Standortbezogenes IBOBB Konzept

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1 Standortbezogenes IBOBB Konzept Begriffskla rung: Von BO zu IBOBB Die ausgebaute Berufsorientierung und Bildungsberatung in den Schulen unterstützt Jugendliche und ihre Eltern in einer guten Bildungs- und Berufsentscheidung. Im Jahr 2009 wurde die Begriffserweiterung von Berufsorientierung (BO) hin zu Information, Beratung und Orientierung fṳr Bildung und Beruf (IBOBB) initiiert. Mit dieser Benennung sollen die Aspekte Information, Beratung und Orientierung als Schlṳsselelemente fṳr gelungene Bildungs- und Berufsentscheidungen stärker ins Bewusstsein rücken. Weitere Informationen dazu: Gesetzliche Grundlagen Rundschreiben 17 NEU! Dieses Rundschreiben gilt seit dem Schuljahr 2012/13 unbefristet. Es ist ein Maßnahmenkatalog im Bereich Information, Beratung und Orientierung fṳr Bildung und Beruf (IBOBB) in der 7. und 8. Schulstufe 1. Standortbezogenes Umsetzungskonzept ist zu erstellen und den Schulpartnern zu kommunizieren 2. Breite Umsetzung Im Unterricht der Pflichtgegensta nde durch die Fo rderung von Grundkompetenzen fṳr das Treffen von selbstverantwortlichen Bildungs- und Berufsentscheidungen. In der verbindlichen Übung Berufsorientierung in der 7. und 8. Schulstufe ist darauf zu achten, dass der Lehrplan sowohl in inhaltlicher als auch in zeitlicher Hinsicht erfüllt wird.

2 Im Rahmen von Projekten und Realbegegnungen Durch Information und Beratung seitens der Schüler- und Bildungsberater/innen Das Mit- und Zusammenwirken möglichst vieler Lehrer/innen ist erforderlich, ergänzt durch die Schülerberater/innen und allfällige externe Fachkräfte. 3. Koordination von IBOBB-Maßnahmen Die Verantwortung liegt auch hier bei der Schulleitung diese kann auch eine entsprechend qualifizierte Lehrkraft mit der Koordinationsaufgabe beauftragen. Diese Aufgabe ist nicht ident mit der Schülerberatung. 4. Hinweise zu verbindlichen Realbegegnungen Berufspraktische Tage/Wochen, Betriebserkundungen, Exkursionen zu sekundären und tertiären Bildungseinrichtungen sowie Besuch von Informations- und Beratungszentren (a) Gemeinsam organisiert (als Schulveranstaltung) Umfang von insgesamt 30 Unterrichtseinheiten in der 7. und 8. Schulstufe wird empfohlen jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal ein BIZ besuchen (b) Individuelle Berufs(bildungs)orientierung lt. 13b SchUG bis 5 Tage in der 8. Schulstufe sind möglich 5. Bewerbungstrainings Bewerbungstrainings bzw. Vorbereitung auf Bewerbungen (Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch,...) unterstützen die Umsetzung der Entscheidung. 6. Begleitende Dokumentation Auf Schulebene: nachvollziehbare und begleitende Dokumentation der koordinierten Umsetzung auf Ebene der Schüler/innen: mögliche Instrumente sind Portfolio, BO-Mappe

3 7. Einbeziehung der Eltern / Erziehungsberechtigten (a) In der 7. Schulstufe Information der Eltern ṳber das standortbezogene Umsetzungskonzept, die Art und das Zusammenwirken der geplanten Unterstṳtzungsmaßnahmen (z.b. im Rahmen von Elternabenden). (b) Am Beginn der 8. Schulstufe Vorstellen der Bildungsangebote nach der 8. Schulstufe, usw. (c) Hinweise auf Informationsveranstaltungen im regionalen Umfeld Informationsveranstaltungen (z.b. Tage der offenen Tür) von Bildungsanbietern Bildungs- und Berufsinformationsmessen Informationsveranstaltungen an Berufsinformationszentren (d) Einbeziehung von Eltern in Berufsorientierungsmaßnahmen 8. Informationstätigkeit des/der Schülerberaters/in Kernaufgabe ist die Information der Schüler/innen und Schüler über weitere Bildungswege als Orientierungshilfe und Entscheidungsvorbereitung. Sie sind, da Bildungsberatung zu den Pflichten der Schulleitung sowie aller Lehrpersonen gehört, bei dieser Tätigkeit entsprechend zu unterstützen. Informationen für Schüler/innen im Rahmen jeweils mindestens einer Unterrichtsstunde, im Zusammenwirken mit den Klassenvorständen und weiteren Lehrerinnen und Lehrern (a) In der 7. Schulstufe: Erklärung des Prozesscharakters von Bildungsentscheidungen Schulische und außerschulische Hilfestellungen und Angebote Vorstellung der grundsätzlichen Optionen für Bildungs- und Berufswege nach der 8. Schulstufe (b) Im ersten Semester der 8. Schulstufe: Detaillierte Information über mögliche Bildungswege nach der 8. Schulstufe Information über entsprechende Bildungsstätten im regionalen Umfeld Information über Quellen und Methoden von Bildungs- und Berufsinformationsrecherchen (Internet, )

4 Um Schüler/innen und Schülern die Möglichkeit individueller Informationsrecherchen an der Schule zu bieten, sollte z.b. im Rahmen der Schulbibliothek eine Informationsecke zur Bildungs- und Berufsplanung mit entsprechenden Büchern und Broschüren sowie Computern mit Internetzugang eingerichtet werden. 9. Beratungstätigkeit des/der Schülerberaters/in Schüler/innen und Schüler jeweils über den nach ihren Interessen und Leistungen empfehlenswerten weiteren Bildungsweg beraten (a) Information über die Beratungsmöglichkeit: Schüler/innen und deren Eltern sind Zeit und Ort der Beratungsmöglichkeiten nachweislich und in geeigneter Weise bekanntzugeben (b) Sicherstellung des niederschwelligen Zugangs: Die Beratungszeiten sind so anzusetzen, dass sie potentiell von allen Schüler/innen ohne Barrieren wahrgenommen werden können (c) Rahmenbedingungen und Infrastruktur: Für die Beratungen soll ein eigenes Zimmer mit geeigneter Infrastruktur (PC mit Internetzugang) zur Verfügung stehen

5 Konkrete Umsetzung am BRG Traun 1. Informationstätigkeit der Bildungsberater/in Kernaufgabe ist die Information der Schüler/innen und Schüler über weitere Bildungswege als Orientierungshilfe und Entscheidungsvorbereitung. 3. Klasse Elternabend zur modularen Oberstufe am BRG Traun und Information zu den IBOOB-Maßnahmen an der Schule 4. Klasse Berufsorientierung: Info über weiterführende Schulen je eine Stunde pro Klasse Elternabend mit Informationen über weiterführende Schulen Oberstufe Verschiedene Angebote, welche die Schüler/innen bei der Studien- und Berufswahl unterstützen sollen 18plus In der 7. Klasse im Rahmen der modularen Oberstufe ein eigenes IBOOB-Modul 2. IBOBB-Koordination Organisation und Koordination aller Aktivitäten der Berufsorientierung und vorbereitung Ansprechpartnerin bzw. Ansprechpartner fṳr Schṳler/innen im Berufsorientierungsprozess, Kolleg/innen zum Thema Berufsorientierung, Schulleitung, Eltern und Bildungsberater Regelma ßige und frühzeitige Information der Schulleitung über ihre Arbeit und die Ergebnisse, da die Zustimmung der Schulleitung benötigt wird Regelmäßige und frühzeitige Information der Eltern der Schüler/innen der 3. und 4. Klassen bezüglich IBOBB, Berufsorientierungsnachmittag, BIZ Besuch etc. Regelma ßige Information der Kolleg/innen auf allgemeinen Konferenzen wenigstens einmal im Halbjahr IBOBB sollte daher ein eigener Tagesordnungspunkt sein

6 Regelmäßige Abstimmung mit den zusta ndigen Bildungsberatern Klärung der Aufgabenverteilung, Abstimmung des Informationsflusses Sammeln und Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien Regelmäßige Überprüfung der Einhaltung der Umsetzungsschritte (elektronisches Klassenbuch) Dokumentation und Evaluation 3. Realbegegnungen Dazu zählen u.a. Betriebserkundungen, Exkursionen zu Bildungseinrichtungen sowie Informations- und Beratungszentren. 4. IBOBB im Detail - Unterstufe 3.Klasse Der Klassenvorstand arbeitet im 2. Semester mit Hilfe der AK-Mappe My Future in frei zu wählenden SOLE-Stunden. Für eine mehrstündige Unterrichtsreihe gibt es an der Schule erprobte Stundenbilder. Einige Klassenvorstände gestalten eine BO-Woche bzw. BO-Tage im 2. Semester. 4. Klasse BIZ-Besuch: Jede Schülerin und jeder Schüler soll einmal ein BIZ besuchen. Dieser Besuch ist im Oktober/November geplant und wird von den Bildungsberatern mit dem BIZ ab Mai vereinbart. Für Schüler/innen, die Interesse an der Oberstufe am BRG Traun zeigen, werden eigene Schnupperstunden im Herbst in den sogenannten Wahlmodulen angeboten. Schwerpunkt in der 4. Klasse ist der integrative Unterricht in den einzelnen Gegenständen. Die Koordination liegt in den Händen der jeweiligen Klassenvorstands. Die Bildungsberater erstellen ein eigenes Skriptum mit wichtigen Informationen über die weiteren Berufs- und Bildungsmöglichkeiten und besprechen dieses Skriptum in einer Stunde mit den Schüler/innen.

7 5. Oberstufe 7. Klasse In der 7. Klasse startet IBOBB mit dem Programm 18plus (ehemals Studienchecker) Im Oktober startet der 1. Teil des Programms 18plus mit einem Stärkenprofil und einer Standortbestimmung. Diese Stunden werden von den Bildungsberater/innen gestaltet. Die Schüler/innen haben anschließend die Möglichkeit, einen von zwei Online-Tests zu machen. Dazu erhalten sie die nötigen Zugangscodes von den Bildungsberater/innen. Mit Psycholog/innen der Psychologischen Studierendenberatung werden die Ergebnisse dieser Tests in einem zweistündigen Gespräch an den Schulen in kleinen Gruppen analysiert. Im Jänner/Februar folgt ein ganztägiger Workshop im BIZ. Begleitet werden die Schüler/innen an diesem Tag von den Klassenvorständen. Als Abschluss des 18plus-Programms in der 7. Klasse gibt es noch eine Bildungsberaterstunde Ende des ersten bzw. am Beginn des zweiten Semesters. Im März findet die größte Bildungsmesse in Wien (BEST) statt. Je nach Bedarf der einzelnen Klassen kann von den Bildungsberater/innen bzw. von den Klassenvorständen das Angebot eines Besuches der BEST geplant werden. Studieren probieren Dieses Angebot zielt darauf ab, dass Schüler/innen in der 7. oder 8. Klasse einen Tag lang eine Studentin/einen Studenten in einer gewählten Studienrichtung begleiten und so Einblick in den Studienalltag erhalten. Traumberuf Technik Um einen konkreten und praktischen Einblick in die Berufswelt der TechnikerInnen in der oberösterreichischen Wirtschaft zu ermöglichen, veranstaltet die sparte.industrie der WKO Oberösterreich gemeinsam mit der Johannes Kepler Universität Linz und der Fachhochschule Oberösterreich an der Johannes Kepler Universität Linz eine

8 Informationsveranstaltung unter dem Titel Traumberuf Technik. Die Schṳler/innen sollen mit der Technikerinitiative vertraut werden eine perso nliche Verbindung zu OO Industriebetrieben herstellen Bewusstsein fṳr die Bedeutung der OO Industrie bekommen Antworten auf ihre Fragen bezṳglich technischer Berufe und Studien bekommen neugierig auf technische Berufe und Studienrichtungen werden. Mit dem Schuljahr 2015/16 wird erstmals ein Modul IBOBB im Rahmen der modularen Oberstufe für Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen im 2. Semester angeboten. In diesem Modul wird einerseits an den Stärken und Begabungen der Schüler/innen weiter gearbeitet. Und als zweiten Schwerpunkt werden die verschiedensten Angebot des tertiären Bildungssektors erkundet. 8. Klasse Besuch der SIM (Studieninformationsesse an der JKU) Diese Informationsmesse findet immer in der 2. Schulwoche im September statt und bietet ein breites Informationsangebot aller tertiären Bildungsangebote in OÖ. Planung und Durchführung durch die Bildungsberater/innen. Weitergabe von Informationen Gerade in den 8. Klasse bemühen sich die Bildungsberater/innen um Weitergabe aller aktuellen Termine und Informationen wie Aufnahmeprüfungstermine, wichtige Informationsveranstaltungen, usw. Dazu steht auch ein eigener Bereich für Informationsmaterial im Bereich der Räume zur Verfügung.

9 Terminübersicht über die einzelnen IBOBB-Maßnahmen 3. Klassen 1./2. Semester Elternabend mit Information durch die Bildungsberater/in Vorstellen der modularen Oberstufe am BRG Traun 2. Semester SOLE-Stunden der Klassenvorstände BO-Tage bzw. BO-Woche in einzelnen Klassen Betriebsbesichtigungen in einzelnen Gegenständen 4. Klassen Oktober/November November/Dezember Oktober - Dezember Orientierungsstunden im BIZ Informationsstunde der Bildungsberater unter Einbeziehung des schuleigenen Skriptums Elternabend mit Informationen über weiterführende Schulen durch Bildungsberater Integrativer Unterricht in den einzelnen Gegenständen 7. Klassen Oktober/November Programm 18plus Teil 1+2 Dezember Jänner/Februar Februar/März März März Auswertungsgespräche der Online-Tests mit Psychologen der Psychologischen Studierendenberatung Teil von 18plus Ganztägiger Workshop im BIZ Programm 18plus Teil 3: Beratungsstunde Schülerberatung Besuch der BEST in Wien (Angebot) Traumberuf Technik 2. Semester Diverse Angebote: FIT-Infotage, Studieren probieren, Modul IBOBB, usw. 8. Klassen September Besuch der SIM an der JKU in Linz 1. Semester Beratungsstunde der Bildungsberater, Einzelberatung nach Bedarf

10 Team Direktorin MMag. Ursula Uhlmann Bildungsberater Mag. Christian Rad Bildungsberater Mag. Wolfgang Kirchmayr IBOBB Koordinator Mag. Christian Rad

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