunani, G Savia, L Pillon, E Favaro, ME Berselliand F Cavagnini International Journal of Obesity (1998) 22, 97±104 -QUALITATIVE HUMAN BODY COMPOSITION ANALYSIS ASSESSED WITH BIOELECTRICAL IMPEDANCE, Tony Talluri, Akern R&D- Collegium Antropologicum Vol 22 (2): DIE ANWENDUNG DER BIOELEKTRISCHEN IMPEDANZANALYSE (BIA) ZUR BEURTEILUNG DER KÖRPERZUSAMMENSETZUNG UND DES ERNÄHRUNGSZUSTANDES, H. Fischer, B. Lembcke. Innere Medizin Aktuell 18 (1/91) pp GRUPPO DI STUDIO ITALIANO SULLA BIOIMPEDENZIOMETRIA IN NEFROLOGIA PEDIATRICA; Definizione degli standard di normalità nella popolazione pediatrica italiana, T. De Palo, G. Messina, V. Mariani, P. Bratta, D. A. Caringella, G. F. Rizzoni, M. Mignozzi, R. Coppo, L. Peruzzi, F. Perfumo, E. Verrina, A. Edefonti, S. Loi, L. Pisanello, G. Zacchello, A. Piccoli, C. Fede, G. Conti, R. Penza, G. Aceto, F. Guglielmi, A. Vienna, F. Capucci, B. Di Iorio, V. Terraciano, C. Sgattoni, il Gruppo di Studio Italiano sulla BIA in Nefrologia Pediatrica. Nefrologia pediatrica: IDENTIFICATION OF OPERATIONAL CLUES TO DRY WEIGHT PRESCRIPTION IN HEMODIALYSIS USING BIOIMPEDANCE VECTOR ANALYSIS, A. Piccoli for the Italian Hemodialysis- Bioelectical impedance Analysis (HD- BIA) Study Group. Kidney International, Vol. 53 (1998), pp CORRELATION BETWEEN APPENDICULAR MUSCLE VOLUMES AS DETERMINED BY BIOELECTRICAL IMPEDANCE ANALYSIS (BIA) AND TOTAL BODY POTASSIUM (TBK) IN HEALTHY ADULTS, S. Yasumura, A. Talluri. Annual Meeting of Professional Research Scientists; Experimental Biology 98 San Francisco, CA April Abstracts Tutorials T1- T18, Part II EARLY CHANGES OF BODY COMPOSITION IN HUMAN IMMUNODEFICIENCY VIRUS-INFECTED PATIENTS:TETRAPOLAR BODY -IMPEDANCE ANALYS INDICATES SIGNIFICANT MALNUTRITION, M. Lemcke, H. Fischer, R. Jager, H. Polat, H. Geier, M. Rech, S. Staszeswski, E. Helm, W. Caspary (Div. of Gastroenterology - Dep. of Medicine, Univ.Goethe - Frankfurt) A.J. Clin. N. 1993, 57:15-19 *Gesamtliste der Publikationen unter erhältlich 36

37 Akern Srl Via Lisbona 32/ Pontassieve (FI) Italien 37

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