Der Optimale Verschuldungsgrad. Gliederung
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- Jonas Giese
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1 Gliederung 1. Der Verschuldungsgrad 1.1 Art des Verschuldungsgrades 2. Das Modigliani Miller Theorem i Mill 3. Leverage Effekt 4. Optimaler Verschuldungsgrad: d Voraussetzungen 4.1 Optimaler Verschuldungsgrad: Grundlagen I 4.2 Optimaler Verschuldungsgrad: GrundlagenII 4.3 Optimaler Verschuldungsgrad: Grundlagen III 4.44 Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von GK M Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von K 5. Abkürzungsverzeichnis 6. Quellenverzeichnis Der Verschuldungsgrad Abb. 1/19
2 Welche Rolle spielt der Verschuldungsgrad? der Verschuldungsgrad spiegelt das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital wider der Verschuldungsgrad (=VG) hat u.a. Einfluss auf das Risiko und die erwartete EK Rendite der VG wird zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von UN eingesetzt Weitere Zusammenhänge, die für den VG eine Rolle spielen: neben Wachstum, Größe und Gewinnsituation eines Unternehmens (=UN) spielen auch individuelle nationale und globale Unterschiede eine wichtige Rolle, wie z.b.: Steuern, Bankensystem, etc. 1. Der Verschuldungsgrad Abb. 2/19
3 Welche Arten von Verschuldungsgraden gibt es? Statischer Verschuldungsgrad Dynamischer Verschuldungsgrad Formel: Formel: dient zur Analyse der Kapitalstruktur, ausgehend von der Bilanz gibt über die Zeitspanne Auskunft, die ein Unternehmen benötigt um seine effektiven Schulden aus dem CF zu tilgen (angegeben in Jahren) 1.1 Art des Verschuldungsgrades Abb. 3/19
4 Exkurs: Wiederholung zu Modigliani Miller Theorem 1958 entwickelt Bedingungen: Aussage: auf einem vollkommenen Kapitalmarkt ist die Verschuldung eines UNs für dessen Marktwert irrelevant Vollkommener Kapitalmarkt vollkommene Homogenität und Teilbarkeit der Zahlungsströme keine zeitliche Differenz keine räumliche Differenzierung keine persönlichen Präferenzen (Bedingung: Informationseffizienz und Markt Berücksichtigung des Risikos) transparenz gleiche Preise für alle Marktteilnehmer 2. Das Modigliani-Miller-Theorem Abb. 4/19
5 Exkurs: Wiederholung zu Modigliani Miller Theorem der Wert eines UNs beruht ausschließlich auf dem Wert der Investitionen und wird nicht durch die Art der Finanzierung nicht beeinflusst Bedingungen: Modigliani Miller Theorem ein bestimmter durchschnittlicher Periodengewinn der Anleger es werden Risikoklassen definiert esexistiert existiert kein optimaler Verschuldungsgrad, die durchschnittlichen Kapital kosten sind unabhängig von der Kapitalstruktur das zu analysierende Unternehmen wird einer Risikoklasse zugeteilt dies ermöglicht einen Vergleich der UN Werte mit den Marktwerten anderer UN der Einfluss des Geschäfts und Verschuldungsrisikos auf den Marktwert kann somit separat betrachtet werden 2. Das Modigliani-Miller-Theorem Abb. 5/19
6 Grundlage für die Existenz eines optimalen Verschuldungsgrades bildet der Leverage Effekt Welche Voraussetzungen gelten? 40% 35% das GK setzt sich aus EK und FK zusammen 30% es gilt i FK < r GK bei zunehmendem FKsteigt die Rentabilität für das EK, dieser positive Effekt wird als Hebeleffekt bezeichnet je größer der FK Anteil, desto größer ist r EK (Bedingung: i FK < r GK ) 25% 20% 15% 10% 5% 0% Verschuldungsgrad rek i 3. Leverage-Effekt Abb. 6/19
7 Gibt es einen optimalen Verschuldungsgrad? Und wie können wir ihn berechnen? Voraussetzungen: dasgesamtkapitalsetzt setzt sichaus EK und FK zusammen es bestehen Zinsforderungen der FK Geber und Renditeforderungen der EK Geber gegenüber dem UN es besteht htdie Möglichkeit it der Substitution des EK durch hfk, um die GK Kosten und den Marktwert zu variieren; dabeigelten die BedingungendesLeverage des Leverage Effekts somit kommt die Hebelwirkung des Leverage Effekts zum Tragen 4. Optimaler Verschuldungsgrad: Voraussetzungen Abb. 7/19
8 Gibt es einen optimalen Verschuldungsgrad? Und wie können wir ihn berechnen? es wird angenommen, dass sich die durchschnittlichen Gesamtkapitalkosten minimieren lassen und der Marktwert des UNs maximiert wird eine optimale Kapitalstruktur Ei Existenz des Optimalen Verschuldungsgrades d Dabeimüssen EK und FK Geber zur Verschuldung zu gegebenem Risiko bereit sein. dies bildet die Grundlage für die Kapitalkosten 4. Optimaler Verschuldungsgrad: Voraussetzungen Abb. 8/19
9 Wie verhalten sich die Gesamtkapitalkosten bei steigendem Fremdkapital? bei gleichbleibender Rendite und FK Verzinsung werden die durchschnittlichen Kapitalkosten eines UNs durch einen steigenden FK Anteil sinken dies gilt auch dann noch, wenn sich ihdie nicht ihersetzten EK Anteile verteuern 18,0% 16,0% 14,0% 12,0% 8,0% Das Verhalten der FK Geber bei steigendem Risiko: i 6,0% der Wendepunkt liegt an jener 4,0% Stelle, an der i FK und r EK so groß i 20% 2,0% werden, dass r d sein Minimum 0,0% überschreitet 0,00 2,00 4,00 6,00 8, Optimaler Verschuldungsgrad: Grundlagen I Abb. 9/19
10 Wie verhalten sich Zins & Rendite bei steigender Verschuldung? i FK zeigt den Verlauf der Zinskurve für das FK die FK Zinsen steigen mit zunehmender Verschuldung exponentiell an 30,0% 25,0% 20,0% i r*ek r EK zeigt den Verlauf fder Renditekurve für das EK die Renditeforderungen d der EK Geber steigen mit zunehmendem Risiko (bedingt durch die FK Erhöhung) exponentiell an 15,0% 5,0% 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8, Optimaler Verschuldungsgrad: Grundlagen II Abb. 10/19
11 Wie werden die durchschnittlichen Kapitalkosten berechnet? somit ergeben sich aus i und r EK die GK Kosten r d 30,0% r d sind die durchschnittlichen Kapitalkosten, die von den Kapitalgebern verlangt werden 25,0% 20,0% 15,0% i r*ek rek rd 17,4% Berechnung: 9,7% Formel: 5,0% 8,1% 71% 7,1% 70% 7,0% 6,3% 6,2% 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8, Optimaler Verschuldungsgrad: Grundlagen III Abb. 11/19
12 Wo liegt der optimale Verschuldungsgrad? 30,0% 3,50 Annahme: Gleichwertigkeit der rd Zielsetzungen Maximierung des 300 GK M und des EK M GKM 3,00 25,0% Bedingung für die Äquivalenz der Zielsetzungen: bei erhöhten FK Kosten Kosten bekommen sowohl die neu hinzugekommenen FK Geber einen höheren FK Zinssatz, als auch die Altgläubiger, deren bestehende Konditionen auf ein höheres Zinsniveau angeglichen werden 2,50 20,0% 17,4% 2,00 15,0% 1,50 9,7% 8,1% 71% 7,1% 70% 7,0% 6,3% 6,2% 1,00 5,0% 0,50 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 Verschuldungsgrad Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von GK M Abb. 12/19
13 Ergebnis: Wo liegt der optimale Verschuldungsgrad? 30,0% 3,50 rd der Optimale Verschuldungsgrad bei 25,0% GKM 300 3,00 Konditionenanpassung für 2,50 20,0% Altgläubiger lä liegt bi beim 17,4% 2,00 Minimum von r d, bei 15,0% gleichzeitigem g Maximum von GK M 1,50 und K K = Eigenkapitalkurswert 9,7% 1,00 8,1% 71% 7,1% 70% 7,0% 6,3% 6,2% 5,0% 0,50 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 Verschuldungsgrad Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von GK M Abb. 13/19
14 Was passiert, wenn diese Konditionenanpassung nicht erfolgt? Annahme: 30,0% 3,50 i Gleichwertigkeit der rd 300 3,00 25,0% Zielsetzungen Maximierung des GK M und des EK M K ist nicht 2,50 20,0% gegeben (denn Steigerung des EK M kann ein Absinken von FK M bewirken) 17,4% 2,00 15,0% 1,50 bei steigenden FK erhalten Altgläubiger keine Konditionenanpassung 5,0% 8,1% 71% 7,1% 70% 7,0% 6,3% 6,2% 9,7% 1,00 0,50 lediglich die neuen FK Geber erhalten einen höheren Zinssatz 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 Verschuldungsgrad Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von K Abb. 14/19
15 Was passiert, wenn diese Konditionenanpassung nicht erfolgt? EK M kann FK M : überkompensieren Erhöhung des GK M kompensieren Folgen: die Zielsetzungen, Maximierung des GK M und des EK M, können divergieren Konstanz des GK M dies hat zur Folge, dass das Maximum des EK M nicht ihbi bei r dmin erreicht wird nicht kompensieren Absenkung des GK M der optimale Verschuldungsgrad verschiebt sich: K max befindet sich im Bereich steigender r d Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von K Abb. 15/19
16 Was passiert, wenn diese Konditionenanpassung nicht erfolgt? Wie in der Grafik ersichtlich: 30,0% 3,50 i rek verschiebt sich der rd 25,0% Verschuldungsgrad auf ein K 300 3,00 höheres Niveau und liegt über GKM 2,50 20,0% dem r dmin 17,4% 2,00 über den optimalen Verschuldungsgrad hinaus ist es nicht zweckmäßig weiter EK durch FK zu ersetzen, da das geforderte r EK stärker zunimmt als r GK dies gilt auch für konstantes EK 15,0% 9,7% 8,1% 71% 7,1% 6,3% 6,2% 70% 7,0% 5,0% 0,0% 0,00 2,00 4,00 6,00 8,00 Verschuldungsgrad 1,50 1,00 0, Optimaler Verschuldungsgrad: Entstehung von K Abb. 16/19
17 Abkürzungsverzeichnis VG/V = Verschuldungsgrad d GK M =Gesamtkapitalmarktwert k UN = Unternehmen EK M = Eigenkapitalmarktwert GK = Gesamtkapital FK M = Fremdkapitalmarktwert EK = Eigenkapital K = Eigenkapitalkurswert FK = Fremdkapital CF = Cash Flow i FK = Fremdkapitalzins r GK = Gesamtkapitalrentabilität r EK = Eigenkapitalrendite r d = Gesamtkapitalkosten 5. Abkürzungsverzeichnis Abb. 17/19
18 Quellen Grundlagen der Finanzierung (anschaulich dargestellt) 3., aktualisierte Auflage PD Verlag von: Matthias Übelhör und Christian Warns Finanzierung (Grundlagen für Investitionsund Finanzierungsentscheidungen in Unternehmen) 2., aktualisierte Auflage Kohlhammer Verlag von: Wolfgang Gerke und Matthias Bank Finanzwirtschaft der Unternehmung 2., aktualisierte Auflage Pearson Studium Verlag (die Grundlagen des modernen Finanzmanagements) von: Roger Zantow Finanzwirtschaft der Unternehmung 10., aktualisierte Auflage und 14., aktualisierte Auflage Verlag Vahlen von: Louis Perridon und Manfred Steiner 6. Quellen Abb. 18/19
19 : ) Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! ( ; 30,0% i rek 3,50 25,0% rd K 300 3,00 20,0% GKM 2,50 17,4% 2,00 15,0% 1,50 5,0% 8,1% 71% 7,1% 70% 7,0% 6,3% 6,2% 9,7% 1,00 0,50 0,0% 0,00 1,00 2,00 3,00 4,00 5,00 6,00 7,00 Verschuldungsgrad Ende Abb. 19/19
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