(c) Schulbedarfszentrum
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- Christin Brahms
- vor 8 Jahren
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Transkript
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2 VORWORT Sehen Verstehen Wissen Sehen weckt Interesse. Jeder Erkenntnisprozess beginnt mit Beobachten, Feststellen und Sammeln von Eindrücken. Ausgewählte Bilder sollen dazu anregen. Verstehen wird begründet durch entsprechende Schemata, durch Anstellen von Vergleichen und das Finden von Zusammenhängen. Beispiel: Welche Körpergestalt, welche Organausstattung ermöglicht diese oder jene Lebensweise? Wissen bedeutet Einprägen und Behalten des Erkannten. Damit kann es auf neue Beobachtungen und Fragestellungen angewendet werden. Wissen und dessen Anwendung ist das Ziel aller Lernprozesse! Der vorliegende Folienband soll entscheidend dazu beitragen, dieses Ziel im Fach BIOLOGIE und UMWELTKUNDE in der 6. Schulstufe (Hauptschule, Neue Mittelschule, AHS) zu erreichen! Das Bildmaterial kann als Einstieg, zur Erarbeitung und zur Wiederholung verwendet werden. Die Begleittexte zu den einzelnen Folien sind so konzipiert, dass sie sowohl zur Vorbereitung auf den Unterricht als auch als Kopiervorlagen dienen können. Dem Bedürfnis der Schülerinnen und Schüler nach Ordnen und Begründen wird u.a. durch das Aufzeigen verwandtschaftlicher Beziehungen Rechnung getragen. Die Arbeitsblätter sollen zur Wiederholung, zur Überprüfung des Wissens und zum besseren Behalten beitragen. Ernst Grabscheit 3
3 I. Die Zelle und einzellige Organismen Folie 1: Lichtmikroskop und Zelle Folie 2: Einzellige Lebewesen I Folie 3: Einzellige Lebewesen II - Bakterien II. Wirbellose Tiere Folie 4: Was ist ein Insekt? Folie 5: Heimische Käfer Folie 6: Honigbiene I Folie 7: Honigbiene II Folie 8: Verwandte der Honigbiene Folie 9: Zweiflügler Folie 10: Schmetterlinge I Folie 11: Schmetterlinge II Folie 12: Spinnentiere I Folie 13: Spinnentiere II Folie 14: Krebstiere Folie 15: Weichtiere I - Schnecken Folie 16: Weichtiere II - Muscheln III. Ökosystem Wald Folie 17: I - Stockwerkbau des Mischwaldes Folie 18: II - Baumschicht Folie 19: III - Baumschicht Folie 20: IV - Baumschicht Folie 21: V - Strauchschicht Folie 22: VI - Krautschicht (1) Folie 23: VII - Krautschicht (2) Inhaltsverzeichnis Folie 24: VIII - Krautschicht: Farne, Schachtelhalme Folie 25: IX - Moose Folie 26: X Pilze: Speisepilze Folie 27: XI Pilze: Giftpilze Folie 28: Wie ernähren sich Pilze? Folie 29: XII Höhenstufen Folie 30: XIII- Auwald Folie 31: XIV Tiere in verschiedenen Stockwerken des Waldes Folie 32: XV Rote Waldameise Folie 33: XVI Nahrungsbeziehungen Folie 34: XVII Der Wald ist gefährdet! IV. Lebensraum Wasser Folie 35: I Der See Folie 36: II Tierwelt: Säuger, Vögel Folie 37: III Tierwelt: Vögel, Reptilien, Lurche, Insekten Folie 38: IV Tierwelt: Fische Folie 39: V Tierwelt: Fische Folie 40: VI Tierwelt: Fische Folie 41: VII Tierwelt: Fische Folie 42: VIII Plankton, Nahrungspyramide Folie 43: IX Fließwasserregionen Folie 44: X Eingriffe des Menschen Folie 45: Eingriffe des Menschen Kläranlage V. LÖSUNGEN der Arbeitsblätter 5
4 Folie 1 Lichtmikroskop und Zelle Wie ist ein Laubblatt aufgebaut? Wie ist unser Blut zusammengesetzt? Diese und viele weitere Fragen sind durch Beobachtungen mit freiem Auge nicht zu beantworten. Man braucht dazu ein Mikroskop. Mit modernen Lichtmikroskopen erzielt man bis zu 2000-fache Vergrößerungen, aber schon im Bereich 100- bis 400-fach kann man viele interessante Dinge erkennen! Zwei Linsensysteme, das Okular und das Objektiv, sind am Tubus in einem bestimmten Abstand zueinander angebracht. Durch das Okular schauen wir mit dem Auge, das Objektiv ist dem Objekt, also dem Ding, das man beobachten will, zugewandt. Wenn das Okular 10-fach und das Objektiv 40-fach vergrößert, ergibt das eine Gesamtvergrößerung von 400-fach! An einem Lichtmikroskop sind meist mehrere verschiedene Objektive angebracht. Das Objekt, das man beobachten will, wird (meist in einem Wassertropfen) auf eine Glasplatte, den Objektträger, gebracht, mit einem dünnen Deckglas zugedeckt und auf den Objekttisch gelegt. Dieser kann mit Hilfe zweier Triebräder (Grobtrieb, Feintrieb) gehoben oder gesenkt werden. Dadurch erreicht man die nötige Bildschärfe. Das Licht gelangt von einer eingebauten Lampe durch eine Öffnung im Objekttisch und durch das Objekt zum Okular. Die Lichtmenge kann mittels einer Blende reguliert werden. Alle Lebewesen sind aus Zellen aufgebaut. Manche von ihnen bestehen nur aus einer einzigen Zelle, andere (wie zum Beispiel der Mensch) aus sehr vielen. Das Zellplasma ist eine Flüssigkeit, die hauptsächlich aus Wasser, Eiweißstoffen und Fetten besteht. Es füllt den Innenraum der Zelle aus. Darin eingebettet liegt der Zellkern. Er enthält die Erbanlagen (Gene) und steuert damit die Lebensvorgänge in der Zelle. Eine Zellmembran umgibt das Zellplasma. Sie grenzt die Zelle ab und lässt nur bestimmte Stoffe ein- und austreten. Pflanzenzellen haben einige Besonderheiten! Die Zellmembran ist außen von einer Zellwand umgeben. Sie verleiht Form und Festigkeit. Im Zellplasma liegt der Zellsaftraum, die Vakuole. Der Zellsaft enthält Farbstoffe, Zucker, Säuren in Wasser gelöst. Die Zellen aller grünen Pflanzenteile haben im Zellplasma grüne Chlorophyllkörner. 6
5 Folie 1 Lichtmikroskop Pflanzenzelle und Tierzelle 7
6 Folie 2 Einzellige Lebewesen I Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen, müssen in ihr alle Lebensvorgänge wie Wachstum, Ernährung, Fortpflanzung u.a. bewältigen. Das Augentierchen (Euglena) lebt in Süßwassertümpeln. Es hat einen spindelförmigen Körper und am Vorderende eine lange Geißel, die zur Fortbewegung dient sowie einen roten Augenfleck, der bei der Orientierung zum einfallenden Licht eine Rolle spielt. Das Augentierchen besitzt Chlorophyll, es kann sich daher autotroph ernähren. Das bedeutet Erzeugung von Traubenzucker aus Wasser und Kohlenstoffdioxid unter Ausnutzung der Energie des Sonnenlichts. Wenn es aber längere Zeit im Dunkeln leben muss, kann es Nahrung (in Wasser gelöst oder feste Teilchen) über die Zellmembran aufnehmen. Es kann sich also auch heterotroph durch Aufnahme fertiger organischer Stoffe ernähren. Euglena ist also sowohl zu pflanzlicher als auch zu tierischer Ernährung befähigt. Amöben kommen im Schlamm von stehenden Gewässern vor. Ihr Zellplasma kann Fortsätze, sogenannte Scheinfüßchen, bilden, mit denen sie sich fortbewegen. Da sie dabei ihre Gestalt laufend verändern, werden sie auch Wechseltierchen genannt. Scheinfüßchen bilden sie auch zur Aufnahme von Nahrung wie Pflanzenteilen oder Bakterien. Diese werden eingeschlossen, ins Innere der Zelle befördert und in Bläschen verdaut. Reste werden an die Zelloberfläche gebracht und ausgeschieden. Das Pantoffeltierchen wird wegen seiner Körperform so genannt. An der Oberfläche besitzt es zahlreiche Wimpern. Das Schlagen dieser Wimpern dient zur Fortbewegung und zum Herbeistrudeln von Nahrungsteilchen, die es über das Mundfeld aufnimmt und in Bläschen (Nahrungsbläschen) verdaut. Über zwei pulsierende Bläschen werden überschüssiges Wasser und darin gelöste Reste ausgeschieden. Kieselalgen (Diatomeen) kommen sowohl im Süßwasser als auch im Meerwasser vor. Ihre Zellwände sind hart durch Einlagerung von Kieselsäure. Zieralgen wie Micrasterias kommen nur im Süßwasser vor. Viele einzellige Lebewesen sind Bestandteil des Planktons in Gewässern. Sie stehen damit an der Basis der Nahrungspyramide. 8
7 Folie 2 Augentierchen (Euglena) Pantoffeltierchen Fortbewegung und Nahrungsaufnahme bei der Amöbe Kieselalge Zieralge 9
8 Folie 3 Einzellige Lebewesen II Bakterien Bakterien kommen in allen Lebensräumen vor, im Boden, in der Luft, im Wasser und in anderen Lebewesen. Sie bestehen aus einer einzigen Zelle. Ähnlich wie bei einer Pflanzenzelle ist die Zellmembran von einer Zellwand umgeben. Manche Bakterien haben Geißeln zur Fortbewegung. Sie besitzen keinen Zellkern, ihre Erbanlagen liegen frei im Plasma. Nach ihrer Körperform unterscheidet man: a) Kugelbakterien oder Kokken Zusammengeschlossen zu Ketten nennt man sie Streptokokken, in unregelmäßigen Haufen Staphylokokken. b) Stäbchenbakterien c) Kommabakterien oder Vibrionen d) Schraubenbakterien wie Spirillen oder Spirochäten Bei günstigen Bedingungen (Wärme, Feuchtigkeit) kann sich jedes Bakterium alle 20 Minuten in zwei Tochterzellen teilen. Bedeutung von Bakterien Krankheiten wie Scharlach, Tuberkulose, Angina, Keuchhusten entstehen durch Bakterien, entweder dadurch, dass sie giftige Stoffe absondern oder dadurch, dass sie die Zellen des Wirtes schädigen. Verschiedene Bakterien zersetzen abgestorbene Pflanzen und Tiere (Verwesung, Fäulnis). Sie sind als Destruenten unverzichtbar für den Kreislauf der Stoffe in der Natur. Einige Bakterien werden für die Herstellung von Lebensmitteln (Sauerkraut, Joghurt, Käse, Essig ) oder von Medikamenten und Impfstoffen eingesetzt. Knöllchenbakterien leben in Symbiose mit Pflanzen wie Klee, Erbsen, Bohnen, Soja Sie binden den Stickstoff der Luft, was auch ihren Wirtspflanzen zugutekommt und beziehen ihrerseits von diesen Zucker und andere Stoffe. Unter einer Symbiose versteht man eine Partnerschaft zweier verschiedener Lebewesen, aus der beide Vorteile ziehen. Bakterien waren die ersten Lebewesen auf der Erde. 10
9 Folie 3 Bakterienformen Kokken (Kugelbakterien) Streptokokken (zu Ketten angeordnete Kokken) Staphylokokken (traubenförmig angeordnete Kokken) Bakterienzelle Bazillen (Stäbchenbakterien) Vibrionen (Kommabakterien) Spirochaeten (Schraubenbakterien) Spirillen (Korkenzieherbakterien) Knöllchenbakterien 11
10 Du kannstt es und du weißt es! (zu den Folien 1 bis 3) 1) Beschrifte die Teile des Lichtmikroskops in der Abbildung! Welche Vergrößerung kannn man mit einem Lichtmikroskop erreichen? e... Wenn ein Okular 15-fach und ein Objektiv 60-fach vergrößert, welche Gesamtvergrößerung ergibt sich daraus?... 2) Ergänze! Alle Lebewesen sind aus... aufgebaut. Das ist eine Flüssigkeit, die hauptsächlich aus..., Eiweißstoffen undd Fetten besteht. Darin eingebettet liegt der.... Er enthält die... (... ) und steuert damit die... in der Zelle. Eine... umgibt das Plasma. Sie grenzt die Zelle ab. sbz/schulbedarfszentrum; Biologie und Umweltkunde e 2 / Ernst Grabscheit 12
11 3) Welche Besonderheiten haben Pflanzenzellen? Wozu dienenn diese? 4) Lebewesen, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen, müssen mit dieser alle Lebensvorgängee bewältigen. Nenne 2 davon!...,... 5) Das Augentierchen ist zu autotropher und heterotropher Ernährung fähig. Was bedeutet das? Beschreibe kurz! 6) Wo kommen Amöben vor?... Was sind Scheinfüßchen und wozu dienen sie? 7) Pantoffeltierchen Beschrifte in der Abbildung! sbz/schulbedarfszentrum; Biologie und Umweltkunde e 2 / Ernst Grabscheit 13
12 Welche Aufgaben haben diese Teile (Organellen)? 8) Was haben Kieselalgen in ihren Zellwänden eingelagert?... Wozu dient dieser Stoff?... Wo leben Kieselalgen?... 9) Wo können Bakterien vorkommen? 10) Kreuze an! Bakterienzelle Pflanzenzelle besitzt ein Zellplasma O O außen von einer Zellwand umgeben O O besitzt eine Vakuole O O im Zellplasma liegt der Zellkern O O die Erbanlagen liegen frei im Plasma O O 11) Zeichne folgende Bakterienformen! Kokken Streptokokken Staphylokokken Stäbchenbakterien Vibrionen Spirillen Spirochäten 14
13 12) Bedeutung von Bakterien Nenne 3 Krankheiten, die durch Bakterien entstehen können!... Bakterien sind Destruenten. Beschreibe kurz, was dies bedeutet!... Welche Lebensmittel werden mit Hilfe von Bakterien hergestellt? Nenne 3 Beispiele!... Was versteht man unter einer Symbiose?... Beschreibe kurz die Symbiose, die Knöllchenbakterien eingehen!
Viele weitere gut beschriebene Mikroskopierideen mit Hintergrundinformationen:
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