Leistungsziele Rechtskunde
|
|
|
- Sebastian Gerstle
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Leistungsziele Rechtskunde E-Profil Version vom Leistungsziele und W&G Recht Seite 1 E-Profil
2 Leistungsziele und Rechtskunde E-Profil 1 Lektion je Woche während drei Lehrjahren Rechtskunde, Praxisorientierte Einführung für Wirtschaftsschulen (Verlag Stadlin) OR und ZGB Individuelle Lehrerunterlagen Leitidee 3.5 Kaufleute wissen um die Wechselwirkung gesellschaftlicher, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sachverhalte. Damit sie sich in diesem Umfeld zurechtfinden, verfügen sie über das notwendige Grundlagenwissen. Dispositionsziel Kaufleute können im betrieblichen wie persönlichen Alltag einfache rechtliche Problemstellungen erkennen. Mit Hilfe des Obligationenrechts (OR) und des Zivilgesetzbuches (ZGB) zeigen sie für solche Problemstellungen einen Handlungsvorschlag auf. Dispositionsziel Kaufleute kennen die häufigsten Rechtsformen von Unternehmungen. Sie sind fähig, in vorgegebenen Situationen eine geeignete Rechtsform vorzuschlagen. Dispositionsziel (intern) Kaufleute kennen die Grundzüge des schweizerischen Familien- und Erbrechtes Leistungsziele und W&G Recht Seite 2 E-Profil
3 Leistungsziele und Rechtskunde E-Profil 1. Lehrjahr, 1. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen und Reserve: 4 Lektionen Kapitel Seite Rechtsordnung und Grundbegriffe Personenrecht Entstehung einer Obligation Rechtsfall Formen der Verträge ca (B) K2 Aufgrund von einfachen Fallbeispielen nennen Kaufleute die Quellen und Grundsätze der schweizerischen Rechtsordnung (intern) (B) K4 Kaufleute können aus einfachen Sachverhaltsumschreibungen die rechtlich relevanten Aspekte herausschälen und dem Privatrecht oder öffentlichen Recht zuordnen. Sie sind auch in der Lage die betroffenen Rechtsgebiete zu benennen (intern) K2 Kaufleute kennen den Aufbau von OR und ZGB und sind in der Lage, den Inhalt der einzelnen Abteilungen des OR bzw. der einzelnen Teile des ZGB grob zu umschreiben (intern) K2 2 Kaufleute kennen die Voraussetzungen der Vertragsfähigkeit und sind in der Lage, diese bei einfachen Fallbeispielen anzuwenden K2 2 Kaufleute können die Entstehungsgründe der Obligation anhand eines Beispiels erklären K3 Kaufleute beurteilen Verträge für einfache Problemstellungen auf Entstehung, Erfüllung und Verjährung Lehrjahr, 2. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen und Reserve: 4 Lektionen Geschäftsfirmen Handelsregister Vollmachten Unternehmensformen 2 und (teilweise intern) K2 Kaufleute unterscheiden anhand der wichtigsten Kriterien Einzelunternehmung, Kollektivgesellschaft, GmbH, Aktiengesellschaft und Genossenschaft K3 Anhand einfacher Beispiele machen Kaufleute anlässlich der Gründung einer Unternehmung mit Hilfe des Obligationenrechts einen Vorschlag für eine geeignete Rechtsform. Sie begründen ihre Wahl (intern) K3 Kaufleute können die Funktion und Wirkung des Handelsregisters erklären und typische Handelsregistereinträge von verschiedenen Unternehmungen und Institutionen interpretieren. Sie haben mindestens drei Auszüge gelesen. Leistungsziele und W&G Recht Seite 3 E-Profil
4 Leistungsziele und Rechtskunde E-Profil 2. Lehrjahr, 1. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen und Reserve: 2 Lektionen (ca.) K3 Kaufleute beurteilen Verträge für einfache Problemstellungen auf Entstehung, Erfüllung und Verjährung Allgemeine Vertragslehre, Kaufvertrag 4 und 5, Seiten K6 Anhand von einfachen Fallbeispielen beurteilen Kaufleute, ob ein Kauf-, Miet- oder Einzelarbeitsvertrag zustande gekommen und gültig ist. Falls nicht, begründen sie dies anhand von Merkmalen (Intern) K3 Für einfache Beispiele ermitteln Kaufleute das geeignete Sicherungsmittel für die Vertragserfüllung (intern) K4 Kaufleute sind in der Lage Kaufvertrag, Miete, Pacht und Einzelarbeitsvertrag, Werkvertrag und Auftrag gegeneinander abzugrenzen. Sie können einfache Fallbeispiele den einzelnen Vertragsarten korrekt zuordnen. 2. Lehrjahr, 2. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen und Reserve: 2 Lektionen Arbeitsvertrag, weitere Verträge Wertpapiere 6, 7, K6 Anhand von einfachen Fallbeispielen beurteilen Kaufleute, ob ein Kauf-, Miet- oder Einzelarbeitsvertrag zustande gekommen und gültig ist. Falls nicht, begründen sie dies anhand von Merkmalen K4 Kaufleute erkennen anhand von Beispielen zu Kauf-, Miet- und Einzelarbeitsverträgen die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien. Sie überprüfen, ob diese erfüllt wurden und leiten die entsprechenden Rechtsfolgen ab (intern) K4 Kaufleute erklären die wichtigsten Merkmale eines Gesamtarbeitsvertrages (GAV). Sie können die Bedeutung des GAV für den schweizerischen Arbeitsfrieden aufzeigen. Leistungsziele und W&G Recht Seite 4 E-Profil
5 Leistungsziele und Rechtskunde E-Profil 3. Lehrjahr, 1. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen und Reserve: 4 Lektionen 3.5. K3 Kaufleute umschreiben die Grundzüge des Zwangsverwertungsverfahrens. Anhand eines einfachen Fallbeispiels bestimmen sie, welche SchKG 8 und Schritte sie unternehmen müssen Lehrjahr, 2. Semester, 1 Lektion je Woche Prüfungen, Reserve, Vorb. auf Lap: 8 Lektionen (intern) K2 Kaufleute erklären die rechtliche und gesellschaftliche Wirkung von Verlobung und Eheschliessung mit eigenen Worten (intern) K3 Kaufleute können die Vor- und Nachteile des Konkubinats erklären. Sie sind in der Lage, eine schriftliche Vereinbarung der Konkubinatspartner auf ihre Zweckmässigkeit hin zu überprüfen. ZGB Wettbewerbsrecht 10 und (intern) K2 Kaufleute können das Verfahren bei der Scheidung auf gemeinsames Begehren grob umschreiben und Wirkungen der Ehescheidung erklären (intern) K3 Kaufleute sind in der Lage, aufgrund von Vorgaben eine einfache güterrechtliche Auseinandersetzung nach den Regeln der Errungenschaftsbeteiligung vorzunehmen (intern) K3 Mit Hilfe des ZGB sind Kaufleute in der Lage, einfachere Erbteilungen durchzuführen. Bei unkorrekten Erbteilungen können sie die Handlungsmöglichkeiten der Betroffenen aufzeigen. Leistungsziele und W&G Recht Seite 5 E-Profil
Schullehrplan WG1 (BRK) 1. Semester Kaufleute E-Profil
Schullehrplan WG1 (BRK) 1. Semester Unternehmenskonzept Unternehmungsmodell Kaufleute kennen den wesentlichen Inhalt der Grundstrategie und erklären den Unterschied zum Leitbild. Kaufleute erläutern einem
Leistungsziele Rechnungswesen
Leistungsziele B-Profil Version vom 04.11.2009 Leistungsziele und Stoffplan W&G Recht Seite 1 E-Profil 1. Lehrjahr 2 Lektionen je Woche 2. Lehrjahr 1 Lektion je Woche 3 Lehrjahr 1 Lektion je Woche Leitidee
Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen
Recht und Steuern Rechtskunde Grundlagen (Theorie und Beispiele) und Repetitionsfragen mit Lösungen Lucien Gehrig und Thomas Hirt Rechtskunde 2002-2003 digitalisiert durch: IDS Luzern Rechtskunde Inhaltsverzeichnis
1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. Total 100 L. 100 L. 100 L. 100 L. 60 L. 60 L. 520 L.
Bildungsziele und Stoffinhalte Wirtschaft und Gesellschaft Kaufmännische Grundbildung (E-Profil) E-Profil 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. Total 100 L. 100 L. 100 L. 100 L. 60 L. 60 L. 520
Über die Reihe «Wirtschaft und Recht TK/HWD» 9
Inhaltsverzeichnis Über die Reihe «Wirtschaft und Recht TK/HWD» 9 Vorwort 10 Teil A Was ist Recht? 11 1 Was ist Recht, und wozu dient das Recht? 12 1.1 Recht, Brauch, Sitte und Moral 13 1.2 Wie vorgehen,
Leistungsziele und Stoffplan Rechnungswesen E-Profil
Leistungsziele und E-Profil Seite 1 1. Lehrjahr 1. Semester Leistungsziele und W&G 3 Lektionen je Woche Leitidee 3. Das liefert wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmensführung. Die Ausbildung
Leistungsziele und Stoffplan Rechnungswesen. E-Profil
Leistungsziele und Rechnungswesen Neue kaufmännische Grundbildung (NKG) Leistungsziele und W&G1 RW Seite 1 1. Lehrjahr 1. Semester 3 Lektionen je Woche Leitidee 3.4 Das Rechnungswesen liefert wichtige
Wirtschaft und Recht / 302 Lektionen
Bildungszentrum für Wirtschaft und Dienstleistung Bern-Wankdorf bwdbern.ch Kaufmännische Berufsfachschule BV Bern Wirtschaft und Recht / 302 Lektionen Didaktisches Konzept Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft,
3. Wirtschaft und Gesellschaft
Kaufmännische Grundbildung E-Profil schulischer Teil 3. Wirtschaft und Gesellschaft Kernkompetenzen 3.1 Voraussetzungen der Weltwirtschaft verstehen und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Mitwelt
Kaufmännische Berufsmaturität 2
Volks-, Betriebswirtschaft und Recht Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufmännische Berufsmaturität berufsbegleitend Fassung vom 05.09.01 Berufsmaturität Stoffplan: Wirtschaft und Recht (W&R) Dieser Stoffplan
Rechtskunde Sämtliche CD-Inhalte als MindMap zur Übersicht und Lernkontrolle
Sämtliche CD-Inhalte als MindMap zur Übersicht und Lernkontrolle Du kannst es! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Waagrecht 1 In welcher Abteilung erfährst du alles über den Güterstand? 2 Was verbindet Käufer und
Wirtschaft und Recht Lehrplan für das Grundlagenfach
Kantonsschule Zug l Gymnasium Wirtschaft und Recht Grundlagenfach Wirtschaft und Recht Lehrplan für das Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden 0 0 0 2 2 0 B. Didaktische
B- und E-Profil Unterrichtsbereich Wirtschaft und Gesellschaft
B- und E-Profil Unterrichtsbereich Wirtschaft und Gesellschaft Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen B-Profil E-Profil 1. Leitziel 1.5 Leitziel Wirtschaft und Gesellschaft Um Grundzusammenhänge,
Voraussetzungen der Weltwirtschaft verstehen und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Mitwelt erkennen
3.1. Reform Brunnen 99 Voraussetzungen der Weltwirtschaft verstehen und Wechselwirkungen zwischen Unternehmen und Mitwelt erkennen Leitid ee Unternehmungen erfüllen ihren Auftrag in einem wirtschaftlichen,
Wirtschaftsschule KV Chur. Wirtschaft und Gesellschaft. Büroassistent/-in EBA
Wirtschaftsschule KV Chur Wirtschaft und Gesellschaft Büroassistent/-in EBA Chur, August 2008 1 Stundenaufteilung W&G für Büroassistentinnen und Büroassistenten 1. Lehrjahr 2. Lehrjahr 1. Sem. 2. Sem.
OKGT Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand / Immobilien. Beratungsgespräch Erbschaft, Betreibung und Gründung
Musterfall Treuhand Beratungsgespräch Erbschaft, Betreibung und Gründung Nur Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung
Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an.
Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 Aufgaben zum Thema 07 Partnerschaft und Familie Aufgaben zu Ziel G01: Das Zusammenleben von Menschen beinhaltet viele Herausforderungen
VOLKSWIRTSCHAFT, BETRIEBSWIRTSCHAFT, RECHT
VOLKSWIRTSCHAFT, BETRIEBSWIRTSCHAFT, RECHT 1 Stundendotation 4 H 5 H 6 H Grundlagenfach 3 3 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Fächerübergreifende Projekte Weiteres Fach Freifach 2 Didaktische Hinweise Der
Wozu dient Recht? Verhaltensregeln
Wozu dient Recht? Wo Menschen zusammenleben, braucht es Regeln Ohne Verhaltensregeln wäre eine menschliche Gemeinschaft nicht möglich. Chaotische Zustände würden ständig zu Streit führen HB/08.04.03 Was
Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r
Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum Mai 2011 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT
Welche der folgenden Erklärungen trifft auf die Ethik zu? Kreuzen Sie die zutreffende Aussage an.
Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 (LÖSUNGEN) Aufgaben zum Thema 07 Partnerschaft und Familie Aufgaben zu Ziel G01: Das Zusammenleben von Menschen beinhaltet viele Herausforderungen
Überbetriebliche Kurse (ük)
ük-programm Die OKGT führt während den drei Lehrjahren insgesamt 16 Tage überbetriebliche Kurse durch. In diesen werden schwergewichtig treuhand- und immobilienspezifische Stoffinhalte behandelt. Dabei
Interner Lehrplan. Dominik Müller Grundbildung Kundendialog. Gesellschaft (ABUGE) April 2016 Roland Zogg (ZOGG) für das Fach. Fachverantwortliche/r
Interner Lehrplan für das Fach Gesellschaft (ABUGE) Fachverantwortliche/r Abteilung Dominik Müller Grundbildung Kundendialog Datum April 2016 Roland Zogg (ZOGG) 1. Rechtliche Grundlage Verordnung des BBT
Schullehrplan Wirtschaft und Gesellschaft Büroassistentin/Büroassistent EBA
Schullehrplan Wirtschaft und Gesellschaft Büroassistentin/Büroassistent EBA Das Fach Wirtschaft und Gesellschaft gliedert sich in folgende Teilgebiete: - Rechnungswesen - Kaufmännisches Rechnen - Betriebs-
Wirtschaft und Gesellschaft
Wirtschaft und Gesellschaft Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Büroassistenten Fassung vom 1.05.01 1. Semester: 80 Lektionen Grundrechenoperationen und Prozentrechnen beherrschen Grundrechenoperationen,
Einführung in die Rechtslehre
Eführung die Rechtslehre Skript phw / S. Sievi 1. Semester Recht Kapitel 1 Autor: Stefan Furer // phw Eflussfaktoren auf das menschliche Verhalten Moral 3 grundsätzliche Faktoren Moral dividueller Wertmassstab
Fachoberschule, Ausbildungsrichtung Gestaltung WIRTSCHAFTSLEHRE
Fachoberschule Ausbildungsrichtung Gestaltung WIRTSCHAFTSLEHRE Fachprofil: Die Schülerinnen und Schüler sollen im Fach betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Entscheidungen erkennen und beurteilen.
PHARMAASSISTENT/INN/EN
WIRTSCHAFT-RECHT-GESELLSCHAFT PHARMAASSISTENT/INN/EN Leitidee Lernende sind Mitglieder unserer Gesellschaft. Als solche müssen sie die Grundsätze des Zusammenlebens in dieser Gemeinschaft kennen und verstehen,
B- und E-Profil Unterrichtsbereich Wirtschaft und Gesellschaft
BERUFSBILDUNGSZENTRUM FRICKTAL W&G Allgemein B- und E-Profil Unterrichtsbereich Wirtschaft und Gesellschaft Ziele Beschreibung Methoden-, Sozial-, und Selbstkompetenzen B-Profil E-Profil 1. Leitziel 1.5
Kaufmännische Berufsmaturität 2
Volks-, Betriebswirtschaft und Recht Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufmännische Berufsmaturität 2 Vollzeit Fassung vom 05.09.2014 Berufsmaturität 2 Stoffplan: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und
Modul 7. Recht und Versicherungen. (entspricht Modul 6 Automobil-Verkaufsberater) Schlussprüfung. Projektarbeit. Module 5 bis 9.
Modul 7 Recht und Versicherungen (entspricht Modul 6 Automobil-Verkaufsberater) Schlussprüfung Projektarbeit AGVS/UPSA - STARK IN AUTOS. 7011.D / 06/2010 Module 5 bis 9 Modul 4 Module 1 bis 3 Technische
Prüfung 2011. Rechtskunde
Examen professionnel pour spécialistes de vente avec brevet fédéral Esame per l attestato professionale federale di specialisti in vendita Prüfung 2011 Rechtskunde Prüfungszeit: 90 Minuten Aufgabe Punkte
Berufsmaturität Schullehrplan der Berufsfachschule Wirtschaft der Kantonsschule Trogen
1.6 Fachlehrplan Wirtschaft und Recht Lektionen im Fach Wirtschaft und Recht 360 Lektionen verteilt auf drei Ausbildungsjahre Allgemeine Bildungsziele gemäss Rahmenlehrplan () Wirtschaft und Recht im Schwerpunktbereich
Inhalt. I. Wirtschaft
3 I. Wirtschaft 1 Grundzüge wirtschaftlichen Handelns..................................................... 8 Überblick 1.1 Wirtschaften im Spannungsverhältnis zwischen Bedürfnisvielfalt und Güterknappheit..............
Inhaltsverzeichnis. Grundlagen. Volkswirtschaft. I Einführung 9
4 Grundlagen I Einführung 9 II Inhalte 12 1. Wirtschaftswissenschaften 12 1.1 Betriebswirtschaftslehre 12 1.2 Volkswirtschaftslehre (VWL; Nationalökonomie) 12 2. Recht 13 3. Zusammenfassung 14 III Aufbau
Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft. Ausgabe Luzern. Handbuch für Lehrpersonen
Karl Uhr, Roger Portmann u. a. Gesellschaft Ausgabe Luzern Handbuch für Lehrpersonen 3 Vorwort Das vorliegende Handbuch für Lehrpersonen zum Lehrmittel «Gesellschaft Luzern» enthält alle Lösungen zu den
Dienstbegleitende Unterweisung durch das Referat IV 7 Ausbildung Köln (Stand: )
Dienstbegleitende Unterweisung durch das Referat IV 7 Ausbildung Köln (Stand: 07.01.2013) Ausbildungsberuf: Polizeivollzugsbeamte Lehrgang: Unterweisungszeit Gesamte Stundenzahl: 28 Doppelstunden (entspricht
Modell-Lehrgang Kommunikation Fachrichtung Medienverlag / Profil B ab Sommer 2006
1.16. Leitidee: Der Verlag führt die verschiedenen kommunikativen Funktionen aus der Redaktion, dem Leser- und dem Werbemarkt zusammen mit dem Ziel, Nutzen für die Kunden zu stiften. Kaufleute eignen sich
Lehrplan. Wirtschaftslehre / Rechnungswesen. Handelsschule
Lehrplan Wirtschaftslehre / Rechnungswesen Handelsschule Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Telefon (0681) 501-00,
Recht Wesen Beispiel Objektives Recht
Thema 3: Blick auf das Recht I: Einleitung 1. Objektives und subjektives Recht Recht Wesen Beispiel Objektives Recht Subjektives Recht OR 184 Abs. 1: "Durch den Kaufvertrag verpflichtet sich der Verkäufer,
Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15
Handlungsfeld 2: Gründungs- und Übernahmeaktivitäten vorbereiten, durchführen und bewerten 15 1. Bedeutung persönlicher Voraussetzungen für den Erfolg beruflicher Selbstständigkeit begründen 15 1.1 Anforderungen
Leistungsziele und Stoffplan Volkswirtschaft, Betriebskunde, Rechtskunde. Bildungsziele Volkswirtschaft, Betriebskunde, Rechtskunde
Bildungsziele Volkswirtschaft, Betriebskunde, Rechtskunde Richtziele und Stoffinhalte Vernetzungen Seite 1 Allgemeine Bildungsziele Betriebswirtschafts- Die Betriebswirtschaftslehre beschäftigt sich mit
Wegleitung zu Modulprüfung
Wegleitung zu Modulprüfung Einzellebensversicherung Version 21.08.2014 Seite 1 Richtziele Aus der umfassenden Optik des Versicherten, des Versicherungsnehmers, des Begünstigten oder des Versicherers heraus,
überbetriebliche Kurse (Einsatzplan Jahrgang 2013-2016) Version 5 ük-leiter: Daniel Grünenfelder
30.10.2013 0830-1700 allgemeiner Teil D. Grünenfelder 6 - Überblick über den Ablauf der Lehre - Einführung in die betriebliche Ausbildung - Einführung in die Lern- und Leistungsdokumentation - Umgang mit
Stoffplan Gymnasium Laufen: Schwerpunktfach Wirtschaft (1 Jahr) 1. Semester (5 L) 2. Semester (5 L) Recht. Recht. Buchhaltung.
Stoffplan Gymnasium Laufen: Schwerpunktfach Wirtschaft (1 Jahr) 1. Semester (5 L) 2. Semester (5 L) Recht Recht Einführung ins Recht - Gesetzgebungsverfahren in der Schweiz - Gewaltenteilung - Einleitungsartikel
Lehrplan DHF Freikurs Betriebswirtschaft. 2. und 3. Lehrjahr. Fachschaft Betriebswirtschaft. Pädagogische Zielsetzungen zum Fachbereich:
Lehrplan DHF Freikurs Betriebswirtschaft Fachschaft Betriebswirtschaft 2. und 3. Lehrjahr Pädagogische Zielsetzungen zum Fachbereich: Als Leitfaden für den betriebswirtschaftlichen (und allenfalls auch
Lehr- und Stoffplan im Fach VBR
BM2 Lehr- und Stoffplan im Fach VBR Juni 2010 Leistungsziele und Stoffplan VBR BM2 Allgemeine Bildungsziele in Anlehnung an den Rahmenlehrplan Betriebswirtschaftslehre Sie beschäftigt sich mit den wesentlichen
Business Administration. C (Kernmodul) im Generalistischen Studium Grundlagen (basic)
Modulbeschrieb Finanzielles Rechnungswesen 28.08.2012 Page 1/6 Modulcode Leitidee W.GSFRW01.12 Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studiums sollen in der Lage sein, verschiedene Buchführungssysteme
Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
, Schulinterner Lehrplan für das Fach Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Dieses Leitziel bearbeitet die betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Problemstellungen der Schweiz.
SCHULISCHER LEHRPLAN WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT
SCHULISCHER LEHRPLAN WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT Lektionentafel gemäss Bildungsplan 1. Semester. Semester 3. Semester 4. Semester Total Lektionen Wirtschaft und Gesellschaft (W&G) 80 40 40 40 00 1. Lehrjahr
Herzlich willkommen. zur. Rechtskunde. Kursleitung: Heinz T. Stadelmann lic. iur. Fürsprecher. Organisation und Spielregeln
Herzlich willkommen zur Rechtskunde Kursleitung: Heinz T. Stadelmann lic. iur. Fürsprecher 1 Organisation und Spielregeln 1. Lehrbuch Rechtskunde 2. Praktische Übungen 3. Vorbereiten des Lernstoffes auf
Sachbereich: Schuldverhältnisse
Sachbereich: Schuldverhältnisse Wesen, Begriff und Entstehung von Schuldverhältnissen darlegen Inhalt eines Schuldverhältnisses ( 241 BGB) Unterscheidung von rechtsgeschäftlichen bzw. rechtsgeschäftsähnlichen
Herzlich willkommen zum 5. Semester! Höhere Finanzbuchhaltung. Gründung Umwandlung Fusion Sanierung Liquidation
Herzlich willkommen zum 5. Semester! Martin (Wiss) http://homepage.swissonline.ch/wiss Höhere Finanzbuchhaltung Gründung Umwandlung Fusion Sanierung Liquidation Roadmap Datum Themen Kapitel 14. April Unternehmensgründung
Lehrplan für das Grundlagenfach Wirtschaft und Recht
Lehrplan für das Grundlagenfach Wirtschaft und Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Zusammenhänge in Unternehmung und Volkswirtschaft begreifen 1.2 Die schweizerische sordnung
Fachoberschule Ausbildungsrichtung Wirtschaft RECHTSLEHRE
Fachoberschule Ausbildungsrichtung Wirtschaft RECHTSLEHRE Fachprofil: Im Fach Rechtslehre werden den Schülerinnen und Schülern grundsätzliche rechtliche Zusammenhänge vermittelt. In Verbindung mit den
Reform Kaufmännische Grundausbildung E-Profil, ab 2003 Wirtschaft und Gesellschaft
Leitdee (Betriebs- und Rechtskunde) 3.3 Erfolgreiche Unternehmungen verfügen über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche die Unternehmungsziele mittragen. In diesem Zusammenhang erkennen Kaufleute die
BM1. Leistungs- und Lernziele im Fach. Rechnungswesen
Leistungs- und Lernziele im Fach Rechnungswesen 01.08.2008 Richtziele Inhalte Mittelherkunft und Mittelverwendung Kontenrahmen, Bilanz und mehrstufige Erfolgsrechnung Konten der Bilanz, Konten der Erfolgsrechnung
Wirtschaft und Gesellschaft. Rechtskunde
Wirtschaft und Gesellschaft Rechtskunde Rechtskunde Haus der Berufsbildung AG Poststrasse 2 8406 Winterthur hdb-schweiz.ch eco2day.ch Kein Teil dieses Werkes darf ohne schriftliche Einwilligung des Verlages
Seite 1. Kapitel: Die einzelnen Vertragsverhältnisse des Obligationenrechts... 1
Inhaltsverzeichnis Seite 1. Kapitel: Die einzelnen Vertragsverhältnisse des Obligationenrechts... 1 1. Teil: Überblick... 1 1. Das Verhältnis des besonderen Teils zum allgemeinen Teil des Obligationenrechts...
Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht
Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht 1. Allgemeine Bildungsziele Die Kenntnis von ökonomischen und rechtlichen Grundlagen und Zusammenhängen ist für eine fundierte Allgemeinbildung elementar. Ziel
Bildungsziele Finanz- und Rechnungswesen. M-Profil
Bildungsziele Richtziele und Stoffinhalte en M-Profil Seite 1 Richtziele Inhalte Mittelherkunft und Mittelverwendung Kontenrahmen, Bilanz und mehrstufige Erfolgsrechnung Konten der Bilanz, Konten der Erfolgsrechnung
3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen
3 Zusatzübungen zum Kapitel Rechtsformen A Erstellen Sie die folgende Übersicht, indem Sie die richtigen Bezeichnungen in die Kästchen setzen. Rechtsformen der Unternehmung Kommanditges. B Die Bilanz einer
Finanzmanagement / Corporate Finance
KURS Modul Finanzmanagement / Corporate Finance BWL III Stand 29.03.06 Fachbereich(e) Studiengang/-gänge Hochschule für Wirtschaft Bachelor of Science in Betriebsökonomie Modulniveau (Erklärung am Ende)
Gesellschaftsrecht: Recht der Organisationsformen zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks mit gemeinsamen Mitteln (Teilgebiet des Handelsrechts)
Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Wirtschaftsrecht Gesellschaftsrecht: Recht der Organisationsformen zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks mit gemeinsamen Mitteln (Teilgebiet des Handelsrechts) Handelsrecht:
überbetriebliche Kurse (Einsatzplan Jahrgang 2012-2015)
05.12.2012 0830-1700 allgemeiner Teil M. Bräutigam 6 - Überblick über den Ablauf der Lehre - Einführung in die betriebliche Ausbildung - Einführung in die Lern- und Leistungsdokumentation - Umgang mit
Lehrplan - Wirtschaft
Lehrplan - (abgestimmt auf: Eggen, W; Ruflin M; Zimmermann, H (2015) Detailhandel DHF Grundlagen verstehen Bern: hep-verlag) Sem Nr Leistungsziel TAX # Hinweise, Bemerkungen, MSS Lekt 1 Güter und Bedürfnisse,
Gewerbe: selbständige, auf dauernden Erwerb gerichtete wirtschaftliche. Gesellschaft und Unternehmen: die Gesellschaft als Trägerin eines Unternehmens
Begriff des kaufmännischen Unternehmens Gewerbe: selbständige, auf dauernden Erwerb gerichtete wirtschaftliche Tätigkeit (Art. 2 lit. b HRegV) ("Unternehmen") nach kaufmännischer Art geführt (siehe z.b.
Recht im Berufsalltag
Recht im Berufsalltag Dr. Gritli Ryffel Versus Zürich Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte
Aufgaben zum Thema 01 Persönlichkeit und Lehrbeginn
Dienststelle Berufs- und Weiterbildung ABU SCHLUSSPRÜFUNG TEIL 1 Aufgaben zum Thema 01 Persönlichkeit und Lehrbeginn Aufgaben zu Ziel G01: Sie sind nun daran, Ihre Lehre zu beenden. Werfen Sie einen Blick
Wirtschaftsprivatrecht in Fällen und Fragen
Wirtschaftsprivatrecht in Fällen und Fragen Übungsfälle und Wiederholungsfragen zur Vertiefung des Wirtschaftsprivatrechts von Prof. Dr. Ernst Führich und Prof. Dr. Ingrid Werdan 6., überarbeitete Auflage
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG. Zwischenprüfung Oktober für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten
STEUERBERATERKAMMER HAMBURG Zwischenprüfung Oktober 2016 für Auszubildende zur/zum Steuerfachangestellten Fach: Zeit: 60 Minuten Hilfsmittel: Aktuelle Wirtschaftsgesetze, Taschenrechner Punkte: 50 ARBEITSRECHT
Wegleitung zu Modulprüfung
Wegleitung zu Modulprüfung Versicherungsmarketing Version 30.06.2009 Seite 1 Richtziele Der Kandidat / die Kandidatin kennt Begriff und Wesen des Marketing und kann die Entwicklung und Bedeutung des Marketings
Wirtschaftsprivatrecht in Fällen und Fragen
Wirtschaftsprivatrecht in Fällen und Fragen Übungsfälle und Wiederholungsfragen zur Vertiefung des Wirtschaftsprivatrechts von Prof. Dr. Ernst Führich, Prof. Dr. Ingrid Werdan 3., überarbeitete Auflage
Wirtschaft und Recht. Bildungsziele
Kantonsschule Ausserschwyz Wirtschaft und Recht Bildungsziele Die Wirtschaftswissenschaft interessiert sich einerseits für die Grundvorgänge in der Wirtschaft, in Institutionen auf nationaler und internationaler
Der Einfluss des deutschen BGB auf das chinesische. Zivilgesetzbuch von 1929
Der Einfluss des deutschen BGB auf das chinesische Zivilgesetzbuch von 1929 Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Rechtswissenschaft (Dr. jur.) vorgelegt an der Juristischen Fakultät
EBC*L STUFE A. Lernzielkatalog
EBC*L STUFE A Lernzielkatalog 2008 / 10 International Centre of EBC*L Aichholzgasse 6 A-1120 Wien Fon: +43-1-813 997 745 [email protected] www.ebcl.eu Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa e.v. Rathenaustraße
Richtwert L. Anregungen zur prozessorientierten Unterrichts- und Prüfungsgestaltung. 6 Unternehmungen der Klasse einordnen anhand einer Matrix
Fachlehrplan BETRIEBSKUNDE Kanton Aargau Berufsmaturität kaufmännischer Richtung A B C Kenntnisse / Fertigkeiten reproduzieren Kenntnisse / Fertigkeiten verstehen / anwenden Kenntnisse / Fertigkeiten vernetzen
Wirtschaft und Gesellschaft. Rechtskunde. Mindmap
Wirtschaft und Gesellschaft Rechtskunde Mindmap Inhaltsverzeichnis Übersicht Mindmaps 3 Privatrecht ZGB Übersicht 4 Personenrecht 5 Familienrecht 6 Erbrecht 9 Sachenrecht 10 Privatrecht OR Übersicht 11
1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1
1. Überbetrieblicher Kurs - Kurstag 1 Im Lehrberuf «Kauffrau / Kaufmann EFZ», Branche Dienstleistung & Administration Programm 1. Kurstag Vorstellungsrunde Einführung in die betriebliche Ausbildung Lern-
Für die Kommanditaktiengesellschaft ist aufgrund von Art. 764 Abs. 2 OR die entsprechende Regelung der Aktiengesellschaft analog anwendbar.
Bilanzdeponierung Allgemeines In den Art. 190-193 SchKG sind einige Tatbestände geordnet, die ohne vorgängige Betreibung zur Konkurseröffnung führen. Es handelt sich dabei um Sachverhalte, welche die Möglichkeit
Wirtschaft und Gesellschaft
Wirtschaft und Gesellschaft Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufleute B-Profil Fassung vom 19.08.2016 Semester 1 (19 à 4 Lektionen = 72 Lektionen) Semester Nr. Richtziel LZ-Nr. Leistungsziele TAX 1 1.5.1
Themenübersicht. 1. Kapitel Rechtskunde 15. 2. Kapitel Betriebswirtschaft 78. 3. Kapitel Volkswirtschaft 105. 4. Kapitel Wirtschaftsgeografie 138
Themenübersicht 1. Kapitel Rechtskunde 15 2. Kapitel Betriebswirtschaft 78 3. Kapitel Volkswirtschaft 105 4. Kapitel Wirtschaftsgeografie 138 5. Kapitel Staatskunde 151 1 Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel:
Lernziele finanzielles und betriebliches Rechnungswesen
Lernziele finanzielles und betriebliches Rechnungswesen 01.11.2016 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungswesen: Warum und wozu? 3 2 Übersicht über das Fachgebiet 3 3 Erfolgsrechnung: Ausweis von Ertrag,
Inhaltsverzeichnis. I. Kapitel Prüfungsschwerpunkte des Bürgerlichen Rechts
Vorwort... 5 I. Kapitel Prüfungsschwerpunkte des Bürgerlichen Rechts 1. Aufbau des BGB... 15 1.1 Allgemeines... 15 1.2 Zusammenfassende Übungsaufgaben... 18 2. Die Person... 19 2.1 Definition der Person...
E-Profil Kauffrau / Kaufmann erweiterte Grundbildung
E-Profil Kauffrau / Kaufmann erweiterte Grundbildung Vorbemerkungen Grundlagen Abteilungsleitung Fachvorstand Lehrmittel A Reglement über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung vom 2. Januar 2003
Sachbearbeiter/-in Steuern. anerkannt von edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz
Sachbearbeiter/-in Steuern anerkannt von edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Sachbearbeiter/-in Steuern weisen gründliche und umfassende Kenntnisse im
Vorwort 16. 1 Einleitung 19. Wie ist das Obligationenrecht aufgebaut? 22. Wichtige Begriffe 26. 2 Die allgemeinen Bestimmungen 31
Inhaft Vorwort 16 1 Einleitung 19 Wie ist das Obligationenrecht aufgebaut? 22 Wichtige Begriffe 26 2 Die allgemeinen Bestimmungen 31 Wie entstehen Obligationen? 33 Die Obligationen aus Vertrag 33 Vorbehalt
Hinweise, Bemerkungen, Präzisierungen, MSS. Lehrmittel. 30 Band 1 Kapitel 10-17
Wirtschaft und Gesellschaft E-Profil 1. 1.5.1 Finanzwirtschaftliche Zusammenhänge 1.5.1.01 Aufbau Bilanz und Erfolgsrechnung Einführung in die doppelte Buchhaltung Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den
Einzelne gesetzlich geregelte Verträge (Nominatverträge) und Anwendungsbeispiele
Einzelne gesetzlich geregelte Verträge (Nominatverträge) und Anwendungsbeispiele - Uebereignungsverträge (Kauf; Schenkung) - Gebrauchsüberlassungsverträge (Miete; Pacht; Leihe; Darlehen) - Dienstleistungsverträge
Muzaffer eker. Der türkische und der schweizerische gesetzliche Güterstand im Vergleich
Muzaffer eker Dr. iur., Rechtsanwalt Der türkische und der schweizerische gesetzliche Güterstand im Vergleich VERLAG HJ. MAURER Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis 15 Abkürzungen 24 Einleitung 27 I.
Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III
Berufskolleg Gesundheit und Pflege I Schuljahr 1 2 Vorbemerkungen Der Unterricht im Fach vermittelt den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte,
Schullehrplan Wirtschaft und Recht HMS. 1. Allgemeines. 2. Allgemeine Bildungsziele
1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz
