Techniktraining im Kindesalter. Riederer Philipp

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1 Techniktraining im Kindesalter Riederer Philipp

2 Riederer Philipp Lehramtstudium Bewegung und Sport und Haushaltsökonomie und Ernährung Bewegungserzieher an der HTL Krems, HLW/ HLM Krems UEFA B-Lizenz Zertifizierter Coerver Coach Zertifizierter Brainkinetik Soccerinstruktor Vorstufenleiter LAZ Krems

3 Definition Eine Technik oder sportmotorische Fertigkeit wird als ein spezifisches motorisches Lösungsverfahren für die Bewältigung von Wettkampfaufgaben interpretiert (Roth, 2005, S. 335). Eine technische Fertigkeit ist eine erprobte, zweckmäßige und effektive Bewegungsfolge zur Lösung einer definierten Aufgabe in Sportsituationen ( ) (Hohmann, Lames & Letzelter, 2002, S. 102).

4 Was ist eine Fertigkeit überhaupt? Bewegungsmuster Wird gespeichert und kann in verschiedensten Situationen abgerufen werden

5 Technik Idealbild- verlaufsbezogen Richtig ist eine Aufgabenlösung dann, wenn sie Erfolg bringt (also funktioniert), und nicht unbedingt, wenn sie sich starr an einer vorgegebenen Ideallösung oder Idealform orientiert (Roth, 2005, S. 335). Technik- ergebnisbezogen

6 Techniktraining allgemein Basis: Trainingsziel 4 Zielkategorien: 1.Technikerwerbstraining Erlernen (Neulernen)von Fertigkeiten bis zur Automatisierung des dynamischen Optimums 2.Technikvariationstraining Variieren von Fertigkeiten Erlernen von Varianten und situationsgerechter Einsatz 3.Technikanpassungstraining Anpassender Fertigkeiten an Umwelt, Raum und Zeit 4.Technikabschirmungstraining Stabilisieren und Abschirmen von Fertigkeiten gegen Gegnereinfluss oder konditionelle Belastungen

7 Techniktraining- Einteilung: Intern Sportler selbst initiiert die Bewegung ERLERNEN VARIIEREN Extern Reaktion auf äußere Konstellationen ANPASSEN ABSCHIRMEN

8

9 Technikerwerbstraining Altes Phasenmodell (Meinel, 1960): Grobkoordination Feinkoordination variable Verfügbarkeit (Variieren, Anpassen, Abschirmen) Phasen des Technikerwerbs einer geschlossenen Fertigkeit 1. Phase: Freezing= Einfrieren 2. Phase: Releasing= Loslassen 3. Phase: Exploiting= Nutzung

10 Technikerwerb Phasen des Technikerwerbs einer geschlossenen Fertigkeit 1. Phase: Freezing= Einfrieren - Hohe Fehleranfälligkeit (auch in störungsfreien Bedingungen) -Hoher Grad an Anstrengung - geführte Bewegung (unzweckmäßige Koordination; oft auch Ko-Kontraktion der antagonistischen Muskulatur)

11 Technikerwerb Phasen des Technikerwerbs einer geschlossenen Fertigkeit 2. Phase: Releasing= Loslassen - Sukzessive weitere Freisetzung der Freiheitsgrade: effektive Bewegungsausführung! - Bewegung wird flüssiger, gelöster, lockerer - auch Bewegungsfolgen, viele Wiederholungen

12 Technikerwerb Phasen des Technikerwerbs einer geschlossenen Fertigkeit 3. Phase: Exploiting= Nutzung -Freiheitsgrade bewusst ausgenützt, um die dynamische Qualität der Bewegung zu optimieren! - z.b: Effet im Fußball- Schwingungsweite

13 Techniktraining Technikleitbild = optimale, personenunabhängige Bewegung oder Bewegungsfolge zur Lösung einer sportlichen Aufgabe Zieltechnik: Abstimmung des Technikleitbildes auf das Individuum!

14

15 Differentielles Lernen nach Uhlig J. Traditionelle Lernmethode Zielbewegung (Idealmodell); Einschleifen bzw. automatisieren von Techniken Hohe Wiederholungsanzahlen unter ähnlichen/ gleichen Bedingungen Ständige Korrekturen durch den Trainer Differentielles Lernen Keine Idealbewegung, Zielvorgabe muss erreicht werden Viele Variationen der Aufgabenstellung Trainerkorrektur stark reduzieren bzw. vermeiden; Inneres Feedback des Spielers stärken

16 Techniktraining im Kinderfußball Zielstellungen Lernphase Niveaustufe

17 Techniktraining im Sportspiel 1.Phase: Neulernen erstmalige Realisierung der Fertigkeit 2.Phase: Überlernen korrekte, sichere Beherrschung!... simultan werden auf dem vertikalen Kontinuum von Beginn an Automatisierungen von einzelnen Technikabschnitten trainiert Automatisierungen erfolgen nicht in den höchsten Lernstufen, sondern kontinuierlich!

18

19 Techniktraining im Sportspiel Aufmerksamkeitsanteile werden freigesetzt Technikoptimierungen im vierten Bereich: Stabilisierung vs. Variabilität Sportspiel: -Training: variable vs. stabile Technikausführungen -Bewältigung: offene vs. geschlossen Aufgaben -Fertigkeiten: ergebnisbezogen vs. verlaufsbezogen

20 Allgemeine Ziele (Sport)Spieler sind von der oberen Spitze des Dreiecks über eine Neulern-und Überlernphase in den unteren rechten Kontinuumsbereich hochautomatisierter und hochvariabler Techniken zu bringen!

21 Methoden Technikvereinfachung Neulernen Technikwiederholung Überlernen Technikerschwerung Weglenken der Aufmerksamkeit = Automatisierung Technikerschwerung Hinlenken der Aufmerksamkeit= (Stabilisierung und Variation)

22 Methoden Vereinfachung beim Neulernen WIEDERHOLUNG Weglenken der Aufmerksamkeit Hinlenken der Aufmerksamkeit AUTOMATISIERUNG

23 Methoden beim Neulernen Rhythmus-und Orientierungshilfen Slow-Motion-Üben Üben mit geringerem Krafteinsatz Üben mit geringer konditioneller Belastung Ohne Gegnerdruck Übungsformen

24 Methoden zum Wiederholen nach der ersten Technikrealisierung: Einbeziehung von perzeptiven und taktischen Zusatzanforderungen Zusätzlich Bewegungsaufgaben Unter leichter Belastung Positionsspiel einbauen

25 Methoden um zu automatisieren I Technikerschwerung Weglenken der Aufmerksamkeit = Automatisierung durch Zweitaufgaben Aufmerksamkeitsressourcen weggelenkt Beschleunigung der Automatisierungsprozesse!

26 Methoden um zu automatisieren II Technikerschwerung Hinlenken der Aufmerksamkeit = Stabilisierung und Variabilität frei gewordene Aufmerksamkeit wird wieder auf die Technikausführungen hingelenkt! genauer auf gezielte Veränderungen der Grundmuster! Variables Üben, zufällige Vorgaben Verbindung: Variabilitäts- und Stabilisierungstraining

27 Training im Spitzensport Training unter Wettkampfbedingungen (Simulation von psychischen und physischen Belastungen) Training unter erschwerten Bedingungen (Entscheidungs-, Zeit-und Präzisionsdruck) Training unter motivationsfördernden Bedingungen (Selbstvertrauen!)

28 Umsetzung im Kinderfußball Technikerwerbstraining Technikanwendungstraining (Positionsspiel, technisch- taktische Grundzüge) Übungsformen mit Spielbezug (SÜS oder STS) Techniktraining als ganzheitliches und komplexes Training anbieten (AW, HT, CD) Bewegungsvorstellung optimieren (Zeitlupe, Standbild) Kinder lernen visuell Organisationsformen wählen wo viele Ballkontakte möglich sind Coaching/ Coachingpunkte Druckbedingungen verändern (Zeit, Raum, Gegner)

29 Coachingpunkte Zuspiel Präzision, optimal dosiert, in den Lauf oder an den Mann, auf welchen Fuß wird gespielt Torschuss Präzision vor Tempo, verschiedene Schusstechniken Ballführen/ Dribbling Zum gegnerischen Tor, Tempo, auf den Gegner zu oder in einen freien Raum Finten Tempowechsel Ballkontrolle/ Ballan- und mitnahme 1st touch, Ballmitnahme in Spielrichtung, Ballkontrolle um mit dem 2. oder 3. Kontakt eine Anschlussaktion durchführen zu können Kopfball Augen offen, als Abwehrhandlung auf die Seite, als Zuspiel (Ablegen), als Torabschluss

30 Die Coerver- Methode- Geschichte Erfinder Wiel Coerver Individuelle Fähigkeiten waren Mangelhaft -> eigene Methode entwickelt 1984 Alf Galustian und Charlie Cook gründen Coerver Coaching

31 Die Coerver- Methode: Weltweit führende Methode im Techniktraining Förderung technischer Fähigkeiten und Kleingruppenspielen

32 Die Coerver- Methode- Ziele: Technik, Kreativität und Selbstvertrauen fördern Effektive Trainingseinheiten 1000 Ballkontakte in 10 Minuten Goldenes Lernalter (8-12 Jahre) Neueste Trainingsmethoden und Technologien einfließen lassen Rahmen für die Trainings

33 Coerver Pyramide

34 Skills Bridge

35 Literatur Hottenrott K., Neumann G., 2010, Trainingswissenschaft, Ein Lehrbuch in 14 Lektionen, Meyer & Meyer Verlag, Aachen Hohmann, A., Lames, M. & Letzelter, M. (2010). Einführung in die Trainingswissenschaft. Wiebelsheim: Limpert. Roth, K. (2005). Techniktraining. In A. Hohmann, M. Kolb & K. Roth (Hrsg.), Handbuch Sportspiel(S ). Schorndorf: Hofmann.

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