Statistik zur Überschuldung privater Personen

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1 Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter: Telefon: +49 (0) 611/ , ; Fax: +49 (0) 611/ ; Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2011 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 Inhalt Textteil Erläuterungen zur Überschuldungsstatistik... Seite 3 Tabellenteil 1 Übersicht über die beratenen Personen Beratene Personen nach Erwerbssituation und Berufsbildung Beratene Personen nach dem Hauptauslöser der Überschuldung Beratene Personen nach der Zahl der Gläubiger und der Höhe der Forderungen Übersicht der durchschnittlichen Schulden je Gläubigerart Durchschnittliche Schulden je Gläubigerart Durchschnittliche Schulden je Person mit der jeweiligen Gläubigerart Beratene Personen nach Größenklassen des Nettoeinkommens der beratenen Person Beratene Personen nach Größenklassen des Nettoeinkommens des gesamten Haushalts Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben aller... Haushaltsmitglieder Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben je Person mit der... jeweiligen Einkunfts- bzw. Ausgabeart Nicht abgeschlossene Fälle nach dem Stand der Beratung Beendete Verfahren nach Art der Beendigung Zeichenerklärung = nichts vorhanden 2

3 Statistik zur Überschuldung privater Personen Erläuterungen Mit der Überschuldungsstatistik kann die Datenlage zur Situation von Personen, die in finanziellen Schwierigkeiten oder sogar überschuldet sind, erheblich verbessert werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können dazu beitragen, Lösungsvorschläge zu entwickeln, wie Überschuldungssituationen zu verhindern sind oder wie sich Wege aus einer schwierigen finanziellen Situation finden lassen. Freiwillige Erhebung nach 7 Bundesstatistikgesetz Seit dem Berichtsjahr 2006 wird die Überschuldungsstatistik nach 7 des Bundesstatistikgesetzes als freiwillige Erhebung bei den Schuldnerberatungsstellen durchgeführt. Die Daten der von den Schuldnerberatungsstellen beratenen Personen werden mit deren Zustimmung anonymisiert an das Statistische Bundesamt übermittelt. Diese rechtliche Grundlage erlaubt eine Fortführung der Überschuldungsstatistik nur bis zum Berichtsjahr Teilnahmebereitschaft der Schuldnerberatungsstellen In Deutschland gibt es etwa 950 Schuldnerberatungsstellen, die unter der Trägerschaft der Verbraucher- und Wohlfahrtsverbände oder der Kommunen stehen oder Mitglied in einem der Verbände sind. Im Beratungsjahr 2009 haben 236 Beratungsstellen an der freiwilligen Erhebung teilgenommen und die Angaben von rund Personen mit deren Einverständnis bereitgestellt. Es gibt große regionale Unterschiede bei der Beteiligung in den Bundesländern, verbunden mit einem Nord-Süd-Gefälle, sodass sich die ermittelten Strukturen und Werte nicht uneingeschränkt auf das gesamte Bundesgebiet übertragen lassen. Aufgrund der hohen Fallzahlen sind die Angaben auf Bundesebene jedoch weitgehend repräsentativ. Datengrundlage für die Auswertung 2009 konnten die Daten von rund Personen in die Aufbereitung einbezogen werden. Diese Daten liegen den Tabellen zugrunde. Überschuldungsstatistik erlaubt keine Aussagen über die Gesamtzahl der überschuldeten Haushalte und Personen Personen, die eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen, müssen nicht zwangsläufig überschuldet sein. Manchmal ist auch nur eine vorübergehende Zahlungsstörung eingetreten, mit deren Folgen die beratenen Personen überfordert sind, oder es gilt, die Probleme, die nach einer Zahlungsunwilligkeit aufgetreten sind, zu beseitigen. Das ist einer der Gründe, warum diese Statistik keinen Beitrag zur Gesamtzahl der überschuldeten Personen oder Haushalte leisten kann. Ein weiterer Grund liegt darin, dass viele Personen nicht die Dienste von Schuldnerberatungsstellen in Anspruch nehmen, obwohl sie überschuldet sind. Außerdem gibt es auch andere Stellen wie Sozialämter, Rechtsanwälte oder Steuer- und Wirtschaftsberater, die Beratungen durchführen sowie Bescheinigungen für das Scheitern außergerichtlicher Einigungsversuche ausstellen und danach das Insolvenzverfahren begleiten können. Neue gesetzliche Grundlage für Fortführung dieser Statistik erforderlich Die rechtliche Grundlage für die Überschuldungsstatistik erlaubt eine Durchführung dieser Befragung der Beratungsstellen nur bis zum Berichtsjahr Diese Statistik kann nur fortgeführt werden, wenn der Gesetzgeber hierfür eine eigene Rechtsgrundlage schafft. 3

4 Tabelle 1: Übersicht über die beratenen Personen 2009 Personen ingesamt Anzahl % Insgesamt ,0 darunter: mit Schulden aus gesamtschuldnerischer Haftung ,9 mit eidesstattlicher Versicherung 2) , , , , ,2 5 und mehr ,5 Alleinlebende Frau ,0 mit einem Kind ,1 mit zwei Kindern ,1 mit drei und mehr Kindern ,7 Alleinlebender Mann ,3 Alleinerziehender Mann... mit einem Kind ,1 mit zwei Kindern ,3 mit drei und mehr Kindern ,1 ohne Kind ,7 mit einem Kind ,6 mit zwei Kindern ,1 mit drei und mehr Kindern ,4 Sonstige Lebensform ,5 Weiblich ,9 Männlich ,1 Ledig ,2 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,3 Verheiratet, getrennt lebend ,4 Verwitwet ,5 Geschieden ,5 unter , , , , , , ,5 70 und mehr ,3 Beratene Personen nach dem Land der Staatsangehörigkeit Deutschland ,4 Anderer Mitgliedstaat der EU ,5 Sonstige Staatsangehörigkeit ,0 Unbekannt, staatenlos ,1 1) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 4

5 Tabelle 2: Beratene Personen nach Erwerbssituation und Berufsbildung 2009 Erwerbssituation arbeitslosweitig ander- selbstständig arbeitsrufsaus- mit Be- abhängig Insgesamt erwerbstätig selbst- erwerbs- ehemals nicht erwerbstätig Studium los bildung/ ständig tätig Anzahl Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Berufsbildung in Berufsausbildung/ Studium ohne Berufsausbildung/ Studium Insgesamt ,1 29,9 47,6 3,0 18,5 60,8 2,2 37,0 darunter: mit Schulden aus gesamtschuldnerischer Haftung ,6 41,7 36,0 2,8 17,9 67,5 0,8 31,7 mit eidesstattlicher Versicherung 2) ,9 27,9 53,6 3,7 13,8 57,9 1,9 40, ,9 26,4 48,4 3,1 21,2 61,6 2,8 35, ,2 30,8 45,0 2,8 20,1 63,0 2,1 34, ,1 34,8 48,6 2,5 12,9 59,8 1,9 38, ,3 36,6 46,4 3,2 12,4 59,3 0,8 39,9 5 und mehr ,7 30,0 51,3 2,9 15,0 49,7 0,5 49,7 Alleinlebende Frau ,6 23,8 45,3 2,2 28,1 58,5 3,2 38,3 mit einem Kind ,6 25,6 60,8 2,1 10,8 56,4 2,6 41,0 mit zwei Kindern ,8 23,9 64,5 1,9 8,9 55,6 1,4 43,0 mit drei und mehr Kindern ,5 17,0 70,5 1,6 10,4 44,7 0,5 54,8 Alleinlebender Mann ,1 27,5 50,7 3,7 17,0 64,0 2,6 33,4 Alleinerziehender Mann... mit einem Kind ,9 37,8 46,9 3,6 10,8 70,2 0,6 29,2 mit zwei Kindern ,6 37,6 47,2 4,8 8,8 71,6 0,8 27,6 mit drei und mehr Kindern ,4 57,8-7,8 68,9-31,1 ohne Kind ,6 34,8 35,6 3,2 24,8 68,1 1,3 30,7 mit einem Kind ,3 39,9 42,0 2,7 14,1 62,6 1,4 36,0 mit zwei Kindern ,4 39,5 42,7 3,5 12,8 61,5 0,8 37,8 mit drei und mehr Kindern ,8 31,1 49,4 3,1 15,6 50,5 0,4 49,1 Sonstige Lebensform ,9 27,1 49,3 2,7 20,0 41,9 7,7 50,4 Weiblich ,8 25,7 49,9 2,1 21,5 56,2 2,3 41,5 Männlich ,3 34,0 45,3 3,8 15,6 65,4 2,2 32,4 Ledig ,9 24,9 57,1 2,4 14,7 52,7 4,8 42,5 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,5 36,7 36,8 3,4 21,6 64,4 0,6 35,0 Verheiratet, getrennt lebend ,1 38,9 44,7 3,3 11,9 67,7 0,7 31,7 Verwitwet ,5 14,7 25,7 1,3 57,8 61,3 0,2 38,5 Geschieden ,9 29,3 48,6 3,6 17,7 68,3 0,5 31,2 unter ,0 54,0-33,0 6,7 19,3 74, ,3 18,0 60,7 0,8 20,1 23,8 13,3 62, ,7 28,9 57,0 1,8 11,7 52,5 3,3 44, ,3 38,6 46,7 3,5 9,9 66,5 0,4 33, ,4 34,5 46,3 3,8 14,0 70,3 0,2 29, ,4 22,9 39,9 5,0 30,7 72,3 0,3 27, ,6 4,2 5,9 1,1 88,2 70,4 0,4 29,2 70 und mehr ,6 1,3 0,9 0,2 96,9 67,1-32,9 Deutschland ,0 30,2 47,1 2,7 19,0 63,2 2,3 34,5 Anderer Mitgliedstaat der EU ,6 29,7 49,2 5,3 14,1 45,6 1,6 52,8 Sonstige Staatsangehörigkeit ,8 25,9 54,5 5,3 13,4 30,9 1,6 67,4 Unbekannt, staatenlos ,9 27,5 46,4 2,9 20,3 37,7 1,4 60,9 1) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 2) In den letzten drei Jahren. 5

6 Tabelle 3: Beratene Personen nach dem Hauptauslöser der Überschuldung 2009 Lfd. Nr. gescheiterte Selbstständigkeit Hauptauslöser der Überschuldung Trennung, Scheidung, unwirtschaftliche Insgesamt Arbeitslosigkeit Partners / Sucht Haushalts- Tod des Erkrankung, Unfall der führung Partnerin Anzahl Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Alle beratenen Personen 2) 1 Insgesamt ,5 14,0 10,7 0,4 10,2 8, ,8 14,2 15,0 0,4 8,6 7, ,2 14,4 9,0 0,3 10,5 9, ,1 15,7 6,2 0,3 12,3 8, ,6 11,5 5,1 0,3 12,0 10,4 6 5 und mehr ,6 9,6 4,9 0,3 13,8 8,2 7 Alleinlebende Frau ,1 17,4 13,2 0,3 8,6 5,9 8 mit einem Kind ,7 24,8 6,4 0,1 10,7 4,5 9 mit zwei Kindern ,6 34,2 4,6 0,1 9,7 3,8 10 mit drei und mehr Kindern ,4 37,4 3,0-10,9 2,6 11 Alleinlebender Mann ,1 12,0 16,0 0,6 8,3 8,9 Alleinerziehender Mann 12 mit einem Kind ,7 27,9 7,0 0,3 6,5 9,8 13 mit zwei Kindern ,8 34,0 4,0 1,2 4,8 10,8 14 mit drei und mehr Kindern ,3 37,8 4,4-7,8 5,6 15 ohne Kind ,9 8,7 10,2 0,4 9,8 12,8 16 mit einem Kind ,2 7,3 6,4 0,3 12,7 10,7 17 mit zwei Kindern ,5 7,1 5,2 0,3 12,6 11,5 18 mit drei und mehr Kindern ,8 6,3 5,1 0,3 13,8 8,5 19 Sonstige Lebensform ,2 10,7 13,3 0,5 19,3 7,4 20 Weiblich ,8 17,6 8,8 0,2 10,6 6,3 21 Männlich ,2 10,4 12,7 0,5 9,8 10,9 22 Ledig ,1 5,3 12,9 0,4 13,0 6,0 23 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,3 4,9 8,0 0,4 10,8 12,8 24 Verheiratet, getrennt lebend ,9 40,2 6,9 0,2 6,5 8,5 25 Verwitwet ,2 35,7 9,8 0,2 6,8 6,2 26 Geschieden ,8 27,5 12,1 0,3 6,5 8,4 27 unter ,0 2,0 5,7 1,3 19,7 0, ,7 3,6 6,7 0,3 19,4 2, ,2 10,2 8,0 0,4 14,1 4, ,3 18,2 10,3 0,4 8,6 9, ,6 17,4 13,4 0,4 6,5 10, ,5 14,0 14,4 0,4 6,0 13, ,4 13,9 14,3 0,2 8,6 12, und mehr ,6 13,2 11,5 0,2 11,2 9,4 35 Deutschland ,4 14,2 11,1 0,3 10,2 8,2 36 Anderer Mitgliedstaat der EU ,3 13,5 9,1 0,5 9,4 14,8 37 Sonstige Staatsangehörigkeit ,5 10,8 6,7 0,5 10,3 13,0 38 Unbekannt, staatenlos ,8 17,4 7,2 1,4 23,2 7,2 1) In den letzten drei Jahren. 2) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 6

7 Tabelle 3: Beratene Personen nach dem Hauptauslöser der Überschuldung 2009 Zahlungsverpflichtung aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung gescheiterte Immobilienfinanzierung Hauptauslöser der Überschuldung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen unzureichende Kredit- oder Bürgschaftsberatung Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Sonstiges mit Schulden aus gesamtschuldnerischer Haftung mit eidesstattlicher Versicherung 1) Lfd. Nr. Alle beratenen Personen 2) 2,3 4,0 0,5 1,5 0,4 3,0 16,1 10,9 18,1 1 1,7 2,4 0,6 0,4 0,4 2,7 16,9 5,3 16,9 2 2,9 5,0 0,4 1,5 0,4 3,6 15,2 14,4 18,2 3 2,8 4,8 0,3 2,9 0,2 2,9 14,9 15,0 19,1 4 2,6 7,2 0,3 2,8 0,3 3,1 15,8 18,1 20,2 5 2,3 5,4 0,4 3,7 0,4 2,6 16,7 19,2 21,1 6 3,1 2,5 0,3 0,5 0,5 3,4 18,3 5,3 13,8 7 2,4 2,4 0,2 3,3 0,4 2,4 14,8 8,9 19,0 8 3,0 3,4 0,1 2,4 0,3 2,0 11,7 12,1 19,1 9 2,9 2,7 0,2 2,5 0,4 1,3 13,8 11,4 21,0 10 0,9 2,3 0,8 0,4 0,4 2,3 16,2 5,1 18,8 11 0,6 3,3 0,6 0,6 0,3 1,6 10,9 11,3 19,3 12 0,8 3,6-2,0-1,2 12,8 12,8 17,6 13-4,4-1,1-1,1 4,4 17,8 16,7 14 3,2 6,8 0,3 0,6 0,3 4,6 15,4 18,0 17,5 15 2,7 5,6 0,3 3,5 0,3 3,2 16,8 16,6 18,8 16 2,6 8,0 0,3 3,0 0,3 3,3 16,2 19,7 19,9 17 2,3 5,9 0,4 4,0 0,3 2,7 17,4 20,1 21,0 18 3,2 2,2 1,5 1,0 0,5 2,2 14,8 9,3 22,1 19 3,5 4,1 0,2 2,0 0,4 3,1 16,4 11,7 16,9 20 1,1 3,9 0,7 1,0 0,3 2,9 15,7 10,2 19,3 21 1,5 1,2 0,8 1,9 0,5 2,6 19,8 3,8 18, ,3 8,4 0,3 2,0 0,3 4,1 16,5 20,9 17,1 2,4 4,5 0,4 0,7 0,2 1,8 8,8 18,3 17,3 24 3,3 3,9 0,1 0,3 0,8 3,9 16,9 6,9 13,6 25 2,3 3,2 0,2 0,5 0,3 2,6 11,3 9,0 20,2 26 3,3-3,3 1,7 0,3 2,7 40,7 0,7 5,0 27 1,7 0,2 1,1 3,5 0,8 1,8 27,3 3,6 12,5 28 1,8 1,6 0,7 2,9 0,4 2,2 19,7 8,0 20,1 29 2,0 5,0 0,3 1,2 0,2 2,5 13,1 12,6 20,0 30 2,4 5,3 0,2 0,4 0,4 2,8 11,4 13,0 18,1 31 3,0 5,7 0,2 0,2 0,3 4,5 12,2 14,4 16,6 32 4,8 7,7 0,3 0,2 0,4 8,0 20,9 12,2 12,3 33 5,6 6,8 0,2-0,9 10,0 27,4 11,5 10,1 34 2,2 4,1 0,4 1,5 0,3 2,9 16,1 10,5 18,0 35 3,0 2,3 0,3 1,4 0,4 2,6 15,3 14,3 17,4 36 3,8 2,2 0,9 1,6 0,7 3,8 16,2 15,6 20,0 37 1,4 2,9 2,9 1,4-2,9 13,0 18,8 27,5 38 7

8 Tabelle 4: Beratene Personen nach der Zahl der Gläubiger und der Höhe der Forderungen 2009 Zahl der Gläubiger Forderungen von... bis unter... EUR Ingesamt 20 und mehr unter und mehr Anzahl Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Insgesamt ,7 22,9 28,4 25,2 11,8 38,8 28,3 17,3 8,1 7, ,7 23,6 29,1 24,2 10,4 42,8 29,1 15,9 6,8 5, ,8 24,3 28,7 24,5 10,7 36,9 26,9 17,8 9,1 9, ,9 21,3 28,0 26,7 14,1 36,7 28,6 17,9 8,3 8, ,4 20,8 26,7 27,9 14,2 31,7 28,2 19,6 10,1 10,4 5 und mehr ,3 19,4 25,3 28,5 17,5 31,3 27,8 20,9 10,1 10,0 Alleinlebende Frau ,5 25,9 27,0 21,3 9,3 47,2 28,2 13,7 5,8 5,1 mit einem Kind ,7 20,6 27,7 27,3 13,7 47,9 28,6 13,1 5,1 5,3 mit zwei Kindern ,0 18,6 25,4 27,6 17,4 40,9 29,5 15,2 7,4 7,1 mit drei und mehr Kindern ,7 16,4 25,2 28,0 20,8 37,3 33,2 14,3 8,5 6,7 Alleinlebender Mann ,5 22,3 30,4 25,8 10,9 40,4 29,8 17,3 7,2 5,3 Alleinerziehender Mann mit einem Kind ,3 17,3 27,7 30,7 15,1 26,8 28,8 23,8 10,1 10,5 mit zwei Kindern ,4 20,4 28,8 28,8 15,6 22,0 28,4 24,4 13,6 11,6 mit drei und mehr Kindern ,8 8,9 27,8 37,8 17,8 33,3 20,0 21,1 12,2 13,3 ohne Kind ,4 26,0 29,1 23,2 9,3 29,2 26,1 21,0 11,7 12,0 mit einem Kind ,2 22,1 28,6 26,9 13,2 34,2 28,3 19,5 9,0 9,0 mit zwei Kindern ,5 21,5 26,7 27,5 13,8 29,8 27,7 20,8 10,4 11,4 mit drei und mehr Kindern ,3 20,0 25,5 28,8 16,4 31,3 27,5 20,8 10,0 10,5 Sonstige Lebensform ,7 23,5 29,5 23,9 11,5 51,5 26,5 11,1 6,0 4,9 Weiblich ,3 23,6 27,1 24,2 11,8 43,0 28,2 14,9 6,9 7,0 Männlich ,1 22,2 29,6 26,3 11,7 34,7 28,5 19,6 9,2 8,0 Ledig ,3 20,7 28,8 26,8 12,4 53,3 28,9 11,9 3,7 2,1 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,3 25,3 27,8 23,4 11,2 27,4 25,8 21,9 11,9 13,0 Verheiratet, getrennt lebend ,3 23,0 29,5 25,2 12,0 27,8 25,9 19,9 12,0 14,5 Verwitwet ,2 27,0 26,7 21,4 8,7 33,1 29,8 19,1 8,7 9,2 Geschieden ,4 23,1 28,2 25,3 11,9 32,1 31,2 19,7 9,6 7,3 unter ,7 27,0 24,3 18,0 6,0 86,3 12,3 0,7 0,3 0, ,1 21,1 30,1 26,4 11,3 78,2 17,8 3,3 0,5 0, ,1 17,1 27,5 29,9 16,4 47,9 32,8 13,3 3,8 2, ,4 21,3 28,9 26,7 12,8 30,0 29,5 21,9 10,0 8, ,8 25,6 28,7 23,4 9,5 30,1 26,7 20,5 11,7 11, ,7 29,7 28,9 19,5 7,1 29,4 26,6 19,6 11,1 13, ,5 36,3 26,1 13,3 4,8 27,0 29,8 19,8 9,7 13,7 70 und mehr ,5 36,6 24,2 12,5 5,2 37,8 29,6 15,0 8,2 9,4 Deutschland ,6 22,6 28,3 25,4 12,2 39,0 28,2 17,1 8,1 7,7 Anderer Mitgliedstaat der EU ,9 24,0 27,6 25,6 9,8 35,8 30,0 18,0 9,9 6,2 Sonstige Staatsangehörigkeit ,4 27,7 30,0 22,7 7,2 37,2 30,4 19,9 7,3 5,2 Unbekannt, staatenlos ,7 29,0 34,8 24,6 2,9 53,6 20,3 17,4 5,8 2,9 1) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 8

9 Tabelle 5.1: Übersicht der durchschnittlichen Schulden je Gläubigerart 2009 Gläubiger Insgesamt Privatpersonen Öffentliche Gläubiger Inkassobüros Telefongesellschaften andere Gläubiger Kreditinstitute Versandhäuser Vermieter aus Unterhaltsverpflichtungen Euro Insgesamt und mehr Alleinlebende Frau mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Alleinlebender Mann Alleinerziehender Mann... mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern ohne Kind mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Sonstige Lebensform Weiblich Männlich Ledig Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft Verheiratet, getrennt lebend Verwitwet Geschieden unter und mehr Hauptgrund der Überschuldung Arbeitslosigkeit Trennung, Scheidung, Tod des Partners / der Partnerin Erkrankung, Sucht, Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung Gescheiterte Selbstständigkeit Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung Gescheiterte Immobilienfinanzierung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Unzureichende Kreditoder Bürgschaftsberatung Sonstiges ) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 9

10 Tabelle 5.2: Durchschnittliche Schulden je Gläubigerart 2009 Gläubiger Lfd. Nr. Kreditinstitute Euro Inkassobüros (gekaufte Forderungen) Dispositions-, Rahmenkredit Hypothekarkredit Versicherungen Versandhäuser Insgesamt Ratenkredit 1 Insgesamt und mehr Alleinlebende Frau mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Alleinlebender Mann Alleinerziehender Mann 12 mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern ohne Kind mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Sonstige Lebensform Weiblich Männlich Ledig Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft Verheiratet, getrennt lebend Verwitwet Geschieden unter und mehr Deutschland Anderer Mitgliedstaat der EU Sonstige Staatsangehörigkeit Unbekannt, staatenlos Hauptgrund der Überschuldung 39 Arbeitslosigkeit Trennung, Scheidung, Tod des Partners / der Partnerin Erkrankung, Sucht Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung Gescheiterte Selbstständigkeit Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung Gescheiterte Immobilienfinanzierung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Unzureichende Kreditoder Bürgschaftsberatung Sonstiges ) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 10

11 Tabelle 5.2: Durchschnittliche Schulden je Gläubigerart 2009 Gläubiger Öffentliche Gläubiger Finanzamt Sonstige öffentliche Gläubiger Vermieter Euro Freie Berufe Energieunternehmen Telefongesellschaften Gewerbetreibende Privatpersonen aus unerlaubten Handlungen aus Unterhaltsverpflichtungen Sonstiges Lfd. Nr Hauptgrund der Überschuldung

12 Tabelle 6: Durchschnittliche Schulden je Person mit der jeweiligen Gläubigerart 2009 Durchschnittliche Schulden je Gläubigerart Lfd. Nr. Kreditinstitute Euro Dispositions-, Rahmenkredit Hypothekarkredit Ratenkredit Versicherungen Versandhäuser Inkassobüros (gekaufte Forderungen) 1 Insgesamt und mehr Alleinlebende Frau mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Alleinlebender Mann Alleinerziehender Mann 12 mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern ohne Kind mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Sonstige Lebensform Weiblich Männlich Ledig Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft Verheiratet, getrennt lebend Verwitwet Geschieden unter und mehr Deutschland Anderer Mitgliedstaat der EU Sonstige Staatsangehörigkeit Unbekannt, staatenlos Hauptgrund der Überschuldung 39 Arbeitslosigkeit Trennung, Scheidung, Tod des Partners / der Partnerin Erkrankung, Sucht Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung Gescheiterte Selbstständigkeit Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung Gescheiterte Immobilienfinanzierung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Unzureichende Kreditoder Bürgschaftsberatung Sonstiges ) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 12

13 Tabelle 6: Durchschnittliche Schulden je Person mit der jeweiligen Gläubigerart 2009 Gläubiger Öffentliche Gläubiger Finanzamt Sonstige öffentliche Gläubiger Gewerbetreibende Energieunternehmen Telefongesellschaften Vermieter Privatpersonen Euro Freie Berufe aus unerlaubten Handlungen aus Unterhaltsverpflichtungen Sonstiges Lfd. Nr Hauptgrund der Überschuldung

14 Tabelle 7: Beratene Personen nach Größenklassen des Nettoeinkommens der beratenen Person 2009 Monatliches Nettoeinkommen der beratenen Person von... bis unter... EUR Insgesamt unter und mehr Anzahl Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Insgesamt ,0 24,7 7,6 9,3 2,7 0,6 0,1 0,0 darunter: mit Schulden aus gesamtschuldnerischer Haftung ,7 25,3 10,0 14,7 4,8 1,3 0,2 0,1 mit eidesstattlicher Versicherung 2) ,6 24,6 7,5 8,5 2,3 0,5 0,0 0, ,1 19,9 4,6 4,2 0,9 0,2 0,0 0, ,5 34,5 7,1 6,8 1,6 0,4 0,1 0, ,5 28,8 13,8 14,0 3,1 0,6 0,1 0, ,5 21,0 12,1 24,0 6,8 1,3 0,2 0,0 5 und mehr ,3 15,5 10,0 24,7 14,6 4,4 0,4 0,0 Alleinlebende Frau ,1 22,2 4,0 3,0 0,5 0,1 0,0 0,0 mit einem Kind ,5 49,1 8,3 5,2 0,7 0,1-0,1 mit zwei Kindern ,3 34,6 22,0 19,2 2,5 0,4 0,0 - mit drei und mehr Kindern ,0 21,3 15,0 35,1 10,6 1,9 0,2 - Alleinlebender Mann ,3 18,6 5,0 4,7 1,0 0,2 0,1 0,1 Alleinerziehender Mann... mit einem Kind ,5 33,9 10,6 13,5 3,8 0,5 0,1 - mit zwei Kindern ,4 26,0 15,6 23,6 8,8 1,2 0,4 - mit drei und mehr Kindern ,0 20,0 8,9 26,7 18,9 5,6 - - ohne Kind ,7 27,2 6,7 8,4 2,3 0,6 0,1 0,1 mit einem Kind ,3 27,3 10,9 12,9 3,5 0,9 0,1 0,0 mit zwei Kindern ,8 20,0 12,0 23,1 7,3 1,5 0,2 0,1 mit drei und mehr Kindern ,3 15,5 10,1 24,8 14,3 4,5 0,5 0,0 Sonstige Lebensform ,8 17,0 4,6 4,1 1,3 0,2 0,0 0,1 Weiblich ,4 27,3 7,7 8,2 1,9 0,4 0,1 0,0 Männlich ,5 22,1 7,5 10,4 3,4 0,8 0,1 0,1 Ledig ,5 23,4 5,4 3,9 0,7 0,1 0,0 0,1 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,0 22,4 9,1 15,8 6,0 1,6 0,2 0,1 Verheiratet, getrennt lebend ,8 27,6 11,1 15,4 4,1 0,9 0,2 0,0 Verwitwet ,3 35,3 9,0 8,3 1,9 0,3 - - Geschieden ,8 27,1 8,2 8,7 1,7 0,3 0,1 0,0 unter ,0 7,0 2,3 0,3 0, ,8 17,1 3,6 2,2 0,3 0,0-0, ,7 26,4 7,8 8,0 1,8 0,3 0,0 0, ,2 25,4 9,6 14,1 4,4 1,1 0,1 0, ,2 24,2 7,5 9,9 3,1 0,8 0,1 0, ,7 23,4 6,3 6,8 2,0 0,5 0,1 0, ,8 28,7 5,6 5,8 1,7 0,2 0,1 0,1 70 und mehr ,8 34,2 6,9 5,2 1,2 0,5 0,1 0,1 Deutschland ,3 24,9 7,5 9,0 2,5 0,6 0,1 0,0 Anderer Mitgliedstaat der EU ,3 24,1 8,6 10,7 3,8 0,4 0,1 - Sonstige Staatsangehörigkeit ,5 21,6 8,8 13,0 4,4 0,6 0,0 0,1 Unbekannt, staatenlos ,3 23,2 8,7 15,9 1,4 1, ) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 2) In den letzten drei Jahren. 14

15 Tabelle 8: Beratene Personen nach Größenklassen des Nettoeinkommens des gesamten Haushalts 2009 Monatliches Haushaltsnettoeinkommen von... bis unter... EUR Insgesamt unter und mehr Anzahl Anteil an beratenen Personen insgesamt in % Insgesamt ,4 25,2 9,4 14,8 7,2 2,5 0,3 0,1 darunter: mit Schulden aus gesamtschuldnerischer Haftung ,1 22,9 11,7 24,2 15,2 7,0 0,8 0,2 mit eidesstattlicher Versicherung 2) ,9 24,9 9,5 15,6 7,5 2,3 0,2 0, ,2 20,7 4,6 4,2 0,9 0,2 0,0 0, ,0 44,2 10,9 14,1 5,7 1,9 0,2 0, ,2 24,0 21,6 27,1 10,0 3,5 0,4 0, ,2 10,3 11,3 41,4 20,5 7,0 1,1 0,1 5 und mehr ,2 5,7 5,1 27,8 37,5 15,0 1,6 0,1 Alleinlebende Frau ,3 23,0 4,0 3,0 0,5 0,1 0,0 0,0 mit einem Kind ,6 59,6 11,0 7,5 1,1 0,2 0,0 0,1 mit zwei Kindern ,3 26,5 31,3 27,9 4,3 0,6 0,2 - mit drei und mehr Kindern ,9 9,8 13,4 48,0 19,3 3,3 0,2 0,1 Alleinlebender Mann ,4 19,5 5,0 4,7 1,0 0,2 0,1 0,1 Alleinerziehender Mann... mit einem Kind ,9 41,6 11,4 15,5 4,9 0,6 0,1 - mit zwei Kindern ,6 22,0 22,4 26,0 11,6 2,0 0,4 - mit drei und mehr Kindern ,3 12,2 12,2 30,0 24,4 7,8 - - ohne Kind ,5 34,8 11,1 19,2 9,5 3,3 0,4 0,1 mit einem Kind ,3 22,9 18,3 28,3 13,4 5,2 0,6 0,1 mit zwei Kindern ,2 9,2 10,4 40,4 22,9 8,5 1,2 0,2 mit drei und mehr Kindern ,7 5,3 5,0 28,5 37,7 15,9 1,7 0,2 Sonstige Lebensform ,2 21,9 6,8 9,0 3,6 1,3 0,2 0,1 Weiblich ,1 28,9 10,6 15,6 7,1 2,4 0,3 0,1 Männlich ,8 21,5 8,2 14,1 7,4 2,7 0,4 0,1 Ledig ,3 25,3 7,2 7,5 2,2 0,5 0,1 0,1 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,7 21,1 11,3 27,4 18,2 7,3 0,9 0,1 Verheiratet, getrennt lebend ,2 27,2 12,3 18,3 6,1 1,7 0,2 0,0 Verwitwet ,0 35,5 10,5 9,8 3,3 0,8 0,1 - Geschieden ,2 27,6 9,5 11,8 3,8 0,9 0,1 0,1 unter ,0 13,7 4,0 4,3 2, ,2 22,2 6,6 6,1 1,5 0,3 0,0 0, ,5 26,2 9,8 15,3 6,5 1,6 0,1 0, ,8 22,7 10,5 19,2 10,9 4,3 0,5 0, ,8 25,3 9,2 14,4 7,6 3,1 0,5 0, ,6 27,7 8,1 12,1 5,2 1,9 0,3 0, ,0 31,4 8,6 12,6 5,4 0,8 0,1 0,2 70 und mehr ,5 34,1 10,6 12,6 3,9 1,0 0,2 0,1 Deutschland ,9 25,4 9,3 14,4 7,0 2,5 0,3 0,1 Anderer Mitgliedstaat der EU ,8 25,1 10,2 16,9 8,5 2,3 0,2 - Sonstige Staatsangehörigkeit ,8 21,7 9,9 20,3 10,3 2,7 0,2 0,1 Unbekannt, staatenlos ,8 21,7 11,6 24,6 5,8 1, ) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 2) In den letzten drei Jahren. 15

16 Tabelle 9: Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben aller Haushaltsmitglieder 2009 Durchschnittliche monatliche Einkünfte je Einkunftsart Lfd. Nr. Ausbildungsbezüge und Beihilfen selbstständige Tätigkeit Euro Arbeitslosengeld I Insgesamt Erwerbstätigkeit Arbeitslosengeld II Rente, Pension Alle beratenen Personen 2) 1 Insgesamt und mehr Alleinlebende Frau mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Alleinlebender Mann Alleinerziehender Mann 12 mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern ohne Kind mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Sonstige Lebensform Weiblich Männlich Ledig Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft Verheiratet, getrennt lebend Verwitwet Geschieden unter und mehr Deutschland Anderer Mitgliedstaat der EU Sonstige Staatsangehörigkeit Unbekannt, staatenlos Hauptauslöser der Überschuldung 39 Arbeitslosigkeit Trennung, Scheidung, Tod des Partners / der Partnerin Erkrankung, Sucht Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung Gescheiterte Selbstständigkeit Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung Gescheiterte Immobilienfinanzierung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Unzureichende Kreditoder Bürgschaftsberatung Sonstiges ) Vermietung, Verpachtung, Zinsen. 2) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 16

17 Tabelle 9: Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben aller Haushaltsmitglieder 2009 Ausgewählte Haushaltsausgaben Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Vermögen 1) Durchschnittliche monatliche Einkünfte je Einkunftsart Sozialhilfe gemäß SGB XII Euro Wohngeld Erziehungsgeld Krankengeld Sonstige Einkünfte Kindergeld Wohnkosten Unterhaltszahlungen Lfd. Nr. Alle beratenen Personen 2) Hauptauslöser der Überschuldung

18 Tabelle 10: Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben je Person mit der jeweiligen Einkunfts- bzw. Ausgabeart 2009 Durchschnittliche monatliche Einkünfte je Einkunftsart Lfd. Nr. Erwerbstätigkeit Ausbildungsbezüge und Beihilfen selbstständige Tätigkeit Euro Arbeitslosengeld I Insgesamt Arbeitslosengeld II Rente, Pension Alle beratenen Personen 2) 1 Insgesamt und mehr Alleinlebende Frau mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Alleinlebender Mann Alleinerziehender Mann 12 mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern ohne Kind mit einem Kind mit zwei Kindern mit drei und mehr Kindern Sonstige Lebensform Weiblich Männlich Ledig Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft Verheiratet, getrennt lebend Verwitwet Geschieden unter und mehr Deutschland Anderer Mitgliedstaat der EU Sonstige Staatsangehörigkeit Unbekannt, staatenlos Hauptauslöser der Überschuldung 39 Arbeitslosigkeit Trennung, Scheidung, Tod des Partners / der Partnerin Erkrankung, Sucht, Unfall Unfall Unwirtschaftliche Haushaltsführung Gescheiterte Selbstständigkeit Zahlungsverpflichtungen aus Bürgschaft, Übernahme oder Mithaftung Gescheiterte Immobilienfinanzierung Schadenersatz wegen unerlaubter Handlungen Haushaltsgründung / Geburt eines Kindes Nichtinanspruchnahme von Sozialleistungen Unzureichende Kreditoder Bürgschaftsberatung Sonstiges ) Vermietung, Verpachtung, Zinsen. 2) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 18

19 Tabelle 10: Durchschnittliche monatliche Einkünfte und ausgewählte Ausgaben je Person mit der jeweiligen Einkunfts- bzw. Ausgabeart 2009 Erziehungsgeld Vermögen 1) Durchschnittliche monatliche Einkünfte je Einkunftsart Unterhaltszahlungen Sozialhilfe gemäß SGB XII Unterhaltszahlungen von Privatpersonen Euro Wohngeld Krankengeld Sonstige Einkünfte Ausgewählte Haushaltsausgaben Wohnkosten Kindergeld Lfd. Nr. Alle beratenen Personen 2) Hauptauslöser der Überschuldung

20 Tabelle 11: Nicht abgeschlossene Fälle nach dem Stand der Beratung 2009 Stand der Beratung Insgesamt Schuldnerberatung ohne außergerichtlicher Begleitung während des Insolvenzverfahren Einigungsversuch Insolvenzverfahrens Anzahl Anteil an nicht abgeschlossenen Fällen insgesamt in % Begleitung bei der Vergleichserfüllung Insgesamt ,3 30,0 22,1 3, ,1 29,3 20,1 3, ,3 29,3 24,6 3, ,0 31,5 23,3 3, ,7 32,6 22,7 4,1 5 und mehr ,4 30,9 23,4 3,3 Alleinlebende Frau ,4 28,1 19,5 4,0 mit einem Kind ,7 28,5 22,9 3,9 mit zwei Kindern ,9 31,6 21,2 3,2 mit drei und mehr Kindern ,4 29,6 22,1 2,9 Alleinlebender Mann ,6 29,9 20,5 3,0 Alleinerziehender Mann mit einem Kind ,1 38,6 25,7 4,6 mit zwei Kindern ,2 41,6 21,5 4,7 mit drei und mehr Kindern ,4 30,4 21,4 1,8 ohne Kind ,8 30,1 26,5 3,6 mit einem Kind ,7 32,0 24,2 3,1 mit zwei Kindern ,5 32,9 23,1 4,5 mit drei und mehr Kindern ,2 31,4 24,1 3,3 Sonstige Lebensform ,7 24,5 16,1 3,7 Weiblich ,2 29,1 22,0 3,7 Männlich ,5 30,9 22,2 3,4 Ledig ,8 28,2 17,7 3,2 Verheiratet, eingetragene Lebenspartnerschaft ,5 31,5 25,2 3,7 Verheiratet, getrennt lebend ,4 32,0 25,8 2,8 Verwitwet ,0 27,5 19,9 5,6 Geschieden ,8 31,2 25,2 3,7 unter ,9 21,8 5,0 2, ,3 25,8 10,2 1, ,0 30,6 19,4 3, ,9 32,3 25,3 3, ,2 30,2 24,9 3, ,3 28,4 25,6 4, ,4 27,3 26,3 6,0 70 und mehr ,0 24,4 15,8 4,7 Deutschland ,1 30,0 22,5 3,4 Anderer Mitgliedstaat der EU ,5 32,3 18,7 4,6 Sonstige Staatsangehörigkeit ,8 29,9 17,7 4,6 Unbekannt, staatenlos ,3 25,5 14,9 4,3 1) Alle Personen, die sich bereit erklärt haben, dass ihre Angaben für statistische Zwecke verwendet werden. 20

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt. Fachserie 15 Reihe 5 Statistik zur Überschuldung privater Personen 2013 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 30. Juni 2014 Artikelnummer: 2150500137004 Ihr Kontakt zu uns:

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