Marktforschungsbericht
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- Fabian Schreiber
- vor 8 Jahren
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1 Marktforschungsbericht 2016 Aktuelle Trends in der Bus- und Gruppentouristik
2 RDA-MARKTFORSCHUNG Liebe Mitglieder, liebe Partner des RDA und des RDA-Workshops, Marktforschung ist eine wichtige Grundlage für die Entwicklung touristischer Produkte und für deren erfolgreiche Positionierung im Markt sowie die Voraussetzung, um gezielt auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage reagieren zu können. Konzerne und große Organisationen haben dafür eigene Abteilungen die mittelständischen Busunternehmer und Gruppenreiseveranstalter sowie deren Vertragspartner erhalten solche wichtigen Aufschlüsse von ihrem Verband, dem RDA. Zu den Aufgaben des RDA als internationaler Fachverband zählen die Auswertung und Aufbereitung von Marktdaten für die Politik, Behörden, Presse, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Für die Optimierung und Ausrichtung des RDA-Workshops, der bedeutendsten Fachmesse der Bus- und Gruppentouristik, ist Marktforschung unerlässlich. Somit profitieren RDA-Mitglieder sowie RDA-Workshop-Aussteller und -Besucher gleichermaßen von der Marktforschungsarbeit des RDA. Aus der Zusammenarbeit des Verbandes mit der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen ziehen wir jedes Jahr aktuelle Erkenntnisse und identifizieren Entwicklungen und Trends der gesamten Gruppentouristikbranche. So ist Marktforschung einer der Kernbereiche des RDA-Mitgliederservice, damit auch Sie dieses fundierte Marktwissen für Ihre zielgruppenorientierte Produktentwicklung nutzen können. Zusätzlich zum jährlich erscheinenden Marktforschungsbericht unterstützt die RDA-Marktforschung die Verbandsmitglieder auch mit individuellen Auswertungen fragen Sie diese jederzeit in der Geschäftsstelle an! Mit den besten Grüßen, Ihr Dieter Gauf RDA-Hauptgeschäftsführer
3 INHALT 1. DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS 3 2. TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK 9 3. TRENDS IN DER BUSTOURISTIK TRENDS IM BEREICH RUNDREISEN FACTSHEET 27
4 1. DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS Das Reiseland Deutschland ist auf der Überholspur. Die Zunahme der Touristenankünfte um 3,7% auf insgesamt 166,8 Mio. im Jahr 2015 spiegelt sich auch in der steigenden Attraktivität Deutschlands als Destination wieder. Deutschland konnte seine ausgezeichnete Reputation als Reiseziel bei ausländischen Reisenden im vergangenen Reisejahr sogar noch weiter steigern. Der Anteil ausländischer Gäste stieg um 6 % auf 35 Mio. Touristenankünfte. Analog dazu verzeichnete das Statistische Bundesamt für das vergangene Jahr 5,4% mehr Übernachtungen ausländischer Touristen in Deutschland. Die Zahl aller Übernachtungen deutscher sowie ausländischer Gäste erhöhte sich insgesamt um 2,9% auf 436,2 Mio.
5 DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS 4 Top 5 der Quellmärkte des deutschen Incoming tourismus nach Anzahl der Übernachtungen 4 Niederlande 11,2 Mio. +1,8 % Schweiz 6,4 Mio. +8,5 % USA 5,6 Mio. +7,7 % Großbritanien 5,5 Mio. +5,8 % 3,8 Mio. Italien +2,6 % Top 5 der Reiseziele nach Ausländerübernachtungen in Deutschland (privat und geschäftlich) 1 nach Bundesländern in Millionen Berlin 13,6 Nordrhein- Westfalen 10,2 +7,9% +1,0% Hessen 7,1 +7,6% 11,2 +4,4 +8,7% Baden- Württemberg Bayern 17,6 +8,6% Den stärksten Zuwachs erfuhr Hamburg mit einem Plus von 10,3% an Übernachtungen ausländischer Gäste gegenüber dem Vorjahr.
6 65 DIE DEUTSCHLANDTOURISMUS REISESTRÖME DEUTSCHLANDS Anzahl der Urlaubsreisen der Deutschen innerhalb Deutschlands 2 20,0 Mio. -6,5 % zum Vorjahr Top 5 der Urlaubsreiseziele 2015 der Deutschen innerhalb Deutschlands Bayern 3,7 Mio. -10% Mecklenb.-Vorpommern 3,6 Mio. -14% Niedersachsen 2,9 Mio. +4% Schleswig-Holstein 2,6 Mio. -10% Baden-Württemberg 1,7 Mio. -6% Basis: Urlaubsreisen ab 5 Tagen Dauer, deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahre Anzahl der Kurzurlaubsreisen der Deutschen innerhalb Deutschlands 2 55,1 Mio. +0,7 % zum Vorjahr Top 5 der Kurzurlaubsreiseziele 2015 der Deutschen innerhalb Deutschlands Bayern 8,8 Mio. -2% Nordrhein-Westfalen 5,9 Mio. +5% Berlin 5,7 Mio. +2% Hamburg 4,8 Mio. +23% Baden-Württemberg 4,3 Mio. -9% Basis: Kurzurlaubsreisen von 2-4 Tagen Dauer, deutschsprachige Wohnbevölkerung Jahre
7 DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS 6 Hauptreiseverkehrsmittel bei Urlaubsreisen der Deutschen innerhalb Deutschlands 2 PKW 72 % Bahn 13 % Bus 8 % Wohnmobil/ Kleinbus 3 % PKW mit Wohnwagen 2 % Flugzeug 1 % Schiff 1 %
8 7 DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS Anzahl der Urlaubsreisen der Deutschen ins Ausland 2 49,1 Mio. +1,4 % zum Vorjahr Top 5 der ausländischen Urlaubsreiseziele 2015 der Deutschen Spanien 9,1 Mio. -4% Italien 5,7 Mio. +4% Türkei 5,0 Mio. +0% Österreich 3,6 Mio. +3% Kroatien 2,3 Mio. +0% Basis: Urlaubsreisen ab 5 Tagen Dauer, deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahre Anzahl der Kurzurlaubsreisen der Deutschen ins Ausland 2 18,8 Mio. +7,4 % zum Vorjahr Top 5 der ausländischen Kurzurlaubsreiseziele 2015 der Deutschen Österreich 2,8 Mio. +8% Niederlande 2,2 Mio. +10% Frankreich 2,0 Mio. -9% Großbritannien 1,8 Mio. +20% Italien 1,7 Mio. +21% Basis: Kurzurlaubsreisen von 2-4 Tagen Dauer, deutschsprachige Wohnbevölkerung Jahre
9 DIE REISESTRÖME DEUTSCHLANDS 8 Hauptreiseverkehrsmittel bei Urlaubsreisen der Deutschen ins Ausland 2 Flugzeug 56 % PKW 29 % Bus 7 % Schiff 3 % Bahn 2 % Wohnmobil/ Kleinbus 2 % PKW mit Wohnwagen 1 %
10 2. TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK DEUTSCHLANDTOURISMUS Die Deutschen reisen gerne in Gesellschaft. Dabei unternahm knapp ein Drittel der deutschen Reisenden ihre Haupturlaubsreise und damit die persönlich wichtigste Reise des Jahres 2015 zusammen mit Freunden, Bekannten und Verwandten. Doch auch der Anschluss an eine Gruppenreise ist bei den Deutschen sehr populär. Für Gruppenreisende ist der Bus das wichtigste Reiseverkehrsmittel. Denn Gruppenreisende wissen gerade den Komfort an Bord, die unkomplizierte Mitnahme von Gepäck und die Mobilität während der gesamten Urlaubsreise seit Jahren zu schätzen. Ob Städte-, Kultur- oder Rundreise gemeinsam entdecken die Reisenden vor allem Ziele mit kulinarischen, kulturellen und historischen Highlights und genießen dabei den Abstand zum Alltag.
11 ALLGEMEINE ZAHLEN UND ENTWICKLUNGEN 1,23 Mio. haben im Jahr ,41 Mio. Damit liegt der Anteil der Gruppenreisen bei von 2 % Deutsche Urlaubsreisen mit einer Gruppe (ab 5 Tagen Dauer) unternommen. 2 %, welche der deutschen Urlaubsreisenden unternommen wurden. Verteilung der Gruppenurlaubsreisen auf in- und ausländische Ziele 3 Veränderungen sind in Prozentpunkten angegeben % % Inland Ausland 69 % %
12 11 TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK Top 5 der nationalen Ziele Anteil an allen Gruppenreisen der Deutschen in % 3 Insgesamt 0,43 Mio. Gruppenurlaubsreisen innerhalb Deutschlands Schleswig-Holstein % Mecklenburg-Vorpommern % Rheinland-Pfalz/ Saarland 9 % +33 Baden-Württemberg % Bayern 16 % -22 Top 5 der internationalen Ziele 3 Italien 16 % -24 Spanien 16 % +100 Österreich 12 % +9 9 % Großbritannien +125 Niederlande 5 % +150 Insgesamt 0,98 Mio. Gruppenurlaubsreisen führten ins Ausland
13 TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK 12 Reiseantritt Anteil an allen Gruppenreisen der Deutschen in % Gruppenreisen alle Reisen JAN FEB MÄRZ APRIL MAI JUNI JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOV DEZ Gruppenreisen verlängern die Saison durch saisonale Spitzen in der allgemeinen touristischen Vor- bzw. Nachsaison (Mai, Juni und September). Die Dauer der Gruppenreisen (Urlaubsreisen ab 5 Tagen Dauer) ist im letzten Jahr auf durchschnittlich 10 Tage angestiegen. Organisation Anteil an allen Gruppenreisen der Deutschen in % 3 Pauschalreisen 85 % Baustein/Modulreisen 5,3 % Unterkunft einzeln 5,1 % andere Bestandteile einzeln 4,9 % Ticket/Fahrschein einzeln 3,4 %
14 38 13 TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK Hauptverkehrsmittel Anteil an allen Gruppenreisen der Deutschen in % % 6 % 61 % 23 % 2 % 8 % 6 % 4 % 1 % 5 % 6 % 61 % 61 % 60 % 27 % 24 % 24 % 3 % 2 % 4 % Unterkunft Anteil an allen Gruppenreisen der Deutschen in % 3 Jugendh./Hostel 7 % Hotel Pension 4 % Ferienhaus 3 % Gasthof 2 % -4 %-Punkte Kreuzfahrtschiff 2 % 75 % Camping im Zelt 1 % Internetnutzungsverhalten deutscher Gruppenreisender Anteil in % 3 Zugang zum Internet Informationsbeschaffung zur Urlaubsreise via Internet Buchung von Urlaubsreisen via Internet Alle Reisenden Gruppenreisende
15 TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK 14 Der deutsche Gruppenreisende 3 Die Top 3 Urlaubsmotive besonders wichtig ist den Gruppenreisenden 1. Gemeinsam etwas erleben 2. Spaß, Freude, Vergnügen haben 3. Abstand zum Alltag gewinnen Die Top 3 der Reisearten 1. Rundreise 2. Erlebnis-Urlaub 3. Sightseeing-Urlaub Aktivitäten während der Gruppenreise: 1. Ausflüge in die Umgebung 2. Genuss landestypischer Spezialitäten 3. Geschäfte angesehen, Einkaufsbummel Beruf 54 % im Ruhestand 18 % Angestellte 11 % in Ausbildung Interesse an einer Busreise in den nächsten drei Jahren 64 % Anzahl Urlaubsreisen (ab 5 Tage Dauer, Mittelwert) 1,7 Anzahl Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage Dauer, Mittelwert) 1,3 Reiseausgaben pro Person und Reise (Mittelwert) EUR Alter (Mittelwert) 58 Jahre Lebensphase 33 % Senioren Paare 31 % Unverheiratete Senioren 13 % Junge Unverheiratete Familienstand 34 % verheiratet 32 % verheiratet gewesen 25 % ledig Herkunft 28 % Nordrhein-Westfalen 15 % Bayern 12 % Baden-Württemberg Haushalts-Netto-Einkommen (Mittelwert) EUR
16 3. TRENDS IN DER BUSTOURISTIK AKTUELLE TRENDS IN DER GRUPPENTOURISTIK Für das Incominggeschäft ist die Bustouristik ein bedeutendes Segment, denn gerade in volkswirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht steuert sie vieles zur touristischen Entwicklung bei. Der Reisebus bietet flexible Verkehrslösungen und trägt maßgeblich zur Erschließung peripherer und touristisch wichtiger Regionen bei. Die Fahrgastzahlen sind gerade im Gelegenheitsverkehr seit Jahren stabil. Jeder zehnte Deutsche hat in den vergangenen drei Jahren eine Busreise unternommen und sogar fast jeder Vierte zeigt Interesse daran, in den nächsten drei Jahren eine Busurlaubsreise zu machen. Auch die gestiegenen Ausgaben pro Person und Busreise lassen Veranstaltern und Leistungsträgern der Bustouristikbranche Raum für innovative Produkte und neue Reiseangebote.
17 ALLGEMEINE ZAHLEN UND ENTWICKLUNGEN 4,3 Mio. 4,8 Mio. Deutsche haben im Jahr 2015 Busurlaubsreisen unternommen. Das sind 7 % Diese wurden von 6 % der deutschen Urlaubsreisen. der deutschen Reisenden unternommen.
18 17 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK Entwicklung der Busreisen im Vergleich zu der Entwicklung aller Urlaubsreisen 3 Deutschlandreisen gesamt: 20,0 Mio. Deutschlandreisen mit dem Bus gesamt: 1,5 Mio = 8,0 % Busreisen alle Reisen 8 80 Busurlaubsreisen in Mio Alle Urlaubsreisen in Mio. Verteilung der Busurlaubsreisen auf in- und ausländische Ziele 3 68 % 7 % 7 % Ausland Inland 32 % Veränderungen sind in Prozentpunkten angegeben
19 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK 18 TOP 5 der nationalen Ziele Anteil an allen Busreisen der Deutschen in % 3 Anteil an Busreisen in Deutschland in % = 100 in Mio. Vergleich zum Vorjahr in % Mecklenburg-Vorpommern 23 0,34 +6 Bayern 16 0,24-50 Baden-Württemberg 15 0,22 +5 Niedersachsen 10 0,15-29 Schleswig-Holstein 10 0,15-35 Bedeutung des Bustourismus für einzelne Bundesländer Lesebeispiel: Von allen Urlaubsreisen der Deutschen nach Berlin sind 21% Busreisen. 21 % 13 % 11 % 11 % 9 % Berlin Baden- Württemberg Rheinland-Pfalz/ Saarland Hamburg Mecklenburg- Vorpommern TOP 5 der internationalen Ziele Anteil an allen Busreisen der Deutschen in % 3 Anteil an Busreisen ins Ausland in % = 100 in Mio. Vergleich zum Vorjahr in % Italien 20 0, Österreich 15 0,49-8 Polen 15 0, Spanien 8 0,28 +4 Frankreich 7 0,22-15 Bedeutung des Bustourismus für einzelne ausländische Destinationen Lesebeispiel: Von allen Urlaubsreisen der Deutschen in die Tschechische Republik sind 29% Busreisen. 29 % 28 % 13 % 13 % 13 % Tschechische Republik Polen Österreich Großbritannien Ungarn
20 19 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK Reiseantritt Anteil an allen Busreisen der Deutschen in % Die durchschnittliche Dauer deutscher Busurlaubsreisen beträgt 10 Tage! Busreisen alle Reisen JAN FEB MRZ APRIL MAI JUNI JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOV DEZ Organisation Anteil an allen Busreisen der Deutschen in % 3 Deutsche Busreisen am liebsten pauschal! Pauschalreisen Ticket/Fahrschein einzeln -1 9 % nichts vorher gebucht +1 4 % -2%-Punkte Unterkunft einzeln +0 9 % Baustein/Modulreisen +2 4 % 76 % andere Bestandteile einzeln -2 2 %
21 38 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK 20 Unterkunft Anteil an allen Busreisen der Deutschen in % 3 67% -5 %- Punkte 8 % -1,0 7 % +2,0 5 % +1,0 Hotel Verwandte/ Pension Jugendherberge/ Bekannte Hostel Internetnutzungsverhalten deutscher Busreisender Anteil in % 3 Zugang zum Internet Informationsbeschaffung zur Urlaubsreise via Internet Buchung von Urlaubsreisen via Internet Alle Reisenden Busreisende
22 21 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK Der deutsche Busurlaubsreisende 3 Die Top 3 Urlaubsmotive besonders wichtig ist den Busurlaubsreisenden 1. Abstand zum Alltag gewinnen 2. Spaß, Freude, Vergnügen 3. Natur erleben Die Top 3 der Reisearten 1. Erlebnis-Urlaub 2. Natur-Urlaub 3. Rundreise Aktivitäten während der Busurlaubsreise 1. Ausflüge in die Umgebung 2. Genuss landestypischer Spezialitäten 3. Geschäfte angesehen, Einkaufsbummel Beruf 51% im Ruhestand 17 % in Schul-/Berufsausbildung 15 % Angestellte Interesse an einer Busreise in den nächsten drei Jahren 75 % Haushalts-Netto-Einkommen (Mittelwert) EUR Anzahl Urlaubsreisen (ab 5 Tage Dauer, Mittelwert) 1,5 Anzahl Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage Dauer, Mittelwert) 0,9 Reiseausgaben pro Person und Reise (Mittelwert) 784 EUR Alter (Mittelwert) 56 Jahre Familienstand 40% verheiratet 29% verheiratet gewesen 26% ledig Lebensphase 32 % Senioren Paare 26 % Unverheiratete Senioren 18 % Junge Unverheiratete Herkunft 17 % Nordrhein-Westfalen 17 % Bayern 9 % Baden-Württemberg
23 TRENDS IN DER BUSTOURISTIK 22 Marktanteil des Busses als Hauptverkehrsmittel bei Urlaubsreisen aus ganz Europa nach Deutschland 4-1%-Punkt +2 % +/-0 % -1% +/-0 % PKW 45 % Flugzeug 35 % Bus 8 % Bahn 8 % Sonstige 4 %
24 4. TRENDS IM BEREICH RUNDREISEN Nachdem im letzten Marktforschungsbericht das Thema BusPlus genauer betrachtet wurde, analysiert der RDA in diesem Jahr, zusätzlich zu der Standarduntersuchung, aktuelle Trends im Bereich der Rundreisen. Die Rundreise ist eine Art der Reise, bei welcher viele verschiedene Orte besucht werden. Sie ist oft von einer längeren Reisedauer als die durchschnittliche Urlaubsreise gekennzeichnet. Rundreisen sind besonders für Reisende interessant, die ein fremdes Land und die dort lebenden Leute kennenlernen möchten. Da sich immer mehr Reisende nach authentischen Erfahrungen während der Urlaubsreise sehnen, erfreut sich die Rundreise einer zunehmend wachsenden Beliebtheit. Besonders hoch im Kurs stehen ausländische Ziele, in denen landestypische Spezialitäten genossen werden und die Reisenden Abstand zum Alltag gewinnen können.
25 ALLGEMEINE ZAHLEN UND ENTWICKLUNGEN 6,07 Mio. haben im Jahr ,80 Mio. Deutsche Rundreisen unternommen Verteilung der Rundurlaubsreisen auf in- und ausländische Ziele 3 1 % Veränderungen sind in Prozentpunkten angegeben Inland 17 % Ausland 83 % 1 %
26 25 TRENDS IM BEREICH RUNDREISEN TOP 5 der nationalen Ziele Anteil an allen Rundreisen der Deutschen in % 3 Anteil an Rundreisen in Deutschland in % = 100 in Mio. Vergleich zum Vorjahr in % Bayern 18 0,20-23 Baden-Württemberg 16 0,18 +/-0 Mecklenburg-Vorpommern 13 0,15-29 Schleswig-Holstein 12 0, Niedersachsen 12 0,13 +/-0 TOP 5 der internationalen Ziele Anteil an allen Rundreisen der Deutschen in % 3 Anteil an Rundreisen ins Ausland in % = 100 in Mio. Vergleich zum Vorjahr in % Italien 12 0,66-10 USA 9 0,51-2 Türkei 6 0,33-3 Frankreich 5 0,31-21 Spanien 5 0,29-43 Hauptverkehrsmittel Anteil an allen Rundreisen der Deutschen in % 3 43 % 19 % 16 % 11 % 2 % +/-0-Punkte
27 TRENDS IM BEREICH RUNDREISEN 26 Der deutsche Rundreisende 3 Die Top 3 Urlaubsmotive besonders wichtig ist den Rundreisenden 1. Natur erleben 2. Sonne, Wärme, schönes Wetter haben 3. Abstand zum Alltag gewinnen Die Top 3 der Reisearten 1. Erlebnis-Urlaub 2. Sightseeing-Urlaub 3. Natur-Urlaub Aktivitäten während der Rundreise: 1. Ausflüge in die Umgebung 2. landestypische Spezialitäten genossen 3. Geschäfte angesehen, Einkaufsbummel Beruf 32 % Angestellte 31 % im Ruhestand 11 % in der Schul-/ Berufsausbildung Interesse an einer Busreise in den nächsten drei Jahren 36 % Anzahl Urlaubsreisen (ab 5 Tage Dauer, Mittelwert) 1,6 Anzahl Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage Dauer, Mittelwert) 1,5 Reiseausgaben pro Person und Reise (Mittelwert) EUR Alter (Mittelwert) 52 Jahre Lebensphase 28 % Senioren Paare 23 % Ältere erwachsene Paare 16 % Junge Unverheiratete Familienstand 52 % verheiratet 21 % ledig 14 % verheiratet gewesen Herkunft 17 % Baden-Württemberg 16 % Bayern 15 % Nordrhein-Westfalen Haushalts-Netto-Einkommen (Mittelwert) EUR
28 28 BUSPLUS 5. FACTSHEET Trotz rückläufiger Anzahl an Omnibusunternehmen, die im Gelegenheitsverkehr operieren, sind die Fahrgastzahlen weitestgehend stabil. Seit Liberalisierung des Fernbuslinienmarktes ist Jahr für Jahr ein rasant steigendes Fahrgastaufkommen zu beobachten. Die Fernbuslinienangebote haben dem Reisebus zudem einen Imagegewinn beschert. Gerade junge Reisende nutzen diese neue Mobilitätsalternative zur Bahn. Im Bahnstreik erweist sich der Bus stets als hervorragende Alternative. Trotz weiterer geplanter Kostensenkungsmaßnahmen der deutschen Busunternehmen, wird der Fokus nun auf die Entwicklung neuer Produkte und somit auf die Modernisierung und Ersatzbeschaffung gelenkt. Somit rechnen 83% der Busunternehmen mit einer gleichbleibenden und teilweise sogar besseren Geschäftslage im nächsten Geschäftsjahr dieses diversifizierten Marktes.
29 FACTSHEET 28 ca Omnibusunternehmen 5 im deutschen Gelegenheitsverkehr Anzahl der registrierten Kraftomnibusse6 in Deutschland bis 31 Sitzplätze: Sitzplätze: und mehr Sitzplätze: ,5 Mrd. Bruttoumsatz aus der Bustouristik mit Umsätzen aus Zusatzleistungen wie Hotel und Essen 7 Busverkehr: 6,6 Mrd. Busreiseverkehr: 1,4 Mrd. Linienverkehr: 5,1 Mrd. 100 Millionen Fahrgäste im Gelegenheitsverkehr 8 5,3 Milliarden Fahrgäste im Liniennahverkehr 5 20 Millionen Fahrgäste im Linienfernverkehr 5
30 29 FACTSHEET Bilanz der Wintersaison 2014/ Die Geschäftslage war Reisebüros Reiseveranstalter Omnibusuntern. Gut 46,1 % 38,0 % 31, 0% Befriedigend 45,8 % 49,2 % 60,4 % Schlecht 8,1 % 12,8 % 8,6 % Busunternehmen wollen modernisieren 9 Die Investitionsplanungen beziehen sich hauptsächlich auf Reisebüros Reiseveranstalter Omnibusuntern. Kapazitätserweiterung 11,3 % 1,0 % 26,8 % 0,8 % 20,1 % 2,7 % Rationalisierung/ Kostensenkung Modernisierung/ Ersatzbeschaffung Produktinnovation/ Angebotserweiterung 20,2 % 2,7 % 22,3 % 6,1 % 18,8 % 9,4 % 71,9 % 2,1 % 58,0 % 1,0 % 81,9 % 1,4 % 31,8 % 5,5 % 49,1 % 8,1 % 11,8 % 2,0 % Umweltschutz 5,6 % 0,7 % 8,9 % 0,3 % 19,4 % 6,0 % Veränderungen sind in Prozentpunkten angegeben
31 QUELLEN / IMPRESSUM 30 Quellen 1 Deutscher Tourismusverband e.v. (DTV), 2016 Zahlen, Daten, Fakten Berlin 2 FUR Forschungsgemeinschaft für Urlaub und Reisen, 2016 Ergebnisbericht zur ReiseAnalyse 2016 Kiel 3 FUR Forschungsgemeinschaft für Urlaub und Reisen, 2016 Sonderauswertung der ReiseAnalyse 2016 für RDA Kiel 4 Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), 2016 Zahlen, Daten, Fakten Frankfurt am Main 5 Statistisches Bundesamt, 2016 Pressemitteilung und Jahresbericht: Verkehr Wiesbaden 6 Kraftfahrt Bundesamt, 2016 Fahrzeugzulassungen Flensburg 7 Deutsches Wirtschaftswissenschaftliches Institut für Fremdenverkehr e.v. (DWIF), 2011 Wirtschaftsfaktor Bustourismus in Deutschland München 8 RDA-Schätzung unter Berücksichtigung der Zahlen des Statistischen Bundesamtes zuzüglich der Incoming-Verkehre und der Reisebusnutzung deutscher Urlauber im Ausland 9 Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. (DIHK), 2015 DIHK-Schlaglicht Tourismuskonjunktur Berlin Impressum RDA Internationaler Bustouristik Verband e.v. Hohenstaufenring DE Köln Telefon: +49 (0) 2 21 / Telefax: +49 (0) 2 21 / [email protected] Gestaltung Büro61 GmbH Agentur für Kommunikation, Köln Die Nutzung des vorliegenden Marktforschungsberichtes 2016 ist ausschließlich RDA-Mitgliedern für den eigenen Gebrauch, aber nicht zu weiteren kommerziellen Zwecken, gestattet. Die Nutzung durch Dritte bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des RDA. Dies gilt auch für die Nutzung durch RDA-Mitglieder zu nicht ausschließlich eigenem Gebrauch. Die Verwendung von Grafiken oder Daten für Veröffentlichungen, auch im Rahmen des eigenen Gebrauchs durch RDA- Mitglieder, ist nur mit Angabe der Quelle: RDA-Marktforschungs bericht 2016 gestattet. Die Zusendung eines Belegexemplars an den RDA wird empfohlen.
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