HERSTELLUNGSERLAUBNIS
|
|
|
- Kerstin Kruse
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 ., Gewerbeaufsicht in 'Niedersachsen Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hannover Behörde für Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz Am Listholze Hannover HERSTELLUNGSERLAUBNIS 1. Nummer der Erlaubnis/Aktenzeichen 2. Name des Erlaubnisinhabers Medizinische Hochschule Hannover 3. Anschrift/en der Betriebsstätte/n des Herstellers / des Einführers Medizinische Hochschule Hannover, Cellular Therapy Centre Feodor-Lynen-Straße Eingetragene Anschrift des Erlaubnisinhabers 5. Umfang der Erlaubnis sowie Darreichungsformen 6. Rechtsgrundlage der Erlau bniserteilung 7. Name des verantwortlichen Bearbeiters der zuständigen Behörde des Mitgliedstaates, der die Erlaubnis erteilt 8. Unterschrift ANLAGE 1 und ANLAGE 2 13 Absatz 1 des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz - AMG) in gültiger Fassung 1\ Dr. Marti Melzer 1 9. Datum 10. Anlagen An lage 1 und Anlage 2 Anlage 4 (Anschrift/en beauftragter Prüfbetriebe) Seite 1 von :39:28
2 ~Mf:ANG DER ERLAUBNIS Name und Anschrift der Betriebsstätte: Medizinische Hochschule Hannover, Cellular Therapy Centre, Feodor-Lynen-Straße 21, Anlage 1 I Humanarzneimittel ERLAUBTE TÄTIGKEITEN Herstellungstätigkeiten (gemäß Teil 1) Teil 1 - HERSTELLUNGSTÄTIGKEITEN - Die erlaubten Herstellungstätigkeiten umfassen vollständige und teilweise Herstellung (einschließlich verschiedener Prozesse wie Umfüllen, Abpacken oder Kennzeichnen), Chargenfreigabe und -zertifizierung, Lagerung und Vertrieb der genannten Darreichungsformen sofem nicht anders angegeben ; - Die Qualitätskontrolle undloder Freigabe undloder Chargenzertifizierung ohne Herstellungsschritte sollten unter den entsprechenden Punkten spezifiziert werden ; - Unter der relevanten Produktart und Darreichungsform sollte auch angegeben werden, wenn der Hersteller Produkte mit speziellen Anforderungen herstellt, z.b. radioaktive Arzneimittel oder Arzneimittel, die Penicilline, Sulfonamide, Zytostatika, Cephalosporine, Stoffe mit hormoneller Wirkung oder andere potenziell gefährliche Wirkstoffe enthalten (anwendbar für alle Bereiche des Teils 1 mit Ausnahme und 1,6), 1.3 Biologische Arzneimittel Biologische Arzneimittel Btutzubereitungen Periphere Btutstammzellen aus Apherese von Fremdbtut Sonstige Präparate aus Fremdbtut Spendertymphozyten Stammzellen aus Nabetschnurbtut-Fremdbtut Periphere Btutstammzellen aus Apherese von Eigenbtut Stammzellen aus Nabetschnurbtut-Eigenbtut 1.6 Qualitätskontrolle Mikrobiologisch: Prüfung nicht steriler Produkte Chemisch/Physikalisch Biologisch - Seite 2 von 5
3 ,. UM;::ANG DER ERLAUBNIS Name und Anschrift der Betriebsstätte: Medizinische Hochschule Hannover, Cellular Therapy Centre, Feodor-Lynen-Straße 21, Anlage 2 Prüfpräparate zur Anwendung am Menschen ERLAUBTE TÄTIGKEITEN Herstellungstätigkeiten für Prüfpräparate (gemäß Teil 1) Teil 1 - HERSTELLUNGSTÄTIGKEITEN FÜR PRÜFPRÄPARATE - Die erlaubten Herstellungstätigkeiten umfassen vollständige und teilweise Herstellung (einschließlich verschiedener Prozesse wie Umfüllen, Abpacken oder Kennzeichnen), Chargenfreigabe und -zertifizierung, Lagerung und Vertrieb der genannten Darreichungsformen sofern nicht anders angegeben; - Die Qualitätskontrolle undlader Freigabe undlader Chargenzertifizierung ohne Herstellungsschritte sollten unter den entsprechenden Punkten spezifiziert werden; - Unter der relevanten Produktart und Darreichungsform sollte auch angegeben werden, wenn der Hersteller Produkte mit speziellen Anforderungen herstellt, z.b. radioaktive Arzneimittel oder Arzneimittel, die Penicilline, Sulfonamide, Zytostatika, Cephalosporine, Stoffe mit hormoneller Wirkung oder andere potenziell gefährliche Wirkstoffe enthalten (anwendbar für alle Bereiche des Teils 1 mit Ausnahme und 1.6). 1.3 Biologische Arzneimittel Biologische Arzneimittel Blutzubereitungen Periphere Blutstammzellen aus Apherese von Fremdblut Sonstige Präparate aus Fremdblut Spenderlymphozyten Leukozytenkonzentrate Stammzellen aus Nabelschnurblut-Fremdblut Periphere Blutstammzellen aus Apherese von Eigenblut Stammzellen aus Nabelschnurblut-Eigenblut 1.5 Nur Abpacken Produkte menschlicher oder tierischer Herkunft Autologes humanes Knochenmark Allogenes humanes Knochenmark Sekundärverpacken 1.6 Qualitätskontrolle Mikrobiologisch: Prüfung nicht steriler Produkte /":... ~. l.:. " " Seite 3 von 5 /~'V> -" \... "\. ~./.,
4 1.6.3 Chemisch/Physikalisch Biologisch Einschränkunaen oder Klarstellunaen bezüalich der HerstellunastätiQkeiten Zu Nr : Ausschliesslich Etikettieren von Placebolösungen Seite 4 von 5
5 Anlage 4 AnschrifVen beauftragter Prüfbetriebe Medizin ische Hochschule Hannover, Institut für Virologie Art der Prüf tätigkeit: Spendereignung, TPPA Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Art der Prüftätigkeit: Mikrobiologische Untersuchungen, TPPA Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Klinische Chemie Art der Prüftätigkeit: Anorganische Parameter im Rahmen der klinischen Prüfung Seile 5 von 5
HERSTELLUNGSERLAUBNIS
~ Gewerbeaufsicht in Niedersachsen Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Hannover Behörde für Arbeits-, Umwelt- und Verbraucherschutz HERSTELLUNGSERLAUBNIS 1. Nummer der Erlaubnis/Aktenzeichen 2. Name des Erlaubnisinhabers
MERKBLATT für die Erteilung einer Erlaubnis zur Herstellung von Arzneimitteln gemäß 13 Arzneimittelgesetz (AMG)
Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg Landesgesundheitsamt MERKBLATT für die Erteilung einer Erlaubnis zur Herstellung von Arzneimitteln gemäß 13 Arzneimittelgesetz (AMG) Für die
Dokumentationshilfe Einzelhändler - Arzneimittelrecht
Dokumentationshilfe Einzelhändler - Arzneimittelrecht Besichtigung des Bestandes an Arzneimitteln Fertigarzneimittel Der Einzelhändler bringt nur freiverkäufliche Arzneimittel in den Verkehr ( 43 Abs.
MERKBLATT für die Erteilung einer Erlaubnis zur Herstellung von Arzneimitteln gemäß 13 Arzneimittelgesetz (AMG) (Stand 02/2014)
LAND BRANDENBURG Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Abteilung Gesundheit MERKBLATT für die Erteilung einer Erlaubnis zur Herstellung von Arzneimitteln gemäß 13 Arzneimittelgesetz (AMG)
Überprüfung der Qualifikation des Personals nach 14, 52a, 63a, 72 Abs. 2 und 74a AMG
Seite 2 von 5 1 Zweck Diese Verfahrensanweisung regelt das Verfahren zur Feststellung der erforderlichen Qualifikation bei Personen, die eine oder mehrere der folgenden Tätigkeiten auszuüben beabsichtigen:
InVo. Information zu Verordnungen in der GKV. Herstellung von Arzneimitteln durch Ärzte Anzeigepflicht bei Bezirksregierungen. Stand: Februar 2010
Nr. 1 2010 InVo Information zu Verordnungen in der GKV Stand: Februar 2010 Herstellung von Arzneimitteln durch Ärzte Anzeigepflicht bei Bezirksregierungen Bisher konnten Sie als Arzt Arzneimittel (z. B.
Vom 24. Februar 2010 (BGBl. I S. 140) letzte eingearbeitete Änderung: Artikel 54 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S.
Nur die Originaltexte sind rechtsverbindlich! E 1.2.15 Verordnung über das datenbankgestützte Informationssystem über Arzneimittel des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information
Workshop on the EU Clinical Trials Directive. GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person
Workshop on the EU Clinical Trials Directive GMP für Prüfpräparate und die Rolle der sachkundigen Person Dr. Gabriele Wanninger Bayer. Landesamt für Klinische Prüfung von Arzneimitteln Ethikkommission
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-13264-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 15.08.2016 bis 14.08.2021 Ausstellungsdatum: 15.08.2016 Urkundeninhaber:
Wozu ein Gesetz, das Arzneimittel behandelt? Arzneimittelgesetz (AMG)
Gesetzliche Regelungen für Arzneimittel Wozu ein Gesetz, das Arzneimittel behandelt? Arzneimittelgesetz (AMG) 1 Zweck des Gesetzes Es ist der Zweck dieses Gesetzes, im Interesse einer ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2013 Ausgegeben am 24. Juni 2013 Teil II
1 von 6 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2013 Ausgegeben am 24. Juni 2013 Teil II 179. Verordnung: Änderung der Arzneimittelbetriebsordnung 2009 [CELEX-Nr.: 32011L0062] 179. Verordnung
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), geändert durch Artikel 1 10 der Verordnung vom 4. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4456) Auf Grund des
Merkblatt zur Antragstellung einer Versandhandelserlaubnis
Merkblatt zur Antragstellung einer Versandhandelserlaubnis 1. Formloser Antrag, gerichtet an : Amtsapothekerin des Rheinisch Bergischen Kreises Amt für Gesundheitsdienste Aufsicht/ Apothekenaufsicht Am
Produktions- und Laborberufe Neue Verordnungen vom 10. Juni 2009 bzw. 25. Juni 2009
Informationen für die Praxis Produktions- und Laborberufe Neue Verordnungen vom 10. Juni 2009 bzw. 25. Juni 2009 Stand: August 2009 Inhalt: 1 Allgemein...1 2 Neue Inhalte der Verordnungen 2009...1 3 Gegenüberstellung:
zu Punkt... der 856. Sitzung des Bundesrates am 6. März 2009
Bundesrat Drucksache 22/1/09 23.02.09 Empfehlungen der Ausschüsse EU - G - Wi zu Punkt.. der 856. Sitzung des Bundesrates am 6. März 2009 Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des
Gesamte Rechtsvorschrift für Konformitätsbewertung von Medizinprodukten, Fassung vom
Gesamte Rechtsvorschrift für Konformitätsbewertung von Medizinprodukten, Fassung vom 07.03.2014 Langtitel Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über die Konformitätsbewertung von Medizinprodukten
Regulatorischer Rahmen. Klassifizierung
Regulatorischer Rahmen Erkenntnisgewinn zu Regenerations- und Reparaturprozessen des menschlichen Körpers führen zu neuen Arten innovativer und komplexer Produkte. Unter Regenerativer Medizin (kurz: RegMed)
Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka
Jahrestagung der AGRR 2011 Aktuelle Problemstellungen bei der Herstellung von Radiopharmaka Themen Regulatorische Grundlagen und das Gesetz vom 17. Juli 2009 in der Praxis: 13 Abs. 2b AMG Zulassungspflicht;
Versandhandel mit Arzneimitteln
Versandhandel mit Arzneimitteln Mit der sogenannten Fälschungsrichtlinie (RL 2011/62/EU) wurde ein neuer Artikel 85c in die Richtlinie 2001/83/EWG eingefügt. Er betrifft den Versandhandel mit Arzneimitteln
Bereitstellung von Arzneimitteln für Klinische Studien
Bereitstellung von Arzneimitteln für Klinische Studien Dr. med. Dr. phil. nat. Georg Engel Universitätsapotheke WELT am 26. November 1961 Anforderungen an Arzneimittel Arzneimittelgesetz Qualität Wirksamkeit
Nicht-kommerzielle klinische Prüfungen
Bekanntmachung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, des Paul-Ehrlich Instituts und des Bundesministeriums für Gesundheit Vom 21. Oktober 2009 Nicht-kommerzielle klinische Prüfungen
AMK-AMG-Herstell-Anz-2010-01-25 Seite 1 von 6
AMK-AMG-Herstell-Anz-2010-01-25 Seite 1 von 6 Information der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker bezüglich der arzneimittelrechtlichen Änderungen zur Anzeigepflicht der Herstellung von
Nicht-kommerzielle klinische Prüfungen
Bekanntmachung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, des Paul-Ehrlich Instituts und des Bundesministeriums für Gesundheit Vom 21. Oktober 2009 Nicht-kommerzielle klinische Prüfungen
Antrag auf Erteilung einer Erlaubnis gemäß 11 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes (TierSchG) (Pension, Zucht, Handel sowie Einfuhr bzw.
DER LANDRAT An den Kreis Recklinghausen Fachdienst 39 Ressort 39.3: Verwaltung Kurt-Schumacher-Allee 1 45655 Recklinghausen Telefon 02361/532125 Telefax 02361/532227 E-Mail: [email protected] Antrag auf
Merkblatt. für die Beantragung einer Versandhandelserlaubnis nach 11a ApoG
Ennepe-Ruhr-Kreis Der Landrat 58452 Witten Merkblatt für die Beantragung einer Versandhandelserlaubnis nach 11a ApoG Die Erlaubnis zum Versand von Arzneimitteln richtet sich nach 11a Apothekengesetz. Demnach
Informationen zur Ausnahmebewilligung für verbotene Betäubungsmittel des Bundesamtes für Gesundheit (BAG)
Informationen zur Ausnahmebewilligung für verbotene Betäubungsmittel des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) 1. Zweck dieses Merkblatts Dieses Merkblatt gibt eine Übersicht darüber, welche Tätigkeiten im
- 2 - - 3 - B. Lösung Erlass der Rechtsverordnung. C. Alternativen Keine. D. Haushaltsausgaben ohne Vollzugsaufwand Keine.
Vorblatt Verordnung zur Umsetzung der Regelungen der Europäischen Union über die Anerkennung von in anderen Mitgliedstaaten ausgestellten ärztlichen oder zahnärztlichen Verschreibungen von Arzneimitteln
Abschrift. Vom 5. Juli 2011 (Nds. GVBl. S. 254)
Abschrift V e r o r d n u n g über die Erteilung von Fahrberechtigungen an ehrenamtlich tätige Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren, der anerkannten Rettungsdienste, des Technischen Hilfswerks sowie
QMS Klinische Forschung
Standard Operating Procedures (SOP) - Prozessbeschreibung ID P2_PM_01 Version: 1.0 Gültig ab: Erstellt von: Astrid Mattes (am 04. Februar 2013) Freigegeben von: Christiane Pauli-Magnus (am 05. März 2013)
EG-Leitfaden der Guten Herstellungspraxis
pharmind serie dokumentation EG-Leitfaden der Guten Herstellungspraxis für Arzneimittel und Wirkstoffe / mit Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV) von Gert Auterhoff Neuausgabe EG-Leitfaden
Vorsitzender Dr. med. Friedrich Overkamp
Hauptstadtbüro der DGHO Alexanderplatz 1 10178 Berlin Per E-Mail Hauptstadtbüro der DGHO Alexanderplatz 1 10178 Berlin Tel. 030.27 87 60 89-0 Fax: 030.27 87 60 89-18 [email protected] Ausschuss für Gesundheit
Nicht kommerzielle Studien mit Arzneimitteln. Arzneimittelforschung an Hochschulen hat für alle Beteiligten einen hohen Stellenwert.
1 Nicht kommerzielle Studien mit Arzneimitteln Hans-Peter Hofmann, BMGS, Berlin Arzneimittelforschung an Hochschulen hat für alle Beteiligten einen hohen Stellenwert. Im politischen Raum belegen dies nicht
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften Ihr Az.: 112-40000-04/001
Prof. Dr. med. Gerhard Ehninger Geschäftsführender Vorsitzender Hauptstadtbüro der DGHO Alexanderplatz 1 10178 Berlin Hauptstadtbüro der DGHO Alexanderplatz 1 10178 Berlin Tel. 030.27 87 60 89-0 Fax: 030.27
Genehmigung von autologen und gerichteten allogenen Stammzellzubereitungen aus Knochenmark, peripherem Blut bzw. Nabelschnurblut nach 21a AMG
Genehmigung von autologen und gerichteten allogenen Stammzellzubereitungen aus Knochenmark, peripherem Blut bzw. Nabelschnurblut nach 21a AMG Margarethe Heiden Helga Marie Huber Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße
PharmNet.Bund Das Portal für Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder
KOOPERATION IM GESCHÄFTSBEREICH DES PharmNet.Bund Das Portal für Arzneimittelinformationen des Bundes und der Länder PEI-C-Rebuild als neue Anwendung Dirk Rudolf 07.11.2013 Köln KOOPERATION IM GESCHÄFTSBEREICH
Lenkung der QM-Dokumentation
Datum des LAV-Beschlusses: 08.05.2007 Seite1 von 5 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 1 3 Begriffe, Definitionen... 1 4 Beschreibung... 2 4.1 Struktur der QM-Dokumentation... 2 4.2 Aufbau der
Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht
Auszug aus dem Strukturierten Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für das Berichtsjahr 2010 Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika B-31 Institut für Transplantationsdiagnostik
Bekanntmachungen des Paul-Ehrlich-Instituts im Bundesanzeiger
Veröffentlichung 12.10.2011; Bundesanzeiger Nr. 154; S. 3511 Seite 1 / 6 Bekanntmachung Nr. 363 über die Zulassung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln sowie andere Amtshandlungen Vom 8.
Checkliste Technische Dokumentation Produktname
Teil 1: Allgemeines Qualitätsmanagement Nr. Vorgelegte Dokumentation Anmerkung 1 Managementhandbuch 2 Spezielle Prozessanweisungen, Verfahrensanweisungen und Arbeitsanweisungen 3 Mitgeltende Formblätter
Vom 3. März 2003 (GBl. S. 180) geändert am 01. Juli 2004 (GBl. S. 469)
Verordnung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr über Zuständigkeiten nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz und nach dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 96/82/EG (Immissionsschutz-Zuständigkeitsverordnung
TRINKWASSERUNTERSUCHUNGSSTELLEN
Liste der in Hamburg nach 15 Absatz 4 Trinkwasserverordnung zugelassenen Trinkwasseruntersuchungsstellen Nach 15 Absatz 4 der Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserverordnung
1. Rechtsgrundlage. 2. Eckpunkte der Entscheidung
Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Verfahrensordnung (VerfO):Änderung im 5.Kapitel Anpassung der Regelungen zur frühen Nutzenbewertung an Gesetzesänderungen
Web-Portal zur Einreichung von Ergebnisberichten gemäß 42b Arzneimittelgesetz
Web-Portal zur Einreichung von Ergebnisberichten gemäß 42b Arzneimittelgesetz Benutzerhandbuch Version 1.4, 28. Juli 2014 Inhalt Inhalt... 2 Einleitung... 3 Eingabemaske für Zulassungen und klinische Prüfungen...
Dokumentationspflichten bei Erwerb und Anwendung von Arzneimitteln
Dokumentationspflichten bei Erwerb und Anwendung von Arzneimitteln Unterer Lindenhof Neues aus dem Hühnerstall, 23.03.2011 Dr. Dagmar Duda-Spiegel, Stabsstelle Ernährungssicherheit (SES) 1. Vorstellung
Klinische Prüfungen und Prüfpräparate: Kennzeichnung, Einfuhr und Ausfuhr, 16.03.2016 in Berlin
Klinische Prüfungen und Prüfpräparate: Kennzeichnung, Einfuhr und Ausfuhr, 16.03.2016 in Berlin Praxis, Workshops und Fallbeispiele mit QP Sachkundiger Person und Fachanwalt mit Besichtigung eines Depots:
Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005
Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-13134-03-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 02.09.2016 bis 01.09.2021 Ausstellungsdatum: 02.09.2016 Urkundeninhaber:
Genehmigung von autologen und gerichteten allogenen Stammzellzubereitungen aus Knochenmark, peripherem Blut bzw. Nabelschnurblut nach 21a AMG
Genehmigung von autologen und gerichteten allogenen Stammzellzubereitungen aus Knochenmark, peripherem Blut bzw. Nabelschnurblut nach 21a AMG Margarethe Heiden Helga Marie Huber Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße
Control 2010 Qualitätssicherung in der Medizintechnik
Control 2010 Qualitätssicherung in der Geschäftsbereiche Consulting The Business Designers Investitionsunabhängige Beratung Management Consulting Compliance Consulting IS/CSV Consulting Engineering The
RICHTLINIE 2003/94/EG DER KOMMISSION
L 262/22 RICHTLINIE 2003/94/EG R KOMMISSION vom 8. Oktober 2003 zur Festlegung der Grundsätze und Leitlinien der Guten Herstellungspraxis für Humanarzneimittel und für zur Anwendung beim Menschen bestimmte
Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1
Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 3: Bild Nummer 4: Seite B 2 Bild Nummer 5: Bild Nummer 6: Seite B 3 Bild Nummer 7: Bild Nummer 8: Seite B 4 Bild Nummer 9: Bild Nummer 10: Seite B 5
Bewertungsstandards für Auditsituationen
www.pcs-gmp.com Bewertungsstandards für Auditsituationen Standards for Auditors: Welche GMP-Standards und QS-Normen sind bei welchen Audits anwendbar? 11. und 12. Februar 2015 Mannheim Kurzprofil Bedeutsamkeit
Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:
Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:
- 1 - Anlage 3 Verfahren für die Durchführung der Prüfung, die Zulassung und Qualitätssicherung von Verpackungen zur Beförderung gefährlicher Güter
- 1 - Anlage 3 Verfahren für die Durchführung der Prüfung, die Zulassung und Qualitätssicherung von Verpackungen zur Beförderung gefährlicher Güter 1. Geltungsbereich Diese Hinweise gelten für Verpackungen,
Antrag auf Entlassung aus der Verschreibungspflicht. -Doramectin-
Antrag auf Entlassung aus der Verschreibungspflicht Antrag auf Entlassung von Doramectin aus der Verschreibungspflicht für die topische Anwendung bei Königspython, Abgottschlange und Bartagame bei einem
Konzept Notfallplan-Beratung für Medizinische Gas Management Systeme , Heideck Joachim Wasner
26.11.2013, Heideck Joachim Wasner Inhalt 1. Externe Anforderungen / Presse 2. Rechtlicher Rahmen zur Errichtung und den Betrieb von Medizinprodukten 3. Anforderungen an die Auslegung und die Betriebssicherheit
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) MPV Ausfertigungsdatum: 20.12.2001 Vollzitat: "Medizinprodukte-Verordnung vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), die zuletzt durch Artikel
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) Vom 20. Dezember 2001, BGBl. I S. 3854 geändert am 4. Dezember 2002, BGBl I S. 4456 zuletzt geändert am 13. Februar 2004, BGBl I S. 216
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft Neue Folge 18
Münsterische Beiträge zur Rechtswissenschaft Neue Folge 18 Kerstin Wolfgard Bock Der Rechtsrahmen für Arzneimittel für neuartige Therapien auf unionaler und nationaler Ebene mit Fokus auf Therapien mit
BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Jänner 2004 Teil II
1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2004 Ausgegeben am 28. Jänner 2004 Teil II 57. Verordnung: Konformitätsbewertung von Medizinprodukten [CELEX-Nr.: 32000L0070, 32001L0104,
9.4.2005 Amtsblatt der Europäischen Union L 91/13
9.4.2005 Amtsblatt der Europäischen Union L 91/13 RICHTLINIE 2005/28/EG DER KOMMISSION vom 8. April 2005 zur Festlegung von Grundsätzen und ausführlichen Leitlinien der guten klinischen Praxis für zur
Fragen & Antworten-Papier Pflichten und behördliche Überwachung von pharmazeutischen Unternehmern
Fragen & Antworten-Papier Pflichten und behördliche Überwachung von pharmazeutischen Unternehmern Inhaltsverzeichnis: Einleitung: Was ist der Zweck des Fragen & Antworten Dokumentes?... 2 Frage 1: Wer
Referenzliste. der in den letzten Jahren bearbeiteten Qualitätssicherungs- und Reinraum-Projekte
Referenzliste der in den letzten Jahren bearbeiteten Qualitätssicherungs- und Reinraum-Projekte Universitätsklinikum der Johannes Gutenberg-Universität, III. Medizinische Klinik, Mainz Herr Prof. Dr. med.
Inhaltsverzeichnis. Teil 1 - Grundlagen. Blut 1 1.1 Historisches 1 1.2 Daten und Fakten 5
VII Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite V Teil 1 - Grundlagen Blut 1 1.1 Historisches 1 1.2 Daten und Fakten 5 Entstehungsgeschichte des TFG 8 2.1 Entwicklung bis zum Blutskandal" 1993 8 2.2 Dritter Untersuchungsausschuss
Verordnung über das Register der Gewebeeinrichtungen nach dem Transplantationsgesetz (TPG-Gewebeeinrichtungen- Registerverordnung - TPG-GewRegV)
Bundesrat Drucksache 743/08 16.10.08 Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit G - In Verordnung über das Register der Gewebeeinrichtungen nach dem Transplantationsgesetz (TPG-Gewebeeinrichtungen-
15. AMG-Novelle Was ändert sich, was ist neu?
15. AMG-Novelle Was ändert sich, was ist neu? Michael Rappl Regierung von Oberbayern Zentrale Arzneimittelüberwachung Bayern (GMP/GCP) Fortbildungsveranstaltung der Regierung von Oberbayern am 17. September
Probennahme bei forensisch-chemischen Untersuchungen von Fertigarzneimitteln und anderen Zubereitungen
Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie Anhang C zur Richtlinie zur Qualitätssicherung bei forensisch-chemischen Untersuchungen Probennahme bei forensisch-chemischen Untersuchungen von Fertigarzneimitteln
Durch das Arzneimittelgesetz wird
Neufassung des Gesetzes über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz AMG) Der Deutsche Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das Arzneimittelgesetz mit Beschluss vom 19.10.2012 geändert.
Betäubungsmittel für Alten- und Pflegeheime, Hospize und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Verschreibung Kontrolle Rückgabe
Betäubungsmittel für Alten- und Pflegeheime, Hospize und die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) Verschreibung Kontrolle Rückgabe 02. Juli 2014 Motivation Hilfestellung im Umgang mit BtM
Revision der BAM-GGR002
Revision der BAM-GGR002 ERFA-Verpackungen 12. September 2012 John Bethke BAM Bundesanstalt für Materialforschung und prüfung Fachbereich 3.1 Gefahrgutverpackungen Agenda Ziele der Revision Gesetzliche
Verordnung zum Verbot von bestimmten die Ozonschicht abbauenden Halogenkohlenwasserstoffen
Ein Service der juris GmbH - www.juris.de - Seite 1 Verordnung zum Verbot von bestimmten die Ozonschicht abbauenden Halogenkohlenwasserstoffen Datum: 6. Mai 1991 Fundstelle: BGBl I 1991, 1090 Textnachweis
Guideline für Klasse I Hersteller Abgrenzung und Klassifizierung
Guideline für Klasse I Hersteller Abgrenzung und Klassifizierung CMI Workshop Medizinprodukte Klasse I Vademecum für den Marktzugang 29.11.2011 Bundesministerium für Gesundheit Seite 1 Aufgabenbereiche
Verordnung zum Schutz vor der Verschleppung der Schweinepest (Schweinepest-Schutzverordnung)
Verordnung zum Schutz vor der Verschleppung der Schweinepest (Schweinepest-Schutzverordnung) Vom 6. April 2006 (ebanz AT19 2006 V1), geändert durch die Erste Verordnung zur Änderung der Schweinepest-Schutzverordnung
Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV)
05.07.2005 Verordnung über Medizinprodukte (Medizinprodukte-Verordnung - MPV) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3854), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 13. Februar 2004 (BGBl. I S. 216)
15. Wahlperiode (zu Drucksache 15/2109) 14. 01. 2004. Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes Drucksache 15/2109
Deutscher Bundestag Drucksache 15/2360 15. Wahlperiode (zu Drucksache 15/2109) 14. 01. 2004 Unterrichtung durch die Bundesregierung Entwurf eines Zwölften Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes
Europäische Konformitätsbewertungsverfahren für Messgeräte
Europäische Konformitätsbewertungsverfahren für Messgeräte Wilfried Schulz Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig Inhaltsübersicht Anforderungen der Messgeräterichtlinie (MID) Begriffe Modulare
Ausbildungskurse. Strahlenschutz. Qualitätssicherung
Magistrat der Stadt Wien MAGISTRATSABTEILUNG 39 Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien PTPA Labor für Strahlenschutz Standort: Währinger Gürtel 18 20 Ebene 04, Leitstelle 4B A-1090
Der Apothekerberuf Ausbildung und Tätigkeitsfelder
Der Apothekerberuf Ausbildung und Tätigkeitsfelder 1 Entwicklung der Pharmazie Ausbildung des Apothekers Bundesweit durch Bundes- Apothekerordnung und die Approbationsordnung für Apotheker einheitlich
Bewertung von Abweichungen, Fehlern und Mängeln
Seite 2 von 8 1 Zweck Ziel der Verfahrensanweisung ist es, Kriterien für die Bewertung von Abweichungen festzulegen, die im Zusammenhang mit GMP-Inspektionen festgestellt werden. Diese VAW regelt ferner
Was ist für den Anwender interessant und wie kommen Produkte auf den Markt?
Was ist für den Anwender interessant und wie kommen Produkte auf den Markt? 3. Workshop Neue Horizonte für metallische Biomaterialien http://medalt.h-e-s.de/image/image_gallery?img_id=30298747 http://www.ifam-dd.fraunhofer.de/de/zellulare_metallische_werkstoffe/offenzellige_metallschaeume/technologie/biomaterialien/werkstoffe/_jcr_content/stage/image.img.jpg/1317812850007.jpg
Ausbildungsinhalte zum Sonderfach Transfusionsmedizin. Sonderfach Grundausbildung (36 Monate)
Ausbildungsinhalte zum Sonderfach Transfusionsmedizin Anlage 31 Sonderfach Grundausbildung (36 Monate) 1. Hygiene im Bereich diagnostischer Laboratorien und im Blutdepot entsprechend den gültigen gesetzlichen
Klinikum der Universität München
Patienteninformation Patienten-Aufklärungsbogen zur Studie Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, bei Ihnen wurde eine bösartige Erkrankung des Lymphsystems ein sogenanntes Non- Hodgkin-Lymphom
Trinkwasserhygiene. Die Praxis. Dr. med. E. Schüler MPH Krankenhaushygiene und Umweltmedizin Erfurt
Trinkwasserhygiene Die Praxis Dr. med. E. Schüler MPH Krankenhaushygiene und Umweltmedizin Erfurt Inhalt Mikrobiologie im Trinkwasser Endständige Filter Fazit Begriffsbestimmung Was ist Trinkwasser? Begriffsbestimmung
(1) Name der staatlichen oder staatlich anerkannten Fachhochschule oder ihr vergleichbaren Hochschule:
Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Straße 5a 55116 Mainz Antragsbogen Prüfung der Voraussetzungen zur Erteilung der staatlichen
QualityRiskManagement
QualityRiskManagement Workshop Bernd Bödecker GAA Hannover GMP-Gesprächskreis Niedersachsen Abbott Products GmbH, 8. November 2011 Ziele des Workshops (Vorschlag) o Gelegenheit zur allgemeinen Information
Die Sicht des Gesetzgebers
Essen, 23. Februar 2005 Aufbereitung von Medizinprodukten die Verantwortung des Herstellers und des Anwenders Die Sicht des Gesetzgebers Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung 1 Gliederung
Kapitel 1 Qualitätsmanagement 1 QUALITÄTSSICHERUNGSSYSTEM. Grundsätze
Anlage 2 zur Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit zu 2 Nr. 3 der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung AMWHV vom 18. Juli 2008 (BAnz. S. 2798) Kapitel 1 des Teils 1 EG-GMP Leitfaden,
Stammzelltransplantation
Stammzelltransplantation Eine Hausarbeit von Alexandra Brieske (Q1, Bio 5) In meiner Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Stammzelltransplantatation, weil es diese noch nicht so lange gibt, sie aber
Aktuelle Datenlage in Niedersachsen aus Sicht der Tiermedizin und Überwachung
Antibiotika-Einsatz in der Tierproduktion ein Risiko? Aktuelle Datenlage in Niedersachsen aus Sicht der Tiermedizin und Überwachung Prof. Dr. Eberhard Haunhorst Präsident des Niedersächsischen Landesamtes
Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Prüfung und Lagerung der Ausgangsstoffe
Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 16.06.2016 Inhaltsverzeichnis I Zweckbestimmung und Geltungsbereich... 3 II Regulatorische
Meldeverfahren für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel ohne Indikation - Elektronisches Meldeverfahren HOMANT Stand: April 2007
Meldeverfahren für homöopathische und anthroposophische Arzneimittel ohne Indikation - Elektronisches Meldeverfahren HOMANT Stand: April 2007 1. Zweck dieses Merkblatts Die Verordnung des Schweizerischen
Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem
Kapitel 1 Pharmazeutisches Qualitätssystem Rechtsgrundlage zur Veröffentlichung des Leitfadens: Artikel 47 der Richtlinie 2001/83/EG zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel und Artikel
Europäische Technische Bewertung. ETA-11/0492 vom 26. Juni Allgemeiner Teil
Europäische Technische Bewertung ETA-11/0492 vom 26. Juni 2014 Allgemeiner Teil Technische Bewertungsstelle, die die Europäische Technische Bewertung ausstellt Handelsname des Bauprodukts Produktfamilie,
Institute for Immunology and Thymus Research Laboratory for Autologous Adult Stem Cell Research and Therapy
Institute for Immunology and Thymus Research Laboratory for Autologous Adult Stem Cell Research and Therapy Rudolf-Huch-Str. 14 D- 38667 Bad Harzburg Tel: +49 (0)5322 96 05 14 Fax: +49 (0)5322 96 05 16
Gute Klinische Praxis : Prüfungsmaßstäbe für die Ethik-Kommission
Gute Klinische Praxis : Prüfungsmaßstäbe für die Ethik-Kommission ass. iur. Jan Paus, LL.M. Rechtsreferent Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Medizinischen Fakultät der WWU Münster
