ABTEILUNG ZENTRALE TECHNIK

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1 ABTEILUNG ZENTRALE TECHNIK Der mobile Arbeitsplatz der Polizei Rheinland- Pfalz (Pilotprojekt) Berlin,

2 AGENDA Vorstudie Mobiler Arbeitsplatz Ziele MoAP Pilotprojekt Anwendungsfälle Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Releaseplanung Erste Erfahrungen Folie 2

3 VORSTUDIE ZUM MOBILEN ARBEITSPLATZ Folie 3

4 ANWENDUNGSFÄLLE EINER MOBILEN UNTERSTÜTZUNG Einsatzsteuerung Sachbearbeitung (Verkehrsunfallaufnahme und Aufnahme von Strafanzeigen) Verwaltungsunterstützung Folie 4

5 EINSTIEG MIT EINER GESCHÄFTSPROZESSANALYSE Folgende Prozesse wurden betrachtet Informations- und Einsatzmanagement Aufnahme Grunddaten und Sachverhaltserfassung Identitätsfeststellung Anhörung/Vernehmung Verwarnung Kostenwahrung Fahndung Sicherheitsleistung Durchsuchung/Sicherstellung Folie 5

6 ERWARTETE ZEITLICHE EFFEKTE IM ANWENDUNGSFALL VU Folie 6

7 WESENTLICHE ERKENNTNISSE Mobile Unterstützung ermöglicht ein effizienteres Vorgehen der Polizeibeamten Mobile Unterstützung schafft Freiräume für andere Tätigkeiten Mobile Unterstützung steigert die Qualität der polizeilichen Aufgabenwahrnehmung Folie 7

8 DER PILOT DES MOBILEN ARBEITSPLATZES Folie 8

9 ZIELE DER AUSSTATTUNG MIT MOBILEN ARBEITSPLÄTZEN Ausstattung der Polizei mit funktionalen und zukunftsfähigen Kommunikationsmitteln; Stichwort: mobiler Arbeitsplatz Reduzierung der Erfassungsdauer von Daten Erhöhung der Datenqualität bei der Erfassung von Daten Entlastung der Leitstellen von Abfragen (z.b. Meldeabfragen, Halterabfragen, etc.) Verbesserung der Einsatzsteuerung Steigerung der für den Bürger sichtbaren Präsenz der Polizei Vermittlung des Bildes einer modernen Polizei; erhöhte Akzeptanz Folie 9

10 MAßNAHMEN ZUR ERREICHUNG DER ZIELE Personenbezogene Ausstattung der Polizeibeamten mit Smartphones Ersatz von heutigen Arbeitsplatz-PC durch mobil und stationär einsetzbare Systeme Einbindung der mobilen Arbeitsplätze in die bestehenden Strukturen der landes- und bundesweiten Informationstechnologie der Polizei der landesweiten Vorgangsbearbeitungssysteme der bestehenden bzw. aktuell zu beschaffenden Einsatzleitsoftware Abteilung Zentrale Technik Folie 10

11 ZEITPLANUNG GESAMTPROJEKT Phase 1 - Bis Abstimmung Auftrag mit FM Beauftragung und Design der Wibe Beschaffung und Roll-Out Endgeräte Vorbereitung der Anwendungsfälle Phase Durchführung des Piloten Erstellung Ausstattungskonzept Phase Abschluss der Wibe Entscheidung über weiteres Vorgehen Ab Beginn Roll-Out gemäß Ausstattungskonzept Abteilung Zentrale Technik Folie 11

12 ZIELE DER WIRTSCHAFTLICH- KEITSBETRACHTUNG Ermittlung und Gegenüberstellung der Zeitanteile polizeilicher Anwendungsfälle ohne und mit Unterstützung durch mobile Endgeräte Verifizierung von signifikanten Kennzahlen und Einspareffekten anhand ausgewählter Anwendungsfälle auf Basis einer Pilotierung Feststellung von Flexibilisierungspotentialen zur Verbesserung der Einsatzsteuerung Entwicklung eines phasen- und budgetorientierten Ausstattungskonzepts Schaffung der haushaltsrechtlichen Grundlagen für die Ausstattung der Polizei mit mobilen Geräten Folie 12

13 WIRTSCHAFTLICHKEITS- BETRACHTUNG PROJEKTGEGENSTAND WIBE MOAP Monetäre Wirtschaftlichkeit Monetär quantifizierbare Kosten Monetär quantifizierbarer Nutzen* Einmalig und laufend (Zeitraum) Haushaltswirksam / nicht hw Grundlage Kapitalwertmethode WiBe KW (Kapitalwert in ) Erweiterte Wirtschaftlichkeit Qualitativ-strategische Bedeutung Externe Effekte Messbare Kriterien (Zielbezug) Nicht-monetäre Kennzahlen Grundlage Nutzwertanalyse WiBe Q (Nutzwert) WiBe E (Nutzwert) Beurteilung des Handlungsbedarfs Aspekte zum Handlungsbedarf Handlungsbedarf Ziele Ziele messbar durch WiBe Q / E Handlungsbedarf (textuell) Abteilung Zentrale Technik Folie 13

14 WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG DURCH DFKI Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) Ziel ist die Identifizierung von Optimierungspotentialen Wirtschaftlichkeit Nutzerverhalten Design Folie 14

15 DESIGN DES PILOTEN BETEILIGTE DIENSTSTELLEN Schwerpunkt Wechselschichtdienst 2 große Dienststellen PI Mainz 1 PI Kaiserslautern 1 2 mittelgroße Dienststellen PI Ingelheim PI Simmern 2 kleinere Dienststellen PI Birkenfeld PI Rockenhausen Folie 15

16 DESIGN DES PILOTEN EINGESETZTE APPS Einwohnerinformationssystem (EWOIS) Mobile Polizei GIS-Daten (MOPS) Elektronisches Fahrtenbuch (efb) Folie 16

17 DESIGN DES PILOTEN EINGESETZTE APPS Polizeiliches Informationssystem (POLIS) Verkehrsunfall-App Strafanzeigen-App Folie 17

18 DESIGN DES PILOTEN EINGESETZTE APPS Internet Outlook Levia (Informationsportal Ausländerrecht) Folie 18

19 DESIGN DES PILOTEN EINGESETZTE APPS Polizeilicher Multimediamessenger - pommes (mobile Ansicht) Polizeilicher Multimediamessenger (Desktop-Ansicht) Folie 19

20 DESIGN DES PILOTEN EINGESETZTE ENDGERÄTE Lumia 950XL HP Elite X3 Trekstor Smartphone 5 Zoll Dell Latitude 5175 Folie 20

21 RELASEPLANUNG App/Funktion Januar 2018 Februar 2018 März 2018 April 2018 Mai 2018 Juni 2018 Juli 2018 Internetzugriff ( , Kontakte, Kalender) Elektronisches Fahrtenbuch Polizeilicher Multimediamessenger Levia Regelbetrieb Regelbetrieb Regelbetrieb Regelbetrieb Verkehrsunfall Pilotbetrieb Designoptimierung Regelbetrieb Strafanzeige Pilotbetrieb Designoptimierung Regelbetrieb EWOIS Regelbetrieb ZEVIS Umsetzung Roll-Out Regelbetrieb Folie 21

22 Zeitdauer ERSTE ERGEBNISSE - AUSWERTUNG VON STICHPROBEN Zeitaufwand bei der Sachbearbeitung Strafanzeige Verkehrsunfall Konventionelle Aufnahme App-gestützte Aufnahme Folie 22

23 ERSTE ERKENNTNISSE Erste Rückmeldungen sind positiv. Es muss eine Kurzerfassung geben. Endgeräte müssen eine Mindestgröße aufweisen, die über der von normalen Smartphones liegt (im Pilot 5,9 Zoll Bildschirmgröße). Bereits vor dem Roll-Out der SB-App war eine starke Nutzung der vorhandenen Apps. Ziel ist eine personenbezogene Ausstattung mit Smartphones. Wirtschaftlichkeit ist gegeben Abteilung Zentrale Technik Folie 23

24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Folie 24

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