Röntgenstrukturanalyse
|
|
|
- Mona Nadja Siegel
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Fortgeschrittenen-Praktikum I Bereich: Festkörperphysik Röntgenstrukturanalyse (Stand Mai 014)
2 Röntgenstrukturanalyse Aufgabenstellung: -Experiment- 1. Machen Sie sich zunächst mit der Bedienung des Röntgenspektrometers vertraut. Fahren Sie hierzu die Röntgenröhre entsprechend der vorhergehenden Betriebspause, analog den Anweisungen im Manual ein. (Das erste Anfahren geschieht ausschließlich unter Anleitung und in Gegenwart des Betreuers!) Bestimmen Sie unter Berücksichtigung der oberen Belastungsgrenze der Röhre von 000 W die günstigsten Belichtungsbedingungen. Nehmen Sie hierzu eine Serie von Debye- Scherrer-Aufnahmen eines Präparates (Cu) bei Variation der relevanten Parameter auf. Der belichtete Film wird in bei Rotlicht, in kleinen Wannen entwickelt, fixiert, gewässert und getrocknet. Eine Einweisung hierin erhalten sie bei Herrn Steinle. Entwickeln: Zwischenwässern: Fixieren: Schlusswässerung: Trocknen: 5 min (T = C) 5 min unter fließendem Wasser 5 min in Röntgenfilmfixierer 5 min unter fließendem Wasser Im Versuchsraum aufhängen 1. Stellen Sie Debye-Scherrer-Aufnahmen von mindestens 4 verschiedenen Substanzen her. Dabei ist darauf zu achten, mindestens eine kubische, eine tetragonale und eine hexagonale Probe aufzunehmen! Die Präparate in Form eines feinkristallinen Pulvers sind zuvor in dünnwandigen Glasröhrchen ( Markröhrchen ) abzufüllen. Diese werden dann abgeschmolzen und mit Heißwachs in der Präparathalterung der Debye-Scherrer Kamera fixiert. Mittels Schattenprojektion kann die Exzentrizität der Montierung detektiert und reduziert werden.
3 . Untersuchen Sie bzw. diskutieren Sie den Einfluss der Justierung, des Probendurchmessers, der Verwendung des Rotationsmotors und der Folienfilterung (vollständige Monochromatisierung?), auf das Auflösungsvermögen im Beugungsdiagramm an einer ausgewählten Probe. -Auswertung- 3. Wählen Sie drei verschiedene, gut belichtete Beugungsaufnahmen aus, indizieren Sie deren Ringe und bestimmen Sie die Gitterkonstante. Führen Sie bei stark absorbierenden Substanzen eine Absorptionskorrektur durch. Die für tetragonale und hexagonale Proben notwendigen Vorlagen der Nomogramme finden Sie im Anhang. (Bitte kopieren, sollten keine Nomogramme mehr vorhanden sein, fragen Sie beim Betreuer nach.) 4. Führen Sie eine Fehlerdiskussion zur Bestimmung der Gitterkonstanten durch. 5. Untersuchen Sie, ob systematische Auslöschungen vorliegen und bestimmen Sie den Bravais-Gittertyp. 6. Berechnen Sie die Zahl der in der Elementarzelle enthaltenen Atome (bzw. Moleküle) und vergleichen Sie das Ergebnis mit der Zahl, die Sie aufgrund des gefundenen Gittertyps erwarten. 7. Versuchen Sie, anhand der Aufnahmen die verschiedenen physikalischen Effekte, wie z.b. Linienaufspaltung, Linienstrukturen usw. zu deuten. 8. Versuchen Sie anhand der gefundenen Charakteristika in einer kurzen, abschließenden Diskussion die Identität der Proben zu verifizieren.
4 Erforderliche Kenntnisse: Allg. Physik der Röntgenstrahlen: Entstehung, Eigenschaften, Absorptionsverhalten, Monochromatisierung, Nachweis Kristallographische Grundlagen: Begriffe wie Translation, Raumgitter, Elementarzelle, Bravais-Gitter, Miller sche Indizes, reziprokes Gitter Röntgeninterferenzen: Bragg sche Gleichung, Laue-Gleichungen, Atomformfaktor, Strukturamplitude, Auslöschungsregeln Aufnahmeverfahren: Debye-Scherrer-, Drehkristall-, Laue-Verfahren, charakteristische Unterschiede der verschiedenen Methoden, Anwendungsmöglichkeiten Welche Methoden der Kristallstrukturanalyse gibt es neben den Röntgenstrahlinterferenzen? Literatur: 1) H. Krischner, Einführung in die Röntgenfeinstrukturanalyse Vieweg/Braunschweig (1990) 193 S., PHY 658/011 ) K. Kopitzki, Einführung in die Festkörperphysik, Teubner/Stuttgart (1986), 48 S., PHY 650/070 3) N.W. Ashcroft, N.D. Mermin, Solid State Physics, Fort Worth/Saunders College, (1976) 86 S., PHY 650/047 3) Ch. Kittel, Einführung in die Festkörperphysik, Oldenbourg/Wien (1993), 733 S., PHY 650/006 4) W. Kleber, Einführung in die Kristallographie, Verlag Technik/Berlin (1969), 407 S. CHE 190/01 5) F. Raaz, Röntgenkristallographie, de Gruyter/Berlin (1975), 69 S., PHY 658/004 6) H. Neff, Grundlagen und Anwendung der Röntgenfeinstrukturanalyse Oldenbourg/München (196), 460 S., PHY 658/010 7) M. von Laue: Röntgenstrahlinterferenzen, Akad. Verl. Ges./Frankfurt a.m. (1960), 476 S., PHY 658/00, L phy 6
5 Röntgenfeinstrukturanalyse Stand 05/014 Zubehörliste: 1 Röntgenanlage Seifert bestehend aus: Röntgenrohre, Kamerateil, Versorgungseinheit 1 Projektionslampe 6V/30W (Leybold) 1 Trafo dazu 0 V/6V (Engel) 1 Kaltlichtpult 1 Lineal mit ½ mm-teilung, 300 mm lang Plastikkästen mit Präparaten (beim Versuch) 1 Nomogramm für tetragonales Kristallsystem (Kopie aus Buch) 1 Nomogramm für hexagonales Kristallsystem (Kopie aus Buch) div. Tabellen (Gitterkonstanten) für versch. Gittertypen 1 Anleitung für Debye-Scherrer Kamera Verbrauchsmaterial: 6 Röntgenfilme (pro Gruppe) 1 l Röntgenfilm-Entwickler (pro Kurs) 1 l Röntgenfilm-Fixierer (pro Kurs) Marköhrchen ca. 30 (pro Kurs) - Länge = 80mm - Durchmesser = 1mm - Wanddicke = 0,01 mm
6 Röntgenfeinstrukturanalyse Die Ermittlung der Struktur eines Kristalls, die sog. Strukturanalyse, gehört zu den Aufgaben der Kristallographie und wird mit Hilfe der Beugung von Röntgen-, Neutronen- oder Elektronenstrahlen durchgeführt. Die Interferenzerscheinungen kommen zustande, weil die Atome des Kristalls ein Raumgitter mit Netzebenenabständen von der Größenordnung der verwendeten Strahlung bilden, und es sind geometrische Interferenzbedingungen erfüllt, die durch die Bragg sche Reflexionsbedingung oder auch durch die Laue-Gleichungen ausgedrückt werden können (siehe z.b. Literatur 1, 3, 4). Wird die Bragg sche Gleichung n d sin betrachtet, so ist festzustellen, dass nur dann konstruktive Interferenz an einer gegebenen Netzebenenschar auftritt, wenn bei festgelegter Wellenlänge ein bestimmter Glanzwinkel vorliegt. Die Interferenz ist an diese festgelegte Bedingung geknüpft. Beim Laue-Verfahren wird das Bremsspektrum verwendet, also kontinuierliche Röntgenstrahlung; die linke Seite der Bragg schen Gleichung ist eine variable Größe. Innerhalb bestimmter Grenzen ist zu jedem im Kristall vorgegebenen Netzebenenabstand bei d hjl eine Wellenlänge vorhanden, die bei feststehendem Kristall und damit auch bei fest vorgegebenen hjl die Bragg sche Gleichung erfüllt. Es entstehen die sog. Laue-Reflexe des Einkristalls. Wird der Kristall gedreht und damit der Winkel hjl zwischen der Richtung des einfallenden Strahls und den Netzebenenscharen (hkl) kontinuierlich durchfahren, ist eine Erfüllung der Bragg schen Gleichung auch bei monochromatischer Strahlung möglich. Dieses Prinzip wird bei der Untersuchung von Einkristallen mit Hilfe der Drehkristallmethode und den daraus abgeleiteten Verfahren angewendet. Bei vorgegebener Wellenlänge können die zur Erfüllung der Bragg schen Gleichung erforderlichen unterschiedlichen Kristallstellungen auch dadurch erreicht werden, dass polykristallines Material oder fein pulverisierte Kristalle verwendet werden. Hier liegt eine regellose Anordnung der Einzelkristallite vor, so dass der Braggwinkel für alle Netzebenenscharen (hkl) von einigen Kristalliten erfüllt wird. Diese Tatsache wird beim Debye-Scherrer-Verfahren ausgenutzt (s. z.b. 3, 4, 5).
7 Versuchsdurchführung 1. Die Probe Die Probe für das Debye-Scherrer-Verfahren ist feinkristallines Pulver, welches zur Durchstrahlung in dünnwandige Glaskapillare abgefüllt ist oder ein polykristalliner dünner Draht. Vorsicht, die sehr dünnwandige Glaskapillare ist leicht zerbrechlich.. Probenjustierung Das Präparat wird mit Klebwachs auf dem Präparatträger der Debye-Scherrer-Kamera befestigt. Das Präparat darf nicht mehr als 3 cm aus dem Präparatträger herausragen. Die Probe wird mittels einer Schattenprojektionsanordnung justiert. Dabei soll die Probe bei der Drehung des Präparatträgers genau in Achsrichtung bleiben. Kegel- oder zylinderförmige Bahnen der Probe bei der Drehung durch den Kammermotor sind zu vermeiden. (Warum?) 3. Vorbereitung der Debye-Scherrer-Kamera zur Aufnahme Zur Registrierung des Beugungsbildes wird ein Röntgenfilm verwendet, der in Dunkelheit bei gelber/roter Beleuchtung vorbereitet und eingelegt wird. Hierzu wird zunächst von der Filmrolle ein 17 cm langer Streifen abgeschnitten, der mit der Filmstanze gelocht wird. Zum Einlegen des so vorbereiteten Films werden die Blenden aus der Kammer herausgezogen. Dann wird der Film so eingelegt, dass das gestanzte Loch genau vor der Austrittsöffnung (Strahlenaustrittsflansch, Nr. 5, Abb. 3) für den Röntgenstrahl zu liegen kommt. Die Blenden können jetzt eingesetzt und der Film mit dem Spannring befestigt werden. Vorsicht, das empfindliche Präparatröhrchen darf dabei nicht berührt werden! Anschließend wird die Kamera mit dem Kameradeckel und dem Primärstrahlfänger mit Leuchtschirm verschlossen. Die Debye-Scherrer-Kamera kann jetzt dem Tageslicht ausgesetzt werden und ist aufnahmebereit. Zur Belichtung wird die Kamera mittels Flansch an der Haubenhalterung befestigt. 4. Strahlenschutz
8 Während des Betriebes der Röntgeneinrichtung muss ein Tagesdosimeter getragen werden. (Bei geschlossener Apparatur ist zwar keine Streustrahlung messbar, ein unkorrekter Verschluss der Kamera könnte aber z.b. solche austreten lassen). Die Röntgenanlage muss vor Inbetriebnahme genau überprüft werden: Ist die Kamera mit Kammerdeckel und Primärstrahlfänger mit Leuchtschirm fest verschlossen? Eingebaute Schutzmaßnahmen verhindern, dass die Röntgenröhre ansonsten im offenen Strahlengang in Betrieb genommen werden kann. 5. Inbetriebnahme der Röntgenröhre Die Röntgenröhre wird am ersten Tag des Versuchs nur zusammen mit dem Betreuer eingefahren! Dabei werden Vorgehensweise und Sicherheitshinweise besprochen, so dass die Praktikanten an den folgenden Tagen diese Routine selbst durchführen können. Aber: Auf keinen Fall darf die Belastungsgrenze der Röhre überschritten werden!! 6. Filmentwicklung Der belichtete Film wird in Dunkelheit bei Rotlicht in kleinen Wannen entwickelt, fixiert, gewässert und getrocknet. Daten: Entwicklung: 5 min (Entwicklertemperatur C) Zwischenwässerung: 5 min unter fließendem Wasser Fixierung: 5 min mit Röntgenfilmfixierer Schlusswässerung: 5 min unter fließendem Wasser Zum Trocknen im Versuchsraum aufhängen. Zur Vermeidung von Oxydation durch die Luft sollten die Bäder sofort nach Gebrauch in die Plastikflaschen zurückgeschüttet und luftdicht verschlossen werden. Bei der Filmentwicklung muss sehr sauber gearbeitet werden, da bereits geringe Verunreinigungen die Bäder verderben. Eine Einweisung ins Filmentwickeln erhalten Sie von Herrn Steinle!
9 7. Auswertung Der trockene Film wird mit Maßstab /1/ mm-teilung) und Kaltlichtpult ausgemessen. (Alternativ können die Filme auch eingescannt und digital bearbeitet/ausgewertet werden.) Aus den Ringdurchmessern lassen sich die Glanzwinkel und damit die Netzebenenabstände d berechnen. Die Gitterkonstante kann erst bestimmt werden, wenn die Ringe indiziert sind. Bei kubischen Kristallen empfiehlt sich zur Indizierung die Rechenschiebermethode (siehe Krischner, S. 71), bei tetragonalen oder hexagonalen Substanzen eignet sich das graphische Verfahren (siehe Krischner, S. 73) am besten. Ist eine Indizierung gelungen, so sollte unbedingt eine rechnerische Induzierung angeschlossen werden (siehe Krischner, S. 73, 75 oder 77). An Hand der berechneten Gitterkonstanten sowie der festgestellten Auswahlregeln (Bravaisgittertyp) kann jetzt mit Hilfe der Tabellen (siehe Anlage) herausgefunden werden, welche Substanzen als Probe in Frage kommen, wobei die abgeschätzte Fehlerbreite berücksichtigt werden muss. Zur weiteren Einschränkung können die qualitativ bestimmten Intensitätsverhältnisse mit den Tabellenangaben (für kubische Substanzen!) verglichen werden. In den meisten Fällen ist damit eine Identifizierung der unbekannten Substanz möglich.
10 Die zur Auswertung benötigten Gleichungen Zur Ermittlung des Glanzwinkels : r 180 D r = Debye-Ring-Radius D = Kammerdurchmesser Für die Debyeentspricht jedem Millimeter des vermessenen Films einem Glanzwinkel Bragg-Gleichung: n d sin Die Wellenlänge der verwendeten Cu-Kα-Strahlung beträgt: 1, 5418 Å Scherrer-Kamera mit = 57,5 mm 0, 5 Netzebenenabstände: Kubisches Kristallsystem d hkl h a k l Tetragonales Kristallsystem: d hkl h k a a c l Hexagonales Kristallsystem: d hkl 4 3 a a h hk k l c Quadratische Form: Kubisch: sin h k l Tetragonal: sin 4a 4a h k a c 4 Hexagonal: sin h hk k l 1 4 3a c Anzahl der Atome pro Elementarzelle (siehe 5, S. 54; 7 S ff und S ff) z N V M = spez. Gewicht N = Loschmidt-Zahl V = Volumen der El.-Zelle M = Molekül- (bzw. Atom) Gewicht
11 Auslöschungsregeln (siehe 5, S. 195) Primitive Gitter P: Innenzentriert J: Flächenzentriert F: Basiszentriert C: (C-Basis) keine allgemeine Auslöschungen Reflexionen hkl mit (h+k+l) ungerade sind ausgelöscht ausgelöscht sind die Reflexionen mit hkl gemischt Reflexionen mit (h+k) ungerade sind ausgelöscht
Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene im II. Physikalischen Institut. Versuch Nr. 24: Röntgenographische Methoden
Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene im II. Physikalischen Institut Versuch Nr. 24: Röntgenographische Methoden Betreuer: M. Cwik, Tel.: 470 3574, E-mail: [email protected] November 2004 Im
Röntgenkristallstrukturanalyse : Debye-Scherrer
16.04.2009 Gliederung Bragg-Bedingung Bragg-Bedingung Bragg-Bedingung: 2d m m m h k l sin(ϑ) = nλ für kubisches Gitter: 2sin(ϑ) = λ h 2 + k 2 + l 2 a d m m m h k l...netzebenenabstand ϑ...braggwinkel n...
Protokoll zum Versuch Debye - Scherrer - Verfahren. Tina Clauß, Jan Steinhoff Betreuer: Dr. Uschmann
Protokoll zum Versuch Debye - Scherrer - Verfahren Tina Clauß, Jan Steinhoff Betreuer: Dr. Uschmann 6. März 2005 3 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung 4 2 Theoretische Grundlagen 4 2.1 Röntgenstrahlung.................................
Grundlagen der Röntgenpulverdiffraktometrie. Seminar zur Vorlesung Anorganische Chemie I und II
David Enseling und Thomas Jüstel Seminar zur Vorlesung Anorganische Chemie I und II Folie 1 Entdeckung + erste Anwendung der X-Strahlen Wilhelm Roentgen, December of 1895. The X-ray of Mrs. Roentgen's
Materialanalytik. Praktikum
Materialanalytik Praktikum Röntgenbeugung B503 Stand: 15.04.2015 Ziel: Anhand von Röntgenbeugungsuntersuchungen sollen folgende Bestimmungen durchgeführt werden: Identifikation zweier unbekannter Reinelemente
Typisch metallische Eigenschaften:
Typisch metallische Eigenschaften: hohe elektrische Leitfähigkeit hohe thermische Leitfähigkeit bei Energiezufuhr (Wärme, elektromagnetische Strahlung) können Elektronen emittiert werden metallischer Glanz
TEP Strukturbestimmung von NaCl-Einkristallen verschiedener Orientierungen
Strukturbestimmung von NaCl-Einkristallen TEP Verwandte Begriffe Charakteristische Röntgenstrahlung, Energieniveaus, Kristallstrukturen, Reziproke Gitter, Millersche- Indizes, Atomfaktor, Strukturfaktor,
Festkörperchemie SYNTHESE. Shake and bake Methode: Sol-Gel-Methode. Am Beispiel :
Festkörperchemie SYNTHESE Shake and bake Methode: Am Beispiel : Man zerkleinert die Salze mechanisch, damit eine möglichst große Grenzfläche zwischen den beiden Komponenten entsteht und vermischt das ganze.
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Protokoll «A10 - AVOGADRO-Konstante» Martin Wolf Betreuer: Herr Decker Mitarbeiter: Martin Helfrich Datum:
Zentralabitur 2012 Physik Schülermaterial Aufgabe I ga Bearbeitungszeit: 220 min
Thema: Wellen und Quanten Interferenzphänomene werden an unterschiedlichen Strukturen untersucht. In Aufgabe 1 wird zuerst der Spurabstand einer CD bestimmt. Thema der Aufgabe 2 ist eine Strukturuntersuchung
Versuch: Röntgenbeugung an Kristallen
C:\DOCUME~\AG\LOCALS~\TEMP\VP_Debye_Scherrer.DOC Versuch: Röntgenbeugung an Kristallen Aufgabe J. Ihringer 4.04.04 Aus den Beugungsbildern von Wolfram, Kupfer und Eisen wird der Gittertyp und die Gitterkonstante
Es sollen jedoch mehratomige Kristalle betrachtet werden, NaCl und CsCl.
1. Einleitung In diesem Versuch werden die Gittertypen und Gitterkonstanten von NaCl und CsCl mit Hile des Debye-Scherrer-Verahrens überprüt bzw. bestimmt. 2. Theoretische Grundlagen 2.1 Kristallgittertypen
TEP Diffraktometrische Debye-Scherrer Diagramm (Bragg-Brentano Geometrie) von Pulverproben der drei kubischen Bravais Gitter
Diffraktometrische Debye-Scherrer Diagramm TEP 5.4.1- Verwandte Themen Charakteristische Röntgenstrahlung, Monochromatisierung von Röntgenstrahlung, Kristallstrukturen, Bravais-Gitter, Reziproke Gitter,
Methoden der Chemie III Teil 1 Modul M.Che.1101 WS 2010/11 12 Moderne Methoden der Anorganischen Chemie Mi 10:15-12:00, Hörsaal II George Sheldrick
Methoden der Chemie III Teil 1 Modul M.Che.1101 WS 2010/11 12 Moderne Methoden der Anorganischen Chemie Mi 10:15-12:00, Hörsaal II George Sheldrick [email protected] Röntgenbeugung an Pulvern
Kristallographie und Röntgenuntersuchung
Deckblatt 1 Kristallographie und Röntgenuntersuchung an Kristallen Inhalt: Geschichtliches Was sind Kristalle Kristallbau Koordinatensystem und Basis Netzebenen, Millersche- und Laue- Indizes Raumgitter,
Symmetrie in Kristallen Anleitung für das F-Praktikum
Symmetrie in Kristallen Anleitung für das F-Praktikum Sommersemester 2015 Fachbereich Physik Physikalisches Institut Goethe-Universität Frankfurt Betreuer: Kristin Kliemt [email protected]
Materialkundliches Praktikum Phasenanalytik und Röntgendiffraktometrie Verantwortlicher Mitarbeiter: Dr. Matthias Müller
Materialkundliches Praktikum Phasenanalytik und Röntgendiffraktometrie Verantwortlicher Mitarbeiter: Dr. Matthias Müller Inhalt: 1. Physikalische Grundlagen der Röntgenbeugung. Struktur von Festkörpern,
RÖNTGEN-DIFFRAKTOMETRIE (XRD) und RÖNTGEN-PULVERDIFFRAKTOMETRIE (XRPD)
RÖNTGEN-DIFFRAKTOMETRIE (XRD) und RÖNTGEN-PULVERDIFFRAKTOMETRIE (XRPD) Strukturbestimmung mittels Röntgenstrahlen Ortslagenbestimmung von Atomen Kristall- bzw. Röntgenstrukturanalyse Fingerprint, Substanzidentifizierung
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde Festkörper, ausgewählte Beispiele spezieller Eigenschaften von Feststoffen, Kohlenstoffmodifikationen, Nichtstöchiometrie, Unterscheidung kristalliner und amorpher
TEP Diffraktometrische Debye-Scherrer Messungen zur Untersuchung von Walztexturen
Diffraktometrische Debye-Scherrer Messungen TEP Verwandte Themen Charakteristische Röntgenstrahlung, Monochromatisierung von Röntgenstrahlung, Kristallstrukturen, Bravais-Gitter, Reziproke Gitter, Millersche-Indizes,
Orientierungsbestimmung von Metalleinkristallen mit der Laue-Kamera
1 Orientierungsbestimmung von Metalleinkristallen mit der Laue-Kamera Organisatorisches Durchführung: Michael Hill, Thomas Link Treffpunkt BH 248 Aufgaben Laue-Aufnahme eines Einkristalls mit unbekannter
1 Aufgabenstellung 2. 2 Theoretische Grundlagen Das Röntgenspektrum Analyse mit Einkristallen... 4
Röntgenstrahlung Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: Jakob Krämer Aktualisiert: am 12. 04. 2013 Röntgenstrahlung Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung 2 2 Theoretische Grundlagen
Aufgabenstellung: Bestimmen Sie die AVOGADRO-Konstante mittels Röntgenbeugung. Führen Sie eine Größtfehlerberechnung durch.
Aufgabenstellung: Bestimmen Sie die AVOGADRO-Konstante mittels Röntgenbeugung. Führen Sie eine Größtfehlerberechnung durch. Stichworte zur Vorbereitung: AVOGADRO-Konstante, Röntgenstrahlung, Röntgenröhre,
1 Versuchsbeschreibung Versuchsvorbereitung Versuch: Wellennatur des Elektrons... 3
Versuch: EB Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: M. Kreller i.a. Dr. Escher Bearbeitet: A. Otto Aktualisiert: am 24. 02. 2011 Elektronenbeugung Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsbeschreibung
Versuchsanleitung Laue-Experiment. F1-Praktikum, Versuch R2
Versuchsanleitung Laue-Experiment F1-Praktikum, Versuch R2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Physikalischer Hintergrund...3 3. Versuchsaufbau...4 3.1 Die Laue-Apparatur...5 3.2 Das Kühlsystem...5
Universität Regensburg Stand: August 2014 Fortgeschrittenen-Praktikum. Anleitung zum Versuch. Röntgenbeugung
Universität Regensburg Stand: August 2014 Fortgeschrittenen-Praktikum Anleitung zum Versuch Röntgenbeugung Inhaltsverzeichnis 1 Warnung und Sicherheitshinweise 1 2 Grundlagen und Fragen zur Vorbereitung
Übungen zur Physik des Lichts
) Monochromatisches Licht (λ = 500 nm) wird an einem optischen Gitter (000 Striche pro cm) gebeugt. a) Berechnen Sie die Beugungswinkel der Intensitätsmaxima bis zur 5. Ordnung. b) Jeder einzelne Gitterstrich
Klausur -Informationen
Klausur -Informationen Datum: 4.2.2009 Uhrzeit und Ort : 11 25 im großen Physikhörsaal (Tiermediziner) 12 25 ibidem Empore links (Nachzügler Tiermedizin, bitte bei Aufsichtsperson Ankunft melden) 11 25
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Wintersemester 2014/2015 Thomas Maier, Alexander Wolf Lösung 3 Beugung und Interferenz Aufgabe 1: Seifenblasen a) Erklären Sie, warum Seifenblasen in bunten Farben schillern.
TEP Monochromatisierung von charakteristischer Molybdän-Röntgenstrahlung
Monochromatisierung von charakteristischer TEP Verwandte Begriffe Bremsstrahlung, charakteristische Röntgenstrahlung, Energieniveaus, Absorption von Röntgenstrahlung, Absorptionskanten, Interferenz, Bragg-Streuung.
Physik IV Einführung in die Atomistik und die Struktur der Materie
Physik IV Einführung in die Atomistik und die Struktur der Materie Sommersemester 2011 Vorlesung 21 30.06.2011 Physik IV - Einführung in die Atomistik Vorlesung 21 Prof. Thorsten Kröll 30.06.2011 1 H 2
Zentralabitur 2011 Physik Schülermaterial Aufgabe I ga Bearbeitungszeit: 220 min
Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische
Charakteristische Röntgenstrahlung von Wolfram
Charakteristische Röntgenstrahlung TEP Verwandte Begriffe Röntgenröhren, Bremsstrahlung, charakteristische Röntgenstrahlung, Energieniveaus, Kristallstrukturen, Gitterkonstante, Absorption von Röntgenstrahlung,
Die Bragg sche Beugungsbedingung. θ θ θ θ Ebene hkl
Die Bragg sche Beugungsbedingung Eintr effender Strahl Austretender Str ahl Gebeugter Strahl θ θ θ θ Ebene hkl d hkl x x Ebene hkl Wegdifferenz: 2 x = 2 d hkl sin θ Konstruktive Interferenz: n λ = 2 d
27. Vorlesung EP V. STRAHLUNG, ATOME, KERNE
27. Vorlesung EP V. STRAHLUNG, ATOME, KERNE 28. Atomphysik, Röntgenstrahlung (Fortsetzung: Röntgenröhre, Röntgenabsorption) 29. Atomkerne, Radioaktivität (Nuklidkarte, α-, β-, γ-aktivität, Dosimetrie)
1. Kristalliner Zustand der Materie
Vorwort Eine Vorlesung über Festkörperphysikgehörtzu den Pflichtveranstaltungen des Physikstudiums an Universitäten und Technischen Hochschulen. Sie wird im allgemeinen als Einführungsvorlesung innerhalb
Kristallographie I. Inhalt von Kapitel 5
88 Inhalt von Kapitel 5 5 Untersuchung von Kristallen... 89 5.1 Lichtoptik... 89 5.2 Röntgenographische Untersuchung von Kristallen... 93 5.2.1 Beugung von Röntgenstrahlung am Kristallgitter... 94 5.2.2
Die Lage der Emissionsbanden der charakteristischen Röntgenstrahlung (anderer Name: Eigenstrahlung) wird bestimmt durch durch das Material der Kathode durch das Material der Anode die Größe der Anodenspannung
31. Lektion. Röntgenstrahlen. 40. Röntgenstrahlen und Laser
31. Lektion Röntgenstrahlen 40. Röntgenstrahlen und Laser Lerhnziel: Röntgenstrahlen entstehen durch Beschleunigung von Elektronen oder durch die Ionisation von inneren Elektronenschalen Begriffe Begriffe:
Masterstudiengang Chemie Vorlesung Struktur und Funktion (WS 2014/15) Struktur und Funktion: (Kap. 2)
Masterstudiengang Chemie Vorlesung Struktur und Funktion (WS 2014/15) Übersicht 2 Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallen 2.1 Erzeugung von Röntgenstrahlen 2.2 Streuung an Elektronen 2.3 Streuung an
Aufgaben zu Röntgenstrahlen LK Physik 13/1 Sporenberg Roentgen_September_2011 Datum:
Aufgaben zu Röntgenstrahlen LK Physik 13/1 Sporenberg Roentgen_September_2011 Datum: 08.09.2011 1.Aufgabe: In einem Röntgengerät fällt monochromatische Strahlung ( λ = 71 pm) auf die Oberfläche eines LiF-Kristalls.
HÖHERE PHYSIK SKRIPTUM VORLESUNGBLATT XII
Prof. Dr. F. Koch Dr. H. E. Porteanu [email protected] [email protected] SS 2005 HÖHERE PHYSIK SKRIPTUM VORLESUNGBLATT XII 19.05.05 Festkörperphysik - Kristalle Nach unserem kurzen Ausflug in die Molekülphysik
Versuch K 226: Röntgenbeugung an Kristallen
Fortgeschrittenen Praktikum Teil II Sommersemester 2003 Protokoll zu Versuch K 226: Röntgenbeugung an Kristallen Von Jan Stillings, Kathrin Valerius Semesterzahl: 8 Gruppe α 12 Assistent: Christoph Bommas
Lk Physik in 13/1 1. Klausur Nachholklausur Blatt 1 (von 2)
Blatt 1 (von 2) 1. Elektronenausbeute beim Photoeekt Eine als punktförmig aufzufassende Spektrallampe L strahlt eine Gesamt-Lichtleistung von P ges = 40 W der Wellenlänge λ = 490 nm aus. Im Abstand r =
Kristallzucht und Röntgenbeugung
Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene Versuch B2 Kristallzucht und Röntgenbeugung Wintersemester 2006 / 2007 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Hauke Rohmeyer EMail: [email protected] Gruppe:
Beugung von Mikrowellen an Spalt und Steg. Mikrowellen, elektromagnetische Wellen, Huygenssches Prinzip, Spalt, Steg, Beugung.
Verwandte Begriffe Mikrowellen, elektromagnetische Wellen, Huygenssches Prinzip, Spalt, Steg, Beugung. Prinzip Treffen elektromagnetische Wellen auf die Kante eines Objekts (beispielsweise Spalt und Steg),
Beugung von Laserlicht
1. Aufgaben 1. Mit Hilfe der ist der Spurabstand einer CD zu bestimmen. 2. Die Fraunhofer-Beugung ist zur Bestimmung des Durchmessers einer Lochblende und der Größe von Bärlapp-Pollen einzusetzen. 3. Für
B.Sc. Semester 3 - Anorganische Chemie 3 (AC 3)
B.Sc. Semester 3 - Anorganische Chemie 3 (AC 3) Übungsaufgaben 1 zu ACIII (Symmetrie, Kristallographie) 1. Erklären Sie die Begriffspaare homogen/inhomogen und isotrop/anisotrop. 2. Erklären Sie (mit Beispielen)
Beugung von Ultraschallwellen
M5 Beugung von Ultraschallwellen Die Beugungsbilder von Ultraschall nach Einzel- und Mehrfachspalten werden aufgenommen und ausgewertet. 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Beugung (Diffraktion) Alle fortschreitenden
Protokoll zum Versuch Transmissionselektronenmikroskop (TEM) im Fortgeschrittenenpraktikum
10. November 2008 Protokoll zum Versuch Transmissionselektronenmikroskop (TEM) im Fortgeschrittenenpraktikum Klaus Steiniger, Alexander Wagner, Gruppe 850 [email protected], [email protected]
Versuch A05: Bestimmung des Planck'schen Wirkungsquantums
Versuch A05: Bestimmung des Planck'schen Wirkungsquantums 25. April 2016 I Lernziele Entstehung des Röntgen-Bremskontinuums und der charakteristischen Röntgenstrahlung Zusammenhang zwischen Energie, Frequenz
502 Kristalluntersuchungen mit Hilfe von Debye-Scherrer-Aufnahmen
502 Kristalluntersuchungen mit Hilfe von Debye-Scherrer-Aufnahmen Versuchsprotokoll zum F-Praktikum an der Ruhr-Universität Bochum 07.08.2009 Version
Klausur 2 Kurs 12Ph1e Physik
2011-12-07 Klausur 2 Kurs 12Ph1e Physik Lösung 1 In nebenstehendem Termschema eines fiktiven Elements My sind einige Übergänge eingezeichnet. Zu 2 Übergängen sind die zugehörigen Wellenlängen notiert.
Festkörperphysik. Bragg-Reflexion: Bestimmung der Gitterkonstanten von Einkristallen. LD Handblätter Physik P Ste
Festkörperphysik Kristalleigenschaften Röntgenstrukturanalyse LD Handblätter Physik P7.1.2.1 Bragg-Reflexion: Bestimmung der Gitterkonstanten von Einkristallen Versuchsziele Untersuchung und Vergleich
Versuch 4.1b: Interferenzrefraktor von Jamin
PHYSIKALISCHES PRAKTIKUM FÜR FORTGESCHRITTENE Technische Universität Darmstadt Abteilung A: Institut für Angewandte Physik Versuch 4.1b: Interferenzrefraktor von Jamin Vorbereitung: Interferenzen gleicher
Protokoll in Physik. Datum:
Protokoll in Physik Datum: 04.11.2010 Protokollantin: Alrun-M. Seuwen Fachlehrer: Herr Heidinger Inhalt: h) Die Bragg-Reflexion 1) Die Wellenlänge des Röntgenlichts 2) Das Bragg-Kristall 3) Inteferenz
A6: Strukturanalyse mittels Röntgenstrahlung
- A 6. 1 - A6: Strukturanalyse mittels Röntgenstrahlung 1. Übersicht zum Thema und Zusammenfassung der Ziele Ziel dieses Versuchs ist es, Sie mit einer grundlegenden Struktur der Festkörper (dem kristallinen
A10 - AVOGADRO - Konstante
A10 - AVOGADRO - Konstante Aufgabenstellung: Bestimmen Sie die AVOGADRO-Konstante mittels Röntgenbeugung. Führen Sie eine Größtfehlerberechnung durch. Stichworte zur Vorbereitung: AVOGADRO-Konstante, Röntgenstrahlung,
FK Experimentalphysik 3, Lösung 3
1 Transmissionsgitter FK Experimentalphysik 3, Lösung 3 1 Transmissionsgitter Ein Spalt, der von einer Lichtquelle beleuchtet wird, befindet sich im Abstand von 10 cm vor einem Beugungsgitter (Strichzahl
Praktikum GI Gitterspektren
Praktikum GI Gitterspektren Florian Jessen, Hanno Rein betreut durch Christoph von Cube 9. Januar 2004 Vorwort Oft lassen sich optische Effekte mit der geometrischen Optik beschreiben. Dringt man allerdings
Röntgen Physik und Anwendung
Röntgen Physik und Anwendung Entstehung und Beschreibung von Röntgenstrahlung Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Röntgen-Photonen und Photonen, die bei Phosphoreszenz/Lumineszenz entstehen? Begründen
Versuch A1 - Braggsche Reflexion und Röntgenspektrum. Abgabedatum: 28. Februar 2008
Versuch A1 - Braggsche Reflexion und Röntgenspektrum Sven E Tobias F Abgabedatum: 28. Februar 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Versuchsziel 3 2 Physikalischer Zusammenhang 3 2.1 Röntgenstrahlung...........................
Protokoll: Grundpraktikum II O2 - Mikroskop
Protokoll: Grundpraktikum II O2 - Mikroskop Sebastian Pfitzner 12. März 2014 Durchführung: Anna Andrle (550727), Sebastian Pfitzner (553983) Arbeitsplatz: Platz 1 Betreuer: Gerd Schneider Versuchsdatum:
Charakteristische Röntgenstrahlung von Kupfer
Charakteristische Röntgenstrahlung TEP Verwandte Begriffe Röntgenröhren, Bremsstrahlung, charakteristische Röntgenstrahlung, Energieniveaus, Kristallstrukturen, Gitterkonstante, Absorption von Röntgenstrahlung,
Praktikumsversuch B2.1 Zwei röntgenografische Verfahren der Festkörperphysik
Praktikumsversuch B2.1 Zwei röntgenografische Verfahren der Festkörperphysik Alexander Komarek, Sebastian Bleikamp, Martin Valldor Raum 326 im II. Physikalischen Institut der Universität zu Köln 1 Einleitung
Lösungen zu den Aufg. S. 363/4
Lösungen zu den Aufg. S. 363/4 9/1 Die gemessene Gegenspannung (s. Tab.) entspricht der max. kin. Energie der Photoelektronen; die Energie der Photonen = E kin der Elektronen + Austrittsarbeit ==> h f
1. Ermitteln Sie die Gitterkonstante eines LiF-Kristalls aus der Messung des -2 -Spektrums unter Verwendung einer Wolframkathode.
Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum O 21 Röntgenstrahlung Aufgaben 1. Ermitteln Sie die Gitterkonstante eines LiF-Kristalls aus der Messung des -2-Spektrums unter Verwendung
Röntgenstrukturanalyse nach Debye-Scherrer
Röntgenstrukturanalyse nach Debye-Scherrer Ilja Homm und Thorsten Bitsch Betreuer: Haiko Didzoleit 02.05.2012 Fortgeschrittenen-Praktikum Abteilung B Inhalt 1 Einführung 2 1.1 Kristallstrukturen und Grundlagen
Protokoll Vorgeschrittenenpraktikum: Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) Rüdiger Reitinger, David Neubauer
Protokoll Vorgeschrittenenpraktikum: Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) Rüdiger Reitinger, David Neubauer 20. November 2004 1 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung 3 2 Aufbau und Funktionsweise des
Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, wie z.b. Licht sie ist für Menschen nicht sichtbar Röntgenstrahlung besitzt
Röntgenstrahlung ist eine elektromagnetische Strahlung, wie z.b. Licht sie ist für Menschen nicht sichtbar Röntgenstrahlung besitzt Welleneigenschaften, ionisiert Gase, regt manche Stoffe zum Leuchten
Röntgendiffraktometrie
Kapitel 3.4. Röntgendiffraktometrie Lothar Schwabe, Freie Universität Berlin 1. Einleitung Die Eigenschaft der Röntgenstrahlen, unterschiedliche Materialien zu durchdringen und dabei mehr oder weniger
Übungsblatt 1 zur Vorlesung Atom- und Molekülphysik
Übungsblatt 1 zur Vorlesung Atom- und Molekülphysik Kapitel 1 bis inklusive 2.3 1. Zu Kapitel 1 Wie viele Atome enthält eine Kupfermünze mit einer Masse von 3,4g benutzen Sie eine Masse von 63,5 atomaren
31-1. R.W. Pohl, Bd. III (Optik) Mayer-Kuckuck, Atomphysik Lasertechnik, eine Einführung (Physik-Bibliothek).
31-1 MICHELSON-INTERFEROMETER Vorbereitung Michelson-Interferometer, Michelson-Experiment zur Äthertheorie und Konsequenzen, Wechselwirkung von sichtbarem Licht mit Materie (qualitativ: spontane und stimulierte
Achim Kittel. Energie- und Halbleiterforschung Fakultät 5, Institut für Physik Büro: W1A Tel.:
Festkörperphysik Achim Kittel Energie- und Halbleiterforschung Fakultät 5, Institut für Physik Büro: W1A 1-102 Tel.: 0441-798 3539 email: [email protected] Sommersemester 2005 Inhaltsverzeichnis
Physik, grundlegendes Anforderungsniveau
Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische
Die Abbildung zeigt eine handelsübliche Röntgenröhre
Die Röntgenstrahlung Historische Fakten: 1895 entdeckte Röntgen beim Experimentieren mit einer Gasentladungsröhre, dass fluoreszierende Kristalle außerhalb der Röhre zum Leuchten angeregt wurden, obwohl
Physik 2 (GPh2) am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 (GPh2) am 17.09.2013 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter
Kristallographie I. Inhalt von Kapitel 3
62 Kristallographie I Inhalt von Kapitel 3 3 Der Kristall als Diskontinuum... 63 3.1 Zweidimensionale Raumgruppen... 63 3.1.1 Elementarmaschen... 63 3.1.2 Die zweidimensionalen Punkt- und Raumgruppen...
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Michael Prim & Tobias Volkenandt 22 Mai 2006 Aufgabe 11 Bestimmung des Auflösungsvermögens des Auges In diesem Versuch sollten wir experimentell das Auflösungsvermögen
Vorlesung 2: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung
Vorlesung 2: Roter Faden: Größe der Atome Massenspektroskopie Atomstruktur aus Rutherfordstreuung Skripte und Folien auf dem Web: http://www-ekp.physik.uni-karlsruhe.de/~deboer/ April 14, 2005 Atomphysik
Physikalisch-Chemisches Praktikum für Fortgeschrittene V 13. X-rays. Röntgenbeugung
Physikalisch-Chemisches Praktikum für Fortgeschrittene V 13 X-rays Röntgenbeugung Überarbeitetes Versuchsskript, Mai 008 Stichwörter zum Kolloquium Röntgenstrahlung und ihre Wechselwirkung mit Materie
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde VL # 38,
Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde VL # 38, 23.07.2009 Vladimir Dyakonov Experimentelle Physik VI [email protected] Professor Dr. Vladimir
4. Pulverdiffraktometrie
1 4. Pulverdiffraktometrie Literatur W.I.F. David et al., Structure Determination from Powder Diffraction Data (2000), sowie Standardtexte; K.D.M. Harris et al., Chem. Mater. 8, 2554 (1996), Angew. Chem.
Praktikum MI Mikroskop
Praktikum MI Mikroskop Florian Jessen (Theorie) Hanno Rein (Auswertung) betreut durch Christoph von Cube 16. Januar 2004 1 Vorwort Da der Mensch mit seinen Augen nur Objekte bestimmter Größe wahrnehmen
X-Ray diffraction XRD Röntgenbeugung
Intensität [a.u.] X-Ray diffraction XRD Röntgenbeugung 1400 700 0 0 30 40 [ ] Dr. F. Emmerling Was sollte nach der Vorlesung klar sein? Für welche Fragestellungen Röntgenbeugung eingesetzt werden kann.
Beugung am Spalt und Gitter
Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch O1 Beugung am Spalt und Gitter Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: [email protected] Gruppe: 4 Durchgeführt
Versuch M9 für Physiker Oberflächenspannung
Versuch M9 für Physiker Oberflächenspannung I. Physikalisches Institut, Raum 103 Stand: 17. Juli 2012 generelle Bemerkungen bitte Versuchsaufbau (rechts, links) angeben bitte Versuchspartner angeben bitte
Charakteristische Röntgenstrahlung von Molybdän
Charakteristische Röntgenstrahlung TEP Verwandte Begriffe Röntgenröhren, Bremsstrahlung, charakteristische Röntgenstrahlung, Energieniveaus, Kristallstrukturen, Gitterkonstante, Absorption von Röntgenstrahlung,
Atomphysik für Studierende des Lehramtes
Atomphysik für Studierende des Lehramtes Teil 5 Elektronenladung und Elektronenmasse elektrische Ladungen in magnetischen Feldern aus der Lorentz-Kraft (v x B) folgt eine Kreisbewegung der elektrischen
PERIODISCHE STRUKTUR DES FESTKÖRPERS. A. Reziproke Gitterbeziehung zwischen fcc- und bcc Gitter
II. PERIODISCHE STRUKTUR DES FESTKÖRPERS A. Reziproke Gitterbeziehung zwischen fcc- und bcc Gitter 1. Zeigen Sie für das kubisch flächenzentrierte Gitter in Fig. 1 mit der Kantenlänge a: Das Volumen der
Berechnung eines Röntgen-Pulverdiffraktogramms aus Einkristallstrukturdaten ausgehend von einer RES-Datei. n λ = 2 d sinθ
Versuch Nr. 2 Berechnung eines Röntgen-Pulverdiffraktogramms aus Einkristallstrukturdaten ausgehend von einer RES-Datei Einleitung: Die Pulverbeugung ist eine der wichtigsten Methoden zur Charakterisierung
A. N. Danilewsky 1. Inhalt des 1. Kapitels
A. N. Danilewsky 1 Inhalt des 1. Kapitels 1 Vom Raumgitter zur Kristallstruktur... 2 1.1 Definition und Nomenklatur... 2 1.2 Gittergerade...4 1.3 Gitterebene...4 1.4 Raumgitter...5 1.5 Kristallsysteme...
Transmissionselektronenmikroskopie (TEM)
Fortgeschrittenenpraktikum - Teil B - an der Universität des Saarlandes Wintersemester 2006 /2007 Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) Eva Wollrab, Helge Rütz evawollrab (æt) gmx.de helge (æt) ruetz-online.de
Protokoll zum Versuch: Interferenz und Beugung
Protokoll zum Versuch: Interferenz und Beugung Fabian Schmid-Michels Nils Brüdigam Universität Bielefeld Wintersemester 2006/2007 Grundpraktikum I 30.11.2006 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel 2 2 Theorie 2 2.1
Elastizität und Torsion
INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PHYSIK Physikalisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße 11 Elastizität und Torsion 1 Einleitung Ein Flachstab, der an den
Praktische Übungen in Physik für HM, ZM, Pha. physik024 / 025 / 026. Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik
Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik physik024 / 025 / 026 Praktische Übungen in Physik für HM, ZM, Pha Prof. Dr. U. Thoma, Dr. Ch. Wendel Johannes Müllers Merlin Rossbach Christoph Wendel Ansprechpartner
