protestant No 12 Déc Fév. 2018

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1 protestant No 12 Déc Fév Eglise évangélique réformée du Valais Paroisses de Sierre, Loèche-les-Bains et Crans-Montana Evangelisch-Reformierte Kirche des Wallis Kirchgemeinden Siders, Leukerbad und Crans-Montana

2 Juin - No EDITORIAL Août T AS OÙ TA CRÈCHE? WO HAST DU DEINE KRIPPE? Dans ce numéro, il est question de la crèche de Noël qui fait polémique dans une société occidentale qui évolue en prenant distance avec ses racines chrétiennes (page 6). Si nous sommes en terre valaisanne, donc majoritairement chrétienne, rien ne garantit qu il en ira toujours ainsi. La question se pose alors de savoir quelle place occupe la religion en Valais. Un des signes qui marque la foi chrétienne est la croix posée dans les lieux publics. Cette question surgit de temps à autres comme expression de liberté : on ne peut pas imposer la croix aux yeux de tous sans faire violence à ceux qui n y adhèrent pas. Heureusement pour nous que la crèche n a pas fait l objet de représentations artistiques ou de pendentifs à exposer autour du cou. Elle ne revient qu une fois l an, limitant les impacts sur ceux qui ne la supportent pas. La question s adresse alors aux chrétiens : t as où ta crèche? Est-ce que tu la sors une fois l an dans ton salon, dans une pièce dédiée comme objets d art ou alors comme expression de la vie (ce qu exprime Heidi Feliser, voir p.3)? Puisque la crèche n est pas un pendentif, la portes-tu dans ton cœur? Quelle place occupe la crèche dans notre spiritualité réformée? Vous trouverez un article sur l histoire de la crèche (page 5). La crèche exprime l incarnation de Dieu au monde, une venue dans l humanité, une infinie compassion de Dieu à l égard de tous les humains de tous les temps et de tout horizon. T as où ta crèche nous pose cette question : quelle place fais-tu à Dieu tout au long de l année et pas seulement à Noël? Jean Biondina, pasteur In dieser Nummer geht es um die Weihnachtskrippe, welche in einer westlichen Gesellschaft, die sich in ihrer Entwicklung immer weiter von den christlichen Wurzeln entfernt (Seite 7), polemisiert wird. Wenn wir uns auf Walliser Boden befinden, also in der Mehrheit christlich sind, kann nichts dafür garantieren, dass es immer so bleiben wird. Es stellt sich die Frage, welchen Platz die Religion im Wallis einnimmt. Eines der Symbole, welches den christlichen Glauben kennzeichnet, ist das Kreuz, welches an öffentlichen Orten aufgestellt ist. Wie ein Freiheitsausdruck, taucht von Zeit zu Zeit die Frage auf: Kann man das Kreuz vor den Augen aller Leute aufstellen, ohne denjenigen, die von dieser Sache nichts halten, Gewalt anzutun? Zum Glück ist die Krippe nicht Gegenstand von künstlerischen Vorstellungen oder ein Anhänger, den man um den Hals tragen kann. Im Gegensatz zum Kreuz stellt man die Krippe nur einmal im Jahr auf, was die Wirkung oder DANS CE NUMÉRO - INHALT La crèche - die Krippe 3-7 Cultes - Gottesdienste 8-9 Agenda 10 Coin des enfants - Kinderecke 11 Evangelische Stimme Présence Protestante Contact - Kontakt 20 Aussagekraft für diejenigen begrenzt, welche dies nicht unterstützen. Die Frage wendet sich demnach an die Christen: Hast Du Deine Krippe? Stellst Du sie einmal im Jahr in Dein Wohnzimmer (Siehe das Interview von Seite 3) oder in einen geweihten Raum wie ein Kunstobjekt auf? Da die Krippe kein Anhänger ist, trägst Du sie in Deinem Herzen? Welchen Platz nimmt die Krippe in unserer reformierten Spiritualität ein? Sie finden einen Artikel über die Geschichte der Krippe auf Seite 4. Die Krippe drückt die Menschwerdung Gottes in der Welt aus, eine Ankunft in der Menschheit, ein unendliches Mitgefühl Gottes gegenüber den Menschen aller Zeiten und Horizonte. Hast Du Deine Krippe, stellt folgende Frage: Welchen Platz räumst Du Gott während des ganzen Jahres und nicht nur an Weihnachten ein? Jean BIONDINA, pasteur Trad. St. DREYER Photo de couverture : détail de la crèche de Mme Heidi Feliser - Titelbild: Ein Ausschnitt von der Weihnachtskrippe von Heidi Feliser

3 LA CRÈCHE - DIE KRIPPE 3 UNE CRÈCHE DANS LA FORÊT Quelle ne fut pas ma surprise en entrant en ce mois d octobre dans le salon de Mme Heidi Feliser! Au milieu d une savante décoration de tout l appartement dans les mêmes tons et faisant face à une magnifique nativité, se dresse une surprenante crèche de Noël. Trois sapins découpés dans du métal rouillé laissent apparaitre à leurs pieds Marie, Joseph et Jésus. L artiste m explique qu après avoir vendu dans son bazar des crèches traditionnelles, elle a voulu exprimer sa propre créativité en imaginant des crèches originales autour d un thème. Elle a toujours utilisé des matériaux naturels, comme la branche Crèche de Madame Heidi Feliser Krippe von Frau Heidi Feliser sèche d un poirier. D année en année, elle a recyclé son matériel du Noël précédent, en le retravaillant dès le mois de juin, pour des créations toujours plus grandes. Cette année, en janvier, elle s est mise au travail. Poussée par un besoin impérieux, le sentiment qu en automne, elle n aurait plus la force. Elle a vu des sapins en métal dans un magasin. Trop chers! Qu à cela ne tienne, elle a trouvé des plaques rouillées, a fait les chablons et a engagé un artisan pour la découpe. Elle a habillé ses personnages de foulards, de tissus. Pour accueillir Jésus, elle a trouvé dans la nature une écorce d arbre sculptée par les insectes. Cette crèche, qui pour elle est la dernière, est comme l aboutissement de sa quête. Elle exprime la confiance qui lui fait dire qu elle reçoit aujourd hui une force qui la pousse à vivre pleinement chaque jour, malgré sa maladie. Je suis repartie de chez Mme Feliser, émerveillée de son talent et bouleversée par son témoignage! Agnès THUÉGAZ, pasteur stagiaire EINE KRIPPE IM WALD Welch eine Überraschung für mich, als ich im Oktober in das Wohnzimmer von Frau Heidi Feliser trat! Inmitten einer gekonnten Ausschmückung der gesam -ten Wohnung, alles im gleichen Ton gehalten, stand vor einem Krippenszenerie eine erstaunliche Weihnachts-krippe. Drei aus rostigem Metall gehauene Tannen lassen zu ihren Füssen, Maria, Joseph und Jesus erscheinen. Die Künstlerin erklärt mir, dass, nachdem sie in ihrem Basar nur traditionelle Krippen verkauft habe, sie ihre eigene Kreativität zum Ausdruck bringen wollte, indem sie sich originelle Krippen, um ein Thema herum, einfallen lassen wollte. Sie habe immer nur natürliche Materialien verwendet, wie beispielsweise den trockenen Zweig eines Birnbaums. Jahr für Jahr habe sie ihr Material von der vorherigen Weihnacht wiederverwertet, indem sie bereits im Juni damit anfing, es für immer grössere Kunstwerke zu verarbeiten. Dieses Jahr habe sie schon im Januar mit der Arbeit begonnen. Sie war getrieben durch einen inneren Drang und dem Gefühl, im Herbst nicht mehr genug Kraft dafür zu haben. In einem Geschäft entdeckte sie Tannen aus Metall. Viel zu teuer! Daran sollte es jedoch nicht liegen. Sie fand rostige Schilder, erstellte Schablonen und beauftragte einen Handwerker mit dem Zuschneiden. Ihre Figuren hat sie aus Stoffschals bekleidet. Sie suchte nach Holz, das durch Insekten skulpturiert wurde und welches den Boden bilden sollte, um Jesus willkommen zu heissen. Diese für sie die letzte Krippe, ist wie ein Höhepunkt in ihrer Sammlung. Sie bringt das Vertrauen zum Ausdruck, das ihr sagen lässt, dass sie heute eine Kraft erhält, die sie dazu veranlasst, trotz ihrer Krankheit jeden Tag voll zu leben. Ich bin von Frau Feliser weggegangen, erstaunt über ihr Talent und aufgewühlt durch ihr Zeugnis. Agnès THUÉGAZ, pasteur stagiaire. Trad. St. DREYER

4 4 DIE KRIPPE DER URSPRUNG DER WEIHNACHTSKRIPPE Überall auf der Welt, wo Christen die Menschwerdung Gottes feiern, findet man den Brauch, zur Weihnachtszeit in Kirchen und Häusern Weihnachtskrippen aufzustellen. Wo liegt jedoch der historische Ursprung der Krippe und wie kam es zur heutigen Form dieses Brauchtums? Der Ursprung der Krippe kann man nicht genau bestimmen, sondern ist das Produkt einer langen Entwicklung. Urkundlich belegt ist, dass schon in altkirchlicher Zeit am Weihnachtstag in den Kirchen religiöse Schaustellungen zu sehen gewesen sind, welche ab dem 10. Jahrhundert immer mehr volkstümlichen Charakter annahmen und sich allmählich über ganz Europa verbreiteten. Oftmals führt man der Brauch der Weihnachtskrippe auf Franziskus von nachgestellt. Damit wollte Franziskus die Weihnachtsgeschichte den Gläubigen, welche nicht Lesen konnten, in Bildern näherbringen. Durch dieses liturgische Schauspiel entwickelte sich langsam der Brauch, dass an Weihnachten in den Kirchen Krippen mit Figuren aus Ton, Wachs oder Holz aufgestellt wurden. Es waren vor allem die Franziskaner, welche diese Sitte verbreiteten. Seit dem 14. Jahrhundert hat sich die Krippe zu Weihnachten in Italien fest eingebürgert. Von da aus verbreitete sich diese Tradition über ganz Europa, zuerst als kirchlicher Brauch, dann aber im ganzen Volk. Jahrhunderts Weihnachtsdarstellungen zunehmend in vielen katholischen Kirchen in Mitteleuropa auf. Die Jesuiten liessen beeindruckende Krippen bauen und diese verbreiteten sich rasch in den Kirchen des gesamten katholischen Europas. Die Weihnachtskrippe erlebt aber auch schwierige Zeiten, in denen es bei Strafe verboten war, derartige weihnachtliche Szenerien aufzubauen. Unter Kaiserin Maria Theresia und Joseph II. wurden Weihnachtskrippen durch mehrere Verbote aus den öffentlichen Gebäuden, also vor allem aus den Kirchen, verbannt. Doch durch diese Verbote wurde letztlich nur erreicht, dass das Interesse für die Krippenkunst stieg und die Weihnachtskrippen in den privaten Bereich abwanderten. So hielten die Krippen Einzug in zahlreiche Bürger- und Bauernhäuser. Bis in die Mitte des 19. Jh. bevorzugte man in der Krippendarstellungen die heimische Gebirgslandschaft, ab der zweiten Hälfte des 19. Jh. kam aber die orientalische Krippe immer mehr zur Geltung. Traditionelle neapolitanische Weihnachtskrippe - Crèche traditionnelle napolitaine Assisi zurück und nennt ihn den Vater der Krippe. Im Jahr 1223 feierte er Heiligabend in einer Höhle nahe des Klosters Greccio (90 km nördlich von Rom). Während der Mitternachtsmesse wurde die Geburt des Erlösers szenenhaft Besonders das Konzil von Trient ( ) war ein wichtiger Motor für die Verbreitung der Weihnachtskrippe in den katholischen Gebieten. Durch das Bestreben, die Inhalte der Bibel im Volk bekannt zu machen, versuchten vor allem die Jesuiten dies mit szenenhaften Darstellungen zu erreichen. So tauchten ab der Mitte des 16. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts liess das Inter -esse an den Krippen stark nach. Doch es gab Sammler, die verhinderten, dass viele Darstellungen unwiederbringlich verlorengingen. Heute ist das Interesse an Krippen wieder stark gewachsen, wie die überall gegründeten Krippenvereine beweisen. Stephan DREYER, Pfarrer

5 LA CRÈCHE 5 L ORIGINE DE LA CRÈCHE DE NOËL Partout dans le monde, là où des chrétiens célèbrent Dieu qui s est fait homme, il est de coutume, à la période de Noël, d installer des crèches dans les églises et les habitations. Que sait-on de l origine historique de la crèche et de la façon dont s est développée la forme contemporaine de cet usage? L origine de la crèche ne peut pas être définie avec précision car c est le résultat d un long développement historique. Des documents montrent que déjà dans l Eglise ancienne, le jour de Noël, on trouvait des mises en scènes à caractère religieux dans les églises. A partir du Xème siècle, ces éléments prennent un caractère de plus en plus populaire et se répandent petit à petit dans toute l Europe. Souvent, l origine de la crèche de Noël est attribuée à François d Assise dont le surnom est le «Père de la crèche». En 1223, il célébra la nuit de Noël dans une grotte située non loin du couvent de Greccio (90 km au nord de Rome). Durant cette messe de minuit, la naissance du Sauveur fut représentée sous la forme d une scène imagée. François expliquait ainsi, par l image, l histoire de Noël aux fidèles qui ne savaient pas lire. A partir de cette illustration liturgique, l usage d exposer dans les églises à Noël des crèches avec des figurines d argile, de cire ou de bois, s est progressivement répandu. Ce furent surtout les Franciscains qui répandirent cette coutume. A partir du XIVème siècle, la crèche de Noël devint incontournable dans toute l Italie. De là, la tradition se répandit dans l Europe entière, d abord dans un usage religieux et ensuite dans l ensemble de la population. Le concile de Trente ( ) fut un vecteur important pour la diffusion de la crèche de Noël dans les régions catholiques. Dans le but de faire connaître au peuple les contenus de la Bible, les Jésuites, en particulier, ont utilisé des scènes figuratives. C est ainsi que dès le milieu du XVIème siècle, des représentations de Noël sont apparues progressivement dans bon nombre d églises catholiques d Europe centrale. Les Jésuites firent construire des crèches imposantes qui se répandirent rapidement dans les sanctuaires de toute l Europe catholique. La crèche de Noël connut cependant aussi des heures difficiles là où l installation de pareilles mises en scène de Noël était prohibée et punissable. Sous l impératrice Marie-Thérèse et sous Joseph II, les crèches de Noël furent bannies par plusieurs interdictions des bâtiments publics dont les églises. Mais ces interdictions n aboutirent en fin de compte qu à stimuler l intérêt pour l art de la crèche. Les crèches de Noël apparurent dans le domaine privé. Elles entrèrent ainsi dans de nombreuses demeures bourgeoises et paysannes. Jusque vers la moitié du XIXème siècle, on préférait des crèches représentées dans un paysage montagnard familier. A partir de la seconde moitié du siècle, la crèche orientale gagna de plus en plus d importance. Vitrail de Theo Imboden, Eglise de Grächen. Photo J.-L. Pitteloud Kirchenfenster von Theo Imboden, Kirche in Grächen. Foto J.-L. Pitteloud L intérêt pour les crèches s effrita sensiblement vers la fin du XIXème siècle. Mais grâce à des collectionneurs, la perte définitive de nombreuses œuvres put être évitée. Aujourd hui, l intérêt pour les crèches a regagné du terrain. Les sociétés de crèches fondées un peu partout Stephan le DREYER, prouvent. Pfarrer Trad. J.-P. AESCHLIMANN

6 6 LA CRÈCHE ANGÉLISATION DE LA CRÈCHE? EINE ENGELHAFTE KRIPPE? Voici Noël, O douce nuit Vous connaissez la chanson! Elle passe même dans les centres commerciaux en boucle, comme le film La grande vadrouille avec Bourvil entre Noël et nouvel an. Noël est devenu un marronnier pour les journalistes qui doivent absolument traiter de ce sujet, décembre arrivé. A moins que l on casse de la crèche. A ce moment-là, l émotion est à son comble, faisant surgir du bois les pour et les contre. La polémique enfle et les esprits se chauffent, comme l an dernier à Neuchâtel ou de façon très marquée en France. Faut-il, au nom du respect des religions, ranger les crèches de Noël ou du moins les retirer des lieux publics? siècle pour célébrer Noël au plus près de sa réelle dimension, fait partie du conscient collectif comme une donnée lumineuse en fin d année civile. Pour éviter les tensions entre les tenants de la crèche et ceux qui s y opposent, pour des raisons religieuse ou d athéisme, ne faudrait-il pas alors en ôter les aspérités chrétiennes pour qu il n en demeure que la douceur d un enfant qui nait? Mieux encore, en renforçant la spiritualité ambiante qui préfère les anges neutres à l enfant Jésus, on peut imaginer une crèche avec des animaux qui rappellent les enjeux écologiques à notre société qui se rue sur les cadeaux à ne pas manquer. crèches de Noël pour éviter toute polémique stérile? Chaque individu, chaque famille pourrait ainsi vivre sa religion tranquillement sans déranger les autres? Pour ma part, la crèche fait partie de la foi chrétienne qui signifie que Dieu ne se veut pas absent de ce monde ; il y prend une place incarnée dans une humanité aimée. C est la manière d exposer ce message qui importe. Pas de recette, si ce n est qu il est vain de vouloir imposer un message, car ce dernier se donne, s exprime et poursuit son chemin dans le cœur et les intelligences de celui ou celle qui le reçoit. Nous devons, en tant que chrétiens, ne pas taire ce qui nous anime et nous fait vivre comme espérance dans un monde qui doute et cherche. La forme est toujours à inventer et elle devrait être au service du message à communiquer. Quand les deux se rejoignent, une sorte d évidence se fait jour, une discrète lumière se dessine sur les visages qui s attardent devant ce qui est offert et la joie s y manifeste, simplement. Jean BIONDINA, pasteur Dans une société de plus en plus sécularisée, il serait de bon ton de la part des chrétiens de renoncer à montrer ostensiblement ces crèches de la discorde. Mais d un autre côté, faut-il au nom des statistiques abandonner une pratique ancestrale, dont les traditions ont fait et font encore la culture occidentale? La crèche, qui aurait été inventée par St-François d Assise au début du 13e On y ajouterait des gens de toutes les couleurs vivant en harmonie pour faire un pied de nez à tous les racismes ambiants. Des anges voleraient autour de cette crèche revue et corrigée comme des satellites autour de la terre, exprimant un monde connecté : une angélisation de la crèche. Plus simplement, ne faudrait-il pas privatiser les Stille Nacht, heilige Nacht. Sie kennen das Lied! Es läuft sogar in Einkaufszentren in einer Endlosschleife; wie der Film Drei Bruchpiloten in Paris, in Deutschland besser bekannt unter dem Titel Die große Sause, mit Louis de Funès und Bourvil, zwischen Weihnachten und Neujahr. Im Dezember ist Weihnachten für die Jour-

7 DIE KRIPPE 7 nalisten zum immer wiederkehrenden Thema geworden, mit welchem sie sich beschäftigen müssen. Es sei denn, sie fliehen vor der Krippe. Zu diesem Zeitpunkt ist die Gefühlsregung auf ihrem Höhepunkt, die Vor- und Nachteile werden aus den Fingern gesaugt, die Kontroversen nehmen zu und die Gemüter erhitzen sich. Wie im letzten Jahr in Neuenburg oder noch deutlicher in Frankreich. Soll man, aus Respekt zu den Religionen, Weihnachtskrippen wegräumen oder zumindest von öffentlichen Plätzen entfernen? In einer immer mehr säkularisierten Gesellschaft wäre es von Seiten der Christen eine gute Sache, wenn sie es aufgeben würden, diese scheinbaren Krippen der Zwietracht zu zeigen. Aber ist es andererseits im Namen der Statistik notwendig, eine Praxis der Vorfahren aufzugeben, deren Traditionen die westliche Kultur hervorgebracht haben und immer noch hervorbringen? Die Krippe, die im frühen 13. Jahrhundert vom heiligen Franz von Assisi erfunden wurde, um Weihnachten so nah wie möglich am Original zu feiern, ist Bestandteil des kollektiven Bewusstseins, wie ein leuchtendes Datum am Ende des Kalenderjahres. Sollten wir nicht, um Spannungen zwischen den Krippenanhängern und deren Gegnern zu verhindern, sei es aus religiösen oder atheistischen Gründen, die christlichen Unebenheiten beseitigen, damit nur das Schöne von der Geburt eines Kindes zurückbleibt? Besser noch, um die vorherrschende Spiritualität, welche dem Jesuskind neutrale Engel vorzieht zu verstärken, könnte man sich eine Krippe mit Tieren vorstellen, die an die ökologischen Themen unserer Gesellschaft, welche sich nur auf Geschenke stürzen will, erinnern. Man könnte, um jeglichem Rassismus zu verspotten, Menschen in allen Hautfarben darstellen, die harmonisch miteinander zusammenleben. Engel würden um diese überarbeitete und korrigierte Krippe herumfliegen, wie Satelliten um die Erde, um eine vernetzte Welt auszudrücken, demnach eine engelhafte Krippe. Sollte man nicht einfach die Weihnachtskrippen privatisieren, um unproduktive Kontroversen zu vermeiden? Könnte dann nicht jeder Einzelne, jede Familie, seine Religion in Ruhe ausleben, ohne die Anderen zu stören? Für mich ist die Krippe ein Teil des christlichen Glaubens, das bedeutet, dass Gott nicht von dieser Welt getrennt sein will, er ist mitten unter uns und nimmt seinen Platz in seiner geliebten Menschheit ein. Auf diese Weise ist diese wichtige Botschaft auszulegen. Es gibt kein Patentrezept, um diese Botschaft durchzusetzen zu wollen, da diese sich selbst ausdrückt und ihren Weg im Herzen und im Verstand desjenigen fortsetzt, der sie empfängt. Als Christen dürfen wir uns nicht vor dem verschliessen, was uns belebt und uns mit Hoffnung in einer Welt leben lässt, die zweifelt und sucht. Die Ausdrucksform einer Nach-richt muss man immer überdenken und sollte im Dienst der zu vermittelnden Botschaft stehen. Wenn die Beiden im Einklang stehen, entsteht eine Art von Beweis, ein diskretes Licht zeichnet sich auf den freudigen Gesichtern ab, welche vor dem, was angeboten wird, verweilen. Jean BIONDINA, pasteur Trad. S. DREYER ACTES PASTORAUX - AMTSHANDLUNGEN Services funèbres - Bestattungen Heinz Biedermann, 1955, Montana-Village Jakob Lüscher, 1914, Sierre Nadine Tornare, 1919, Lens Jacqueline Cuénod, 1926, Lens Lucien Jacot-Descombes, 1941, Sierre Marie-Thérèse Vuilleumier, 1936, Grône Rose-Marie Grossen-Chappuis, 1923, Sierre Richard Kreiselmaier, 1950, Venthône Hans Bär, 1926, Sierre Marianne Perrin, 1927, Crans-Montana Denise Morel, 1922, Sierre Jean Fauré, 1931, Crans-Montana Kurt Steiger, 1935, Sierre Baptêmes - Taufen Louis Idris Turc, Crans-Montana Marion Zollinger, Sierre Leo Amacker, Sion

8 8 CULTES - GOTTESDIENSTE 3 DÉCEMBRE - 3. DEZEMBER h30 Gottesdienst Leukerbad Abendmahl Pfarrer U. Schüpbach 10h Culte Sierre cène Pasteur G. Cavin 10h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Gottesdienst Siders Pfarrer U. Schüpbach 17h Feu de l Avent Crans-Montana temple Pasteur J. Biondina 10 DÉCEMBRE DEZEMBER h Gottesdienst Siders Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Crans-Montana Pasteur M. Bodinier 17h Culte Sierre Pasteur G. Cavin 17h Gottesdienst Leukerbad Pfarrer St. Dreyer 16 DÉCEMBRE DEZEMBER h Fête de Noël Sierre Fête animée par les enfants du groupe Youpie Pasteur G. Cavin & pasteur stagiaire A. Thuégaz 17 DÉCEMBRE DEZEMBER h Familiengottesdienst Siders Pfarrer St. Dreyer 17h Fête de Noël Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Gottesdienst Leukerbad Pfarrer St. Dreyer 24 DÉCEMBRE DEZEMBER VEILLÉE DE NOËL - HEILIGABEND h Gottesdienst Leukerbad Pfarrer St. Dreyer 17h Culte - Gottesdienst Chandolin Pasteur G. Cavin & pasteur stagiaire A. Thuégaz 22h30 Culte - Gottesdienst Sierre - Siders Pfarrer St. Dreyer & pasteur G. Cavin 23h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina 25 DÉCEMBRE DEZEMBER NOËL - WEIHNACHTEN h30 Gottesdienst Leukerbad Abendmahl Pfarrer T. Luther 10h Culte - Gottesdienst Sierre - Siders cène - Abendmahl Pfarrer. St. Dreyer & pasteur stagiaire A. Thuégaz 10h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina 31 DÉCEMBRE DEZEMBER h30 Gottesdienst Leukerbad Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Sierre Pasteur F. Schlaeppi 10h Culte Crans-Montana Pasteur G. Cavin 7 JANVIER - 7. JANUAR h30 Gottesdienst Leukerbad Abendmahl Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Sierre cène Pasteur G. Cavin 10h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Gottesdienst Siders Pfarrer St. Dreyer Achtung: Ab Dezember findet der Gottesdienst in Leukerbad am dritten Sonntag des Monats neu um 17 Uhr statt.

9 CULTES - GOTTESDIENSTE 9 14 JANVIER JANUAR h Gottesdienst Siders Pfarrer T. Luther 10h Culte brunché Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Culte Sierre Pasteur G. Cavin 17h Gottesdienst Leukerbad Pfarrer T. Luther 18 JANVIER JANUAR h Célébration oecum. Crans-Montana Eglise du sacré-coeur semaine de prière pour l unité Pasteur J. Biondina & Prêtre A. Barras 21 JANVIER JANUAR h Gottesdienst Siders Abendmahl Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Crans-Montana Pasteur M. Bodinier 17h Ökum. Gottesdienst Leukerbad Gebetswoche für die Einheit Pfarrer St. Dreyer 24 JANVIER JANUAR h Célébration oecum. Ökum. Gottesdienst Sierre, temple semaine de prière pour l unité Gebetswoche für die Einheit Pasteur G. Cavin & Pfarrer St. Dreyer 28 JANVIER JANUAR h30 Gottesdienst Leukerbad Tourismuspastor Ch. Gysel 10h Culte famille Sierre Pasteur G. Cavin 10h Culte Crans-Montana Pasteur M. Bodinier 4 FÉVRIER - 4. FEBRUAR h30 Gottesdienst Leukerbad Abendmahl Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Sierre culte à plusieurs voix Pasteur G. Cavin 10h Culte Godly Play Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Gottesdienst Siders Pfarrer St. Dreyer 11 FÉVRIER FEBRUAR h Gottesdienst Siders Pfarrer D. Rüegg 10h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina 17h Culte Sierre Pasteur G. Cavin 17h Gottesdienst Leukerbad Pfarrer D. Rüegg 18 FÉVRIER FEBRUAR h Gottesdienst Siders Abendmahl Pfarrer St. Dreyer 10h Culte Crans-Montana Pasteur M. Lemaire 17h Ökum. Gottesdienst Leukerbad Fastensonntag Pfarrer St. Dreyer & Pfarrer J.-M. Perrig 25 FÉVRIER FEBRUAR h30 Gottesdienst Leukerbad Tourismuspastor Ch. Gysel 10h Culte famille Sierre Pasteur G. Cavin 10h Culte Crans-Montana Pasteur J. Biondina

10 AGENDA 10 Décembre - Dezember 2017 Freitag 1. Dezember Meditationsgruppe Samedi 2 décembre Préparation de la fête de Noël avec les enfants de 6 à 12 ans 14h 18h45 Siders, Kirchgemeindehaus Crans-Montana, temple Dimanche 3 décembre Feu de l Avent 14h Crans-Montana, temple Lundi 4 décembre - Montag 4. Dezember Table du lundi 12h Sierre, ASLEC Mardi 5 décembre Pause-café 9-11h Sierre, cure Mercredi 6 décembre Atelier biblique 17h Sierre, chez Marguerite Biel Jeudi 7 décembre - Donnerstag 7. Dezember Journée catéchétique 3H-4H Ökumenische Gesprächsgruppe 19h Siders, Kirchgemeindehaus Mardi 12 décembre Question théologique 20h Sierre, Maison de paroisse Mercredi 13 décembre Bibl envie 20h Crans-Montana, temple Vendredi 15 décembre Fenêtre de l Avent 20h Sierre, Maison de paroisse Samedi 16 décembre Préparation de la fête de Noël avec les enfants de 6 à 12 ans Seniorenweihnacht Noël des séniors 14h Crans-Montana, temple 14h30 Siders, Kirchgemeindehaus Lundi 18 décembre - Montag 18. Dezember Table du lundi 12h Sierre, ASLEC Dienstag 19. Dezember Bibelgesprächskreis 19h Siders, Kirchgemeindehaus Mercredi 20 décembre Atelier de Noël 14h Crans-Montana, temple Freitag 22. Dezember Weihnachtssingen - chants de Noël 19h Janvier - Januar 2018 Donnerstag 4. Januar Ökumenische Gesprächsgruppe 19h Freitag 5. Januar Meditationsgruppe Mardi 9 janvier Pause-café Siders, Kirche Siders, Kirchgemeindehaus 18h45 Siders, Kirchgemeindehaus 9-11h Sierre, cure Mercredi 10 janvier Atelier biblique 17h Sierre, chez Marguerite Biel Samedi 13 janvier Godly Play 17h Crans-Montana, temple Lundi 15 janvier - Montag 15. Januar Table du lundi 12h Sierre, ASLEC Mardi 16 janvier - Dienstag 16. Januar Senioren «Immer Fröhlich» 14h30 Siders, Kirchgemeindehaus Séniors «Toujours Joyeux» Bibelgesprächskreis 19h Siders, Kirchgemeindehaus Vendredi 19 janvier au dimanche 21 janvier KTado - weekend de catéchisme Venthône Mardi 23 janvier Question théologique 20h Sierre, Maison de paroisse Mercredi 24 janvier Bibl envie 20h Crans-Montana, temple Donnerstag 25. Januar Literaturgruppe 19h Siders, Kirchgemeindehaus Février - Februar 2018 Donnerstag 1. Februar Ökumenische Gesprächsgruppe 19h Freitag 2. Februar Meditationsgruppe DEUTSCHSPRACHIGE GOTTESDIENSTE IN DER BERNER KLINIK MONTANA oberhalb der Post Montana Kapelle im 1. Stock Siders, Kirchgemeindehaus 18h45 Siders, Kirchgemeindehaus Lundi 5 février - Montag 5. Februar Table du lundi 12h Sierre, ASLEC Mardi 6 février Pause-café 9-11h Sierre, cure Samedi 10 février Godly Play 17h Crans-Montana, temple Lundi 19 février - Montag 19. Februar Table du lundi 12h Sierre, ASLEC Mardi 20 février Senioren «Immer Fröhlich» Séniors «Toujours Joyeux» 14h30 Siders, Kirchgemeindehaus Bibelgesprächskreis 19h Siders, Kirchgemeindehaus Question théologique 20h Sierre, Maison de paroisse Mercredi 21 février Bibl envie 20h Crans-Montana, temple Vendredi 23 février - Freitag 23. Februar Soupe de carême Fastensuppe 12h Sierre, Ste-Croix Mercredi 28 février Atelier biblique 17h Sierre, chez Marguerite Biel Jeudi 8 mars - Donnerstag 8. März Assemblée de paroisse de Sierre - Kirchgemeinde- Versammlung 20h Sierre, maison de paroisse Siders, Kirchgemeindehaus Jeudi 15 mars Assemblée de paroisse de Sierre à déf. Crans-Montana, temple Jeweils Samstag, ca Uhr 09. Dezember 23. Dezember Weihnachtsfeier Januar 3 Königstag / Epiphanie 20. Januar 3. Februar 17. Februar Einmal im Monat und an Feiertagen mit Abendmahl Pfarrerin Susanna I. Kammacher, Klinikseelsorgerin 3974 Mollens / /

11 COIN DES ENFANTS - KINDERECKE 11 SUDOKU Une grille facile, l autre diabolique, à ton crayon (et gomme)! So einfach und doch so schwierig! Schnapp dir ein Bleistift (und Radiergummi)! Viens Fêter Noël dans ta Paroisse! A Sierre Samedi 16 décembre à 20h A Crans-Montana Dimanche 17 décembre à 17h Toutes les solutions des jeux sur Die Auflösungen zu den Rätseln finden sich auf Prochaines rencontres 1 er décembre à 17h 12 janvier à 17h 2 février à 17h Youpie - Sierre Cultes familiaux 28 janvier à 10h 25 février à 10h Crans MOntana Préparation de la fête de Noël 2 décembre à 14h 16 décembre à 14h Godly play 13 janvier à 17h 10 février à 17h Culte Godly Play 4 février à 10h

12 EVANGELISCHE STIMME Halbjährliche Zeitung der evangelisch-reformierten Kirche im Wallis Winter-Frühling 2018 Reformierte Kirche Saas-Fee Xenos / wikivisually.com Begleitete Reformationsjubiläum Zeit zur Berufseinführung für angehende 2017 Pfarrerinnen und Diakone A ufgrund eines Beschlusses der Synode, einen speziellen Fonds zu schaffen, kann unsere Kirche auch angehende Pfarrerinnen und Diakone selber ausbilden. E ine Diakonin ha"e so die Möglichkeit ein Prak- #kumsjahr in der Kirchgemeinde Monthey zu absolvieren und arbeitet nun in der Waadtländer Kirche. In der laufenden Ausbildungszeit ist eine Anwärterin für das Pfarramt als Vikarin in der Kirchgemeinde Siders tä#g, und eine Diakonin wird von unserer Kirche im Kanton Waadt betreut. Beide werden ihre Ausbildung im August 2018 abschliessen. A ls Einführung in die Berufsarbeit sehen die meisten Kirchen in der Westschweiz spezielle Konzepte von einem oder zwei Jahren vor. Während des Vikariates werden die Kandidaten von einem Ausbildungspfarrer begleitet und erwerben so zunehmend Berufskompetenzen. Wenn sie alle Voraussetzungen erfüllen und empfohlen werden, anerkennt die Vikariatskommission der Romandie ihre Ausbildung. I n der folgenden Einführungszeit können die Pfarrer und Diakone ihren Beruf selbstständig ausüben, werden aber weiterhin begleitet. Zudem sind sie verpflichtet, während der ersten fünf Amtsjahren vorgeschriebene Kurse zu besuchen. F ür die Walliser Kirche ist dies jedoch insofern schwierig, weil sie zu wenig Ausbildungsplätze anbieten kann, denn es muss immer eine Pfarr- oder Diakonatsstelle frei sein. T rotz dieser Schwierigkeiten hat der Synodalrat beschlossen, an der Einführungszeit verbindlich festzuhalten. Er sieht darin die Chance, dass neue Amtsanwärter im Kanton bleiben. Es wird den Kirchgemeinden so die Möglichkeit geboten, jemanden vorläufig anzustellen und nach Erfüllung aller Auflagen auch zur Wahl vorzuschlagen. Der Beschluss gilt in gleicher Weise auch für deutschsprachige Studienabgänger ohne Berufserfahrung im Pfarramt. D ie neuen Amtsinhaber haben so die Möglichkeit, nach Abschluss der Einführungszeit auch in andern Kantonalkirchen anerkannt zu werden und ihren Beruf auszuüben. Für den Synodalrat ERKW, Mario Giacomino

13 Hélène Kung Pfarrerin in Martigny-Saxon Ich wohne an der Grenze zum Wallis in Bex, wo mein Ehemann Pfarrer ist, aber seit Jahren verbringen wir unsere Ferien im Tal von Anniviers. Meine neue Arbeit habe ich im August in der Kirchgemeinde Coude du Rhône aufgenommen. Früher verbrachte ich sieben Jahre in Ruanda, einige Monate war ich für das Département Missionnaire im Bereich Austausch und Mission in verschiedenen Kirchgemeinden und dann als Hausfrau und Mu"er tä#g. Es folgten sieben Jahre als ökumenische Seelsorgerin im Bundeszentrum für Asylsuchende in Vallorbe und danach neun Jahre in der Direk#on des Centre Social Protestant im Kanton Waadt. Von klein auf ha"e ich in meinem Umfeld die Möglichkeit, mich mit Menschen verschiedener Glaubensrichtungen auseinander zu setzten: Katholiken, Reformierte, Evangelis#sche, Muslime und Atheisten. Dabei habe ich auch erlebt, wie alles, was mit Religion zusammenhängt, als völlig veraltet und verstaubt und ohne einen Bezug zu unserer heu#gen Welt wahrgenommen wird. Die Verse aus dem 1.Petrusbrief (3,15-16) sind für mich ein Licht auf meinen Weg: Seid bereit, taktvoll und mit gebotenem Respekt zu antworten, wenn euch jemand fragt, warum ihr mit so viel Hoffnung erfüllt seid. Ein Erlebnis hat mich geprägt: Die Familie besuchte mit der Grossmu"er den Go"esdienst. Der Prediger nahm die christliche Freude als Tagesthema mit einer Mine und einem Ton auf, als wäre man an einer Beerdigung. Dabei bekam meine Grossmu"er einen solch he&igen Lachkrampf, dass er sich #ef in meine Erinnerung eingegraben hat. Glauben Sie an Go!? So lassen Sie das, was Sie sagen und leben übereins"mmen, damit Sie glaubwürdig bleiben! êh. Kung Stephan Dreyer Pfarrer in Siders, Leukerbad und Visp Voller Freude habe ich am ersten August 2017 meinen Pfarrdienst in der Kirchgemeinde Siders und der Ortsgemeinde Leukerbad aufgenommen. Gerne möchte ich mich an dieser Stelle kurz bei Ihnen vorstellen. Ich heisse Stephan Dreyer und bin 31 Jahre alt. Mit meinen Eltern und einem älteren Bruder bin ich in Halten im Kanton Solothurn aufgewachsen. Bereits als kleiner Junge habe ich davon geträumt, eines Tages Pfarrer zu werden. Und dieser Traum sollte wahr werden. An der Uni Bern studierte ich mit grosser Leidenscha& Theologie, wobei meine besondere Vorliebe der Kirchengeschichte und Ethik galt. Nach meinem Studienabschluss letztes Jahr, dur&e ich Sophie heiraten, eine Walliserin aus Saas-Balen. Der schöne Kanton Wallis war für mich immer schon etwas Besonderes, aber nun ist er für mich zur Heimat geworden, wo auch meine Familie und Freunde leben. Umso mehr ist es mir eine Freude nun in Siders (50%), Leukerbad (15%) aber auch in Visp (20%) als Pfarrer tä#g zu sein. In den vergangenen Monaten dur&en meine Frau und ich eine wunderschöne und gleichsam anstrengende Zeit erleben: Am 29. Juni 2017 kam unsere Tochter Seles#ne Theodora zur Welt. Sie ist für uns wahrlich ein himmlisches Go"esgeschenk! Wir staunen immer wieder neu über das Wunder der Geburt und sind von Herzen dankbar für jedes Lächeln, dass sie uns schenkt. Prak#sch zeitgleich stand aber auch unser Umzug nach Salgesch an. Hier dürfen wir erstmals unsere junge Familie geniessen und fühlen uns auf Anhieb sehr wohl. Neue Menschen kennenzulernen, bereitet mir grosse Freude. So bin ich bereits gespannt auf viele interessante Begegnungen. ê Stephan Dreyer Nächste Synode Samstag, 5. Mai 2018 in Evionnaz

14 Das Erkennungszeichen unserer Kirche hat eine lange Geschichte Wie jede Ins#tu#on oder Firma hat auch unsere Evangelisch-reformierte Kirche des Wallis ein besonderes Erkennungszeichen, ein sogenanntes Logo. Es soll durch seine Form und Gestaltung auf den ersten Blick erkennbar sein und bildlich zeigen, was eine Marke, Vereinigung, Ins#tu#on, Organisa#on, Dienstleistung, Veranstaltung, ein Unternehmen oder Produkt ausmacht und von anderen unterscheidet. Soweit die Defini#on! Das bisherige Logo der ERKW stammt aus dem Jahr 1949, als sich die zehn Kirchgemeinden im Kanton und die waadtländische von Lavey-Morcles zusammenschlossen und als Landeskirche auf gleicher Ebene wie die römisch-katholische vom Staat anerkannt wurden. So ist das Logo eng mit der Geschichte der reformierten Kirche im Wallis verbunden. Seit Mi"e des 20.Jahrhunderts gehört es in der Form eines Siegels mit dem Namen und verschiedenen Zeichen zu unserer Iden- #tät. Die beiden Buchstaben X und P gehen auf die Anfänge des Christentums zurück und stehen als griechische Buchstaben Chi und Rho für den Namen CHRistus. Das Alpha und Omega (A und w) sind der erste und letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und bedeuten gemäss der Offenbarung des Johannes (21,6) Anfang und Ende als Bezeichnung des Herrn: Ich bin das Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Diese Zeichen kommen einem Glaubensbekenntnis ohne Worte gleich. Am Anfang der Christenheit war eine solche Symbolsprache nö#g, um den Verfolgungen zu entgehen und sich doch gegensei#g zu erkennen zu geben. Das Christusmonogramm, wie das Zeichen genannt wird, ist so gewissermassen das erste Logo für Christus. In Stein gehauen findet es sich heute als kostbares Fundstück im Eingang des Rathauses unseres Kantonshauptortes Si"en. Eine angesehene Persönlichkeit hat sich zur Römerzeit im 3.Jahrhundert damit als Christ zu erkennen gegeben. Es handelt sich dabei um die älteste in der Schweiz bekannte christliche Inschri$. Nach nunmehr über sechzig Jahren guter Dienste scheint es an der Zeit, das Erkennungszeichen unserer Kirche etwas zu verjüngen. Die Dynamik und der Symbolgehalt des Christusmonogrammes werden beibehalten und graphisch hervorgehoben. Dazu kommt zweisprachig der Name. So aufgefrischt macht es als leicht erkennbares Logo unsere Kirche in der Öffentlichkeit op#sch wahrnehmbar und bleibt zudem eine Art Glaubensbekenntnis. êf. Schlaeppi

15 Evangelische Tourismuspastoration Oberwallis (ETO) Tourismuspfarrer Christoph Gysel berichtet von der Arbeit der ETO in den grossen Feriendestinationen des Oberwallis Die 20% Aufgabe als Tourismuspfarrer bereitet mir viel Freude. Ich bin verantwortlich für die evangelischreformierten Gäste-Go"esdienste in den grossen Tourismussta#onen auf dem Kirchengebiet der Kirchgemeinden Visp/Zerma" und Brig. Ich predige gerne an den schönsten Orten im Wallis. In der Saison werden in folgenden Sta#onen Touristengo"esdienste angeboten: Grächen, Saas-Fee, Saas-Grund, Be"meralp, Fiesch und Bellwald. Mit den Saisongo"esdiensten möchten wir den Gästen im Oberwallis ein ansprechendes geistliches Angebot machen. Die Offenheit dafür ist bei manchen Urlaubern gross. In den Ferien #ckt man etwas anders, ist plötzlich offen für Spiritualität. Die ETO-Kommission unter dem Präsidium von Pfr. Daniel Rüegg setzt die strategischen Linien der Arbeit. Verschiedene Pfarrpersonen aus dem Kanton Bern, sowie ein Team von lokalen Mitarbeitenden unterstützen mich bei meiner Aufgabe. Verschiedene Hilfsvereine/Kirchen tragen finanziell mit. Besondere Höhepunkte sind Hochzeiten: Paare am schönsten Tag des Lebens zu begleiten, ist eine grossar#ge Sache. Dass ich meine Leidenscha&, das Schreiben, ebenfalls einsetzen kann, begeistert mich. So habe ich in der Gästezeitung von Saas-Fee meine eigene Kolumne und bin der offizielle Blogger von Saas-Fee. Bei Radio rro und Radio Life Channel darf ich Morgengedanken halten. Dazu werde ich von Gästegruppen zu Vorträgen eingeladen und für kulturelle Angebote, wie Lesungen, regelmässig von den Tourismusorganisa#onen engagiert. Tourismuspfarrer im Wallis zu sein, das ist für mich ein herausfordernder aber grossar"ger Traumjob! ê Ch. Gysel Unsere Tourismusdes#na#onen bieten sehr viel an in Sachen Events und Anima#on. Unser geistliches Angebot ist dabei eine wich#ge Ergänzung. Zu einem erholsamen Urlaub gehören nicht nur Sport, Erlebnis, Viertausender, Sonne und Genuss. Der Mensch lebt schliesslich nicht bloss vom Brot allein Evangelische Tourismuspastora#on Oberwallis Herausgeber: Synodalrat der ERKW Redaktionskommission: Carlos Capó, Susanna Kammacher, François Schlaeppi, Gilles Cavin Zuschriften an: ERKW, rampe St-Georges SITTEN Weitere Informationen: PC ERKW :

16 Année de suffragance PRÉSENCE PROTESTANTE publication semestrielle de l EREV hiver-printemps Chapelle protestante de Saas Fee Xenos / wikivisually.com D epuis quelques années, grâce à la décision synodale de créer un fonds pour la forma!on des nouveaux ministres, notre Eglise est devenue une Eglise formatrice. U ne diacre a bénéficié d un stage dans la paroisse de Monthey et excerce désormais dans l Eglise évangélique réformée du canton de Vaud. Dans l actuelle volée de stagiaires, l EREV a la joie d accompagner une candidate pasteure à Sierre et a confié une candidate diacre à l EERV. Les deux termineront leur forma!on en août L a plupart des Eglises romandes complétent le disposi-!f de forma!on par une ou deux années de suffragance. De quoi s agit-il? Pendant le stage pra!que les candidats ministres apprennent le mé!er à coté de leur maître de stage. Leur exéper!se augmente progressivement, mais ils sont toujours accompagnés. Si tout se passe bien, à la fin de la période, la Commission Romande des stages (COROSTA), sur la base des rapports du maître de stage et de la responsable romande des stages, valide la forma!on en reconnaissant les compétences acquises. L année de suffragance a pour objec!f d offrir la possibilité au nouveau ministre de s excercer en étant totalement autonome. Son Eglise lui offre néamoins un coaching ainsi qu une forma!on con!nue pendant les cinq premières années de ministère. C ontrairement aux grandes Eglises, dans l EREV c est un peu plus compliqué d offrir une année de suffragance. Pour que cela soit possible, il faut qu une paroisse ait une place vacante. M algré ce$e difficulté, le Conseil synodal a décidé d instaurer une année de suffragance et il est persuadé que ce choix représente une chance pour notre Eglise car il incite les jeunes ministres à rester dans l EREV. Les paroisses peuvent engager un jeune ministre avec la possibilité de le nommer après sa consécra!on. C et effort d harmonisa!on permet aussi au nouveau ministre d être réellement «CER compa!ble» et d envisager un parcours ministériel dans l ensemble de la Romandie. Pour le Conseil synodal de l'erev, Mario Giacomino

17 Hélène Kung nouvelle pasteure pour la paroisse du Coude du Rhône - Martigny-Saxon Depuis des années, nos vacances d'été se passent en Anniviers. J habite à la fron!ère du Valais, à Bex où mon mari est pasteur ; j ai rejoint la paroisse du Coude du Rhône en août. Auparavant, j ai vécu sept ans d enseignement théologique au Rwanda, quelques mois d anima!on dans les paroisses romandes pour DM-échange et mission, un temps comme mère au foyer, sept ans à l aumônerie œcuménique auprès des requérants d asile au Centre fédéral de Vallorbe et plus de neuf ans à la direc!on du Centre social protestant Vaud. J ai eu la chance, depuis pe!te, d être entourée de gens aux convic!ons diverses et interpellantes : catholiques, protestants, évangéliques, musulmans, agnos-!ques, athées J ai vu aussi combien ce qui a trait à la religion peut passer pour ringard, poussiéreux, sans intérêt dans notre société si sécularisée. Rendez compte de l espérance qui est en vous, mais faites-le avec douceur et respect, ces mots de la 1 ère le$re de Pierre (3,15-16) sont une lampe sur ma route. Voici un souvenir qui m a marquée. Nous é!ons en famille au culte avec ma grandmère. Le prédicateur annonce le sujet du jour : la joie chré-!enne avec un ton et une mine d enterrement! Ma grand-mère a piqué un fou-rire mémorable et la leçon m est restée : Vous êtes croyants? Soyez cohérents! Arrangezvous pour que ce que vous vivez ressemble à ce que vous proclamez! êh. Kung Stephan Dreyer nouveau pasteur à Sierre et à Loèche-les-Bains C est avec beaucoup de joie que j ai débuté le 1 er août 2017 mon ministère pastoral dans la paroisse de Sierre et dans la communauté de Loèche-les-Bains. Je m appelle Stephan Dreyer et j ai 31 ans. Avec mes parents et mon frère aîné, j ai grandi à Halten dans le canton de Soleure. Enfant déjà, je rêvais de devenir pasteur et ce rêve est devenu réalité. À l Université de Berne, j ai étudié la théologie avec passion, avec un goût par!culier pour l histoire de l Eglise et l éthique. L an dernier, après l obten!on de mon diplôme universitaire, je me suis marié avec Sophie, une valaisanne de Saas-Balen. Le canton du Valais a toujours eu une significa#on par#culière pour moi, mais maintenant il est devenu mon chez-moi où vivent également ma famille et mes amis. C est d autant plus une joie d être pasteur à Sierre (50%), à Loèche-les-Bains (15%) et à Viège (20%). Il y a quelques mois, ma femme et moi avons vécu un magnifique et en même temps éprouvant évènement : la naissance, le 29 juin 2017, de notre fille Seles!ne Theodora. Elle est pour nous un don «céleste» de Dieu. Nous sommes sans cesse étonnés du miracle de la vie et sommes reconnaissants de chaque sourire qu elle nous offre. Nous avons emménagé à Salquenen où nous profitons de notre jeune famille et où nous nous sommes sen!s d emblée très bien. Faire de nouvelles connaissances me procure une grande joie. Je me réjouis des nombreuses prochaines rencontres. ê Stephan Dreyer Prochain synode Samedi 5 mai 2018 à Evionnaz

18 Le logo de notre Eglise, une longue et belle histoire Comme toute ins!tu!on ou entreprise, notre Eglise réformée évangélique du Valais est dotée de ce qu on appelle un logotype, terme généralement abrégé en logo. Un logo est une composi!on figurée ser vant à iden!fier visuellement, de façon immédiate une entreprise, une marque, une associa!on, une ins!tu!on, un produit, un service, un événement ou toute autre sorte d'organisa!ons dans le but de se faire connaître et reconnaître des publics auxquels il s'adresse et de se différencier des autres en!tés d'un même secteur. Voici pour la défini!on! Le logo de l EREV est donc l iden!fiant visuel de notre Eglise cantonale, ce$e réalité ecclésiale formellement cons!tuée en 1949 et présente sur le terrain au travers de dix paroisses. Le terrain en ques!on correspond au territoire valaisan augmenté de la commune vaudoise de Lavey-Morcles. Nous profitons de rappeler que notre Eglise est reconnue par l Etat du Valais comme ins!tu!on de droit public et bénéficie du même statut que l Eglise catholique romaine. L histoire de notre logo est liée à l histoire de notre Eglise. Ainsi, depuis le milieu du 20ème siècle, nous nous sommes iden!fiés au moyen de ce$e image en forme de sceau devenue bien familière. Nous y lisons le nom même de notre Eglise entourant un dessin qui, lui, remonte aux origines mêmes du chris-!anisme. Quatre le$res! D abord X et P, mais que nous devons lire selon l alphabet grec : khi et rhô. Tout simplement les deux premières le$res grecques du mot Christ. Et puis A (alpha) et w (omega), première et dernière le$res de l alphabet grec, servant de qualifi- ca!fs au Seigneur dans le texte de l Apocalypse : Je suis l Alpha et l Omega, le commencement et la fin (Apoc. 21, 6). Voilà qui désigne clairement le Christ et qui cons!tue une véritable confession de foi, sans avoir recours à des mots. En réalité, il s agit déjà là en soi d un logotype auquel on donne le nom de chrisme ; on pourrait même dire que c est là le logo de Jésus-Christ, un logo que les premiers chré!ens u!lisaient en guise de reconnaissance mutuelle ; comme tout logo, il s agit d un «langage» symbolique ou codé, ce qui n était pas sans importance dans ce$e époque où les chré-!ens étaient en bu$e à des persécu!ons. Mais ce qu il est intéressant de savoir, c est que ce chrisme figure sur une inscrip!on romaine du III ème siècle, inscrip!on retrouvée à Sion et visible aujourd hui dans le ves!bule de l Hôtel de Ville de notre capitale cantonale. Ainsi, nous aurions là la plus ancienne inscrip!on chré!enne connue de Suisse ; le notable qui a fait graver ce$e stèle se serait donc volontairement affiché comme chré!en! Après plus de 60 ans de bons et loyaux services, il est apparu nécessaire de rajeunir le logo de notre Eglise. La belle symbolique du chrisme a été conservée et même renforcée par une mise en forme graphique dynamique. Le nom de l Eglise vient compléter le dessin. Voilà qui perme$ra à notre Eglise de se faire connaître et reconnaître des publics auxquels elle s adresse, car telle est la fonc!on de tout bon logotype! Mais en plus, il s agit aussi pour nous d une confession de foi. êf. Schlaeppi

19 Ministère pastoral pour le tourisme dans le Haut-Valais Christoph Gysel, ministre pour le tourisme, nous parle de son travail Ce ministère à 20% me convient bien : je suis responsable des cultes protestants de langue allemande dans les sta!ons de villégiature des paroisses de Viège et de Brigue. J ai ainsi l occasion de présider des cultes dans les plus belles sta!ons du Valais! Pendant la saison, les cultes ont lieu à Grächen, Saas-Fee, Saas- Grund, Be$meralp, Fiesch et Bellwald. C est une offre spirituelle a$rayante pour tous les visiteurs. Durant les vacances on dégage du temps pour réfléchir, alors pourquoi ne pas aller au culte! La commission ETO (Evangelische Tourismuspastora!on im Oberwallis) est présidée par le pasteur Daniel Rüegg et fixe les lignes de force. Plusieurs pasteurs de la Suisse alémanique et un groupe de bénévoles sur place me sou!ennent pour accomplir toutes les tâches. Quelques paroisses et comités de sou!en du canton de Berne s engagent au niveau financier. Les cultes de bénédic!on nup!ale sont des points forts de mon travail : j aime bien accompagner les mariés pour ce jour de fête. Une autre passion c est la possibilité d écrire des textes et des pe!tes histoires. Dans le journal des!né aux touristes de Saas-Fee et dans le blog du lieu, je peux ainsi exprimer mes pensées. A la radio du Haut-Valais, rro, comme en Suisse alémanique pour la sta!on de Radio Life Channel, je présente une médita-!on ma!nale. Invité par des organisa!ons touris!ques, je peux aussi donner des conférences ou animer des soirées culturelles basées sur des narra!ons. Ce poste de ministre dans les sta#ons touris- #ques du Haut-Valais représente un véritable défi mais c est vraiment un job de rêve! êch. Gysel Les sta!ons de villégiature offrent beaucoup d anima!ons et de manifesta!ons par!culières. Notre offre spirituelle vient les compléter : un bon séjour en montagne n implique pas seulement le sport, l aventure, les cimes blanches, le soleil et le bien-être; l homme a besoin de plus que cela, il doit aussi nourrir son esprit. Editeur responsable : Conseil synodal de l'erev Equipe de rédaction : Carlos Capó, Susanna Kammacher, Gilles Cavin, François Schlaeppi Toute correspondance au sujet de ce journal et de son contenu à adresser à : EREV, r. St-Georges SION Frère Roger Schutz Et bien plus d infos sur : CCP EREV :

20 20 CONTACT - KONTAKT PAROISSE DE CRANS-MONTANA CP 263 CH Crans-Montana CCP Pasteur Jean Biondina [email protected] Président du conseil paroissial Vacant [email protected] Cure Rte Monte Sano Crans-Montana PAROISSE DE SIERRE KIRCHGEMEINDE SIDERS Av. des Alpes Sierre CCP Pfarrer Stephan Dreyer [email protected] Pasteur Gilles Cavin [email protected] Président du conseil paroissial Philippe Badoux [email protected] KIRCHGEMEINDE LEUKERBAD Postfach Leukerbad Merci! Le don en Eglise a de multiples facettes. Il nous arrive de le restreindre uniquement au don pécuniaire, oubliant ainsi toutes les autres manières d offrir quelque chose à la communauté. Beaucoup de bénévoles s engagent régulièrement ou ponctuellement, mettant au service de la communauté leur énergie et leur temps. Pour les Conseils paroissiaux, il est important de ne pas estimer supérieur l un ou l autre de ces dons. Chacun a sa fonction et est nécessaire à l Eglise pour répondre à sa mission auprès de tous. Les Conseils paroissiaux vous remercient de tout cœur pour vos dons de tout ordre qui nous sont si précieux. Danke! Les Conseils paroissiaux In der Kirche gibt es viele Formen des Spendens. Oft wird ausschliesslich an die finanzielle Gabe gedacht und es wird damit ausser Acht gelassen, wie der Gemeinschaft auf andere Weise etwas gegeben werden kann. Viele Freiwillige engagieren sich regelmässig oder punktuell, sie setzen Kraft und Zeit zum Wohle der Mitmenschen ein. Für die Kirchgemeinderäte ist es wichtig, dass nicht eine Gabe höher geschätzt wird als eine andere. Jede und jeder hat seine Aufgabe und wird in der Kirche gebraucht, damit sie ihren Auftrag an allen Menschen wahrnehmen kann. Die Kirchgemeinderäte danken Ihnen von Herzen für jede Art von Spende, die ihm sehr wertvoll ist. Die Kirchgemeinderäte Pfarrer Stephan Dreyer [email protected] Präsidentin der Ortsgemeinde Silvia Weiss [email protected] COMITÉ DE RÉDACTION - REDAKTIONSKOMITEE Joy Hauser, Murielle Landry Nanchen, Agnès Thuégaz, Claire Vermeil, Jean Biondina, Stephan Dreyer et Gilles Cavin.

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