Dr. phil. Brigitte Sens

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1 Dr. phil. Brigitte Sens Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen Ärztekammer Niedersachsen Leitung ZQ Geschäftsführerin ZQ-GmbH Geschäftsführerin der QualitätsInitiative e.v. bis 6/2015 Vorsitzende bis 6/2015 Leiterin der - Arbeitsgruppe Prozessmanagement Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.v Leiterin der - Arbeitsgruppe Qualitätsmanagement in der Medizin

2 3 Kurse seit 9/ Peer Reviews 29 Ltd. Ärzte (davon 15 fertige Peers ) 15 Ltd. Intensivpflegekräfte (davon 9 fertige Peers )

3 1. Ä P 2. Ä P 3. Ä P 3 Seminare fertige Peers 23 Peer Reviews Fachgremium: Welte (Vorsitz) Dembinski (Stellv.) Frühauf, Hepe, Koppert, Quintel, Schäffer, Sens - jetzt: 11 Intensivabt. angefragt: 1 Re-Review Veranstaltungen: Informations- Resumée heute: Veranstaltung nach 1 Jahr Qualität Best practice Peer Review / DGAI

4 Evaluation 1 = sofort (18 von 23) 8) Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz hervorragend gut des Peer Review-Teams? ) Wie hilfreich waren die sehr hilfreich hilfreich Verbesserungsvorschläge? ) Wurden ihre Erwartungen an dieses voll erfüllt teilweise erfüllt Peer Review erfüllt? ) Würden Sie diese Art des kollegialen ja Austausches weiterempfehlen? 18 Evaluation 2 (nach ca. 6 Monaten, 12 von 19 bis 10/2016) 3) Wie wurde der Peer Review-Bericht von Ihren sehr hilfreich eher hilfreich Mitarbeitern aufgenommen? 6 6 4) Haben Sie nach dem Peer Review die ja teilweise vorgeschlagenen Verbesserungsvorschläge 0 12 umgesetzt? 6) Würden Sie nochmal an einem Peer Review ja, unbedingt teilnehmen? 12

5 Best practice: Durchsetzung von Hygienestandards in der Vermeidung von Infektionen mit multiresistenten Erregern. hervorragende Fachweiterbildung für die chirurgischen Weiterbildungsassistenten! Elektronisches Dokumentationssystem ist vorbildlich! Die selbst programmierte Patientenkurve wurde außerordentlich gut durchdacht. Gerätemanagement verdient besondere Anerkennung. Die Angehörigenbetreuung ist von hervorragender Qualität. Umsetzung des Medizinproduktegesetzes läuft sehr professionell. SOPs sind in einem aktualisierten Handbuch zusammengefasst worden: prozessorientiertes QMS! Einbindung der Doku-Assistentin in die klinischen Visiten. Überdurchschnittlich hoher Anteil an fachweitergebildetem Personal. Der Prozess um das Thema Patientenwillen und Therapiebegrenzung sind beispielgebend umgesetzt. Integration der Apothekerin in die Behandlungsplanung. Qualität der pflegerischen SOPs - Klappkarten auf dem Flur Einarbeitungskonzept in der Pflege Das hausweite Konzept mit der Dokumentation einer Therapiezieländerung. Das Konzept Rettungsassistent für unterstützende Tätigkeiten auf der Intensivstation. Sehr gutes farblich hervorstechendes Formular für die Anordnung von Therapiebesonderheiten.

6 sowie nach gleichem Muster in der pipeline pipeline:: Dr. phil. Brigitte Sens Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen Ärztekammer Niedersachsen - Hannover

7 WHO JCI ISO 9001 EUNetPaS 135a ff. DIN EN SimpatiE SGB V PaSQ IfSGesetz Patientenrechtegesetz IQWiG KHSG IQTIG Qualität! APS G-BA-Richtlinien GQMG Aktion Saubere Hände KISS Bewertungsportale Leitlinien DNVF Qualitätsberichte CIRSmedical fachliche Zertifikate/ Initiative ÄZQ Qualitätsmedizin Organzentren Fault Tree Analysis Peer Review Teamtraining Simulation Bundles CIRS Risiko-Audits Patienten-ID-Armbänder WHO-Checkliste-OP (NEO) KISS Aktion Saubere Hände Q-/PS-Indikatoren Prozessmanagement Arzneimitteltherapiesicherheit Einarbeitungskonzepte M+M-Konferenzen Fortbildung / Schulung Hygiene (Prozess-)FMEA Leitlinien Evidenzbasierte Medizin Wartung/Instandhaltung QS Qualitätsindikatoren Rechtsnormen Fachkompetenz Routinedaten Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.v.

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