Businessplan. Markus Binggeli
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- Tobias Raske
- vor 7 Jahren
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Transkript
1 Businessplan Markus Binggeli
2
3 Programm Freitag Einführung Businessplan Businessgeneration CANVAS kennen lernen Samstag Businessmodell nach CANVAS erarbeiten Gezielte Schwerpunkte und Wünsche
4 Strategie / Innovation 4
5
6
7
8 Von der strategischen Krise zur Liquiditätskrise
9 Seite 9
10 Seite 10
11 Medien/Unterhaltung Mobilität Produktivität Finanzen Kommunikation Sonstiges Welche SERVICES und PRODUKTE wurden durch das Smartphone überflüssig?
12 Systemische Komplexität
13 Wirklich alles berücksichtigt?
14 Fallstudie Felber Schuhe 45 Gruppenarbeit 10 Präsentation
15
16 Auflösung
17 Kreislauf der Innovation Erfolgsposition Innovation 17
18 Trends / Veränderung bei Kunden(verhalten) 18
19 19
20 Digitalisierung 20
21 Nicht «nur» Industrie 21
22 Kurzdiskussion 5 Minuten Auswirkungen Digitalisierung
23 Seite 23
24
25 Für wen ist ein Businessplan?
26 Was ist ein Businessplan?
27 Was ist ein Businessplan? Analyse Tool Learning Tool Kommunikations Tool (Team, Investoren, Bank, ) «Bauplan» für das eigene Projekt / Firma
28 Geschäftsidee Businessplan
29 To plan or not to plan?
30 Businessplan einfach
31 Businessplan Überblick
32 Bedeutung Businessplan Idee systematisch durchdenken Wissenslücken aufzeigen Fokussiertes Vorgehen Trockenübung für Ernstfall Kommunikationsinstrument
33 Businessplan als Instrument Finanzierungsinstrument Klären ob die Geschäftsidee rentabel ist Businessplan Marketinginstrument Überzeugung und Begeisterung Dritter Controllinginstrument Planung, Steuerung und Erfolgskontrolle
34 Struktur Executive Summary Markt Unternehmen Produkte / Dienstleistungen Marketing Produktion / Lieferanten / Beschaffung Management Risikoanalyse Finanzen Massnahmenplan
35 Markt
36 Zielgruppe A B C D
37 Die Zielgruppe bestimmt Bedürfnis > Angebot Verkaufskanal Kommunikation
38 Zielgruppe definieren Finanzchef/in Kundendienst CEO Produktionsleiter/in Personalchef/in Leiter/in Informatik Marketing- & Verkaufsleiter/in
39 Produkt / Dienstleistung Product (USP) Promotion Place Price
40 Value Proposition / «USP» Hauptargument/-nutzen /-botschaft Kaufentscheidendes Kriterium 1 Kurzbeschreibung: Inhalt, Nutzen, Kaufentscheidendes Kriterium 2 Kurzbeschreibung: Inhalt, Nutzen, Kaufentscheidendes Kriterium 3 Kurzbeschreibung: Inhalt, Nutzen, Kaufentscheidendes Kriterium 4 Kurzbeschreibung: Inhalt, Nutzen, MW 3 MW 2 MW 1 ICH
41 Team Members Technology Project Management IT HR Market Analysis Marketing Operations Strategy Financial Planning Legal Aspects Sales / Acquisition Writing Initiative Communication Selling skills Negotiating Motivation Assertiveness Conflict Management Delegation Management / Team Expertise Social Skills Name Name Name Name Name Opening / Board strong good
42 Risikoanalyse Eintrittswahrscheinlichkeit gross mittel klein klein mittel gross Auswirkungen
43 Kurzdiskussion 5 Minuten Risiken bei Ihrem Unternehmen
44 Finanzen
45 Finanzen Source:
46 Kosten sparen Brauchst Du dies wirklich? Luxus oder nötig? Alternative? USM oder IKEA? Büro mieten? Brauchst Du wirklich eine Sekretärin?
47 Finanzplanung - Tools Planerfolgsrechnung Cashflow Liquiditätsplanung
48 Finanzplanung - Beispiel
49 Finanzplanung - Beispiel
50 DO s Beigeisternde Vision «So verändere ich die Welt» Messbare Ziele und konkrete Massnahmen Konsistenz in der Planung «Worst Case» bei den Finanzen Auf den Empfänger abstimmen «Verpackung bestimmt den ersten Eindruck Kritische Feedbacks sammeln
51 DONT S Verantwortung an Berater delegieren (nur Coach) Sich selber als Mittelpunkt der Welt betrachten Fachchinesisch Businessplan als vollendetes Werk betrachten Zahlenspielereien ohne Hintergrund Akquise und Kunden vergessen
52 Empfehlung
53 Gruppenarbeit 15 Min Vorbereitung 5 Min Präsentation Zusammenfassung Businessplan auf 1 Flipchart (inkl. +/-)
54 Ä Guete!
55 Fallstudie B&O 60 Gruppenarbeit 10 Diskussion
56
57 Businessmodell CANVAS 63
58 CANVAS: 1. Kundensegment Für wen schöpfen wir Wert? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Welche spezifischen Bedürfnisse haben sie? Kundengruppen Personas Beschreibung Job to be done Frust (Pains) Lust (Gains) Anwendungsfälle 64
59 CANVAS: 2. Value Proposition Welche Werte vermitteln wir dem Kunden? Welche Probleme lösen wir dem Kunden? Welche Kundenbedürfnisse erfüllen wir? Welche Produkt- und Dienstleistungen bieten wir welchem Kundensegment an? 65
60 Kunden einbeziehen / Kunden verstehen 66
61 CANVAS: 3. Kanäle Über welche Distributionskanäle sollen unsere Kundensegmente erreicht werden? Wie können wir sie erreichen? Welche funktionieren am besten? Welche sind kosteneffizient? Wie integrieren wir sie in die Kundenabläufe? 67
62 CANVAS: 4. Customer Relationship Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente? Welche haben wir eingeführt? Wie kostenintensiv sind sie? Wie sind sie in unser übriges Geschäftsmodell integriert? 68
63 CANVAS: 5. Revenue Für was sind unsere Kunden wirklich bereit zu bezahlen? Wofür bezahlen sie jetzt? Wie bezahlen sie jetzt? Wie würden sie gerne bezahlen? Wie viel trägt jede Einnahmequelle zum Gesamtumsatz bei? Wie ist das Preismodell aufgebaut? Gibt es alternative Lösungen? 69
64 CANVAS: 6. Schlüsselressourcen Welche Schlüsselressourcen erfordern unsere Werteangebot (Value Proposition)? Unsere Distributionskanäle? Kundenbeziehungen? Einnahmequellen? Was sind unsere Kernkompetenzen? Ressourcen können materiell, geistig, menschlich, finanziell, sein. 70
65 CANVAS: 7. Schlüsselaktivitäten Welche Schlüsselaktivitäten erfordern unsere Werteangebote (Value Proposition)? Unsere Distributionskanäle? Kundenbeziehungen? Einnahmenquellen? 71
66 CANVAS: 8. Schlüsselpartnerschaften Wer sind unsere Schlüsselpartner Wer sind unsere Schlüssellieferanten? Welche Schlüsselressourcen beziehen wir von Partnern? Welche Schlüsselaktivitäten über Partner aus Abhängigkeit von Partnern, welche Beziehung haben wir zu Ihnen? 72
67 CANVAS: 9. Kostenstruktur Welches sind die wichtigsten mit unserem Geschäftsmodell verbundenen Kosten? Welche Schlüsselressourcen sind am teuersten? Welche Schlüsselaktivitäten sind am teuersten? 73
68 Wie sieht CANVAS bei aus? Seite 74
69 Gruppenarbeit «nespresso» 75
70 Beispiel: nespresso Seite 76
71 CANVAS Business Model
72 Auswirkungen auf Ihr Geschäftsmodell? 78
73 Und jetzt? Beispiel Digitalisierung Bestehendes Geschäftsmodell Wo kann wie Digitalisiert werden? Hilfsfragen: Was würde Google tun? usw. 79
74 CANVAS Business Model Arbeiten Sie immer schriftlich (Post-it, Flipchart, Block & Blofi, ) > nach Arbeitseinheiten fotografieren Holen Sie sich immer wieder Feedbacks ein (Kolleg/innen, Umfeld, potenzielle Kunden) Orientieren Sie sich am Kundennutzen (beziehungsweise der Problemlösung) Bauen Sie immer auf den Stärken (von Ihnen oder von Ihrem Produkt) auf CANVAS eignet sich NICHT zur Präsentation
75 Gruppenarbeit 15 Min Vorbereitung 5 Min Präsentation Zusammenfassung «CANVAS» auf 1 Flipchart (inkl. +/-)
76 Geschäftsideen sammeln (für Samstag)
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