Das mathbuch der Zukunft
|
|
|
- Daniel Otto
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Das mathbuch der Zukunft
2 Weiterentwicklung seit 2010 Über 20 Jahre Praxis mit den didaktischen Leitvorstellungen von «mathe 2000» sowie dem «Schweizer Zahlenbuch». 10 Jahre Praxis und Erfahrung mit dem «mathbu.ch». Berücksichtigung der Rückmeldungen aus einer breit angelegten Evaluation. Integration vieler Anliegen der Lehrkräfte.
3 Einfache Orientierung Strukturierung des Lehrwerks in 4 Teile: Lernstandserfassung und Wiederholung Grundlegung Vertiefung und Weiterführung Miniprojekte Je nach Lernniveau und Bedürfnissen wird unterschiedlich lange an den Teilen gearbeitet.
4 Einfache Orientierung Inhaltsverzeichnis 7. Klasse
5 Begabungsstufen Möglicher Jahresablauf Wiederholung (ca. 7 LU) Grundlegung (ca. 12 LU) Vertiefung (ca. 8 LU) Projekte (ca. 6 LU) Anzahl Wochen
6 Zugänge zur Binnendifferenzierung Zwei Arbeitshefte wie bisher: «Grundansprüche» und«erweiterte Ansprüche». Natürliche Differenzierung: Die meisten Aufgaben in den Lernumgebungen können die Lernenden auf ihrem Lernniveau bearbeiten. In jedem Arbeitsheft: Ausweisen der Mindestanforderungen («Ich kann») sowie zusätzlicher Anforderungen («Zusätzlich kann ich»). Differenzierende Zusatzaufgaben zu «Ich kann» und «Zusätzlich kann ich».
7 Fördern und Beurteilen: SchülerInnen Mindestanforderungen Zusatzanforderungen
8 Fördern und Beurteilen: Lehrpersonen Vorschläge für summative Lernzielkontrollen (Tests) Vorschläge für formative Lernstandserfassung im Begleitband (Beispiel ) Formative, thematisch auf das «mathbuch» abgestimmte «Beurteilungsumgebungen» (MBU) zur formativen Beurteilung
9 Soziales und dialogisches Lernen Dem sozialen und dialogischen Lernen wird im «Schweizer Zahlenbuch» und im «mathbuch» ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Aufgaben bieten vielfältige Anlässe zur Diskussion, Reflexion und zur Zusammenarbeit. Dies entspricht lerntheoretischen Erkenntnissen und dient unter anderem der Integration von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichem Hintergrund.
10 Elektronische Medien Zeitgemässer Einbezug elektronischer Medien: Elektronisch aufbereitete Dateien (Computeranwendungen) und Links zur Arbeit mit dem Lehrmittel Weitere Übungsaufgaben Rechentraining Arbeitsblätter Elektronisch verfügbare Lösungen
11 Merkheft für Schülerinnen und Schüler Im Arbeitsheft: Anleitung und unterstützende Materialien für das Führen eines persönlichen Merkheftes. Die Lernenden halten fest, was ihnen oder der Lehrperson bedeutsam erscheint. Dient auch als Lernjournal, als Sammlung von Lernberichten oder als Grundlage für ein Portfolio.
12 Stichwortverzeichnis/Theorielexikon Stichwortverzeichnis im Umfang von ca. 10 Seiten am Ende des Schulbuches. Mit Erklärung der mathematischen Begriffe aus den Lernumgebungen. Theorielexikon über alle Bände im Online-Bereich.
13 Von der Resultatorientierung Mathematik als Theorie Begriffe Definitionen Muster Regeln Sätze Lehrkraft erklärt Mathematik Theorieheft Arbeitsblätter Musteraufgaben Schüler lernt und übt Übungen Anwendungen Aufgaben Gelernte Mathematik Prüfungen
14 zur Kompetenzorientierung Problemstellung in Lernumgebungen Lernende entdecken Lehrperson begleitet Dokumentierter Lernprozess = gelernte Mathematik Regel-Merkheft mit Beispielen Lernkartei Reisetagebuch Mathe-Journal Theorie als Unterstützung und Kontrolle
15 Lehrplan 21 Die Ansprüche und die fachliche Strukturierung von HarmoS und Lehrplan 21 (in Entwicklung) werden ins «mathbuch» integriert.
16 Aktualität Das «Schweizer Zahlenbuch» und das «mathbuch» werden weiterhin durch wissenschaftliche Untersuchungen im In- und Ausland begleitet. Neueste Erkenntnisse fliessen laufend ein. Mittlerweile orientieren sich Gewerbeschulen aus den Kantonen Bern, Schwyz, Solothurn, Aargau explizit am «mathbu.ch».
17 Mathematik aus einem Guss Das «mathbuch» knüpft an das weit verbreitete Lehrmittel «Schweizer Zahlenbuch» an: Bewährte und vertraute Veranschaulichungen und Übungsformate werden fortgeführt zum Beispiel Rechendreiecke, Zahlenmauern. Inhalte und Lernprozesse werden nahtlos weitergeführt. Der Wiedererkennungseffekt erleichtert den Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Stoff.
18 Benutzerfreundlich für SchülerInnen Der Umfang der Arbeitshefte wird reduziert. Ein Teil der Lernenden orientiert sich an den einfachen Lösungserwartungen («Ich kann»). Ein Teil erfüllt auch anspruchsvolle Lösungserwartungen («Zusätzlich kann ich»). Zusatzaufgaben werden in elektronischer Form angeboten.
19 Benutzerfreundlich für Lehrpersonen Die Begleitbände werden grundsätzlich überarbeitet, der Fokus dabei ist die Benutzerfreundlichkeit: Reduzierung auf das Wesentliche Einfache Orientierung dank klarer, übersichtlicher und konsequenter Gliederung Kommentierte Lösungen
20 Lehrwerksteile Schulbuch mehrweg Für SuS Für LP Für SuS und LP Arbeitsheft mit separaten Lösungen, Merkheft sowie Zugangscode zum Online-Angebot für SuS Begleitband mit Zugangscode zum Online-Angebot für LP und SuS Online-Angebot Für SuS Übungsmaterialien zur Stützung und Förderung interaktive Übungen «Circuit» Computeranwendungen Theorielexikon Für LP Beurteilungsinstrumentarium ergänzende Informationen zu den LU Bildmaterial einweg mehrweg für SuS Zugang für 4 Jahre 1-3 frei zugänglich
21 Die Vernetzung der Lehrwerksteile
22 Preise Schulbuch.112 Seiten mehrweg Arbeitsheft. 128 Seiten Arbeitsheft+.144 Seiten Mit Lösungen, Merkheft sowie Zugangscode zum Online-Angebot für SuS Begleitband. Ca. 256 Seiten Mit Zugangscode zum Online-Angebot für LP und SuS Online-Angebot Kosten pro Schülerin/Schüler und Jahr* einweg einweg mehrweg für S Zugang für 4 Jahre im Preis inbegriffen * Mehrweggebrauch: 4 Jahre
23 Erscheinungstermine «mathbuch» Band Einsatzbereit ab Band 1 (7. Klasse) Schuljahr 2013/14 Band 2 (8. Klasse) Schuljahr 2014/15 Band 3 (9. Klasse) Schuljahr 2015/16 Deutschschweizer Einführung ab 2015 Lehrplan
24 Übergang mathbu.ch 7 9 zu mathbuch 1 3 Die bestehenden Bände des «mathbu.ch» sind bis 3 Jahre ab Erscheinen der Neuauflage noch lieferbar. mathbu.ch Lieferbar bis ca. Band 7 Mitte 2016 Band 8 Mitte 2017 Band 9, 9+ Mitte 2018
25 Stimmen aus der Begutachtung 1 «Der Aufbau kommt meiner Arbeit sehr entgegen. mit der neuen Aufteilung ist genügend Material vorhanden, um mit den Schülern Gelerntes zu wiederholen, zu vertiefen und dann die Grundlegung zu erarbeiten. Für die Schülerinnen des erweiterten Zuges gibt es ebenfalls genügend stoffliche Herausforderungen. die Arbeit mit dem mathbuch ist auch für Lehrerinnen der unteren Niveaus attraktiver.»
26 Stimmen aus der Begutachtung 2 «Weniger ist mehr! Achtet bitte darauf, dass ihr das mathbuch nicht wieder überladet! Es hat sehr viele ausgezeichnet bearbeitete Lernumgebungen drin! Ich bin begeistert! (Also bitte nicht wieder übers Ziel hinausschiessen).»
27 Stimmen aus der Begutachtung 3 «Der Aufbau mit diesem Grundgerüst ist sehr gut! Jetzt kann auch eher von vorne nach hinten gearbeitet werden. Inhaltsverzeichnis vorne: super! Ausführliches Stichwortverzeichnis hinten: ausgezeichnet! Ausgezeichnete Überarbeitung, ich freue mich auf das neue Buch!»
28 Stimmen aus der Begutachtung 4 «Die Formulierung der Lösungserwartungen dient als Richtschnur (nicht nur für Junglehrpersonen...) für den Umgang mit Heterogenität; praktisch ist auch, dass für jede Erwartung gerade ein Aufgabenbeispiel genannt wird, so dass der Schwierigkeitsgrad erahnt werden kann.»
29 Stimmen aus der Begutachtung 5 «Grosse Verbesserung! So startet man mit grundlegenden Themen in die Oberstufe. Lücken können geschlossen werden und alle SchülerInnen sollten so mit gleichen (oder zumindest ähnlichen) Voraussetzungen starten können. Der Begleitband sieht super aus, gelungene Sache! Das Arbeitsheft sieht ebenfalls viel besser aus. So sollte genügend Platz bei den einzelnen Aufgaben vorhanden sein.»
30 Stimmen aus der Begutachtung 6 «Vielen Dank, dass ich bei der Begutachtung des neuen mathbuch dabei sein durfte! Ich war und bin ein mathbuch-begeisterter Lehrer. Viele Punkte, die in der alten Version zu bemängeln waren, wurden komplett ersetzt oder gut überarbeitet. Das neue Buch wird uns Lehrpersonen und auch den Schülern noch mehr Freude bereiten und den Matheunterricht nochmals aufwerten. Vielen Dank!»
31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Das mathbu.ch geht einen Schritt weiter
Das mathbu.ch geht einen Schritt weiter Informationen zur Weiterentwicklung des Lehrwerks für Arithmetik, Algebra, Geometrie und Sachrechnen für die Sekundarstufe I Das «mathbu.ch» ist im Jahr 2002 erschienen.
Bericht und Empfehlung Lehrmittelbeurteilung Mathematik Sekundarstufe I
Bericht und Empfehlung Lehrmittelbeurteilung Mathematik Sekundarstufe I Mathbuch 1 Sekundarstufe I (Klett Verlag & Schulverlag plus AG) & Mathematik 1 Sekundarstufe I (Lehrmittelverlag Zürich) Inhalt 1
Das mathbuch der Zukunft Informationen zur Weiterentwicklung. Schulverlag plus AG Klett und Balmer Verlag
Das mathbuch der Zukunft Informationen zur Weiterentwicklung Schulverlag plus AG Klett und Balmer Verlag Das neue mathbuch Bewährtes bleibt erhalten Das «mathbu.ch» ist im Jahr 00 als Fortsetzung des «Schweizer
1. Allgemeine Hinweise
DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Volksschule Sektion Organisation Februar 2015 Lehrmittel Mathematik Oberstufe; Kurzportraits und Hinweise zum Einsatz der Lehrmittel 1. Allgemeine Hinweise
Mathematik. an der Sekundarschule
Kanton Basel-Stadt Erziehungsdepartement Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Mathematik Mathematik an der Sekundarschule Einführung Lehrplan 21 Basel-Stadt Dezember 2016 Vorwort Neustart in Basel-Stadt:
Hinweise zu den Quartalsplanungen für den Mathematikunterricht mit dem Zahlenbuch
PHBern, Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, F +41 31 309 27 99 weiterbildung.phbern.ch, [email protected] Fachteam Mathematik Hinweise zu den Quartalsplanungen
Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)
Idee des Workshops Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Mathematik-Tagung Hamburg, 7. Mai 2010, Workshop Vorname Name Autor/-in [email protected] Einen ergänzenden
Mathematik 1 Sekundarstufe I DAS MATHEMATIK-LEHRMITTEL
Mathematik 1 Sekundarstufe I DAS MATHEMATIK-LEHRMITTEL Aufbau des Lehrmittels Moderner Mathematik- Unterricht im Kanton Zürich Wie unterrichten wir im PETERMOOS Fragen Aufbau des Lehrmittels 1. Das Themenbuch
Dynamische Mathematik im Unterricht
Dynamische Mathematik im Unterricht Übersicht Was ist dynamische Mathematik? Was sind dynamische Arbeitsblätter? Entdeckendes Lernen mit dynamischen Arbeitsblättern. Dynamische Arbeitsblätter selber gestalten.
MatheBuch. Was zeichnet MatheBuch aus? Leitfaden. Übersichtlicher Aufbau. Schülergerechte Sprache. Innere Differenzierung. Zeitgemäße Arbeitsformen
Was zeichnet MatheBuch aus? Übersichtlicher Aufbau Jedes Kapitel besteht aus einem Basis- und einem Übungsteil. Im Basisteil wird die Theorie an Hand von durchgerechneten Beispielen entwickelt. Die Theorie
Hinweise zu den Quartalsplanungen für den Mathematikunterricht mit dem Zahlenbuch
PHBern, Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, F +41 31 309 27 99 weiterbildung.phbern.ch, [email protected] Fachteam Mathematik Hinweise zu den Quartalsplanungen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Geschichte Quiz Band IV: 19. Jahrhundert bis Weimarer Republik
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Geschichte Quiz Band IV: 19. Jahrhundert bis Weimarer Republik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Karl H. Grünauer
LERNPLAN. Kompetenzbereich: Mit symbolischen, formalen und technischen Elementen der Mathematik umgehen (K5)
LERNPLAN Methode: differenzierender Lernplan mit Aufgaben auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen Thema des Unterrichtsbeispiels: Schriftliches Multiplizieren und Dividieren Fach: Mathematik Klassenstufe:
Ablauf des Unterrichtsbeispiels
Methode: differenzierender Arbeitsplan mit Aufgaben auf verschiedenen Schwierigkeitsstufen Thema des Unterrichtsbeispiels: Schriftliches Multiplizieren und Dividieren Fach: Mathematik Klassenstufe: 5 Kompetenzbereich:
Sprachkompetenzen beurteilen und fördern im Rahmen von Lehrplan 21 und kompetenzorientiertem Unterricht
Sprachkompetenzen beurteilen und fördern im Rahmen von Lehrplan 21 und kompetenzorientiertem Unterricht praxisbezogene Hinweise für Kindergarten und Unterstufe, PH Zürich 5. Juni 2013 Workshop: Vorgehen
Matrizenrechnung am Beispiel linearer Gleichungssystemer. für GeoGebraCAS
Matrizenrechnung am Beispiel linearer Gleichungssystemer für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 08/ April 2010 1 Überblick 1.1 Zusammenfassung Lösen von linearen Gleichungssystemen mit Hilfe der Matrizenrechnung.
Ein Schulbuch entsteht gestalten Sie mit!
Ein Schulbuch entsteht gestalten Sie mit! Duden Schulbuchverlag Duden-Schulbücher im Duden Schulbuchverlag Der Duden Schulbuchverlag bietet Bücher und Materialien für einen erfolgreichen Unterricht. Duden-Schulbücher
Sie sehen: Diese beiden Mauern sind das 8-fache bzw. 6-fache der Ausgangsmauer, die Steine enthalten nur Zahlen der 8er- bzw. der 6er-Reihe.
Liebe Zahlenbuch-Profis! Muster bilden bekanntlich einen hervorragenden Nährboden für das aktiv-entdeckende Lernen, denn dahinter verbergen sich immer reichhaltige mathematische Strukturen. Man kann nämlich
Portfolios im Mathematikunterricht der Grundschule. Workshop auf dem 16. Symposium mathe 2000
Portfolios im Mathematikunterricht der Grundschule Workshop auf dem 16. Symposium mathe 2000 Was kennzeichnet ein Portfolio? Zielgerichtete Sammlung von Schülerarbeiten Demonstration von Anstrengung, Lernfortschritt
Mathematikhaltige Situationen vielfältig nutzen Schuljahr: 16/17
Mathematikhaltige Situationen vielfältig nutzen 33.01.01 Schuljahr: 16/17 Mathematikhaltige Situation in offenen Lernsituationen gibt es viele. Entscheidend ist jedoch, wie diese aufgegriffen und für das
mathbuch Unkorrigertes Vorabmaterial Mathematik für die Sekundarstufe I Begleitband für die integrative Förderung Klassen 7 bis 9
mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I Begleitband für die integrative Förderung Klassen 7 bis 9 IF Mit reichhaltigem Online-Material 1 Inhalt 3 Inhaltliche und didaktische Konzeption Ausgangslage
Planungshilfe Zahlenbuch 5 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2009)
Planungshilfe Zahlenbuch 5 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2009) Allgemeine Hinweise zum Gebrauch der Planungshilfen Die Planungshilfen zum Zahlenbuch bieten Quartalspläne mit Angaben zur Gewichtung von
Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen
für GeoGebraCAS Lösen von linearen Gleichungssystemen in zwei Variablen Letzte Änderung: 29/ März 2011 1 Überblick 1.1 Zusammenfassung Mit Hilfe dieses Unterrichtsmaterials sollen die Verfahren der Gleichsetzungs-,
Planungshilfe Zahlenbuch 6 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2010)
Planungshilfe Zahlenbuch 6 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2010) Allgemeine Hinweise zum Gebrauch der Planungshilfen Die Planungshilfen zum Zahlenbuch bieten Quartalspläne mit Angaben zur Gewichtung von
Hinweise zu den Quartalsplanungen für den Mathematikunterricht mit dem Zahlenbuch
PHBern, Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, F +41 31 309 27 99 weiterbildung.phbern.ch, [email protected] Fachteam Mathematik Hinweise zu den Quartalsplanungen
natürlich differenzieren mit dem Zahlenbuch! Unterrichtsverständnis: LERN ORGAN I SATION SCHLAU-MEIER
natürlich differenzieren mit dem Zahlenbuch! Unterrichtsverständnis: LERN ORGAN I SATION SCHLAU-MEIER 1. Standortbestimmung: SCHÜLER Innen abholen 4. Auswertung: ERKENNTNISSE sichern REFLEKTION organisieren
- 1 - Einführung und Übungen der neuen Inhalte Terme und Gleichungen erfolgen in gewohnter
- 1 - Individualisierte Förderung im Mathematikunterricht Beispiel: Terme und Gleichungen (Klasse 7) Anhand eines Beispiels aus dem Mathematikunterricht in Klasse 7 wird im Folgenden dargestellt, wie das
Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16
Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16 Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten gibt es viele. Entscheidend ist jedoch, wie diese aufgegriffen und
mathbuch 1 3 mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I mathbuch mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I
Das Lehrwerk für den wirksamen Mathematikunterricht auf der Sekundarstufe I 2 2 4.02. : bis_umschläge_def.indd 29 bis_umschläge_def.indd 6 Schulverlag plus AG Klett und Balmer Verlag bis_umschläge_def.indd
mathbuch 1 3 mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I
3 Das Lehrwerk für den wirksamen Mathematikunterricht auf der Sekundarstufe I 2 3 Schulverlag plus AG Klett und Balmer Verlag Das neue Nachhaltigkeit gewährleistet Das vom Schulverlag plus und vom Klett
Individuelles Lernen fördern im Mathematikunterricht
Individuelles Lernen fördern im Mathematikunterricht von der Grundschule bis zum Abitur Klare Strukturen geben Orientierung (nach S. Prediger) Angestrebte Lernziele: Was kann ich in dieser Einheit lernen?
mathbuch 1 3 mathbuch mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I mathbuch Das Lehrwerk für den wirksamen Mathematikunterricht auf der Sekundarstufe I
1 3 Das Lehrwerk für den wirksamen Mathematikunterricht auf der Sekundarstufe I 1 Mathematik für für die die Sekundarstufe I 3 Schulverlag plus AG Klett und Balmer Verlag Das neue Lehrplan 1 Nachhaltigkeit
Wochenplanung Gleichungen und Gleichungssysteme
Wochenplanung Gleichungen und Gleichungssysteme Diese Planung wäre für eine Idealklasse, die schnell und konzentriert arbeiten kann. Ablenkungen oder Irritationen seitens der SchülerInnen sind außer Acht
Hinweise zu den Quartalsplanungen für den Mathematikunterricht mit dem Zahlenbuch
PHBern, Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, F +41 31 309 27 99 weiterbildung.phbern.ch, [email protected] Fachteam Mathematik Hinweise zu den Quartalsplanungen
Konzept Lehren und Lernen Medienbildung (L+L-MB)
Konzept Lehren und Lernen Medienbildung (L+L-MB) Förderung der Medienkompetenz der Lernenden, der Eltern und der Lehrpersonen Überarbeitete Version Juli 2014 Ausgangslage Medien ändern sich in unserer
Basisschrift: Einführungskonzept
November 2014 Weiterbildung Bildungs- und Kulturdepartement Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 2. Basisschrift... 3 3. Einführung... 4 Baustein 1: Weiterbildung Lehrpersonen 1. Zyklus (1. Teil)...
Fachdidaktik Mathematik Projekt SCHUL-IN
Fachdidaktik Mathematik Projekt SCHUL-IN Hinweise zum Mathematikunterricht an IS-Schulen Lehrplan und Lehrmittel Für die integrative Schulung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen gilt der kantonale
LehrplanPLUS Gymnasium Geschichte Klasse 6. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Kompetenzorientierung
Gymnasium Geschichte Klasse 6 Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick Der neue Lehrplan für das Fach Geschichte ist kompetenzorientiert ausgerichtet. Damit ist die Zielsetzung verbunden, die Lernenden
Hinweise zu den Quartalsplanungen für den Mathematikunterricht mit dem Zahlenbuch
PHBern, Institut für Weiterbildung Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 27 11, F +41 31 309 27 99 weiterbildung.phbern.ch, [email protected] Fachteam Mathematik Hinweise zu den Quartalsplanungen
Berufe erkunden und erleben
Berufe erkunden und erleben Werkheim Uster Friedhofstrasse 3a 8610 Uster Tel 044 943 17 00 Fax 044 943 17 01 [email protected] www.werkheim-uster.ch BFJ S. 2 Inhaltsverzeichnis 1. Ausganslage 5 2.
Gliederung Sekundarstufe I Anforderungsprofile für den Übertritt in die Sek I
Gliederung Sekundarstufe I Anforderungsprofile für den Übertritt in die Sek I Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine niveauspezifische Ausbildung, die ihnen den Eintritt in eine
Departement für Erziehung und Kultur Lehrplan Volksschule Thurgau
Departement für Erziehung und Kultur Lehrplan Volksschule Thurgau Informationen für Eltern Liebe Eltern Die Volksschule vermittelt Ihrem Kind Wissen und Können, das es für sein späteres Leben benötigt.
Kanton St.Gallen Amt für Volksschule
Kanton St.Gallen Amt für Volksschule Lernen für die Zukunft Elterninformation LEHRPLAN VOLKSSCHULE Bildungsdepartement 3wesentliche Fakten Liebe Eltern, der Lehrplan beschreibt, was Ihr Kind am Ende der
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mathe-Übungen für zwischendurch - 9./10. Schuljahr
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mathe-Übungen für zwischendurch - 9./10. Schuljahr Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort
Ergebnis der Gespräche mit den Leitungen der Verlage Klett und Balmer AG, Schulverlag plus AG, Lehrmittelverlag St.Gallen und schulbuchinfo Zürich.
Informationen aus Lehrmittelverlagen zu geplanten Überarbeitungen und Neuentwicklungen von Lehrmitteln zu den Fachbereichen von NMG auf der Sekundarstufe I und zum Fachbereich Musik Ergebnis der Gespräche
Förderorientiert beobachten und beurteilen im Mathematikunterricht
Förderorientiert beobachten und beurteilen im Mathematikunterricht Martin Rothenbacher Dozent Fachdidaktik Mathematik PH FHNW, Dezember 2012 Im traditionellen Mathematikunterricht schien die Schülerbeurteilung
Mathematik PS- Halbschriftlichkeit
Mathematik PS- Halbschriftlichkeit 1. Rahmenbedingungen (Lehrplan) mit Beispielen 2. Ausblick Deutschschweizer Lehrplan 3. Was ist halbschriftliches Rechnen? 4. Warum halbschriftlich rechnen? Gründe mit
Grundsätze zum Bewerten & Beurteilen der Leistungen unserer Schülerinnen & Schüler
Schule Rüterwis Grundsätze zum Bewerten & Beurteilen der Leistungen unserer Schülerinnen & Schüler erarbeitet durch die Schul- und Stufenkonferenzen der Schule Rüterwis, als Schwerpunktthema im Schulprogramm
MATHEMATIK 2 Primarstufe
Primarstufe MATHEMATIK 2 Primarstufe Ansprechend und motivierend Mathematik 2 Primarstufe bietet den Kindern auf sie abgestimmte, motivierende Lernanlässe. Die Lernanlässe wecken bei den Kindern Neugierde
Die differenzierende Ausgabe. Denn jeder lernt anders! Schroedel. Gut gemacht.
Die differenzierende Ausgabe Denn jeder lernt anders! Inhalt 1. Unterricht heute die Ausgangssituation 2. Unterrichten mit wortstark 2.1 Aufbau und Konzeption Unterrichten mit den wortstark Themenkapiteln
1. Schuleingangsphase
Selbständiges Lernen in der Schuleingangsphase und in den 3./4. Klassen 1. Schuleingangsphase Wochenplanarbeit Laut Lehrplan ist es Aufgabe der Lehrkräfte, in der Schuleingangsphase (1./2.) alle Kinder
Beurteilungspraxis. N. Bussmann
Beurteilungspraxis N. Bussmann Inhaltsverzeichnis: 1. Beurteilungen Seite 3 2. Kompetenzraster Orientieren und Referenzieren Seite 4 - Kompetenzraster Beispiel Seite 5 3. Selbsteinschätzung / Selbstbeurteilung
Die Neue Mittelschule
Gesetzestextauszüge SchOG und SchUG Quelle: Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich 36. Bundesgesetz ausgegeben am 24.04.2012; BGBl. II Nr. 185/2012 v. 30.5.2012 (Umsetzungspaket NMS) (in Kraft seit
Kompetenzenportfolio. Definition Kompetenzenportfolio. Aufgaben der Lernenden. Einführung
Kompetenzenportfolio Leistungsziel 7.4.3 für die Berufsschule gemäss Standardlehrplan : Aus den Tätigkeiten und Kompetenzen ein Kompetenzenportfolio ableiten I: Definition Kompetenzenportfolio I: Sinn
PReSch Prävention von Rechenschwierigkeiten in Grund- und Förderschulen in der Stadt Bielefeld und im Kreis Gütersloh
PReSch Prävention von Rechenschwierigkeiten in Grund- und Förderschulen in der Stadt Bielefeld und im Kreis Gütersloh Kooperationspartner des Projektes: Regionale Schulberatung und Schulamt der Stadt Bielefeld
Projektvorstellung und. Christina Krenn Sandra Reichenberger
Projektvorstellung und Medienvielfalt im Mathematikunterricht Verwendung von Mathematik-Lernpfaden Christina Krenn Sandra Reichenberger Graz, April 2013 Sage es mir Ich werde es vergessen Erkläre es mir
Mathematik lehren und lernen vom wohlverstandenen Fach aus
Mathematik lehren und lernen vom wohlverstandenen Fach aus m a t h e 2 0 0 0 http://www.tu-dortmund.de/mathe2000 Wie kann man die in der Mathematik liegenden Möglichkeiten so nutzen, dass die Kinder besser
Klasse 5: Planung einer Unterrichtsstunde. Vorbereitungsseminar WS 2010/11 Referentin: Christina Schreiner
Klasse 5: Planung einer Unterrichtsstunde Vorbereitungsseminar WS 2010/11 Referentin: Christina Schreiner 02.11.2010 Seminarablauf 4 Funktionen von Unterricht Unterrichtsplanung Vor der Planung Unterrichtsphasen
Radioaktiver Zerfall
Radioaktiver Zerfall für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 08/ April 2010 1 Überblick 1.1 Zusammenfassung Der radioaktive Zerfall ist ein Standardbeispiel für die Anwendung der Exponentialfunktion. Mit Hilfe
Individuelle Förderung und Differenzierung SINUS Bayern
Mathematik Gymnasium Jgst. 10 Individuelle Förderung und Differenzierung durch Computereinsatz - die allgemeine Sinusfunktion Die Bedeutungen der Parameter a, b und c bei der allgemeinen Sinusfunktion
Kompetenzraster Mathematik der GIB Thun
Kompetenzraster Mathematik der GIB Thun Mathematik- Fachkonferenz Hochschule für Technik, FHNW Samstag, 25. Oktober 2008 Folie 1 Fakten zur GIB Thun Berufliche Grundbildung mit EFZ Berufliche Grundbildung
Teilprojekt LERNATLAS Mathematik Primarstufe. Kommentar: Lernplanungshilfe zum Zahlenbuch für Mehrklassenunterricht und AdL
Institut Weiterbildung und Beratung Projekt Schul-In Integrative Schulung und Unterrichtsentwicklung Teilprojekt LERNATLAS Mathematik Primarstufe Kommentar: Lernplanungshilfe zum Zahlenbuch für Mehrklassenunterricht
Veränderte Lernkultur verschiedene Unterrichtsformen
Veränderte Lernkultur verschiedene Unterrichtsformen 1. Vokabular: Individualisierung Innere Differenzierung (im Kontext Schule): Unterrichtsprinzip, in dem SuS ihr Lernen teilweise selbst bestimmen, bzw.
Ziele beim Umformen von Gleichungen
Ziele beim Umformen von Gleichungen für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 29. März 2011 1 Überblick 1.1 Zusammenfassung Beim Lösen von Gleichungen ist besonders darauf zu achten, dass Schüler/innen den Äquivalenzumformungen
Schulverlag plus AG / Bruno Bachmann 1
1.6.2015 Schulverlag plus AG / Bruno Bachmann 1 Das überarbeitete Berufswahltagebuch ist attraktiv kompakt strukturiert aktuell differenziert motivierend 1.6.2015 Schulverlag plus AG / Bruno Bachmann
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Zeitformen. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Zeitformen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Horst Hartmann Die n e m r Zeitfo PR ÄS EN S
männliche Ausländer Nutzt bei der Lösung der Aufgaben ein Tabellenkalkulationsprogramm (etwa Excel).
Mathematik- Unterrichts- Einheiten- Datei e. V. Klasse 8 08/2009 Titel? Infos: www.mued.de Werden in Deutschland häufiger deutsche oder ausländische Männer verurteilt oder häufiger Männer als Frauen verurteilt
Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung
Maßnahmen Bildungsadministrationen W 2: Perspektive Schweiz Konstantin Bähr, Chef Bildungsplanung Bildungsdirektion Kanton Zürich Walcheplatz 2, Postfach 8090 Zürich Der Bezug Der Workshop ergänzt die
Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Mathematik
Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Mathematik Die nachfolgenden Hinweise zur Umsetzung der neuen aargauischen Promotionsverordnung im Fach Mathematik gliedern
Entdecken, vertiefen und differenzieren
Entdecken, vertiefen und differenzieren Produktive Übungsaufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule Impulsreferat Stuttgart, den 05.06.2014 Graue Päckchen Welche Ziele werden damit verfolgt? Welches
Ein Teil der Eltern und der Lehrpersonen bemängelt Klima an Schule
Wertschätzende Gemeinschaft Die Lehrpersonen stärken die Gemeinschaft mit stufenübergreifenden Anlässen und einer erfolgreich eingeführten Schülerpartizipation. Die Kinder fühlen sich wohl an der Schule.
Hinweise zur Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern
QUIMS-Evaluationsinstrumente Hinweise r Durchführung einer Befragung bei Lehrpersonen, SchülerInnen und Eltern Handlungsfeld: Förderung des Schulerfolgs Qualitätsmerkmal: Die Lehrpersonen beurteilen das
Elternbeirat der Maria Ward Schulen Altötting. Mathegym Online Mathematik Training
Elternbeirat der Maria Ward Schulen Altötting Mathegym Online Mathematik Training Mathe-Grundwissen üben der Elternbeirat bietet ein Online Training an Das Programm Mathegym wurde von einem bayerischen
Mathegym. Schullizenz
Mathegym Schullizenz Wer ist nutzungsberechtigt? Im Rahmen einer Schullizenz können alle Schüler und Lehrer Ihrer Schule das Programm sowohl in der Schule als auch von zu Hause aus frei nutzen ohne Zusatzgebühren.
Übung zur Abgaben Didaktik der Geometrie. Gruppe 5 Alt, Regine u. Gampfer,Stefanie
Übung zur Abgaben Didaktik der Geometrie Gruppe 5 Alt, Regine u. Gampfer,Stefanie Inhalt der Klassenstufe 2 in Geometrie Der Geometrieunterricht im zweiten Schuljahr findet in allen fünf Ebenen der Geometrie
Sekundarschule Monheim am Rhein
Sekundarschule Monheim am Rhein Gemeinsam lernenfit für die Zukunft gemeinsam zukunftsorientiert fördern und fordern lernen leben Schule der Sekundarstufe I + II in Kooperation mit dem Otto-Hahn-Gymnasium
Planungshilfe Zahlenbuch 1 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2007)
Planungshilfe Zahlenbuch 1 (Quartalspläne zur Neu-Ausgabe 2007) Allgemeine Hinweise zum Gebrauch der Planungshilfen Die Planungshilfen zum Zahlenbuch bieten Quartalspläne mit Angaben zur Gewichtung der
Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen
Fortbildungsoffensive Fachtagung des Arbeitskreises Ausbildungsstätten für Altenpflege Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Problemstellung Heterogene Lerngruppe Zentrale Standards "typische"
Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule
Aufgabenbeispiele für Klassen der Flexiblen Grundschule Zentrales Kernelement der Flexiblen Grundschule ist es, die vorhandene Heterogenität der Schülerinnen und Schüler in der Klasse als Chance zu sehen
Aufgabenpraktikum Mathematik - online
Aufgabenpraktikum Mathematik - online Ein Online-Seminar für Lehramtsstudierende Prof. Dr. Regina Bruder 24. November 2007 Fachbereich Mathematik AG Didaktik Prof. Dr. Regina Bruder 1 Inhalt 1. Zum Hintergrund
Modulhandbuch für den Masterstudiengang Lehramt im Fach Mathematik. Modulhandbuch für den Masterstudiengang. Lehramt im Fach Mathematik
Modulhandbuch für den Masterstudiengang Lehramt im Fach Mathematik Modulhandbuch für den Masterstudiengang Lehramt im Fach Mathematik Stand: Juni 2016 Modulhandbuch für den Masterstudiengang Lehramt im
Kontakt: Projekt Lehrplan 21, Projektleitung, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Telefon ,
Kanton Zürich Bildungsdirektion Pädagogisches, Lehrplan 21 Kontakt: Projekt Lehrplan 21, Projektleitung, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Telefon 043 259 22 99, [email protected] 11. April 2016 1/6 Vernehmlassung
GESUNDHEIT SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN. Aufgabe A/Puzzle. Didaktik Methodik PädagogInnengesundheit im Fokus/AVOS Salzburg
Aufgabe A/Puzzle SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN Dr. Eva Mitterbauer Was, wie, wo, unter welchen Bedingungen etc. lernen Sie selbst gerne/erfolgreich/ effizient etc. Schreiben Sie einige Erfolgskriterien auf
WOCHENPLAN. Unterrichtskonzept und Rhythmisierung
WOCHENPLAN Unterrichtskonzept und Rhythmisierung Inhalt Lernprozesse Unterrichtskonzepte Entwicklungsperspektive Diskussion Lernprozesse unterschiedliche Menschen = unterschiedliche Lernprozesse Tempo,
Rhythmisiertes und individuelles Lernen in modularisierten Bausteinen
GS Harburg Klasse 3a Nicole Faußner Rhythmisiertes und individuelles Lernen in modularisierten Kontakt: [email protected] Inhaltsübersicht Konstruktivistischer Lernprozess Möglichkeiten
Die Stadtteilschule. Stadtteilschule 1
Die Stadtteilschule Stadtteilschule 1 Die Stadtteilschule. In der Stadtteilschule lernen alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam, um die bestmöglichen Leistungen und den höchstmöglichen Schulabschluss
Problemlösendes Lernen im Physikunterricht
Naturwissenschaft Martin Bruch Problemlösendes Lernen im Physikunterricht Aktuelle Lerntheorien, problemorientierter Unterricht und Besonderheiten der Physikdidaktik Examensarbeit Universität Konstanz
Rotary International Distrikt 1810 Berufsdienst Werte + Bildung + Beruf
Rudi Rechenmeister und die Mathe Kiste ergänzen sich gegenseitig. Die Mathe Kiste ist ein Werkzeug für alle 7 Hefte. Die 7 Hefte unterstützen den Wirkungsgrad der Mathe Kiste Rudi Rechenmeister 1 Vorkurs
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Mathe-Übungen für zwischendurch - 7./8. Schuljahr
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mathe-Übungen für zwischendurch - 7./8. Schuljahr Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort
Stärkung der Volksschule, Kanton Aargau Unterstützende kursorische Angebote für Lehrpersonen im Programm 2016
Stärkung der Volksschule, Kanton Aargau Unterstützende kursorische Angebote für Lehrpersonen im Programm 2016 Das Institut Weiterbildung und Beratung der PH FHNW stellt Ihnen wiederum eine spezifische
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Weihnachten" - von Joseph von Eichendorff - Unterrichtsbausteine
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Weihnachten" - von Joseph von Eichendorff - Unterrichtsbausteine Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW Ergebnisse der Vergleichsarbeiten (VERA), Klasse 3, für das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2007 21. August 2007 Am 8. und 10. Mai 2007 wurden in
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Präsens und Präteritum - Die Zeitformen
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Präsens und Präteritum - Die Zeitformen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Grundschule Horst Hartmann Präsens
Lernlandkarten (V3) Mathematik Primar 1-5
Institut Weiterbildung und Beratung Projekt Schul-In Integrative Schulung und Unterrichtsentwicklung Teilprojekt LERNATLAS Mathematik Primarstufe Lernlandkarten (V3) Mathematik Primar 1-5 Lernlandkarten
Die vorliegenden Unterlagen wurden im Rahmen des
Die vorliegenden Unterlagen wurden im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen 1. Wettbewerbsrunde 01.10.2011-30.09.2017 als Teil des Vorhabens der Gottfried Wilhelm
Jahresplanung mathbuch 1, 2, 3/3+, thematisches Vorgehen Planungshilfe mathbuch 1, 2, 3/3+ Sekundarschule Niveau A/B/C, Version Juni 2016
Erläuterungen zu den Planungshilfen Niveau C Niveau B Niveau A Lehrwerksteile mathbuch, mb, mb Arbeitsheft, AH, AH mathbuch, mb, mb + Arbeitsheft +, AH +, AH + mathbuch, mb, mb + Arbeitsheft +, AH +, AH
Mathematik OS ab Schuljahr 2014-2015
Total Lektionen Mathematik OS ab Schuljahr 20201 Inhaltsverzeichnis 1. Inhalts und Zeitstruktur Mathematik 3 Sekundarstufe I... 1 2. Bemerkungen zur Inhalts und Zeitstruktur Mathematik 3 Sekundarstufe
Individuelle Förderung im Unterricht Fortbildung für Moderatorinnen und Moderatoren
Was steht im Schulgesetz? Qualitätstableau NRW Definition nach Hilbert Meyer Umsetzung im Unterricht Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen 1 Recht auf Bildung, Erziehung und individuelle Förderung
