Das ESF-Programm für NRW
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- Helmut Voss
- vor 8 Jahren
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1 Das ESF-Programm für NRW Informationsveranstaltung der Bezirksregierung Münster zur Phase am
2 Schwerpunkte des ESF-Programms A Förderung der Beschäftigung und Mobilität A1 Eingliederung von jungen Menschen A2 Anpassung der Arbeitskräfte, Unternehmen und Unternehmer an den Wandel B Soziale Eingliederung und Bekämpfung der Armut B1 Aktive Inklusion, Chancengleichheit, Beschäftigungsfähigkeit C Investitionen in Bildung, Kompetenzen, LLLernen C1 Gleicher Zugang zu lebenslangem Lernen C2 Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allg. und berufl. Bildung 2/9
3 Investitionsprioritäten - Mittelverteilung C1/C2 18% B1 31% D 4% 627 Mio. A1 33% A2 14% A1: Dauerhafte Eingliederung von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt A2: Anpassung der Arbeitskräfte und Unternehmen an den Wandel B1: Aktive Eingliederung C1: Förderung des Zugangs zum lebenslangen Lernen C2: Verbesserung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung 3/9
4 A1 Dauerhafte Eingliederung von jungen Menschen in den Arbeitsmarkt Förderprogramme - Kein Kind zurücklassen und verbundene Vorhaben* - Kein Abschluss ohne Anschluss : Kommunale Koordinierung, Starthelfende, Guter Studienstart - Kooperative Ausbildung (Kohlestandorte), Verbundausbildung, Teilzeitberufsausbildung, 100 zusätzliche Ausbildungsplätze - Produktionsschulen *integrierter Ansatz 4/9
5 A2 Anpassung der Arbeitskräfte und Unternehmen an den Wandel Förderprogramme - Aufruf Fachkräfte* - Aktionsplan Faire Arbeit Fairer Wettbewerb und Arbeit gestalten - KMU-Beratung für Fachkräfte - Bildungsscheck - Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE) - Beschäftigtentransfer *integrierter Ansatz 5/9
6 B1 Aktive Eingliederung Förderprogramme - Aufruf Starke Quartiere - starke Menschen * Integration Zugewanderter, Armutsbekämpfung Aufsuchende Strukturen f. Familienzentren - Unterstützung der Umsetzung: UN-Behindertenrechtskonvention, Teilhabe- u. Integrationsgesetz NRW, Ausführungsgesetz zum SGB II - ÖgB, sozialer Arbeitsmarkt, - Erwerbslosenberatungsstellen, Arbeitslosenzentren - Jugend in Arbeit - Unterstützung und Erprobung sozialräumlicher Entwicklungskonzepte, schulnahe Angebote* *integrierter Ansatz 6/9
7 C1 C2 Förderung des Zugangs zum lebenslangen Lernen Förderprogramme - Grundbildung mit Erwerbswelterfahrung - Weiterbildung geht zur Schule - Qualifizierung von pädagogischem Personal Verbesserung der Arbeitsmarktrelevanz der Systeme der allgemeinen und berufl. Bildung Förderprogramme - Maßnahmen zur beruflichen Qualifizierung, Einzelprojekte - Unterstützung der dualen Ausbildung; ÜLU 7/9
8 Architektur und Kultur der Beteiligung ESF Begleitausschuss NRW mit allen wesentlichen Akteuren auf Landesebene 16 Lenkungskreise in den Regionen mit allen relevanten dezentralen Akteuren 53 Kommunale Koordinierungsstellen mit relevanten Akteuren Kein Abschluss ohne Anschluss 53 Beiräte der Jobcenter zur besseren Umsetzung SGB II 8/9
9 Verzahnung der EU-Strukturfonds Kabinettbeschlüsse (März/12 und Juli/13) mit gemeinsamen Schwerpunkt- und Querschnittsthemen (Chancengleichheit, Nichtdiskriminierung, Nachhaltigkeit) Gemeinsame Aufrufe und Vereinbarungen der 3 Fondsverwaltungen (EFRE, ESF, ELER) zu übergreifenden Themen (Prävention und Armutsbekämpfung, Fachkräfte, Regionen ) Regelmäßige Abstimmung der Verwaltungsbehörden der 3 Strukturfonds auf Abteilungsleitungs- und Referatsebene 9/9
10 Entbürokratisierung und Vereinfachungen Eine Förderrichtlinie für alle Programme und Projekte mit wenigen Mindeststandards 5 Gesamt-Pauschalen (Personal-, Sach- und Gemeinkosten) analog eingesetztem Fachpersonal Pauschalen für individuelle Leistungen zum Lebensunterhalt, Beratung, Bildungskurse Verbesserte Unterstützung der Datenübermittlung gegenüber BezRegs Projektfunktionen Projektleitung großer Projekte (Zuwendung < ) Projektleitung und Herausgehobene Projektmitarbeit Herausgehoben e Projektmitarbeit Projektmitarbei t Assistenz , , , , ,00 10/9
11 Perspektivenwechsel der Prüfung Von der Belegprüfung zur Leistungsprüfung - Erweiterte Berichts- und Dokumentationspflichten zu Ergebnissen Neue Schwerpunkte - Qualität der Prüfsysteme (u. a. Korruptionsprävention) - ESF-Öffentlichkeitsarbeit + Transparenz 11/9
12 12
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