Datenerhebungsbogen Versorgung
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- Julius Pohl
- vor 10 Jahren
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1 Datenerhebungsbogen Versorgung Kunde/Interessent: Überblick über bestehende Anwartschaften Ansprüche aus gesetzlicher Rentenversicherung ja nein ja nein im Alter von Jahren 1, 2 Jahren bei voller Erwerbsminderung bei halber Erwerbsminderung 3 bei mindestens 50%iger Berufsunfähigkeit 4 im Todesfall für den Partner im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen Gesamtversorgung im Todesfall Quellen: Unterlagen des Trägers Angaben des Kunden Grobe Rentenschätzung Eigene Berechnung des Vermittlers 5 Sozialversicherungsnummer 6 1 In den Rentenauskünften der DRV werden Steigerungssätze von 2, 1 und 0 Prozent ausgewiesen. Wir empfehlen, künftige Rentensteigerungen nicht zu berücksichtigen. 2 Bei GGF das GGF-Modul beachten. 3 Bei Personen, die nach dem geboren wurden, wird nicht mehr die bisherige berufliche Tätigkeit berücksichtigt. 4 Gilt nur für Personen mit Geburtsdatum vor Sollte als Anlage dem Beratungsprotokoll beigefügt werden. 6 Für den Fall, dass der Vermittler für den VN die Renteninformation anfordern möchte.
2 Für Selbständige Zahlen Sie aktuell Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung? auf Grund von freiwilliger Beitragszahlung ja nein ja nein wenn ja, in welcher Höhe auf Grund von Pflichtbeiträgen ja nein ja nein wenn ja, in welcher Höhe Besteht die Möglichkeit, sich von der Versicherungspflicht befreien zu lassen? ja nein ja nein Haben Sie bis zum mindestens 60 Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt und wurden seit dem in jedem Monat wenigstens Mindestbeiträge gezahlt? 7 ja nein ja nein Sind Sie Mitglied in einem berufsständigen Versorgungswerk? (falls ja, bitte Anlage Berufsständige Versorgungswerke verwenden) ja nein Öffentlicher Dienst Bestehen Ansprüche aus Zusatzversorgung des Öffentlichen Dienstes? ja nein ja nein (falls ja, bitte Anlage Zusatzversorgung Öffentlicher Dienst verwenden) Bestehen Ansprüche aus Beamtenversorgung? ja nein ja nein (falls ja, bitte Anlage Beamtenversorgung verwenden) Betriebliche Altersversorgung Bestehen Ansprüche aus betrieblicher Altersversorgung? ja nein ja nein 7 Möglichst Renteninformation anfordern
3 (falls ja, bitte Anlage Ansprüche aus betrieblicher Altersversorgung verwenden) Bestehende private Absicherungen Zur Erfassung weiterer bestehender privater Absicherungen bitte die folgenden Tabellen beachten: Altersversorgung Tabelle.doc Todesfallabsicherung Tabelle.doc Arbeitskraftabsicherung.doc Überblick über die Einkünfte 8, 9 Monats-Bruttoeinkommen (aus nichtselbständiger Tätigkeit) mtl. mtl. Monats-Nettoeinkommen (aus nichtselbständiger Tätigkeit) mtl. mtl. wie oft gezahlt sonstige Zahlungen des Arbeitsgebers (z.b. Tantiemen) 10 mtl. mtl. Lohnersatzleistungen (z.b. bei Arbeitslosigkeit) mtl. mtl. Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit mtl. mtl. Einkünfte aus Gewerbebetrieb mtl. mtl. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft mtl. mtl. Einkünfte aus Kapitalvermögen mtl. mtl. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung mtl. mtl. 8 Die Summen der einzelnen Positionen sind dem Steuerbescheid zu entnehmen. 9 Bei Selbständigen ist der durchschnittliche zu erwartende Gewinn vor Steuern einzutragen. 10 Nur wiederkehrende Zahlungen sind hier zu berücksichtigen.
4 Sonstige Einkünfte (z.b. Rentenleistungen) mtl. mtl. Rentenversicherungspflichtiges Einkommen des Vorjahres jährlich jährlich Wie hoch ist Ihr monatliches gemitteltes 11 Nettoeinkommen? mtl. mtl. Wie hoch ist Ihr monatliches frei verfügbares Einkommen? 12 mtl. mtl. Wie hoch ist das gewünschte Versorgungsniveau? während der Rentenbezugszeit aus heutiger Sicht 13 mtl. mtl. bei einer Inflationsrate 14 von Prozent Prozent ergibt sich ein Rentenbedarf von 15 mtl. mtl. bei vollständiger Erwerbs- und Dienstunfähigkeit mtl. mtl. bei Berufsunfähigkeit mtl. mtl. im Todesfall für den Partner mtl. mtl. im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen mtl. mtl. im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen mtl. mtl. Gesamtversorgung im Todesfall mtl. mtl. 11 Insbesondere für Selbständige mit schwankendem Einkommen gedacht. 12 Anzugeben ist der Betrag, der real zur Verfügung steht (Nettoeinkommen abz. Verbindlichkeiten, wie z.b. Kreditbelastungen, Unterhaltsleistungen, Miete, Versicherungsbeiträge etc.). Gegebenenfalls ist eine Liquiditätsübersicht zu erstellen. 13 Gedeckt sein sollten zumindest die zu erwartenden monatlichen Fixkosten. Es sind sonstige Verpflichtungen im Rentenalter, insbesondere Darlehensverpflichtungen zu berücksichtigen. 14 Durchschnittliche Teuerungsraten bis 2004 gem. Statischem Bundesamt: 15 Jahre = 2,16; 20 Jahre = 1,93; 25 Jahre = 2,44; 30 Jahre = 2,76; 43 Jahre = 2,95 15 Aufzinsung erforderlich
5 Erwarten Sie Einkünfte bzw. Vermögenswerte, die heute noch nicht vorliegen? ja nein ja nein Wenn ja, welche? Sonstiges Falls verheiratet, wann wurde die Ehe geschlossen? 16 Güterstand Zugewinngemeinschaft Gütertrennung Zugewinngem. Gütertrennung Steuerliche Veranlagung zusammen getrennt zusammen getrennt 16 Wegen Stichtag Hinterbliebenenversorgung.
6 Fragen zur Anlegermentalität (relevant bei Altersversorgung) Mit welchen Anlageformen haben Sie in der Vergangenheit bereits Erfahrungen gesammelt? Sparbuch, Sondersparformen Immobilien oder geschlossene Immobilienfonds Festgelder, Geldmarktfonds Deutsche Aktien bzw. Aktienfonds Offene Immobilienfonds Internationale Aktien bzw. Aktienfonds Rentenpapiere / Rentenfonds Optionsscheine und andere spekulative Anlagen Muss über das Vermögen vorzeitig verfügt werden können? mit Sicherheit nicht eventuell sehr wahrscheinlich Welchem Zweck soll die Anlage dienen? Anlagebetrag Anlagebetrag Langfristiger Aufbau einer Altersversorgung mtl./ einmalig mtl./ einmalig Mittelfristiges Sparen für größere Anschaffung mtl./ einmalig mtl./ einmalig Bildung einer liquiden Reserve für unvorhergesehene Ausgaben mtl./ einmalig mtl./ einmalig
7 Andere Gründe Was ist das Ziel Ihrer Anlage? Keine Angabe Stabilität der Erträge Erzielung angemessener Erträge bei gleich hoher Sicherheit Erzielung einer hohen Rendite bei gleichzeitiger Inkaufnahme erhöhter Schwankungen Erzielung einer maximalen Rendite bei gleichzeitiger Inkaufnahme größerer Schwankungen Spekulation unter Inkaufnahme des Totalverlustes Welche Rendite erhoffen Sie sich - vor Steuern - von Ihrer Geldanlage? weniger als 3 % 3 bis 5 % 5 bis 7,5% mehr als 7,5% Wie wichtig ist Ihnen die Sicherheit Ihres Vermögens vor dem Zugriff durch Harz IV? unwichtig wichtig unverzichtbar
8 Anmerkungen Datenschutzklausel Der Kunde willigt ein, dass Daten aus der Risikoanalyse an Versicherer, Maklerpools und Assekuradeure im erforderlichen Umfang übermittelt werden dürfen. Die Einwilligung zur Datenübermittlung erstreckt sich auch auf die Übermittlung von Daten an Rückversicherer. Gesundheitsdaten dürfen nur übermittelt werden, soweit dies zur Vertragsvermittlung erforderlich ist. Gesprächspartner und weitere Anwesende Ort und Datum: Ort und Datum Unterschrift Kunde/n Unterschrift Vermittler
9 Anlage: Berufsständige Versorgungswerke Berufsständische Versorgungswerke (Kammerversorgung) ja nein ja nein im Alter von Jahren Jahren bei 100%iger Berufsunfähigkeit im Todesfall für den Partner im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen Gesamtversorgung im Todesfall Quellen: Unterlagen des Trägers Angaben des Kunden Grobe Rentenschätzung Eigene Berechnung des Vermittlers Zahlen Sie aktuell Beiträge an ein berufsständiges Versorgungswerk? ja nein ja nein wenn ja, in welcher Höhe
10 Anlage: Zusatzversorgung Öffentlicher Dienst Ansprüche aus Zusatzversorgung Öffentlicher Dienst 17 ja nein ja nein im Alter von Jahren Jahren bei voller Erwerbsminderung bei halber Erwerbsminderung im Todesfall für den Partner im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen Gesamtversorgung im Todesfall Quellen: Unterlagen des Trägers Angaben des Kunden Grobe Rentenschätzung Eigene Berechnung des Vermittlers 17 Ansprüche aus VBLU im Zusatz-Fragebogen bav eintragen.
11 Anlage: Beamtenversorgung Ansprüche aus Beamtenversorgung ja nein ja nein im Alter von Jahren Jahren bei Dienstunfähigkeit im Todesfall für den Partner im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen Gesamtversorgung im Todesfall Quellen: Unterlagen des Trägers Angaben des Kunden Grobe Rentenschätzung Eigene Berechnung des Vermittlers
12 Anlage: Ansprüche aus betrieblicher Altersversorgung Ansprüche aus betrieblichen Altersversorgungen ja nein 18 ja nein Wenn ja, bitte Zusatzfragebogen benutzen (bav-arbeitnehmer-modul.doc). Zusammenfassung der Summen aus dem Zusatzfragebogen bav: Altersrente im Alter von Jahren Jahren bei Erwerbsminderung ab Berufsunfähigkeit im Todesfall für den Partner im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Halbwaisen im Todesfall je berücksichtigungsfähigem Kind bei Vollwaisen Gesamtversorgung im Todesfall Quellen: Unterlagen des Trägers Angaben des Kunden Grobe Rentenschätzung Eigene Berechnung des Vermittlers Weitere ungenutzte Möglichkeiten Welche Möglichkeiten, außer den von Ihnen bereits genutzten, bietet Ihr Arbeitgeber im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung an? Person 1: Person 2: 18 Bitte unten Abschnitt Weitere ungenutzte Möglichkeiten beachten.
13 Welchem Tarifvertrag unterliegen Sie? Person 1: Person 2: Wie erfolgt eine Anlage der vermögenswirksamen Leistungen? Person 1: Person 2: Gibt es in Ihrem Betrieb Zeitkontenmodelle? Wenn ja, welche? Person 1: Person 2:
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