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Gliederung. 1. Die Einführung 2. Die Analyse 3. Die Ausrichtung 4. Unsere Empfehlung 5. Zum Abschluss 3

1. Die Einführung. 1.1 Was ist SWOT SWOT steht für: S W O T Strengths Weaknesses Opportunities Threats Stärken Schwächen Chancen Bedrohungen Die SWOT-Analyse wird im Bereich der Betriebswirtschaft häufig übersetzt mit Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen. SWOT ist ein Werkzeug des strategischen Managements, wird aber auch für formative Evaluationen und Qualitätsentwicklung von Programmen (z. B. im Bildungsbereich) eingesetzt. 4

1. Die Einführung. 1.2 Die SWOT- Matrix I N T E R N E X T E R N S Strengths Stärken O Opportunities Chancen W Weaknesses Schwächen T Threats Bedrohungen 5

2. Die Analyse. 2.1 Die Umweltanalyse Chancen und Berdohungen kommen von außen und ergeben sich aus den sich ändernden Bedürfnissen unserer Kunden und ihrer Umwelt. Die permanente Beobachtung der Kunden (des Marktes), der technologischen, sozialen und ökologischen Umwelt ist die Basis für die rechtzeitige Anpassung der eigenen Strategie. (Unternehmensstrategie, persönliche Strategie) 6

2. Die Analyse. 2.2 Die Unternehmensanalyse Stärken und Schwächen beziehen sich auf das Unternehmen (Vorhaben) selbst. Die eigene Einschätzung der im Unternehmen vorhandenen Stärken und Schwächen werden identifiziert und bewertet. Vergleichend in die Betrachtung hinzugezogen werden die Wettbewerber, die ähnlich gelagerte Produkte/ Leistungen erbringen. (Wettbewerberanalyse) 7

2. Die Analyse. 2.3 Die Voraussetzungen Basis für die effiziente SWOT- Analyse ist die klare Definition der Ziele, bzw. des zu erreichenden Soll-Zustandes. Die SWOT- Analyse ist kein Ersatz für eine mögliche Strategie. Die Analyse ermittelt bzw. beschreibt einen momentanen IST-Zustand. Bei der SWOT-Analyse werden keine Priorisierungen vorgenommen. Es werden keine konkreten Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt. Externe Chancen werden oft mit internen Stärken verwechselt. Sie sollten streng auseinander gehalten werden. Externe Chancen spiegeln die Sicht unserer Kunden, die internen Stärken definieren sich nach innen. 8

3. Die Ausrichtung. 3.1 Die strategische Ausrichtung Interne Analyse Externe Analyse Bedrohungen Chancen (Threats) (Opportunities) Stärken Schwächen (Strengths) (Weaknesses) Strat. Zielsetzung für WO Strat. Zielsetzung für S-O Neue Chancen verfolgen, passend zu den Stärken des Unternehmens. Schwächen eliminieren, um neue Möglichkeiten(Chancen) zu nutzen. Strat. Zielsetzung für S-T Stärken nutzen, um Bedrohungen abzuwenden. Strat. Zielsetzung für W-T Verteidigung aufbauen, damit Schwächen nicht zu Bedrohungen führen. 9

3. Die Ausrichtung. 3.2 Die Ziele Ziele für die Value Manager der Gesellschaften 1. Die Führungskräfte und Mitarbeiter der einzelnen Fachbereiche in den Gesellschaften sind gecoacht. 2. Der Value Manager ist in die Projekte der Gesellschaften aktiv mit einbezogen. 3. Der Value Manager steuert aktiv die Umsetzung. 4. Die Value Manager sind in den Gesellschaften bekannt. 5. Die Führungskräfte und Mitarbeiter der Gesellschaften sind auf das Value Management sensibilisiert. 6. Wir sind das anerkannte Value Management Team im Konzern. 10

3. Die Ausrichtung. 3.3 Strategische Ausrichtung Strategische Zielsetzung für Stärken -- Chancen Neue Chancen verfolgen, passend zu den Stärken des Unternehmens. Beispiel:! Wir haben ein einheitliches Auftreten und damit starke Außenwirkung.! Die gleiche Sprache und die sichere Argumentation zum Value Management zeichnet uns aus.! Unser gemeinsames Verständnis zum Value Management sichert die einheitliche Kommunikation in die Gesellschaften.! Wir sind die begehrten Gesprächspartner zur Value Management im Konzern. 11

3. Die Ausrichtung. 3.4 Strategische Ausrichtung Strategische Zielsetzung für Schwächen -- Chancen Schwächen eliminieren, um neue Möglichkeiten zu nutzen Beispiel:! Wenige und klare Ziele tragen zur Transparenz und zur Zufriedenheit der Beteiligten Führungskräfte und Mitarbeiter bei.! Der Mehrwert für die für die Gesellschaften ist Zielgruppen orientiert dargestellt. 12

3. Die Ausrichtung. 3.3 Strategische Ausrichtung Strat. Zielsetzung für Stärken -- Bedrohungen Stärken nutzen, um Bedrohungen abzuwenden. Beispiel:! Übergreifendes Best Practice versus Volumen und Qualitätsanforderungen.! Die gemeinsame Nutzung unseres Netzwerkes und Know-Hows um den Empfindlichkeiten zu entgegnen. 13

3. Die Ausrichtung. 3.3 Strategische Ausrichtung Strat. Zielsetzung für Schwächen -- Gefahren Verteidigung aufbauen, damit die Schwächen nicht zu Bedrohungen führen. Beispiel:! Eine kundenorientierte Unterstützung wird vom Value Management Team gewährleistet.! Wir leben den Teamgedanken vor und tragen ihn in die Gesellschaften. 14

4. Unsere Empfehlung. Schaffen Sie die Voraussetzung für den Einsatz der SWOT- Analyse Sorgen sie dafür, dass die SWOT-Analyse ein fester Bestandteil in ihrer Methoden Toolbox wird. Trainieren sie ihre Mitarbeiter in der wert- und kundenorientierten Denkweise, Sichern sie die gemachten Erfahrungen, sie haben nur einmal die Chance ihre Kunden zu begeistern, Machen sie die Betroffenen zu Beteiligten, fördern sie die Zusammenarbeit der Fachbereiche, Schaffen Sie die Voraussetzungen für den effektiven und effizienten Einsatz der SWOT- Analyse. 15

5. Zum Abschluss. Zitat Johann Wolfgang v. Goethe T U N Es ist nicht genug zu Wissen, Man muss es auch anwenden. Und es reicht nicht zu Wollen, Man muss es tun. N U T Nicht unnötig trödeln 16

5. Zum Abschluss. Herzlichen Dank für Ihr Interesse Die vorliegenden Unterlagen sind geistiges Eigentum von (apm). Sie dürfen ausschließlich im Zusammenhang mit von apm durchgeführten Projekten und Seminaren vervielfältigt und verteilt werden und bedürfen dazu außerdem der ausdrücklichen Genehmigung durch den Urheber. Alle Rechte vorbehalten Copyright: Jürg M. Ammann, Triererstrasse 33, 76187 Karlsruhe 17

Brauchen Sie Unterstützung? Kontaktadressen Beratungsteam Deutschland Triererstrasse 33 D-76187 Karlsruhe Telefon +49 721 / 98 48 8-0 Fax +49 721 / 98 48 8-44 e-mail: contact@ammann-apm.com 18