Neugestaltung der Grundsteuer
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- Hinrich Bieber
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Zielvorstellungen: - Ertragswertverfahren als Grundlage der Bewertung - Aufrechterhaltung der GrSt A für LuF neben der GrSt B - Vereinheitlichung der Bewertung in West und Ost - Eigentümerprinzip 1
2 Beibehaltung der bisherigen bewertungsrechtl. Abgrenzungsmerkmale der Vermögensarten Berücksichtigung der luf-nutzungen im Rahmen des LuF-Vermögens gesonderte Bewertung der Hofflächen und der den Wirtschaftsgebäuden zuzuordnenden Hofflächen 2
3 Zuordnung der Wohn-, u. Gewerbegebäude zum Grundvermögen B Anwendung der allgem. Grundsätze des 69 BewG zur Abgrenzung der Flächenzuordnung zw. Grundvermögen / LuF Vermögen (Bauland, Verkehrsflächen u. a.) B 3
4 Bewertung der einzelnen WG des LuF Vermögens nach vereinfachtem Ertragswertverfahren Ertragswertdaten aus dem Testbetriebsnetz Flächenerfassung auf der Grdlge. des amtl. Liegenschaftskatasters / Grdstk.-datenbank der FinVerw. Ableitung der bewertungsspezifischen Daten für luf-flächen aus der Bodenschätzung 4
5 konzept A B LuF Flächen (einschl. Wege u. Gräben) Bewertungsgegenstand Wirtschaftsgebäude Hoffläche Wohngebäude (Betriebsleiter, Altenteiler/Betriebswohnung) gewerbl. genutzte Gebäude Flächen 69 BewG (Bauland etc.) Vermögensart LuF Vermögen Grundvermögen Bewertung Ertragswert der LuF Nutzung Ertragswert der Hofstelle Gebäudewertkomponente zzgl. Bodenwertkomponente Bodenrichtwert 5
6 Bewertung nach Nutzungen - landwirtschaftl. Nutzung - forstwirtschaftl. Nutzung - weinbauliche Nutzung - gärtnerische Nutzung - übrige luf-nutzungen, 62 BewG 6
7 Bewertung der landwirtschaftlichen Nutzung erfolgt nach standardisiertem Reinertrag Ableitung aus den durchschnittl. Ertragsverh. der Testbetriebe beim BMEL Zugrundelegung des durchschnittl. Betriebseinkommens der letzten 5 Jahre und Bereinigung der Faktorentlohnung für (Besatz-) Kapital und Arbeit im Subtraktionsverfahren 7
8 Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege und Gräben) multipliziert mit dem Reinertrag auf der Grundlage der EMZ: Grundbetrag pro Hektar 500,00 zuzügl. je EMZ 0,06 (Fläche in Ar x Acker-, bzw. Grünlandzahl) 8
9 Ertragsanteil der land. Nutzung: = Fläche in Hektar x 500,- / ha + EMZ x 0,06 X 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 9
10 Ertragsanteil der Hofflächen Abgrenzung zw. LuF-Vermögen und Grundvermögen typisierende Zurechnung des 5-fachen der bebauten Flächen zu den Gebäuden, od. Gebäudeteilen, die Wohn-, oder Gewerbezwecken dienen Grundvermögen 10
11 Ertragsanteil der Hofflächen: = abgegrenzte Fläche in Hektar x doppelter Wert des höchsten Reinertrags für landwirtschaftl. Nutzung x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 11
12 Ertragsanteil der Wirtschaftsgebäude Erfassung eines einheitl. Jahresmietwerts von 5,80 / qm Bruttogrundfläche (BGF) keine Bewertung der für eine luf-nutzung dauerhaft nicht mehr geeigneten Wirtschaftsgebäude 12
13 Korrektur der Mietwerte bei folgenden Gebäudenutzungen: Pferdehaltung Rinderhaltung Schweinehaltung Geflügelhaltung + 5,38 / qm + 2,05 / qm + 4,31 / qm + 0,44 / qm übrige Tierhaltung - 13
14 Weinbau + 1,73 / qm Gartenbau: Folien- Gewächshäuser Gartenbau: übrige Gewächshäuser - 3,48 / qm - 2,54 / qm 14
15 Ertragsanteil der Wirtschaftsgebäude = BGF in qm x Mietwert od. korrigierter Mietwert x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 15
16 A B LuF Flächen Wirtschaftsgebäude Hoffläche Wohngebäude gewerbl. genutzte Gebäude Wertermittlung kapitalisierter Reinertrag (differenziert nach luf Nutzungen) einheitlicher jahresmietwert abgegrenzte Flächen (luf Hoffläche) Gebäudewert Bruttogrundfläche 500,00 Grundbetrag + 0,06 je EMZ (Fläche in Ar x Ackerzahl bzw. Grünlandzahl) Bruttogrundfläche (BGF) x 5,80 /qm (mit Korrekturen +/-) höchster Wert der luf Fläche x 2 x Kostenkennwert - Alterswert - 15 % Abschlag bei räumlicher Verbindung mit Betrieb Ertragswert Fläche Ertragswert der Hofstelle Bodenwert x 18,6 x 18,6 5-faches der bebauten Fläche LuF Vermögen Grundvermögen 16
17 Bewertung der forstwirtschaftl. Nutzung Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege und Gräben) multipliziert mit dem Reinertrag auf der Grundlage der Ergebnisse des BMEL Betriebsvergleiches für private Forstbetriebe, gegliedert nach - Wuchsgebieten u. - Baumartenanteilen (nach Bundeswaldinventur) 17
18 Baumartengruppe Reinertrag Fichte 295,- Kiefer 52,- Buche, Eiche 100,- Sonstige 82,- 18
19 Ertragsanteil der forstwirtschaftl. Nutzung: = Fläche in Hektar x Reinertrag (ermittelt nach wuchsgebietsspezifischen Baumartenanteil) x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 19
20 Bewertung der weinbaulichen Nutzung Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege und Gräben) multipliziert mit einem gewichteten Reinertrag aus Fasswein-, und Traubenerzeugung = 2.215,- / ha 20
21 Ertragsanteil der weinbaulichen Nutzung = Fläche in Hektar x 2.215,- / ha x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 21
22 Bewertung der gärtnerischen Nutzung 1. Nutzungsteil Gemüsebau Bewertung des Freiland-Gemüsebaus auf luf Flächen wie landw. Nutzung Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege etc) multipliziert mit Reinertrag für Gemüsebau = 2.187,- / ha 22
23 gesonderte Erfassung der Bruttogrundfläche der Folien-, u. Glasgewächshäuser und Bewertung dieser Bauten als Wirtschaftsgebäude Ertragsanteil des Nutzungsteils Gemüsebau = Fläche in Hektar x 2.187,- / ha x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 23
24 2. Nutzungsteil Blumen- / Zierpflanzenbau Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege etc.) multipliziert mit dem Reinertrag für Blumen-, und Zierpflanzenbau = 5.188,- / ha 24
25 gesonderte Erfassung der Bruttogrundfläche der Folien-, u. Glas-Gewächshäuser und Bewertung dieser Bauten als Wirtschaftsgebäude Ertragsanteil des Nutzungsteils Blumen-, u. Zierpflanzenbau = Fläche in Hektar x 5.188,- / ha x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 25
26 3. Nutzungsteil Obstbau Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege etc.) multipliziert mit dem Reinertrag für den Obstbau = 2.175,- / ha 26
27 Ertragsanteil des Nutzungsteils Obstbau = Fläche in Hektar x 2.175,- / ha x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 27
28 4. Nutzungsteil Baumschulen Flächenbewertung erfolgt durch Ermittlung der Flächengröße (einschl. Wege etc.) multipliziert mit dem Reinertrag für Baumschulen = 4.284,- / ha 28
29 Ertragsanteil des Nutzungsteil Baumschulen = Fläche in Hektar x 4.284,- / ha x 18,6 Kapitalisierungsfaktor = Ertragswert 29
30 Übrige luf-nutzungen Ansatz pauschaler Reinerträge für die Flächen der - Binnenfischerei - Teichwirtschaft - Weihnachtsbaumkulturen - Kurzumtriebsplantagen (KUP) 30
31 Geringstland und Unland Geringstland: pauschaler Reinertrag 5,40 / ha x 18,6 Unland : 0,- 31
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