Kanton Tessin mit Pilotprojekt
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- Kerstin Kästner
- vor 8 Jahren
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1 Gesundheitskarte Kanton Tessin mit Pilotprojekt Im März 2002 haben die EU-Minister den Beschluss zur Einführung einer Gesundheitskarte in 15 Staaten gefällt. In einem für das Jahr 2004 festgelegten Pilotversuch wird der Kanton Tessin in Stadt und Umgebung bei zirka 3'000 Testpersonen einen Prototypen der Gesundheitskarte einführen. Das Projekt wurde am letzten Gipfeltreffen auf dem Bürgenstock vom Kantonsarzt Dr. Ignazio Cassis, dem operationellen Leiter, eingehend vorgestellt. Der Beschluss zur Einführung der Gesundheitskarte geht in erster Linie auf die auch international wachsende Forderung nach einer verbesserten Koordination und Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zurück. Das heutige System ist nach Ansicht der Teilnehmerstaaten sowohl regional, national als auch international zu wenig koordiniert und verursacht in der Folge für das Gesundheitswesen in den jeweiligen Staaten erhebliche Kosten. Ziel der Einführung eines internationalen Gesundheitsnetzes ist die Förderung der Zusammenarbeit sowie eine engere Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen auf europäischer Ebene. Der Kanton Tessin hat vertreten durch das Projekt Rete sanitaria im Rahmen der NPM-Reform, welche die Koordination des gesundheitlichen Versorgungsnetzes vorsieht, die Chance genutzt und wird sich in einem Pilotversuch als erster Kanton in der Schweiz am Gesundheitsnetz bzw. an der Einführung der Gesundheitskarte beteiligen. Gesundheitskarte wozu? Die föderalistische Struktur des Gesundheitswesen verursacht erhebliche Kosten und erschwert die Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Leistungsträgern. Administrative und medizinischen Angaben zu den
2 Patienten sowie deren Krankheitsgeschichten sind heute auf den Systemen verschiedener Leistungserbringer (Arztpraxen, Spitäler, Labors, Apotheken, Spitex und Altersheime) verteilt und verunmöglichen eine sinnvolle Nutzung bestehender Patientendaten. Die Einführung des Gesundheitsnetzes und der Gesundheitskarte, in dessen Mittelpunkt der Patient steht, soll Patienten und Leistungserbringern national und bei Reisen ins Ausland auch international mehr Transparenz und Sicherheit bieten. Pilotprojekt im Kanton Tessin Der Kanton Tessin wird im Rahmen eines Pilotprojektes im Grossraum Lugano per Herbst 2004 als erster Kanton die Gesundheitskarte einführen. Daran beteiligen werden sich zirka 3'000 Patienten, verschiedene Spitäler (50 Ärzte, 100 Pflegefachpersonal, 30 Verwaltungsangestellte), 20 private Hausärzte, 10 private Fachärzte, 40 Apotheken und Ambulanzen (2 Notfallärzte und 5 Ambulanzen). Fragen an Dr. Ignazio Cassis: - Welches sind Ihre Erwartungen? Mit diesem Projekt möchten wir der Zersplitterung des Gesundheitssystems entgegnwirken und seine Effizienz steigern. Für den Patienten von heute wird es immer mühseliger - wenn nicht gar riskanter - sich im zunehemend komplexeren Gesundheitsalltag zurechtzufinden. Das im Rahmen der NPM-Verwaltungsreform "Amministrazione 2000" und in Zusammenarbeit mit allen Gesundheitspartnern erarbeitete Konzept Rete sanitaria soll nun Patientinnen und Patienten mehr Sicherheit und Qualität garantieren. Beim Gang vom Hausarzt zum Spezialisten etwa oder vom Arzt zum Apotheker muss heute der Patient jedesmal seine ganze Krankengeschichte wiederholen. Dass dabei wichtige Daten vergessen oder verwechselt werden, ist nicht selten der Fall. Als Folge davon lässt sich der Patient bestenfalls unnötige Doppel-untersuchungen verschreiben, die ihn Zeit und Geld kosten. Schlimmstenfalls setzt er aber seine Gesundheit aufs Spiel: etwa wenn er es unterlässt, den Arzt von wichtigen Therapien oder Krankheiten in Kenntnis zu setzen, oder wenn der Apotheker ein von Hand geschriebenes Rezept falsch interpretiert.
3 Das Projekt strebt somit einen besseren Informationsfluss mit garantiertem Datenschutz an. Damit dieses Ziel erreicht wird, sollen sämtliche Informationen und Behandlungen in der Krankenversorgung eines Patienten miteinander verknüpft werden. - Wie wird die Gesundheitskarte von den Patienten heute aufgenommen? - Unsere Partner - alle wichtigen Akteure des Gesundheitswesens - sind überzeugt, dass eine Gesundheitskarte die Betreuung des einzelnen Patienten wie auch die Effizienz des ganzen Systems positiv beeinflussen wird. Zwei kleine Umfragen haben ergeben, dass viele Patienten nicht nur grosses Interesse an einer solchen Karte haben sondern sogar bereit sind, aus eigener Tasche bis zu Sfr zu bezahlen, um in den Besitz der Gesundheitskarte zu kommen. Der Wert der Karte liegt darin, dass sie sowohl Speichermedium für wichtige Gesundheitsdaten ist (was für uns bei Unfällen lebenswichtig sein kann) als auch Zugangsschlüssel zum informierten Gesundheitsnetz. - Der elektroniche Zugang zu den Daten ist aber auch immer mit der Angst vor Datenmissbrauch verbunden, vor allem seitens der Skeptiker. Dass dieses Problem jedoch juristisch und technisch lösbar ist, haben die Bankkarten gezeigt. Für die Akzeptanz seitens der Bevölkerung braucht es allerdings einen Generationenwechsel... - Welche Erfahrungen haben sie inzwischen gemacht? - Die Zersplitterung des Gesundheitswesens ist historisch bedingt: Die Arbeitsprozesse der einzelnen Bereiche wurden kaum gesamthaft überprüft. Die Rolle des Staates als "Dirigent" unseres liberalen Gesundheitswesens ist relativ neu. Der Staat besitzt kein starkes Instrument zur Effizienzsteigerung des Systems, ergo müssen neue Wege gesucht werden. Die grösste Innovation der 90er Jahre war die Technologie der Information und der Kommunikation (ICT). Die Challenge unseres Projektes besteht darin, die Arbeitsprozesse des Gesundheitswesens durch die Einführung eines ICT-Instrumentes (die Gesundheitskarte samt informatisiertem Gesundheitsnetz) grundlegend zu beeinflussen. Dieses ehrgeizige Ziel verfolgen wir seit einem Jahr in
4 Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf in einer Art "politischtechnologischen Joint Venture". Die Pilotphase der Gesundheitskarte in der Umgebung von Lugano ist lediglich der erste Schritt eines langfristigen Prozesses, der sich hoffentlich mit anderen Initiativen (z.b. die von der 2. KVG-Revision vorgesehene "Versichertenkarte") verflechten wird. Die wichtigste Erfahrung, die wir in diesen ersten 3 Jahren machen konnten, kann wie folgt zusammengefasst werden: Aus einem technologischen Projekt wird ein kultureller Prozess! Und gerade dies ist das Ziel von Regierungs- und Grossrat! Funktionen und Standards Die Architektur der Gesundheitskarte entspricht den internationalen Standards von NETLINK und ist kompatibel mit den EU- und G8- Systemen (Interoperabilität). Eine Verabschiedung dieses Standards auf internationaler Ebene ist allerdings noch nicht definitiv erfolgt. Eine Adhoc-Kommission arbeitet derzeit an der Ausarbeitung von Lösungsvorschlägen. Die Gesundheitskarte erlaubt eine eindeutige Identifikation des Trägers. Darauf enthalten sind Basisinformationen mit administrativen Angaben, medizinische Notfalldaten, Angaben über pharmakologische Behandlungen sowie die wichtigsten Daten der Krankengeschichte. Der Austausch von Daten geschieht unter Wahrung des Persönlichkeitsschutzes nur im Einverständnis des Patienten. Hohe Sicherheit der Daten Der Zugriff auf das Gesundheitsnetzwerk ist ausschliesslich den vom Staat autorisierten Leistungserbringern vorbehalten. Eine sichere Identifikation der Fachpersonen sowie eine klare Definition der Zugriffsrechte sorgen für zusätzlichen Schutz. Der heute eingesetzte Standard NETLINK unterstützt zudem die digitale Unterschrift. Neben dem Gesundheitsnetz bietet auch die Gesundheitskarte höchsten Zugriffsschutz. Die darauf enthaltenen Daten sind kryptografisch
5 verschlüsselt und können von Unberechtigten nicht eingesehen werden. Der Zugriff erfolgt über einen öffentlichen und privaten Schlüssel zur Identifikation von Patient und Fachperson. Jede Änderung und jeder Eintrag auf der Karte hinterlässt die Spur und Identität des Autors. Als weitere Sicherheitsvorkehrungen dienen ein PIN-Code sowie eine biometrische Identifizierung, über welche der Patient den Zugriff zu den geschützten Daten freigeben und deren Eingaben bestätigen kann. Dr. Ignazio Cassis, operationeller Leiter für die Einführung der Gesundheitskarte im Kanton Tessin, rechnet damit, dass die Entwicklung und Implementierung der Gesundheitskarte bis Ende 2005 abgeschlossen sein wird. Während der Vorbereitungsarbeiten hat eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretern der Politik und des Kantons, verschiedene Initiativen ergriffen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf den Einsatz der Karte vorzubereiten (Social Marketing). Das Pilotprojekt beginnt per Herbst 2004 und dauert bis Juni Während der ganzen Pilotphase sind laufende Messungen und Bewertungen vorgesehen, die Entscheidungsmaterial dafür liefern werden, ob das Gesamtprojekt auf den ganzen Kanton ausgedehnt werden soll. ((Kästchen)) Rete sanitaria: Involvierte Partner ACPT: Vereinigung der privaten Kliniken APSI: Kantonale Patientenorganisation ARODEMS: Direktorenvereinigung der Alters- und Pflegeheime Staat: Kantonale Verwaltung EOC: Die öffentlichen Spitäler FCTSA: Vereinigung der Notfalldienste im prähospitalen Bereich OFCT: Kantonale Apothekergesellschaft OMCT: Kantonale Ärztegesellschaft santésuisse: Die Schweizer Krankenversicherer Spitex: kantonaler Spitexverband
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