Merkmalerkennung am Beispiel SIFT
|
|
|
- Kristin Kaufer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Medieninformatik IL Andreas Unterweger Vertiefung Medieninformatik Studiengang ITS FH Salzburg Wintersemester 2014/15 Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 1 / 20
2 Bildmerkmale (engl. features) I Beschreiben markante Stellen eines Bildes (so genannte Schlüsselpunkte) und deren Umgebung Anwendungen (Auswahl): Bildinhalte beschreiben Objekte in Bildern (wieder-)finden Bilder zusammenfügen Ähnliche Bilder suchen Anforderungen: Robustheit (Stabilität) Kompaktheit (geringer Speicherbedarf) Effizienz (geringer Zeitbedarf für Berechnung) Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 2 / 20
3 Bildmerkmale II Robustheitsgrade: Invarianz Quasi-Invarianz Toleranz Intoleranz Robustheitsdimensionen: Translation Rotation Skalierung Allgemeine affine Transformationen Perspektivische Transformationen Beleuchtung Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 3 / 20
4 Überblick SIFT I SIFT: Scale-invariant Feature Transform Bestandteile Merkmalerkennung Merkmalvergleich Quasi-invariant gegenüber Translation Rotation Isotroper Skalierung Tolerant gegenüber Perspektivischen Transformationen Beleuchtung Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 4 / 20
5 Überblick SIFT II Ablauf Merkmalerkennung Schlüsselpunktkandidatensuche Schlüsselpunktkandidatenfilterung Schlüsselpunktorientierungszuordnung Schlüsselpunktdeskriptorerstellung Ablauf Merkmalvergleich (von erkannten Merkmalen zweier Bilder) Merkmalübereinstimmungen finden Falschzuordnungen erkennen und entfernen Verifikation und Korrektur der Zuordnung (iterativ) Begriffsdefinitionen Orientierung: Ausrichtung des Schlüsselpunktes (ermöglicht Neuanordnung zur Erreichung von Quasi-Rotationsinvarianz) Deskriptor: Merkmalvektor mit Informationen zum Schlüsselpunkt Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 5 / 20
6 Einschub: Scale Space I Motivation: Skalierungsinvarianz durch Modellierung des Scale (zu deutsch etwa Maßstab) erreichen Idee: Ein Bild L(x, y) in einem Scale σ entspricht einem weichgezeichneten (mit G gefalteten) Ausgangsbild I (x, y) mit Weichzeichnungsstärke σ L(x, y, σ) = I (x, y) G(x, y, σ) G ist zweidimensionales Gauß-Filter mit variablem σ G(x, y, σ) = 1 x 2 +y 2 2πσ 2 e 2σ 2 Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 6 / 20
7 Einschub: Scale Space II σ = 0 σ = 1 σ = 4 σ = 16 Quelle: Wikipedia contributors: Scale space. Wikipedia, The Free Encyclopedia ( ), 2014 Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 7 / 20
8 Schlüsselpunktkandidatensuche I Idee: Menschliche Wahrnehmung nachahmen Überlegung: Details/hochfrequente Anteile enthalten viel Information Umsetzung: Difference of Gaussians (DoG) D mit k R: D(x, y, k) = (G(x, y, kσ) G(x, y, σ)) I (x, y) = L(x, y, kσ) L(x, y, σ) Quellen: Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 8 / 20
9 Schlüsselpunktkandidatensuche II... Scale (next octave) Scale (first octave) Difference of Gaussian Gaussian (DOG) Quelle: Lowe, D. G.: Distinctive Image Features from Scale-Invariant Keypoints. International Journal of Computer Vision, vol. Figure 1: For each octave of scale space, 60, no. the2, initial pp , image2004. is repeatedly convolved with Gaussians to produce the set of scale space images shown on the left. Adjacent Gaussian images are subtracted Andreas tounterweger produce the(fh difference-of-gaussian Salzburg) Merkmalerkennung images on theamright. Beispiel After SIFTeach octave, Wintersemester the Gaussian2014/15 image is 9 / 20
10 Schlüsselpunktkandidatensuche III Ohne Beweis: Scale-Invarianz durch Laplacian of Gaussians (LoG) 2 G mit zusätzlichem Faktor σ 2 möglich: 2 G = 2 G x G y 2 Approximation von LoG durch DoG Scale Space erfüllt Diffusionsgleichung: σ 2 G = G σ Diskretisierung erlaubt vereinfachte numerische Ableitung: σ 2 G(x, y, kσ) G(x, y, σ) G D(x, y, k) (k 1)σ 2 2 G I (x, y) kσ σ Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 10 / 20
11 Schlüsselpunktkandidatensuche IV Ohne Beweis: Scale-Space-Extrema (Minima und Maxima von D) sind gute Kandidaten für Schlüsselpunkte Scale-Invarianz als Nebeneffekt von LoG-Approximation Diskreter Suchraum erlaubt Extremafindung durch Vergleich eines Pixels von D mit dessen direkten Nachbarn in allen drei Dimensionen Scale Quelle: Lowe, D. G.: Distinctive Image Features from Scale-Invariant Keypoints. International Journal of Computer Vision, vol. 60, no. 2, pp , e 2: Maxima and minima of the difference-of-gaussian images are detected by compar Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 11 / 20
12 Schlüsselpunktkandidatenfilterung Kandidatenfilterungsprozess (ohne Details): Kandidaten mit niedrigem Kontrast entfernen (anfällig für Rauschen) Kandidaten entlang von Kanten entfernen (Lokalisation schwierig) Interpolation rund um Extremum erlaubt exaktere Positionsermittlung Adaptiert von Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 12 / 20
13 Schlüsselpunktorientierungszuordnung I Beträge A und Winkel ϕ von Gradienten in Region um Schlüsselpunkt werden durch numerische Ableitung genähert Verwendung von L (x, y) = L(x, y, σ P ) zur Beibehaltung von Scale-Invarianz (σ P ist Scale von Schlüsselpunkt P) A(x, y) (L (x + 1, y) L (x 1, y)) 2 + (L (x, y + 1) L (x, y 1)) 2 ( L (x, y + 1) L ) (x, y 1) ϕ(x, y) arctan L (x + 1, y) L (x 1, y) Winkel-Histogramm mit 10-Grad-Unterteilung wird erstellt Gradientenbeträge fließen entfernungsgewichtet ein (ohne Details) Maximum ist dominante Orientierung Rotations(-quasi-)invarianz Für Werte bis 80% des Maximums: Zusätzliche Schlüsselpunkte Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 13 / 20
14 Schlüsselpunktorientierungszuordnung II Bisher bestimmte Schlüsselpunkteigenschaften: Position (für Translationsinvarianz) Scale (für Scale-Invarianz) Orientierung (für Rotationsinvarianz) a) (b) c) (a) (d)(b) igure 5: This figure shows the stages of 60, keypoint no. 2, pp. selection , (a) The 233x189 pixel original image. b) The initial 832 keypoints locations at maxima and minima of the difference-of-gaussian function. eypoints are displayed as vectors indicating scale, orientation, and location. (c) After applying Quelle: Lowe, D. G.: Distinctive Image Features from Scale-Invariant Keypoints. International Journal of Computer Vision, vol. Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 14 / 20
15 Schlüsselpunktdeskriptorerstellung 4 4 Orientierungshistogramme mit 45-Grad-Unterteilung aus Gradienten in Region berechnen (vereinfachte Skizze) Vektor aus Histrogrammwerten erstellen und (vereinfacht) Vektor normalisieren (für Beleuchtungsinvarianz) Image gradients Keypoint descriptor Quelle: Lowe, D. G.: Distinctive Image Features from Scale-Invariant Keypoints. International Journal of Computer Vision, vol. 60, no. 2, pp , Figure 7: A keypoint descriptor is created by first computing the gradient magnitude and orientation at each image sample point in a region around the keypoint location, as shown on the left. These are Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 15 / 20
16 Merkmalvergleich I Schlüsselpunkte und -deskriptoren in beiden Bildern berechnen Schlüsselpunktdeskriptoren vergleichen: Merkmalvektoren mit jeweils kleinsten euklidischen Abständen einander zuordnen (Ausnahme: Der zweitkleinste Abstand ist sehr nahe am kleinsten) Quelle: Hess, R.: OpenSIFT An Open-Source SIFT Library. ( ), Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 16 / 20
17 Merkmalvergleich II Ausschluss von unpassenden Zuordnungen Bestimmung der Pose (relative Position, Scale und Orientierung) jedes zugeordneten Schlüsselpunktes (mit Fehlertoleranz) Gruppierung von Schlüsselpunkten, die in ihrer Pose übereinstimmen Höhere Wahrscheinlichkeit für korrekte Zuordnung (ohne Details) Verwerfen von Zuordnungsgruppen mit weniger als drei Zuordnungen Menge von Zuordnungsgruppen Geometrische Verifikation (für jede Zuordnungsgruppe) Vereinfachte Annahme: Zuordnungen werden durch affine Transformation (mit Fehlertoleranz) hinreichend genau beschrieben Unbekannte affine Transformationsmatrix aus linearem Gleichungssystem (mit Fehlertoleranz) bestimmen (ohne Details) Zuordnungen mit zu großem Fehler verwerfen und Zuordnungsgruppe bei weniger als drei übrigen Zuordnungen verwerfen Schritte bei Bedarf wiederholen (bis nichts mehr verworfen wird) Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 17 / 20
18 Merkmalvergleich III Abschließende Zuordnung: Aus verbleibenden Gruppen anhand der Anzahl der verbleibenden Zuordnungen pro Gruppe und der Größe des Fehlers die wahrscheinlichste Zuordnung auswählen (ohne Details) Quelle: Lowe, D. G.: Distinctive Image Features from Scale-Invariant Keypoints. International Journal of Computer Vision, vol. Figure 12: The training images for two 60, objects no. 2, pp. are , shown on the left. These can be recognized in a cluttered image with extensive occlusion, shown in the middle. The results of recognition are shown on the right. A parallelogram is drawn around each recognized object showing the boundaries of the Andreas original Unterweger training(fh image Salzburg) under the affine Merkmalerkennung transformation am Beispiel solvedsift for during recognition. Wintersemester Smaller 2014/15squares 18 / 20
19 Alternativen Nachteile von SIFT Nicht robust gegenüber einigen Verzerrungsarten Relativ langsam (trotz vieler Optimierungen) Patentrechtlich geschützt Alternative Verfahren (Auswahl): SURF (Speeded Up Robust Features) ebenfalls geschützt ORB (Oriented FAST 1 and Rotated BRIEF 2 ) BRISK (Binary Robust Invariant Scalable Keypoints) FREAK (Fast Retina Keypoint) HOG (Histogram of Oriented Gradients) Diverse Eckendetektoren (z.b. FAST und Harris) 1 Features from Accelerated Segment Test 2 Binary Robust Independent Elementary Features Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 19 / 20
20 Danke für die Aufmerksamkeit! Fragen? Andreas Unterweger (FH Salzburg) Merkmalerkennung am Beispiel SIFT Wintersemester 2014/15 20 / 20
Navigation anhand natürlicher Landmarken mit Hilfe der Scale Invariant Feature Transform. Thorsten Jost INF-M2 AW1 Sommersemester
Navigation anhand natürlicher Landmarken mit Hilfe der Scale Invariant Feature Transform Thorsten Jost INF-M2 AW1 Sommersemester 2008 Agenda Motivation Feature Detection Beispiele Posenbestimmung in Räumen
Betrachtung von Verfahren zur Posenbestimmung und Merkmalsexktraktion. Thorsten Jost INF-MA SR Wintersemester 2008/2009 1.
Betrachtung von Verfahren zur Posenbestimmung und Merkmalsexktraktion Thorsten Jost INF-MA SR Wintersemester 2008/2009 1. Dezember 2008 Agenda Motivation Feature Detection SIFT MOPS SURF SLAM Monte Carlo
Bildmerkmalssuche. Seminar Computational Photography. Visual Computing Department of Computer Science
Bildmerkmalssuche Seminar Computational Photography EINFÜHRUNG 2 Einführung Bildmerkmalssuche: sehr wichtiges Thema des künstlichen Sehens Erkennen von Objekten auf dem Bild oder in einer Bildsequenz anhand
Objekterkennung mit OpenCV
Roland Schellhorn Objekterkennung mit OpenCV 103 - Recent Advances in Multimedia Processing Abstract Die Analyse unterschiedlicher Objekterkennungsmethoden der Open Source Library OpenCV wird anhand eines
Objekterkennung am Beispiel des Viola-Jones-Objektdetektors
Objekterkennung am Beispiel des Viola-Jones-Objektdetektors Medieninformatik IL Andreas Unterweger Vertiefung Medieninformatik Studiengang ITS FH Salzburg Wintersemester 2014/15 Andreas Unterweger (FH
Implementierung und Evaluierung von Video Feature Tracking auf moderner Grafik Hardware
Implementierung und Evaluierung von Video Feature Tracking auf moderner Diplomarbeit vorgelegt von Sebastian Heymann Betreut von Prof. Dr. Bernd Fröhlich Bauhaus Universität t Dr. Aljoscha Smolic Fraunhofer
Computergrafik 2: Objekt-/Bilderkennung
Computergrafik 2: Objekt-/Bilderkennung Prof. Dr. Michael Rohs, Dipl.-Inform. Sven Kratz [email protected] MHCI Lab, LMU München Folien teilweise von Andreas Butz, sowie von Klaus D. Tönnies (Grundlagen
Computergrafik 2: Objekt-/Bilderkennung
Computergrafik 2: Objekt-/Bilderkennung Prof. Dr. Michael Rohs, Dipl.-Inform. Sven Kratz [email protected] MHCI Lab, LMU München Folien teilweise von Andreas Butz, sowie von Klaus D. Tönnies (Grundlagen
Inhaltsbasierte Bildersuche
Inhaltsbasierte Bildersuche Medieninformatik IL Andreas Unterweger Vertiefung Medieninformatik Studiengang ITS FH Salzburg Wintersemester 2014/15 Andreas Unterweger (FH Salzburg) Inhaltsbasierte Bildersuche
Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Kanten und Ecken
Bildverarbeitung Herbstsemester 01 Kanten und Ecken 1 Inhalt Einführung Kantendetektierung Gradientenbasierende Verfahren Verfahren basierend auf der zweiten Ableitung Eckpunkterkennung Harris Corner Detector
Rückblick auf die letzte Vorlesung. Bemerkung
Bemerkung 1) Die Bedingung grad f (x 0 ) = 0 T definiert gewöhnlich ein nichtlineares Gleichungssystem zur Berechnung von x = x 0, wobei n Gleichungen für n Unbekannte gegeben sind. 2) Die Punkte x 0 D
Inhaltsbasierte Bildsuche. Matthias Spiller. 17. Dezember 2004
Kantenbasierte Merkmale für die Bildsuche Inhaltsbasierte Bildsuche Matthias Spiller 17. Dezember 2004 Übersicht Übersicht Einleitung Was sind Kanten? Kantenrichtungs Histogramm Der Canny-Algorithmus Feature-Erzeugung
Skaleninvariante Merkmalstransformation - SIFT Merkmale
Skaleninvariante Merkmalstransformation - SIFT Merkmale Felix Gremse Betreuer: Thomas Deselaers Inhalt 1 Einleitung 152 2 Reproduzierbare Schlüsselpunkte 152 2.1 Skalen- und Rotationsinvarianz... 152 2.2
Übungen zur Analysis II Blatt 27 - Lösungen
Prof. Dr. Torsten Wedhorn SoSe 22 Daniel Wortmann Übungen zur Analysis II Blatt 27 - Lösungen Aufgabe 5: 6+6+6* Punkte Bestimme alle lokalen Extrema der folgenden Funktionen: a b c* f : R 3 R g : R 2 R
3 Optimierung mehrdimensionaler Funktionen f : R n R
3 Optimierung mehrdimensionaler Funktionen f : R n R 31 Optimierung ohne Nebenbedingungen Optimierung heißt eigentlich: Wir suchen ein x R n so, dass f(x ) f(x) für alle x R n (dann heißt x globales Minimum)
Computer Vision: SVM-Anwendungsbeispiele, Generalisierbarkeit
Computer Vision: SVM-Anwendungsbeispiele, Generalisierbarkeit D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS Visual Categorization with Bags of Keypoints Recognizing Human Actions: A Local SVM Approach Shape Matching and
Elementare Bildverarbeitungsoperationen
1 Elementare Bildverarbeitungsoperationen - Kantenerkennung - 1 Einführung 2 Gradientenverfahren 3 Laplace-Verfahren 4 Canny-Verfahren 5 Literatur 1 Einführung 2 1 Einführung Kantenerkennung basiert auf
Structure-from-Motion. Christina Mundhenk Leo Sylvio Rüdian Marcel Kliemannel
Structure-from-Motion Christina Mundhenk Leo Sylvio Rüdian Marcel Kliemannel Fahrplan Structure-from Motion Workflow mit SIFT & Bundle Adjustment mit SURE Probleme/ Grenzen Technik Metrik und Vergleich
Tutorium Mathematik II, M Lösungen
Tutorium Mathematik II, M Lösungen 7. Juni 201 *Aufgabe 1. Gegeben seien fx, y = xy 2 8e x+y und P = 1, 2. Der Gradient von f ist genau an der Stelle P Null. a Untersuchen Sie mit Hilfe der Hesse-Matrix,
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB
INTELLIGENTE DATENANALYSE IN MATLAB Bildanalyse Literatur David A. Forsyth: Computer Vision i A Modern Approach. Mark S. Nixon und Alberto S. Aguado: Feature Extraction and Image Processing. Ulrich Schwanecke:
9 Optimierung mehrdimensionaler reeller Funktionen f : R n R
9 Optimierung mehrdimensionaler reeller Funktionen f : R n R 91 Optimierung ohne Nebenbedingungen Ein Optimum zu suchen heißt, den größten oder den kleinsten Wert zu suchen Wir suchen also ein x R n, sodass
Segmentierung von Faserstrukturen in tomographischen Aufnahmen. Workshop Analyse der Mikrostruktur von Faserverbundwerkstoffen in Volumenbildern
Segmentierung von Faserstrukturen in tomographischen Aufnahmen Workshop Analyse der Mikrostruktur von Faserverbundwerkstoffen in Volumenbildern Oliver Wirjadi Frankfurt, 7.03.007 Bildquelle: Institut für
Statistik, Datenanalyse und Simulation
Dr. Michael O. Distler [email protected] Mainz, 12. Juli 2011 Gesichtserkennung Begriffsunterscheidung: Lokalisation eines Gesichts im Bild Zuordnung des Gesichts zu einer bestimmten Person Technische
Morphologische Operationen (12 Punkte)
05.10.2015 186.822 VU Einführung in Visual Computing 3. Test Gruppe A Matrikelnummer: Nachname: Punkte Studienkennzahl: Vorname: Bitte tragen sie Ihre Matrikelnummer, Studienkennzahl sowie Vor- und Nachname
Partielle Ableitungen, Gradient, Lineare Näherung, Extrema, Fehlerfortpflanzung
Partielle Ableitungen, Gradient, Lineare Näherung, Extrema, Fehlerfortpflanzung Jörn Loviscach Versionsstand: 29. Juni 2009, 18:41 1 Partielle Ableitungen, Gradient Die Ableitung einer Funktion f an einer
Interaktive Lokalisierung durch Objekterkennung
Bachelorarbeit Interaktive Lokalisierung durch Objekterkennung Adrian Batzill Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau Technische Fakultät Institut für Informatik Lehrstuhl für Algorithmen und Datenstrukturen
Klassifikation von Daten Einleitung
Klassifikation von Daten Einleitung Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Institut für Informatik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl Informatik 8) Klassifikation von Daten Einleitung
Optimierung. Optimierung. Vorlesung 2 Optimierung ohne Nebenbedingungen Gradientenverfahren. 2013 Thomas Brox, Fabian Kuhn
Optimierung Vorlesung 2 Optimierung ohne Nebenbedingungen Gradientenverfahren 1 Minimierung ohne Nebenbedingung Ein Optimierungsproblem besteht aus einer zulässigen Menge und einer Zielfunktion Minimum
Copyright by Hildegard Heilmann IAG 13.03.2004. Diese Unterlagen stelle ich den SchülerInnen des V. Bachilleratos des IAG zur Verfügung.
MTEquationSection;Flächenintegrale mit Derive Diese Unterlagen stelle ich den SchülerInnen des V. Bachilleratos des IAG zur Verfügung. Einige Anleitungen zum Arbeiten mit Derive: Befehle: VECTOR, ITERATES,
Kantenextraktion. Klassische Verfahren. Christoph Wagner. 30. Januar Vortrag zum Seminar Bildsegmentierung und Computer Vision
Klassische Verfahren 30. Januar 2006 Vortrag zum Seminar Bildsegmentierung und Computer Vision Gliederung Grundlagen 1 Grundlagen Aufgabenstellung Anforderungen an Kantenfilter Lineare Filter 2 3 Gliederung
Übersicht der Vorlesung
Übersicht der Vorlesung. Einführung. Bildverarbeitung. Morphologische Operationen 4. Bildsegmentierung 5. Merkmale von Objekten 6. Klassifikation 7. Dreidimensionale Bildinterpretation 8. Bewegungsanalyse
Lösungen zu den Hausaufgaben zur Analysis II
Christian Fenske Lösungen zu den Hausaufgaben zur Analysis II Blatt 6 1. Seien 0 < b < a und (a) M = {(x, y, z) R 3 x 2 + y 4 + z 4 = 1}. (b) M = {(x, y, z) R 3 x 3 + y 3 + z 3 = 3}. (c) M = {((a+b sin
Lernmodul 2 Modelle des Raumes
Folie 1 von 21 Lernmodul 2 Modelle des Raumes Bildnachweis: www. tagesschau.de Folie 2 von 21 Modelle des Raumes Übersicht Motivation Was ist Raum? Formalismus und Invarianz Metrischer Raum/Euklidischer
Statistics, Data Analysis, and Simulation SS 2015
Mainz, May 12, 2015 Statistics, Data Analysis, and Simulation SS 2015 08.128.730 Statistik, Datenanalyse und Simulation Dr. Michael O. Distler Dr. Michael O. Distler
Funktionen mehrerer Variabler
Vektoranalysis Funktionen mehrerer Variabler Wir untersuchen allgemein vektorwertige Funktionen von vektoriellen Argumenten, wobei zunächst nur reelle Vektoren zugelassen seien. Speziell betrachten wir:
Optimieren unter Nebenbedingungen
Optimieren unter Nebenbedingungen Hier sucht man die lokalen Extrema einer Funktion f(x 1,, x n ) unter der Nebenbedingung dass g(x 1,, x n ) = 0 gilt Die Funktion f heißt Zielfunktion Beispiel: Gesucht
Extremwerte von Funktionen mehrerer reeller Variabler
Extremwerte von Funktionen mehrerer reeller Variabler Bei der Bestimmung der Extrema von (differenzierbaren) Funktionen f : R n R ist es sinnvoll, zuerst jene Stellen zu bestimmen, an denen überhaupt ein
PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB
Read Online and Download Ebook PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: ENGLISCH LERNEN MIT JUSTUS, PETER UND BOB DOWNLOAD EBOOK : PONS DIE DREI??? FRAGEZEICHEN, ARCTIC ADVENTURE: Click link bellow
(7) Normal Mapping. Vorlesung Computergraphik II S. Müller. Dank an Stefan Rilling U N I V E R S I T Ä T KOBLENZ LANDAU
(7) Normal Mapping Vorlesung Computergraphik II S. Müller Dank an Stefan Rilling Einleitung Die Welt ist voller Details Viele Details treten in Form von Oberflächendetails auf S. Müller - 3 - Darstellung
NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient
Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The
Computer Vision: Optische Flüsse
Computer Vision: Optische Flüsse D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS Bewegungsanalyse Optischer Fluss Lokale Verfahren (Lukas-Kanade) Globale Verfahren (Horn-Schunck) (+ kontinuierliche Ansätze: mathematische
Level 2 German, 2015
91126 911260 2SUPERVISOR S Level 2 German, 2015 91126 Demonstrate understanding of a variety of written and / or visual German text(s) on familiar matters 2.00 p.m. Friday 4 December 2015 Credits: Five
Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung
Implizite Modellierung zur Objekterkennung in der Fernerkundung Mitarbeiterseminar 20.01.2011 (IPF) Fakultät für Bauingenieur-, Geo- und Umweltwissenschaften KIT Universität des Landes Baden-Württemberg
Studienarbeit. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences. Carsten Fries
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Hamburg University of Applied Sciences Studienarbeit Carsten Fries Objekterkennung mit SIFT-Merkmalen Fakultät Technik und Informatik Department Informatik
Analysis of Crash Simulation Data using Spectral Embedding with Histogram Distances
Analysis of Crash Simulation Data using Spectral Embedding with Histogram Distances Luisa Schwartz Universität Bonn Institut für Numerische Simulation Fraunhofer SCAI 25. September 2014 Luisa Schwartz
Einführung in Support Vector Machines (SVMs)
Einführung in (SVM) Januar 31, 2011 Einführung in (SVMs) Table of contents Motivation Einführung in (SVMs) Outline Motivation Vektorrepräsentation Klassifikation Motivation Einführung in (SVMs) Vektorrepräsentation
Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte. Objekterkennung Visuelle Verarbeitung von Gesichtern Orientierungseffekte
Orientierungseffekte Orientierungseffekte Inversionseffekt Thatcher Illusion Rotierte Gesichter sind schwieriger zu erkennen als andere mono-orientierte Objekte (Yin, 1969). Der groteske Gesichtsausdruck,
Statistics, Data Analysis, and Simulation SS 2015
Mainz, June 11, 2015 Statistics, Data Analysis, and Simulation SS 2015 08.128.730 Statistik, Datenanalyse und Simulation Dr. Michael O. Distler Dr. Michael O. Distler
Lineare Algebra II 8. Übungsblatt
Lineare Algebra II 8. Übungsblatt Fachbereich Mathematik SS 11 Prof. Dr. Kollross 1./9. Juni 11 Susanne Kürsten Tristan Alex Gruppenübung Aufgabe G1 (Minitest) Sei V ein euklidischer oder unitärer Vektorraum.
18.2 Implizit definierte Funktionen
18.2 Implizit definierte Funktionen Ziel: Untersuche Lösungsmengen von nichtlinearen Gleichungssystemen g(x) = 0 mit g : D R m, D R n, d.h. betrachte m Gleichungen für n Unbekannte mit m < n, d.h. wir
Computer Vision: Kalman Filter
Computer Vision: Kalman Filter D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS D. Schlesinger () Computer Vision: Kalman Filter 1 / 8 Bayesscher Filter Ein Objekt kann sich in einem Zustand x X befinden. Zum Zeitpunkt i
Air-Sea Gas Transfer: Schmidt Number Dependency and Intermittency
Air-Sea Gas Transfer: Schmidt Number Dependency and Intermittency Bernd Jähne, Reinhard Nielsen, Christopher Pop, Uwe Schimpf, and Christoph Garbe Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen
Informationsextraktion
Informationsextraktion Bestimmte Anwendungen bei der semantischen Verarbeitung erfordern keine tiefe linguistische Analyse mit exakter Disambiguierung (= eine einzige und korrekte Lesart). Hierzu gehört
Thema14 Der Satz über inverse Funktionen und der Satz über implizite Funktionen
Thema14 Der Satz über inverse Funktionen und der Satz über implizite Funktionen In diesem Kapitel betrachten wir die Invertierbarkeit von glatten Abbildungen bzw. die Auflösbarkeit von impliziten Gleichungen.
Mathematik 3 für Informatik
Gunter Ochs Wintersemester 5/6 Mathematik 3 für Informatik Lösungen zum Hausaufgabenblatt Lösungshinweise ohne Garnatie auf Fehlerfreiheit c 5. Berechnen Sie die folgenden unbestimmten Integrale: a x 4
Level 1 German, 2014
90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2014 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 9.30 am Wednesday 26 November 2014 Credits: Five Achievement
R.Wagner, Mathematik in der Astronomie
Mathematik in der Astronomie Roland Wagner Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM) Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) Linz, Austria Linz, 20.Mai 2016 Übersicht
Digitale Bildverarbeitung (DBV)
Digitale Bildverarbeitung (DBV) Prof. Dr. Ing. Heinz Jürgen Przybilla Labor für Photogrammetrie Email: heinz juergen.przybilla@hs bochum.de Tel. 0234 32 10517 Sprechstunde: Montags 13 14 Uhr und nach Vereinbarung
Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.
Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN [email protected] Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany
. Sage-Einsatz in der Lehre. Open Source Mathematik-Software. Jochen Schulz. Georg-August Universität Göttingen 1/15
1/15 Sage-Einsatz in der Lehre Open Source Mathematik-Software Jochen Schulz Georg-August Universität Göttingen 2/15 Aufbau 1 Was ist Sage? 2 Erfahrungen - Ein Beispiel 3 Zusammenfassung 3/15 Aufbau 1
Industrielle Bildverarbeitung mit OpenCV
Industrielle Bildverarbeitung mit OpenCV Zhang,Duoyi 6.7.2 Gliederung. Einführung für OpenCV 2. Die Struktur von OpenCV Überblick Funktionsumfang in Ausschnitten mit Beispielen 3. Industrielles Anwendungsbeispiel
Seminar. Visual Computing. Poisson Surface Reconstruction. Peter Hagemann Andreas Meyer. Peter Eisert: Visual Computing SS 11.
Poisson Surface Reconstruction Peter Hagemann Andreas Meyer Seminar 1 Peter Eisert: SS 11 Motivation Zur 3D Darstellung von Objekten werden meist Scan-Daten erstellt Erstellung eines Dreieckmodells aus
Computergraphik 1 2. Teil: Bildverarbeitung. Fouriertransformation Ende FFT, Bildrestauration mit PSF Transformation, Interpolation
Computergraphik 1 2. Teil: Bildverarbeitung Fouriertransformation Ende FFT, Bildrestauration mit PSF Transformation, Interpolation LMU München Medieninformatik Butz/Hoppe Computergrafik 1 SS2009 1 2 Repräsentation
Phishingerkennung mittels visuellem Ähnlichkeitsvergleich. Felix Hill Ruhr-Universität Bochum [email protected]
Phishingerkennung mittels visuellem Ähnlichkeitsvergleich Felix Hill Ruhr-Universität Bochum [email protected] 1 ÜBERSICHT Entwicklung im Bereich Phishing Ansatz Bilderkennung Evaluation G DATA EINFACH
Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:
Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses
18.4 Das Newton-Verfahren
18.4 Das Newton-Verfahren Ziel: Wir suchen die Nullstellen einer Funktion f : D R n, D R n : f(x) = 0 Wir kennen bereits die Fixpunktiteration x k+1 := Φ(x k ) mit Startwert x 0 und Iterationsvorschrift
Mathematischer Vorkurs für Physiker WS 2012/13
TU München Prof. P. Vogl Mathematischer Vorkurs für Physiker WS 2012/13 Übungsblatt 2 Wichtige Formeln aus der Vorlesung: Basisaufgaben Beispiel 1: 1 () grad () = 2 (). () () = ( 0 ) + grad ( 0 ) ( 0 )+
Outline. 1 Funktionen von mehreren Veränderlichen. 2 Grenzwert und Stetigkeit. 3 Partielle Ableitungen. 4 Die verallgemeinerte Kettenregel
Outline 1 Funktionen von mehreren Veränderlichen 2 Grenzwert und Stetigkeit 3 Partielle Ableitungen 4 Die verallgemeinerte Kettenregel 5 Das totale Differential 6 Extremstellen Roman Wienands (Universität
5.10. Mehrdimensionale Extrema und Sattelpunkte
5.1. Mehrdimensionale Extrema und Sattelpunkte Zur Erinnerung: Eine Funktion f von einer Teilmenge A des R n nach R hat im Punkt a ein (strenges) globales Maximum, falls f( x ) f( a ) (bzw. f( x ) < f(
Nützliche Bildverarbeitungs- Verfahren
MIN-Fakultät Fachbereich Informatik Arbeitsbereich SAV/BV (KOGS) Nützliche Bildverarbeitungs- Verfahren BV-Praktikum im Sommersemester 2016 Leonie Dreschler-Fischer, David Mosteller und Benjamin Seppke
Folgerungen aus dem Auflösungsatz
Folgerungen aus dem Auflösungsatz Wir haben in der Vorlesung den Satz über implizite Funktionen (Auflösungssatz) kennen gelernt. In unserer Formulierung lauten die Resultate: Seien x 0 R m, y 0 R n und
Elemente der Analysis II
Elemente der Analysis II Kapitel 5: Differentialrechnung im R n Informationen zur Vorlesung: http://www.mathematik.uni-trier.de/ wengenroth/ J. Wengenroth () 17. Juni 2009 1 / 31 5.1 Erinnerung Kapitel
Vorlesung: Analysis II für Ingenieure. Wintersemester 07/08. Michael Karow. Themen: Niveaumengen und Gradient
Vorlesung: Analysis II für Ingenieure Wintersemester 07/08 Michael Karow Themen: Niveaumengen und Gradient Wir betrachten differenzierbare reellwertige Funktionen f : R n G R, G offen Zur Vereinfachung
16. FUNKTIONEN VON MEHREREN VARIABLEN
16. FUNKTIONEN VON MEHREREN VARIABLEN 1 Reelle Funktionen auf dem R 2 Wir betrachten Funktionen f(x 1, x 2 ) von zwei reellen Variablen x 1, x 2, z.b. f(x 1, x 2 ) = x 2 1 + x2 2, g(x 1, x 2 ) = x 2 1
p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=
p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for
Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis
Q-App: Restschmutzanalyse Residual Dirt Analysis Differenzwägeapplikation, mit individueller Proben ID Differential weighing application with individual Sample ID Beschreibung Gravimetrische Bestimmung
CT Rekonstruktion mit Objektspezifischen Erweiterten Trajektorien
DACH-Jahrestagung 2015 Mo.3.A.3 CT Rekonstruktion mit Objektspezifischen Erweiterten Trajektorien Andreas FISCHER 1, Tobias LASSER 2, Michael SCHRAPP 1, Jürgen STEPHAN 1, Karsten SCHÖRNER 1, Peter NOËL
USB -> Seriell Adapterkabel Benutzerhandbuch
USB -> Seriell Adapterkabel Benutzerhandbuch 1. Produkt Eigenschaften 1 2. System Vorraussetzungen 1 3. Treiber Installation (Alle Windows Systeme) 1 4. Den COM Port ändern 2 5. Einstellen eines RS232
55 Lokale Extrema unter Nebenbedingungen
55 Lokale Extrema unter Nebenbedingungen Sei f : O R mit O R n differenzierbar. Notwendige Bescheinigung für ein lokales Extremum in p 0 ist dann die Bedingung f = 0 (siehe 52.4 und 49.14). Ist nun F :
Definition 1.1 (Wirkung) Wir wollen die Kurvenverläufe x(t) finden, die das Funktional
Christina Schindler Karolina Stoiber Ferienkurs Analysis für Physiker SS 13 A 1 Variationsrechnung 1.1 Lagrange. Art Wir führen die Überlegungen von gestern fort und wollen nun die Lagrangegleichungen.
Bildtransformationen. Geometrische Transformationen Grauwert-Interpolation
Bildtransformationen Geometrische Transformationen Grauwert-Interpolation Transformation Transformation zwei Schritte geometrische Transformation (Trafo der Koordinaten) Neuberechnung der Pielwerte an
f f(x ɛξ) f(x) 0, d.h. f (x)ξ = 0 für alle ξ B 1 (0). Also f (x) = 0. In Koordinaten bedeutet dies gerade, dass in Extremstellen gilt: f(x) = 0.
Mehrdimensionale Dierenzialrechnung 9 Optimierung 9 Optimierung Definition Seien U R n oen, f : U R, x U x heiÿt lokales Maximum, falls eine Umgebung V U von x existiert mit y V : fx fy x heiÿt lokales
Integer Convex Minimization in Low Dimensions
DISS. ETH NO. 22288 Integer Convex Minimization in Low Dimensions A thesis submitted to attain the degree of DOCTOR OF SCIENCES of ETH ZURICH (Dr. sc. ETH Zurich) presented by TIMM OERTEL Diplom-Mathematiker,
Serie 4. Analysis D-BAUG Dr. Cornelia Busch FS 2015
Analysis D-BAUG Dr. Cornelia Busch FS 05 Serie 4. Finden Sie die lokalen Extrema der Funktionen f : R R auf dem Einheitskreis S = {x, y R : x + y = } und geben Sie an, ob es sich um ein lokales Minimum
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS Analysis II. Vorlesung 50. Hinreichende Kriterien für lokale Extrema
Prof. Dr. H. Brenner Osnabrück SS 205 Analysis II Vorlesung 50 Hinreichende Kriterien für lokale Extrema Wir kommen jetzt zu hinreichenden Kriterien für die Existenz von lokalen Extrema einer Funktion
Musterlösung 3. D-MATH Algebra I HS 2015 Prof. Richard Pink. Faktorielle Ringe, Grösster gemeinsamer Teiler, Ideale, Faktorringe
D-MATH Algebra I HS 2015 Prof. Richard Pink Musterlösung 3 Faktorielle Ringe, Grösster gemeinsamer Teiler, Ideale, Faktorringe 1. Sei K ein Körper. Zeige, dass K[X 2, X 3 ] K[X] ein Integritätsbereich,
1.6 Implizite Funktionen
1 1.6 Implizite Funktionen Wir werden uns jetzt mit nichtlinearen Gleichungen beschäftigen, f(x) = 0, wobei f = (f 1,..., f m ) stetig differenzierbar auf einem Gebiet G R n und m < n ist. Dann hat man
Kanten und Konturen. Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No M. O. Franz
Kanten und Konturen Industrielle Bildverarbeitung, Vorlesung No. 6 1 M. O. Franz 14.11.2007 1 falls nicht anders vermerkt, sind die Abbildungen entnommen aus Burger & Burge, 2005. Übersicht 1 Kanten und
Fundamentals of Electrical Engineering 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1
Fundamentals of Electrical Engineering 1 Grundlagen der Elektrotechnik 1 Chapter: Operational Amplifiers / Operationsverstärker Michael E. Auer Source of figures: Alexander/Sadiku: Fundamentals of Electric
Kapitel 16 : Differentialrechnung
Kapitel 16 : Differentialrechnung 16.1 Die Ableitung einer Funktion 16.2 Ableitungsregeln 16.3 Mittelwertsätze und Extrema 16.4 Approximation durch Taylor-Polynome 16.5 Zur iterativen Lösung von Gleichungen
Technische Daten / Technical data
RENTAL INDOOR Die Rental-Lösungen von LEDium sind voll Road-tauglich. Dies bedeutet im Detail ein schnelles Auf- und Abbauen sowie eine hohe Widerstandsfähigkeit. Bei den indoor Varianten kommt ein sehr
Kepler-Daten von V2367 Cygni
Kepler-Daten von V2367 Cygni Lienhard Pagel Abstract: The highly successful Kepler Mission NASA provides the observer of variable stars extensive and very precise photometric data. On the basis of a BAV
Iterative Bildrekonstruktion
Iterative Bildrekonstruktion Prof. Dr. Marc Kachelrieß Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, Germany www.dkfz.de Modell Updategleichung Einfluss Updategleichung und Modell Bildrekonstruktion
Leitfaden für die Erstellung eines individuellen Stundenplans mit UnivIS/ How to make up your individual timetable with UnivIS
Leitfaden für die Erstellung eines individuellen Stundenplans mit UnivIS/ How to make up your individual timetable with UnivIS Liebe Austauschstudierende, ab dem Wintersemester (WiSe) 2014/15 finden Sie
EVC Repetitorium Blender
EVC Repetitorium Blender Michael Hecher Felix Kreuzer Institute of Computer Graphics and Algorithms Vienna University of Technology INSTITUTE OF COMPUTER GRAPHICS AND ALGORITHMS Filter Transformationen
Large-Scale Mining and Retrieval of Visual Data in a Multimodal Context
Diss. ETH No. 18190 Large-Scale Mining and Retrieval of Visual Data in a Multimodal Context A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Technical
Computer-Graphik I Transformationen & Viewing
lausthal Motivation omputer-raphik I Transformationen & Viewing Man möchte die virtuelle 3D Welt auf einem 2D Display darstellen. Zachmann lausthal University, ermany [email protected]. Zachmann
