Einführung in MS Dynamics NAV

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1 MA-Übung Einführung in MS Dynamics NAV WS 2014/2015 Einführung in MS Dynamics NAV Justus-Liebig-Universität Gießen Wintersemester 2014/2015 Prof. Dr. Axel C. Schwickert Dipl.-Kffr. Nicole Bodenbender 1 Organisatorisches zur Übung im MA-Modul IT-Governance Übung: Donnerstags, Uhr Hörsaal: PC-Pool/HS 27 Klausur: Termin noch offen / Stoff = Vorlesung + Übung Punkte: 6 MA-Credits durch erfolgreiche Teilnahme an einer 90-Minuten-Klausur der parallel stattfindenden Vorlesung IT-Governance Dozent: Dipl.-Kffr. Nicole Bodenbender Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik an der Justus-Liebig-Universität Gießen WWW [email protected] Fragen: Bitte per oder Sprechzeit nach den Übungen oder Sprechzeit nach Vereinbarung 2

2 Organisatorisches zur Übung im MA-Modul IT-Governance Übungs-Termine: Donnerstags, Uhr (s. t.) bis Uhr eins Übungs-Ort: Übung im PC-Pool des Fachbereichs 1. Donnerstag, 16. Oktober 2014 WBT 1 + WBT 2 2. Donnerstag, 23. Oktober 2014 WBT 3 + WBT 4 3. Donnerstag, 30. Oktober 2014 PC-Pool (Eingangsprfg.) 4. Donnerstag, 06. November 2014 PC-Pool + WBT 5 5. Donnerstag, 13. November 2014 PC-Pool 6. Donnerstag, 20. November 2014 PC-Pool + WBT 6 7. Donnerstag, 27. November 2014 PC-Pool 8. Donnerstag, 04. Dezember 2014 PC-Pool 9. Donnerstag, 11. Dezember 2014 Übungsaufgaben 10. Donnerstag, 18. Dezember 2014 Fallstudienbearbeitung 11. Donnerstag, 15. Januar 2015 Fallstudienbearbeitung 12. Donnerstag, 22. Januar 2015 PC-Pool 13. Donnerstag, 29. Januar 2015 Fallstudienbearbeitung 14. Donnerstag, 05. Februar 2015 PC-Pool 14. Termin wird noch bekannt gegeben Abschlussklausur 3 Material & Service 1. Scriptum Frei im Download-Center Übungsfolien = Scriptum = klausurrelevanter Stoff mit Lessons learnt Achtung: Scriptum ist kein Lesebuch, sondern Begleitmaterial 2. Reader Geschützt im Download-Center Kennung: student / Passwort: abc123 Begleitmaterial zur Vertiefung des Stoffes: Durcharbeiten!! 3. Übungsaufgaben Frei im Download-Center Sammlung alter Klausuraufgaben mit Lösungshinweisen 4. Diskussionsforum Frei über die Web Site Öffentliches Forum zur Vorlesung für alle org. und inhaltliche Fragen 5. Klausur-Training Sitzung + Begleitmaterial Letzte Vorlesungssitzung = Klausur-Training plus F&A 6. Klausur-Ergebnisse online Geschützt im Download-Center Kennung: student / Passwort: abc Übungs-Evaluation online Geschützt im Download-Center Kennung: student / Passwort: abc123 Ergebnisse frei zugänglich nach Abschluss der Evaluation 4

3 Web Site zur zentralen Informationsversorgung Über die Web Site erhalten Sie aktuelle Informationen und per Download alle Skripte zu allen Lehrveranstaltungen. Papieraushänge und gedruckte Skripte nur in (angekündigten) Ausnahmefällen! 5 Web Site zur zentralen Informationsversorgung 6

4 Web Site zur zentralen Informationsversorgung Alle Informationen zur Veranstaltung 7 Web Site zur zentralen Informationsversorgung Alle WBT dauerhaft verfügbar 8

5 Literatur-Hinweise zur Übung Abts, Dietmar; Mülder, Wilhelm: Grundkurs Wirtschaftsinformatik Eine kompakte und praxisorientierte Einführung, 5. Auflage, Wiesbaden: Friedr. Vieweg & Sohn Verlag Lusczak, Andreas; Singer, Robert: Microsoft Dynamics NAV 2009 Grundlagen: Kompaktes Anwenderwissen zur Abwicklung von Geschäftsprozessen, 1. Auflage, Deutschland: Microsoft Press Literatur-Hinweise zur Übung Das Wirtschaftsstudium - WISU: Allgemein sehr förderlich für Studierende der Wirtschaftswissenschaften Weitere: siehe READER zur Vorlesung (Download-Center) 10

6 Ziele der Übung Ziele der Übung ERP-Systeme Grundlagen von ERP-Systemen Definition des ERP-Begriffs Abgrenzung und Einordnung von ERP-Systemen Hintergründe und Zusammenhänge der Abbildung von Geschäftsprozessen am Beispiel von MS Dynamics NAV Nachvollziehen unternehmensübergreifender betriebswirtschaftlicher Prozessabläufe Praktischer Umgang mit dem ERP-System MS Dynamics NAV Erwerben von Qualifikationen im Bereich Eigenstudium und Teamkompetenz 11 Die Cronus AG Die Cronus AG mittelständisches Unternehmen der Möbelbranche mit Unternehmensstandort Gießen, stellt Büromöbel her und vertreibt sie direkt an andere Unternehmen (z. B. Möbelhäuser) oder auch an Groß- und Einzelhändler, wichtig: nahezu alle Abteilungen der Cronus AG sind an der Abwicklung eines Kundenauftrags vom Auftragseingang bis zur Auslieferung der Ware beteiligt. 12

7 Die Abteilungen der Cronus AG Die Abteilungen der Cronus AG Die Cronus AG ist in mehrere Abteilungen untergliedert, die sich den primären und sekundären Aktivitäten innerhalb des Wertschöpfungsprozesses zuordnen lassen. Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Einkauf Produktion Vertrieb Cronus AG Cronus AG Primäre Aktivitäten 13 Abläufe in der Cronus AG Abläufe in der Cronus AG Der Auftragsbearbeitungsprozess erfolgt in der Cronus AG entlang der Wertschöpfungskette. Zwischen den Abteilungen der Cronus AG existieren verschiedenste Leistungsbeziehungen. Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Primäre Aktivitäten Lager Legende: Informationsfluss Warenfluss Geldfluss 14

8 Gliederung A B C D Einführung in ERP-Systeme Vertrieb und Einkauf Lager und Produktion Finanzmanagement 15 Gliederung A Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen 1. Enterprise Resource Planning (ERP) 2. Grundlagen von ERP-Systemen 3. Auswahl und Einführung eines ERP-Systems 4. Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV 16

9 A.1 Enterprise Resource Planning (ERP) Enterprise Resource Planning (ERP) Zweck: Planung der im Unternehmen vorhandenen Ressourcen Ziel: ein möglichst effizienter Einsatz von Ressourcen für den betrieblichen Ablauf und die Optimierung der Steuerung von Geschäftsprozessen die Gesamtaufgabe des Enterprise Resource Planning wird in Unternehmen idealerweise durch sogenannte ERP- Systeme unterstützt. 17 A.1 Enterprise Resource Planning (ERP) Unternehmensziele mit ERP Ein Unternehmen wird nur erfolgreich bestehen können, wenn es dem Unternehmen gelingt, sich durch schnelle Produktmodifikation und Flexibilität im Unternehmen den Marktveränderungen und Kundenwünschen anzupassen und mit seinen Kosten den Marktpreisen zu folgen. Qualität Kosten Zeit 18

10 Gliederung A Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen 1. Enterprise Resource Planning (ERP) 2. Grundlagen von ERP-Systemen 3. Auswahl und Einführung eines ERP-Systems 4. Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV 19 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Vor der Einführung von ERP-Systemen: Jede Abteilung arbeitet mit eigenen Software-Lösungen die abteilungsübergreifend nicht miteinander verbunden sind. Vertrieb Lager Produktion 20

11 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Vor der Einführung von ERP-Systemen: Die fachlich verbundenen Abteilungen nutzen technisch unverbundene Insel-Systeme. Probleme: Mehrfacherfassungen, Medienbrüche, Zeitaufwand Inselsysteme Vertrieb Verkaufsaufträge Kundenstamm Artikelstamm Lager Lagerbestand Artikelstamm Einkauf Einkaufsbestellungen Lieferantenstamm Artikelstamm 21 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Weg von der Insel-Lösung hin zu integrierten Software-Lösungen In ERP-Systemen sind die fachlichen Aufgaben der Abteilungen eines Unternehmens auch technisch integriert. Ermöglicht z. B. die Bearbeitung von Aufträgen ohne Medienbrüche und Mehrfacherfassungen. die Grundidee der betriebswirtschaftlichen ERP-Software war entstanden. Die ersten Lösungen beinhalteten ein zentrales System, das die Daten speicherte und Zugänge zu den einzelnen Abteilungen, die unternehmensintern zeitgleich auf die Daten zugreifen konnten. Einkauf Produktion ERP-System Finanzen ERP- Datenbank Lager Vertrieb 22

12 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Funktionsbereiche von ERP-Systemen ERP-Systeme können Unternehmen in den unterschiedlichsten Funktionen unterstützen. ERP II Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden C R M SCM Primäre Aktivitäten Cronus AG Cronus AG 23 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Supply Chain Management Das Supply Chain Management (SCM) verfolgt den Gedanken der Integration von Vorlieferanten und Abnehmern mit der Integration aller unternehmensinternen Prozesse. Das SCM kann somit als ein "Lieferanten-Hersteller-Kunden-Verbund" beschrieben werden. Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Cronus AG Cronus AG SCM-System 24

13 A.2 Grundlagen von ERP-Systemen Customer Relationship Management Unter Customer Relation Management (CRM) versteht man die Kommunikationspolitik eines Unternehmens. Das CRM ist vollständig an den Kundenbedürfnissen ("Support") ausgerichtet. Die Kommunikations-, Distributions- und die Angebotspolitik werden integriert an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet. Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Cronus AG Cronus AG CRM-System 25 Gliederung A Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen 1. Enterprise Resource Planning (ERP) 2. Grundlagen von ERP-Systemen 3. Auswahl und Einführung eines ERP-Systems 4. Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV 26

14 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems Auswahl eines ERP-Systems die richtige Entscheidung treffen. Kosten Qualität Wartung Requirements 27 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems Auswahl eines ERP-Systems Standard-ERP-Systeme Anonymer Markt Hohe Anzahl von Kunden und Anwendern Spezifische Anforderungen der Benutzer unbekannt Großer, aber nur allgemein vordefinierter Funktionsumfang Konfiguration von Teilfunktionen (Customizing) möglich Individual-ERP-Systeme Speziell an Bedürfnisse und Anforderungen eines Unternehmens angepasst Customizing nicht erforderlich Nachteil: hohe Anschaffungskosten Enthält alle Funktionen der Prozesskette, die für Abwicklung der Geschäftsprozesse benötigt werden 28

15 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems Auswahlkriterien für ERP-Systeme I Funktionsumfang Zukunftsfähigkeit 29 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems Auswahlkriterien für ERP-Systeme II Usability Performance Kosten-Nutzen- Verhältnis 30

16 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems Auswahlkriterien für ERP-Systeme III Flexibilität 31 A.3 Auswahl und Einführung eines ERP-Systems ERP-Systemanbieter 32

17 Gliederung A Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen 1. Enterprise Resource Planning (ERP) 2. Grundlagen von ERP-Systemen 3. Auswahl und Einführung eines ERP-Systems 4. Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV 33 A.4 Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV Adressleiste Abteilungen 34

18 A.4 Die Benutzeroberfläche von MS Dynamics NAV Arbeitsbereich 35 Gliederung A B C D Einführung in ERP-Systeme Vertrieb und Einkauf Lager und Produktion Finanzmanagement 36

19 Gliederung B Vertrieb und Einkauf 1. Die Abteilung Vertrieb 2. Debitoren- & Verkaufsverwaltung 3. Die Abteilung Einkauf 4. Kreditoren- & Einkaufsverwaltung 37 B.1 Die Abteilung Vertrieb Die Aufgaben des Vertriebs im Überblick Bearbeitung von Verkaufsaufträgen Bearbeitung von Verkaufsreklamationen und -gutschriften Aktualisierung und Pflege von Debitorenund Artikelstammdaten Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 38

20 B.1 Die Abteilung Vertrieb Der Auftragsbearbeitungsprozess beginnt in der Regel im Vertrieb, z. B. wenn ein Kunde der Cronus AG einen Verkaufsauftrag erteilt. Die darin enthaltenen Artikel müssen ggf. beschafft oder produziert werden, bevor sie an den Kunden versendet werden können. Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 39 B.1 Die Abteilung Vertrieb Ein neuer Kunde fordert ein Angebot an, das später ggf. in einen Auftrag umgewandelt werden kann. Neuen Kunden in MS Dynamics NAV anlegen, Angebot erstellen, beim Kunden nachfassen und bei Erfolg in Auftrag umwandeln. 40

21 B.1 Die Abteilung Vertrieb Erstellung eines Verkaufsangebots Erfassung eines Verkaufsauftrags (rechtlich verbindlich) Auftragsbestätigung Lieferung (Warenausgang) und Rechnung Zahlungseingang 41 B.1 Die Abteilung Vertrieb Verkauf: Zugang zu Kontakten, Debitoren, Verkäufern, Teams. Auftragsabwicklung: Zugang zu Debitoren, Angeboten, Aufträgen, Verkaufsreklamationen und Verkaufsgutschriften. 42

22 B.1 Die Abteilung Vertrieb Aufgabe: Öffnen Sie das Modul Verkauf & Marketing und schauen Sie sich die verschiedenen Aufgabenbereiche an. 43 B.1 Die Abteilung Vertrieb Beachte: Vertrieb und Einkauf sind eng miteinander verknüpft Basis des Vertriebswesens: Debitoren- und Artikelstamm Korrekte Stammdaten sind Voraussetzung für die Arbeit im Vertrieb 44

23 Gliederung B Vertrieb und Einkauf 1. Die Abteilung Vertrieb 2. Debitoren- & Verkaufsverwaltung 3. Die Abteilung Einkauf 4. Kreditoren- & Einkaufsverwaltung 45 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Der Debitorenstamm enthält alle wichtigen Informationen und Daten zu den Kunden des Unternehmens Register der Debitorenkarte: Allgemein Kommunikation Fakturierung Zahlung Lieferung 46

24 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Anlegen eines neuen Debitors unter Abteilungen/Verkauf & Marketing/Verkauf/Debitoren Schaltfläche Neu 47 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Aufgabe: Öffnen Sie die Debitoren-Übersicht und schauen Sie sich den Debitor Singstar AG genauer an. 48

25 Im Fenster Allgemein werden die allgemeinen Informationen zu dem Debitor angegeben, wie die Adresse, eine Kontaktperson, der zuständige Verkäufer auf Seiten der Cronus AG etc. Im Fenster Fakturierung werden die Bedingungen für die Erstellung der Rechnungen an den Kunden bestimmt. Dort wird unter anderem der Debitor ausgewählt, an den die Rechnung geschickt werden soll. Dieser muss nicht mit dem Debitor identisch sein, an den die Lieferungen gehen. Für die Singstar AG gilt jedoch, dass Rechnungsempfänger und Debitor identisch sind. In der Geschäfts- und Debitorenbuchungsgruppe werden Buchungen auf Sachkonten im Finanzwesen entsprechend der ausgewählten Gruppe, die an dem Geschäftsvorgang beteiligt ist, vorgenommen.

26 Im Fenster Zahlungen kann die Cronus AG ihren Kunden individuelle Zahlungskonditionen, z. B. unterschiedliche Zahlungsfristen und Skonti einräumen. Diese sind bei guten Kunden relativ großzügig, ganz im Gegensatz zu neuen Kunden wie der Singstar AG, bei denen das Risiko eines Zahlungsausfalls besteht. Aus diesem Grund räumen wir der Singstar AG ein Zahlungsziel von 21 Tagen ein. Im Fenster Lieferung werden die Lieferbedingungen für unsere Kunden festgelegt. Der Lagerortcode bestimmt das Lager, aus dem der Kunde, hier die Singstar AG, bevorzugt beliefert werden soll. Des Weiteren wird dort festgelegt, ob die bestellten Artikel als Teil- oder Komplettlieferung an den Kunden versendet werden.

27 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Artikelstamm als zweite Basis der Vertriebsarbeit Abrufbar unter Abteilungen/Verkauf & Marketing/ Lager & Preise/Artikel Für das Vertriebswesen wichtige Informationen auf der Artikelkarte im Register Fakturierung: VK-Preis Rech.-Rabatt zulassen Artikelrabattgruppe Verkaufseinheitencode 53 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Aufgabe: Öffnen Sie die Artikelübersicht und schauen Sie sich den Artikel Promi-Sofa, rot genauer an. 54

28 55 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Folgende Preisberechnungsfunktionen stehen in MS Dynamics NAV zur Verfügung Verkaufspreise Zeilenrabatte Rechnungsrabatte Verkaufspreise und Zeilenrabatte werden auf Ebene des Artikels oder des Debitors angelegt, Rechnungsrabatte können lediglich auf Ebene des Debitors angelegt werden. 56

29 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Verkaufspreise sind absolute Rabatte ab einer bestimmten Verkaufsmenge, z. B. ab einer Verkaufsmenge von 10 Stück reduziert sich der Verkaufspreis des Artikels Nr S auf 1.600,00. und für einen bestimmten Debitor. 57 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Zeilenrabatte sind prozentuale Rabatte ab einer bestimmten Verkaufsmenge, z. B. ab einer Verkaufsmenge von 10 Stück reduziert sich der Verkaufspreis des Artikels Nr S um 10%. und für einen bestimmten Debitor. 58

30 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Rechnungsrabatte werden für einen bestimmten Debitor angelegt und greifen, sobald der Verkaufsauftrag eine bestimmte Summe übersteigt, z. B. ab einer Rechnungssumme von ,00 wird dem Debitor ein Rabatt von 10% gewährt. Beachte: Nicht über Artikelkarte, sondern nur über Debitorenkarte aufrufbar unter Verknüpfte Informationen/Verkauf/Rechnungsrabatte. 59 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Aufgabe: Preisberechnungsfunktionen (Teil 1) Öffnen Sie nacheinander die verschiedenen Preisberechnungsfunktionen: Verkaufspreise, Zeilenrabatte und Rechnungsrabatte für den Artikel Promi-Sofa, rot und für die Singstar AG. 60

31 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Debitorenpreisgruppen, Debitorenrabattgruppen und Artikelrabattgruppen zum Anlegen von Verkaufspreisen und Zeilenrabatten für ganze Gruppen von Debitoren und Artikeln 61 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Debitorenpreisgruppen (Verkaufspreise)

32 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Debitorenrabattgruppen (Zeilenrabatte) Die Debitorenpreisgruppe und die Debitorenrabattgruppe können in der Debitorenkarte im Register Fakturierung angegeben werden. Bestellt der Debitor die Mindestmenge eines in der zugeordneten Debitorenpreisgruppe bzw. Debitorenrabattgruppe enthaltenen Artikels, so wird im Verkaufsauftrag der rabattierte Preis veranschlagt bzw. der Zeilenrabatt automatisch berücksichtigt.

33 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Artikelrabattgruppen (Zeilenrabatte) In diesem Beispiel wurde ein Sonderrabatt für einen bestimmten Artikel festgelegt, der für alle Debitoren gilt. Bestellt ein beliebiger Debitor 10 Stück des Artikels Nr S, wird ihm automatisch ein Zeilenrabatt von 10% gewährt. B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Aufgabe: Preisberechnungsfunktionen (Teil 2) Öffnen Sie nacheinander die verschiedenen Preisberechnungsfunktionen: Debitorenpreisgruppen, Debitorenrabattgruppen und Artikelrabattgruppen 66

34 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsangebote und Verkaufsaufträge Das Verkaufsangebot bildet die Vorstufe zum Verkaufsauftrag Folgende Instrumente zur Auftragsabwicklung stehen in MS Dynamics NAV zur Verfügung: Verkaufsangebot Verkaufsaufträge Rahmenaufträge Verkaufsrechnungen Verkaufsreklamationen Verkaufsgutschriften 67

35 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsangebot Verkaufsangebote sind die letzte Stufe der Beantwortung einer Kundenanfrage und haben die Gewinnung von Kundenaufträgen zum Ziel. Der Kunde kann das Angebot annehmen oder ablehnen, angenommene Angebote können direkt in Verkaufsaufträge umgewandelt werden. Über die Schaltfläche Auftrag erst. wird das Angebot direkt in einen Verkaufsauftrag umgewandelt. 69 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsauftrag ist ein Kunde mit einem Angebot einverstanden, erteilt er einen Verkaufsauftrag. Die Mitarbeiter des Vertriebs prüfen die im Verkaufsauftrag enthaltenen Informationen und geben den Auftrag frei bevor sie eine Auftragsbestätigung an den Kunden schicken. Zeitgleich werden die erforderlichen Informationen an das Lager der Cronus AG weitergeleitet. 70

36 Wenn ein Kundenauftrag eingeht, werden alle über den Kunden vorhandenen Informationen auf der Verkaufsauftragskarte übersichtlich zusammengeführt. Die Bearbeitungszeit für die Bestellung reduziert sich und Änderungswünsche von Kunden können flexibler erfüllt werden, wodurch der Service für die Kunden optimiert werden kann. Neben den Informationen zum Kunden enthält die Verkaufsauftragskarte selbstverständlich auch Informationen zu den bestellten Artikeln. Eine wichtige Information ist z. B., aus welchem Lager welche Menge von Artikeln welcher Nr. zu entnehmen ist oder zu welchem VK-Preis die Artikel (hier die Spalte mit dem unrabattierten Preis) verkauft werden.

37 Die Debitorenverkaufshistorie stellt sämtliche Informationen zu allen jemals getätigten Transaktionen zwischen der Cronus AG und der Singstar AG zusammen. Im Fenster "VK-Zeilendetails" werden alle Informationen über den gerade selektierten Artikel zusammengefasst. Hier lässt sich direkt einsehen, dass die Verfügbarkeit des Artikels mit der Nr S negativ ist. D. h. es befinden sich mehr Artikel in einem Auftrag, als am Lager verfügbar sind. Der Artikel muss also bestellt oder produziert werden.

38 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Rahmenaufträge Rahmenaufträge werden benutzt, um längerfristige Lieferverträge abzubilden, zu denen einzelne Lieferabrufe durch den Kunden im Laufe der Zeit separat erfolgen. Die Erfassung erfolgt analog zur Erfassung normaler Verkaufsaufträge, Lieferung und Rechnung werden wie gewohnt über den abgerufenen Verkaufsauftrag abgewickelt. Um einen Abruf zu erzeugen, ist im Rahmenauftrag die gewünschte Menge in die Spalte Zu liefern einzutragen. 75 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsrechnungen werden im Zuge der weiteren Abwicklung eines Verkaufsauftrags erstellt und gebucht. Es gibt zwei Möglichkeiten der Erstellung und Buchung einer Verkaufsrechnung: Buchung von Rechnungen über Verkaufsaufträge. Direkte Erfassung von Verkaufsrechnungen, z. B. bei einem Barverkauf. Bei der direkten Erfassung von Verkaufsrechnungen erfolgt die Buchung der Rechnung in der Regel ohne separate Lieferung. 76

39 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsrechnungen Bei der Buchung einer Verkaufsrechnung über den Verkaufsauftrag (= Fakturierung) wird die Verkaufsrechnung automatisch im Hintergrund von MS Dynamics NAV erstellt und direkt gebucht, d. h. die über den Verkaufsauftrag gebuchten Verkaufsrechnungen tauchen nicht in der Übersicht Verkaufsrechnungen unter Abteilungen/Verkauf & Marketing/Auftragsabwicklung/ Verkaufsrechnungen auf, sondern werden direkt in Gebuchte Belege verschoben. 77 Buchung einer Verkaufsrechnung über einen Verkaufsauftrag

40 Direkte Erfassung einer Verkaufsrechnung In der Verkaufsrechnung sind die gleichen Informationen anzugeben wie in einem Verkaufsauftrag. Die Buchung einer Lieferung ist hier nicht möglich bzw. erforderlich. B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsreklamation und -gutschrift Die Bearbeitung von Reklamationen und Gutschriften im Verkauf dient dazu, Mängel und Qualitätsabweichungen gelieferter Artikel und Dienstleistungen zu korrigieren. Dies kann in Form von Reparaturen und Warenrücksendungen oder durch Preisnachlässe geschehen. Zur Abwicklung von Kundenreklamationen stehen folgende Instrumente zur Verfügung: Verkaufsreklamationen Verkaufsgutschriften Verkaufsaufträge Verkaufsrechnungen 80

41 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsreklamation und -gutschrift Die Verkaufsreklamation bietet analog zu Verkaufsaufträgen die Möglichkeit, Lieferungen (Warenrücksendungen) getrennt von der Fakturierung (Gutschrift) zu buchen. Dies unterscheidet sie von der Verkaufsgutschrift, bei der stets die Gesamtmenge gleichzeitig geliefert und fakturiert (gutgeschrieben) wird, Verkaufsgutschriften werden daher meist für Wertgutschriften (Preisnachlässe) verwendet. 81 B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Auftragsabwicklung: Verkaufsreklamation und -gutschrift Die Nutzung des Instruments Verkaufsauftrag für eine Kundenreklamation ist durch Erfassung einer Rücklieferungszeile über eine negative Auftragsmenge möglich. Analog dazu kann in einer Verkaufsrechnung eine Gutschriftzeile über eine negative Rechnungsmenge erfasst werden. In der Regel wird z. B. bei einem Austausch der Ware in der Verkaufsreklamation eine weitere Zeile mit einer negativen Menge des Artikels hinzugefügt und mit der Funktion Negative Zeilen übertragen ein neuer Verkaufsauftrag erstellt. 82

42 Durch Klick auf diese Schaltfläche werden alle gebuchten Verkaufsaufträge der Singstar AG abgerufen. Der zu stornierende Verkaufsauftrag bzw. die zu stornierenden Zeilen werden automatisch in die Verkaufsreklamation übertragen. Diese manuell eingetragene Zeile wird durch Klick auf Aktionen/Funktion/ Negative Zeilen übertragen in einen neuen Verkaufsauftrag übernommen, der anschließend wie gewohnt bearbeitet werden kann (z. B. bei Tausch). B.2 Debitoren- & Verkaufsverwaltung Aufgabe: Auftragsabwicklung Öffnen Sie im Modul Verkauf & Marketing die Auftragsabwicklung und schauen Sie sich folgende Funktionen genauer an: Verkaufsauftrag Verkaufsrechnung und Verkaufsreklamation 84

43 Gliederung B Vertrieb und Einkauf 1. Die Abteilung Vertrieb 2. Debitoren- & Verkaufsverwaltung 3. Die Abteilung Einkauf 4. Kreditoren- & Einkaufsverwaltung 85 B.3 Die Abteilung Einkauf Die Aufgaben des Einkaufs im Überblick Erstellung von Einkaufsbestellungen Bearbeitung von Einkaufsreklamationen und -gutschriften Anlage und Pflege von Kreditorenund Artikelstammdaten Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 86

44 B.3 Die Abteilung Einkauf Der Auftragsbearbeitungsprozess setzt sich in der Regel im Einkauf fort, z. B. wenn für einen Verkaufsauftrag benötigte Artikel bei den Lieferanten der Cronus AG beschafft werden müssen. Die Lieferungen gehen anschließend im Lager der Cronus AG ein und werden dort geprüft, bevor sie an den Kunden versendet werden. Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 87 B.3 Die Abteilung Einkauf Erfassung einer Einkaufsanfrage Erfassung einer Einkaufsbestellung (rechtlich verbindlich) Bestellbestätigung Lieferung (Wareneingang) und Rechnung Zahlungsausgang 88

45 B.3 Die Abteilung Einkauf Planung: Zugang zu Artikeln, Kreditoren, Verkaufsaufträgen, Fertigungsaufträgen, etc. Bestellungsabwicklung: Zugang zu Kreditoren, Einkaufsanfragen, Bestellungen, Einkaufsreklamationen, Umlagerungsaufträgen, etc. 89 B.3 Die Abteilung Einkauf Aufgabe: Öffnen Sie das Modul Einkauf und schauen Sie sich die verschiedenen Aufgabenbereiche an. 90

46 B.3 Die Abteilung Einkauf Beachte: Einkauf und Vertrieb sind eng miteinander verknüpft Basis des Einkaufs: Kreditoren- und Artikelstamm Korrekte Stammdaten sind Voraussetzung für die Arbeit im Einkauf 91 Gliederung B Vertrieb und Einkauf 1. Die Abteilung Vertrieb 2. Debitoren- & Verkaufsverwaltung 3. Die Abteilung Einkauf 4. Kreditoren- & Einkaufsverwaltung 92

47 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Der Kreditorenstamm enthält alle wichtigen Informationen und Daten zu den Lieferanten des Unternehmens Register der Kreditorenkarte: Allgemein Kommunikation Fakturierung Zahlung Lieferung Außenhandel 93 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Anlegen eines neuen Kreditors unter Abteilungen/Einkauf/Planung/Kreditoren Schaltfläche Neu 94

48 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Aufgabe: Öffnen Sie die Kreditoren-Übersicht und schauen Sie sich den Kreditor Angel-Design GmbH genauer an 95 Im Fenster Allgemein werden die allgemeinen Informationen zu dem Kreditor angegeben, wie die Adresse, eine Kontaktperson, der zuständige Einkäufer auf Seiten der Cronus AG etc.

49 Im Fenster Fakturierung werden die Bedingungen für die Erstellung der Rechnungen des Lieferanten bestimmt. Dort wird unter anderem der Kreditor ausgewählt, an den die Zahlung gesendet werden soll. Dieser muss nicht mit dem Kreditor identisch sein, von dem die Lieferung kommt. Im In der Geschäfts- und Kreditorenbuchungsgruppe werden Buchungen auf Sachkonten Fenster im Finanzwesen Zahlungen werden entsprechend die Zahlungskonditionen der ausgewählten erfasst, Gruppe, die die mit an dem Lieferanten Geschäftsvorgang vereinbart wurden beteiligt (Zahlungsfristen ist, vorgenommen. und Skonti). Die Angel-Design GmbH offeriert der Cronus AG ein Zahlungsziel von 40 Tagen, bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen werden 4% Skonto gewährt. Im Fenster Fakturierung werden die Bedingungen für die Erstellung der Rechnungen des Lieferanten bestimmt. Dort wird unter anderem der Kreditor ausge- Im Fenster Lieferung werden die Standard-Lieferbedingungen definiert. Der Lagerortcode bestimmt das Lager, in das der Lieferant, hier die Angel-Design GmbH, bevorzugt wählt, an den die Zahlung gesendet werden soll. Dieser muss nicht mit dem Kreditor identisch sein, von dem die Lieferung kommt. liefern soll. Außerdem kann angegeben werden, wie hoch die Beschaffungszeit in der Regel ist. In der Geschäfts- und Kreditorenbuchungsgruppe werden Buchungen auf Sachkonten im Finanzwesen entsprechend der ausgewählten Gruppe, die an dem Geschäftsvorgang beteiligt ist, vorgenommen.

50 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Artikelstamm als zweite Basis der Arbeit im Einkauf Abrufbar unter Abteilungen/Einkauf/ Planung/Artikel Für den Einkauf wichtige Informationen auf der Artikelkarte in den Registern Fakturierung und Beschaffung: EK-Preis Rech.-Rabatt zulassen Einkaufseinheitencode Beschaffungsmethode Kreditorennummer 99

51 ÜBUNG - Stammdaten Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (10 Minuten) Aufgabe 1a siehe Folien siehe WBT 2, Kapitel 2 Aufgabe 1b siehe Folien sowie siehe WBT 2, Kapitel 2 ÜBUNG Vertrieb und Auftragsabwicklung Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (20 Minuten) Aufgabe 2 siehe Folien siehe WBT 2, Kapitel 1 Aufgabe 3 siehe Folien siehe WBT 2, Kapitel 1 Aufgabe 4 siehe Folie 75

52 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Folgende Preisberechnungsfunktionen stehen in MS Dynamics NAV zur Verfügung Einkaufspreise Zeilenrabatte Rechnungsrabatte Einkaufspreise und Zeilenrabatte werden auf Ebene des Artikels oder des Kreditors angelegt, Rechnungsrabatte können lediglich auf Ebene des Kreditors angelegt werden. 103 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Einkaufspreise sind absolute Rabatte ab einer bestimmten Einkaufsmenge, z. B. ab einer Einkaufsmenge von 10 Stück reduziert sich der Einkaufspreis des Artikels Nr S auf 1.000,00. und bei einem bestimmten Kreditor. 104

53 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Zeilenrabatte sind prozentuale Rabatte ab einer bestimmten Einkaufsmenge, z. B. ab einer Einkaufsmenge von 10 Stück reduziert sich der Einkaufspreis des Artikels Nr S um 10%. und bei einem bestimmten Kreditor. 105 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Preisberechnungsfunktion: Rechnungsrabatte werden für einen bestimmten Kreditor angelegt und greifen, sobald die Einkaufsbestellung eine bestimmte Summe übersteigt, z. B. ab einer Rechnungssumme von ,00 wird vom Kreditor ein Rabatt von 10% gewährt. Beachte: Nicht über Artikelkarte, sondern nur über Kreditorenkarte aufrufbar unter Verknüpfte Informationen/Einkauf/Rechnungsrabatte. 106

54 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Aufgabe: Preisberechnungsfunktionen Öffnen Sie nacheinander die verschiedenen Preisberechnungsfunktionen: Einkaufspreise, Zeilenrabatte und Rechnungsrabatte für den Artikel Promi-Sofa, rot und für die Angel-Design GmbH. 107 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsanfragen und Bestellungen Die Einkaufsanfrage bildet die Vorstufe zur Einkaufsbestellung Folgende Instrumente zur Bestellabwicklung stehen in MS Dynamics NAV zur Verfügung: Einkaufsanfragen Einkaufsbestellungen Rahmenbestellungen Einkaufsrechnungen Einkaufsreklamationen Einkaufsgutschriften 108

55 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsanfrage Einkaufsanfragen dienen als Vorstufe zu einer Bestellung und bieten grundlegende Unterstützung für die Erfassung von internen Bestellanforderungen und die Erfassung von Angeboten, die von Kreditoren eintreffen. Über die Schaltfläche Bestellung erst. wird die Anfrage direkt in eine Einkaufsbestellung umgewandelt. 110

56 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsbestellung ist die Cronus AG mit dem Angebot eines Lieferanten einverstanden, wird die Bestellung aufgegeben. Die Mitarbeiter des Einkaufs prüfen die in der Bestellung enthaltenen Informationen und geben die Bestellung frei bevor sie sie an den Lieferanten schicken. Zeitgleich werden die erforderlichen Informationen an das Lager der Cronus AG weitergeleitet, wo die Ware eingelagert wird, sobald sie dort eintrifft. 111 Wenn eine Einkaufsbestellung aufgegeben wird, werden alle über den Lieferanten vorhandenen Informationen auf der Einkaufsbestellungsskarte übersichtlich zusammengeführt, was die Bearbeitungszeit für die Bestellung reduziert.

57 Neben den Informationen zum Lieferanten enthält die Verkaufsauftragskarte selbstverständlich auch Informationen zu den bestellten Artikeln. Eine wichtige Information ist z. B., in welches Lager welche Menge von Artikeln welcher Nr. bestellt wurde. Die Kreditorenstatistik stellt die finanzbuchhalterischen Informationen über einen Lieferanten übersichtlich zusammen. Hier kann der Einkäufer auf einen Blick einsehen, wie hoch der aktuelle Saldo des Kreditors ist. Weiterhin ist einsehbar, wie hoch der aktuelle finanzielle Bestand laufender Bestellungen ist, was z. B. als Grundlage für weitere Preisverhandlungen dienen kann.

58 Die Kreditorenhistorie stellt sämtliche Informationen zu allen jemals getätigten Transaktionen zwischen der Cronus AG und dem Lieferanten zusammen. So ist z. B. die Anzahl derzeit laufender Bestellungen aufgeführt oder die Anzahl der gebuchten Wareneingänge. B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Rahmenbestellungen Rahmenbestellungen werden benutzt, um längerfristige Lieferverträge abzubilden, zu denen einzelne Lieferabrufe im Laufe der Zeit separat erfolgen. Die Erfassung erfolgt analog zur Erfassung normaler Einkaufsbestellungen, Lieferung und Rechnung werden wie gewohnt über die abgerufenen Einkaufsbestellung abgewickelt. Um einen Abruf zu erzeugen, ist in der Rahmenbestellung die gewünschte Menge in die Spalte Zu liefern einzutragen. 116

59 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsrechnungen werden im Zuge der weiteren Abwicklung einer Bestellung erstellt und gebucht. Es gibt drei Möglichkeiten der Erstellung und Buchung einer Einkaufsrechnung: Buchung von Rechnungen über Einkaufsbestellungen. Direkte Erfassung von Einkaufsrechnungen, z. B. bei einem Bareinkauf. Mit Hilfe des Fibu Buch.-Blatts (siehe Abschnitt D). 117 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsrechnungen Bei der Buchung einer Einkaufsrechnung über die Einkaufsbestellung (= Fakturierung) wird die Einkaufsrechnung automatisch im Hintergrund von MS Dynamics NAV erstellt und direkt gebucht, d. h. die über die Bestellung gebuchten Einkaufsrechnungen tauchen nicht in der Übersicht Einkaufsrechnungen unter Abteilungen/Einkauf/Bestellungsabwicklung/Einkaufsrechnungen auf, sondern werden direkt in Gebuchte Belege verschoben. 118

60 Buchung einer Einkaufsrechnung über eine Bestellung Direkte Erfassung einer Einkaufsrechnung Mit dieser Einkaufsrechnung ist eine Dienstleistung abgerechnet worden. Die Buchung einer Lieferung ist hier nicht möglich bzw. erforderlich.

61 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsreklamation und -gutschrift Die Bearbeitung von Reklamationen und Gutschriften im Einkauf dient dazu, Mängel und Qualitätsabweichungen gelieferter Artikel und Dienstleistungen zu korrigieren. Dies kann in Form von Reparaturen, Tausch und Warenrücksendungen oder durch Wertgutschriften geschehen. Zur Abwicklung von Reklamationen stehen folgende Instrumente zur Verfügung: Einkaufsreklamationen Einkaufsgutschriften Einkaufsbestellungen 121 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsreklamation und -gutschrift Die Einkaufsreklamation bietet analog zu Einkaufsbestellungen die Möglichkeit, Lieferungen (Warenrücksendungen) getrennt von der Fakturierung (Gutschrift) zu buchen. Dies unterscheidet sie von der Einkaufsgutschrift, bei der stets die Gesamtmenge gleichzeitig geliefert und fakturiert (gutgeschrieben) wird, Einkaufsgutschriften werden daher meist für Wertgutschriften verwendet. 122

62 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Bestellabwicklung: Einkaufsreklamation und -gutschrift Die Nutzung des Instruments Bestellung für eine Reklamation ist durch Erfassung einer Rücklieferungszeile über eine negative Bestellmenge möglich. In der Regel wird z. B. bei einem Austausch der Ware in der Einkaufsreklamation eine weitere Zeile mit einer negativen Menge des Artikels hinzugefügt und mit der Funktion Negative Zeilen übertragen eine neue Einkaufsbestellung erzeugt. 123 Durch Klick auf diese Schaltfläche werden alle gebuchten Bestellungen der Angel- Design GmbH abgerufen. Die zu stornierende Bestellung bzw. die zu stornierenden Zeilen werden automatisch in die Einkaufsreklamation übertragen. Diese manuell eingetragene Zeile wird durch Klick auf Aktionen/Funktion/ Negative Zeilen übertragen in eine neue Bestellung übernommen, die anschließend wie gewohnt bearbeitet werden kann (z. B. bei Tausch).

63 B.4 Kreditoren & Einkaufsverwaltung Aufgabe: Bestellabwicklung Öffnen Sie im Modul Einkauf die Bestellungsabwicklung und schauen Sie sich folgende Funktionen genauer an: Einkaufsbestellung Einkaufsrechnung und Einkaufsreklamation 125 ÜBUNG Einkauf und Auftragsabwicklung Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (20 Minuten) Aufgabe 5 siehe Folie 97 Aufgabe 6 siehe Folien sowie 104 siehe WBT 2, Kapitel 2 sowie WBT 5, Kapitel 2 Aufgabe 7 siehe Folie 105 siehe WBT 5, Kapitel 2

64 ÜBUNG Einkauf und Auftragsabwicklung Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (10 Minuten) Aufgabe 9 siehe Folien siehe WBT 2, Kapitel 2 Gliederung A B C D Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen Beschaffung und Vertrieb Lager und Produktion Finanzmanagement 128

65 Gliederung C Lager und Produktion 1. Die Abteilung Produktion 2. Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge 3. Die Abteilung Lager 4. Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 129 C.1 Die Abteilung Produktion Die Aufgaben der Produktion im Überblick Erstellung und Abwicklung von Fertigungsaufträgen Planung von Produktionskapazitäten Erstellung von Arbeitsplänen und Stücklisten Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 130

66 C.1 Die Abteilung Produktion Der Auftragsbearbeitungsprozess setzt sich in der Regel in der Produktion fort, z. B. wenn für einen Verkaufsauftrag benötigte Artikel produziert werden müssen. Diese Artikel werden anschließend im Lager eingelagert, bevor sie an den Kunden versendet werden. Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 131 C.1 Die Abteilung Produktion Der Fertigungsprozess Fertigungsprozess Einrichtung und Verwaltung der produktionsbezogenen Stammdaten Erstellung von Fertigungsaufträgen Buchung des Materialverbrauchs, der Produktionszeiten und der produzierten Artikel Planung und Kontrolle der Produktionskapazitäten 132

67 C.1 Die Abteilung Produktion Fertigungsstammdaten: Zugang zu Artikeln, Fertigungsstücklisten, Arbeitsplänen, etc. Auftragssteuerung: Zugang zu Fertigungsaufträgen, Verbrauchsund Istmeldungs Buch.-Blättern, etc. C.1 Die Abteilung Produktion Aufgabe: Öffnen Sie das Modul Produktion und schauen Sie sich die verschiedenen Aufgabenbereiche an.

68 Gliederung C Lager und Produktion 1. Die Abteilung Produktion 2. Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge 3. Die Abteilung Lager 4. Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 135 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Folgende Komponenten sind für den Fertigungsprozess von Bedeutung: Produktionsstruktur: wird in einer sogenannten Fertigungsstückliste verwaltet. Es handelt sich dabei um hierarchische Strukturen, die die Zusammensetzung der einzelnen Artikel kennzeichnen. Produktionsressourcen: wird in einem Betriebskalender gepflegt. Es handelt sich hierbei z. B. um Maschinen oder Menschen. Produktionsprozess: wird in einem Arbeitsplan definiert. Er enthält die Reihenfolge der auszuführenden Tätigkeiten zur Herstellung eines Produktes. 136

69 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Der Fertigungsprozess der Cronus AG lässt sich in mehrere Schritte unterteilen. Die benötigten Materialien werden aus dem Lager entnommen und in der Produktionshalle mit Hilfe von Maschinen und Werkzeugen zu Möbelstücken der Angebotspalette gefertigt. 1 Die verschiedenen Holzplatten werden mit Lasern vermessen. 2 Anschließend werden sie automatisch in exakte Formen zugeschnitten und lackiert. 3 Und zum Schluss zu einem fertigen Möbelstück verbaut. 137 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Dem Fertigungsprozess für einen bestimmten Artikel liegen verschiedene fertigungsrelevante Stammdaten zu Grunde, die als Rezept für die Herstellung eines Artikels dienen. Fertigungsstückliste (Materialien) Arbeitsplan (Ressourcen) Die Fertigungsstückliste für den Artikel Promi-Liegestuhl, schwarz besteht aus zwei Materialien: Artikel-Nr Sitzfläche Promi-Liegestuhl und Artikel-Nr Metallfuß Promi-Liegestuhl. Für manche selbst hergestellten Artikel ist auch ein Arbeitsplan anzulegen, in dem die jeweils benötigen Fertigungsschritte (Arbeitsplätze) und die Zeiten für diese Fertigungsschritte festgelegt werden. Die Komponenten des Promi-Liegestuhls werden nur montiert, weshalb kein Arbeitsplan erforderlich ist. 138

70 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Produktionsplanung: Arbeitspläne beinhalten die nötigen Ressourcen zur Herstellung eines Artikels Wichtig, um die zeitliche Verfügbarkeit der Ressource bei der Planung von Fertigungsaufträgen zu berücksichtigen Drei verschiedene Ebenen von Fertigungskapazitäten Arbeitsplätze Arbeitsplatzgruppen Abteilungen (als Container) 139 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Produktionsplanung: Arbeitspläne Beschreiben eine Reihe von Arbeitsgängen zur Herstellung eines Artikels Arbeitsgänge können am Arbeitsplatz oder an einer Arbeitsplatzgruppe ausgeführt werden Zentrale Frage: Wie viel Zeit wird für die Herstellung eines Produkts benötigt? 140

71 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Produktionsplanung: Betriebskalender & Kapazitäten Legt verfügbare Arbeitszeit innerhalb der Arbeitsplatzgruppen fest Die Einrichtung erfolgt in vier Schritten: 1. Anlegen von Schichten unter Abteilungen/Verwaltung/Anwendung/ Einrichtung/Produktion/Schichten 2. Anlegen des Betriebskalenders unter Abteilungen/Verwaltung/Anwendung/ Einrichtung/Produktion/Betriebskalender 3. Anlegen von Arbeitstagen und Feiertagen 4. Berechnung der zur Verfügung stehenden monatlichen Produktionskapazität 141 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Artikelstamm als zweite Basis der Fertigung Abrufbar unter Abteilungen/Produktion/ Fertigungsstammdaten/Artikel Für die Produktion wichtige Informationen auf der Artikelkarte im Register Beschaffung: Beschaffungsmethode Produktionsart Fert.-Stücklistennr. Arbeitsplannr. 142

72 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Arten von Fertigungsaufträgen Simulierte FA: Genutzt für Kalkulationen und Preisfindungen. Geplante FA: Vom System automatisch erstellte Vorschläge zur Deckung aller Unternehmensbedarfe. Fest geplante FA: Manuell angelegte FA, die durch Planungsroutinen nicht mehr verändert werden. Freigegebene FA: Freigabe für die Produktion; nur auf diese FA kann ein Material- bzw. Ressourcenverbrauch gebucht werden. Beendete FA: Nach Buchung von Material- und Ressourcenverbrauch wird der FA auf Beendet gesetzt. 144

73 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Abwicklung eines Fertigungsauftrags Anlegen eines neuen Fest geplanten FA unter Abteilungen/ Produktion/Auftragssteuerung/Fest geplante FA Freigeben des neu erstellten Fest geplanten FA und Überwachung der Produktion. Nach Freigabe des FA wird dieser automatisch in Abteilungen/Produktion/ Auftragssteuerung/Freigegebene FA verschoben. Erfassung des Materialverbrauchs (Verbrauchs Buch.-Blatt) und der Fertigstellung der Artikel (Istmeldungs Buch.-Blatt), jeweils abrufbar unter Abteilungen/Produktion/ Auftragssteuerung. Beendigung des Fertigungsauftrags. 145 C.2 Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge Fertigungsaufträge können auch direkt aus einem Verkaufsauftrag heraus erzeugt werden bzw. sich auf einen Verkaufsauftrag beziehen. In diesem Fall wird dann unter Herkunftsart Verkaufsauftrag angegeben und unter Herkunftsnr. der entsprechende Verkaufsauftrag ausgewählt.

74 Gliederung C Lager und Produktion 1. Die Abteilung Produktion 2. Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge 3. Die Abteilung Lager 4. Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 147 C.3 Die Abteilung Lager Die Aufgaben des Lagers im Überblick Ein-, Aus- und Umlagerung von Artikeln Kontrolle und Überwachung von Lagerbeständen Durchführen von Inventuren Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 148

75 C.3 Die Abteilung Lager Der Auftragsbearbeitungsprozess setzt sich in der Regel im Lager fort, z. B. wenn für einen Verkaufsauftrag benötigte Artikel bei Lieferanten bestellt wurden und anschließend im Lager eintreffen oder wenn im Lager befindliche Ware an Kunden der Cronus AG versendet wird. Sekundäre Aktivitäten Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Lager Primäre Aktivitäten 149 C.3 Die Abteilung Lager Waren- und Informationsflüsse in MS Dynamics NAV Wareneingangsprozesse (Warenempfang und Einlagerung) Interne Lagerprozesse (Bereitstellung von Artikeln) Warenausgangsprozesse (Kommissionierung und Versand) 150

76 C.3 Die Abteilung Lager Aufträge & Kontakte: Zugang zu Kreditoren, Bestellungen, Debitoren, Aufträgen, etc. Logistikmanagement: Zugang zu Einlagerungen und Kommissionierungen. Planung & Ausführung: Zugang zu Artikeln, Wareneingängen, Warenausgängen, etc. C.3 Die Abteilung Lager Aufgabe: Öffnen Sie das Modul Lager und schauen Sie sich die verschiedenen Aufgabenbereiche an.

77 Gliederung C Lager und Produktion 1. Die Abteilung Produktion 2. Der Fertigungsprozess: Produktionsplanung und Fertigungsaufträge 3. Die Abteilung Lager 4. Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 153 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Lagerorte der Cronus AG Die Cronus AG verfügt über mehrere Lagerorte, die sich hinsichtlich der Komplexität ihres Aufbaus unterscheiden. Bei großen Lagerorten ist es z. B. zweckmäßig, die Vorgänge innerhalb des Lagers, sprich die sogenannten Logistikaktivitäten, auch in MS Dynamics NAV abzubilden. 154

78 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Typen von Lagerorten Typ 1 - Geringe Komplexität: Die einfachste Variante sind Lagerorte ohne Beachtung von Logistikaktivitäten. In Lagerorten dieses Typs wird lediglich die Änderung des Lagerbestands erfasst, ohne Logistikaktivitäten zu dokumentieren (Lager ROT). Typ 2 - Mittlere Komplexität: Bei Lagerorten mittlerer Komplexität ist es erforderlich, den Warenein- bzw. -ausgang gesondert im System zu verbuchen und damit den Einlagerungsbzw. Auslagerungsvorgang zu dokumentieren (Lager GELB, GRÜN, BLAU). Typ 3 - Hohe Komplexität: Die Lagerorte dieses Typs verfügen über verschiedene Lagerzonen, die wiederum in Lagerplätze unterteilt sind. Einlagerung, Kommissionierung und Auslagerung werden detailliert mit dem System überwacht und dokumentiert. So ist es bei der Einlagerung z. B. erforderlich, die Lagerzone und den Lagerplatz anzugeben, auf den die Ware verbracht wird (Lager WEISS und GIESSEN). 155 Lagerorte vom Typ 3: Lager GIESSEN Qualitätskontrolle Bereich A Bereich B Wareneingang Warenausgang Kommissionierung Bereich A Bereich B Produktion Fertigungsbereitstellung 156

79 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Lagerorte vom Typ 3: Lager GIESSEN Wareneingang: In der Zone Wareneingang werden Lieferungen an die Cronus AG entgegengenommen. Die Lagermitarbeiter packen die Ware aus, kontrollieren sie auf Vollständigkeit und Unversehrtheit und bereiten sie für die dauerhafte Einlagerung vor. Kommissionierung: In der Zone Kommissionierung werden die Artikel der Cronus AG dauerhaft eingelagert. Die Ware wird nach Kontrolle im Wareneingang in die Zone Kommissionierung verbracht, wo sie gelagert wird, bis sie für den Versand benötigt wird. Auch die selbst hergestellten Artikel aus der Produktion werden nach Fertigstellung in dieser Zone eingelagert. Warenausgang: In der Zone Warenausgang werden die Artikel der Cronus AG für den Versand vorbereitet. Die Artikel, die versendet werden sollen, werden aus der Zone Kommissionierung entnommen und in der Zone Warenausgang entsprechend verpackt. 157 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Lagerorte vom Typ 3: Lager GIESSEN Qualitätskontrolle: In der Zone Qualitätskontrolle werden beschädigte Artikel zwischengelagert und ggf. repariert. Dies kann sowohl von Lieferanten gelieferte Artikel betreffen, die Mängel aufweisen, als auch von Kunden der Cronus AG reklamierte Ware, die repariert oder getauscht werden soll. Produktion: In der Zone Produktion werden die Materialien, die für die Fertigung und Montage der Möbelstücke benötigt werden, gelagert. Dieser Bereich kann auch als Fertigungsbereitstellungszone bezeichnet werden. Für die Produktion benötigte Materialien, wie z. B. die Komponente "Sitzfläche Promi-Liegestuhl", werden aus dieser Zone entnommen und in die Produktionshalle gebracht, wo die Fertigung der Möbelstücke erfolgt. 158

80 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Aufgabe: Öffnen Sie den Lagerort GIESSEN und schauen Sie sich folgendes an die Lagerortkarte mit ihren Registern, die Zonen und die Lagerplätze. 159 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Lager-Management Eines der Ziele der Cronus AG ist es, die Betriebsführung der Lagerorte zu optimieren (Lager-Management). Um dieses Ziel zu erreichen, müssen der Waren- und Informationsfluss sowie die Ein- und Auslagerung der Artikel und die Lagerplatzhaltung optimiert werden. Ziele: Fehlerreduktion Reduktion von Kosten- und Zeitaufwand Just-In-Time-Anlieferung von Artikeln und Materialien Just-In-Time-Auslieferung von Artikeln 160

81 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Wareneingang und Einlagerung I Bei Lagerorten vom Typ 3, wie dem Lager GIESSEN, werden die ablaufenden Logistikaktivitäten von den Mitarbeitern der Abteilung Lager in MS Dynamics NAV dokumentiert. Sobald die Ware, z. B. zu einer Bestellung, im Lager eintrifft, ruft ein Lagermitarbeiter die entsprechende Bestellung auf und erstellt einen Wareneingangskopf. Nach Kontrolle der darin angegebenen Informationen und Angabe der im Lager eingetroffenen Menge in der Spalte Menge akt. Lieferung (kann z. B. bei einer Teillieferung weniger sein als die Gesamtmenge) wird der Wareneingang gebucht. 161 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management

82 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Wareneingang und Einlagerung II Durch Buchung des Wareneingangs wird automatisch ein Einlagerungsbeleg erstellt, der im nächsten Schritt zu bearbeiten ist. Im Einlagerungsbeleg wird der Ware ein geeigneter Lagerplatz in der Zone Kommissionierung zugewiesen. Die eingetroffenen Artikel werden also von der Zone Wareneingang in die Zone Kommissionierung transferiert, wo sie dauerhaft eingelagert werden. 164

83 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 165 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Prüfung des Lagerplatzinhalts und der Bestellung Nach der Registrierung der Einlagerung sollte der Lagerplatzinhalt für den angegebenen Lagerplatz in der Zone Kommissionierung geprüft werden. Der Lagerplatzinhalt ist einsehbar unter Lager > Logistikmanagement > Lagerplatzinhalt. Auch die Bestellung sollte noch einmal dahingehend geprüft werden, ob alle Informationen richtig übernommen wurden. 166

84 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 167 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management

85 ÜBUNG Lager und Auftragsabwicklung Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (15 Minuten) Aufgabe 11 und 12 siehe Folien siehe WBT 3, Kapitel 2 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Kommissionierung und Warenausgang I Bei Lagerorten vom Typ 3, wie dem Lager GIESSEN, werden die ablaufenden Logistikaktivitäten von den Mitarbeitern der Abteilung Lager in MS Dynamics NAV dokumentiert. Sobald Ware, z. B. zur Abwicklung eines Auftrags, aus dem Lager verschickt werden soll, ruft ein Lagermitarbeiter den entsprechenden Auftrag auf und erstellt einen Warenausgangskopf. Nach Kontrolle der darin angegebenen Informationen wird eine Kommissionierung erstellt. 170

86 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 171 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management

87 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Kommissionierung und Warenausgang II Durch Erstellen der Kommissionierung wird automatisch ein Kommissionierungsbeleg erstellt, der im nächsten Schritt zu bearbeiten ist. Im Kommissionierungsbeleg wird in der Spalte Bewegungsmenge die Menge eingetragen, die verschickt werden soll (kann z. B. bei einer Teillieferung weniger sein als die Gesamtmenge). Außerdem wird von MS Dynamics NAV automatisch ein Lagerplatz der Zone Kommissionierung vorgeschlagen, von dem die Ware entnommen werden und in den Warenausgang transferiert werden soll. Abschließend wird die Kommissionierung registriert und der Warenausgang gebucht. 173 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management

88 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management ÜBUNG Lager und Auftragsabwicklung Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (15 Minuten) Aufgabe 13 und 14 siehe Folien siehe WBT 3, Kapitel 2

89 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Abwicklung von Umlagerungsaufträgen Umlagerungsaufträge werden genutzt, um Artikel zwischen den verschiedenen Lagerorten der Cronus AG umzulagern. Eine Umlagerungseinrichtung besteht aus folgenden Elementen: Transitorte (z. B. LKW der Eigen-Logistik), Umlagerungsrouten (zwischen den Lagerorten). Im Rahmen der Abwicklung des Umlagerungsauftrags haben die Lagermitarbeiter zwei Aufgaben zu erledigen: 1. Warenausgang im Ursprungslager 2. Wareneingang im Ziellager 177 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Transitort

90 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Durchführung einer Inventur In den Lagerorten der Cronus AG werden von Zeit zu Zeit die Lagerbestände in den Lagerorten im Rahmen einer Inventur auch physisch erfasst (messen, zählen, wiegen) und mit den im System hinterlegten Lagerbeständen abgeglichen kommt es zu Abweichungen, sind die im System erfassten Lagerbestände an die physisch erfassten Lagerbestände anzupassen. Buchung von Zugängen bzw. Abgängen in MS Dynamics NAV: 1. Logistik Inventur Buch.-Blatt zur Erfassung der Inventurmengen. 2. Artikel Buch.-Blatt zur Buchung von Zu- und Abgängen. 180

91 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 182

92 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Initiale Einrichtung eines Lagerorts vom Typ 3 Zu den weiteren Aufgaben der Lagermitarbeiter gehört auch die initiale Einrichtung von Lagerorten, z. B. wenn die Cronus AG um neue Lagerorte erweitert wird dabei zählt die initiale Einrichtung von Lagerorten vom Typ 3 mit gesteuerter Einlagerung und Kommissionierung zu den komplexesten Aufgaben, die ein Lagermitarbeiter zu erfüllen hat. Die initiale Einrichtung gliedert sich in mehrere Teilschritte: 1. Anlegen des Lagerorts 2. Einrichten der Lagerzonen 3. Anlegen von Lagerplätzen 183 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Initiale Einrichtung eines Lagerorts vom Typ 3 Anlegen eines Lagerorts unter Abteilungen/Verwaltung/ Anwendung Einrichtung/Lager/ Lager/Lagerorte Schaltfläche Neu. Angabe der allgemeinen Informationen im Register Allgemein. Festlegung der berücksichtigten Logistikaktivitäten im Register Logistik. 184

93

94 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Initiale Einrichtung eines Lagerorts vom Typ 3 Einrichten der Lagerzonen in der Lagerortkarte über Verknüpfte Informationen > Lagerort > Zonen. Folgende Zonen werden z. B. im Lager GIESSEN-WEST benötigt: Wareneingang, Kommissionierung, Warenausgang, Qualitätskontrolle und Produktion sowie Ausgleich. 187

95 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Initiale Einrichtung eines Lagerorts vom Typ 3 Anlegen der Lagerplätze für jede Lagerzone sind mehrere Lagerplätze anzulegen. Im Lager GIESSEN-WEST werden folgende Lagerplätze benötigt: Wareneingang: 5 Stück, A bis A Kommissionierung: 5 Stück, A bis A Warenausgang: 5 Stück, A bis A Qualitätskontrolle: 5 Stück, A bis A Produktion: 2 Stück, A und A Ausgleich: 2 Stück, A und A Bevor die Lagerplätze berechnet und erstellt werden können, sind zunächst Lagerplatzvorlagen und eine Lagerplatz-Erstellungs- Vorlage anzulegen. 189 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 190

96 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 191 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 192

97 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 193

98 C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management Initiale Einrichtung eines Lagerorts vom Typ 3 Abschließend: Einrichtung der Lagerbuchungsgruppen FERTIG ROHMAT WEITERVERK unter Abteilungen/Verwaltung/Anwendung Einrichtung/Finanzmanagement/Buchungsgruppen/Lagerbuchungsgruppen C.4 Lagerverwaltung: Lagerbestandskontrolle und Lager-Management 196

99 Gliederung A B C D Theoretische Grundlagen von ERP-Systemen Beschaffung und Vertrieb Lager und Produktion Finanzmanagement 197 Gliederung D Finanzmanagement 1. Die Abteilung Finanzmanagement 2. Buchungen im Finanzmanagement 198

100 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Die Aufgaben des Finanzwesens im Überblick Buchung von Zahlungsein- und ausgängen Pflege von Sach- und Bankkonten Wahrung des finanziellen Gleichgewichts des Unternehmens Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Primäre Aktivitäten Lager Legende: Informationsfluss Warenfluss Geldfluss 199 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Der Auftragsbearbeitungsprozess findet in der Regel im Finanzmanagement seinen Abschluss, z. B. wenn Zahlungen von den Kunden der Cronus AG eingehen und gebucht werden und wenn Rechnungen der Lieferanten bezahlt werden. Finanz- und Rechnungswesen Personal Verwaltung, IT, F&E Lieferanten Einkauf Produktion Vertrieb Kunden Primäre Aktivitäten Lager Legende: Informationsfluss Warenfluss Geldfluss 200

101 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Finanzbuchhaltung: Zugang zum Kontenplan und zu den Fibu Buch.- Blättern. Bankmanagement: Zugang zu Bankkonten, Zlg.-Eing. Buch.- Blättern und Zlg.-Ausg. Buch.- Blättern. Debitoren: Zugang zu Debitoren, Verkaufsrechnungen, Zlg.-Eing. Buch.-Blättern, etc. Kreditoren: Zugang zu Kreditoren, Einkaufsrechnungen, Zlg.-Ausg. Buch.-Blättern, etc. 201 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Aufgabe: Öffnen Sie das Modul Finanzmanagement und schauen Sie sich die verschiedenen Aufgabenbereiche an.

102 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Der Kontenplan der Cronus AG ist der zentrale Stammdatenbereich und damit Kernelement des ERP-Systems. Die wesentlichen Elemente des Kontenplans sind die Sachkonten (Konten des Hauptbuchs), die i. d. R. direkt in die Bilanz oder die GuV des Unternehmens eingehen. Der Kontenplan (Kontenrahmen SKR03) ist in Sachkonten untergliedert. Diese Sachkonten (z. B. Bank) wiederum werden in sogenannte Gliederungskonten unterteilt. 203 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Die Sachkonto-Gruppe Bank, beginnend bei Sachkonto Nr. 1200, hat mehrere Gliederungskonten, deren Salden in Sachkonto Nr Summe Bank aufsummiert werden. Die Gliederungskonten sind daran erkennbar, dass sie im Kontenplan eingerückt wurden. Die Sachkonto-Gruppe wird durch die Festlegung der Kontoarten "Von-Summe" und "Bis-Summe" zu anderen Sachkonto-Gruppen abgegrenzt. Gleichzeitig wird dadurch definiert, welche Konten in Sachkonto Nr Summe Bank aufsummiert werden sollen. 204

103 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement In der Sachkontokarte werden die Informationen, die zu dem jeweiligen Sachkonto vorliegen, zusammengefasst. Das Sachkonto Nr Bank 2 geht direkt in die Bilanz ein und es kann sowohl Soll als auch Haben gebucht werden. Die Kontoart "Konto" definiert, dass es sich bei Sachkonto Nr um ein Gliederungskonto handelt. Neben diesen Informationen ist auch der Saldo des Kontos einsehbar. Durch Klick auf die blau hinterlegte Zahl gelangen Sie direkt zu einer Übersicht der Sachposten dieses Kontos. 205 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement In dieser Übersicht werden alle Buchungen aufgeführt, die jemals auf Sachkonto 1220 gebucht wurden. Hier sehen Sie u. a. verschiedene Auszahlungen (negatives Vorzeichen), die an die Angel-Design GmbH getätigt wurden. Bei Buchung der Auszahlung von einem Girokonto (Bankkonto) wird automatisch das mit dem Bankkonto verknüpfte Sachkonto (hier Nr. 1220) belastet. Außerdem wird der gezahlte Betrag auf einem Gegenkonto (hier Kreditor) gegengebucht.. 206

104 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Aufgabe: Öffnen Sie den Kontenplan der Cronus AG und schauen Sie sich die Sachkonten unter Bank genauer an. 207 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Sachkonten und Bankkonten Sachkonten dienen der Buchung von Sachposten wohingegen Bankkonten, die parallel zu Kreditoren und Debitoren in einem eigenen Nebenbuch verwaltet werden, für den Zahlungsverkehr in MS Dynamics NAV benötigt werden. Bei der Buchung auf einem Bankkonto wird neben dem Sachposten (= Buchung auf einem Gegensachkonto) auch ein eigener Bankposten erzeugt. 208

105 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement 209 D.1 Die Abteilung Finanzmanagement Aufgabe: Öffnen Sie im Bankmanagement die Übersicht der Bankkonten und schauen Sie sich die Bankkontokarte GIRO genauer an. 210

106 Gliederung D Finanzmanagement 1. Die Abteilung Finanzmanagement 2. Buchungen im Finanzmanagement 211 D.2 Buchungen im Finanzmanagement Prüfung des Kreditorensaldos Bevor eine Auszahlung in MS Dynamics NAV gebucht wird, sollte der Kreditorensaldo überprüft werden dieser ist z. B. direkt über die Kreditorenkarte einsehbar. 212

107 D.2 Buchungen im Finanzmanagement Durch Fakturierung einer Einkaufsbestellung wird automatisch eine Einkaufsrechnung erstellt und der Kreditorensaldo wird aktualisiert. Die Fakturierung wird durch den Einkaufsmitarbeiter vorgenommen, sobald die Bestellung abgewickelt wurde. 213 D.2 Buchungen im Finanzmanagement Prüfung des Debitorensaldos Wurde der Auftrag eines Kunden durch die Abteilung Vertrieb fakturiert, ändert sich der Debitorensaldo der z. B. direkt über die Debitorenkarte eingesehen werden kann. 214

108 D.2 Buchungen im Finanzmanagement Durch Fakturierung eines Auftrags wird automatisch eine Verkaufsrechnung erstellt und der Debitorensaldo wird aktualisiert. Die Fakturierung wird durch den Vertriebsmitarbeiter vorgenommen, sobald der Auftrag abgewickelt wurde. D.2 Buchungen im Finanzmanagement Buchung einer Auszahlung Nach Fakturierung einer Bestellung kann die Rechnung zur Einkaufsbestellung durch das Finanzmanagement beglichen werden dies erfolgt durch Buchung einer Auszahlung mit Hilfe des Zlg.-Ausg. Buch.-Blatts. Von dieser Buchung sind drei Konten betroffen: Kreditorenkonto Bankkonto (Girokonto) Sachkonto (Gegenkonto des Bankkontos) 216

109 D.2 Buchungen im Finanzmanagement Buchung einer Einzahlung Nach Fakturierung eines Auftrags wird die Rechnung durch den Kunden beglichen, was auch im System gebucht werden muss dies erfolgt durch Buchung einer Einzahlung mit Hilfe des Zlg.-Eing. Buch.-Blatts. Von dieser Buchung sind drei Konten betroffen: Debitorenkonto Bankkonto (Girokonto) Sachkonto (Gegenkonto des Bankkontos) 217 ÜBUNG Finanzmanagement Erledigen Sie zunächst die Vorbereitung weiterer Aufgaben zwischen Aufgabe 14 und 15. Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (10 Minuten) Aufgabe 15 und 16 siehe Folien siehe WBT 4

110 ÜBUNG Vertrieb - Unterstützungsfunktionen Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (20 Minuten) Aufgabe 17 siehe Folien siehe WBT 5, Kapitel 1 Aufgabe 19 siehe Folien siehe WBT 5, Kapitel 1 Aufgabe 20 siehe Folien 61 und 65 siehe WBT 5, Kapitel 1 ÜBUNG Einkauf - Unterstützungsfunktionen Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (10 Minuten) Aufgabe 22 siehe Folien siehe WBT 5, Kapitel 2

111 ÜBUNG Lager - Unterstützungsfunktionen Übung: Bitte bearbeiten Sie folgende Übungsaufgaben (45 Minuten) Aufgabe 23, 24 und 25 siehe Folien siehe WBT 6, Kapitel 1 Aufgabe 26 und 27 siehe Folien siehe WBT 3, Kapitel 2 Aufgabe 28 siehe Folien siehe WBT 3, Kapitel 2

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